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    <title>Sozialistische Jugend &#8211; Die Falken</title>
    <link>https://falken-berlin.de/blog</link>
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        <description>RSS-Feed der FALKEN BERLIN.</description>
    
        <item>
      <title>Stellungnahme gegen die St&#246;raktionen der &#8222;Neuen Rechten&#8220;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/stellungnahme-des-initiativkreises-charlottenburg-wilmersdorf-gegen-rassismus-zivilgesellschaft-widerspricht-stoeraktionen-der-neuen-rechten</link>
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      <pubDate>Fri, 02 May 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Als Falken Berlin sind wir Teil der Stellungnahme des Initiativkreises Charlottenburg-Wilmersdorf gegen Rassismus – Zivilgesellschaft widerspricht Störaktionen der „Neuen Rechten“</p>
<p>Die Aktionswochen gegen Rassismus in Charlottenburg-Wilmersdorf stehen für Austausch, Empowerment und Sichtbarkeit. In dutzenden Veranstaltungen engagieren sich jedes Jahr zivilgesellschaftliche Organisationen, Institutionen und Initiativen gegen Diskriminierung, für Teilhabe und soziale Gerechtigkeit.</p>
<p>In diesem Jahr waren wir mit einer massiven, gezielten Kampagne konfrontiert die Aktionswochen zu delegitimieren. Akteure aus dem rechten Spektrum, darunter Mitglieder der AfD, ihrer aufgelösten extrem rechten Jugendorganisation Junge Alternative sowie rechtspopulistische Medien wie NIUS agierten koordiniert.[1]</p>
<p>Es wurden Veranstaltungen gestört, unsere Arbeit diskreditiert und Beteiligte eingeschüchtert:<br />
-Über 700 Fake-Anmeldungen zum Fastenbrechen im Rathaus Charlottenburg innerhalb von 2<br />
Stunden (auch unter „Adolf Hitler“ oder „Goebbels“). Dieses NS-verherrlichende Vorgehen führte zu erheblichem Mehraufwand, auch durch verstärkte Sicherheitsmaßnahmen.</p>
<ul>
<li>Ein Störversuch bei einer Veranstaltung in Wilmersdorf durch den seinerzeit Berliner Vorsitzendender vom Verfassungsschutz als extrem rechts eingestuften Jugendorganisation der AfD. Erst unter polizeilicher Einwirkung verließ er das Gelände.</li>
<li>Ein AfD-Vertreter reagierte auf die Mitteilung, dass er bei einer Veranstaltung der evangelischen<br />
Kirche nicht erwünscht ist, mit einer diffamierenden E-Mail in bedrohlicher Sprache.</li>
<li>Heimliche Tonaufnahmen, teils durch verdeckte Reporter*innen des rechtspopulistischen Portals<br />
NIUS bei mehreren Veranstaltungen, trotz explizit ausgesprochenem Aufnahmeverbot. Teile der<br />
Aufnahmen wurden ohne Einwilligung veröffentlicht.</li>
<li>Diverse diffamierende Artikel und Beiträge in rechten Medien und auf Social Media.</li>
</ul>
<p>Diese und weitere Vorfälle sind Teil einer systematischen Strategie: Antirassistisches Engagement soll verdrängt werden, indem sie jene einschüchtern, die Rassismus sichtbar machen und dagegen vorgehen.</p>
<p>Die Botschaft derartiger Störungen und Einschüchterungen ist gefährlich: Wer sich offen gegen Rassismus stellt, macht sich angreifbar. Genau deshalb braucht es Aktionswochen wie diese und Solidarität mit jenen, die sie mittragen.</p>
<p>Hier sprechen diejenigen, die von der rechten Kampagne betroffen sind. Ihre Perspektiven machen deutlich, wie sich Einschüchterung, Hetze und rechte Medienstrategien anfühlen:</p>
<ul>
<li>
<p>„Das aufdringliche und grenzüberschreitende Verhalten von der Neuen Rechten hat in meinen Grundfesten eine Erschütterung ausgelöst. Ich habe in meinem Engagement als weiße Frau nie die Konfrontation mit extrem Rechten gesucht. Doch durch einen menschenrechtsbasierten Einsatz für unsere Gesellschaft können wir schnell zur Zielscheibe werden. Mein Umgang damit ist zwiegespalten: Die Strategie der Einschüchterung darf nicht aufgehen – gleichzeitig steigen jedes Jahr die Zahlen rechter Gewalt.“ (Teilnehmerin der Aktionswochen)</p>
</li>
<li>
<p>„Die Anwesenheit des Onlinemediums NIUS bei der Veranstaltung war für mich als von Rassismus betroffene Person äußerst belastend. NIUS ist bekannt dafür, rechte Narrative und Hetze zu verbreiten – genau jene Inhalte, die das gesellschaftliche Klima für marginalisierte Gruppen verschärfen. Die Präsenz dieses Mediums bei einer Veranstaltung gegen Rassismus stellt aus meiner Sicht eine potenzielle Gefahr für die psychische Sicherheit der Betroffenen dar.“ (Moderation einer Veranstaltung der Aktionswochen)</p>
</li>
<li>
<p>„Als Nachbarschaftszentrum verstehen wir uns als einen Ort, der insbesondere auch für unterschiedlich marginalisierte Gruppen einen sicheren Raum bieten soll. In dem rechten Störversuch bei unserer Veranstaltung und der begleitenden öffentlichen Diffamierung sehen wir einen Angriff auf unsere Arbeit. Wir stellen uns entschieden gegen jede Form von Einschüchterung und bekennen uns klar zu einer demokratischen, menschenrechtsorientierten und solidarischen Gesellschaft.“ (Haus der Nachbarschafft und Mobile Stadtteilarbeit Wilmersdorf)</p>
</li>
<li>„Mit dem Mythos, dass nicht-staatliche Organisationen dem Neutralitätsgebot unterliegen würden, streut die AfD gezielt Fehlinformation. Sie bezweckt damit die politische Bildungsarbeit von freien Trägern, die sich für eine diverse und antidiskriminierende Gesellschaft einsetzen, als „undemokratisch“ zu diffamieren. Genau diese Strategie muss als Angriff auf eine plurale und demokratische Zivilgesellschaft gewertet werden. In unserer Arbeit ist es uns wichtig, ein sicheres und inklusives Umfeld zu herzustellen und uns aktiv gegen Hass und Diskriminierung zu positionieren. Dies entspricht unseren Grundwerten und unserem Auftrag, junge Menschen in einer demokratischen und gerechten Gesellschaft zu fördern. (Jugendclub „Schloss19“/ SJD Die Falken Berlin)</li>
</ul>
<p>Trotz der gezielten Einschüchterungsversuche geht die Zivilgesellschaft in Charlottenburg-Wilmersdorf gestärkt aus diesen Aktionswochen gegen Rassismus hervor. Die geteilten Erfahrungen und das gemeinsame Erleben von Anfeindung haben die Zusammenarbeit und Solidarität zwischen Engagierten und Organisationen verstärkt.</p>
<p>Wir fordern Politik, Medien und Zivilgesellschaft auf: sich klar gegen Kampagnen rechter Einschüchterung zu positionieren, betroffene zivilgesellschaftliche Akteur*innen zu schützen, Rassismus nicht zu relativieren und weiterhin zu thematisieren und antirassistische Bildungsarbeit nachhaltig zu sichern und zu stärken.</p>
<p>Unsere Antwort ist Solidarität. Unsere Haltung bleibt klar.</p>
<p>Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit Allen, die sich für Menschenwürde, Gerechtigkeit und Teilhabe einsetzen und dadurch Ziel rechter Angriffe werden. Diese Angriffe richten sich nicht nur gegen einzelne Veranstaltungen oder Aktionswochen, sondern gegen das Fundament einer offenen, demokratischen Gesellschaft.</p>
<p>Antirassistische Arbeit betrifft uns alle. Sie braucht überall Schutz, Sichtbarkeit und Unterstützung.<br />
Für eine Gesellschaft, in der Vielfalt gelebt wird und Rassismus keinen Platz hat.<br />
Initiativkreis Charlottenburg-Wilmersdorf gegen Rassismus</p>
<p>----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br />
Von den Störaktionen war ein von unserem Jugendclub Schloß19 organisierter dekolonialer Stadtrundgang betroffen:</p>
<p>Bei einem von uns organisierten dekolonialen Stadtrundgang, wurden mehrere AfD-Politiker, darunter Martin Kohler, Fraktionsvorsitzender der AfD Charlottenburg-Wilmersdorf und Vorsitzender der Jungen Alternative Berlin von der Teilnahme ausgeladen, um die interessierten Teilnehmer_innen des Stadtrundganges zu schützen. Im Anschluss an die Ausladung wandten sich die AfD-Funktionäre an verschiedene Pressevertreter_innen und skandalisierten ihre Ausladung von der Veranstaltung.<br />
Der Mythos, dass nicht-staatliche Organisation und freie Träger der Kinder und Jugendhilfe dem Neutralitätsgebot unterliegen würden und damit verpflichtet wären AfD-Funktionäre zu allen Veranstaltungen zuzulassen, wird von der AfD strategisch als Fehlinformation gestreut. Damit bezweckt die AfD politische Bildungsarbeit oder nicht-staatliche Organisationen, die den rechtsextremen und rassistischen Ansichten der AfD entgegenstehen als „undemokratisch“ zu diffamieren. Gerade diese Strategie lässt sich als Angriff auf eine plurale und demokratische Zivilgesellschaft werten, und nicht umgekehrt.</p>
<p>Anders als von der AfD behauptet, unterliegen freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe nicht dem Neutralitätsgebot. Dieses betrifft ausschließlich staatliche Institutionen, während freie Träger nach dem Subsidiaritätsprinzip (§ 74 SGB VIII) eigenständig arbeiten dürfen. Unsere politische Bildung ist an den Grund- und Menschenrechten orientiert. Dazu gehört aus unserer Perspektive auch die klare Positionierung gegen Rassismus und Geschichtsrevisionismus.<br />
Als Veranstalterin können wir entscheiden, wer an unseren Veranstaltungen teilnimmt. Dabei tragen wir auch die Verantwortung zu gewährleisten, dass die Teilnehmenden in einem sicheren Rahmen partizipieren und die Inhalte ohne einschneidende Störungen vermittelt werden können.<br />
Der Ausschluss von AfD-Funktionären, die einen völkisch-nationalistischen Volksbegriff vertreten und rassistische Hetze verbreitet, von einem Stadtrundgang, der sich mit der Geschichte und Präsenz Schwarzer Menschen in Berlin, dem deutschen Kolonialerbe und den postkolonialen Spuren im Berliner Stadtbild auseinandersetzt, ist eine notwendige Maßnahme um einen sicheren Lernraum für die interessierten Teilnehmer_innen herzustellen. </p>
<p>Ein am 17.03.2025 erschienener BZ-Artikel über unsere Ausladung der AfD-Funktionäre springt leider auf die Strategie der Selbstinszenierungen der AfD-Politiker auf: Die AfD-Politiker können sich als Opfer inszenieren, um antirassistische Bildungsarbeit zu diskreditieren und die Ausladung von der Veranstaltung als undemokratisch zu diffamieren.</p>
<p>Unser Ziel bleibt: Eine ehrliche, kritische Auseinandersetzung mit Kolonialismus und seinen Nachwirkungen. Wer diese gezielt sabotieren will, ist nicht willkommen. Unsere Entscheidung, Vertreter der AfD von unserer Veranstaltung auszuschließen, basiert auf unserem Selbstverständnis als Jugendclub und politischer Kinder- und Jugendverband. In unsere Arbeit ist es uns wichtig ein sicheres und inklusives Umfeld zu gewährleisten und uns aktiv gegen Hass und Diskriminierung zu positionieren. Dies entspricht unseren Grundwerten und unserem Auftrag, junge Menschen in einer demokratischen und gerechten Gesellschaft zu fördern.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Erkl&#228;rung Berliner sozialer Organisationen</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/erklaerung-berliner-sozialer-organisationen</link>
      <guid>blog/erklaerung-berliner-sozialer-organisationen</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Wir stehen hinter den Berliner Registern - Für eine solidarische und</h2>
<h2>vielfältige Stadtgesellschaft ohne Diskriminierung!</h2>
<p>Seit September 2023 gab es über mehrere Wochen einen Shitstorm gegen die Berliner<br />
Registerstellen, die seit fast 20 Jahren ein Monitoring rechter und diskriminierender Vorfälle<br />
im Berliner Stadtgebiet umsetzen. Nachdem in der Neuen Zürcher Zeitung ein diffamierender<br />
Artikel über die Arbeit der Registerstellen erschienen war, schlossen sich Teile der AfD, das<br />
Portal Focus-Online mit zwei Artikeln, die Junge Freiheit, Tichys Einblick und andere<br />
„alternative Medien“ der Neuen Rechten der Verächtlichmachung der Arbeit der Berliner<br />
Registerstellen an. Auf Youtube und X/Twitter wurden die diffamierenden Beiträge<br />
hunderttausendfach angesehen. Es folgten Hunderte E-Mails, Falschmeldungen und Anrufe<br />
bei den Berliner Registern. Teile der AfD flankierten den Shitstorm durch parlamentarische<br />
Anfragen und Anträge, die die inhaltliche Arbeit, die finanzielle Ausstattung und die<br />
Glaubwürdigkeit der dokumentierten Vorfälle in Frage stellten. Anhand der erschienenen<br />
Artikel und der Reaktionen, die die Veröffentlichungen bei Sympathisant*innen der AfD<br />
erzeugten, wurde deutlich, dass es um mehr geht als die Einschüchterung der Berliner<br />
Register.</p>
<p><strong>Es geht um die Demokratie!</strong><br />
Wir, zivilgesellschaftliche soziale Organisationen und demokratische Projekte in Berlin,<br />
stellen klar: Wir lassen uns nicht spalten. Wir stehen für gesellschaftlichen Zusammenhalt.<br />
Wir setzen uns ein für Demokratie, Menschenrechte und den Schutz von Minderheiten.<br />
In unserer täglichen Arbeit in den Kiezen, Ortsteilen und Bezirken stehen die Menschen im<br />
Mittelpunkt, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht(sidentität), sexueller<br />
Orientierung, Alter oder körperlicher Verfassung. Wir stehen ein für eine solidarische,<br />
inklusive und demokratische Stadtgesellschaft.</p>
<p>Als Organisationen im sozialen Sektor übernehmen wir Verantwortung für die<br />
gesellschaftliche Inklusion und Akzeptanz der Lebensrealitäten vieler verschiedener<br />
Menschen: sei es in Kitas, Jugendfreizeiteinrichtungen, Nachbarschaftszentren, Schulen,<br />
Beratungs- und Bildungsangeboten. Geflüchtete, Migrant*innen, Menschen<br />
unterschiedlichster Lebensweisen und Geschlechtsidentitäten, alte und junge Menschen,<br />
sozial benachteiligte und/oder Menschen mit Behinderungen sind in unseren Einrichtungen<br />
Normalität und sie werden es auch weiterhin bleiben.</p>
<p><strong>Es geht (auch) um die Landtagswahlen. Bewusst gewählte Narrative knüpfen an<br />
Emotionen (extrem) rechter Wählerschaft an.</strong><br />
Im Vorfeld der Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Oktober 2023 sowie in Sachsen,<br />
Thüringen und Brandenburg im kommenden Jahr 2024, versucht die AfD, das größtmögliche<br />
Wählerpotenzial hinter sich zu bringen. Dafür wird auf starke Emotionen wie Angst,<br />
Empörung und Hass gesetzt, die über Falschdarstellungen und bestimmte Schlagworte wie<br />
„Gesinnungsdiktatur“, „Petzportal“, „Denunziation“ hervorgerufen werden.<br />
Vorwürfe, zivilgesellschaftliche Meldestellen, wie die Berliner Register, seien mit der Gestapo<br />
oder der Stasi vergleichbar, begleiten die Dokumentationsarbeit seit ihrer Gründung. Dabei<br />
stand bei der Registerarbeit von Anfang an die Perspektive von Betroffenen und die<br />
Beschreibung der Funktionsweisen von Ausgrenzung und Diskriminierung im Vordergrund,<br />
nicht die Rolle von Einzelpersonen. Die Skandalisierung der zivilgesellschaftlichen<br />
Dokumentationsarbeit in einem konzertierten Shitstorm gegen die Berliner Register zum<br />
jetzigen Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt. Die Ziele sind die Einschüchterung derer, die sich<br />
für Menschenrechte sowie Demokratie stark machen und die Mobilisierung von<br />
Wählerstimmen für die AfD.</p>
<p>Dieses Mal waren die Berliner Register betroffen, morgen wird es ein anderes Projekt, eine<br />
andere Person, eine andere Organisation oder eine*n Politiker*in treffen. Das Bild, das mit<br />
den gezielten Angriffen in der Öffentlichkeit der (extrem) rechten Medien erzeugt werden soll<br />
lautet: Ein elitärer Zirkel aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung stecke unter einer<br />
Decke, um den „großen Austausch“, „die Gesinnungsdiktatur“ umzusetzen oder die<br />
Meinungsfreiheit abzuschaffen. Einzig wählbar sei die AfD.</p>
<p>Dass die extreme Rechte Erfolge mit ihrer Strategie verzeichnet, ist Tatsache. Dem werden<br />
wir etwas entgegensetzen!</p>
<p><strong>Wir stehen für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir setzen uns ein für Demokratie,<br />
Menschenrechte und den Schutz von Minderheiten.</strong><br />
Eine Grundlage unserer Arbeit ist die Positionierung gegen Rechtsextremismus,<br />
Rechtspopulismus und menschenverachtende Einstellungen. Unsere Einrichtungen und<br />
Projekte schaffen Räume, die Schutz vor Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung<br />
bieten wollen. Dies beinhaltet nicht nur das Benennen von Phänomenen, sondern auch die<br />
Auseinandersetzung mit den dazu gehörenden Parteien, Vereinen und Organisationen. Erst<br />
durch die Sichtbarmachung von Diskriminierung wird diese auch besprechbar. Die<br />
Sprachlosigkeit, die Diskriminierungserfahrungen und rechten Bedrohungen innewohnt,<br />
muss überwunden werden, um Betroffenen Unterstützung anbieten und lösungsorientierte<br />
Handlungsstrategien entwickeln zu können.</p>
<p>Die Berliner Register unterstützen uns dabei. Sie leisten in Berlin einen aktiven Beitrag, den<br />
unterschiedlichen Perspektiven auf Ausgrenzung und Benachteiligung Gehör zu verschaffen<br />
und die Strukturen der extremen Rechten zu thematisieren. Das Sichtbarmachen dieser<br />
Phänomene trägt dazu bei, dass eine gesellschaftliche Debatte über den Schutz von<br />
Minderheiten stattfinden kann. Die Gegner*innen der zivilgesellschaftlichen<br />
Dokumentationsstellen negieren vorhandene Diskriminierung und wollen sie aus der<br />
Wahrnehmung der Gesellschaft drängen. Das befördert die Benachteiligung von<br />
Minderheiten und verhindert die gesellschaftliche Auseinandersetzung.</p>
<p><strong>Wir lassen uns nicht spalten. Wir werden die organisierten Angriffe auf<br />
zivilgesellschaftliche und soziale Strukturen nicht schweigend tolerieren. Wir stehen<br />
weiterhin gemeinsam für eine solidarische und vielfältige Stadtgesellschaft ein.</strong></p>
<p><strong>Erstunterzeichner*innen:</strong></p>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20231109-erklaerung-berliner-sozialer-organisationen/bildschirmfoto-2023-11-09-um-23.05.47.png" alt=""></figure>
<p><strong>Organisationen/Gruppen</strong><br />
Agentur für soziale Perspektiven e.V.<br />
Afrikanischer Muslimkreis AMK e.V.<br />
Allianz Ukrainischer Organisationen e.V.<br />
Amadeu Antonio Stiftung<br />
Amaro Foro e.V.<br />
apabiz e.V.<br />
AStA Technische Universität Berlin<br />
AStA Vorsitz Alice-Salomon-Hochschule<br />
Arbeiterwohlfahrt Landesverband Berlin e.V.<br />
Arbeiterwohlfahrt Berlin Kreisverband Spree-Wuhle e.V.<br />
Ban Ying e.V.<br />
Basta! Erwerbsloseninitiative Berlin<br />
BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften Hindenburgdamm<br />
Berliner Stadtmission<br />
Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V.<br />
Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick<br />
Bündnis '90/Die Grünen, BVV-Fraktion Charlottenburg-Wilmersdorf<br />
Bündnis '90/Die Grünen Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf<br />
Bündnis '90/Die Grünen, BVV-Fraktion Friedrichshain-Kreuzberg<br />
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, BVV-Fraktion Berlin-Lichtenberg<br />
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Kreisverband Marzahn-Hellersdorf<br />
Bündnis '90/Die Grünen, Kreisverband Pankow<br />
Bündnis '90/Die Grünen, BVV-Fraktion Reinickendorf<br />
Bündnis '90/Die Grünen, BVV-Fraktion Treptow-Köpenick<br />
Bundesverband Mobile Beratung e.V.<br />
Bundesverband RIAS e.V.<br />
Camino gGmbH<br />
DIE LINKE, Berlin<br />
DIE LINKE, Fraktion im Abgeordnetenhaus<br />
DIE LINKE, BVV-Fraktion &amp; Bezirksverband Charlottenburg-Wilmersdorf<br />
DIE LINKE, BVV-Fraktion Lichtenberg<br />
DIE LINKE, BVV-Fraktion Marzahn-Hellersdorf<br />
DIE LINKE, BVV-Fraktion Pankow<br />
DIE LINKE, Bezirksvorstand Reinickendorf<br />
DIE LINKE, BVV-Fraktion Steglitz-Zehlendorf<br />
DIE LINKE, BVV-Fraktion Treptow-Köpenick<br />
DIE LINKE, Kreisgeschäftsstelle Steglitz-Zehlendorf<br />
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit<br />
Each One Teach One (EOTO) e.V.<br />
Fair mieten – Fair wohnen (Berliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt)<br />
Frauenzentrum Schokofabrik e.V.<br />
Frauenzentrum Treptow-Köpenick<br />
Gesicht Zeigen! e.V.<br />
GLADT e.V.<br />
Hashomer Hatzair Deutschland e.V.<br />
Haus der Jugend „Bunte Kuh“ e.V.<br />
Haus der Jugend Köpenick (HdJK) / CAFE Köpenick<br />
Hella-Klub für Mädchen* und junge Frauen*<br />
Humanistischer Verband Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg KdöR<br />
IBBC e.V.<br />
Initiative Togo Action Plus e.V.<br />
Internationaler Bund – IB Berlin-Brandenburg gGmbH<br />
In Via Jugendmigrationsdienst / Café Via<br />
Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA)<br />
Jugendwerk Aufbau Ost JAO gGmbH<br />
Junge Humanist_innen Berlin<br />
Kinderclub Würfel Berlin-Buch<br />
Kotti e.V. Nachbarschafts- und Gemeinwesenverein am Kottbusser Tor und StadtteilzentrumFamiliengarten<br />
KUBIBE gGmbH<br />
Landesfrauenrat Berlin e.V.<br />
Landesjugendring Berlin e.V.<br />
Landesnetzwerk Afrikanischer Vereine e.V.<br />
Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.<br />
Lesbenberatung Berlin e. V. und Beratungsstelle LesMigraS<br />
LesbenRing e.V.<br />
LesLeFam (Lesben* Leben Familie) e.V.<br />
L-Support e.V.<br />
Migrationsrat Berlin e. V.<br />
MORUS 14 e.V.<br />
Nachbarschafft e.V.<br />
Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V.<br />
Nachbarschaftshaus Wannseebahn e.V.<br />
Paritätischer Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V.<br />
OFEK e.V. Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung<br />
Omas gegen Rechts Berlin<br />
Omas gegen Rechts Charlottenburg-Wilmersdorf<br />
outreach gGmbH Berlin<br />
Paula Panke e.V.<br />
Projekt beGEG(e)Nung<br />
Projekt Queere Begegnung<br />
Quarteera e.V.<br />
Queerbeirat Marzahn-Hellersdorf<br />
Queere Jugend Berlin<br />
ReachOut<br />
Roter Baum Berlin UG<br />
Schwulenberatung Berlin gGmbH<br />
Sonntags-Club e.V. und Sonntags-Club-Projekt QueerHome*<br />
SPD, BVV-Fraktion Charlottenburg-Wilmersdorf<br />
SPD, BVV-Fraktion Lichtenberg<br />
SPD, BVV-Fraktion Treptow-Köpenick<br />
SPD, Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf<br />
SPD, Kreisverband Marzahn-Hellersdorf<br />
Stadtteilzentrum Steglitz e.V.<br />
Stadtteilzentrum Friedrichshain der Volkssolidarität Berlin e. V.<br />
S.T.E.R.N. GmbH<br />
STERNENFISCHER Freiwilligenzentrum Treptow-Köpenick<br />
Studio Ansage – Friedrichshain<br />
tivo* – Zentrum für feministische Mädchen*arbeit<br />
Transaidency e.V. und Dokumentationsstelle REDAR<br />
Türkischer Bund in Berlin Brandenburg e.V. (TBB)<br />
Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V.<br />
Verband für sozial-kulturelle Arbeit (Bundesverband)<br />
Verein für aktive Vielfalt e. V.<br />
Vor-Ort-Büro, Demokratie in der Mitte (Fabrik Osloer Straße e.V.)<br />
VVN-BdA Lichtenberg e.V.<br />
Wildwasser Berlin e.V.<br />
Wohnungslosen_Stiftung<br />
Zaki e.V.<br />
Personen<br />
Ahrens, Philipp, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen in der BVV Lichtenberg<br />
Andre, Julien, Bürgerdeputierte SPD, BVV Lichtenberg<br />
Bartosch, Kai, fraktionslos, BVV Reinickendorf<br />
Bauch, Kirstin, Bezirksbürgermeisterin Charlottenburg-Wilmersdorf<br />
Behlert, Karolin, DIE LINKE, BVV Friedrichshain-Kreuzberg<br />
Bozkurt, Tuba, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für<br />
Antidiskriminierung<br />
Brechel, Blashka, Bürgerdeputierte SPD, BVV Lichtenberg<br />
Brychcy, Franziska, Mitglied des Abgeordnetenhauses und Landesvorsitzende DIE LINKE<br />
Büchner, Andreas, Bürgerdeputierter SPD, BVV Lichtenberg<br />
Düsterhöft, Lars, Mitglied des Abgeordnetenhauses, SPD, Sprecher für Soziales sowie für Pflege und<br />
Menschen mit Behinderungen<br />
Efremova-Busch, Stephanie, Bürgerdeputierte SPD, BVV Lichtenberg<br />
Einenkel, Kevin, SPD, BVV Lichtenberg<br />
Ehlers, Daniela, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen in der BVV Lichtenberg<br />
Engelmann, Claudia, Die LINKE, BVV Lichtenberg<br />
Engels, Henny, Beiratsmitglied der Antidiskriminierungsstelle des Bundes<br />
Eralp, Elif, Mitglied des Abgeordnetenhauses, DIE LINKE, Sprecherin für Migration, Partizipation und<br />
Antidiskriminierung<br />
Feige, Jutta, SPD, BVV Lichtenberg<br />
Fuchslocher, Kolja, Die Linke, BVV Friedrichshain-Kreuzberg<br />
Franco, Vasili, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Innenpolitik<br />
Freier-Winterwerb, Alexander, Mitglied des Abgeordnetenhauses, SPD<br />
Gührs, Dr. Erik, SPD, BVV Lichtenberg<br />
Gutsche, Florian, Bundesvorsitzender der VVN - BdA<br />
Graf, Werner, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen, Fraktionsvorsitzender<br />
Heinecke, Anton, Bürgerdeputierter SPD, BVV Lichtenberg<br />
Hiebsch, Timi, Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg<br />
Holland-Moritz, Patricia, Fraktions-Geschäftsführerin SPD, BVV Lichtenberg<br />
Höninger, Julia, Bürgerdeputierte SPD, BVV Lichtenberg<br />
Hüttmann, Christian, Regenbogen Reinickendorf e.V.<br />
Igel, Oliver, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick<br />
Ingenbleek, Dr. Anja, SPD, BVV Lichtenberg<br />
Jarasch, Bettina, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin<br />
Kahlefeld, Susanna, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für<br />
Engagement und Beteiligung, Europa, Religionspolitik<br />
Kapek, Antje, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/ Die Grünen, Sprecherin für<br />
Verkehrspolitik<br />
Kliemann, Sandy, SPD, BVV Lichtenberg<br />
Klose, Bianca, Geschäftsführung Verein für Demokratische Kultur in Berlin (VdK) e.V.<br />
Kießling, Cosima<br />
Kocak, Ferat, Die LINKE, Mitglied des Abgeordnetenhauses<br />
Königsberg, Sigmount, Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin<br />
Krah, Vanessa, Beauftragte für Queer, Städtepartnerschaften und freiwilliges Engagement,<br />
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf<br />
Lägel, Tobias, Bürgerdeputierter SPD, BVV Lichtenberg<br />
Lehmann, Dr. Luise, SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf<br />
Leistner, Dr. Claudia, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt<br />
Treptow-Köpenick<br />
Lenzner, Maik, Bürgerdeputierter SPD, BVV Lichtenberg<br />
Leonhardt, Antonio, DIE LINKE, BVV-Lichtenberg<br />
Lötzsch, Dr. Gesine, Mitglied des Bundestages, Die Linke<br />
Maskos, Dr. Rebecca, Lehrbeauftragte Disability Studies, Alice Salomon Hochschule, Berlin<br />
Meier, Dr. Max, Leitung Interkulturelles Haus des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg<br />
Meyer, Anne, SPD, BVV Lichtenberg<br />
Mirzaie, Ario, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin<br />
Naumann, Reinhard, Mitglied des Abgeordnetenhauses, SPD, Sprecher für Religion<br />
Nedwed, Marianne, Bürgerdeputierte SPD, BVV Lichtenberg<br />
Neugebauer, Julia, Bürgerdeputierte SPD, BVV Lichtenberg<br />
Neumann, Wiebke, Mitglied des Abgeordnetenhauses, SPD, Sprecherin für Queerpolitik<br />
Niewiedzial, Katarina, Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration<br />
Özdemir, Orkan, Mitglied des Abgeordnetenhauses, SPD<br />
Ochel, Benjamin, Caritas-Bezirksbeauftragter Marzahn-Hellersdorf, Leitung Berliner Krisendienst<br />
Region Ost<br />
Paulus, Christian, SPD, BVV Lichtenberg<br />
Richlitzki, Birgit, Bürgerdeputierte SPD, BVV Lichtenberg<br />
Pieroth, Catherina, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin<br />
Pohle, Dagmar, Bezirksbürgermeisterin Berlin Marzahn-Hellersdorf im Ruhestand<br />
Ronneburg, Kristian, Mitglied des Abgeordnetenhauses, DIE LINKE<br />
Roßmann, Alexander, Die LINKE, BVV Lichtenberg<br />
Sager, Lisa Marie, SPD, BVV Lichtenberg<br />
Schirmer, Maximilian, Landesvorsitzender, DIE LINKE<br />
Schneider, Julia, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/ Die Grünen, stellv.<br />
Fraktionsvorsitzende, Sprecherin Personal und Verwaltung, Haushalt, Umweltpolitik<br />
Schrott, Peter, ver.di Bezirk Berlin<br />
Schuler, Camilla, Bezirksstadträtin für Familie, Jugend und Gesundheit Lichtenberg<br />
Schulze, André, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen, stellv.<br />
Fraktionsvorsitzender, Sprecher für Haushalt und Finanzen<br />
Schwarze, Julian, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für<br />
Stadtentwicklung, Tourismus und Clubkultur<br />
Sorgatz, Phillip, Bürgerdeputierter SPD, BVV Lichtenberg<br />
Ulrichs, Leonie, Vorstandsmitglied der Berliner VVN-BdA, Vorstandsmitglied BdA WeißenseeHohenschönhausen<br />
Vagolio, Damiano, Mitglied des Abgeordnetenhauses, DIE LINKE, Sprecher für Arbeit und Wirtschaft<br />
Vandrey, Petra, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin<br />
Wachtel, Jette, Bürgerdeputierte SPD, BVV Lichtenberg<br />
Wahlen, Catrin, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Inklusion<br />
und Senior*innen<br />
Walter, Sebastian, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen<br />
Wapler, Christoph, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen (Sprecher für<br />
Wirtschaft, Sprecher für Arbeitsmarktpolitik)<br />
Weinert, Fabian, Bürgerdeputierter SPD, BVV Lichtenberg<br />
Willbrandt, Mirko, Bürgerdeputierter SPD, BVV Lichtenberg<br />
Wittkemper, Frank, Bürgerdeputierter SPD, BVV Lichtenberg<br />
Wolff, Henning, SPD, BVV Lichtenberg<br />
Ziffels, Rainer, Fraktionsgeschäftsführer SPD BVV Steglitz-Zehlendorf<br />
Ziller, Stefan, Mitglied des Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Pressemitteilung K&#252;ndigung Schloss19</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/pressemitteilung-kuendigung-schloss19</link>
      <guid>blog/pressemitteilung-kuendigung-schloss19</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Kündigung des Schloß19 durch den Bezirksstadtrat Wagner</h2>
<p>Anfang Oktober erhielten wir, der Landesverband der Falken Berlin, eine überraschende Kündigung unseres Nutzungsvertrages für das „Schloß19“ durch den Bezirksstadtrat für Jugend Wagner. In dem Gebäude in der Schloßstraße 19 sind seit über 11 Jahren unser Jugendclub, der Landesverband der Falken Berlin sowie unser außerschulisches Bildungsprojekt KidsCourage und das Register Charlottenburg-Wilmersdorf angesiedelt. Der Jugendclub sowie die dazugehörigen Seminarräume, das Tonstudio, die Werkstatt, die Turnhalle und der Garten sind wichtige soziale Treffpunkte und Orte der Selbstorganisation für Kinder und Jugendliche als auch für viele im Bezirk engagierte Initiativen und Gruppen.<br />
Die Kündigung erreichte uns ohne vorherige Kommunikation durch das Bezirksamt. Wir hatten von dem zuständigen Jugendamt immer sehr gute Rückmeldungen auf unsere pädagogische Arbeit im Jugendclub erhalten. Außerdem waren wir in Bezug auf die Instandhaltung und Pflege des Gebäudes immer in positivem Kontakt mit dem Facility Management des Bezirks. Dementsprechend fassungslos standen wir der unerwarteten Kündigung und der Aufforderung das Gebäude bis Ende Dezember vollständig zu räumen gegenüber.<br />
Auf unsere Rückfrage legte uns der Bezirksstadtrat nach einer Woche im Gespräch dar, dass er über erhebliche sicherheitstechnische Mängel in unserer Einrichtung informiert worden sei. Diese ihm zugetragene Information hätte es notwendig gemacht umgehend ohne Abmahnung eine ordentliche Kündigung auszusprechen. Allerdings konnte er uns im Gespräch keine dieser schwerwiegenden Mängel nennen.<br />
Im weiteren Verlauf wurde zudem deutlich, dass der Jugendstadtrat mit dieser Entscheidung sowohl die demokratischen Entscheidungskompetenzen des Jugendhilfeausschusses (JHA) als auch das fachliche Wissen und die Zuständigkeit der Jugendamtes und des Facility Managements in dieser Angelegenheit übergangen hatte.<br />
Im JHA der darauffolgenden Woche wurde der Stadtrat aufgefordert die Entscheidung rückgängig und die Entscheidungsgrundlage für sein ungewöhnliches Vorgehen transparent zu machen. Auch in diesem Gremium konnte er die ihm vermeintlich zugetragene Liste der Mängel nicht vorlegen. Trotzdem hielt der Stadtrat an seiner Entscheidung fest.<br />
Schließlich nahm Herr Wagner eine persönliche Brandschutzbegehung unserer Einrichtung vor, bei der keine Mängel festgestellt werden konnten. Eine knappe Stunde vor dem Beginn der Bezirksverordnetenversammlung, bei der das Thema durch einen Dringlichkeitsantrag des JHA bereits auf der Tagesordnung stand, zog der Stadtrat die Kündigung zurück. Das Vorgehen des Stadtrates Wagner wurde auf der BVV von der LINKEN, der SPD und der FDP scharf kritisiert und ein Missbilligungsantrag gestellt.<br />
Wir möchten uns für die Unterstützung durch die anderen freien Träger der Kinder und Jugendhilfe im JHA sowie der in der Sache engagierten Bezirksverordneten bedanken!<br />
Während wir erleichtert über die Rücknahme der Kündigung sind, sind wir in gleicher Weise irritiert wie beunruhigt über diesen willkürlichen Umgang mit uns als Träger. So bleiben uns im Nachhinein nur Spekulationen, weshalb der Stadtrat Wagner eine Kündigung mit dieser Dringlichkeit verfolgte. Dass es sich hier um politischen Gegenwind handelt, der uns als parteiunabhängigen, sozialistischen Kinder- und Jugendverband entgegenschlägt und uns dabei auch als Träger von Projekten im Bereich Antidiskriminierung, wie etwa dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf treffen soll, können wir dabei nicht ausschließen.<br />
Wir möchten auch in den kommenden Jahren einen Beitrag dazu leisten können, dass es in Charlottenburg-Wilmersdorf vielfältige Treffpunkte und kritische politische Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche gibt. Die Arbeit von Projekten KidsCourage und des Registers, sowie die Arbeit der zahlreichen Initiativen und Gruppen in den Räumen vom Schloß19 sind von zentraler Bedeutung, um sich auch weiterhin für Anti-Diskriminierung, Menschenrechte und Beteiligung im Bezirk stark zu machen.<br />
Dafür brauchen wir allerdings eine langfristige Sicherung einer unserer Existenzgrundlagen: <strong>Wir und die anderen freien Träger im Bezirk brauchen einen langfristigen Nutzungsvertrag für unsere Räumlichkeiten!</strong></p>
<p>Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.</p>
<p>Email: <a href="mailto:&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#102;&#97;&#108;&#107;&#x65;&#x6e;&#45;&#98;&#x65;&#x72;&#108;&#105;&#110;&#x2e;&#100;&#101;">info@falken-berlin.de</a><br />
Telefon: 030 - 2805127</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kidscourage kommt in eure Jugendclubs</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-kommt-in-eure-jugendclubs</link>
      <guid>blog/kidscourage-kommt-in-eure-jugendclubs</guid>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20201121-kidscourage-kommt-in-eure-jugendclubs/kc_a4_terminankuendigung-1.png" alt=""></figure>
<h2>Die Anmeldung für die einzelnen Termine ist auch hier möglich:</h2>
<p><strong>28.11:</strong><br />
<a href="https://falken-berlin.de/termine/kid/anmeldung-kc-28-11">https://falken-berlin.de/termine/kid/anmeldung-kc-28-11</a></p>
<p><strong>5.12:</strong><br />
<a href="https://falken-berlin.de/termine/kidscourage-5-12/anmeldung-kc-5-12">https://falken-berlin.de/termine/kidscourage-5-12/anmeldung-kc-5-12</a></p>
<p><strong>12.12:</strong><br />
<a href="https://falken-berlin.de/termine/kidscourage-12-12/anmeldung-kc-12-12">https://falken-berlin.de/termine/kidscourage-12-12/anmeldung-kc-12-12</a></p>
<p><strong>14.12:</strong><br />
<a href="https://falken-berlin.de/termine/kidscourage-14-12/anmeldung-kc-14-12">https://falken-berlin.de/termine/kidscourage-14-12/anmeldung-kc-14-12</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Stellungnahme zu rassistischer Polizeigewalt am 06.06.2020</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020</link>
      <guid>blog/stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Deutsch:</h2>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20200609-stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020/0001-2.jpg" alt=""></figure>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20200609-stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020/0002-2.jpg" alt=""></figure>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20200609-stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020/0003-2.jpg" alt=""></figure>
<h2>Englisch:</h2>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20200609-stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020/11-1.jpg" alt=""></figure>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20200609-stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020/11-3.jpg" alt=""></figure>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20200609-stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020/11-2.jpg" alt=""></figure>
<h2>Französisch:</h2>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20200609-stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020/0001-1.jpg" alt=""></figure>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20200609-stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020/0002-1.jpg" alt=""></figure>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20200609-stellungnahme-zu-rassistischer-polizeigewalt-am-06-06-2020/0003-1.jpg" alt=""></figure>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Finanzielle Sofortmittel</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/finanzielle-sofortmittel</link>
      <guid>blog/finanzielle-sofortmittel</guid>
      <pubDate>Wed, 27 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Hallo liebe Freund*innen und Genoss*innen,</p>
<p>in der Zusammenarbeit von LAVO, Landesbüro und LKK wurde besprochen, dass wir uns <strong>politisch dafür einsetzten müssen, dass gemeinnützige Vereine, Verbände oder Organisationen die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind finanzielle Soforthilfen bekommen müssen.</strong></p>
<p>Wir haben daher die Forderungen des DBJR nochmal konkretisiert und wollen diese dem Berliner Hauptausschuss ( <a href="mailto:&#72;&#x61;&#117;&#112;&#116;&#97;&#117;&#x73;&#x73;&#x63;&#104;&#x75;&#115;&#x73;&#x40;&#112;&#x61;&#x72;&#108;&#97;&#x6d;&#x65;&#110;&#116;&#45;&#x62;&#101;&#114;&#108;&#105;&#x6e;&#46;&#x64;&#101;">Hauptausschuss@parlament-berlin.de</a> ) und dem Ausschuss für Bildung Jugend und Familie ( <a href="mailto:&#66;&#105;&#x6c;&#100;&#74;&#x75;&#103;&#70;&#97;&#x6d;&#64;&#x70;&#97;&#x72;&#x6c;&#97;&#109;&#x65;&#x6e;&#116;&#45;&#x62;&#x65;&#114;&#108;&#x69;&#x6e;&#x2e;&#x64;&#101;">BildJugFam@parlament-berlin.de</a>  ) zukommen lassen. Dort wir in den nächsten Tagen zu dem Thema entschieden.</p>
<p><strong>Bitte schickt auch ihr unsere Forderungen an diese Adressen und auch an bekannte Politiker*innen (auch auf Bezirksebene).</strong></p>
<p><strong>Leitet den Text gerne an bekannte und betroffene Vereine und Träger weiter!</strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Corona - Solifond</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/corona-solifond</link>
      <guid>blog/corona-solifond</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben, </p>
<p>wir hoffen euch geht es momentan gut. Denn wir wissen, dass alle mit der Situation die durch den Corona-Virus entstanden ist, in der einen oder anderen Form zu kämpfen haben. Als Falken Berlin arbeiten wir momentan an Konzepten um den Umgang mit der „Krisensituation“ für möglichst viele Menschen so umgänglich wie möglich zu gestalten.  </p>
<p>Neben den sozialen Einschränkungen in dieser Zeit ist uns bewusst, dass finanzielle Schwierigkeiten, die durch das Wegfallen von Lohnarbeit entstehen, für einige Menschen existenzielle Probleme bedeuten.<br />
Gerne möchten wir euch so gut es geht unterstützen. </p>
<h2>Daher haben wir einen Solifond im Namen der Falken Berlin eingerichtet.</h2>
<p><strong><br />
Falls ihr dringend Geld benötigt oder ihr ein wenig Geld über habt und solidarisch teilen könnt, könnt ihr uns gerne an <a href="mailto:&#115;&#x6f;&#108;&#105;&#64;&#102;&#97;&#x6c;&#107;&#x65;&#110;&#x2d;&#x62;&#x65;&#114;&#108;&#105;&#110;&#46;&#100;&#x65;">soli@falken-berlin.de</a> schreiben.</strong></p>
<p>Wir wünschen weiterhin euch und eurem Umfeld viel Kraft! </p>
<p>Solidarische Grüße</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ONLINE ANGEBOT</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/online-angebot</link>
      <guid>blog/online-angebot</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>„Zusammen gegen die Langeweile!“</h2>
<p><strong>Liebe Kinder, Jugendliche, Eltern, Erziehende und Falken-Freund*innen,<br />
nicht nur unsere Falken Events können gerade nicht stattfinden, auch die Jugendclubs haben geschlossen. Weil wir aber unbedingt weiter mit euch im Kontakt sein wollen, bis wir uns wieder treffen können, haben wir ein Online Programm erstellt, das wir euch hier vorstellen.</strong></p>
<p>Damit wir uns auch jetzt sehen können, obwohl wir uns nicht in den Jugendclubs treffen, haben wir einen Online Video-Chat Raum eingerichtet. Dort ist während unserer Angebote immer mindestens ein*e Mitarbeiter*in online und für euch ansprechbar.</p>
<p>Dafür müsst ihr nur auf diesen Link klicken und anschließend das<strong> Passwort, 7272,</strong> eingeben. </p>
<p>Manche unserer Angebote findet ihr auf unseren Instagram Seiten  <a href="https://www.instagram.com/schloss_19/?hl=de">@schloss_19</a> und <a href="https://www.instagram.com/falken_burg/?hl=de">@falken_burg</a> oder auf facebook <a href="https://www.facebook.com/schloss19/">@schloss19</a> / <a href="https://www.facebook.com/falken.burg.5/">@falken.burg.5</a>.<br />
Welche Angebote wo und wann stattfinden, seht ihr auf unserem Flyer!</p>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20200423-online-angebot/unbenanntes_projekt.jpg" alt=""></figure>
<p>Falls ihr das Bedürfnis habt, mit uns einfach so mal zu zweit zu sprechen oder ihr an dem Video Chat nicht teilnehmen könnt, haben wir für euch Telefonsprechzeiten eingerichtet;</p>
<p>Unter  030 - 30 30 84 31 erreicht ihr Montags von 10-11, Mittwochs von 14 - 16  und Donnerstag 18 - 20 Uhr eine*n Mitarbeiter*in aus dem Schloss 19.</p>
<p>Unter 030 - 513 45 23 erreicht ihr von Montag bis Freitag zwischen 14 - 16 Uhr  eine*n Mitarbeiter*in aus der Falkenburg.</p>
<p>Damit ihr euch noch ein besseres Bild machen könnt, was wir hier online eigentlich so machen, stellen wir unsere Angebote nochmal vor:</p>
<h2>11.00 – 13.00 „Hausaufgaben?! Hilfeeee!&quot;</h2>
<p>Du hast voll die schwierigen Aufgaben bekommen, die du alleine nicht verstehst oder du hast einfach keine Lust alleine an deinen Hausaufgaben zu sitzen?<br />
Dann lass uns das zusammen machen!Du kannst uns anrufen, schreiben oder im Video-Chat treffen.Video-Chat: Fürs beitreten <a href="https://conf.dfn.de/webapp/conference/979145389">klick' einfach hier!</a> ! (Passwort: 7272)</p>
<h2>13.00 - 14.00 “My Hobby”</h2>
<p>Hast du ein Hobby? Magst du kreativ sein, zum Beispiel durch Zeichnen, Basteln oder sogar Kochen? Oder magst du Singen, Musik spielen und Tanzen? Im Online Angebot “My Hobby” kannst du all diese Tätigkeiten und mehr ausprobieren!<br />
Du kannst dich von verschiedenen Videos und Bildern inspirieren lassen oder kreative Methoden zusammen mit tollen Menschen in einem Video-Chat erlernen!<br />
Wir bieten jeden Tag zwischen 13 und 14 Uhr was neues!!!<br />
Wie funktioniert das? Guck mal auf unsere Instagram und Facebook Seiten. Das steht das genaue Angebot des Tages. Auf unserem Flyer kannst du auch schon einige Aktivitäten entdecken, die wir jede Woche wieder machen!<br />
Und …falls ihr euch bestimmte Angebote im “My Hobby” wünscht, schlag das gerne vor :)<br />
Wenn das Angebot via Video-Chat stattfindet: <a href="https://conf.dfn.de/webapp/conference/979145389">klick' einfach hier!</a> (Passwort: 7272)</p>
<h2>14.00 – 16.00 „Lass mal quatschen“</h2>
<p>Wir haben Lust mit dir zu quatschen. Du kannst uns erzählen wie es dir geht, was du so machst oder uns Fragen stellen. Vielleicht nervt dich auch jemand zu Hause und du willst ein bisschen Wut rauslassen?Melde dich, wir freuen uns auf euch!!<br />
Auch für Lass mal Quatschen könnt ihr fürs beitreten einfach hier klicken! (Passwort: 7272)16.00 - 16.30 “Online Input”Wenn du Lust auf neue Inspiration hast, ist der “Online Input” genau richtig! Ab 16 Uhr kannst du mehr über spannende Initiativen, Ideen und Perspektiven erfahren. Sei es ein Interview, neue Begriffe, kreative Methoden oder interessante Videos… Lass dich inspirieren und lern mit uns zusammen!<br />
Wo? Facebook und Instagram</p>
<h2>17.00 – 19.00 „Zeit zu zocken“</h2>
<p>Wir überlegen uns die verschiedensten Spiele, die wir zusammen spielen können. Online-Multiplayer wie LoL oder anderes zocken, zusammen Schach spielen, ganz was du Bock hast. Je nachdem was du zu Hause hast, können wir übers Smartphone, über den Laptop oder über die Konsole gemeinsam spielen!<br />
Auch dafür kannst du zunächst in den Video-Chat (Passwort: 7272) kommen, dann können wir schauen worauf wir Lust haben und uns dann im Spiel treffen.<br />
Was wir noch sagen wollen, ...<br />
auch zwischendurch starten wir gemeinsame Sachen, teilen coole Videos oder machen Umfragen. Also folge uns unbedingt auf Instagram, Facebook oder schau ab und zu auf die Homepage, was wir als nächstes so anbieten. Außerdem kannst du dir auch Programm Punkte wünschen oder vielleicht möchtest du mal selber etwas anbieten?! Wir finden bestimmt einen Weg!Auch alle Bezugs- und Erziehungspersonen können sich während der Quatsch-Zeit gerne an uns wenden! Egal um welche Themen es geht!</p>
<p><strong>Alle Kontaktmöglichkeiten in der Übersicht<br />
Instagram: <a href="https://www.instagram.com/falken_berlin/?hl=de">Falken_Berlin</a> <a href="https://www.instagram.com/falken_burg/?hl=de">@falken_burg</a> <a href="https://www.instagram.com/schloss_19/?hl=de">@schloss_19</a><br />
Handys: +491771346724 (Falkenburg Lichtenberg) Montag bis Donnerstag 10 bis 16 Uhr+49 15125900500 (Schloss19 Charlottenburg)<br />
Facebook: <a href="https://www.facebook.com/falkenberlin/">Falken Berlin</a></strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sommercamp-Team 2020</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sommercamp-team-2020</link>
      <guid>blog/sommercamp-team-2020</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>DAS CAMP</h2>
<p><strong>Hardfacts:</strong></p>
<ul>
<li>Das Camp findet in Schwedeneck an der Ostsee statt </li>
<li>Für Teamer*innen ist das Camp kostenlos Folgende Daten solltest du dir freihalten: </li>
<li>6.3. gemeinsames Kennenlernen und Informationen zum Camp </li>
<li>Vorbereitungswochenende vom 19.6.-21.6. </li>
<li>Sommercamp vom 19.7.-7.8. (partielle Teilnahme nach Absprache möglich)</li>
</ul>
<p>Das Sommercamp verstehen wir als einen Raum, in dem wir unsere Vision einer machtkritischen und diskriminierungsfreien Gesellschaft im Kleinen erschaffen und erlebbar machen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass sich alle wohl und sicher fühlen können. So schaffen wir beispielsweise auf dem Camp Empowerment Räume für BIPoC oder FLTI*. Wir achten darauf, dass unterschiedliche Erfahrungen durch das Team und die Inhalte vertreten sind und entscheiden demokratisch mit den Teilnehmer*innen über das Programm und die Struktur des Camps.</p>
<h2>TEAMER*IN BEIM SOMMERCAMP</h2>
<p>Als Teamer*in hast du die Möglichkeit, deine eigene pädagogische Praxis zu vertiefen und kritisch zu reflektieren. Durch die zeitliche Dauer von drei Wochen ist beim Sommercamp eine langfristige und kontinuierliche Beschäftigung mit Themen und Gruppenprozessen möglich.<br />
Außerdem kannst du dich politisch weiterbilden und eine tolle und intensive Zeit mit anderen Gleichgesinnten verbringen. </p>
<p><strong>Voraussetzungen: </strong></p>
<ul>
<li>Fortbildung zur Prävention sexualisierter Gewalt (wird regelmäßig von den Falken angeboten) </li>
<li>Erfahrung als Teamer*in durch mindestens eine Maßnahme der Falken (zum Beispiel ein Kinderwochenende oder das Pfingstcamp) </li>
<li>Übereinstimmung mit den politischen und pädagogischen Ansätzen und Werten der Falken.</li>
</ul>
<p>Du kannst den Ablauf des Camps von Anfang an mitgestalten, eigene Workshops und Aktivitäten anleiten, Kinder- oder Jugendgruppen begleiten und deine eigenen Ideen einbringen. Durch die dreiwöchige Dauer des Camps können auch langfristigere Projekte mit den Kindern umgesetzt werden, wie zum Beispiel Theaterstücke oder Musikprojekte.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Jahresbericht 2018 / 2019</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019</link>
      <guid>blog/jahresbericht-2018-2019</guid>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h1>VORWORT</h1>
<p><strong>Vor dir ist unser Arbeitsbericht  über die Arbeit dieses Verbands in den Jahren 2018 und 2019. Das ist ein Blick zurück – und in die Zukunft.</strong></p>
<p>Die <strong>Sozialistische Jugend – Die Falken, Landesverband Berlin</strong> ist ein freiwilliger Zusammenschluss junger Menschen. Sie ist ein unabhängiger Kinder-, Jugend- und Erziehungsverband. Sie förderte in den vergangenen zwei Jahren im Sinne der Jugendhilfe die demokratische Erziehung und Bildung junger Menschen auf sozialistischer Grundlage. Der Verband hat das Gedankengut des Sozialismus an junge Menschen herangetragen und vermittelte jungen Menschen ein gesellschaftliches Bewusstsein. </p>
<p>Die Jugendarbeit hatte zwei Leitthemen: Im Jahr2018 hat sich der Verband mit Kapitalismus, Klasse und Klassismus beschäftigt (mehr dazu weiter unten). Dieses Jahr, 2019, ist der Schwerpunkt auf intersektionale Utopien gelegt worden . Mit den Leitthemen wurde die Diskussion fortgeführt, wie die Falken mit ihrer Arbeit mehr Menschen erreichen und vertreten können und wie linke Perspektiven auf die Gesellschaft<br />
aussehen müssen. Das Konzept der Intersektionalität war auch in diesen zwei Jahren maßgeblich für die Beantwortung dieser Fragen.<br />
Zur Jugendarbeit des Verbands gehörten:außerschulische politische Jugendbildung, internationale Jugendarbeit, Kinder- und Jugenderholung und Zeltlagerarbeit, schulund arbeitsweltbezogene Jugendarbeit,<br />
Jugendarbeit bei Spiel und Sport, Jugendberatung und vieles mehr. Diese Jugendarbeit wurde in Veranstaltungen und Maßnahmen  umgesetzt und in denJugendeinrichtungen angeboten. Die Projekte des Verbands förderten ebenfalls die Jugendhilfe. Mit ihnen arbeitete die Sozialistische Jugend – Die Falken, Landesverband Berlin daran, das Wissen über Kinderrechte, antirassistische Haltungen und das Wissen über Neonazismus, Rassismus und Antisemitismus auszubauen. Um die demokratische Erziehung und Bildung junger Menschen auf sozialistischer Grundlage zu erreichen, pflegte die Sozialistische Jugend– Die Falken, Landesverband Berlin die Beziehung zu diversen Kooperationspartner*innen. Die Gleichstellung aller Geschlechter war und ist ein durchgehendes Leitprinzip bei allen Vorhaben.</p>
<p>Mit Öffentlichkeitsarbeit hat der Verband die Interessen junger Menschen (unsere eigenen!) vertreten und ihre Reichweite erhöht. Die Jugendverbandsarbeit fand auch in den eigenen Gremien der Sozialistischen Jugend – Die Falken, Landesverband Berlin statt. Diese ganze Arbeit haben viele ehrenamtliche und freiwillige Aktive gemacht. Sie wäre ohne die viele Arbeit und Unterstützung der heutigen und ehemaligen Hauptamtlichen nicht möglich gewesen. Ihnen gilt in diesem Bericht besonderer Dank.</p>
<h2>Viel Spaß bei der Lektüre und Freundschaft!</h2>
<h1>Inhaltsverzeichnis</h1>
<h2>1. Vorwort</h2>
<h2>2. Jahresschwerpunkte</h2>
<p><strong>2.1. <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/jahresthema Utopien intersektional erträumen">Utopien intersektional erträumen</a></strong><br />
<strong> 2.2. <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/jahresthema">Kapitalismus, Klassismus und Klasse.</a></strong></p>
<h2>3. Unsere Veranstaltungen und Maßnahmen</h2>
<p><strong>3.1 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/zeltlager">Zeltlager</a></strong><br />
<strong>3.2 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/in-vision">IN*VISION</a></strong><br />
<strong>3.4 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/internationale-begegnungen">Internationale Begegnungen</a></strong><br />
<strong>3.5 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/kinderwochenenden">Kinderwochenenden</a></strong><br />
<strong>3.6 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/sj-seminar">SJ-Seminare</a></strong><br />
<strong>3.7 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/rf-fahrt">RF-Wochenenden</a> </strong><br />
<strong>3.8 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/neujahrsempfaenge">Neujahrsempfänge</a></strong><br />
<strong>3.9 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/juleica-schulungen">JuLeiCa-Schulungen</a></strong></p>
<h2>4. <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/fortbildungen">Fortbildungen</a></h2>
<h2>5. Unsere Einrichtungen</h2>
<p><strong>5.1 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/anton-schmaus-haus">Anton-Schmaus-Haus</a></strong><br />
<strong>5.2 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/buelowladen">Bülowladen</a></strong><br />
<strong>5.3 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/eiertanz">Eiertanz</a></strong><br />
<strong>5.4 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/falkenburg">JFE Falkenburg</a></strong><br />
<strong>5.5 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/schloss-19">Schloss19</a></strong><br />
<strong>5.6 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/villa-freundschaft">Villa Freundschaft</a></strong><br />
<strong>5.7 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/zeltlagerplatz-heiligensee">Zeltlagerplatz Heiligensee</a></strong></p>
<h2>6.  Unsere Projekte</h2>
<p><strong>6.1 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/kids-courage">KidsCourage – Für mutige Kinder!</a></strong><br />
<strong>6.2 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/register-charlottenburg-wilmersdorf">Register Charlottenburg-Wilmersdorf</a></strong><br />
<strong>6.3 <a href="https://falken-berlin.de/ttps://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/antirassistisches-spielmobil">Antirassistisches Spielmobil</a></strong><br />
<strong>6.4 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/audream">Audream</a></strong></p>
<h2>7. <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/beziehungen-und-kooperationen">Unsere Beziehungen und Kooperationen</a></h2>
<h2>8. <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/oeffentlichkeitsarbeit">Unsere Öffentlichkeitsarbeit</a></h2>
<h2>9. Unsere Verbandsorgane</h2>
<p><strong>9.1 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/landeskonferenz">Landeskonferenz</a></strong><br />
<strong>9.2 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/landesausschuss">Landesausschuss</a></strong><br />
<strong>9.3 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/landeskontrollkommission">Landeskontrollkommission</a></strong><br />
<strong>9.4 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/landesvorstand">Landesvorstand</a></strong><br />
<strong>9.5 <a href="https://falken-berlin.de/blog/jahresbericht-2018-2019/landesbuero">Landesbüro</a></strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Update Sommercamp 2019</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/update-sommercamp-2019</link>
      <guid>blog/update-sommercamp-2019</guid>
      <pubDate>Sat, 20 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Inzwischen ist die erste Woche unseres Sommercamps vorbei.<br />
Bis jetzt ist es ein super harmonisches und entspanntes camp, es könnte nur etwas weniger regnen :)<br />
Wir freuen uns noch auf zwei weitere Wochen, voll gepackt mit Ausflügen, basteln, tanzen, politischen Diskussionen und hoffentlich etwas mehr Badespaß!</p>
<p>Das Gepäck ist nach dem Chaos bei der Anreise natürlich schon längst angekommen.</p>
<p>Unser Elefant trotzt allen Winden und Wettern!</p>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20190720-update-sommercamp-2019/lagerfeuer_soca19.jpg" alt=""></figure>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Ankunft Sommercamp 2019</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ankunft-sommercamp-2019</link>
      <guid>blog/ankunft-sommercamp-2019</guid>
      <pubDate>Sat, 13 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Nach einer Problemlosen Anreise sind wir schon vor einigen Stunden bei gutem Wetter auf dem Wunderschönen Zeltplatz auf Bolmsö angekommen. Jetzt heißt es erstmal Zelte einrichten, Mittagessen und Kennenlernen :)</p>
<p>Wir sehen uns in drei Wochen!</p>
<p>Foto: erschöpftes Aufbauteam und gutes Wetter!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Aufkl&#228;rung vom Tod Rita Awour Ojunge</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/rita-awour-ojunge</link>
      <guid>blog/rita-awour-ojunge</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>von</strong><br />
International Women* Space und Women in Exile </p>
<p>&quot;Wir sind sehr betroffen Ihnen mitteilen zu müssen, dass der Körper unserer Freundin Rita Awour Ojunge letzte Woche in einem Waldstück in der Nähe ihres Wohnortes gefunden wurde.</p>
<p>Nach all dieser Zeit wurden nun im Gebüsch ihre menschlichen Überreste gefunden, genau in der Gegend, in der die Polizei angeblich die ganze Zeit nach ihr gesucht hatte. Wieder zeigen sich ganz deutlich die Vernachlässigung und der Rassismus, die von den Geflüchteten schon so viele Jahre lang angeprangert werden, bisher aber auf taube Ohren stießen. Ohne Zweifel wird deutlich, wie unsicher und gefährlich das sogenannte „Wohnheim“ von “Human Care” ist, vor allem für Frauen* und Kinder.</p>
<p>Rita wurde bereits seit dem 7. April 2019 von ihrer Familie, ihren Mitbewohner_innen und uns, ihren Freundinnen, vermisst. Mitte Juni wurden die Überreste ihres Körpers in einem Waldstück, das sich nahe der Unterkunft in Hohenleipisch befindet, in der sie mit ihrer Familie wohnte, gefunden. Letzte Woche konnte der gefundene Körper mittels DNA-Test identifiziert und ihr zugeordnet werden.</p>
<p>Wir sind tief betroffen und fassungslos: Wie kann es sein, dass ihr Körper erst jetzt nach drei Monaten gefunden wurde – in unmittelbarer Nähe ihres Wohnortes? Und das obwohl die Polizei angab, seit dem 25. April umfangreiche Ermittlungen und Suchaktionen eingeleitet zu haben? Warum ist über ihren Tod nur in den Sozialen Medien und in der Lokalpresse zu erfahren? Warum gibt es über ihren Tod keine Berichterstattung in den öffentlichen Medien? Warum das Schweigen?</p>
<p>Unsere Freundin Rita Awour Ojunge wurde nur 32 Jahre alt, sie lebt seit 7 Jahren mit ihrer Familie in Deutschland. Sie befand sich im Asylverfahren. Aufgrund der rassistischen deutschen Asylgesetze war sie gezwungen isoliert in der Geflüchtetenunterkunft Hohenleipisch zu leben, wo sie seit Jahren auf eine Entscheidung in ihrem Asylverfahren wartet. Sie hinterlässt einen 2-jährigen und einen 4-jährigen Sohn.</p>
<p>Brechen wir das Schweigen!&quot;</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>SOMMERCAMP: ALS TEAMER*IN ERFAHRUNG SAMMELN</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sommercamp-als-teamer-in-erfahrung-sammeln</link>
      <guid>blog/sommercamp-als-teamer-in-erfahrung-sammeln</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Liebe politisch interessierte und motivierte Menschen, liebe Teamer*innen,</p>
<p><strong>wir suchen EUCH als ehrenamtliche Unterstützung für die Strukturen und das pädagogische Team unseres Falken-Sommercamps!</strong></p>
<p>Wir, die Falken Berlin, sind ein linker, parteiunabhängiger Kinder- und Jugendverband.<br />
Politische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen ist uns ein wichtiges Anliegen und wie vertreten eine anti-rassistische, anti-sexistische und in jeder Hinsicht machtkritische und diskriminierungssensible Pädagogik. Das spiegelt sich natürlich in der Struktur und Gestaltung unserer Angebote wieder. </p>
<p>Für uns ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche die Freiräume und die Möglichkeiten haben, kritisch über unsere Welt nachzudenken, geschützte Räume erfahren (Empowerment) und erfahren, was es heißt, ein Miteinander solidarisch, selbst-bestimmt und -organisiert zu gestalten.</p>
<p>Jedes Jahr organisieren wir mit unseren ehrenamtlichen Teamer*innen ein dreiwöchiges Sommercamp. Dieses Jahr findet es auf der Insel Bolmsö in Schweden statt. </p>
<p><strong>Was ist ein Falken-Sommercamp?</strong> </p>
<p>Ihr habt richtig gehört:<strong> 3 Wochen</strong> nehmen wir uns Zeit um gemeinsam mit ca. 80 Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 18 Jahren solidarisch zusammenzuleben, politisch weiterzubilden, Spaß zu haben und die Zeit zu genießen.</p>
<p>Dieses Jahr zelten wir gemeinsam vom <strong>12.07. - 02.08.2019 auf einer Insel in einem riesigen See, zwischen Wiese, Strand und Wald.</strong></p>
<p>Damit es wieder so richtig schön werden kann, würden wir uns noch über <strong>Unterstützung von Teamer*innen im Alter von ca. 17-30 Jahren</strong> freuen, die unsere politischen und pädagogischen Werte teilen und Lust haben ein Falken-Sommercamp kennenzulernen.</p>
<p><strong>Wie kann ich mich einbringen?</strong></p>
<p>Da wir das Programm alle gemeinsam nach unseren Interessen und Bedürfnissen gestalten, sind den Möglichkeiten, wie du dich einbringen könntest, eigentlich keine Grenzen gesetzt. Als Teamer*innen organisieren wir gemeinschaftlich ohne Hierarchien alle Bereiche eines Camps:</p>
<p>   <em>Gestaltung von Programmangeboten</em><br />
   <em>Anleitung von Kreativ- und Sportangeboten</em><br />
   <em>künstlerische Angebote wie Tanz und Gesang</em><br />
   <em>Gruppenspiele und Ausflüge betreuen</em></p>
<p>   <em>Unterstützung der politischen Bildungsarbeit</em><br />
   <em>Workshops zu Themen wie Antirassismus, Antisexismus,<br />
geschlechterreflektierender Pädagogik  uvm.</em></p>
<p>   <em>Unterstützung unseres Koch-Teams in der Zeltküche</em><br />
   <em>Lernen wie eine Großküche funktioniert, einkaufen, kochen,<br />
pädagogisches Kochen mit den Kindern</em></p>
<p>   <em>Unterstützung des pädagogischen Teams</em><br />
   <em>Als Hospitant*in einer Kinder- oder Jugendgruppe</em><br />
   <em>Alle Teilnehmer*innen sind in Gruppen von 6-10 Kindern eingeteilt,<br />
die von min 2 Teamer*innen betreut werden</em></p>
<p>   <em>Unterstützung des organisatorischen Teams</em><br />
   <em>Logistische und organisatorische Aufgaben übernehmen</em></p>
<p><strong>Was habe ich davon?</strong></p>
<p>Das Sommercamp ist ein idealer Ort, um eure Erfahrungen einzubringen und neue Erfahrungen zu sammeln. Egal ob emanzipatorische Bildungskonzepte, pädagogische Skills oder Kunst und Kreativität, alles kann Teil unserer kleinen Falkenwelt in Schweden werden. Gleichzeitig versuchen wir Räume und Zeiten zum Empowerment zu schaffen.</p>
<p>Wir wissen, dass es eine große Hürde ist, 3 Wochen in den Sommerferien ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Natürlich ist es auch möglich, nur für einen Teil der Zeit dabei zu sein – wobei man dann natürlich viel verpasst!</p>
<p>Für eure Teilnahme am Camp kann euch Bildungsurlaub gewährt werden. Wir können diesen mit euch bei euren Arbeitgeber*innen o.Ä. beantragen, da unser Sommercamp vom Berliner Senat als Bildungsveranstaltung anerkannt ist.</p>
<p>Gleichzeitig können wir euch Zertifikate für euer ehrenamtliches Engagement ausstellen oder euch die Zeit als Praktikum anerkennen lassen.<br />
Eure Teilnahme gilt außerdem auch als „Praktischer Teil“ für eine Ausbildung zur politischen Teamer*in (für eine Jugendleiter*innen Ausbildung, die ihr bei uns im Oktober abschließen könnt).</p>
<p><strong>Wie kann ich mitmachen?</strong></p>
<p>Falls ihr mitkommen möchtet oder nur für einen Teil der Zeit vorbei schauen könnt, schreibt einfach eine E-Mail an kevin.duerr@falken-berlin.de oder meldet euch am besten hier an (mit einer kurzen Notiz, was ihr auf dem Camp machen möchtet):<br />
<a href="https://falken-berlin.de/termine/soca2019/anmeldung">https://falken-berlin.de/termine/soca2019/anmeldung</a></p>
<p>Das nächste Vorbereitungs-Treffen für das Team findet übrigens am <strong>12.06., 18 Uhr in der &quot;Villa Freundschaft&quot; (Wiesenstrasse 44, 13357 Berlin)</strong> statt.<br />
Das Vorbereitungswochenende ist vom <strong>21.-23.06. in Berlin-Heiligensee</strong> inklusive Fortbildung zu &quot;kritischer Jungen*arbeit&quot;. Dazu könnt ihr euch auch einfach mit einer kurzen Antwort auf diese Mail anmelden.</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf euch!</strong></p>
<p>Tony für die Falken Berlin</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Solidarisch Gegen Verdr&#228;ngung und hohe Mieten</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/gegen-verdraengung</link>
      <guid>blog/gegen-verdraengung</guid>
      <pubDate>Thu, 04 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Die <strong>Falken Berlin</strong> unterstützen den Aufruf des Bündnisses &quot;Gemeinsam gegen Verdrängung und #Meitenwahnsinn&quot;. </p>
<p>Wir sind auf der solidarischen <strong>Demo am 06.04. </strong>mit dabei!!</p>
<p><a href="https://mietenwahnsinn.info/demo-april-2019/">https://mietenwahnsinn.info/demo-april-2019/</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>sonnigstes Februar-KiWo</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sonnigstes-februar-kiwo</link>
      <guid>blog/sonnigstes-februar-kiwo</guid>
      <pubDate>Sun, 24 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Wir haben beim Kinderwochenende in Gussow schonmal ausprobiert, was wir alles tauglich finden für eine utopische Gesellschaft und haben festgestellt in unserem Utopia muss es auf alle Fälle geben: Lagerfeuer, Süßigkeiten, Knicklichter, &quot;Chilli sin Carne&quot; und Kinderparty.<br />
Nächste Gelegenheit zum Utopien erträumen: Pfingstcamp! <a href="https://falken-berlin.de/termine/pfingstcamp2019">falken-berlin.de/termine/pfingstcamp2019</a>.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage-Teamschulung vom 02.-03. M&#228;rz 2019</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-teamschulung-2019</link>
      <guid>blog/kidscourage-teamschulung-2019</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Um was geht´s?</strong></p>
<p>Werde Teamerin bei KidsCourage und lerne bei unserer Teamschulung, wie du unseren Projekttag “AndersSein gewinnt!” durchführen kannst. Während der 2tägigen Teamerinnen-Schulung bekommst du inhaltlichen Input zum Thema Kinderrechte &amp; Antidiskriminierung und du lernst die Ziele und Methoden des Projekttages kennen, den du im Anschluss dann auch selbst anleiten kannst.<br />
Die Schulung ist für Neueinsteiger*innen im Projekt geeignet und wir freuen uns sehr auf Jugendliche &amp; junge Erwachsene im Alter von 15-25 Jahren, die Lust haben, sich in die außerschulische Bildungsarbeit einzubringen!</p>
<p><strong>Wer sind wir und was machen wir?</strong></p>
<p>Als Teamer*in bei KidsCourage bist du Teil eines engagierten Teams von Jugendlichen im Alter von 15-25 Jahren, die Projekttage zu den Kinderrechten an Berliner Grundschulen durchführen und das Projekt aktiv mitgestalten. Wir positionieren uns als macht- und diskriminierungssensibel und in regelmäßigen Teamfortbildungen und Teamtreffen bereiten wir uns gemeinsam auf die Inhalte und Methoden der Projekttage vor. KidsCourage ermöglicht dir einen Rahmen für dein persönliches politisches Engagement und für jeden geteamten Projekttag erhältst du eine Aufwandsentschädigung.</p>
<p>KidsCourage ist ein Projekt der außerschulischen Bildungsarbeit, das vom ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder und Teamer*innen der Sozialistischen Jugend - Die Falken Berlin lebt. Die Falken sind ein linker, demokratischer und emanzipatorischer Jugendverband, der sowohl mit politischen Seminaren, Projekttagsangeboten und regelmäßigen stattfindenden Gruppentreffen, als auch mit Sommercamps, Gedenkstättenfahrten und Internationalen Begegnungen, Kinder und Jugendliche für Antidiskriminierung und eine gerechtere Gesellschaft stark macht.</p>
<p><strong>Wir bieten dir!</strong></p>
<p>• Ein tolles, junges Team und einen Rahmen für dein politisches Engagement<br />
• Viele Fortbildungen und Schulungen zum Thema Antidiskriminierung und Kinderrechte<br />
• Die Möglichkeit als Teil des Teamerinnen-Pools der Falken-Berlin auch in unseren anderen Projekten aktiv zu werden<br />
• Eine Weiterbildung zur politischen Teamerin und der Erwerb einer Jugendleiter*innen-Card<br />
• Eine Bestätigung deiner ehrenamtlichen Tätigkeit und eine Aufwandsentschädigung<br />
• Regelmäßige Teamtreffen zum Kennenlernen, zum Austausch und zum gemeinsamen Reflektieren</p>
<p><strong>Wir wünschen uns!</strong></p>
<p>• Deine Teilnahme an mind. einer KidsCourage-Teamschulung im Jahr, mind. zwei Teamfortbildungen zum Thema Antidiskriminierung<br />
• Die Erarbeitung einer macht- und diskriminierungssensiblen Grundhaltung und Willen zur Selbstreflexion deinerseits<br />
• Flexibilität und Zuverlässigkeit<br />
• Die Bereitschaft zu ehrenamtlicher Arbeit und Erwerb einer Mitgliedschaft bei den Falken Berlin</p>
<p><strong>Ein Anmeldeformular findet ihr hier: </strong><br />
<a href="https://falken-berlin.de/termine/kidscourage-teamschulung-2019/anmeldung">https://falken-berlin.de/termine/kidscourage-teamschulung-2019/anmeldung</a></p>
<p><strong>Wenn ihr dabei sein wollt, füllt es bitte aus.</strong></p>
<p>Weiter Informationen bekommt ihr bei Brenda Otufowora unter:</p>
<p>Telefon: 030 / 280 51 27<br />
E-Mail: kidscourage@falken-berlin.de</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Neujahrsempfang: Veranstaltungen 2019 ver&#246;ffentlicht</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/neujahrsempfang-2019</link>
      <guid>blog/neujahrsempfang-2019</guid>
      <pubDate>Sat, 26 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag sind wir Falken Berlin mit vollem Karacho ins Jahr 2019 gestartet. </p>
<p>Nachdem wir zu 22igst im Atze-Musik-Theater waren und uns ein ziemlich witziges Stück angeschaut haben, trafen wir uns mit noch mehr Falken, Freund<em>innen und Interessierten in der &quot;Villa Freundschaft&quot; im Wedding. Beim Spielen und Futtern haben wir Freund</em>innen wieder getroffen oder neue kennen gelernt. Es war proppenvoll. Danach gabs einen spannenden Vortrag über Utopisches.<br />
<strong>Außerdem haben wir uns angesehen, was die Falken Berlin dieses Jahr so planen:</strong><br />
(zur besseren Ansicht und Runterladen: rechts-oben unter &quot;Downloads&quot;)</p>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20190126-neujahrsempfang-2019/falken-berlin_halbjahresflyer2019.jpg" alt=""></figure>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Utopien intersektional ertr&#228;umen - Jahresthema 2019</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/das-jahresthema-2019-beschluss</link>
      <guid>blog/das-jahresthema-2019-beschluss</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Am Sonntag, 18.11.18 hat die jährliche Landesdeligiertenkonferenz (LDK)  stattgefunden.<br />
Jedes Jahr wird auf der LDK ein Antrag zum Jahresthema verabschiedet. Das bedeutet, dass im kommenden Jahr der Schwerpunkt der politischen Bildungsarbeit (also Seminare, Workshops...) auf diesem Thema liegen wird. Wir freuen uns, dass der Leitantrag des Landesvorstands zum Jahresthema 2019 in dieser Form angenommen wurde.</p>
<h3>Leitantrag 2019: Utopien intersektional erträumen</h3>
<p>Kindergarten, Schule, Uni/Ausbildung, Lohnarbeit, Rente. So sieht, wenn auch etwas platt, der vermeintlich ideale Lebenslauf eines Menschen im Kapitalismus aus. Da bleibt oft wenig Zeit zum träumen. Immer wieder merken wir in unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, dass sie es verlernt haben zu träumen. Es selbst verlernt oder vielmehr abtrainiert bekommen haben. Das ist erschreckend. Denn träumen, über die gegeben Grenzen hinaus ist nicht nur keine erwünschte Schlüsselqualifikation für die Lohnarbeit, sondern gefährdet den Erhalt des Systems. Genau deshalb dürfen wir es nicht aufgeben. Wenn wir als Sozialist*innen über die gegebenen Grenzen hinausträumen und einen Blick in die vage Zukunft wagen, taucht schnell das Wort Utopie auf. Utopie beschreibt einen perfekten &quot;Nicht-Ort&quot; in der Zukunft, also ein Ort, der weder war noch ist, aber sein könnte.</p>
<p>Unsere tägliche politische Arbeit ist ein Kampf und meistens ein Kampf gegen etwas. Gegen den Naziaufmarsch, gegen das nächste diskriminierende Gesetz oder gegen die herrschenden Zustände im Allgemeinen. Das ist wichtig und gleichzeitig schade, denn wir alle kämpfen aus einem bestimmten Grund: Wir haben eine Vision von einer besseren Gesellschaft, eine Utopie von der wir träumen. Es gibt also neben dem gegen etwas auch ein für etwas. Was unser Grund, unser „wofür“ darstellt, wollen wir herausfinden und damit linke Alternativen in den Mittelpunkt rücken.<br />
Doch um solche eigenen Utopien entwickeln zu können kann es trotzdem sinnvoll sein, im Hier und Jetzt anzusetzen. Das heißt, zu analysieren was uns an der bestehenden Gesellschaft stört und davon ausgehend Alternativen zu entwickeln. Wenn wir Bini Adamczak folgen, die den Kommunismus als ihre Utopie versteht und sagt, dass der Kommunismus im besten Fall alle Übel des Kapitalismus auflöse, ist diese Analyse sogar unabdingbar.<br />
Gleichzeitig ist der harte Kampf gegen die ganze Scheiße anstrengend. Er zermürbt uns, bringt uns an unsere Grenzen und darüber hinaus. Außerdem ist auch die Linke kein gewaltfreier Ort. Kämpfe werden oft unsolidarisch und diskriminierend geführt, schwächen uns zusätzlich und verhindern eine Erholung in vermeintlich &quot;gewaltsensiblen&quot; Räumen. Indem wir unsere Träume wieder in den Fokus rücken, wollen wir der Resignation und Erschöpfung entgegentreten und neue Kraft sammeln.<br />
&quot;[When I dare to be powerful,] I use my strenght in the service of my vision [then it becomes less and less important whether I am afraid.]&quot; - Audre Lorde</p>
<p>Wenn wir Utopie als perfekte Zukunft begreifen, wird schnell deutlich, dass Utopien einen<br />
starken individuellen Moment haben. Was perfekt ist, ist für jede*n anders. Spannend ist deshalb die Analyse, in wie weit unsere individuelle Positionierung in den herrschenden<br />
Machtverhältnissen unsere Vorstellungen von Utopien beeinflusst und welche<br />
Ausschlussmechanismen in der Entwicklung von Utopien stattfinden, die nicht explizit machtkritisch und diskriminierungssensibel sind. Daher muss die Auseinandersetzung mit den eigenen und gemeinsamen Utopien intersektional sein. Das bedeutet für uns, nicht einzelne Herrschaftsverhältnisse wie beispielsweise Kapitalismus oder Patriarchat in der Entwicklung von Utopien mitzudenken und dabei gleichzeitig andere wie Rassismus oder Ableismus auszuklammern. </p>
<p>Als Linke müssen wir gemeinsam kämpfen, um erfolgreich sein zu können. Doch ist das möglich, wenn unsere Visionen so unterschiedlich sind? Wie können wir trotz unterschiedlicher Konzepte von der &quot;perfekten Welt&quot; zusammen kämpfen und erfolgreich sein?<br />
Anarchismus, Kommunismus und Sozialismus können unter anderen als Konzepte verstanden werden, wie die befreite Gesellschaft grundlegend organisiert sein sollte. Doch auch schon innerhalb dieser Konzepte gibt es große unterschiedliche Strömungen und Lesarten. Die Utopien, die sich auf Basis dieser Konzepte entwickeln lassen sind unzählbar. Trotzdem lohnt sich eine Auseinandersetzung mit den oben genannten Konzepten und gegebenen Utopien, also Zukunftsvorstellungen, die konkret formuliert wurden. In wie weit beeinflussen diese unsere aktuelle Arbeit und unsere Visionen? Was wollen wir übernehmen und wovon wollen wir uns abgrenzen? </p>
<p>Wir wollen das träumen nicht vergessen und habe große Lust gemeinsam ganz konkrete Fragen zu diskutieren: Wie wird in der befreiten Gesellschaft mit Gewalt umgegangen? Wie werden transparente und veränderbare Hierarchen gewährleistet? Wie ermöglichen wir allen Menschen eine räumliche Mobilität? Müssen in der befreiten Gesellschaft alle cool miteinander sein? Wie verhindern wir das Entstehen von Diskriminierungen? Braucht es dafür sicherere Räume? Ist in unserer Utopie alles schön und gemütlich? Wie setzen wir die notwendige Arbeit um? Diese Fragen könnten unendlich weiter gehen und viele wichtige wurden nicht genannt. Lasst uns gemeinsam träumen, werkeln, Kraft sammeln und herausfinden wofür wir eigentlich kämpfen!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage Teamschulung 2018 - Bist du dabei?</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-teamschulung-2018-bist-du-dabei</link>
      <guid>blog/kidscourage-teamschulung-2018-bist-du-dabei</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Hast du Lust dich aktiv für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einzusetzen? </strong></p>
<p>KidsCourage ist ein Projekt der SJ – Die Falken LV Berlin und bietet Projekttage zum Thema Kinderrechte an Berliner Grundschulen an. Das Ziel des Projekts KidsCourage ist es, Kinder und Jugendliche darin zu fördern sich für Akzeptanz, Respekt, Demokratie, Zivilcourage und Solidarität einzusetzen und aktiv zu werden gegen Intoleranz, Gewalt, Diskriminierung, Rechtsextremismus und gesellschaftliche Ungerechtigkeit. </p>
<p>Melde dich <strong>JETZT</strong> zu unserer diesjährigen KidsCourage-Teamschulung an und engagiere dich als Teamer*in im Projekt!</p>
<p>Als Teamer*in bei KidsCourage bist du Teil eines engagierten Teams von Jugendlichen im Alter von 15-25 Jahren, die gegen Honorar Projekttage zu Kinderrechten an Berliner Grundschulen durchführen. Wir positionieren uns dabei als macht- und diskriminierungssensibel und in regelmäßigen Teamfortbildungen bereiten wir uns gemeinsam auf die Projekttage vor.</p>
<p>Hier erarbeiten wir uns gemeinsam Wissen und Methoden, die für die Durchführung unseres Projekttages B „Kinder auf der Flucht – Kinder im Krieg“ wichtig sind. Ziel ist es, das wir uns gemeinsam fortbilden, aber auch gemeinsam basteln, chillen und als Team weiter zusammenwachsen. Anschließend werdet ihr aber auch selbst den Projekttag B „Kinder auf der Flucht – Kinder im Krieg“ anleiten können.</p>
<p>Die Teamschulung ist für alle Teilnehmer*innen <strong>kostenlos</strong>!</p>
<p><strong>Wer: </strong>Jugendliche ohne und mit Vorerfahrung im Projekt – Wir freuen uns immer sehr über Verstärkung!</p>
<p><strong>Wann:</strong> Fr, den 07. Dezember 2018 – So, den 09. Dezember 2018</p>
<p><strong>Wo: </strong>Naturfreundehaus Hermsdorf, Seebadstr. 27, 13467 Berl</p>
<p>Bitte richtet eure Nachfragen und Anfragen für ein Anmeldeformular bitte an <a href="mailto:&#107;&#105;&#x64;&#115;&#99;&#x6f;&#x75;&#114;&#97;&#x67;&#x65;&#64;&#102;&#97;&#x6c;&#x6b;&#101;&#x6e;&#45;&#x62;&#101;&#x72;&#x6c;&#x69;&#x6e;&#x2e;&#100;&#101;">&#107;&#105;&#x64;&#x73;&#x63;&#x6f;&#117;&#x72;&#97;&#103;&#x65;&#64;&#102;&#97;&#108;&#107;&#101;&#110;&#x2d;&#98;&#x65;&#x72;&#108;&#x69;&#110;&#46;&#x64;&#101;</a> oder meldet euch unter folgender Telefonnummer 030/280 51 27.</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf euch!</strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kinderwochenende im Oktober</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kinderwochenende-im-oktober</link>
      <guid>blog/kinderwochenende-im-oktober</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Oct 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Auf geht´s ins Kinderwochenende! </strong></p>
<p>Gemeinsam mit euch wollen wir ins Grüne fahren, nahe Berlin. Rund um unser Gruppenhaus ist viel Platz zum Spielen und Toben. Alle Kinder von 6-12 Jahren können sich anmelden (mit Einverständniserklärung der Eltern).<br />
Wir verbringen die Zeit mit allem, worauf ihr Lust habt: Basteln, Experimentieren, Sport, miteinander Lernen, Tanzen, Singen, Quatschen und Quatsch machen.. Sei dabei und erzähl uns, was du gerne machen möchtest!</p>
<p>Wann &amp; Wo? Vom 05. -  07. 10. 2018  (bei Berlin)<br />
Was kostet das? 30€ (25€ für Mitglieder)</p>
<p>Weitere Infos kommen demnächst, ihr könnt euch aber schon einen Platz sichern und hier über unser Anmeldeformular anmelden:</p>
<p><a href="https://falken-berlin.de/termine/kinderwochenende/anmeldung-kiwo-okt">HIER GEHTS ZUR ANMELDUNG</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sommerfest - es war so sch&#246;n</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sommerfest-es-war-so-schoen</link>
      <guid>blog/sommerfest-es-war-so-schoen</guid>
      <pubDate>Sun, 16 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Als ob wir es gewusst hätten: </p>
<p>Der Sommer ist vorüber und wir haben gerade noch rechtzeitig vergangenes Wochenende unser Sommerfest im Schloss19 gefeiert.<br />
Neben grandioser Auftritte bei der Open-Stage, gab es Fotos vom Sommercamp auf Föhr, Hüpfburg-Action, Graffiti-Workshop, Plauderei bei Grillgut und Kaffee, einen Workshop zu Kapitalismus und die ersten Pläne für den nächsten Sommer. Schön, dass ihr dabei wart! </p>
<p>Dabei starten wir aber auch ereignisreich in den Herbst mit Kinderwochenende, P.O.P.-Seminar und vielem mehr. Seid gespannt!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>SOMMERFEST 2018</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sommerfest2018</link>
      <guid>blog/sommerfest2018</guid>
      <pubDate>Sat, 15 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Lasst uns zusammen die letzten Sommersonnenstrahlen des Jahres genießen. Dazu wollen wir mit euch am <strong>15. September</strong> im Jugendclub Schloss19 fett feiern und mit allen, die dabei waren uns an die schönen Momente unseres Falkencamps auf Föhr zurück erinnern.<br />
Alle sind willkommen, die Lust auf Schminken, Hüpfburg, Graffiti-Workshop bis hin zu Grillen und Kuchen haben.</p>
<p>Wir starten um 14.30 Uhr mit allen Teilnehmenden, die beim Sommercamp auf Föhr dabei waren und ihre Freund*innen wieder treffen möchten. Gemeinsam werden wir Spielen uns Fotos anschauen und in Erinnerungen schwelgen.</p>
<p>Um <strong>15 Uhr</strong> sind alle anderen Willkommen mit uns zu feiern. Parallel zu den ganzen spaßigen Aktivitäten wird es ein Elterncafé geben in dem wir bei Kaffee und kleinen Snacks ins Gespräch kommen können, was es eigentlich so alles für Angebote in der Jugendfreizeiteinrichtung &quot;Schloss19&quot; gibt und was wir als SJ - Die Falken eigentlich so machen.</p>
<p>Ab <strong>17.00</strong> ist eine Open-Stage geplant bis spätestens <strong>19 Uhr</strong>. Dann können alle Kinder auch spätestens wieder abgeholt werden.</p>
<p>Bringt eure Freund*innen und euch liebe Menschen mit. Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p><strong>Samstag 15.09.18, 15 Uhr, Schlossstr. 19, 14059 Berlin (Anbindung: U-Bahnhof-Sophie-Charlotte-Platz)</strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Falkengruppen</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/falkengruppen</link>
      <guid>blog/falkengruppen</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Sep 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Kinder- und Jugendgruppen, die sich regelmäßig treffen, um selbstorganisiert politische Themen zu diskutieren, Aktionen zu planen oder einfach nur zusammen Spaß zu haben, sind eine Basis der politischen und pädagogischen Arbeit der Falken. Wozu das gut sein soll, wie das funktionieren und welche Rolle Du darin spielen kannst, erfährst Du bei diesem Treffen. Komm vorbei!</p>
<p>Mo., 10.09.2018, 17-20 Uhr, &quot;Eiertanz&quot;, Admiralstr. 17 Berlin-Kreuzberg (Anbindung: U1/U8 - Kottbusser Tor).</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sommercamp-Abschluss</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sommercamp-abschluss</link>
      <guid>blog/sommercamp-abschluss</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Liebe Freund*innen, Eltern, Erziehungsberechtigte,<br />
unsere Rückreise vom Sommercamp auf Föhr klappt einwandfrei und so kommen wir heute schon früher als gedacht, also schon um <strong>20:00 Uhr</strong>  am Ostbahnhof in Berlin an. Wir freuen uns auf Euch!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Ankunft im Sommercamp 2018</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ankunft-im-sommercamp-2018</link>
      <guid>blog/ankunft-im-sommercamp-2018</guid>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Die Aufregung war kaum noch zu ertragen, aber jetzt sind wir endlich alle wohlbehalten angekommen im Falken-Sommercamp auf Föhr 2018.<br />
Viele waren noch etwas knülle von der langen Busfahrt durch die Nacht. Trotzdem haben wir uns nach dem Beziehen der Zelte als erstes in die Nordseewellen gestürzt. So kann's weiter gehen...</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Werde Teamer\*in bei den Falken Berlin</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/werde-teamer-in-bei-den-falken-berlin</link>
      <guid>blog/werde-teamer-in-bei-den-falken-berlin</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Wir freuen uns immer über Interessierte,<br />
neue Teamer*innen für alle Fahrten und über euch.<br />
Schreibt uns an info@falken-berlin.de oder ruft durch unter 030 2805127</p>
<p>Bei uns kannst du eine Gruppe im Sommercamp teamen oder ein Kinderwochenende begleiten. Wir bilden uns auf Jugendleiter*innen-Schulungen weiter und auf vielen Fortbildungen oder selbstorganisiert in AG's. Schau doch mal rein und sei dabei:</p>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20180717-werde-teamer-in-bei-den-falken-berlin/jahresuebersicht2018.jpg" alt=""></figure>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20180717-werde-teamer-in-bei-den-falken-berlin/jahresuebersicht20182.jpg" alt=""></figure>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Stellenausschreibung p&#228;dagogische Fachkraft</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/stellenausschreibung-paedagogische-fachkraft</link>
      <guid>blog/stellenausschreibung-paedagogische-fachkraft</guid>
      <pubDate>Sun, 01 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Liebe Freund*innen, liebe Mitstreiter*innen,</p>
<p>wir suchen ab dem 01. Juli 2018 eine pädagogische Fachkraft 24h für die offene Jugendfreizeiteinrichtung &quot;Falkenburg&quot;. Bewerbungsschluss ist der 20.Mai 2018.</p>
<p>Wir sind ein parteiunabhängiger Kinder- und Jungendverband, der linke, politische Bildungsarbeit macht und sich besonders feministisch, anti-rassistisch einsetzt. Meldet euch gerne bei Nachfragen. Alle Infos zur Stelle <a href="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20180504-stellenausschreibung-paedagogische-fachkraft/paedagogische-fachkraft-falkenburg-2018.pdf">hier</a> oder im pdf (auf dieser Seite in der Leiste rechts unter Downloads)!</p>
<p>Schickt uns schnellstmöglich eure Bewerbung an lea.nitz@falken-berlin.de</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Stellenausschreibung Register Charlottenburg</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/stellenausschreibung-register-charlottenburg</link>
      <guid>blog/stellenausschreibung-register-charlottenburg</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Hallo ihr Alle,</p>
<p>wir suchen ab dem 16. Juni 2008 eine neue Projektleitung für die Registerstelle Charlottenburg Wilmersdorf. Das Anliegen ist die Erfassung extrem rechter und diskriminierender Vorfälle.</p>
<p>Wir suchen eine Projektleitung, die das Projekt Register Charlottenburg-Wilmersdorf fortsetzen und weiterentwickeln möchte und sich inhaltlich für den Arbeitsbereich interessiert!</p>
<p>Wir freuen uns sehr über Bewerbungen von Menschen of Color und FrauenLesbenTransInter* Personen! Außerdem möchten wir junge Erwachsene und Berufsanfänger*innen ermutigen sich zu bewerben!</p>
<p>Die Bewerbungsfrist ist der 29. Mai 2018.</p>
<p>Alle weiteren Informationen findet <a href="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20180615-stellenausschreibung-register-charlottenburg/stellenausschreibung-register-charlottenburg-wilmersdorf.pdf">hier</a></p>
<p>Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Audream-Lesung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/audream-lesung</link>
      <guid>blog/audream-lesung</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>AUDREAM - eine Lesung für Kinder<br />
*Wir freuen uns besonders über den Besuch von Schwarzen Kindern und Kindern of Color!</p>
<p>WAS?<br />
Wir werden uns spielerisch kennenlernen und gemeinsam<br />
mit euch verschiedene Bücher lesen, in denen Schwarze<br />
Kinder und Kinder, die oft als nicht-deutsch oder nicht-weiß<br />
gelesen werden, die Hauptrollen und Held*innen sind.<br />
Gerne könnt ihr euch die Bücher auch<br />
selber ansehen und mit uns darüber reden.<br />
Für Snacks und etwas zu Trinken ist gesorgt.</p>
<p>WER?<br />
Da wir finden, dass es viel zu selten Räume gibt, in denen<br />
die Erfahrungen von Schwarzen Kindern und Kindern of<br />
Color ihren Platz haben, würden wir uns besonders freuen,<br />
wenn wir als Schwarze und People of Color zusammenkommen<br />
&amp; einen schönen, empowernden Nachmittag erleben!<br />
Wir laden aber alle Menschen herzlich zu uns ein.</p>
<ol start="12">
<li>Juni 2018, Villa Freundschaft - Wiesenstr. 44, 13357 Berlin<br />
ab 16.30<br />
für jedes Alter<br />
&amp; für alle*</li>
</ol>
<p>AUDREAM: <a href="https://falken-berlin.de/projekte/audream">falken-berlin.de/projekte/audream</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kinderfest</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kinderfest</link>
      <guid>blog/kinderfest</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Hast du Lust auf tolle SPIEL- UND BASTELAKTIONEN zu deinen ganz eigenen<br />
KINDERRECHTEN? Dann sei dabei und komme am 1. JUNI ZU UNSEREM KINDERFEST<br />
INS SCHLOSS 19!</p>
<p>WO: Jugendclub &quot;Schloss19&quot;, Schlossstr. 19, 14059 Berlin</p>
<p>WANN: Freitag, den 01. Juni 2018 von 15 – 18 Uhr</p>
<p>WAS WIRD ES GEBEN:</p>
<pre><code>* Hüpfburg
* Kinder-Schminken
* Spiel- und Bastelaktionen
* Kinderrechte – Filme
* Interviews
* Koch – Spaß</code></pre>
<p>Aber wir haben auch an euch Eltern gedacht! Kommt uns am 1. JUNI IM<br />
ELTERNCAFÉ besuchen und erfahrt mehr darüber, was wir für<br />
Aktivitäten und Projekte machen. Wir möchten uns gerne vorstellen und<br />
mit euch über unsere Camps und Kinderwochenenden sprechen - ihr seid<br />
herzlich eingeladen!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Zur&#252;ck aus dem Pfingstcamp...</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/zurueck-aus-dem-pfingstcamp</link>
      <guid>blog/zurueck-aus-dem-pfingstcamp</guid>
      <pubDate>Wed, 23 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Wir sind zurück aus unserem Pfingstcamp.</p>
<p>Geschafft und super glücklich, dass viele von uns eine so tolle Zeit hatten. Mit über 80 Menschen haben wir uns für 5 Tage unser eigenes Zeltlager gemeinsam selbst organisiert. Zwischen Sanddünen hinunterrollen, baden gehen, Tanz und Akrobatik fanden wir auch zeit zum diskutieren und uns gegenseitig sachen beibringen.  Wir haben darüber gesprochen, was wir jetzt brauchen und gemalt was für eine Zukunft wir uns wünschen.</p>
<p>Das Sommercamp kann kommen!<br />
<a href="https://falken-berlin.de/termine/sommercamp-2018">falken-berlin.de/termine/sommercamp-2018</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Falken k&#246;nnen auch Theater...</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/falken-koennen-auch-theater</link>
      <guid>blog/falken-koennen-auch-theater</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Theater mit Grips...<br />
Wir waren am Freitag im Theater und haben uns das Stück &quot;Aus die Maus&quot; angeschaut.<br />
Passend zu unserem Jahresthema ging es, um Menschen, die obdachlos geworden sind. Mit Zaubertricks, Hitnergrundgeschichten, Witz und Nachdenklichem konnten wir etwas darüber lernen, wie Menschen ohne festen Wohnsitz betrachtet, ignoriert und/oder  ausgegrenzt werden.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Audream zum Welttag gegen Rassismus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/audream-zum-welttag-gegen-rassismus</link>
      <guid>blog/audream-zum-welttag-gegen-rassismus</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich des Welttages gegen Rassismus am 21.03.2018 interviewte die deutsche presseagentur unsere Genossin Chima zur mobilen antirassistischen Bibliothek &quot;Audream&quot;. Hier der Video-Beitrag:</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/audream-eine-kinder-bibliothek-mit-schwarzen-helden-1.3914932">sueddeutsche.de/politik/audream-eine-kinder-bibliothek-mit-schwarzen-helden-1.3914932</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Besuch von unseren BFF's</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/besuch-von-unseren-bff-s</link>
      <guid>blog/besuch-von-unseren-bff-s</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Jetzt sind sie leider schon wieder weg.<br />
Heute sind unsere Freund*innen von der Noar Oved wieder zurück nach Israel geflogen.  Wir hatten eine tolle Zeit, haben mal eben Falk*innen in Leipzig besucht, die Boulder-Halle unsicher gemacht, Museen und Gedenkstätten besucht und zusammen auf der RF-Fahrt in Grünheide gefeiert.<br />
Zum Glück sehen wir uns bald wieder, wenn wir Ende März und Ende April selbst nach Israel fliegen, um unsere Schwesterorganisation zu besuchen.</p>
<p>FRIENDSHIP Forever!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Villa-Er&#246;ffnung und Kiezfest</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/villa-eroeffnung-und-kiezfest</link>
      <guid>blog/villa-eroeffnung-und-kiezfest</guid>
      <pubDate>Sat, 17 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Nun war es endlich soweit, wir eröffneten am 17. Februar den VillaFreundschaft-Laden mit einem kleinen Fest um mit Nachbar*innen bekannt zu werden, alte Freund*innen zu treffen und die Arbeit des letzten Jahres zu feiern.<br />
Seit gut einem Jahr sind wir nun mit Einrichten und Ankommen beschäftigt. Einiges ist passiert: Unsere Küche wurde gebaut, Podeste, Zwischenböden, Hochebenen, Regale.. Kurz, wir haben uns eingerichtet und sind auch noch immer dabei. Es sind Gruppen in unseren Laden eingezogen, die sich wöchentlich treffen – teils Menschen, die schon in unserem alten Haus aktiv waren, teils neue Gesichter. Wir haben Veranstaltungen und Seminare organisiert, Partys gefeiert, uns zu Plenas getroffen und Freund*innen empfangen.<br />
Die &quot;Villa Freundschaft&quot; war ein Haus in der Nordbahnstraße, in dem seit 30 Jahren Kinder- und Jugendverbandsarbeit der Falken Mitte stattfand. Im Februar 2017 mussten wir das Haus räumen, da das Grundstück verkauft worden war und das kleine Haus einem neuen Wohnkomplex weichen sollte. Mit großen Anstrengungen gelang es uns, den Falken Mitte, ein Ersatzobjekt in der Wiesenstraße 44 zu finden. Obwohl uns hier nur eine Ladenfläche und kein Haus zur Verfügung steht, nennen wir unseren neuen Ort im Andenken an unser verlorenes Haus &quot;Villa Freundschaft&quot;.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Auf gehts zur RF-Fahrt</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/auf-zur-rf-fahrt</link>
      <guid>blog/auf-zur-rf-fahrt</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Die Berliner Falken fahren mit allen die Lust haben und <strong>zwischen 13 und 16 Jahre</strong> alt sind vom <strong>16. – 18. März zur RF-Fahrt nach Grünheide</strong>.<br />
Wenn du dich auch oft fragst, warum einige Menschen viel und andere weniger Geld haben? Was dieser Kapitalismus damit zu tun hat? Warum du ständig irgendwer oder irgendetwas sein sollst, in der Schule oder zu Hause lauter Erwartungen entsprechen musst und bloß nicht faul herumlungern darfst?</p>
<p><strong>Dann komm mit!</strong></p>
<p>Mit 40 Jugendlichen wollen wir in Workshops gemeinsam diese Fragen diskutieren und beantworten und am Samstagabend Jugendliche unserer Schwesternorganisation aus Israel kennenlernen und gemeinsam feiern. <strong>(Teilnahmebeitrag 23€ für Falken-Mitglieder, sonst 28€)</strong>.</p>
<p>Melde dich ganz einfach per Mail an unter: kevin.duerr@falken-berlin.de</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Winterliches Kinderwochenende in Gussow</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/winterliches-kinderwochenende-in-gussow</link>
      <guid>blog/winterliches-kinderwochenende-in-gussow</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Der Februar hat eigentlich nicht das Potenzial einer der coolsten Monate des Jahres zu werden.<br />
Außer du fährst mit den Falken Berlin ins Kinderwochenende. So wie wir es letztes Wochenende getan haben. Vom 09.-11.02. haben wir es uns am Dolgensee in Gussow bei Königs Wusterhausen gut gehen lassen. Zwar mussten unsere selbstgebastelten Styropor-Schiffe für ihren Stapellauf auf die Eisschmelze des See's warten, aber dafür gab es ja noch lauter andere Aktivitäten zum Mitmachen.  Neben Aquariumbau, Zumba und Zeichnen, gab es auch spielerische Workshops zu den Themen Solidarität und Vielfalt.  Bei der Abschlussparty konnten die 32 kleineren und größeren Falken zu ihren aktuellen Lieblingsliedern und den Party-Klassikern der Falken Berlin abgehen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Neujahrsempfang der Falken Berlin</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/neujahrsempfang</link>
      <guid>blog/neujahrsempfang</guid>
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Am 27. Januar feierten wir in der &quot;Villa Freundschaft&quot; im Wedding den Neujahrsempfang der Falken Berlin. Gemeinsam mit Aktiven und Interessierten und vielen Freund*innen haben wir gemeinsam auf die Aktionen des vergangenen Jahres zurück geschaut und uns angesehen, welche spannenden Aktivitäten uns 2018 erwarten.<br />
Der Tag begann nur für Kinder. Gemeinsam bastelten wir aus Keksen und Backzutaten eine leckere Traumstadt &quot;Utopia&quot;, die einfach zum anbeissen war.<br />
Danach dürften auch alle anderen dazu kommen und bei Snacks über dies und das quasseln und Pläne für das Jahr schmieden.<br />
Abends wollten wir uns näher mit unserem Jahresthema &quot;Kapitalismus, Klasse und Klassismus&quot; auseinandersetzen und hörten einen Vortrag mit anschliessendem Austausch zur Diskriminierungsform &quot;Klassismus&quot;. </p>
<p>Das Falkenjahr 2018 kann kommen!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Neue Rechte in Westberlin</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/die-neue-broschuere-der-berliner-register-ist-da</link>
      <guid>blog/die-neue-broschuere-der-berliner-register-ist-da</guid>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Registerstelle Charlottenburg-Wilmersdorf veröffentlicht neue Recherchebroschüre.</h2>
<p>Im Dezember 2017 ist die Broschüre &quot;Machtergreifung beim Mettbrötchen - Raumnahme der Neuen Rechten in Westberlin&quot; erschienen. Herausgeberin ist die <a href="https://falken-berlin.de/">Sozialistische Jugend - Die Falken Berlin</a>. Autoren sind die Geografiewissenschaftler Valentin Domann und Alexander Thom.</p>
<p>Die beiden Autoren erklären den Begriff Neue Rechte als eine extreme rechte politische Strömung. Sie beantworten, warum die Neue Rechte sich im Berliner Westen verankert hat und wies dies gelingen konnte. Die Broschüre stellt mehrere Leuchtturmprojekte der Neuen Rechten im Berliner Westen vor. Die Erscheinung wird im Lichte der Raumnahme-Theorie erläutert. Zuletzt stellen die Autoren Gegenstrategien vor.</p>
<p>Der zwölfseitigen Broschüre liegt eine Studie der Autoren zugrunde. Sie haben dabei Einzelinterviews geführt, in Onlinemedien recherchiert und Daten der <em>Berliner Register</em> ausgewertet. Es handelt sich um eine der ersten Studien zu Raumnahmeversuchen der Neuen Rechten. Für den Ort Berlin ist es die Erste.</p>
<p>Die Broschüre kann beim <a href="http://berliner-register.de/charlottenburg-wilmersdorf-kontakt" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Register Charlottenburg-Wilmersdorf</a> bestellt werden. Bitte geben Sie Anschrift und Bestellmenge an. Wir verweisen darauf, dass die Auflage vorläufig gering ist. Die Broschüre steht ebenso auf dieser Seite zum <a href="http://berliner-register.de/sites/default/files/Broschuere_chb-nr_2korr-web_0.pdf">Download</a> bereit.</p>
<p>Die Broschüre wurde in Kooperation mit dem Register Charlottenburg-Wilmersdorf erarbeitet. Die Veröffentlichung wurde gefördert aus Mitteln der Partnerschaft für Demokratie Charlottenburg-Wilmersdorf im Bundesprogramm Demokratie Leben! des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend. Die Sozialistische Jugend - Die Falken LV Berlin ist die Trägerin des Projekts.</p>
<p>Einen inhaltlichen Einblick findet ihr hier: <a href="https://www.neues-deutschland.de/artikel/1077246.neue-rechte-rechter-gelaendegewinn-im-westen.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">neues-deutschland.de/artikel/1077246.neue-rechte-rechter-gelaendegewinn-im-westen.html</a></p>
<p>Mehr Infos zum <a href="https://falken-berlin.de/projekte/register-charlottenburg-wilmersdorf">Register Charlottenburg-Wilmersdorf</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Falken Berlin unterst&#252;tzen Aufruf zur 35-Stundenschulwoche</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/falken-berlin-untersttzen-aufruf-zur-35-stundenschulwoche</link>
      <guid>blog/falken-berlin-untersttzen-aufruf-zur-35-stundenschulwoche</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Weniger Schularbeit! Landesjugendring Berlin fordert weniger Schule und mehr freie Zeit für Kinder und Jugendliche. Die Falken Berlin unterstützen als Mitglied des Landesjugendringes diese Forderung.</h2>
<p><strong>PRESSEMITTEILUNG des Landesjugendringes Berlin</strong></p>
<h3>Wenn die Schule zum Fulltime‐Job wird</h3>
<p>35 Stunden pro Woche für Schüler_innen – inklusive Hausaufgaben, Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Nachhilfe: Das fordert der Landesjugendring Berlin im Rahmen der Kampagne „EA-TEAM: Mission gutes Ehrenamt“ von der Berliner Politik. Junge Menschen wollen sich ehrenamtlich engagieren – nur brauchen sie dafür mehr Zeit. </p>
<p>Schule ist heute ein Vollzeitjob. Kinder und Jugendliche arbeiten im Schnitt 38,5 Stunden pro Woche dafür. Das fand UNICEF in einer Umfrage heraus. Ab Klasse 9 sind sogar 44 Stunden pro Woche die Regel. Zeit für Ehrenamt bleibt da häufig auf der Strecke. „​Die Bereitschaft junger Leute sich zu engagieren ist sehr groß. Dafür brauchen sie mehr Freiräume und die 35-Stunden-Schulwoche“, sagt Tilmann Weickmann, Geschäftsführer des Landesjugendring Berlin. Lehrpläne müssen dafür entschlackt werden und bewusst Zeit für Freiräume geschaffen werden.</p>
<p>„Ehrenamtliches Engagement von Kindern und Jugendlichen ist wichtig. Sie lernen hier, sich für ihre Interessen und für andere Menschen einzusetzen. Und das freiwillig und völlig unverzweckt. Das ist die Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Eine 35-Stunden-Schulwoche inklusive aller schulischen Verpflichtungen wie Hausaufgaben, Vorbereitung auf Klassenarbeiten oder Nachhilfe würde ihr Engagement spürbar erleichtern“, sagt Weickmann.</p>
<p>Gerade Jugendverbände und die außerschulische Jugendarbeit leben von ehrenamtlich engagierten jungen Menschen: Schüler_innen bilden Jugendleiter_innen aus, organisieren Ferienfreizeiten oder helfen freiwillig in Sportvereinen. Neben Schule, Hobbies, Lernen und Hausaufgaben bleibt kaum noch Zeit, sich im Verband zu engagieren. Zeit, die junge Menschen in der Schule verbringen, muss deshalb auf das Notwendigste begrenzt werden.</p>
<p>Ganztagsschulen nehmen viel Raum und Freizeit ein, die dann für Engagement fehlt. Erkannt hat man das teilweise auch in der Politik. Wie Marianne Burkert-Eulitz, Sprecherin für Familie, Bildung und Kinder von Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus beim Politischen Abend des Landesjugendring am Tag des Ehrenamts bemerkte: „Auch das Modell Ganztagsschule bietet die Möglichkeit zur Partizipation. Wie wir diese ermöglichen und ausgestalten können, müssen wir weiter diskutieren.“</p>
<h3>Über die Kampagne</h3>
<p>Mit der Kampagne „EA‐TEAM: Mission gutes Ehrenamt“ macht der Landesjugendring die Berliner Politik auf Probleme aufmerksam, die ehrenamtliches Engagement junger Menschen erschweren. Sieben Forderungen zeigen, wo junge Ehrenamtliche mehr Zeit und Anerkennung für Engagement brauchen. Allein in Berliner Jugendverbänden engagieren sich 51.215 junge Menschen ehrenamtlich. <a href="http://www.team-junges-ehrenamt.berlin" rel="noopener noreferrer" target="_blank">team-junges-ehrenamt.berlin</a></p>
<h3>Über den Landesjugendring Berlin</h3>
<p>Der Landesjugendring Berlin e.V. ist der Zusammenschluss der Berliner Jugendverbände. Er tritt ein für Selbstorganisation, Mitbestimmung und ehrenamtliches Engagement junger Menschen. Er setzt sich ein für das Recht junger Menschen auf Entwicklung ihrer Persönlichkeit und gesellschaftliche Teilhabe.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p><a href="http://www.ljrberlin.de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ljrberlin.de</a>.<br />
Pressekontakt: David Spitzl | spitzl@ljrberlin.de | 030 818861‐16 | 0163 7203545</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Jahresthema 2018 beschlossen</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/jahresthema-2018-beschlossen</link>
      <guid>blog/jahresthema-2018-beschlossen</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Kapitalismus, Klasse und Klassismus.</h2>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20171213-jahresthema-2018-beschlossen/pic_8684859_full.png" alt=""></figure>
<p>Im Schloss19 in Charlottenburg beschlossen die Berliner Falkinnen auf ihrer Landesdeligiertenkonferenz am 26. November den inhaltlichen Schwerpunkt für 2018. Über das gesamte Jahr wollen wir uns, noch mehr als sonst, in Seminaren und Workshops den Zumutungen des Kapitalismus widmen. Warum es &quot;Klassen&quot; nicht nur in der Schule gibt und wie das mit verschiedenen Diskriminierungsformen zusammenhängt.</p>
<p><em>>> WIR SIND KLASSE! \&lt;\&lt;</em></p>
<p><strong>Wie der Kapitalismus unsere Falkenarbeit beeinflusst</strong></p>
<p>Kapitalismus ist eines von vielen Herrschaftssystemen, die uns umgeben. Es durchdringt unsere Gedanken, unsere Handlungen, unser Leben. Und wie jedes Herrschaftssystem hat auch der Kapitalismus negative Auswirkungen auf die meisten Menschen, die von ihm betroffen sind. Als Falken sind wir in unserer Praxis konkret betroffen, so sind beispielsweise unsere Ressourcen limitiert und unsere Aktiven durch Lohnarbeit in ihrem ehrenamtlichen Engagement zeitlich eingeschränkt.<br />
Diese Betroffenheit äußerte sich in jüngerer Zeit vor allem dadurch, dass wir gezwungen waren ein Kinderwochenende abzusagen, weil es uns nicht möglich war den erforderliche Betreuungsschlüssel zu gewährleisten. Dies lag vor allem an der Mehrfachbelastung durch Lohn-, Reproduktions-, Carearbeit und Ehrenamt der Aktiven. Besonders war auch, dass vor allem nicht männliche, Gruppenhelfer<em>innen keine Zeit hatten, worin die Intersektionalität von Kapitalismus und Sexismus deutlich wird. Frauen</em> sind von negativen Folgen des Kapitalismus verstärkt betroffen. Sie bekommen durchschnittlich weniger Lohn als ihre weißen männlichen Kollegen, müssen meist mehr Reproduktions- und Carearbeit leisten und sind einer höheren Belastung durch alltägliche Diskriminierungserfahrungen ausgesetzt.<br />
Ein weiteres Problem bei unserer Falkenarbeit sind die Teilnahmebeiträge. Die zunehmende wirtschaftliche Prekarisierung von Kindern und Jugendlichen macht es immer mehr von ihnen unmöglich an unseren Maßnahmen teilzunehmen. Obwohl wir uns jedes Jahr anstrengen einen möglichst großen Solifond bereit zu stellen, reicht dieser bei weitem nicht aus, um allen die Teilnahme zu ermöglichen.<br />
Das äußert sich auch in der Zusammensetzung unserer Teilnehmer*innen. Sie sind mehrheitlich aus dem bürgerlichen Milieu, mehrheitlich weiß, mehrheitlich cis-männlich. Natürlich ist auch die Ausgestaltung der Maßnahmen von den finanziellen Ressourcen abhängig. So ist es uns zum Beispiel nur schwer möglich unsere Maßnahmen an Orten durchzuführen, die Barriere arm sind, sodass nicht ableisierten Menschen die Teilnahme kategorisch verwehrt bleibt.</p>
<p><strong>Intersektionalität - Warum Kapitalismus uns unterschiedlich betrifft</strong></p>
<p>In der heutigen komplexen Gesellschaft gibt es eine Vielzahl von Herrschaftsverhältnissen und viele Menschen sind von mehreren in einer negativen Art und Weise betroffen. Das Konzept der Intersektionalität beschreibt die Verschränkung dieser Diskriminierungsformen und versucht das Zusammenwirken dieser zu einer komplexen Betroffenheit jede<em>r einzelnen zu beschreiben. Um diesen komplexen Herrschaftsverhältnissen eine komplexe Alternative entgegen setzen zu können, muss die Analyse dieser Herrschaftsverhältnisse, wie zum Beispiel Kapitalismus, aus verschiedenen gesellschaftlichen Positionen und Perspektiven erfolgen. Damit ist es für uns als herrschafts-und machtkritischer Jugendverband notwendig, jede Thematik aus unseren verschiedenen Positionen zu betrachten. So lässt sich Kapitalismus und dessen Geschichte nicht ohne Kolonialismus, koloniale Kontinuitäten und den dadurch bedingten Rassismus betrachten. Auch patriarchale Strukturen sind eng mit den kapitalistischen verknüpft und bedingen sich gegenseitig. Konkret bedeutet das unterschiedliche Betroffenheiten in vermeintlich gleichen Situationen. Der Zugang zum Wohnungsmarkt in Berlin und anderen großen Städten, wo Immobilienspekulationen die Mieten in unmögliche Höhen treiben, ist eben nicht nur abhängig vom Geldbeutel. Pass und Name sind immer noch Ausschlusskriterien für rassistische Vermieter</em>innen. Wohnungen, die Barriere arm, gut gelegen und bezahlbar sind, lassen sich so gut wie nie finden. Dieses Beispiel zeigt, dass die negativen Folgen kapitalistischen Wirtschaftens, wie die Konkurrenz um Wohnmöglichkeiten, durch andere Betroffenheiten von Herrschaftsverhältnissen verschärft werden. So verhält es sich für viele Probleme des Kapitalismus. Ohne Reproduktions- und Carearbeit, gebe es den Kapitalismus in der jetzigen Form nicht. Der überwiegende Teil der Reproduktions- und Carearbeit wird von Frauen<em> meistens unbezahlt zusätzlich zur Lohnarbeit geleistet. Auch hier werden Unterschiede bedingt durch unterschiedliche Positionen in den verschiedenen Herrschaftsverhältnissen öfter übersehen. So ist es für reiche, bürgerliche, meist weiße Familien möglich ihre Reproduktions- und Carearbeit von armen, meist migrantisierten Frauen</em> bewältigen zulassen, während arme Frauen<em> eine Mehrfachbelastung durch Lohn, Reproduktions- und Carearbeit ertragen müssen. Kapitalismus tritt mit anderen Herrschaftsverhältnissen in komplexe Wechselwirkungen, die sich individuell auswirken. Wir sind ein emanzipatorischer Kinder und Jugendverband, der „demokratische Erziehung und Bildung junger Menschen auf sozialistischer Grundlage fördern und die Idee des Sozialismus an junge Menschen herantragen will“ (Zweck in unserer Satzung). Sozialismus ist die Idee, die Utopie einer gerechteren Gesellschaft in der jede</em>r wohnen, spielen, essen, arbeiten, lesen einfach leben kann, wie es ihr*ihm gefällt ohne die Grenzen von anderen zu verletzen. Intersektionalität hilft uns heute schon dabei, die Bedürfnisse unserer Kinder und Jugendlichen zu erkennen und ist dabei ein Werkzeug, um unsere Pädagogik so komplex zu gestalten, wie die Gesellschaft in der sie wirken soll.</p>
<p><strong>Klassismus als Erweiterung unserer Kapitalismuskritik</strong></p>
<p>„›Klassismus‹ ist ein bislang noch wenig bekannter Begriff zur Bezeichnung der individuellen, institutionellen und kulturellen Diskriminierung und Unterdrückung aufgrund des tatsächlichen, vermuteten oder zugeschriebenen sozial- oder bildungspolitischen Status.“ (Kemper/Weinbach 2009) Mithilfe eines Begriffes von Klassismus lassen sich Verschränkungen von verschiedenen Diskriminierungsformen besser beschreiben und damit besser bekämpfen. Der Begriff kann strukturelle Diskriminerung beschreiben und eine konkrete Betroffenheit Einzelner benennen ohne sich auf die abstrakte Betroffenheit aller durch den Kapitalismus beziehen zu müssen. Weiterhin dient er zur Differenzierung unterschiedlicher Betroffenheiten in der Masse der Produktionsmittellosen. Die Auseinandersetzung mit Klassismus im Verband fand in den vergangenen Jahren gar nicht statt, während eine Analyse von Kapitalismus notwendig ist, um Sozialismus als Gegenentwurf zu entwickeln. Eine komplexe Kapitalismusanalyse widerspricht de Begriff des Klassismus jedoch nicht. Wir denken beides lässt sich miteinander ergänzen. Ursprüngliche Akkumulation, Privateigentum an Produktionsmitteln, Mehrwert, Lohnarbeit, kapitalistische Warenproduktion, etc. bleiben wichtige Begriffe, um die Entstehung, Funktionen und Folgen der kapitalistischen Gesellschaft zu verstehen. Die Folgen sind nicht zu übersehen: Neoliberale Politik verschärft die Konkurrenz zwischen Nationalstaaten und zwischen Arbeitnehmer*innen, so werden die Lebensverhältnisse immer prekärer. Hier eignet sich nun Klassismus zur Beschreibung struktureller Ausschlüsse von prekarisierten Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe. Zum Beispiel ist die Teilnahme der von Klassismus betroffenen Jugendlichen in unserem Verband schwieriger, da sowohl die Mehrheit der Teilnehmenden bürgerlich sozialisiert wurde als auch die Angebote akademisch geprägt sind.</p>
<p><strong>Unsere Ziele und wie wir sie erreichen</strong></p>
<p>Die Teilnehmenden und Teamenden lernen kapitalistische Unterdrückungsmechanismen und Klassismus im Besonderen kennen und reflektieren ihre eigene Position im Herrschaftsverhältnis Kapitalismus. Dafür ist es notwendig, dass sie lernen, Kapitalismus und dessen Entstehungsgeschichte zu analysieren und die Komplexität und Allumfasstheit, die dahinter steht zu verstehen. Um dies für alle zu ermöglichen, muss auf Literatur zurückgegriffen werden, die wenig akademisch und leicht verständlich ist, aber trotzdem komplex Analysen bietet. Die Teilnehmenden bekommen Unterstützung dabei ihre konkrete Lebensrealität (Schule, Ausbildung, Job, Studium) in kapitalistischen Zwängen zu verbessern und lernen den Verband als Mittel zur Verbesserung ihrer individuellen Situation zu nutzen. Um allen Menschen die Teilnahme an unseren Maßnahmen zu ermöglichen müssen wir weiter darauf achten die Kosten für unsere Fahrten und Ausflüge weiter niedrig zu halten. Die Kinder und Jugendlichen aus unseren pädagogischen Einrichtungen sollen besser in unseren Verband eingebunden werden. Das ist durch gezielte Werbung für unsere Fahrten möglich. Langfristig müssen sich Strukturen bilden, die dafür sorgen, dass Klassismus ein stetiger Teil der Reflexion aller Teamenden ist. Die Juleica-Schulungen und -Hefte werden deshalb um einen Abschnitt, der sich mit Klassimus beschäftigt, erweitert. Auf all unseren Maßnahmen und in unseren Einrichtungen müssen sich die Teamenden überlegen, wie sie mit klassistischen Diskriminierungen umgehen und wie diese verhindert werden können.</p>
<p>hier noch ein spaßiger Einstieg ins Thema: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Vz3eOb6Yl1s" rel="noopener noreferrer" target="_blank">youtube.com/watch?v=Vz3eOb6Yl1s</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Falken-Termine 2018</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/falken-termine-2018</link>
      <guid>blog/falken-termine-2018</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Neujahrsempfang:</strong> 27.01. (Wiesenstrasse 44, 13357 Berlin)<br />
<strong>Kinderwochenende:</strong> 09.02.-11.02. (Gussow)<br />
<strong>RF-Fahrt:</strong> 16.03.-18.03. (Grünheide)<br />
<strong>Pfingstcamp:</strong> 17.05.-21.05. (Heiligensee)<br />
<strong>Sommercamp:</strong> 27.07.-15.08.<br />
<strong>Teamer innen Schulung/ Juleica</strong> 1.-3.06 &amp; 15.-17.06<br />
<strong>Jugend-Seminar</strong> 29.06-01.07</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Solidarit&#228;t nach Nazi-Attacken in Luckenwalde</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/solidaritt-nach-nazi-attacken-in-luckenwalde</link>
      <guid>blog/solidaritt-nach-nazi-attacken-in-luckenwalde</guid>
      <pubDate>Mon, 11 Dec 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2></h2>
<p>Anlässlich einer Reihe von rassistisch motivierten Angriffen auf das Jugendzentrum &quot;KLAB&quot; in Luckenwalde erklärt sich der Landesverband der Falken Berlin solidarisch mit den betroffenen Kindern und Jugendlichen des KLAB und den Falken Brandenburg.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kinderrechte sind Notwendig!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kinderrechtestatement</link>
      <guid>blog/kinderrechtestatement</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Als politischer Kinder und Jugendverband setzen wir uns als Falken für die Anerkennung, Einhaltung und Übernahme der Kinderrechte in das Grundgesetz ein, weil wir der Meinung sind, dass Kinder und Jugendliche besonders geschützt werden müssen.</p>
<p>Kinder sind in unserer, von Erwachsenen dominierten Gesellschaft besonders benachteiligt und unterdrückt. Ihre Meinungen und Bedürfnisse werden vielfach als Kinderträume oder Quengeleien bzw. nicht ernst zu nehmen abgetan. Ihnen wird oft nicht zugetraut zu erkennen, was sie wollen und was das Beste für sie ist. Das mag in manchen Fällen stimmen, doch meistens erleben wir, dass Kinder sehr genau wissen was ihnen gut tut und was nicht. Es ist dabei die Aufgabe der Erwachsenen sie in ihren Meinungen zu empowern und bei der richtigen Einordnung und Artikulierung ihrer Positionen und Bedürfnisse zu unterstützen.</p>
<p>Doch dieser pädagogische Ansatz ist oft nicht die Regel und deswegen brauchen Kinder besondere Rechte, die sie speziell schützen und Erwachsene dabei in die Verantwortung nehmen auf die Einhaltung zu achten. Kinderrechte sind ein Ansatz um die Machtungleichheit zwischen Kindern und Erwachsenen auszugleichen und zu thematisieren.</p>
<p>Insofern hatte Beatrix von Storch (stellv. Bundesvorsitzende AfD) Recht, als sie am 6.11. twitterte1, dass Kinderrechte, Rechte gegen Eltern sind. Es sind Rechte gegen Eltern und Erwachsene, die die Entwicklung von Kindern einschränken und gefährden. Es sind auch Rechte gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, gegen Kinderarmut und Kinderarbeit. Und es sind Rechte für eine Gesellschaft in denen mit Kindern auf Augenhöhe und ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen entsprechend umgegangen wird. Dass die AfD gegen Kinderrechte ist, zeigt wider einmal ihren reaktionären Charakter und dass ihnen nichts daran liegt Kindern die gleichen Chancen wie Erwachsenen einzuräumen!</p>
<p>Dass die Kinderrechte in das Grundgesetz aufgenommen werden ist notwendig, weil es diese einerseits manifestiert und andererseits eine emanzipatorische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf der Basis der Kinderrechte deutlich wirkungsvoller macht. </p>
<p>Als Falken versuchen wir unter anderem mit unserem Projekt <a href="https://www.kidscourage.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">KidsCourage</a> Kindern ihre Rechte näher zu bringen und sie zu empowern diese auch durchzusetzen bzw. ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wo sie Unterstützung finden können. Dafür gehen wir an Grundschulen in ganz Berlin und machen dort Projekttage zu spezifischen Kinderrechten, wie dem Recht auf Nichtdiskriminierung (Artikel 2 der UN Kinderrechtskonvention).</p>
<p>Trotzdem wissen viele Kinder in Deutschland nicht, dass es überhaupt Kinderrechte gibt und die meisten können kein konkretes benennen.</p>
<p>Deswegen unterstützen wir die Forderung des Deutschen Kinderhilfswerk, dass Kinderrechte in den Rahmenlehrplan aufgenommen werden, denn es ist eine staatliche Aufgabe Menschen und insbesondere Kindern ihre Rechte aufzuzeigen und zu erklären. Auch dafür ist die staatliche Förderung von  emanzipatorischen Kinder- und Jugendorganisationen unabdingbar.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Statement zur Bundestagswahl 2017</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/bundestagswahl</link>
      <guid>blog/bundestagswahl</guid>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende ist die AFD als drittstärkste Fraktion mit  12,6 % in den Bundestag eingezogen.</p>
<p>Dieses Ergebnis ist erschreckend, doch eigentlich nur ein Ausdruck der aktuellen politischen Lage in Deutschland, die nun &quot;amtlich belegt&quot; ist. Beunruhigend sind vor allem die Unmengen an Geldern und Mitarbeiter*innen, die der AFD mit Einzug in den Bundestag zur Verfügung stehen, um ihre eigenen, aber auch andere rechtsradikale Strukturen auf- und auszubauen und Die Möglichkeit rechtsradikale Positionen aus der Bundestagsfraktion heraus noch effektiver in die Gesellschaft zu tragen.  Des Weiteren ist zu erwarten, dass die AFD ihre neu gewonnene Macht nutzen wird, um Angriffe auf antifaschistische und linke aber auch queere Projekte vorzunehmen.  Wie viele andere Strukturen waren auch die Falken in der letzten Zeit immer öfter Thema  von schikanierenden kleinen Anfragen der AFD in den verschiedenen Landtagen. Das wird auch in Zukunft nicht weniger werden.</p>
<p>Es bleibt an uns diese Grenzverletzungen nicht unkommentiert hinzunehmen und sie nicht weiter zur Normalität werden zu lassen. Ein wichtiger Teil davon ist solidarisch mit den Betroffenen dieser menschenverachtenden Politik zu sein,  Positionen marginalisierter  Gruppen hör- und sichtbar zu machen und sich gegenseitig zu empowern.</p>
<p>Auf die anderen im Bundestag vertretenen Parteien ist dabei nur bedingt verlass, denn die Politik in der BRD hat sich auch schon zu Zeiten vor Gründung der AFD durch diskriminierende und grenzverletzende Debatten, Entscheidungen und Gesetze &quot;ausgezeichnet&quot;.</p>
<p>Trotzdem begrüßen wir die Entscheidung der SPD in die Opposition zu gehen und hoffen, dass SPD, Linke und Grüne bereit sind eine tatsächliche  parlamentarische linke Alternative zu den rechten Zuständen zu etablieren. Die Äußerungen von Wagenknecht und Co. lassen jedoch das Gegenteil befürchten.</p>
<p>Letzten Endes sollten wir uns nicht der Illusion hingeben, dass die oben genannten Parteien eine dauerhafte Lösung herbeiführen können und wollen. </p>
<p>Die Organisation in linken Projekten und der Widerstand von jede*r einzelne*n von uns ist was uns bleibt! Zu Hause, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der U-Bahn, auf der Straße und überall wo wir uns bewegen.</p>
<p>Als politischer Bildungsverband leisten wir dafür notwendige Arbeit. Wir sind überzeugt davon, dass schon Kinder und Jugendliche in einer gewaltvollen Gesellschaftsordnung empowert werden müssen und Skills brauchen, um sich und andere gegen Diskriminierung und Grenzverletzungen zu verteidigen und Herrschaftsmechanismen gemeinsam aufzudecken und zu dekonstruieren.</p>
<p>Wir werden weiterhin mit diskriminierungssensiblen und machtkritischen Perspektiven für eine befreite Gesellschaft kämpfen!</p>
<p>Bildet euch, bildet andere, bildet Banden!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sommercamp-Post II</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sommercamp-post-ii</link>
      <guid>blog/sommercamp-post-ii</guid>
      <pubDate>Thu, 24 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Wir hier in Kuhlmühle starten in die letzte Campwoche und schicken euch mit (endlich wieder) sonnigen Grüßen ein paar Eindrücke nach Berlin.</h2>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sommercamp-Post</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sommercamp-post</link>
      <guid>blog/sommercamp-post</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Hallo liebe Freund*innen in Berlin. Da unser Alltag im Camp so voll ist, sind wir leider noch nicht zu einem längeren Bericht an euch gekommen... Aber uns geht es super und wir genießen die Sonne! Nachdem der Camprat heute morgen nochmal die Schlafenszeiten und die Süßigkeitenversorgung der Kinder diskutiert hat, steht heute nachmittag Baden auf dem Programm. Morgen wird in den Stage-NGs weiter an Hörspiel, Stancils, Performance gebastelt und so langsam machen wir uns Gedanken darüber, mit welchen ausgefallenen Speisen wir uns beim Bergefest gegenseitig verwöhnen wollen. (die Gruppen kochen mit Unterstützung der Küche selbst) Es wird auch Zeit, mal ein paar Fotos zu machen, um euch den Platz zeigen zu können. Wir arbeiten dran :) Bis bald! (und für Pakete und Post, hier nochmal unsere Adresse: SJ Die Falken, c/o Coolmühle e.V., Kuhlmühler Straße 1a, 16909 Wittstock)</h2>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sonnige Gr&#252;&#223;e aus Kuhlm&#252;hle</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sonnige-gre-aus-kuhlmhle</link>
      <guid>blog/sonnige-gre-aus-kuhlmhle</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Aug 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Liebe Eltern und Freund*innen! Nach einer kurzen und entspannten Fahrt sind wir gut in Kuhlmühle angekommen. Die Zelte sind eingerichtet, Nudeln verputzt, gleich geht das Programm in den Kleingruppen weiter. Bis bald!</h2>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Erneute Brandanschl&#228;ge in Britz und Rudow</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/erneute-brandanschlge-in-britz-und-rudow</link>
      <guid>blog/erneute-brandanschlge-in-britz-und-rudow</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>In der Nacht zum Montag dem 23.01.2017 hat vermutlich die rechte Szene zwei Brandanschläge auf bekannte Neuköllner Gewerkschafter / Antifaschisten ausgeübt. Die Polizei geht von einem politisch motivierten Tatmotiv aus. Betroffen sind der Gewerkschafter und IG Metall-Funktionär Detlef Fendt aus der Hufeisensiedlung und der Rudower Buchhändler Heinz J. Ostermann.</h2>
<p>Diese Anschläge ähneln in frappierender Weise den acht Angriffen, die in<br />
den letzten vier Wochen in Neukölln von der &quot;Rechten Szene&quot; geführt<br />
wurden. Sie weisen auf einen identischen Täterkreis hin.<br />
Offensichtlich hat das gescheiterte NPD Verbot die Gewalt orientierten<br />
Kräfte in Neukölln enthemmt und ermutigt, mit terroristischen Mitteln<br />
Angst und Einschüchterung gegen in der Zivilgesellschaft zu<br />
verbreiten.<br />
Detlef Fendt und Heinz J. Ostermann erklären übereinstimmend: &quot;Damit<br />
werden sie bei uns keinen Erfolg haben!&quot;  </p>
<p>Wir solidarisieren uns mit den Betroffenen und zeigen wir den rechten<br />
Gewalttätern, dass wir uns nicht einschüchtern lassen.  </p>
<p>Zeigen wir Gesicht gegen die Feinde der Demokratie. Kundgebung gegen<br />
Intoleranz und Rassismus:  </p>
<p>Samstag, dem 28. Januar 2017, um 15 Uhr vor der Hufeisentreppe,<br />
Fritz-Reuter-Alle 48 (zwischen U-Bhf. Blaschko- und Parchimer-Alle)</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Falken-Termine f&#252;r 2017!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/falken-termine-fr-2017</link>
      <guid>blog/falken-termine-fr-2017</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>2016 war ereignisreich! Wir haben viel unternommen, gemeinsam gelernt &amp; gelacht..</h2>
<p>Und 2017 soll es genau so weitergehen.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="8227067.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_8227067.jpg" alt="Falken-Termine für 2017\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Die ersten Termine stehen schon fest:</h2>
<p><strong>22. Januar_ Neujahrsempfang:</strong>  </p>
<p>Es wird Zeit uns wiederzusehen. Mit Ausflug aufs Eis und leckerem Essen,<br />
Rückblick &amp; Vorschau. Pläne schmieden! Ab 14 Uhr fürs Eislaufen, sonst<br />
17Uhr im Schloss19  </p>
<p><strong>17. - 19. Februar_ Wochenendfahrt für den RF-Ring ins Haus am<br />
Wannsee:</strong>  </p>
<p>Für alle Jugendlichen von 13 -16 Jahren. Nähe Infos findet ihr<br />
<a href="http://www.falken-berlin.de/show/8227093.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/show/8227093.html (Neues Fenster)">hier</a>.  </p>
<p><strong>24. - 26. März_ Kinderwochenende ins Ferienland Grünheide:</strong>  </p>
<p>Natur, Gemeinschaft, Spiel.. &amp; vieles mehr. Für alle Kinder von 6-12<br />
Jahren.  </p>
<p><strong>02. - 06. Juni_ Pfingstcamp:</strong>  </p>
<p>Intensives Sommercamp-Feeling schon im Frühling. Für alle.  </p>
<p><strong>09. – 28. August_ Sommercamp:</strong>  </p>
<p>Endlich wieder langes Sommercamp!<br />
Wir fahren nach Kuhlmühle - seid dabei!  </p>
<p><strong>31.August - 03.September</strong>  </p>
<p>Überraschungs-Event - Seid gespannt!  </p>
<p><strong>29.September - 02.Oktober</strong>  </p>
<p>Langes Kinderwochenende am Wannsee, für alle zwischen 6 und 12 Jahren.  </p>
<p><strong>20. - 23. Oktober</strong>  </p>
<p>POP - Seminar für Jugendliche</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Erneuter Brandanschlag auf Neuk&#246;llner Falken - Fahrzeug von Falken-Gruppenleitern in Britz abgefackelt</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/erneuter-brandanschlag-auf-neukllner-falken-fahrzeug-von-falken-gruppenleitern-in-britz-abgefackelt</link>
      <guid>blog/erneuter-brandanschlag-auf-neukllner-falken-fahrzeug-von-falken-gruppenleitern-in-britz-abgefackelt</guid>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2017 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>14.01.2017: In der Nacht vom 13. zum 14. Januar 2017, wurde in der Britzer Hufeisensiedlung das Fahrzeug einer Gruppenleiterin der Falken in Brand gesteckt. Das LKA Berlin hat die Ermittlungen übernommen.</h2>
<p>Der letzte Brandschlag auf die Neuköllner Falken liegt noch keine drei<br />
Monate zurück. Immer wieder wird der Kinder- und Jugendverband<br />
Sozialistische Jugend Deutschlands durch Anschläge aus der<br />
rechtsextremistischen Szene terrorisiert.  </p>
<p>Im Jahr 2011 wurde das Kinder- und Jugendzentrum Anton-Schmaus-Haus in<br />
Britz zweimal von Neonazis in Brand gesteckt. Zuvor wurde es mehrfach<br />
mit Hakenkreuzen und Drohungen beschmiert. Seitdem muss das Haus mit<br />
massiven Sicherheitsanlagen, Überwachungstechnik sowie der Polizei<br />
geschützt werden.  </p>
<p>Tim Haverland, Vorsitzender der Neuköllner Falken, erklärte dazu: &quot;Die<br />
Handschrift auch dieses Anschlags ist eindeutig: Feige, nachts, gegen<br />
aktive Falken. So glauben Neonazis uns einschüchtern zu können. Doch das<br />
Gegenteil ist der Fall.&quot;  </p>
<p>Auf rechten Internetseiten werden die Falken und das Anton-Schmaus-Haus<br />
immer wieder von Neonazis bedroht und, neben anderen linken<br />
Einrichtungen, als Anschlagsziel benannt.  </p>
<p>Mirjam Blumenthal, im Vorstand der SPD Neukölln zuständig für Strategien<br />
gegen Rechts: &quot;Wir werden den Kampf gegen Rechtsextremismus noch<br />
verstärken. Gegen die Feinde der Demokratie helfen keine Sonntagsreden,<br />
sondern nur das aktive Handeln von Demokraten und des Staates, vor allem<br />
durch Bildung, Förderung von demokratischer Jugendarbeit sowie die<br />
intensive Bekämpfung dieser Verbrecher durch Polizei und Justiz.&quot;</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>BPOC-only?! Konzept und Erfahrungsbericht aus dem Landesverband Berlin</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/bpoc-only-konzept-und-erfahrungsbericht</link>
      <guid>blog/bpoc-only-konzept-und-erfahrungsbericht</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel ist in der Zeitschrift <a href="http://www.wir-falken.de/aktuelles/9721781.html" rel="noopener noreferrer" target="_blank">24 Stunden No. 36 – Antirassistische Pädagogik</a> vom Bundesverband erschienen.</em></p>
<p><strong>Von Menina Ugwuoke (LV Berlin)</strong></p>
<p>Wir wachsen in einer Welt auf, in der rassistische Kinderbücher, abwertende Afrikabilder, weiße Perspektiven und weiße Schönheitsideale als ganz »normal« und alltäglich angesehen werden. Alle Vorurteile, Gedanken und Bilder, die dadurch bei uns entstehen, müssen erst einmal enttarnt und reflektiert werden, bevor der Prozess des Ent_ lernens beginnen kann. Dieser Prozess kann unterschiedlich angegangen und ausgelebt werden, aber er wird auf jeden Fall lange andauern und wahrscheinlich sogar nie abgeschlossen werden. Da jede Person sich an einem individuellen Punkt in diesem Prozess befindet, kommt es leider dazu, dass diese Bilder, mehr oder weniger reflektiert, auch mit auf das Sommercamp gebracht werden. Unser Sommercamp soll ja aber eigentlich eine gute Zeit für alle sein: Frei von Sexismus, Homofeindlichkeit, Transfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus und allen weiteren -ismen. Wir wollen nicht, dass sich schmerzhafte Diskriminierungs - erfahrungen im Falkenkontext wiederholen müssen. Da dieses Ziel aber momentan unerreichbar ist/scheint, gibt es auf dem Sommercamp der Falken Berlin neben dem Mädchenzelt und dessen empowernden Angeboten und der kritischen Jungenzeit auch die BPOC-only Zeit, die aus Workshops und Treffen für alle schwarzen Teilnehmer*innen besteht. Die Idee hinter diesen Angeboten ist, einen Schutzraum für alle interessierten BPOC's zu schaffen. In erster Linie können in diesem Schutzraum Erfahrungen ausgetauscht, Schwarzes Wissen vermittelt, Lösungsstrategien besprochen und eine schöne Zeit verbracht werden.</p>
<h2>Wer, wie, wo, was – BPOC-Zeit auf dem Sommercamp der Falken Berlin</h2>
<h3>Wer?</h3>
<p>Die BPOC-Zeit wird bei den Falken Berlin seit ca. 3 Jahren von zwei Schwarzen Teamerinnen vorbereitet und auf dem Sommercamp durchgeführt. Für diese Form von Empowermentarbeit ist es eine Voraussetzung, dass die Teamer*innen Schwarz/POC sind, da nur so ein Schutzraum geschaffen werden kann! Das Angebot ist offen für alle Schwarzen Teilnehmer*innen, alle die Rassismuserfahrungen machen, alle, die nicht weiß sind. Wir versuchen es, unabhängig vom Alter, allen Kindern und Jugendlichen möglich zu machen, bei der BPOC-Zeit mitzuwirken. Trotzdem ist es manchmal je nach Schwerpunkt sinnvoll, die Gruppe altersmäßig zu unterteilen.</p>
<h3>Wo?</h3>
<p>Um die Idee von einem Schutzraum verwirklichen zu können, muss es auch ausreichend Raum dafür geben. Dazu gehört einerseits, dass sie zeitlich von Anfang an im Programm fürs Sommercamp eingeplant wird, sodass die Kinder nicht versehentlich von besonderen Campaktivitäten oder der Gruppenzeit ausgeschlossen werden und etwas verpassen und andererseits räumlich: Der Ort sollte für die weißen Camp-Teilnehmer*innen nicht einsichtig sein und außerdem eine gemütliche vertraute Atmosphäre ermöglichen.</p>
<h3>Wie – Was? Ideen, Methoden, Vorschläge</h3>
<p>Wir beginnen meistens mit einem Kennenlernen; manche lernen sich komplett neu kennen, andere erfahren Dinge über bekannte Personen, die sie vorher nicht wussten. Eine meiner Lieblingsmethoden dafür ist »Die Geschichte meines Namens«, weil Rassismus schon bei dem mehrfachen FalschAussprechen eines Namens und dem ungefragten Vergeben von Spitznamen beginnt/beginnen kann. Eine nähere Auseinandersetzung mit (dem eigenem) Namen ist daher sehr hilfreich um Dinge verstehen und entdecken zu können.</p>
<p>Losgelöst vom Inhaltlichen empfehle ich auch immer »Zwei Wahrheiten und eine Lüge« zu spielen, so, dass alle mit einbezogen werden und die Möglichkeit bekommen, etwas von sich zu erzählen. Dabei schreiben alle Teilnehmenden drei persönliche Dinge auf, von denen zwei wahr und eines gelogen ist. Sie lesen diese Dinge reihum vor und die anderen müssen erraten, was wahr und was gelogen ist.</p>
<h3>WIR</h3>
<p>Grade für junge Teilnehmer*innen ist es sehr wichtig, gemeinsam zu klären, warum wir uns treffen und was wir genau vorhaben. Dieser Teil soll ein WIR schaffen und gleichzeitig in Erinnerung rufen, dass dieses WIR sehr divers ist. Aus einer gesellschaftlichen Beschreibung »die Anderen« macht die BPOC-Zeit ein WIR.</p>
<h3>Begriffe klären &amp; finden, Wörter geben</h3>
<p>Oft fehlen einer*m die Worte. Die deutsche Sprache ist voller diskriminierender Begriffe und Sprichwörter. Manchmal möchte ich etwas sagen, aber kenne keinen Begriff, der das beschreibt, was ich sagen möchte. Es ist sehr wichtig über Begriffe zu sprechen. Über die, die wir hören und benutzen, vielleicht ohne zu wissen woher sie kommen und was sie wirklich bedeuten, über die, die wir nie wieder hören wollen und in erster Linie über die, die wir hören möchten. Dabei ist der Begriff der Selbstdefinition besonders wichtig. Nur weil es einen politisch »richtigen« Begriff gibt, ist der nicht automatisch die Selbstbezeichnung, die die Teilnehmer*innen für sich selbst gewählt haben.</p>
<h3>Erfahrungen und Wissen austauschen</h3>
<p>Die BPOC-Zeit könnte eigentlich auch komplett aus einer Erzählrunde bestehen. Für viele ist es etwas ganz besonderes, in so einer Runde beisammen zu sitzen und fast alles erzählen zu können, ohne dass Menschen dabei sitzen, die (manchmal auch unbewusst) die (Rassismus-) Erfahrungen relativieren oder hinterfragen. Es ist ein großer Fehler zu unterschätzen, was auch schon sechsjährige Kinder mitbekommen. Ihnen fehlen vielleicht noch die Wörter, um diskriminierende Erlebnisse als diese zu betiteln. Die einseitige Betrachtung verschiedener Themen, die vielen verfolgenden Blicke – sie werden nicht dem herrschenden Rassismus zugeordnet, aber sie werden wahrgenommen!</p>
<p>Wie bereits erwähnt, bedeutet BPOC-only jedoch nicht, dass alle Kinder und Jugendlichen die gleichen Erfahrungen machen und die gleiche Meinung haben. Es ist wichtig, dass beim Zusammensitzen dieser Gedanke im Hinterkopf bleibt. Alles, was in der BPOC-Zeit passiert, bleibt auch dort. Ein schon oft benutzter Spruch, aber ein trotzdem wichtiger!</p>
<h3>Persönliche Erfahrungen – Motivation, Probleme, Reaktionen, Momente, Tipps</h3>
<p>Für mich sind unsere Treffen auf dem Sommercamp unglaublich wichtig geworden. Es sind sehr wertvolle Momente, die wir da gemeinsam erleben und ich habe gemerkt, dass es den Kindern da ähnlich geht. Genau solche Angebote hätte ich mir früher auf jeden Fall auch gewünscht. Es ist leider immer noch nicht leicht als Schwarze Person in Deutschland zu leben und ich möchte so viel wie möglich dazu beitragen, dass es für die Kinder und Jugendlichen leichter wird. Ein großer Teil davon ist für mich, mit ihnen Schwarzes Wissen zu entdecken und uns gegenseitig Neues beizubringen.</p>
<h3>Auf dem letzten Sommercamp sind vor allem zwei Probleme aufgetreten.</h3>
<p>Zum einen die Reaktionen der weißen Teilnehmer*innen. Es ist wichtig, ihnen zu erklären, warum es diese BPOCZeit gibt und zu hoffen, dass sie es verstehen. Noch viel wichtiger ist aber, dass sie es so hinnehmen und akzeptieren. Trotzdem macht es Sinn, sich vorher ein Konzept bzw. eine Erklärung zurecht zu legen, wie mensch mit diesen Reaktionen umgehen möchte.</p>
<p>Zum anderen ein Problem, was sogar noch etwas grundlegender ist. Wie oben beschrieben, haben die Kinder ganz unterschiedliche Selbstbezeichnungen und das macht es schwer, das Angebot angemessen vorzustellen. Wie erklärt mensch, für wen die BPOC-Zeit ist, ohne ein Kind auszuschließen, das vielleicht einen anderen Begriff für sich gefunden hat und ohne Kinder zu verletzen, weil wir etwas gesagt haben, was sie an diskriminierende Momente erinnert? Mit dieser, aber auch vielen anderen Fragen beschäftigen wir uns gerade.</p>
<p>Ein Tipp an alle Teamer*innen, die keine BPOC-Zeit anbieten können, aus welchen Gründen auch immer: Es gibt andere Schritte, die in eine ähnliche Richtung gehen! Z. B., darauf zu achten, nur intersektionale Kinder- und Jugendbücher vorzulesen. Es gibt so viele schrecklich Kinderbücher, die rassistische und generell diskriminierende Inhalte vermitteln. Und grade Kinderbücher spielen so eine wichtige Rolle in der politischen Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Für Buchtipps könnt ihr euch gerne an »audream« wenden. Eine mobile antirassistische Bibliothek, die dieses Jahr von Chima Ugwuoke (Landesvorsitzende des LV Berlin) ins Leben gerufen wurde. Meine persönlichen Lieblingsbücher sind »Amazing Grace« von Mary Hoffman und »I love my hair« von Natasha Anastasia Tarpley.</p>
<p>Ich hoffe, dieser Artikel hilft die antirassistische Praxis bei den Falken weiterzuentwickeln!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Brandanschlag auf Neuk&#246;llner Falken</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/brandanschlag-auf-neukllner-falken</link>
      <guid>blog/brandanschlag-auf-neukllner-falken</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Oct 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Fahrzeug von Falken-Gruppenleitern in Rudow abgefackelt.</h2>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="8014079.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_8014079.jpg" alt="Brandanschlag auf Neuköllner Falken" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der Nacht vom 14. zum 15. Oktober 2016 wurde in Berlin-Rudow das<br />
Fahrzeug der Geschäftsführerin des Anton-Schmaus-Hauses der Falken<br />
Neukölln auf offener Straße in Brand gesteckt. Das LKA Berlin hat das<br />
Fahrzeug zu Spurensicherung sichergestellt und die Ermittlungen<br />
übernommen.</p>
<p>Die Neuköllner Falken waren in den letzten Jahren immer wieder Ziel von<br />
Anschlägen aus der rechtsextremistischen Szene. Im Jahr 2011 wurde das<br />
Kinder- und Jugendzentrum Anton-Schmaus-Haus in Britz zweimal von<br />
Neonazis in Brand gesteckt.</p>
<p>Zuvor wurde es mehrfach mit Hakenkreuzen und Drohungen beschmiert.<br />
Seitdem muss das Haus mit massiven Zäunen, Sicherheitsanlagen und<br />
Überwachungstechnik sowie der Polizei geschützt werden.</p>
<p>Auf rechten Internetseiten werden die Falken bzw. das Anton-Schmaus-Haus<br />
immer wieder von Neonazis bedroht und, neben anderen linken<br />
Einrichtungen, als Anschlagsziel benannt.</p>
<p>Tim Haverland (21), Vorsitzender der Neuköllner Falken, erklärte dazu:<br />
„Wir gehen davon aus, dass auch dieser feige Brandanschlag von<br />
Neonazis verübt wurde. Wir wissen, dass wir mit unserer demokratischen<br />
Kinder- und Jugendarbeit immer noch im Fadenkreuz von Rechtsextremisten<br />
sind. Hetze, Hass und Gewalt werden auf unseren entschiedenen Widerstand<br />
treffen. Verbrechen wie diese sind uns ein Ansporn, unsere Arbeit noch<br />
zu verstärken. Wir sind das Bollwerk gegen Nazis!“</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sommercamp 2016! Danke f&#252;r die sch&#246;ne Zeit!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sommercamp-2016-danke-fr-die-schne-zeit</link>
      <guid>blog/sommercamp-2016-danke-fr-die-schne-zeit</guid>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Lust auf ein Wiedersehen? Kommt zum Nachtreffen: Am 24.09. sehen wir uns ab 18Uhr im Schloss19. (oder vielleicht schon ab 15Uhr beim Sommerfest des S19?)</h2>
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<tbody>
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<td></td>
<td><a href="7968130.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_7968130.jpg" alt="Sommercamp 2016\! Danke für die schöne Zeit\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<td></td>
<td><a href="7968130.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_7968130_1_thumb.jpg" alt="Sommercamp 2016\! Danke für die schöne Zeit\!" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="7968130.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_7968130_2_thumb.jpg" alt="Sommercamp 2016\! Danke für die schöne Zeit\!" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
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<tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="7968130.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_7968130_3_thumb.jpg" alt="Sommercamp 2016\! Danke für die schöne Zeit\!" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
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<tr>
<th></th>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="7968130.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_7968130_4_thumb.jpg" alt="Sommercamp 2016\! Danke für die schöne Zeit\!" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Solidarit&#228;tsfonds - Kommt, wir helfen uns gegenseitig!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/solidarittsfonds-kommt-wir-helfen-uns-gegenseitig</link>
      <guid>blog/solidarittsfonds-kommt-wir-helfen-uns-gegenseitig</guid>
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2016 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Wir ihr vielleicht wisst, veranstalten wir jedes Jahr zahlreiche<br />
Bildungs- und Freizeitveranstaltungen für Kinder und Jugendliche aus<br />
ganz Berlin. Unsere größte Reise führt uns alljährlich mit rund 100<br />
kleinen und großen Menschen ins Zeltlager.<br />
Drei Wochen ermöglicht unser ehrenamtliches Team den Teilnehmenden eine<br />
Zeit der Gemeinschaft, der Kreativität, der kritischen<br />
Auseinandersetzung mit Themen unserer Gesellschaft. Einige Kinder und<br />
Jugendlichen begleiten uns schon über viele Jahre, lassen sich nach<br />
einer Falkenjugend selbst zu Teamenden ausbilden und gestalten die Camps<br />
der folgenden Jahre.  </p>
<p>Auch in diesem Jahr fahren wir ins Sommercamp, dieses Mal schlagen wir<br />
unsere Zelte in Schwedeneck auf, ein kleiner Ort unweit von Kiel. Wir<br />
versuchen stets, die Reise möglichst preisgünstig zu gestalten, dennoch<br />
bleibt es leider für viele Eltern unerschwinglich, ihren Kindern einen<br />
Urlaub zu ermöglichen. Da nur wenige Familien mit staatlicher<br />
Unterstützung für die Gestaltung der Sommerferien rechnen können,<br />
bedeutet das für viele Kinder und Jugendlichen, sechs lange Wochen im<br />
häuslichen, alltäglichen Umfeld zu verbringen.  </p>
<p>Um allen interessierten Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an<br />
unserem Camp möglich zu machen, haben wir einen Solidaritätsfonds<br />
eingerichtet. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch ihr die Möglichkeit<br />
hättet, unsere Reise mit einem kleinen Beitrag zu unterstützen. Jede<br />
Hilfe ist willkommen. Unsere Kontodaten sind wie folgt:  </p>
<p>SJD Die Falken LV Berlin  </p>
<p>Bank für Sozialwirtschaft  </p>
<p>BIC: BFS WDE 33 BER  </p>
<p>IBAN: DE 42100 20 500 000 12 18 400  </p>
<p>Verwendungszweck: Solifonds SoCa 2016  </p>
<p><strong>Danke &amp; Freundschaft!<br />
</strong></p>
<p>Das Sommercamp - Team</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Folge uns bei Facebook</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/folge-uns-bei-facebook</link>
      <guid>blog/folge-uns-bei-facebook</guid>
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Verpasse keine Dates, Veranstaltungen und Seminare mehr...indem du uns <a href="https://www.facebook.com/SJD.Falken.Berlin" title="Externer Link zu www.facebook.com/SJD.Falken.Berlin (Neues Fenster)">folgst</a></h2>
<table>
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<tr>
<th></th>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="7441670.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_7441670.jpg" alt="Folge uns bei Facebook" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="https://www.facebook.com/SJD.Falken.Berlin" title="Externer Link zu www.facebook.com/SJD.Falken.Berlin (Neues Fenster)">Folge<br />
uns</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Es gibt keine &#8222;Fl&#252;chtlingskrise&#8220;!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/es-gibt-keine-flchtlingskrise</link>
      <guid>blog/es-gibt-keine-flchtlingskrise</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Entgegen den Forderungen, die Geflüchtete in Deutschland während der Proteste der letzten Jahre immer lauter stellten – gegen die katastrophalen Lebensbedingungen in den Lagern, gegen Sach- statt Geldleistungen für Asylbewerber*innen, gegen Abschiebehaft und die Praxis rassistischer Kontrollen – sind wir heute erneut mit einer permanenten Verschärfung der deutschen Asylrechtsgesetzgebung konfrontiert.</h2>
<p>Gerechtfertigt werden diese mit der „Flüchtlingskrise“, die skizziert<br />
wird als die Überforderung der Behörden und des staatlichen<br />
Versorgungssystems angesichts der hohen und stetig steigenden Zahlen an<br />
Menschen, die versuchen, in Deutschland Asyl zu beantragen. Und<br />
tatsächlich ist der krisenhafte Zustand, in den sich der deutsche Staat<br />
mit Tatenlosigkeit und seinem katastrophal überbürokratisierten und<br />
mangelhaftem System zur menschenwürdigen Flüchtlingsversorgung<br />
manövriert hat, nicht von der Hand zu weisen.  </p>
<p>Doch dies ist keine durch Geflüchtete ausgelöste Krise, es sind nur sie,<br />
die darunter leiden. Und was hier in den Fokus gerückt wird, ist nur ein<br />
Bruchteil der eigentlichen Krise von Flucht und Migration, die darin<br />
besteht, dass sich momentan knapp 60 Millionen Menschen weltweit auf der<br />
Flucht befinden, dass dabei tagtäglich unerträglich Viele ihr Leben<br />
verlieren, weil freie Migrationsbewegungen unterbunden werden und alle<br />
sicheren Zugangswege nach Europa behindert werden. Angefangen mit einer<br />
Visa-Politik, die Menschen insbesondere aus dem nicht-europäischen Raum<br />
ihre „Rückkehrwilligkeit“ nachweisen lässt, über das oft<br />
menschrechtsverletzende Vorgehen bei Asylverfahren, die schleichende und<br />
beamtlicher Wohlgesonnenheit unterworfene Bearbeitung von „Fällen“,<br />
Abschiebungen, Inhaftierungen, bis hin zu Abschottungszäunen, die an<br />
Grenzen in ganz Europa hochgezogen werden, gewalttätigen Übergriffe<br />
durch FRONTEX, nationale Polizei? und Armeen, sowie völkerrechtswidrige<br />
„Push Backs“ an allen EU-Außengrenzen – eine nicht enden wollende<br />
Liste, die zeigt, in welchem Maße die Menschen, die versuchen nach<br />
Europa zu migrieren/flüchten, politischer Willkür und staatlicher Gewalt<br />
ausgesetzt sind.  </p>
<p>Gepaart mit politischen Regelungen, wie der Ausweitung von Dublin III<br />
und weitere Deklarierungen von sogenannten sicheren Herkunftsländern,<br />
vermehrt geschlossenen Rückführungsabkommen, mit denen alle europäischen<br />
Staaten an Restriktionen und Verschärfungen arbeiten, wird eindeutig,<br />
dass das allseits geforderte „schnelle Handeln in der Krise“ nicht zum<br />
Ziel hat, sich der Not, den Bedürfnissen, Wünschen und Anliegen der<br />
Geflüchteten anzunehmen, oder sich an diesen auszurichten. Ganz im<br />
Gegenteil dazu agiert die Politik im Sinne<br />
kapitalistisch-nationalistischer Standortinteressen, während zugleich<br />
die katastrophale Situation zu einer Krise der europäischen Staaten<br />
stilisiert (wird?) und somit diese als eigentliche Opfer der<br />
Flüchtlingsbewegungen inszeniert.  </p>
<p>Nahezu alle Medien verhandeln tagtäglich Dimensionen der sogenannten<br />
„Flüchtlingskrise“. Neben rechten Zeitungen, welchen das Bild des<br />
„überlasteten“ deutschen Staates bei ihren Verleumdungen und ihrer<br />
rassistischen Hetze in die Hände spielt, verhandelt die Presse das Thema<br />
zunehmend vielfältig und „den Flüchtlingen“ überraschend zugewandt.<br />
Darin, immer wieder gehört: das in hohen Tönen gelobte Aufblühen einer<br />
deutschen „Willkommenskultur“. Frei nach dem Motto „Jetzt sind wir alle<br />
gefordert“ formiert sich direkt aus der bürgerlichen Mitte „Solidarität“<br />
mit Flüchtenden in einem bisher nicht dagewesenen Maße:<br />
Willkommensinitiativen und selbstorganisierte humanitäre Hilfe<br />
angesichts der „Krise“ staatlichen Versagens.  </p>
<p>Und dies scheint nicht im Widerspruch zu den zur gleichen Zeit<br />
zunehmenden rassistischen Mobilisierungen und Übergriffen zu stehen –<br />
Medien berichten täglich von Brandanschlägen auf<br />
Asylbewerber*innen-Unterkünfte und die Zahl der Übergriffe steigt ins<br />
Unermessliche. Auch wenn nicht erst PEGIDA und andere neue rechte<br />
Bewegungen rassistisch-patriotische Deutungsmuster im Mainstream<br />
salonfähig gemacht haben – das laufende Jahr zeichnet eine neue<br />
Hoch-Zeit rassistischer Normalität ab.  </p>
<p>Gibt sich die deutsche politische Öffentlichkeit zwar empört über rechte<br />
Gewalt und übt sich in Mitleidsbekundungen für die Situation der<br />
Geflüchteten im Allgemeinen, sind es gleichzeitig eben ihre Äußerungen,<br />
angefangen beim verwendeten Vokabular, mit denen sie sich selbst rechter<br />
patriotisch-rassistischer Ressentiments bedient:  </p>
<p><em>„Es sind Assoziationen von Chaos und Bedrohung, die in die Debatte um<br />
Flucht und Migration einfließen. Die Wasser-Metaphorik spielt eine ganz<br />
entscheidende Rolle, Flut, Abschottung, Eindämmen, Schleuser, „das Boot<br />
ist voll“. Sie quantifiziert die Migration zu einem „Zuviel“. In letzter<br />
Zeit kommt es auch zu einem verstärkten Rückgriff auf die<br />
Militärmetaphorik. Die Rede ist dabei von „Militarisierung der<br />
Grenzen“, der „Abwehr illegaler Einwanderer“ und der „Bekämpfung der<br />
Schleuserkriminalität“.“</em> (Prothmann, Sebastian: „Wenn die ihre Grenzen<br />
so versperren, dann muss es da doch etwas geben!“ in: LoNam. Das<br />
Afrika-Magazin. Nr.5/ 11. Jg., S. 22.)  </p>
<p>Die Begründung der Verschärfung der Asylgesetzgebung wird in diesem<br />
Sinne als ein Akt der Wiederherstellung von Ordnung und Regulation<br />
präsentiert: schnellere Abschiebung von Menschen, Abschaffung<br />
sogenannter falscher Anreize. Zudem werden mit binären Kategoriepaaren<br />
wie beispielsweise jenes von „Kriegsflüchtlingen“ vs. „ökonomischen<br />
Flüchtlingen“ entscheidende Abgrenzungen vorgenommen: die angenommenen<br />
Fluchtmotive werden entweder als gut, weil echt und berechtigt, oder als<br />
vermeintliche Gründe bewertet. „Einwanderung ist schließlich nur in<br />
Maßen gut und verkraftbar“ wird in der herrschenden Auffassung zudem so<br />
gut wie immer als unhinterfragbares Faktum zugrunde gelegt. Auch bedarf<br />
die ebenso prädominante Haltung, Menschen nach ihrer Verwertbarkeit zu<br />
betrachteten und dabei als beruflich qualifiziert eingestufte<br />
Geflüchtete gegenüber anderen zu bevorzugen, offensichtlich nicht<br />
einmal einer Rechtfertigung. Diese Haltung entspricht rassistischen<br />
Argumentationsmustern und ist gleichzeitig die Basis für die verschärfte<br />
Wirkmächtigkeit von angeblicher Angst vor Überfremdung und der<br />
Konstruktion eines Bildes von Geflüchteten als „Sozialschmarotzer“, die<br />
Sozialleistungen ausnutzen.  </p>
<p>Letztlich lenkt der hegemoniale Diskurs davon ab, was gerade<br />
staatlicherseits passiert: Damals wurde der selbstorganisierte Refugee-<br />
Protest rhetorisch bekämpft, heute wird jede Form der Selbstorganisation<br />
und jedes Sprechen seitens Geflüchteter verschwiegen. Ungeachtet dessen,<br />
ob womöglich gerade die Berichte über die gesellschaftliche Solidarität<br />
oder eine ablehnende Thematisierung gewaltbereiter rechter Straftäter<br />
dominiert – es wird in keiner Weise zum Skandal gemacht, was Skandal<br />
ist: aller freudigen Rhetorik und bemühten Bürokratie zum Trotz, wird<br />
die staatliche Asylpolitik weiterhin und zuletzt beschleunigt<br />
verschärft. Verschärft nach den rassistischen Interessen von Staat,<br />
Nation und Kapital – humanitäre Perspektiven bleiben darin, als<br />
strategische, sekundär. Eine kritische Reflexion der Verhältnisse ist<br />
trotz dauerhafter Diskussion fast gänzlich erschwert.  </p>
<p>Auf all diese Entwicklungen reagieren die verschiedenen Teile der<br />
gesellschaftlichen Linken verhalten. Im Manövrieren zwischen klassischer<br />
antifaschistischer Aktion – häufig zahlenmäßig begrenzt – dem Abarbeiten<br />
an tagesaktuellen politischen Ereignissen und der trotz aller Kritik<br />
notwendigen Unterstützung solidarischer Strukturen (beispielsweise<br />
angesichts der Lage vor dem LaGeSo in Berlin), finden sich wenig Räume,<br />
in denen Fragen nach einer angemessenen Praxis reflektiert und<br />
erarbeitet werden können.  </p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund werden wir als LV Berlin der Falken im<br />
kommenden Jahr das Thema Flucht und Migration zum Schwerpunkt sowohl<br />
unserer politischen Bildungsarbeit, als auch unserer Reflexion über<br />
sinnvolle Möglichkeiten zur politischen Intervention setzen:</strong>  </p>
<p>Durch die permanente Berichterstattung sind Kinder und Jugendliche<br />
momentan unweigerlich mit dem (hegemonialen Diskurs über das) Thema<br />
Flucht und Migration konfrontiert. In Abhängigkeit von ihrem Zugang und<br />
Kontakt mit Medien und von ihrem direkten sozialen Umfeld, werden ihnen<br />
Einstellungen und Ressentiments vermittelt, die sie meist (auch aufgrund<br />
der Vielzahl und Unübersichtlichkeit der Informationen) bewusst oder<br />
unbewusst unreflektiert übernehmen. Umso entscheidender und dringlicher<br />
ist unser Anliegen, ihnen eine kritische Perspektive und selbstständige<br />
Auseinandersetzung mit dem Thema zu ermöglichen.  </p>
<h2>Den Diskurs hinterfragen!</h2>
<p>Das bedeutet für uns zum einen, ihnen aufzuzeigen, dass die<br />
Argumentationen im öffentlichen Raum zumeist auf Grundlage<br />
kapitalistisch-nationalistischer Interessen geführt werden, und das<br />
innerhalb des Systems diese Logik als Ausgangspunkt politischer<br />
Überlegungen als gesellschaftlicher Konsens gilt. Wir müssen uns<br />
entgegen dieses Konsenses kritisch mit der gesellschaftlichen Ideologie<br />
von <strong>Staat, Nation und Kapital und ihrem inhärenten Zusammenhang zu<br />
Rassismus und Kolonialismus</strong> auseinandersetzen. Denn nur so wird<br />
verständlich, dass das Alles – also etwa die erwähnte Unterscheidung<br />
von Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen, sowie jene zwischen Nützlichen<br />
(also potentieller Produktivkraft) und Habenichtsen – einer<br />
systemimmanenten Logik folgt, in der versucht wird, das globale<br />
Machtgefälle aufrecht zu erhalten. Dieses globale Machtgefälle ist es<br />
auch, welches sich in der Süd-Nord - Migrationsbewegung widerspiegelt<br />
und in seinen vielfältigen Formen Ausdruck eines postkolonialen<br />
Verhältnisses ist. Es ist daher unweigerlich notwendig „Flucht und<br />
Migration“ im Kontext einer Analyse des (Post-)Kolonialismus zu<br />
betrachten.  </p>
<p>Denn es sind gerade <em>keine</em> neuen oder plötzlichen Entwicklungen, die<br />
die großen Flucht- und Migrationsbewegungen hervorrufen, nicht schlicht<br />
„Krisen“ oder Kriege unterschiedlicher Couleur, hervorgerufen durch<br />
autoritäre Regime in ökonomisch und oder politisch „rückständigen“<br />
Ländern. <strong>Eine solche Betrachtung ist vielmehr eurozentristisch und<br />
verkürzt.</strong> Die europäische „Vorherrschaft“ gibt es nur historisch<br />
genesen durch den Kolonialismus. Somit sind die weißen europäischen<br />
Hegemonieansprüche immer noch und erneut Ursache und Grund für das, was<br />
als „Flüchtlingsströme“ stilisiert wird. Was als „Migrationspolitik“<br />
diskutiert wird, ist in Wahrheit ein Ort, der ebenjene Ansprüche und<br />
damit die rassistisch-postkoloniale kapitalistische Ordnung permanent<br />
reproduziert.  </p>
<h2>Eine bewusste Amnesie</h2>
<p>Die koloniale Vergangenheit kommt im Kontext der Debatten um Flucht und<br />
Migration nie zur Sprache, dabei bildet diese die Grundlage für die<br />
politischen, ökonomischen und kulturellen Machtverhältnisse, die bis<br />
heute andauern, global wirksam sind und von denen der Globale Norden bis<br />
heute profitiert. Der Kolonialismus ist keine Geschichte der<br />
Vergangenheit, sondern Grundlage zahlreicher bis heute wirksamer<br />
Kontinuitäten. Diese resultieren aus dem Kolonialismus als einem System<br />
der gewaltsamen ökonomischen Ausbeutung von Menschen und Rohstoffen und<br />
durch die Realität von Massenmord, Zerstörung, Versklavung und<br />
Vertreibung.  </p>
<p>Beginnend im 15 Jahrhundert im Zuge einer Ausweitung des<br />
kapitalistischen Systems und der Etablierung nationalstaatlicher Mächte<br />
im europäischen Raum wurde der Globale Süden (Südamerika, Afrika, Asien,<br />
Australien) durch diese besetzt – politische, religiöse und<br />
gesellschaftliche Strukturen wurden dabei gewaltsam im Sinne<br />
europäischer Interessen gestaltet und ökonomisch etabliert (bspw.<br />
Durchsetzung einer am europäischen Absatzmarkt orientierten<br />
landwirtschaftlichen Produktion). Insofern ist der Kolonialismus auch<br />
mit dem langwierigen und hart umkämpften Prozess hin zur Unabhängigkeit<br />
kolonialisierter Staaten nicht beendet – denn die Trennung und das<br />
Ausbeutungsverhältnis zwischen kapitalistischem Zentrum und seiner<br />
unterworfenen Peripherie bestehen bis heute in menschenfeindlicher Weise<br />
fort.  </p>
<p><em>„Die Jahrhunderte andauernde Ausbeutung des Globalen Südens sowie die<br />
zunehmende Privatisierung von vorherigen Gemeingütern sowie die<br />
Zerstörung kooperativer und kollektiver Strukturen auch in Europa<br />
ermöglichte den wirtschaftlichen, militärischen und politischen<br />
Aufstieg europäischer Staaten, die Industrialisierung in Europa und die<br />
globale Etablierung des europäischen Kapitalismus.“</em>  </p>
<p>Beobachten wir demzufolge heute eine Süd-Nord Flucht-/Migrationsbewegung<br />
ist diese unweigerlich Konsequenz der kolonialistischen Vergangenheit,<br />
in der der Globale Süden um seine Stabilität gebracht wurde und das<br />
rassistisch errichtete ökonomische Gefälle zu einem der Systematik<br />
kapitalistischer Produktionsweise immanenten und bewusst aufrecht<br />
erhaltenen wurde.  </p>
<p>Indem dies unterschlagen wird, werden Kausalitäten aufgemacht, die die<br />
Verhältnisse als Mangel und Unzulänglichkeit der politischen Situation<br />
der „Herkunftsländer“ als solcher und letztlich als die der betroffenen<br />
Menschen essentialisieren.  </p>
<h2>Statt das Schweigen zu brechen</h2>
<p>Eurozentrische Narrativen werden im Diskurs über Flucht und Migration<br />
auf diese Weise fortgesetzt und darin immer wieder postkoloniale Bilder<br />
bedient. Denn neben ökonomischer Ausbeutung ist die Verbreitung<br />
europäischer Wissenssysteme Dimension des Kolonialismus. Kulturelle,<br />
religiöse – europäische Gewohnheiten und gesellschaftliche Strukturen<br />
wurden als „richtig“ proklamiert und den Menschen übergeholfen, wobei<br />
dort vorherrschende übergangen, abgewertet und zerstört wurden und bis<br />
heute mit Bedeutungen/Gleichsetzung wie „rückständig“ etc. überlagert<br />
sind.  </p>
<p>In diesem Sinne ist auch die Diskussion um Kultur und Werte zu<br />
verstehen, die im Rahmen der Begründung einer Abwehrhaltung<br />
heraufbeschworen wird. Unabhängig davon wie die jeweiligen<br />
kulturrassistischen Konstruktionen im Einzelnen funktionieren, werden<br />
andere Kulturen konstruiert, die negativ stigmatisiert werden oder denen<br />
gegenüber zumindest eine fundamentale Unvereinbarkeit ausgesprochen<br />
wird.  </p>
<p>Momentan werden auf diese Weise besonders „Überfremdungsängste“<br />
geschürt, die gegenüber Migrant*innen/Geflüchteten arabischsprachiger<br />
Länder und dem nordafrikanischen Raum einen antimuslimischen Rassismus<br />
bestärken. Es gibt jedoch keine genuine Angst vor „dem Fremden“, aus der<br />
rassistische Vorurteile entstehen, sondern einen gesellschaftlich und<br />
individuell vorherrschende Rassismus, in dem eine Angst vor dem Fremden</p>
<ul>
<li>unabhängig von den Menschen selbst, die zur Projektionsfläche werden -<br />
konstruiert wird.  </li>
</ul>
<p>Dass weiße Hegemonie internalisiert ist, zeigt sich bei Diskussionen um<br />
Bewegungsfreiheit beispielsweise darin, dass die eigene Reisefreiheit,<br />
ein Privileg weißer Europäer*innen, als Norm bzw. wenn dann als<br />
verdiente Errungenschaft begriffen wird, während die Macht zur<br />
Definition und der Einfluss auf Beschränkung der Bewegungsfreiheit<br />
anderer Menschen keinerlei Erklärung bedarf und als<br />
Selbstverständlichkeit wahrgenommen wird.  </p>
<p>Es wird sich mit dem angenommenen Zweck, die eigene (reiche) „Nation“ zu<br />
schützen, mit Argumenten begnügt, die selbst schon Teil dieser<br />
Vorherrschaft bilden. Diese Praxis der bewussten Nicht-Verhandlung<br />
deutscher Kolonialgeschichte und Kontinuitäten benennt Kien Nghi Ha als<br />
„Entinnern“:<br />
<em>„Daher ist das konsensuale Schweigen eine dominante Machtartikulation,<br />
die sich der Aufarbeitung und Sichtbarmachung imperialer Praktiken und<br />
Bilder durch Entinnerung aktiv widersetzt.“</em> (Ha, Kien Nghi:<br />
Mach(t)raum(a) Berlin – Deutschland als Kolonialgesellschaft, in:<br />
Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in<br />
Deutschland. S. 105.)<br />
<strong>Wir sollten uns daher als politischer Bildungsverband, der die Utopie<br />
einer befreiten Gesellschaft vertritt und sich für eine kritische<br />
Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen<br />
einsetzt, diesem Schweigen widersetzen.</strong>  </p>
<p>Dies hieße zu begreifen, dass wir unweigerlich Teil sind und uns in<br />
Kontinuität befinden zu den oben beschriebenen Machtverhältnissen: Und<br />
dass wir jene unweigerlich reproduzieren, solange wir nicht die<br />
Verantwortung übernehmen diese rassistischen/postkolonialen<br />
gesellschaftlichen Strukturen grundlegender zu verstehen und offen zu<br />
legen.  </p>
<p>Wir können uns (gerade als Verband mit mehrheitsweißen Mitgliedern)<br />
einem Thema wie Flucht und Migration nicht annehmen, ohne Bezug auf uns<br />
selbst zu nehmen und uns permanent kritisch zu hinterfragen – auch wenn<br />
dies unangenehm sein kann.  </p>
<p>In diesem Sinne geht es mit unseren Kindern und Jugendlichen einerseits<br />
darum, sie durch kritische inhaltliche Beschäftigung in die Lage zu<br />
versetzen, Positionen im Diskurs zu kontextualisieren sowie<br />
Berichterstattung, Geschehnisse und Argumentationen aus eigener<br />
Reflexion heraus zu hinterfragen. Andererseits wollen wir einen Raum<br />
schaffen, in dem wir uns mit unseren eigenen Positioniertheiten in den<br />
gesellschaftlichen Machtstrukturen befassen und bestehende weiße<br />
Privilegien hinterfragen. <strong>Neben einem antirassistischen<br />
Bildungsanspruch ist diese selbstreflexive Praxis außerdem eine<br />
notwendige Voraussetzung für den Anspruch nach einer Öffnung des<br />
Verbandes.</strong>  </p>
<p>Wir haben den Anspruch, ein Verband für alle Kinder und Jugendliche zu<br />
sein, unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem sozialem Umfeld. Doch die<br />
Realität spiegelt dies nicht unbedingt wider. Immer noch organisieren<br />
sich im Verband überwiegend weiße „deutsche“ junge Menschen, aus eher<br />
intellektuellen/bürgerlichen Kontexten.  </p>
<p>Wir wollen daher nicht naiv und unbedarft die Öffnung des Verbandes für<br />
geflüchtete Kinder und Jugendliche proklamieren – auch wenn dies<br />
politisch definitiv unser Anliegen ist –, ohne zu betonen, dass wir<br />
diesen Ansprüchen bisher nur sehr begrenzt gerecht werden und<br />
Reflexions- und Handlungsbedarf bezüglich dieser Realität besteht.  </p>
<p>In diesem Prozess soll gerade die inhaltliche Schwerpunktsetzung auf<br />
Rassismus und (Post-) Kolonialismus ein erster Ansatz sein, den Fragen,<br />
die diese Situation aufwirft nachzugehen und das Profil des Verbandes zu<br />
erweitern. Begonnene Entwicklungen – wie die Ermöglichung von<br />
Empowerment-Workshops für Schwarze und POC, sowie Critical<br />
Whiteness-Workshops – sollen weiter diskutiert und ausgebaut werden.  </p>
<p><strong>Betroffenen Menschen einerseits Raum für die Reflexion ihrer<br />
Erfahrungen zu geben, ihnen andererseits zuzuhören und ihre<br />
Definitionsmacht anzuerkennen und damit eine sensible, selbstkritische<br />
antirassistische Praxis zu etablieren, muss Teil unserer politischen<br />
Weiterentwicklung sein.</strong>  </p>
<p>Außerdem und in diesem Sinne sollen Themen wie Antiziganismus und<br />
antimuslimischer Rassismus, die im Rahmen des Diskurses zu Flucht und<br />
Migrationspolitik immer präsenter werden, Teil unserer politischen<br />
Auseinandersetzung werden, um der bestehenden gesellschaftlichen<br />
Realität im Anspruch einer Kritik und Überwindung derselben gerecht zu<br />
werden.  </p>
<p>Gleichzeitig wollen wir damit beginnen, formelle Hürden für die<br />
Teilnahme geflüchteter Kinder und Jugendlicher an unseren Maßnahmen<br />
abzubauen, indem wir beispielsweise versuchen, die Einladungen für<br />
Kinderwochenenden mehrsprachig zu verfassen und Zeit in die Elternarbeit<br />
oder je nach Gegebenheiten in die Kooperationsarbeit mit Unterkünften<br />
und anderen Institutionen zu investieren. Ziel soll es sein, mehr<br />
Kindern den Zugang zu unseren Angeboten zu ermöglichen, sowie ein<br />
Zusammentreffen und einen Austausch von Kindern und Jugendlichen zu<br />
ermöglichen.  </p>
<p>Bei den theoretischen Auseinandersetzungen über Flucht und Migration<br />
wird immer wieder auch über die Geflüchteten/Flüchtenden geredet. Um<br />
einer Tendenz der Viktimisierung und Objektivierung von Geflüchteten, in<br />
der immer nur über jene, konstruiert als Gruppe der „Geflüchteten“<br />
geredet wird, entgegenzuwirken, sollte ein Austausch verstärkt werden,<br />
der die verschiedenen Menschen mit ihren spezifischen Erfahrungen und<br />
Realitäten in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung stellt.  </p>
<h2>Solidarität mit allen Geflüchteten?</h2>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Ein sonniges HALLO aus Schweden</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ein-sonniges-hallo-aus-schweden</link>
      <guid>blog/ein-sonniges-hallo-aus-schweden</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Liebe Eltern, Familie, Freund*innen!</h2>
<p>Die erste Woche auf Bolmsö ist um und wir haben bisher ein wunderbares Camp. Wir geniessen den See, die Sonne, die Gemeinschaft, verbringen viele kreative Stunden, beobachten Sternschnuppen und erkunden die Insel.. Bis bald von Bolmsö und FREUNDSCHAFT</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20150814-ein-sonniges-hallo-aus-schweden/pic_7247811_1_full.jpg" alt=""></figure>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20150814-ein-sonniges-hallo-aus-schweden/pic_7247811_2_full.jpg" alt=""></figure>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20150814-ein-sonniges-hallo-aus-schweden/pic_7247811_3_full.jpg" alt=""></figure>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20150814-ein-sonniges-hallo-aus-schweden/pic_7247811_4_full.jpg" alt=""></figure>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Hej aus Bolms&#246;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/hej-aus-bolms</link>
      <guid>blog/hej-aus-bolms</guid>
      <pubDate>Fri, 07 Aug 2015 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Nach einer reibunslosen Reise sind wir gut auf Bolmsö angekommen. Hier ist es sonnig und warm und wir starten mit einem Aussencamp entspannt ins Zeltlager. Viele Gruesse und bis zur naechsten Nachricht.</h2>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Eine sch&#246;ne Zeit zu Ende geht!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/eine-schne-zeit-zu-ende-geht</link>
      <guid>blog/eine-schne-zeit-zu-ende-geht</guid>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="6787559.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_6787559.jpg" alt="Eine schöne Zeit zu Ende geht\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Liebe Genossinnen und Genossen,  </p>
<p>bereits auf unserer letzten Landesdelegiertenkonferenz hab ich<br />
angekündigt, dass ich meine Kandidatur nur als eine Übergangslösung<br />
sehe. Denn ein Jugendverband soll auch in seinen höchsten Ämtern durch<br />
die repräsentiert werden, die er organisiert und vertritt –<br />
Jugendliche!  </p>
<p>Es ist somit ein sehr gutes Zeichen für unseren Verband, dass ich am<br />
kommenden Wochenende von meinem Amt als Landesvorsitzender zurücktrete<br />
und sich der angekündigte Übergang endlich vollzieht.  </p>
<p>Ich bedanke mich bei allen Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen und<br />
Verbandsfreunden, mit denen ich in den letzten 9 Jahren Landesvorstand<br />
das Vergnügen hatte zusammen die Geschicke des Landesverbandes zu<br />
steuern. Wir haben so manche Untiefe umschifft, manches Unwetter<br />
durchgestanden und sind schließlich immer noch gemeinsam ans Ziel<br />
gekommen.  </p>
<p>Als Altfalke werde ich auch weiter an der Seite der Sozialistischen<br />
Jugend Deutschland – Die Falken stehen. Ich hoffe, dass der neue<br />
Vorstand genauso auf Eure Unterstützung und Hilfe bauen kann.  </p>
<p>Freundschaft, Julian</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Mach's gut, Giby!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/machs-gut-giby</link>
      <guid>blog/machs-gut-giby</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Nach drei schönen Wochen und einem anstrengendem, aber erfolgreichen Abbautag sitzen wir nun im Bus. Wir sind voraussichtlich gegen halb neun in Berlin (Treffpunkt ist der Abfahrtsort). Ich werde die Ankunftszeit morgen früh nochmals aktualisieren. Bis morgen und eine gute Nacht allen Eltern und Freunden!</h2>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Neues aus Giby</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/neues-aus-giby</link>
      <guid>blog/neues-aus-giby</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Nach nun fast drei wunderschönen Wochen Sommercamp in Giby, Polen, ist es schon am Freitag abend wieder soweit, die Rückreise anzutreten.</h2>
<p>Wir haben gelacht, geweint, erinnert, getanzt, uns die Bäuche vollgeschlagen, gestritten, gebadet und wild diskutiert. Und heute Abend werden wir feiern bis zum umfallen. Am Samstag gegen 8 Uhr morgens freuen wir uns dann von Familie, Freunden und Vertrauten am Hauptbahnhof in Berlin in Empfang genommen zu werden.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sonne und mehr..</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sonne-und-mehr</link>
      <guid>blog/sonne-und-mehr</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Morgen feiern wir unser Bergfest in Giby - die Hälfte des Zeltlagers ist rum, zehn tolle Tage bleiben uns noch. Hier ein paar erste Eindrücke aus dem Campalltag..</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="6639142.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_6639142.jpg" alt="Sonne und mehr.. " /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="6639142.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_6639142_1_thumb.jpg" alt="Sonne und mehr.. " /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="6639142.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_6639142_2_thumb.jpg" alt="Sonne und mehr.. " /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="6639142.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_6639142_3_thumb.jpg" alt="Sonne und mehr.. " /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="6639142.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_6639142_4_thumb.jpg" alt="Sonne und mehr.. " /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Cześć und HALLO aus Giby!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/cze-und-hallo-aus-giby</link>
      <guid>blog/cze-und-hallo-aus-giby</guid>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Liebe Eltern,</h2>
<p>nach einer langen, aber sehr entspannten Reise sind wir heute mittag um halb zwölf gut in Giby angekommen. Das Wetter ist spitze, nach einem gemeinsamen Mittagessen und dem Einrichten unserer Zelte sind wir direkt baden gegangen.<br />
Wir melden uns immer mal wieder mit aktuellen Berichten und Fotos aus dem Camp. Bis bald und bis dahin einen schönen Sommer**<br />
Das Camp-Team</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Wolfgang Br&#252;njes ist verstorben</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/wolfgang-brnjes-ist-verstorben</link>
      <guid>blog/wolfgang-brnjes-ist-verstorben</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2014 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Sein Tod ist ein Verlust und er wird eine große Lücke in unseren Herzen und Gedanken hinterlassen.</h2>
<p>Vergangene Pfingsten ist unser Genosse und Freund Wolfgang Brünjes<br />
verstorben. Er war in Kreuzberg eine Größe auf seinem Gebiet und ein<br />
stets gesehenes Gesicht auf Veranstaltungen wie zB den ZeV<br />
Mitgliederversammlungen.<br />
Jene, die ihn noch kennenlernen konnten, wird er in guter Erinnerung<br />
bleiben als Freund, als Genosse, als Tatkraft wo man ihn brauchte.<br />
Wir wünschen seiner Familie in diesen Stunden viel Kraft und möchten<br />
unser Beileid und unsere Anteilnahme aussprechen. Sein Tod ist ein<br />
Verlust und er wird eine große Lücke in unseren Herzen und Gedanken<br />
hinterlassen.  </p>
<p>Gesprochen mit den Worten von Bertolt Brecht &quot;Der Mensch ist erst<br />
wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.&quot; möchten wir nicht<br />
aufhören, uns zu erinnern.  </p>
<p>Wolle, wir danken Dir für eine lange gemeinsame Zeit. Für Deine Beiträge<br />
zu unserer Idee von der Möglichkeit einer anderen Welt. Dafür, dass Du<br />
stets ein Ansprechpartner warst.<br />
In Trauer gesprochen für all jene, die sich seiner erinnern.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>SPENDENAUFRUF!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/spendenaufruf</link>
      <guid>blog/spendenaufruf</guid>
      <pubDate>Wed, 08 May 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Freiwillig Sozial[istisch]es Jahr startet in Berlin...</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="5935136.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_5935136.jpg" alt="SJ" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="175" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>SJ</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das angestrebte „Doppel-FSJ“ soll ein Modellprojekt zur Erneuerung der<br />
Jugendverbandsarbeit sein, denn in Zeiten von zunehmendem Leistungsdruck<br />
in der Schule wird es für Jugendliche immer schwerer sich ehrenamtlich<br />
zu engagieren. Daher wollen wir beide als junge Aktive endlich die Zeit<br />
und Ressourcen bekommen, die es braucht, um unseren selbstorganisierten<br />
Kinder- und Jugendverbandes eigenverantwortlich und nach unseren<br />
Vorstellungen gestalten zu können.</p>
<p>Leider hat der Verband im Haushalt nur eine Stelle und aufgrund der<br />
zahlreichen Aktivitäten (wie Sommercamp, Kinderwochenenden, Seminare,…)<br />
und der nicht gerade üppigen Mittel für Jugendverbandsarbeit kein Geld,<br />
um beide Stellen zu finanzieren. Damit wir trotzdem gemeinsam das<br />
Freiwilligenjahr machen können, haben wir uns entschieden diese<br />
Förderkampagne zu starten. Für die Realisierung müssen wir noch ganze<br />
400€ im Monat zusammenbekommen. Das klingt erst einmal nach viel Geld,<br />
aber auf viele Schultern verteilt, lässt sich das stemmen. Die Idee: Ein<br />
ganzer Haufen Leute zahlt einen Betrag von mindestens 5€ im Monat und<br />
realisiert somit die zweite Stelle des neuen Freiwilligen<br />
Sozial[istisch]en Jahres!</p>
<p>Mehr Infos gibts<br />
<a href="http://www.fsjzweinull.blogsport.de" title="Externer Link zu www.fsjzweinull.blogsport.de (Neues Fenster)">hier</a>,<br />
den Flyer zum ausfüllen findet ihr im Anhang.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>SEXISMUS IST ALLTAG!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sexismus-ist-alltag</link>
      <guid>blog/sexismus-ist-alltag</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>04.03.2013: Beschluss zum Bundesausschuss, Bochum 23. - 24. Februar 2013</h2>
<p><em>In Zeiten einer zunehmenden Etablierung einer Quote oder einer Frau als<br />
Bundeskanzlerin könnte mensch eigentlich denken, dass sich das mit der<br />
Frauenfrage und der Benachteiligung von Mädchen und Frauen geklärt<br />
hätte. Doch spätestens seit Brüderle, weiß jede*r, dass dem nicht so<br />
ist.</em></p>
<h2>Der Herrenwitz...</h2>
<p>Ein Aufschrei zum Thema Sexismus geht nicht nur durch die etablierten<br />
Medien, sondern auch durch die sozialen Netzwerke wie Twitter und<br />
Facebook. Doch was ist der Auslöser für die kontrovers geführte Debatte?<br />
Der Auslöser war ein Artikel einer Journalistin, die ein Porträt über<br />
Rainer Brüderle geschrieben hat. Titel: &quot;Der Herrenwitz&quot;. Was war<br />
passiert? Am Rande der Klausurtagung der FDP in Stuttgart kam es abends<br />
in der Bar zu einer Begegnung zwischen der Journalistin Laura<br />
Himmelreich und Rainer Brüderle. Sie wollte ein Gespräch über seine<br />
Zukunft in der Partei mit ihm führen, er nahm sie als Gesprächspartnerin<br />
nicht ernst, und reduzierte ihre Person nur auf ihr Geschlecht und ihr<br />
Alter. Ein Gespräch über Politik kam dabei nicht zustande!</p>
<p>Die Journalistin bewertet diese Begegnung ganz klar als: sexistisch. Und<br />
genau das war es auch: Sexismus Das heißt: Nicht ernst nehmen, Menschen<br />
auf ihr Geschlecht reduzieren, abwiegeln, ausspielen der Macht als Mann<br />
gegenüber einer Frau, diskreditieren. Sexismus hat nichts mit Flirten,<br />
Komplimente machen oder ähnlichem zu tun. Anspielungen auf Aussehen,<br />
Geschlecht und eindeutige Gesten können dann als sexistisch bewertet<br />
werden, wenn diese in keinem Sachzusammenhang stehen. Was hat die<br />
Antwort &quot;Sie können aber auch ein Dirndl ausfüllen&quot; mit der Frage nach<br />
der politischen Zukunft in der Partei zu tun? Nichts! Es existiert ein<br />
gesellschaftlich akzeptiertes und tradiertes patriarchales Machtgefälle<br />
zwischen den Geschlechtern, welches den Sexismus erst möglich macht.</p>
<h2>Doch was meint Sexismus eigentlich?</h2>
<p>Unter Sexismus wird die Unterdrückung, Zurücksetzung, Benachteiligung<br />
und Ausbeutung von Menschen aufgrund ihres Geschlechtes verstanden.<br />
Sexismus ist also auch immer Ausdruck von Herrschaftsverhältnissen.<br />
Frauen und Männer begegnen sich in der patriarchal geprägten<br />
Gesellschaft nicht auf Augenhöhe, es existiert ein extremes Machtgefälle<br />
zwischen den Geschlechtern.</p>
<h2>Und was hat das jetzt mit Herrschaft und u.a. Kapitalismus zu tun?</h2>
<p>Die Trennung der Geschlechter ist absolut. In der westlich geprägten<br />
Gesellschaft ist es an der Tagesordnung Menschen zu kategorisieren, zu<br />
separieren und als Folge des Ganzen zu diskriminieren. Absolut meint<br />
hier, dass die Trennung nicht in Frage gestellt wird, sondern sogar noch<br />
als &quot;natürlich&quot; gesehen wird. Die geschlechtsspezifischen<br />
Verhaltensweisen sind angeblich angeboren. Der Ursprung dieser<br />
Separierung der Geschlechter, wie wir sie heute kennen, der<br />
Unterdrückung der Frau, der Reduzierung auf ihr vermeintliches<br />
Geschlecht, ist u.a. im Zusammenhang mit der Entstehung des<br />
Privateigentums zu verstehen. Mit der Entstehung und Etablierung des<br />
Privateigentums geht die Entstehung der patriarchalen, monogamen<br />
Familienstruktur wie wir sie heute kennen, einher. Der Patriarch (Vater)<br />
steht der Familie vor, die Frauen sind ökonomisch und emotional<br />
abhängig. Den Haushalt zu führen ist nun die Privatangelegenheit jeder<br />
Familie, wobei die Frauen bis heute in der Regel noch für die<br />
Reproduktionsarbeit zuständig sind. Aus diesem patriarchalen Verhältnis<br />
ergibt sich das alltäglich erlebte Machtgefälle zwischen den<br />
Geschlechtern, eben die Diskriminierung von Frauen in allen<br />
Lebensbereichen. Die Reduzierung auf das Geschlecht, die<br />
geschlechtsspezifische Zuschreibung von Rollen. Das patriarchale<br />
Geschlechterverhältnis erübrigt sich nicht zwangsläufig mit einer<br />
zunehmenden Berufstätigkeit von Frauen. Auf der anderen Seite wird aber<br />
stillschweigend davon ausgegangen, dass sie die reproduktiven Arbeiten<br />
allein übernehmen. Es wird erwartet, dass Frauen Karriere machen und<br />
sich trotzdem jederzeit um ihre Kinder kümmern, dass sie gut aussehen,<br />
aber nicht zu viel Zeit dafür investieren. Auf der einen Seite sollen<br />
Frauen sich also von ihrer gesellschaftlich zugeschriebenen Rolle lösen,<br />
gleichzeitig werden sie aber immer wieder darauf zurück geworfen (Frauen<br />
unterliegen damit einer doppelten Vergesellschaftung: auf der einen<br />
Seite sollen sie arbeiten gehen, auf der anderen sind sie aber weiterhin<br />
für die Reproduktionsarbeiten<br />
zuständig).</p>
<h2>… als Spiegel einer patriarchal geprägten Herrschaft, die sich in sexistischen Zuständen ausdrückt!</h2>
<p>Wir begrüßen die gesellschaftliche Diskussion um Sexismus sehr. Es ist<br />
wichtig, dass sich betroffene Frauen in sozialen Netzwerken äußern<br />
können und dass es endlich mehr Menschen lesen. In der aktuellen<br />
Debatte wird aber vor allem eins diskutiert: Gibt es Alltagssexismus<br />
oder nicht? Wer darf sagen, was sexistisch ist? Und welche Auswirkungen<br />
hat das auf den*die Sexist*in?</p>
<p>Der Begriff &quot;Alltagssexismus&quot; ist eine Neuschöpfung, die eine<br />
problematische Unterscheidung in mehrere &quot;Sexismen&quot; aufmacht. Wer<br />
&quot;Alltagssexismus&quot; sagt, meint auch, dass es besonderen Sexismus geben<br />
würde. Also besonders schlimmen Sexismus - neben dem alltäglichen.</p>
<p>Wir finden diese Unterscheidung nicht hilfreich, sondern problematisch.<br />
Wenn Aussagen, Handlungen oder Strukturen als sexistisch bezeichnet<br />
werden, geht es dabei um keine Einordnung in unterschiedlich schlimme<br />
Kategorien.</p>
<p>Besonders problematisch finden wir zudem, dass feministische Frauen, die<br />
sich kritisch zu dem Thema positionieren, systematisch diffamiert<br />
werden[1]. Feminismus ist kein Schimpfwort! Feminismus ist die nötige<br />
Antwort auf die sexistischen Diskriminierungen, die alle Menschen jeden<br />
Tag aufs Neue unterdrückt!</p>
<p>Sexismus heißt für uns Unterdrückung aufgrund des Geschlechts. Sexismus<br />
hat viele Gesichter. Ganz wichtig ist aber: wie schlimm, wie<br />
außergewöhnlich, wie alltäglich Sexismus von den Betroffenen<br />
wahrgenommen wird, kann nur der*die Betroffene entscheiden!</p>
<p>&quot;Herrenwitze&quot; sind Ausdruck eines patriarchalen Machtverhältnisses, dass<br />
es nicht nur in Politik und Journalismus gibt. Sie sind eine Spielart<br />
des Sexismus, der Frauen immer wieder auf ihre vermeintlichen Plätze in<br />
der Gesellschaft verweist. So lang es nicht möglich ist, dass Menschen<br />
sich unabhängig von Geschlecht begegnen und interagieren können, leben<br />
wir in einer sexistischen Gesellschaft. Die SJD - Die Falken nutzt den<br />
aktuellen Aufschrei, um klar zu stellen:</p>
<p>Sexismus ist ein gesellschaftliches Machtverhältnis, welches in<br />
allererster Linie Frauen diskriminiert! Dies prägt die Identität und<br />
von Frauen und schränkt sie in ihrem Handeln ein.</p>
<p>Die SJD - Die Falken bekämpft Sexismus, sowohl politisch, als auch in<br />
der Erziehung und Bildung! Koedukation und nicht-sexistische Pädagogik<br />
sind unsere tagtägliche Praxis. Feminismus und der Kampf gegen das<br />
Konzept &quot;Geschlecht als sozialer Platzanweiser&quot; sind Strategien des<br />
Verbandes, gegen sexistische Unterdrückung und Herrschaft zu kämpfen.<br />
Sexismus kann nur verhindert werden, wenn sich alle darüber<br />
verständigen, was Sexismus eigentlich meint und die Gründe dafür<br />
benennen können. Und das muss ein permanenter Prozess sein. Daher<br />
fordern wir eine breite, gesamtgesellschaftliche kritische<br />
Auseinandersetzung mit Sexismus.</p>
<p>Wir Falken verstehen uns als ein feministischer Kinder-und<br />
Jugendverband. Für uns bedeutet feministische Politik immer auch<br />
antikapitalistische Politik und wir wollen Herrschaftsmechanismen<br />
aufdecken und angreifen. Dabei reicht es uns nicht, stereotype Rollen<br />
infrage zu stellen und zu reflektieren, stattdessen kämpfen wir aktiv<br />
gegen patriarchale und sexistische Strukturen. Wer von Sexismus redet,<br />
darf von Herrschaft und Kapitalismus nicht schweigen!</p>
<p>[1] &quot;Als vor einigen Jahren das Foto von Brüderle mit den vier leicht<br />
bekleideten &quot;Weingöttinnen&quot; (Brüderle) in der Zeitung erschien, befasste<br />
sich der Frauenausschuss im Mainzer Landtag damit. Noch Jahre später<br />
machte er sich über die &quot;verklemmten&quot; Mitglieder im Ausschuss lustig. Er<br />
bezeichnete sie als &quot;Fencheltee-Trinker&quot; mit &quot;grauen Strickpullis&quot;.&quot;<br />
Zitat aus: <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/2-stern-portraet-ueber-rainer-bruederle-der-herrenwitz-1964668.html" title="Externer Link zu www.stern.de/politik/deutschland/2-stern-portraet-ueber-rainer-bruederle-der-herrenwitz-1964668.html (Neues Fenster)">Der Herrenwitz. Laura<br />
Himmelreich</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Verfassungsschutz? Abschaffen!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/verfassungsschutz-abschaffen</link>
      <guid>blog/verfassungsschutz-abschaffen</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>04.03.2013: Beschluss zum Bundesausschuss, Bochum 23. - 24. Februar 2013</h2>
<p>Nicht erst seit dem Bekanntwerden des Totalversagens der deutschen<br />
Sicherheitsbehörden in der Mordserie des NSU ist klar, dass der deutsche<br />
Inlandsgeheimdienst &quot;Verfassungsschutz&quot; eine mehr als problematische<br />
Einrichtung ist. Dies nicht nur, weil er offensichtlich seinen Auftrag<br />
in keiner Weise umgesetzt hat, sondern aus weiteren Gründen:</p>
<h2>Nazi-BAföG? Nicht mit uns!</h2>
<p>Der &quot;Verfassungsschutz&quot; beschäftigt zur Informationsgewinnung sogenannte<br />
Verbindungsleute, die verdeckt Informationen für die Behörde beschaffen<br />
sollen. Bei der Überwachung der radikalen Rechten handelt es sich dabei<br />
so gut wie immer um Nazis, die gegen ein Honorar für den<br />
&quot;Verfassungsschutz&quot; arbeiten. Unabhängig davon, wie viele brauchbare<br />
Informationen damit überhaupt beschafft werden können, ist es schlicht<br />
unerträglich, dass Nazis vom Staat direkt bezahlt werden und mit diesem<br />
Geld Strukturen wie der Thüringer Heimatschutz überhaupt erst ermöglicht<br />
werden. Weiterhin scheiterte das NPD-Verbotsverfahren 2005 daran, dass<br />
das Bundesverfassungsgericht nicht mehr unterscheiden konnte, wer in der<br />
NPD vom &quot;Verfassungsschutz&quot; bezahlt wurde und wer nicht, insbesondere<br />
als bekannt wurde, dass sich vermutlich der halbe Parteivorstand aus<br />
V-Leuten zusammensetzte.</p>
<h2>Wider den Extremismus-Begriff</h2>
<p>Die inhaltliche Arbeit der Verfassungsschutzbehörden dient vor allem der<br />
Vollstreckung der von uns abgelehnten Extremismusideologie, laut der<br />
neben dem Rechts- auch ein Linksextremismus existiere, der potentiell<br />
mindestens genauso gefährlich sei. Diese falsche und unhaltbare<br />
Vorstellung wird in nahezu sämtlichen Publikationen des Geheimdienstes<br />
vertreten und findet auf diesem Weg auch in die Gesellschaft. Der<br />
Brandenburger &quot;Verfassungsschutz&quot; bietet beispielsweise Schulprojekttage<br />
an, in denen sich die &quot;demokratische Zivilgesellschaft&quot; mit<br />
extremistischen Gruppen auseinandersetzen muss. Eine Unterscheidung von<br />
Inhalten und Handeln dieser Gruppen findet dabei nicht statt. In eine<br />
ähnliche Richtung gehen die Andy-Comics der Landesamtes NRW, die<br />
Jugendlichen plakativ erklären sollen, dass &quot;Extremist*innen&quot; alle<br />
gleich schlecht seien. Im Comic zum Linksextremismus wird dabei jede<br />
Kritik an der heutigen Gesellschaft und jede Politik, die zu einer<br />
grundlegend anderen Gesellschaft führen könnte, als linksextremistisch<br />
diffamiert.</p>
<h2>Kontrolle - Fehlanzeige!</h2>
<p>In der bürgerlichen Gesellschaft müssen staatliche Organisationen<br />
überwacht werden. Eine öffentliche Kontrolle findet bei Geheimdiensten<br />
jedoch wenn überhaupt unzureichend statt. Während der<br />
&quot;Verfassungsschutz&quot; also damit beauftragt ist, die Bevölkerung zu<br />
überwachen, bleibt er selbst eine intransparente Behörde, die jegliche<br />
Nachprüfung mit dem Verweis auf die Geheimhaltung abschmettert. Der<br />
bürgerliche Staat ist also nicht in der Lage, seine eigenen Behörden zu<br />
kontrollieren, die daraufhin, wie insbesondere das Thüringer Landesamt<br />
zeigt, ein reges Eigenleben entwickeln. Auch wenn dieser Punkt in der<br />
öffentlichen Debatte mitunter aufgegriffen wird, fehlt jedoch jegliche<br />
generelle Kritik an einem Staat, der seine Bevölkerung systematisch<br />
überwachen lässt.</p>
<h2>Ideologie mit Tradition</h2>
<p>Wie so oft bei bundesdeutschen Behörden, kann auch die Geschichte des<br />
&quot;Verfassungsschutzes&quot; auf Kontinuitäten in den Nationalsozialismus<br />
zurückgeführt werden. Konkret wurden beim &quot;Verfassungsschutz&quot; ehemalige<br />
Mitarbeiter der Gestapo beschäftigt, die ihre ideologischen Ansichten<br />
weiter mit sich trugen. Diese wurden durch eine bestimmte<br />
Einstellungspolitik innerhalb der Behörde weiter getragen, was zu einer<br />
rechten Tradition geführt hat. Zu dieser Tradition trug auch bei, dass<br />
die Vorläuferorganisation gezielt dazu gegründet wurde, die KPD zu<br />
überwachen.</p>
<p>Kurzum, der &quot;Verfassungsschutz&quot; ist eine unkontrollierbare,<br />
intransparente Behörde, die nicht nur vollkommen versagt hat, sondern in<br />
einigen Regionen sogar zur Stärkung der neo-nazistischer Strukturen<br />
beigetragen hat. Schlimmer noch, der Verfassungsschutz nutzt seine Macht<br />
aus, um Menschen zu überwachen und zu kriminalisieren, die eine Kritik<br />
an den bestehenden Verhältnissen formulieren, ganz im Sinne seiner<br />
ideologischen Tradition.</p>
<p>Deshalb fordern wir, die SJD - Die Falken, die sofortige Auflösung des<br />
Bundesamtes für Verfassungsschutz und aller 16 Landesämter, wie auch der<br />
anderen Geheimdienste MAD und BND. Bis dahin lehnen wir jegliche<br />
Zusammenarbeit mit Geheimdiensten grundlegend ab.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Es reicht! - Solidarit&#228;t mit allen Opfern rechter Gewalt!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/es-reicht-solidaritt-mit-allen-opfern-rechter-gewalt</link>
      <guid>blog/es-reicht-solidaritt-mit-allen-opfern-rechter-gewalt</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Letzte Woche Donnerstag wurde ein Mitglied der SJD - Die Falken in Neukölln brutal angegriffen und verletzt. Der 17jährige wollte nicht zulassen, dass in seinem Kiez weiterhin Nazi-Aufkleber hängen und hat einen der Aufkleber entfernen wollen. Der Angreifer - wahrscheinlich ein in der rechten Szene organisierter Neonazi - hat ihn von hinten angegriffen und mit Fäusten ins Gesicht geschlagen.</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="5352582.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_5352582.jpg" alt="Anton Schmaus" class="AWimage AWimageOverride" width="173" height="86" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Anton Schmaus</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wir Falken - ein sozialistischer Kinder- und Jugendverband - nehmen die<br />
wachsende rechte Gewalt in Berlin und bundesweit nicht länger hin und<br />
engagieren uns gegen menschenverachtende Ideologien und Gewalt. „Unsere<br />
Ideen, unsere Jugendeinrichtungen und unsere Aktionen sind immer<br />
häufiger Ziel von Angriffen. Tätliche Gewalt gegen unsere Mitglieder<br />
ist eine weitere Eskalationsstufe, die uns wütend und fassungslos<br />
macht.&quot;, so Julian Holter, Landesvorsitzender der SJD - Die Falken<br />
Berlin.</p>
<p>Die Berliner Falken setzen sich seit ihrem Bestehen gegen faschistische<br />
Bestrebungen aktiv ein, im Nationalsozialismus wurden sie als<br />
Organisation verboten und ihre Mitglieder verfolgt. Die Bekämpfung von<br />
Neofaschismus ist auch heute noch eines der wichtigsten Elemente unserer<br />
Arbeit mit dem Ziel einer freien und gerechten Gesellschaft.</p>
<p>In diesen schwierigen Zeiten solidarisieren wir uns mit allen<br />
Betroffenen von rechter Gewalt und kämpfen zusammen im Falken-Verband<br />
und in Bündnissen, denn wir denken, dass entschlossenes und<br />
organisiertes Eintreten gegen neonazistische Bestrebungen die einzig<br />
erfolgreiche Strategie gegen Rechtsextremismus ist. „Schließlich wollen<br />
wir nicht zulassen, dass in Berlin, in unseren Jugendclubs und unter<br />
unseren Mitgliedern ein Klima der Angst herrscht.“ So Josephin Tischner,<br />
Landesvorsitzende der SJD- Die Falken Berlin.</p>
<p>Mehr Informationen erhalten Sie im Landesbüro der Berliner Falken: 030 /<br />
280 51 27.</p>
<p>Link zur Pressemitteilung der Falken Neukölln:<br />
<a href="http://www2.falken-neukoelln.de/uploads/pm_76_anschlag_auf_neukoellner_falken_mit_logo_1.pdf" title="Externer Link zu www2.falken-neukoelln.de/uploads/pm_76_anschlag_auf_neukoellner_falken_mit_logo_1.pdf (Neues Fenster)">></a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>R&#252;ckreise aus der Falkenrepublik</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/rckreise-aus-der-falkenrepublik</link>
      <guid>blog/rckreise-aus-der-falkenrepublik</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Update+++Ankunft der Falkenrepublik gegen 4 Uhr erwartet+++ Alle Teilnehmer_innen der diesjährigen Falkenrepublik haben soeben dem Heimweg angetreten.Nach derzeitigem Stand werden sie Berlin gegen 04 Uhr erreichen. Bitte achten Sie auf aktuelle Informationen, denn auf die Verkehrslage haben wir keinen Einfluss. Im Laufe des Abends aktualisieren wir regelmäßig die Ankunftszeit.</h2>
<p>Zurzeit sind die SJtlerInnen auf ihrem SJ-Seminar in München und<br />
verbringen dort Zeit mit Inhalt und Diskussion. Darum gestalten dieses<br />
Wochenende FlerInnen und RFlerInnen das Camp. Wir hatten heute ein<br />
Stadtspiel und eine kleine Kinderparty auf dem Programm und sind nun<br />
erschöpft. Das Wetter ist nicht so schön, aber der Regen ist gut, um uns<br />
leise in den Schlaf zu trommeln. Morgen geht es dann voll Tatendrang<br />
weiter. Wir werden gemeinsam ein Erlebnisschwimmbad besuchen und lassen<br />
uns unsere Laune nicht durch das Regenwetter verderben. Freundschaft!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Abschiebung aus dem Kinderferienlager</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/abschiebung-aus-dem-kinderferienlager</link>
      <guid>blog/abschiebung-aus-dem-kinderferienlager</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jul 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>30.07.2012: Falken verurteilen die menschenverachtende Praxis der Hamburger Ausländerbehörde!</h2>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>FSJ bei den Falken</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/fsj-bei-den-falken</link>
      <guid>blog/fsj-bei-den-falken</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Wir suchen ab sofort eine_n Freiwillige_n für ein 6- monatiges FSJ bei den Berliner Falken im Bereich Jugendverband und Schule</h2>
<p>Du bist engagiert, kritisch, motiviert, selbstständig und hast Lust auf<br />
Bildungsarbeit mit Schülerinnen und Schülern?</p>
<p><strong>Dann bist du bei uns genau richtig!</strong>  </p>
<p>Ab März/ April können wir dir ein Freiwilliges soziales Jahr im Bereich<br />
Jugendverband und Schule anbieten. Was das heißt?</p>
<p>Wir kooperieren mit verschiedenen Schulen in unterschiedlichen Bezirken.<br />
Deine Aufgabe ist es, die Bildungsangebote zusammen mit unseren<br />
TeamerInnen auszugestalten und durchzuführen. Bildungsangebote reichen<br />
von Workshops, Schulprojekttagen oder dauerhaftem Projektunterricht bis<br />
zur Organisation von Fahrten. Dabei lernst du eine Menge im Bereich<br />
Organisation und Projektmanagement.</p>
<p>Bei deiner Arbeit kannst du natürlich immer auf die Unterstützung<br />
unserer hauptamtlichen BildungsreferentInnen zählen und du lernst einen<br />
Jugendverband mal von innen kennen.</p>
<p>Natürlich bekommst du auch ein Taschengeld in Höhe von 300 €.</p>
<p><strong>Wenn es dich jetzt in den Fingern juckt, dann bewirb dich ganz schnell<br />
bei uns und lern uns kennen.</strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Personalwechsel</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/personalwechsel</link>
      <guid>blog/personalwechsel</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Neuer Projektkoordinator</h2>
<p>Nach fast acht Jahren bei KidsCourage wird Dennis zum Ende des Jahres<br />
seine Position als hauptamtlicher Koordinator in neue Hände übergeben.<br />
Ab sofort wird Igor (igor(at)falken-berlin.de) eingearbeitet und steht<br />
als Ansprechpartner für SchülerInnen, LehrerInnen, TeamerInnen und alle<br />
Interessierten zur Verfügung. Wir wünschen ihm einen guten Start und<br />
Dennis, der KidsCourage aus eigenem Wunsch verlässt, alles Gute für<br />
seine Zukunft. Vielen Dank für Dein Engagement!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage f&#252;r Preis nominiert!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-fr-preis-nominiert</link>
      <guid>blog/kidscourage-fr-preis-nominiert</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2><a href="http://www.deutscher-engagementpreis.de/projekt_detail_ansicht_2011.html?&amp;no_cache=1&amp;id=4" title="Externer Link zu www.deutscher-engagementpreis.de/projekt_detail_ansicht_2011.html?&no_cache=1&id=4 (Neues Fenster)">Hier</a> für uns abstimmen</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="4574824.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_4574824_1.jpg" alt="KidsCourage für Preis nominiert\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.deutscher-engagementpreis.de/projekt_detail_ansicht_2011.html?&amp;no_cache=1&amp;id=4" title="Externer Link zu www.deutscher-engagementpreis.de/projekt_detail_ansicht_2011.html?&no_cache=1&id=4 (Neues Fenster)">Hier</a><br />
könnt Ihr Eure Stimme abgeben, wenn Ihr meint, dass KidsCourage den<br />
Deutschen Engagementpreis 2011 verdient<br />
hat!</p>
<h2>PRESSEMITTEILUNG</h2>
<h2>Das Berliner Projekt KidsCourage ist im Finale des Deutschen Engagementpreises 2011 – jetzt online abstimmen</h2>
<p><strong>Das Kinderrechtsprojekt der SJD-Die Falken Berlin hat Aussichten auf<br />
den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis / Abstimmung bis zum 1.<br />
November auf www.deutscher-engagementpreis.de</strong></p>
<p>Berlin, 5.10.2011. Ab sofort können alle Menschen auf<br />
www.deutscher-engagementpreis.de über den Publikumspreis des Deutschen<br />
Engagementpreises abstimmen. Zur Auswahl stehen 20 herausragend<br />
engagierte Personen oder Organisationen, die eine unabhängige Jury aus<br />
über 1.000 Einreichungen ausgewählt hat. Darunter auch KidsCourage, das<br />
seit 2002 Projekttage auf Grundlage der UN-Kinderrechtskonvention für<br />
Berliner Grundschulklassen anbietet.</p>
<p>Der Publikumspreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Im Falle eines Gewinns<br />
würde KidsCourage das Preisgeld zur Weiterfinanzierung des Projekts<br />
verwenden. „Wir wollen sicherstellen, dass unser Angebot weiterhin<br />
kostenlos bleibt, damit wir möglichst viele Kinder erreichen. Aber eine<br />
kleine Feier für unsere engagierten jugendlichen Teamerinnen und Teamer<br />
wird auch drin sein“, sagt Dennis Grabowsky, der Leiter des Projekts.</p>
<p>Der Deutsche Engagementpreis soll freiwilliges Engagement in Deutschland<br />
sichtbarer machen und ihm zu mehr Anerkennung verhelfen. Seit 2009 wird<br />
die Auszeichnung jährlich in den Kategorien Gemeinnütziger Dritter<br />
Sektor, Politik &amp; Verwaltung, Einzelperson und Wirtschaft verliehen. Die<br />
Gewinner dieser fünf Kategorien werden von einer Experten-Jury<br />
ausgewählt, die auch über die 20 Finalisten für den Publikumspreis<br />
entscheidet. Am 2. Dezember 2011 werden die sechs Gewinner des Deutschen<br />
Engagementpreises im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin<br />
bekanntgegeben.</p>
<p>Weiteres zum Projekt KidsCourage und dessen Träger, der SJD-Die Falken<br />
Berlin, erfahren Sie<br />
hier:</p>
<p>www.kidscourage.de  </p>
<p><a href="https://www.facebook.com/KidsCourage" title="Externer Link zu www.facebook.com/KidsCourage (Neues Fenster)">www.facebook.com/kidscourage</a>  </p>
<p>kidscourage@falken-berlin.de  </p>
<p>KidsCourage  </p>
<p>SJD-Die Falken LV Berlin  </p>
<p>Schloßstr. 19  </p>
<p>14059 Berlin  </p>
<p>Tel.: (030) 280 51 27</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage ... gef&#228;llt mir!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-gefllt-mir</link>
      <guid>blog/kidscourage-gefllt-mir</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Werdet <a href="https://www.facebook.com/pages/KidsCourage/157674584563" title="Externer Link zu www.facebook.com/pages/KidsCourage/157674584563 (Neues Fenster)">Fan</a> von uns und erfahrt immer das Neueste.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="4438908.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_4438908.jpg" alt="KidsCourage ... gefällt mir\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Werdet Fan von uns auf Facebook und erhaltet so immer unsere neuesten<br />
Ideen und Aktionen frisch auf den Bildschirm. Hier der <a href="https://www.facebook.com/pages/KidsCourage/157674584563" title="Externer Link zu www.facebook.com/pages/KidsCourage/157674584563 (Neues Fenster)">Link zur<br />
Seite</a>.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>F&#246;rderung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/frderung</link>
      <guid>blog/frderung</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>KidsCourage bedankt sich beim DKHW</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="4356338.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_4356338.jpg" alt="Förderung" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://dkhw.de/cms/" title="Externer Link zu dkhw.de/cms/ (Neues Fenster)">DKHW</a><br />
fördert auch 2011 das Projekt KidsCourage</p>
<p>Mit der Förderung durch das Deutsche Kinderhilfswerk kann die<br />
erfolgreiche Arbeit des Kinderbildungsprojekts KidsCourage weiter<br />
fortgerführt werden. Das DKHW gehört gemeinsam mit dem Landesprogramm<br />
gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus beim<br />
Beauftragten für Integration und Migration des Landes Berlin zu unseren<br />
regelmäßigsten Förderpartnern. Ihnen gilt daher der herzliche Dank aller<br />
bei KidsCourage engagierten Menschen. &quot;Auch im Namen der vielen Kinder,<br />
die an unseren Aktionen teilnehmen, möchten wir uns bedanken&quot;, sagt<br />
Projektleiter Dennis Grabowsky.</p>
<p>KidsCourage ist ein Teilnahmeprojekt des Kinder- und Jugendverbands SJD</p>
<ul>
<li>Die Falken in Berlin. KidsCourage geht mit jugendlichen TeamerInnen in<br />
Grundschulklassen und vermittelt altersgerecht und kreativ die<br />
Kinderrechte und die damit einhergehenden demokratischen und<br />
solidarischen Werte. Mehr: www.kidscourage.de</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Neue Adresse ab dem 24.3.</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/neue-adresse-ab-dem-243</link>
      <guid>blog/neue-adresse-ab-dem-243</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>SJD-Die Falken LV Berlin KidsCourage Schlossstraße 19 14059 Berlin</h2>
<p>Ab dem 24. April 2011 haben wir eine neue Adresse: SJD-Die Falken LV Berlin<br />
KidsCourage Schlossstraße 19 14059 Berlin</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Koedukation - was ist das?!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/koedukation-was-ist-das</link>
      <guid>blog/koedukation-was-ist-das</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Eine kleine Einführung zur pädagogischen Arbeit mit Mädchen und Jungen und unsere Anforderungen und Standards</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="4118325.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_4118325.jpg" alt="Koedukation - was ist das?\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Was Koedukation bei den Falken bedeutet</strong>  </p>
<p>Koedukation bedeutet die gemeinsame Erziehung von Jungen und Mädchen.<br />
Seit den sechziger Jahren ist der gemeinsame Unterricht von Jungen und<br />
Mädchen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Koedukation ist<br />
seit mehr als 100 Jahren ein wichtiges Prinzip in der Erziehungs- und<br />
Bildungsarbeit der SJ – Die Falken. Die Weiterentwicklung von<br />
Koedukation ist das Konzept der reflexiven Koedukation. Dies heißt in<br />
unserem Verband, dass wir stets geschlechtsbewusst arbeiten und bei<br />
Bedarf auch zielgerecht in geschlechtergetrennten Gruppen arbeiten. In<br />
der konkreten Arbeit setzen wir Koedukation mit geschlechtsheterogenen<br />
Teams, die ebenso geschlechtshetereogene Kinder- und Jugendgruppen<br />
betreuen, um. Dabei führen wir Gruppenstunden und Freizeitfahrten so<br />
durch, dass möglichst alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen unabhängig von<br />
ihrem Geschlecht Zugang zu allen Angeboten haben. Koedukation bedeutet<br />
für uns, dass wir geschlechtsheterogen gemeinsam den Alltag gestalten,<br />
so sind bei uns Mädchen und Jungen den ganzen Tag zusammen. Dazu gehört<br />
auch, dass Mädchen und Jungen einer Altersklasse in gemeinsamen Zimmern<br />
oder Zelten untergebracht werden können. Dabei achten wir jedoch auf<br />
folgende Standards: die Eltern der Teilnehmenden sind mit der<br />
gemeinsamen Unterbringung einverstanden. Jede Gruppe hat jeweils eine<br />
weibliche und einen männlichen Gruppernhelfer(in). Somit können die<br />
Kinder und Jugendliche sich an die Person wenden, Die Sanitäranlagen<br />
sind jeweils für Mädchen und Jungen getrennt vorhanden. Mädchen und<br />
Jungen erhalten genügend Raum, sich ohne Angehörige des anderen<br />
Geschlechts umziehen zu können. Bei uns nutzen Gruppenhelferinnen und<br />
-helfer niemals die Duschen zeitgleich mit den Teilnehmenden. Wir<br />
respektieren die individuellen Grenzen aller Menschen auf unseren<br />
Maßnahmen. Wir achten auf das Wohlbefinden jedes einzelnen<br />
Teilnehmenden und respektieren seine oder ihre Gefühle und Wünsche.<br />
Falls (sehr junge) Teilnehmende Hilfe bei der Körperpflege benötigen,<br />
stellen wir einen Gruppenhelfer oder eine Gruppenhelferin des gleichen<br />
Geschlechts zur Verfügung. Dabei achten wir darauf, dass der oder die<br />
Teilnehmende so selbstständig wie möglich bleibt (allein duscht, sich<br />
möglichst allein umzieht und so weiter). So wird der oder die<br />
Teilnehmende zur Unabhängigkeit ermutigt und erhält gleichzeitig die<br />
nötige Unterstützung. Generell ist es uns wichtig, bei Bedarf<br />
geschlechtergetrennte Arbeit durchzuführen. Ebenso ist es<br />
selbstverständlich möglich, geschützte Räume für Mädchen und Jungen<br />
einzurichten, in denen nur ein Geschlecht erwünscht ist. So führen wir<br />
regelmäßig Workshops durch, in denen Mädchen und Jungen unter sich ihre<br />
Geschlechterrolle reflektieren und geschlechtstypische Probleme und<br />
Herausforderungen diskutieren. Bei Bedarf ist dann auch eine getrennte<br />
Unterbringung sinnvoll.  </p>
<p><strong>Unser Umgang mit sexualisierter Gewalt</strong>  </p>
<p>Für uns ist ein reflektierter Umgang mit sexualisierter Gewalt wichtig.<br />
In unserem Verband beschäftigen sich alle, die Gruppen leiten oder sonst<br />
mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, regelmäßig mit dem Thema der<br />
sexualisierten Gewalt. Auf allen Gruppenleiterschulungen gibt es einen<br />
Themenblock, der die jungen Helfer und Helferinnen für das Thema<br />
sensibilisiert. Uns ist wichtig, dass alle Helfer und Helferinnen<br />
frühzeitig erkennen, wann ein Kind unter sexualisierter Gewalt leidet,<br />
damit die entsprechenden Hilfemaßnahmen eingeleitet werden können. Wir<br />
haben im Landesverband Ende 2010 zudem einen Tagesworkshop mit einer<br />
Referentin des Bundesverbands durchgeführt. Dort haben wir ausführlich<br />
über Täterstrategien, Maßnahmen zur Prävention und Erkennung<br />
gesprochen. Die dort gewonnen Erkenntnisse werden jetzt in die einzelnen<br />
Gruppen getragen. Ebenso werden die beiden neuen Publikationen des<br />
Bundesverbandes diesbezüglich an unsere Gruppenhelferinnen und -helfer<br />
verteilt und die Inhalte gemeinsam diskutiert. Um potenzielle Täter von<br />
der Arbeit mit uns fernzuhalten, sprechen wir mit den Gruppenhelferinnen<br />
und -helfern vor jeder Maßnahme das Thema sexualisierte Gewalt an und<br />
positionieren uns eindeutig als wachsam und sensibel für dieses Problem.<br />
Wenn wir auf unseren Maßnahmen erfahren, dass ein Kind zu Hause oder<br />
irgendwo in seinem Leben unter sexualisierter Gewalt leidet, setzen wir<br />
uns mit der Berliner Beratungsstellen in Verbindung und versuchen, den<br />
oder die Betroffene nachhaltig zu schützen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Jahresplanung 2011</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/jahresplanung-2011</link>
      <guid>blog/jahresplanung-2011</guid>
      <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Alle Termine des LV Berlin im Überblick</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="4009965.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_4009965.jpg" alt="Jahresplanung 2011" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Liebe Aktive, liebe Genoss_innen, liebe Freund_innen, 2011 ist jetzt<br />
schon ein paar Wochen alt und langsam geht es wieder richtig los mit<br />
unseren Aktivitäten. Dieses Jahr haben wir uns wieder sehr viel<br />
vorgenommen in Sachen Theorie und Praxis. Ob im F-, RF- oder SJ- Ring -<br />
überall wird eine ganze Menge los sein.</p>
<p>Natürlich sind alle Aktionen, Seminare, Kinderwochenenden und - events,<br />
Fahrten und mehr von eurer Unterstützung und Teilnahme abhängig. Ihr<br />
seid dran, euch einzuschalten, einzubringen und eure Akzente zu setzen<br />
damit das Jahr 2011 wieder ein tolles und erfolgreiches Falkenjahr wird.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Mehr Frauenpower!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/mehr-frauenpower</link>
      <guid>blog/mehr-frauenpower</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Radikales Zeichen der Berliner Falken an ihre Bundesebene</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="3839067.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_3839067.jpg" alt="Mehr Frauenpower\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am gestrigen Sonntag fand die 63. Berliner Landeskonferenz der Kinder-<br />
und Jugendorganisation SJD – Die Falken statt. Auf der Konferenz haben<br />
die Delegierten ein deutliches Signal an ihre Bundesebene gesendet: im<br />
Mai 2011 findet die nächste Bundesdelegiertenkonferenz statt und auf<br />
dieser geht es um die Einrichtung einer geschlechtsparitätischen<br />
Doppelspitze. Als Zeichen, dass der Berliner Landesverband dieses<br />
Vorhaben eindeutig unterstützt und umgesetzt sehen will, haben sich die<br />
Delegierten entschieden, ihre 7 VertreterInnenplätze ausschließlich mit<br />
Frauen zu besetzen. „Die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen in<br />
Führungspositionen ist uns ein Anliegen von höchster Wichtigkeit. Wir<br />
rufen die anderen Landesverbände auf, es uns gleich zu tun und endlich<br />
dafür zu sorgen, dass diese Gleichberechtigung der Geschlechter auch in<br />
unserem Verband umgesetzt wird“, erklärt die Landesvorsitzende Josephin<br />
Tischner nach Bestätigung der Delegierten. „Wenn es uns nicht gelingt,<br />
die Doppelspitze einzurichten, so sehe ich das eindeutig als Schritt in<br />
die völlig falsche Richtung für einen emanzipatorischen Verband“, so die<br />
Landesvorsitzende weiter. Die Berliner Falken werden sich im kommenden<br />
Jahr ebenfalls auf Landesebene intensiv mit der Einrichtung dieser<br />
Doppelspitze auseinandersetzen, auch wenn von den letzten vier<br />
Landesvorsitzenden drei Frauen waren. Die Falken stehen seit ihrem<br />
Bestehen für die Gleichberechtigung der Geschlechter in allen<br />
gesellschaftlichen Bereichen ein. Sie wehren sich gegen verfestigte und<br />
verkrustete Rollenbilder. Ihre pädagogische Praxis ist seit Jahrzehnten<br />
koedukativ. Mehr Informationen erhalten Sie im Landesbüro der Berliner<br />
Falken: 030 / 280 51 27. www.falken-berlin.de</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Money makes the AKUBIZ go round &#8211; Solidarit&#228;t mit Pirnaer Kulturverein!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/money-makes-the-akubiz-go-round-solidaritt-mit-pirnaer-kulturverein</link>
      <guid>blog/money-makes-the-akubiz-go-round-solidaritt-mit-pirnaer-kulturverein</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Berliner Falken schicken solidarische Grüße an die AktivistInnen aus Pirna und unterstützen Spendenaktion mit 250 Euro</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="3839069.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_3839069.jpg" alt="Money makes the AKUBIZ go round – Solidarität mit Pirnaer Kulturverein\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vor einigen Tagen lehnte der Pirnaer Kulturverein AKUBIZ e.V. die<br />
Entgegennahme des sächsischen Demokratiepreises, dotiert mit 10.000 €<br />
ab. Ihre Begründung dafür war, dass sie nicht bereit sind, die<br />
geforderte „antiextremistische Grundsatzerklärung“ zu unterzeichnen und<br />
ihre Kooperationspartner durch den Verfassungsschutzes auszuleuchten zu<br />
lassen. Die Berliner Falken haben das mutige und entschlossene Vorgehen<br />
auf ihrer Landeskonferenz am Sonntag gewürdigt und in einem Antrag<br />
einstimmig beschlossen, sich mit einer Spende in Höhe von 250 € an dem<br />
durch den Verzicht entstandenen Schaden zu beteiligen. „Engagement gegen<br />
Neonazis, Rassismus und Antisemitismus ist und bleibt gesellschaftlich<br />
notwenig – heute vielleicht wieder mehr denn je“, erläutert die<br />
Vorsitzende der Berliner Falken, Josephin Tischner. „Durch das Vorgehen<br />
der Familienministerin Schröder und den durch sie angestoßenen Diskurs<br />
zu Extremismus wird die demokratische Arbeit vieler Vereine,<br />
Organisationen und Einzelpersonen geradezu torpediert und<br />
kriminalisiert“, so die Landesvorsitzende weiter. Die Berliner Falken<br />
sprechen dem AKUBIZ e.V. ihre Solidarität aus und hoffen, dass sie durch<br />
viele Spenden ihre notwendige Projektarbeit in der Region weiter<br />
fortsetzen können. Eintreten gegen rechte Strukturen ist und bleibt<br />
allen gesellschaftlichen Ebenen notwendig und darf nicht kriminalisiert<br />
werden. Die Falken setzen sich seit ihrem Bestehen gegen faschistische<br />
Bestrebungen aktiv ein, im Nationalsozialismus wurden sie als<br />
Organisation verboten und ihre Mitglieder verfolgt. Die Bekämpfung von<br />
Neofaschismus ist auch heute noch eines der wichtigsten Elemente unserer<br />
Arbeit mit dem Ziel einer freien und gerechten Gesellschaft. Mehr<br />
Informationen erhalten Sie im Landesbüro der Berliner Falken: 030 / 280<br />
51 27. www.falken-berlin.de</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>22.9.: 3 Projekttage in Lankwitz</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/229-3-projekttage-in-lankwitz</link>
      <guid>blog/229-3-projekttage-in-lankwitz</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>KidsCourage zu Gast an der Alt-Lankwitzer GS</h2>
<p>Heute haben wir mit einer logistischen Meisterleistung drei Projekttage<br />
parallel gestalten dürfen. Die gesamte sechste Klassenstufe der<br />
Alt-Lankwitzer Grundschule hat uns zu ihrem Projekttag eingeladen, und<br />
alle waren mit Engagement dabei: aufgeregte SchülerInnen, dankbare<br />
LehrerInnen. Und natürlich nach dem Tag erschöpfte, aber glückliche<br />
TeamerInnen. Wir kommen gern wieder!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti II / 2010</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-ii-2010</link>
      <guid>blog/avanti-ii-2010</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Schwerpunkt: Rechtsextremismus</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="3521240.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_3521240.jpg" alt="Avanti II / 2010" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Gro&#223;e Nachfrage</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/groe-nachfrage</link>
      <guid>blog/groe-nachfrage</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Freie Termine leider erst wieder nach den Sommerferien</h2>
<p>Liebe SchülerInnen, liebe LehrerInnen und ErzieherInnen und<br />
SozialarbeiterInnen,</p>
<p>wir bedanken uns bei Euch ganz herzlich für das überwältigende Interesse<br />
an unserem Projekt. Leider können wir neue Termine erst wieder nach den<br />
Sommerferien anbieten.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch! Das KidsCourageTeam</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Adress&#228;nderung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/adressnderung</link>
      <guid>blog/adressnderung</guid>
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Wichtig: neue Postadresse! Rathenower Str. 16 10559 Berlin</h2>
<h2>Unsere Postadresse lautet ab 23.04.2010</h2>
<p>KidsCourage SJD-Die Falken LV Berlin Rathenower Str. 16 10559 Berlin</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage in der Zeitung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-in-der-zeitung</link>
      <guid>blog/kidscourage-in-der-zeitung</guid>
      <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Wir sind jetzt auch offiziell &quot;Berliner Helden&quot;.</h2>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Berliner Falken kritisieren Innensenator K&#246;rtings j&#252;ngste Aussagen</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/berliner-falken-kritisieren-innensenator-krtings-jngste-aussagen</link>
      <guid>blog/berliner-falken-kritisieren-innensenator-krtings-jngste-aussagen</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Berliner Falken warnen den Innensenator davor, Faschismus zu relativieren.</h2>
<p>In seinen jüngsten Aussagen bezüglich Anschlägen, die der autonomen<br />
Szene zugerechnet werden, hat Innensenator Körting Teile der sogenannten<br />
linksextremen Szene als &quot;rot lackierte Faschisten&quot; bezeichnet.  </p>
<p>Die Berliner Falken sind eindeutig der Meinung, das Gewalt kein Mittel<br />
irgendeiner Auseinandersetzung sein darf, kritisieren jedoch scharf den<br />
vom Innensenator benutzen Vergleich.  </p>
<p><em>&quot;Faschismus, vor allem der Deutsche, hat eine schreckliche, barbarische<br />
und negativ einzigartige Geschichte. Faschismus und seine Ziele haben<br />
zum Tod von ca. 50 Millionen Menschen in den letzten 100 Jahren geführt.<br />
Der Vergleich der aktuellen Anschläge mit einer faschistischen Ideologie<br />
ist falsch, gefährlich und verharmlosend&quot;</em>, so David Ziehrer, Mitglied<br />
des Landesvorstands.  </p>
<p>Die Berliner Falken setzen sich seit ihrem Bestehen gegen faschistische<br />
Bestrebungen aktiv ein, im Nationalsozialismus wurden sie als<br />
Organisation verboten und ihre Mitglieder verfolgt.  </p>
<p>Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland waren sie die erste<br />
Jugendorganisation, die Gedenkstättenfahrten nach Auschwitz<br />
organisierte, um sich mit den Verbrechen der Nationalsozialisten<br />
auseinanderzusetzen, die Geschichte aufzuarbeiten und dafür Arbeit zu<br />
leisten, dass menschenfeindliche Ideen und Gedankenmodelle wie die des<br />
Antisemitismus, Rassismus oder Faschismus bereits im Kern bekämpft<br />
werden.  </p>
<p>Die Bekämpfung von Neofaschismus ist auch heute noch eines der<br />
wichtigsten Elemente unserer Arbeit mit dem Ziel einer freien und<br />
gerechten Gesellschaft.  </p>
<p>Mehr Informationen erhalten Sie im Landesbüro der Berliner Falken: 030 /<br />
280 51 27.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti I / 2009</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-i-2009</link>
      <guid>blog/avanti-i-2009</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Avanti auch als download im Netz!</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2908829.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2908829.jpg" alt="Avanti I / 2009" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti II / 2009</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-ii-2009</link>
      <guid>blog/avanti-ii-2009</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Avanti auch als download im Netz!</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2908890.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2908890.jpg" alt="Avanti II / 2009" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Zum Weltkindertag: Gebt allen Kindern ihre Chance</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/zum-weltkindertag-gebt-allen-kindern-ihre-chance</link>
      <guid>blog/zum-weltkindertag-gebt-allen-kindern-ihre-chance</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Sozialistische Jugend - Die Falken fordern eine sofortige Erhöhung der ALG II- Regelsätze für Kinder.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2898539.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2898539.jpg" alt="Zum Weltkindertag: Gebt allen Kindern ihre Chance" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Die Sozialistische Jugend - Die Falken fordern eine sofortige Erhöhung<br />
der ALG II- Regelsätze für Kinder. Eine Studie im Auftrag des<br />
Statistischen Bundesamtes hat gezeigt, dass die Regelsätze zu niedrig<br />
bemessen sind.</strong></p>
<p>In Deutschland gibt es knapp fünf Millionen BezieherInnen des ALG 2<br />
(Hartz IV). Das sind deutlich mehr Menschen, als Berlin EinwohnerInnen<br />
hat. Viele der EmpfängerInnen haben Kinder, für die sie ebenfalls<br />
Leistungen beziehen. Kinder bekommen jedoch nicht den vollen Satz in<br />
Höhe von maximal 369 Euro, sondern nur gut 2/3 davon. Kinder brauchen<br />
aber, so ergab die Studie der Frankfurter Armutsforscherin Irene<br />
Becker:  </p>
<h2>****</h2>
<ul>
<li>mehr Geld für Lebensmittel  </li>
<li>mehr Geld für Betreuung und Bildung  </li>
<li>mehr Geld für Spielzeug</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Erneut rechtsextreme Schmiererein an Lichtenberger Falkeneinrichtung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/erneut-rechtsextreme-schmiererein-an-lichtenberger-falkeneinrichtung</link>
      <guid>blog/erneut-rechtsextreme-schmiererein-an-lichtenberger-falkeneinrichtung</guid>
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2657979.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2657979.jpg" alt="Erneut rechtsextreme Schmiererein an Lichtenberger Falkeneinrichtung" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der Nacht auf Mittwoch, den 5. August malten Rechtsextremisten erneut<br />
neo-nazistische Symbole an die Kinder- und Jugendeinrichtung<br />
&quot;Falkenburg&quot; im Bezirk Lichtenberg im Gensinger Viertel. Sie<br />
hinterließen den Spruch &quot;Falken die Flügel brechen&quot;.  </p>
<p>Bereits mehrere Male wurde das vom Kinder- und Jugendverband SJD - Die<br />
Falken betriebene Jugendzentrum Ziel rechtsextremer Aktionen.  </p>
<p>&quot;Wir gehen davon aus, dass das dies Werk von Rechtsextremen ist&quot;, sagte<br />
Thomas Wesenberg, Projektleiter des Jugendzentrums der Lichtenberger<br />
Falken. &quot;Dieser Vorfall ist nur der letzte in einer ganzen Reihe von<br />
neonazistischen Übergriffen gegen das Jugendzentrum der Falken. Doch wir<br />
lassen uns nicht einschüchtern und setzen unsere antifaschistische<br />
Arbeit fort.&quot; Die Falkenburg ist seit über 15 Jahren an diesem Standort<br />
und leistet mit ihrer Jugendarbeit einen wichtigen Teil zur Entwicklung<br />
der Kinder und Jugendlichen in einem sozial schwierigen Kiez. Die<br />
Falkenburg steht für Demokratie und Toleranz und dieser erneute Angriff<br />
auf die Einrichtung zeigt, dass sie mit ihrer Arbeit auf dem richtigen<br />
Weg ist, denn sie ist den Neonazis ein Dorn im Auge.  </p>
<p>Für mehr Informationen steht Thomas Wesenberg, Projektleiter der<br />
Falkenburg, gern zur Verfügung. Er kann unter der Nummer 030 - 513 45 23<br />
erreicht werden.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>F&#246;rderschwerpunkt</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/frderschwerpunkt</link>
      <guid>blog/frderschwerpunkt</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>KidsCourage beim LAP Tempelhof-Schöneberg</h2>
<p>Für die Jahre 2009/2010 hat sich KidsCourage dem Lokalen Aktionsplan<br />
Tempelhof-Schöneberg angeschlossen und erhält besondere finanzielle<br />
Förderung für Projektarbeit in diesem Bezirk.<br />
Wir bedanken uns dafür und freuen uns auf tolle<br />
Aktionen!</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2630541.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2630541_1.jpg" alt="Förderschwerpunkt" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2630541.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2630541_thumb.jpg" alt="Förderschwerpunkt" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Finanzierung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/finanzierung</link>
      <guid>blog/finanzierung</guid>
      <pubDate>Fri, 15 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>KidsCourage im Landesprogramm gegen Rechtsextremismus</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2541168.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2541168.gif" alt="Finanzierung" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auch im Jahr 2010 wird KidsCourage erneut durch das Landesprogramm gegen<br />
Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus beim<br />
Beauftragten für Integration und Migration des Landes Berlin<br />
unterstützt. Vielen Dank für die langjährige Förderung, ohne die<br />
KidsCourage nicht bis heute so erfolgreich arbeiten hätte können.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Neuer F&#246;rderpartner</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/neuer-frderpartner</link>
      <guid>blog/neuer-frderpartner</guid>
      <pubDate>Fri, 15 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Kreuzberger Kinderstiftung fördert KidsCourage</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2541162.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2541162.jpg" alt="Neuer Förderpartner" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Für die Jahre 2009 und 2010 wird KidsCourage von der Kreuzberger<br />
Kinderstiftung gefördert. Das Projektteam bedankt sich für die<br />
Unterstützung und das in uns gelegte Vertrauen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>LESETIPP:</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/lesetipp</link>
      <guid>blog/lesetipp</guid>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Neugierige Schweine: Piggeldy und Frederick</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2449345.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2449345.jpg" alt="LESETIPP:" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Piggeldy wollte wissen… Nichts leichter als das, sagte Frederick</strong></p>
<p>&quot;Kinder&quot;, sagte Frederick, &quot;Kinder sind das unausstehlichste Volk auf<br />
der Erde.&quot; &quot;Auf dem Gras meinst du wohl&quot;, sagte Piggeldy freundlich.</p>
<p>Piggeldy ist ein Held, vor allem deshalb, weil er wahrscheinlich nicht<br />
einmal weiß, was das ist: ein Held. &quot;Nichts leichter als das.&quot;</p>
<p>Bei Rowohlt erscheint im April 2009 ein neues Abenteuer des<br />
schweinischen Brüderpaars Piggeldy und Frederick, bekannt aus dem<br />
Sandmännchen. Piggeldy, der neugierige kleine und Frederick, der<br />
liebevolle manchmal aber etwas griesgrämige ältere Bruder machen sich<br />
auf zu einem &quot;Deichspaziergang mit viel Tiefsinn (und ein bisschen<br />
Unsinn)&quot;.</p>
<p>Was ist eine Ente? Was ist Gesang? Was ist Wind? Piggeldy’s Neugier ist<br />
wie immer unerschöpflich und Frederick gibt sein Bestes, dem kleinen<br />
Bruder die Welt zu erklären. Das ist allerdings nicht ganz einfach. Nur<br />
knapp entkommen sie einem Viehtransport: &quot;Da haben wir ganz schön<br />
Schwein gehabt, dass sie keine Sülze aus uns gemacht haben&quot;. Und wir<br />
haben auch Schwein gehabt, dass ihre Wanderung weitergehen kann. Nur was<br />
ist eigentlich eine Wanderung, will Piggeldy wissen. Nichts leichter als<br />
das, sagt Frederick. Und so wandern sie weiter.</p>
<p>Und wir lernen, dass es nicht auf alle Frage eine gültige Antwort geben<br />
kann. Denn was bitte ist eine &quot;Sekundenewigkeit&quot;? Liebe erwachsene<br />
LeserInnen, fragt doch einfach Eure Kinder. Denn jede Frage ist klug.<br />
Dumme Fragen gibt es gar nicht. Piggeldy würde dazu einfach nur sagen:<br />
Was ist dumm? Gute Frage.</p>
<p><strong>Elke Loewe: Piggeldy wollte wissen… Nicht leichter als das, sagte<br />
Frederick, Rowohlt Taschenbuch, April 2009, 64 Seiten, 5,- Euro,<br />
ISBN-13: 978 3 499 24890 0</strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>erste Avanti 2009</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/erste-avanti-2009</link>
      <guid>blog/erste-avanti-2009</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>jetzt online!</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2427626.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2427626.jpg" alt="erste Avanti 2009" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>W&#252;rdigung f&#252;r KidsCourage</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/wrdigung-fr-kidscourage</link>
      <guid>blog/wrdigung-fr-kidscourage</guid>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Jugenddemokratiepreis</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2340890.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2340890.gif" alt="Würdigung für KidsCourage" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Berliner Kinderrechtsprojekt KidsCourage wurde in dem europaweit<br />
ausgeschriebenen Jugenddemokratiepreis 2008 als besonders gelungenes<br />
Projekt ausgezeichnet.</p>
<p>Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb vergibt den<br />
Jugenddemokratiepreis 2008 an das litauische Projekt &quot;Jaunime, Rinkis<br />
Rimtai!&quot; (&quot;Youth, Vote Smart!&quot;). Die Projekte &quot;Polit-gramota&quot; aus<br />
Russland und &quot;KidsCourage&quot; aus Deutschland erhalten eine schriftliche<br />
Würdigung. Mit dem Jugenddemokratiepreis sollen vor allem junge<br />
Menschen für ihr Engagement in Europa ausgezeichnet werden.</p>
<p>In dem Projekt &quot;KidsCourage&quot; setzen sich Grundschulkinder handlungs- und<br />
zielorientiert, aber auch spielerisch mit Kinderrechten auseinander. Die<br />
Projekttage werden von Jugendlichen an verschiedenen Schulen<br />
durchgeführt, die im Rahmen des Projektes vorher zu TeamerInnen<br />
ausgebildet wurden.</p>
<p>Der Wettbewerb zum Jugenddemokratiepreis wird von Jugendlichen<br />
gestaltet. Eine zwölfköpfige Jury aus Jugendlichen und jungen<br />
Erwachsenen zwischen 16 und 27 Jahren entscheidet über die<br />
Auswahlkriterien, die Bewerbungsformulare sowie die Auswahl der<br />
Preisträger.</p>
<p>Gefördert wird das ausgezeichnete Projekt &quot;KidsCourage&quot; zur Zeit durch<br />
den Intergrationsbeauftragten des Landes Berlin.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Neuer Falken-Kalender ist da!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/neuer-falken-kalender-ist-da</link>
      <guid>blog/neuer-falken-kalender-ist-da</guid>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Bestellen im Landesbüro!</h2>
<h2>Der neue Falken-Kalender ist da!</h2>
<p>Im praktischen Taschenformat, schöner als jemals zuvor. Dieses Jahr mit<br />
dem Themenschwerpunkt <strong>Rechtsextremismus und Rassismus</strong>.</p>
<h2>Aus dem Inhalt:</h2>
<ul>
<li>&quot;Dit is doch nich dit Gleiche!&quot; Extremismus  </li>
<li>Reclaim the School!  </li>
<li>Rechte Strukturen in Berlin: Interview  </li>
<li>Patriotische Schwenkelemente: Nationalismus ist doof!  </li>
<li>Vermaledeite Entengrütze: Umgang mit der NS-Geschichte  </li>
<li>Wer steckt dahinter? Kritik an Antiamerikanismus  </li>
<li>Links, zwo, drei Rechts: Nazis und Globalisierung  </li>
<li>no space for racism!: Argumente gegen Stammtischparolen  </li>
<li>An die Weissen Leser_innen!: Rassismus ist überall  </li>
<li>Ein rassistischer Staat?: Asylgesetze  </li>
</ul>
<p>... und natürlich viele Infos zu Falken-Einrichtungen, Falken-Aktionen<br />
im nächsten Jahr und hilfreichen Adressen!</p>
<p>Ihr könnt ihn gern in rauen Mengen vor Euren Schulen verteilen!</p>
<p>Zu bestellen im<br />
<a href="http://www.falken-berlin.de/kontakt/index.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/kontakt/index.html (Neues Fenster)">Landesbüro</a><br />
oder direkt per<br />
<a href="/mailto.html?emailto=2241106&amp;emailtitle=Neuer+Falken-Kalender+ist+da%21" title="Mailto-Link via Formular">Mail</a>.</p>
<p><strong>Der Falken-Kalender wurde gefördert durch:</strong>  </p>
<p>Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das<br />
Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt<br />
nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der<br />
Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine<br />
Haftung.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="http://www.jugendfuereuropa.de"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2241105_1_thumb.gif" alt="Jugend in Aktion" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;Auseinandersetzung mit NS ist wichtiges Bildungsziel&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/auseinandersetzung-mit-ns-ist-wichtiges-bildungsziel</link>
      <guid>blog/auseinandersetzung-mit-ns-ist-wichtiges-bildungsziel</guid>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Berliner Falken distanzieren sich von Zerstörung der Ausstellung in der HU bei SchülerInnenstreikdemo am 12.11.</h2>
<p>Der Landesverband Berlin der Sozialistischen Jugend - Die Falken<br />
distanziert sich mit Schärfe von der Zerstörung der Ausstellung<br />
&quot;Verraten und Verkauft. Jüdische Unternehmen in Berlin 1933-1945&quot; im<br />
Hauptgebäude der Humboldt-Universität durch TeilnehmerInnen der<br />
Schülerstreik-Demonstration unter dem Motto &quot;Bildungsblockaden<br />
einreißen&quot; am 12. November.</p>
<p>&quot;Wir unterstützen die Forderung der DemonstrantInnen nach kostenfreier<br />
Bildung für alle. Wir unterstützen auch Aktionen zivilen Ungehorsams,<br />
die dazu geeignet sind, diesem Anliegen Gehör zu verschaffen. Die<br />
Zerstörung der Ausstellung gehört für uns jedoch nicht dazu.<br />
Stattdessen finden wir gerade in Deutschland eine Auseinandersetzung<br />
über den Nationalsozialismus dringend notwendig und betrachten dies als<br />
elementaren Bestandteil emanzipatorischer Bildung. Die TeilnehmerInnen<br />
haben während der Uni-Besetzung leider gedankenlos gehandelt.&quot;, so<br />
Pressesprecherin Rona Torenz.</p>
<p>Sozialistische Jugend - Die Falken Berlin begrüßen den Offenen Brief des<br />
Demonstrationsbündnisses vom 14.11. und hoffen, dass die Ausstellung<br />
zügig wiederhergestellt werden kann.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sabotieren! Blockieren! Verhindern!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sabotieren-blockieren-verhindern</link>
      <guid>blog/sabotieren-blockieren-verhindern</guid>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Naziaufmarsch in Lichtenberg am 6. Dezember</h2>
<table>
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<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="2106040.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_2106040.jpg" alt="Sabotieren\! Blockieren\! Verhindern\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie nun letzte Woche bekannt wurde haben die Neonazis um S. Schmidtke<br />
ihre Anmeldungen für den Nazi-Aufmarsch am 06.12.08 (Samstag) in den<br />
Bezirken Berlin-Neukölln und Berlin-Treptow-Köpenick zurück gezogen. Das<br />
Antifa-Bündnis &quot;antifa event statt nazi advent” glaubt nun, dass sie in<br />
Lichtenberg auf marschieren wollen. Dies werden wir selbstverständlich<br />
nicht zulassen. Daher rufen wir euch alle zur Beteiligung an<br />
Gegenaktivitäten auf … kreativ und entschlossen werden wir den<br />
Nazi-Aufmarsch blockieren, stoppen, verhindern …</p>
<p>Naziaufmarsch am 6. Dezember in Berlin?<br />
Sabotieren! Blockieren! Verhindern!</p>
<p>Seit 2003 marschieren pünktlich zur Weihnachtszeit hunderte Nazis durch<br />
Berlin, um für ein sogenanntes &quot;Nationales Jugendzentrum&quot; zu werben.<br />
Wenn Neonazis nach &quot;Freiräumen&quot; für die &quot;deutsche Jugend&quot; schreien,<br />
propagieren sie doch nur das Konzept der &quot;national befreiten Zone&quot;. Wer<br />
nicht ins völkische Streichholzschachtel-Weltbild passt, muss Schikanen<br />
über sich ergehen lassen und um sein Leben fürchten. Um dem Treiben der<br />
Nazis ein Ende zu bereiten, müssen nicht-rechte und alternative<br />
Jugendliche und Jugend-Kulturen unterstützt werden. Jedes unabhängige<br />
und linke Jugendzentrum, jedes besetzte Haus und jedes antifaschistische<br />
Festival ist ein Stolperstein gegen Nazis. Und wir werden den Neonazis<br />
nicht nur am 6. Dezember Steine in den Weg legen! Daher rufen<br />
antifaschistische und linke Gruppen dazu auf, den Naziaufmarsch am 6.<br />
Dezember 2008 in Berlin zu verhindern! Durch zahlreichen, vielfältigen<br />
und lautstarken Widerstand wollen wir gemeinsam die Route der Nazis<br />
blockieren. Machen wir den neonazistischen Ausflug zu einem Desaster!</p>
<p>Mehr Infos: Check<br />
<a href="http://redfleck.blogsport.de" title="Externer Link zu redfleck.blogsport.de (Neues Fenster)">redfleck.blogsport.de</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Projektstart: &#34;Vielfalt und Partizipation in Deutschland und Israel&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/projektstart-vielfalt-und-partizipation-in-deutschland-und-israel</link>
      <guid>blog/projektstart-vielfalt-und-partizipation-in-deutschland-und-israel</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1893605.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1893605.jpg" alt="Projektstart: "Vielfalt und Partizipation in Deutschland und Israel"" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Diese Woche startet das Projekt der Falken und KIgA &quot;Vielfalt und<br />
Partizipation in Deutschalnd und Israel&quot;.In diesem Projekt werden<br />
Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund gemeinsam diskutieren,<br />
warum so wenig Jugendliche mit Migrationshintergrund in politischen<br />
Verbänden und Parteien mitmachen und wie man dies ändern könnte?<br />
Höhepunkt des Projekts wird eine Internationale Begegnung im September<br />
in Berlin mit der israelischen Jugendorganisation &quot;HaNoar HaOved<br />
veHalomed&quot;(arbeitende und studierende Jugend) sein, die als einzige<br />
israelische Jugendorganisation Juden, Araber und Drusen unter einem Dach<br />
vereint. Aus diesem Grund hoffen wir durch den Austausch zu lernen, wie<br />
man die Prinzipien Vielfalt und Partizipation in einem Jugendverband,<br />
aber auch innerhalb der Gesellschaft möglichst gut umsetzen kann.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti Juni 2008 jetzt auch im Netz</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-juni-2008-jetzt-auch-im-netz</link>
      <guid>blog/avanti-juni-2008-jetzt-auch-im-netz</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Der Avanti vom Juni ist zum Theama Rechtsextremismus/Antirassismus</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1722483.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1722483.png" alt="Avanti Juni 2008 jetzt auch im Netz" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Gute Stimmung am Tag des Kindes</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/gute-stimmung-am-tag-des-kindes</link>
      <guid>blog/gute-stimmung-am-tag-des-kindes</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Das Wochenende vom 1.Juni verlief für die Falken Berlin mit drei Festen erfolgreich.</h2>
<p>Drei Feste fanden dieses Jahr am Tag des Kindes, dem 1. Juni, statt. Und<br />
das mit Erfolg! Der Kreisverband Kreuzberg veranstaltete am 31. Mai und<br />
am 1. Juni zusammen mit der Falkeneinrichtung Kita Freundschaft auf dem<br />
Mehringplatz ein Kinderfest. Auch das Spielmobil des Landesverbandes war<br />
vor Ort, um den Kindern noch mehr Spielgelegenheiten zu bieten. Außerdem<br />
gab es einen Info-Stand über die Falken.</p>
<p>An beiden Tagen waren hier ständig um die 150 Kinder am spielen und Spaß<br />
haben, so dass die Stimmung durchweg sehr gut war. Im nächsten Jahr<br />
wollen die Falken dort gerne wieder für die Kinder viele Möglichkeiten<br />
bieten. Das zweite Fest fand am 1. Juni in Lichtenberg mit den<br />
Kreuzberger Falken statt. Zusammen mit Kappe e.V. und dem Verein zur<br />
Förderung der Zivilcourage und der kulturellen Vielfalt gelang auch<br />
dieses Kinderfest und brachte allen Beteiligten eine Menge Spaß. Auch<br />
wenn auf dem kleinen Fest nur 25 Kinder waren, änderte das nichts an der<br />
guten Stimmung und der Motivation, nächstes Jahr auch dort wieder für<br />
alle Kinder ein Fest zu veranstalten.</p>
<p>Und auch in einer weiteren Falkeneinrichtung, dem Anton-Schmaus Haus,<br />
fand ein erfolgreiches Kinderfest von den Berliner Falken statt. Viele<br />
interessierte Kinder aus dem Kiez kamen ins Anton-Schmaus-Haus und<br />
erlebten einen aufregenden Tag des Kindes.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>CUBA PARTY</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/cuba-party</link>
      <guid>blog/cuba-party</guid>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Unsere &quot;Cuba Party&quot; ein Erfolg für die OrganisatorInnen und ein schöner Abend für die Gäste.</h2>
<p>Die Falkengruppen NKL und Navajos veranstalteten in Zusammenarbeit mit<br />
der Linksjugend Neukölln Süd eine Cuba Party. Am frühen Abend gab es<br />
eine Infoveranstaltung zum Thema Cuba heute und morgen. Als<br />
ReferentInnen waren GenossInnen von Cuba si und der cubanischen<br />
Botschaft geladen. Sie berichteten uns von der aktuellen Lage in Cuba<br />
und von den politischen Prozessen. Desweiteren wurden wir eingeladen uns<br />
diesen Prozess vermittelt durch die Botschaft Vorort anzuschauen. Um<br />
21:00 starte die Party. Insgesamt kamen ca. 200 Gäste. Bis 3:00 wurde<br />
sich bei Mate und mojito unterhalten und getanzt. Wir, die NKL und die<br />
Navajos, freuen uns über den gelungenen Abend. Es gibt sicher ein<br />
nächstes<br />
Mal.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1546996.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1546996_1_thumb.jpg" alt="CUBA PARTY" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1546996.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1546996_2_thumb.jpg" alt="CUBA PARTY" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1546996.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1546996_3_thumb.jpg" alt="CUBA PARTY" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1546996.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1546996_4_thumb.jpg" alt="CUBA PARTY" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
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<tr>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1546996.htm?pic=5"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1546996_5_thumb.jpg" alt="CUBA PARTY" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Altfalken - Treffen in Heiligensee</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/altfalken-treffen-in-heiligensee</link>
      <guid>blog/altfalken-treffen-in-heiligensee</guid>
      <pubDate>Mon, 26 May 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Altfalken - Treffen in Heiligensee war wieder ein Erfolg. Generationsübergreifend fand ein Austausch zu politischen Inhalten und spannenden Geschichten statt.</h2>
<p>Altfalken - Treffen in Heiligensee war wieder ein Erfolg.<br />
Generationsübergreifend fand ein Austausch zu politischen Inhalten und<br />
spannenden Geschichten statt. Die aktuelle Falkenarbeit konnte<br />
vorgestellt und auf diesem Wege auch den älteren GenossInnen und<br />
Genossen vermittelt werden, dass ihre Werte und Ziele, Solidarität und<br />
der Einsatz für eine emanzipatorische Gesellschaft, den SOZIALISMUS,<br />
weiter bestehen. Dies alles fand in gemütlicher Atmosphäre bei gekühlten<br />
Getränken und Gegrillten statt. Für den Landesvorstand war Robert<br />
Rostoski<br />
anwesend.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1538597.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1538597_1_thumb.jpg" alt="Altfalken - Treffen in Heiligensee" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1538597.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1538597_2_thumb.jpg" alt="Altfalken - Treffen in Heiligensee" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Historie der Falken</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/historie-der-falken</link>
      <guid>blog/historie-der-falken</guid>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>***Wir haben eine lange Tradition - sind aber trotzdem kein bisschen eingestaubt!***</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="1332378.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1332378.jpg" alt="Zeltlager Seekamp 1927" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="118" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Zeltlager Seekamp 1927</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bereits 1904 wurden in Berlin und Mannheim erste Jugendvereine der<br />
Arbeiterbewegung gegründet.</p>
<p>Direkte Vorläufer der Falken waren in der Zeit der Weimarer Republik die<br />
Sozialistische Arbeiterjugend (SAJ) (ab 29. Oktober 1922) und die<br />
Kinderfreunde Deutschlands (ab 13. November 1923).</p>
<p>Die Bezeichnung Falken kam gegen Ende der 20er Jahre in den Gruppen der<br />
älteren Kinderfreunde auf. Aber auch die Jüngeren in der SAJ<br />
bezeichneten sich selbst als Rote Falken. Der Anstoß dazu kam aus<br />
Österreich. Die Falken waren damals eine der ersten Gruppen, die sich<br />
mit Kinder- und Jugendrechten auseinandersetzten und alternative<br />
Erziehungskonzepte (Kurt Löwenstein) diskutierten.</p>
<p>Bekannt wurden die Falken damals unter anderem über die ersten<br />
Kinderrepubliken. Die erste Kinderrepublik fand 1927 auf Gut Seekamp in<br />
Kiel statt. Für dieses Zeltlager waren rund 2300 Arbeiterkinder aus<br />
Deutschland, Dänemark, der CSR und Österreich eingeladen.</p>
<p>Bereits 1930 wurden die Bezirksorganisationen der<br />
Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde in Bayern faktisch verboten.<br />
Die Gründe lagen z.B. in der gemeinsamen Erziehung von Jungen und<br />
Mädchen, in ihrer kritischen Haltung gegenüber den Lehrmethoden in<br />
Schule und Kirche.</p>
<p>1933 wurden die Falken reichsweit wie viele andere sozialdemokratische<br />
und antifaschistische Gruppen verboten. Viele Falken wurden ab 1933 von<br />
den Nationalsozialisten inhaftiert. Vereinzelt waren Kinderfreunde und<br />
SAJler im Widerstand tätig. Andere konnten ins Ausland flüchten.</p>
<p>Nach 1945 wurden die Falken als Organisation für Kinder und Jugendliche<br />
in Deutschland neu gegründet. Die erste Verbandskonferenz der Falken,<br />
Sozialistische Jugendbewegung Deutschlands fand am 6. - 7. April 1947 in<br />
Bad Homburg statt.</p>
<p>Die Berliner Falken waren 1959 die erste Jugendorganisation, die nach<br />
der Gründung der Bundesrepublik eine Gedenkstättenfahrt in das ehemalige<br />
Vernichtungslager Auschwitz durchführte. Dies ist auch heute noch eine<br />
wichtige und gut gepflegte Falkentradition unter dem Motto: &quot;Niemals<br />
vergessen!&quot;</p>
<p>Standen die Falken zu Beginn der Bundesrepublik relativ treu an der<br />
Seite der SPD, wurden sie in den Jahren der Studentenbewegung zunehmend<br />
kritischer und standen teilweise dem SDS nahe.</p>
<p>Die endgültige Wende zu einem linken, inhaltlich stärker unabhängigen<br />
Jugendverband vollzog sich mit der Wahl des späteren Kölner<br />
Bundestagsabgeordneten Konrad Gilges auf der Bundeskonferenz 1973 in<br />
Gelsenkirchen.</p>
<p>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken sind ein politischer<br />
und unabhängiger Kinder- und Jugendverband. Proklamiertes Ziel ist es,<br />
Kinder und Jugendliche auf sozialistischer Grundlage zu selbstbewussten<br />
und kritischen Persönlichkeiten zu erziehen. Die Kinder sollen ihre<br />
eigenen Interessen erkennen und formulieren können.</p>
<p>Die Falken sind nicht nur bundesweit, sondern in ganz Europa und<br />
weltweit organisiert. Der internationale Dachverband heißt IFM/SEI, für<br />
den Jugendbereich IUSY.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="1332378.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1332378_1_thumb.jpg" alt="Zeltlager Kroatien 2007" class="AWimage AWimageOverride" width="74" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Zeltlager Kroatien 2007</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Ein Zug der Erinnerung darf nicht erinnern</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ein-zug-der-erinnerung-darf-nicht-erinnern</link>
      <guid>blog/ein-zug-der-erinnerung-darf-nicht-erinnern</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Deutsche Bahn AG will den Zug der Erinnerung nicht am Berliner Hauptbahnhof halten lassen. Die Berliner Initiative ruft für Samstag, den 12. April, zu einem Mahngang auf.</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="1340373.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1340373.jpg" alt="Zug der Erinnerung" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Zug der Erinnerung</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Zweiten Weltkrieg wurden 4600 Mädchen und Jungen durch die Reichsbahn<br />
deportiert - der Zug fuhr sie in den Tod. Der Zug der Erinnerung soll an<br />
diese Deportationen erinnern und am 13. April in Berlin für 10 Tage zur<br />
Verfügung stehen. Auch gegen eine Fahrt des Zuges auf dem ehemaligen<br />
Gleis 17, welche vom Bahnhof Grunewald, dem Deportationsbahnhof in<br />
Berlin, losgehen sollte, sprach sich die Deutsch Bahn AG zunächst aus.<br />
Jedoch gerieten sie unter Druck und stimmten dann später doch dem<br />
Vorhaben zu. Die Deutsche Bahn AG aber willigte nicht ein, dass der Zug<br />
der Erinnerung auf den Bahnhöfen Hauptbahnhof und Schöneweide halten<br />
darf. Der Grund dafür sind die hohen Kosten, die für die Deutsch Bahn AG<br />
dadurch aufkommen. Der Zug soll auf einem Abstellgleis auf einem<br />
Industriegelände stehen. Den Mahngang am 12. April 2008 wollen die<br />
Berliner Falken unterstützen, denn durch den Zug der Erinnerung kann die<br />
Zeit des Faschismus nicht in Vergessenheit geraten. Würde der Zug auf<br />
dem Berliner Hauptbahnhof halten, gäbe es mehr Besucher für die<br />
Ausstellung und eine größere Aufmerksamkeit. Die Berliner Falken rufen<br />
alle auf, sich an dem Mahngang am Samstag, den 12. April, nach der<br />
Gedenk- und Protestveranstaltung um 18 Uhr am Brandenburger Tor, zu<br />
beteiligen. Für eine Aufklärung der Missstände des Faschismus. Das die<br />
Erinnerungen an die furchtbaren Taten der Faschisten nie auf einem<br />
Abstellgleis landen!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Gruppenfahrt der Neuen Kreuzberger Linken (NKL)</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/gruppenfahrt-der-neuen-kreuzberger-linken-nkl</link>
      <guid>blog/gruppenfahrt-der-neuen-kreuzberger-linken-nkl</guid>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am Freitag den 14. März haben wir uns aufgemacht...</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1240920.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1240920.jpg" alt="Gruppenfahrt der Neuen Kreuzberger Linken (NKL)" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>... per Fahrrad, Auto und zu Fuß per Bahn, nach Strausberg, genauer: auf<br />
das schöne Gelände der Ökologischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft,<br />
kurz ÖkoLea, um unsere politische Arbeit des letztens Jahres zu<br />
überdenken und Pläne für die Zukunft zu schmieden.</p>
<p>Angekommen sind wir Freitag gegen 17 Uhr, und ab dann nahm die ganze<br />
Kiste ihren Lauf. Im Vorfeld der Fahrt haben wir gemeinsam in der Gruppe<br />
einen kleinen Fragebogen entworfen um einen Leitfaden für die Fahrt zu<br />
schaffen. Die einzelnen Leute sollten sich mit den Fragen<br />
auseinandersetzen wie es ihnen in der Gruppe geht, was ihrer Meinung<br />
nach noch nicht so gut läuft und was wiederum gut läuft, wie sie den<br />
sozialen Zusammenhalt einschätzen, wo sie sich und die Gruppe in zwei<br />
Jahren sehen und was sie sich für die Zukunft wünschen würden. Ein<br />
wichtiges Augenmerk sollte dabei darauf geworfen werden wie sich die<br />
Gruppe orientieren soll. Freitagabend haben wir uns dann ausgiebig mit<br />
dem Durchlesen der Fragebögen beschäftigt und sind in die inhaltliche<br />
Diskussion über selbige eingestiegen. Diese Diskussion wurde dann zu<br />
voranschreitender Stunde in eine lockere Atmosphäre gebettet, mit viel<br />
Spaß und Gelächter. Abschließend haben wir gemeinsam noch einen Film<br />
gesehen.</p>
<p>Am Samstag haben wir, nach einem ausgiebigen Frühstück, damit<br />
weitergemacht uns aus den Fragebögen die für uns wichtigsten Punkte<br />
rauszusuchen und in die Kategorien >läuft gut\&lt;, >läuft schlecht\&lt; und<br />
>ist verbesserungswürdig\&lt; eingeteilt. Dann haben wir angefangen die<br />
Punkte der Reihe nach zu diskutieren und Lösungen oder<br />
Verbesserungsvorschläge dafür zu finden. Diese wurden schriftlich<br />
festgehalten und in einem Protokoll zusammengefasst, damit die Leute die<br />
an der Fahrt selber nicht teilnehmen konnten trotzdem die Schritte<br />
verfolgen können. Dieses wurde sofort per Mail versandt damit es auch<br />
alle gleich lesen können, egal wo sie derzeit sind. Nach einer schönen<br />
Mittagspause bei herrlichem Sonnenschein haben wir dann den zweiten Teil<br />
der Gruppenfahrt begonnen. Dieser sollte sich rund um die Falken Berlin<br />
drehen. Eine ausführliche Einleitung darüber wer die Falken überhaupt<br />
sind, seit wann es sie gibt und was sie im Laufe der letzten 100 Jahre<br />
gemacht haben hat die folgende Diskussion eingeläutet. Ängste,<br />
Vorstellungen, Fragen und Vorurteile wurden besprochen und in langen<br />
ausführlichen Diskussionen die sich bis in den Abend hinzogen<br />
ausgeräumt. Danach wurde die Diskussion wieder lockerer weitergeführt<br />
und von gemeinsamen Spielen noch untermalt.</p>
<p>Der letzte Tag wurde sehr legere abgehalten, gegen 10 Uhr haben wir<br />
wieder gemeinsam gefrühstückt und dann in den Räumen für Ordnung<br />
gesorgt. Danach haben wir noch mal gemeinsam über die weitere Arbeit in<br />
unserer Gruppe im Besonderen und bei den Falken im Allgemeinen<br />
gesprochen. Jeder der Anwesenden sollte sich einen oder gern auch<br />
mehrere Punkte überlegen die sie sich von der Gruppe oder für die Gruppe<br />
wünschen würden, die wir beim nächsten gemeinsamen Plenum den anderen<br />
mitteilen wollen. Dann haben wir die Gruppenfahrt mit einer kleinen<br />
Auswertungsrunde beendet und den schönen Öko Bauernhof wieder Richtung<br />
Berlin verlassen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kooperationsvertrag Falken - HOWOGE</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kooperationsvertrag-falken-howoge</link>
      <guid>blog/kooperationsvertrag-falken-howoge</guid>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Kooperationsvertrag zwischen HOWOGE und SJD - Die Falken geschlossen. Bauliche Mängel in der JFE Falkenburg werden durch HOWOGE Unterstützung behoben</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="1196503.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1196503.jpg" alt="Gordon Kerl, Leiter des HOWOGE Kundenzentrum Karlshorst, und der Berliner Landesvorsitzende der SJD - Die Falken, Kolja Schumann, " class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Gordon Kerl, Leiter des HOWOGE Kundenzentrum Karlshorst, und der Berliner Landesvorsitzende der SJD - Die Falken, Kolja Schumann,</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong><strong>Am 7. März 2008 haben die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH und der<br />
SJD - Die Falken Landesverband Berlin einen Kooperationsvertrag<br />
unterzeichnet. </strong></strong></p>
<p>Grundlage des Vertrages ist das gemeinsame Interesse beider<br />
Vertragspartner an der Schaffung von stabilen sozialen Strukturen und<br />
von Angeboten für die sinnvolle Freizeitgestaltung der im Kiez lebenden<br />
Kinder und Jugendlichen. Die Falken betreiben im Bezirk Lichtenberg im<br />
Gensinger Viertel eine Offene Kinder- und Jugendeinrichtung namens<br />
&quot;Falkenburg&quot;. Es handelt sich bei diesem Projekt um die Verbindung von<br />
offener Arbeit und ehrenamtlicher, selbstorganisierter<br />
Jugendverbandsarbeit. Der Schwerpunkt liegt bei Angeboten für Kinder im<br />
Alter von 6 bis 13 Jahren. Für ca. 40 Kinder dieser Zielgruppe ist die<br />
&quot;Falkenburg&quot; in den letzten 15 Jahren ein wesentlicher Bestandteil ihrer<br />
Freizeitgestaltung geworden. Das Gebäude Gensinger Straße 101, Standort<br />
der &quot;Falkenburg&quot;, wurde infolge einer bauaufsichtlichen Begutachtung im<br />
Februar 2008 für die weitere Nutzung gesperrt. Das Wohnungsunternehmen<br />
HOWOGE, das im Gensinger Kiez etwa 750 Wohnungen bewirtschaftet, machte<br />
7.000 Euro locker, mit denen ab Mitte März die erforderlichen<br />
Instandsetzungsarbeiten an der Elektroanlage und dem Fluchtweg<br />
vorgenommen werden können. Durch den Kooperationsvertrag mit der HOWOGE<br />
sind die Wiedereröffnung und der weitere Betrieb dieser Kinder- und<br />
Jugendeinrichtung an diesem Standort gesichert.</p>
<p>Michael Räßler-Wolff (Jugendstadtrat Lichtenberg, Die Linke) dazu: &quot;Die<br />
Falkenburg ist ein „zweites Zuhause“ für viele Mädchen und Jungen aus<br />
Friedrichsfelde Ost. Frau Bredow und Herr Wesenberg stärken die Kinder:<br />
durch gemeinsames Spielen, Lernen und gemeinsame Fahrten. Kinder lernen<br />
respektvoll miteinander umzugehen und Alltagsprobleme mit<br />
Selbstvertrauen zu lösen. Vor dieser Arbeit habe ich großen Respekt.<br />
Daher freue ich mich ganz besonders, dass mit Unterstützung der HOWOGE<br />
diese Arbeit in der Falkenburg fortgesetzt werden kann. „Es gibt nichts<br />
Gutes – außer man tut es“; getreu diesem Motto haben die Kolleginnen und<br />
Kollegen der HOWOGE gezeigt, dass Ihnen die Kinder am Herzen liegen.<br />
Dafür besten Dank!&quot;</p>
<p>Thomas Wesenberg, Projektleiter der Falkenburg, erklärt hierzu: &quot;Wir<br />
freuen uns außerordentlich in der HOWOGE einen engagierten Partner<br />
gefunden zu haben, der im Rahmen von bürgerschaftlichem Engagement<br />
Verantwortung für die sozialen Belange im Viertel übernimmt.&quot; Jeannette<br />
Bredow, Mitarbeiterin der Falkenburg, betont: „Insbesondere die Kinder<br />
der Falkenburg und deren Familien sind froh über den Verbleib der<br />
Angebote in ihrem Wohngebiet.“ Kolja Schumann, Landesvorsitzender der<br />
SJD - Die Falken Berlin, äußert: &quot;Wir hoffen, dass die Kündigung des<br />
Mietvertrages der Falkenburg bald vom Tisch ist.&quot;  </p>
<p>Für Rückfragen stehen Ihnen zur Verfügung:<br />
Thomas Wesenberg (Projektleiter der JFE Falkenburg): 5134523<br />
Kolja Schumann (Landesvorsitzender der SJD - Die Falken Berlin):<br />
2805127  </p>
<p><a href="http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/presse/archiv/20080317.1355.96497.html" title="Externer Link zu www.berlin.de/ba-lichtenberg/presse/archiv/20080317.1355.96497.html (Neues Fenster)">Pressemitteilung des Bezirksamtes<br />
Lichtenberg</a>  </p>
<p><a href="http://www.howoge.de/presse/index.html" title="Externer Link zu www.howoge.de/presse/index.html (Neues Fenster)">Pressemitteilung der<br />
HOWOGE</a></p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1196503.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1196503_1_thumb.jpg" alt="Kooperationsvertrag Falken - HOWOGE" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Wohnst du noch oder lebst du schon? - Kommunenbildung damals und heute</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/wohnst-du-noch-oder-lebst-du-schon-kommunenbildung-damals-und-heute</link>
      <guid>blog/wohnst-du-noch-oder-lebst-du-schon-kommunenbildung-damals-und-heute</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Es war eine wilde Zeit in den siebziger Jahren, vor allem in Berlin. Zu Hochzeiten waren über 170 Häuser durch Menschen, die von einer anderen Art des Zusammenlebens träumten, besetzt. &quot;Wohnungslos muss nicht sein - zieht in leere Häuser ein!&quot; war eine der vielen Losungen im Kampf der BesetzerInnen um selbstbestimmte Freiräume sowie alternative Lebenskonzepte.</h2>
<p>So machten sich sehr viele meist Jugendliche und junge Erwachsene auf, leer stehende, dem Abriss geweihte Häuser zu besetzen. Sie schafften sich ihren eigenen Wohnraum, renovierten die Häuser und setzten hinter ihren Wänden ihr eigenes Lebenskonzept um.</p>
<p>In den folgenden Jahren verschwinden viele besetzte Häuser und Projekte in der Folge der Berliner Politik oder des individuellen Wandels. Einige der besetzten Häuser finden sich mit dem Legalisierungsmodell des Berliner Senats ab und erhalten Verträge für &quot;ihre Häuser&quot;.</p>
<p>In unserem Projekt - durchgeführt von der SJD - Die Falken, KV Friedrichshain-Kreuzberg - haben wir uns mit der Geschichte dieser Generation im Allgemeinen und im Besonderen auseinander gesetzt. Wir, das sind auch junge Menschen knapp dreißig Jahre später, die in Stadtteilen und Gegenden wohnen, wo damals viele Häuser besetzt waren. Geleitet hat uns bei unserem Projekt das Interesse zu erfahren, wie ein gemeinsames Leben miteinander aussehen und funktionieren kann.</p>
<p>Wir haben uns in gemeinsamen Runden getroffen und recherchiert, gelesen, diskutiert, Filme und Berichte geschaut. Einen Zeitzeugen konnten wir für uns gewinnen, einladen und ihn zu seiner Lebensgeschichte, seinen Erfahrungen und Eindrücken von damals befragen.</p>
<p>Auch heute noch bestehende Projekte haben wir uns näher angesehen und uns Einblicke verschafft. Besonders die Regenbogenfabrik ist uns dabei aufgefallen, denn schon von außen ist sie doch ein bunter Blickfang. Aber auch hinter der Fassade ist hier einiges an Schönem und Kreativem über viele Jahre entstanden und die Fabrik selbst heute nicht aus dem Kiez weg zudenken. Viele Menschen wohnen und arbeiten hier zusammen - es ist ein Anlaufpunkt für alt und jung. Hier haben wir auch ein langes und sehr ausführliches Interview mit drei FabriklerInnen über die Geschichte der Regenbogenfabrik im Herzen Kreuzbergs, aber auch ihre individuellen Lebensgeschichten führen können.</p>
<p>Das Ergebnis unserer Projektes ist eine DVD &quot;Auf den Spuren der HausbesetzerInnen von damals - eine filmische Dokumentation&quot;. Die Filmarbeit machte den Jugendlichen großen Spaß. Nachteilig war aber, dass unsere Technik nicht immer so funktionierte, wie wir es gerne gesehen hätten. Der Eifer der Jugendlichen wurde hierdurch aber nicht geschmälert. Sie erkannten, dass die Mühe sich lohnt und sie entwickelten für sich und ihre Lebensplanungen Projekte. Wichtig für uns war, dass die Entscheidung darüber, welche Orte aufgesucht werden sollen und welche Interviews durchgeführt werden von den Jugendlichen selbst getroffen wurden.</p>
<p>Bei unserer Recherche und Zusammenarbeit haben wir sehr viele neue Erfahrungen sammeln und Eindrücke gewinnen können, haben neue Menschen kennen gelernt und Freundschaften geknüpft.</p>
<p>Wenn sich eine Jugendgruppe den Film einmal ansehen möchte, kann sich gerne mit dem KV Friedrichhain-Kreuzberg, Tel. 030/612 034 98 oder per E-Mail pweissert@gmx.de in Verbindung setzen.</p>
<p>Paul Weissert &amp; Kolja Schumann</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kinder haben Recht(e)!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kinder-haben-rechte</link>
      <guid>blog/kinder-haben-rechte</guid>
      <pubDate>Fri, 08 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Kinder haben Rechte. Dieses Grundverständnis muss in einer Gesellschaft<br />
mit Kindern vorhanden und umgesetzt sein. Unabhängig von gesetzlichen<br />
Absicherungen zu ihrem Schutz. Jedes Kind muss es selbst sein dürfen.<br />
Mit all' seinen Träumen, Wünschen, Fehlern, Schwächen und Stärken ist es<br />
doch ein wichtiger und gleichberechtigter Teil unserer Gesellschaft.  </p>
<p>Carpe Diem! Die Gegenwart ist am präsentesten. Darum sollen Kinder auch<br />
diese leben und begreifen können, ohne dass ihnen dauernd vorgeschrieben<br />
wird, was als nächstes zu tun ist. Ohne den Anspruch zu verlieren,<br />
Planungskompetenzen zu vermitteln, muss dennoch das Hier und Heute die<br />
zentrale Handlungsentscheidung der Kinder bestimmen. Angebote? Ja!<br />
Zwang? Nein! Ein Bildungssystem darf nicht nur ein Ort der technischen<br />
Wissensvermittlung sein, es muss auf Geschwindigkeit, Befinden und<br />
emotionale Zustände der Kinder eingehen und Rücksicht nehmen können.  </p>
<p>1989 verabschiedete die UNO zwar die Kinderrechtskonvention, die auch<br />
von der BRD unterschrieben wurde, dennoch sind Kinder noch immer keine<br />
gleichberechtigten Mitglieder unserer Gesellschaft. Politik und<br />
Gesellschaft haben die Ideen und Rechte der Konventionen noch nicht für<br />
sich umgesetzt. Nicht jedes Kind in Deutschland darf eine staatliche<br />
Bildung erhalten. Wer nicht behördlich registriert ist, darf keine Kita,<br />
Schule oder sonstige Bildungseinrichtung besuchen. Tun sie es doch, geht<br />
die Familie die Gefahr ein abgeschoben zu werden. Noch immer werden<br />
Kinder, die in Berlin geboren wurden, in ihre so genannte &quot;Heimat”, die<br />
sie nur aus dem Urlaub oder von Bildern kennen, abgeschoben.  </p>
<p>Aber auch im kleineren Rahmen finden die Rechte der Kinder nicht ihre<br />
Anwendung. Das Berliner (und Bundesweite) Bildungssystem ist ein<br />
Musterbeispiel der &quot;Dialektik der Aufklärung&quot;. Die Gesellschaft möchte<br />
Werte wie Solidarität, Zivilcourage, Engagement, Kreativität und<br />
Toleranz. Das Schulsystem, mit seinem selektierenden Charakter und der<br />
unflexiblen, begrenzten Befähigung der Lehrer, bringt aber das genaue<br />
Gegenteil. Es selektiert nach sozialer Herkunft und lügt den Kindern vor<br />
sie seien &quot;leistungsstarke&quot; und &quot;leistungsschwache&quot; Menschen. Es<br />
vermittelt ein Gefühl der Minderwertigkeit. Dabei ist gerade im<br />
Grundschulalter der Werksinn der Kinder, d.h. die Motivation zu lernen,<br />
zu schaffen und sich geistig weiter zu entwickeln, am ausgeprägtesten.<br />
Es schafft Aggressionen und die Kreativität auffressende Ängste. Es<br />
macht die Kinder zu den Menschen, die vielleicht der Markt braucht,<br />
nicht aber eine solidarische Gesellschaft.  </p>
<p>Nicht nur das System, sondern auch die Gesellschaft hat noch einen<br />
langen Weg vor sich, um junge Menschen anzuerkennen. Kindheit wir als<br />
die unausgereifte Vorstufe des Erwachsenenseins gesehen. Der<br />
Erziehungsklaps auf den Hinterkopf ist vielerorts noch eine Methode.<br />
Kindesmissbrauch und Vernachlässigung stehen täglich in der Zeitung.<br />
Kinder und Jugendliche sind zu laut, stören und sind respektlos. Ihre<br />
Orte sollen möglichst weit weg von den Bürgern sein, oder es braucht sie<br />
erst gar nicht. Wenn sie sich nun aber Orte aneignen, werden sie von<br />
dort vertrieben. Und wenn sie nicht gehen wollen, dann eben mit einer<br />
polizeilichen Anordnung. Kinder und Jugendliche werden zu häufig als<br />
Bedrohung wahrgenommen. Die Gesellschaft in der wir leben hat noch sehr<br />
viel zu lernen. Zum Beispiel, dass die Fragen nicht von Erwachsenen<br />
formuliert werden müssen. Das Bedürfnis zu wissen ist in jedem Kind.<br />
Oder die Fragen und Ideen von Kindern ernst zu nehmen. Denn nur aus<br />
Verantwortung kann Verantwortung entstehen.  </p>
<p>Diese Probleme können nicht mit Gesetzen geregelt werden. Die Frage der<br />
Stellung des Kindes in der Gesellschaft ist nicht in Büchern<br />
festzuschreiben. Jeder Mensch in der Gesellschaft muss Kinder und<br />
Jugendliche als solche Menschen akzeptieren und auch Kindheit und Jugend<br />
als eigenen, berechtigten Lebensabschnitt anerkennen, anstatt sie als<br />
&quot;Übergang&quot; zum Erwachsen sein sehen. Das zu erlernen geht nur<br />
schrittweise und ist ein mühsamer Prozess, in dem Bildung und System<br />
Hand in Hand arbeiten müssen. Leider müssen wir eingestehen, dass die<br />
Verbandsarbeit, zwar eine Alternative ist, die es einzelnen Gruppen<br />
ermöglicht, ihr Leben sozialer und bewusster zu gestalten, dennoch<br />
nicht in der Lage ist die gesamte Gesellschaft zu verändern. Hierzu<br />
bedarf es der gemeinsamen Arbeit mit der Gesellschaft um den Weg zu<br />
beschreiten.  </p>
<h2>Somit fordert die Sozialistische Jugend - die Falken im Landesverband Berlin die Berliner Gesellschaft und Politik auf:</h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>Die UN-Kinderrechte in Berlin anzuerkennen und umzusetzen.  </li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li>Sich bundesweit für die Rücknahme der Vorbehalte an der<br />
UN-Kinderrechtskonvention einzusetzen.  </li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li>die Schaffung von Strukturen der wahren Mitbestimmung und<br />
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Stadt Berlin in<br />
allen sie betreffenden Belangen (Bildung, Stadtplanung, Kultur,...)<br />
umzusetzen.  </li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li>ein neues Bildungssystem, dass auf die Abschaffung der<br />
kapitalistischen Gesellschaft zielt, ohne Leistungszwang,<br />
Konkurrenzkampf und Hierarchien zu entwickeln. Wir unterstützen den<br />
Vorschlag der Einheits- und Gemeinschaftsschulen im Sinne<br />
Kurt-Löwensteins, Freien Schulen, Demokratischen Schulen, etc.  </li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li>Die Kinder- und Jugendverbandsarbeit als notwendigen Partner für<br />
diese Entwicklung zu erkennen und somit deren Existenz und Förderung<br />
zu sichern.</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Unser Bildungsverst&#228;ndnis</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/unser-bildungsverstndnis</link>
      <guid>blog/unser-bildungsverstndnis</guid>
      <pubDate>Fri, 08 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Eine bessere Gesellschaft bilden</h2>
<p><strong>Die heutige Gesellschaft</strong> in ihrer jetzigen Form macht ihre Kinder<br />
passiv, aggressiv, unterwürfig und gehorsam. Den Markt bestimmt die<br />
vereinfachte Darwinsche Formel &quot;Survival of the fittest&quot;. Doch in diesem<br />
Kampf des Stärkeren gerät ein Jeder in die Vereinzelung, einem der<br />
wahren Markenzeichen dieser Gesellschaft.  </p>
<p><strong>Die &quot;Sozialistische Jugend Deutschland - die Falken&quot;</strong> sind in erster<br />
Linie ein Verband, der eine emanzipatorische Gesellschaft durch Bildung<br />
schaffen will.  </p>
<p><strong>Unsere heutigen Bildungsansätze</strong> knüpfen an die Theorien und<br />
Praktiken der sozialistischen Erziehung und Bildung der Kinderfreunde<br />
an. Auch heute noch erscheinen sie als Kontrast und Widerspruch zur<br />
bürgerlichen Erziehung.  </p>
<p><strong>So wie wir eine Arbeit für den Menschen</strong> haben wollen, die den<br />
Menschen fördert und erfüllt, muss die Bildung für die Kinder und<br />
Jugendlichen nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gerichtet sein. Der<br />
einzige weg aus einem Missverhältnis zwischen Arbeit und Lebensqualität<br />
ist mit der Anerziehung solcher Strukturen zu brechen. Es braucht Mut<br />
und Kraft, dieses Paradoxon, das Ziel einer anderen Gesellschaft und die<br />
freiheitliche Erziehung zu begreifen und zu tragen.  </p>
<p><strong>Bildung darf nicht indoktrinieren</strong>. Es ist nicht unser Ziel Kinder<br />
und Jugendliche zu getreuen Parteisoldaten zu erziehen.<br />
<strong>Bildung als Produkt der Interaktion von Menschen mit Menschen</strong><br />
bedeutet aber auch immer eine Beeinflussung. Diese Tatsache ist uns<br />
bewusst und gewollt. &quot;Wer meint nicht zu beeinflussen erzieht nur im<br />
Sinne der vorherrschenden Gesellschaft&quot;, denn gerade die Gesellschaft<br />
mit all' ihren Produkten und Medien ist eine treibende Kraft in der<br />
Entwicklung von Kindern und Jugendlichen (aber auch der der<br />
Erwachsenen). Sehen sie keine Alternativen, bleiben sie auch in diesem<br />
Sog gefangen.  </p>
<p><strong>Werteerziehung, Partizipation und Selbstbestimmung</strong> Wir wollen eine<br />
Gesellschaft, in der Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichberechtigt<br />
zusammenleben und jede_r entsprechend seiner/ ihrer Fähigkeiten<br />
Verantwortung für die Gemeinschaft übernimmt. Wir bieten jungen Menschen<br />
die Möglichkeit sich mit unseren politischen Werten und Prinzipien<br />
auseinander zusetzen: Partizipation und Selbstbestimmung,<br />
Basisdemokratie und Sozialismus. Durch bewusste Werteerziehung wollen<br />
wir bei den Kindern und Jugendlichen eine kreative<br />
Gemeinschaftsfähigkeit fördern.  </p>
<p><strong>Das was wir entwickeln und erkämpfen</strong>, muss für die nächste<br />
Generation schon selbstverständlich sein, sodass diese Zeit und<br />
Möglichkeit haben, uns vielleicht nicht vorstellbare Ideen und Methoden<br />
zu entwickeln, für diese zu kämpfen und zu realisieren.  </p>
<p>Es ist schwierig für Eltern ihre Kinder los zulassen und ihnen die<br />
entwicklungspsychologisch notwendige Autonomie zu geben. Schwierig<br />
machen dies vor allem Ängste. Traditionen und Rituale gehen verloren<br />
oder ändern sich. Schwer sind die Ängste vor Verlust falls Fehler und<br />
Misserfolge der Kinder beobachtet werden. Schwer ist auch die Angst des<br />
eigenen Versagens, sichtbar gemacht durch den erfolgreicheren neuen<br />
alternativen und veränderten Weg der Kinder.  </p>
<p><strong>Nicht aber so in unserem Verband.</strong> Um eine sich stets<br />
weiterentwickelnde Bewegung zu sein, darf es dieses besitzende Verhalten<br />
nicht geben. Sorgen zu äußern ist richtig und wichtig. Neue Ideen zu<br />
verneinen und blockieren aber wirft die Frage auf, wer die<br />
Jugendbewegung besitzt. Hier hätten wir wieder ein der Familienstruktur<br />
ähnliches Problem: Das Alte möchte das Neue besitzen und hemmt somit<br />
Fortschritt und Entwicklung, drängt das Neue vielleicht sogar in einen<br />
rudimentären Status zurück, in dem nichts als eine leere Hülse bleibt.<br />
Jede Generation von HelferInnen, GruppenleiterInnen und FunktionärInnen,<br />
muss somit diesen Anspruch des Privatbesitzes (und seine Ängste)<br />
überwinden, um die ständige Bewegung zu garantieren.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Come in Contract</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/come-in-contract</link>
      <guid>blog/come-in-contract</guid>
      <pubDate>Sat, 02 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>KidsCourage beim Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1044303.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1044303.jpg" alt="Come in Contract" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die VertreterInnen des Projekts KidsCourage freuen sich, im Jahr 2008<br />
ein Teil des Programms &quot;Come in Contract&quot; des Aktionsprogramms für mehr<br />
Jugendbeteiligung des DBJR zu sein. In diesem Zusammenhang ist es<br />
geplant, einen engeren Kontakt zwischen den Trägern/Projekten der<br />
Jugendhilfe auf der einen sowie AkteurInnen der Politik auf der anderen<br />
Seite zu erreichen, um in gegenseitiger Hilfestellung die Arbeit im<br />
Kinder- und Jugendbereich weiter zu verbessern und so voneinander zu<br />
profitieren. Über alle dabei geplanten Aktionen von KidsCourage kann man<br />
sich entweder auf unserer Homepage oder auch auf der entsprechenden<br />
Projektseite beim DBJR informieren.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti Dezember 2007 endlich im Netz</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-dezember-2007-endlich-im-netz</link>
      <guid>blog/avanti-dezember-2007-endlich-im-netz</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>In Bewegung bleiben: Berichte und Perspektiven zur Jahreswende</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1258253.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1258253.jpg" alt="Avanti Dezember 2007 endlich im Netz" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>PRESSERKL&#196;RUNG</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/presserklrung</link>
      <guid>blog/presserklrung</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>1.Dezember: Nazi-Demo zum Falkenclub</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="829170.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_829170.jpg" alt="PRESSERKLÄRUNG" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Samstag, den 1. Dezember 2007 demonstrieren Neonazis zum Jugendclub<br />
der Falken in Neukölln.</p>
<p>Am 1. Dezember 2007 findet in Neukölln ein Neonaziaufmarsch statt, der<br />
am Marktplatz neben dem U-Bahnhof Britz-Süd und damit in unmittelbarer<br />
Nähe zum Jugendclub Anton-Schmaus-Haus (ASH) der Berliner Falken zu<br />
Ende gehen soll. Der durch die NPD angemeldete Aufmarsch wird um 11 Uhr<br />
am U-Bhf. Rudow beginnen.</p>
<h2>Kundgebung Gutschmidtstraße</h2>
<p>Die Falken haben von 11-15 Uhr eine Protestkundgebung an der<br />
Gutschmidtstraße vor dem Anton-Schmaus-Haus angemeldet. „Wir rufen alle<br />
NeuköllnerInnen und AntifaschistInnen aus ganz Berlin auf, sich an den<br />
Protesten gegen den Nazi-Aufmarsch zu beteiligen“, so ein Sprecher der<br />
Berliner Falken.</p>
<h2>Falken von Rechtsextremisten bedroht</h2>
<p>Diese Nazi-Demonstration ist nur der jüngste Vorfall in einer Serie von<br />
rechtsextremen Aktionen gegen die Falken und ihr Jugendzentrum. „Das<br />
Anton-Schmaus-Haus ist der einzige linke Jugendclub im Süden Neuköllns“,<br />
so der Sprecher weiter. „Seit letztem Jahr haben Neonazis die Kinder-<br />
und Jugendarbeit der Falken immer wieder bedroht.“</p>
<p>In der Nacht zum 3. Oktober 2006 wurden rechtsextreme Parolen an den<br />
Zaun geschmiert. Ende November 2006 sammelte sich etwa 40 Neonazis auf<br />
dem nahegelegenen U-Bahnhof Britz-Süd. Nur ein Eingreifen der Polizei<br />
konnte damals einen Angriff verhindern. In der Nacht zum 2. April 2007<br />
wurden erneut rechtsextreme Slogans und Symbole an den Zaun des ASH<br />
gesprüht. Zuletzt wurden am 23. Juni 2007 Besucher einer Party im ASH<br />
durch Neonazis belästigt.</p>
<p>Als Konsequenz aus den rechtsextremen Aktivitäten haben die Neuköllner<br />
Falken ein umfangreiches antifaschistisches Bildungs- und Kulturprogramm<br />
begonnen und beteiligen sich an mehreren lokalen Bündnissen. Auch ein im<br />
Sommer begonnenes Bildungsprojekt mit der Fritz-Karsen-Schule im Rahmen<br />
des ‚Lokalen Aktionsplans Neukölln gegen Rechtsextremismus’ ist Teil<br />
dieser Kampagne.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sch&#252;lerzeitung &#34;Platzverweis&#34; gegen Nazis</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/schlerzeitung-platzverweis-gegen-nazis</link>
      <guid>blog/schlerzeitung-platzverweis-gegen-nazis</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Neue Zeitung zum downloaden!</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="827343.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_827343.png" alt="al" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Sozialistische Jugend - Die Falken und andere linke Gruppen<br />
antworten auf die Umtriebe der NPD an Schulen. Die Schülerzeitung<br />
&quot;Platzverweis&quot; mit einer Auflage von 40.000 Exemplaren soll junge<br />
Menschen in und bei Berlin über die Gefahren aus der extremen Rechten<br />
informieren und Wege im Kampf gegen die Nazis an den Schulen, in den<br />
Köpfen und auf der Straße aufzeigen!</p>
<p>Hier gibt's die Zeitung als Download:</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Arbeitsbericht 2006/2007 erschienen</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/arbeitsbericht-20062007-erschienen</link>
      <guid>blog/arbeitsbericht-20062007-erschienen</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="815226.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_815226.jpg" alt="Arbeitsbericht 2006/2007 erschienen" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti vom Oktober 2007 erschienen!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-vom-oktober-2007-erschienen</link>
      <guid>blog/avanti-vom-oktober-2007-erschienen</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Schwerpunkt: Sexismus und Geschlechterverhältnisse</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="815228.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_815228.gif" alt="Avanti vom Oktober 2007 erschienen\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Misch mit ! Kids mit Courage f&#252;r Lichtenberg</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/misch-mit-kids-mit-courage-fr-lichtenberg</link>
      <guid>blog/misch-mit-kids-mit-courage-fr-lichtenberg</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Das KidsCourage- Projekt für die Lichtenberger GrundschülerInnen!</h2>
<p>Im Rahmen des Lokalen Aktionsplans gegen Rechtsextremismus bietet<br />
KidsCourage an allen Grundschulen in Lichtenberg Projekttage für die<br />
KlassensprecherInnen an, um ihnen zu helfen, das Recht auf Mitbestimmung<br />
auf allen Ebenen - sowohl Schule, als auch in der Politik - durchsetzen<br />
zu können. Wir wollen selbstbewusste Kinder in Lichtenberg, die sich<br />
ihrer Rechte bewusst sind und die sich gegen Fremdbestimmung zur Wehr<br />
setzen können - dazu zählt nicht zuletzt die Manipulation durch rechte,<br />
menschenfeindliche Ideologien! KidsCourage engagiert sich für die<br />
Rechte von Kindern und Jugendlichen und gegen Hass, Gewalt und die<br />
braune Pest! Misch<br />
mit!</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="815232.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_815232_1.gif" alt="Misch mit \! Kids mit Courage für Lichtenberg" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Schwerpunkt im Rahmen des Lokalen Aktionsplans:</p>
<p>Demokratie- und Toleranzerziehung: In einer durch Vielfalt und Migration<br />
geprägten Gesellschaft stellt sich die grundlegende Frage, wie das<br />
Miteinanderleben gestaltet werden soll. Demokratieerziehung bietet die<br />
Gelegenheit, sich mit einem Demokratieverständnis auseinanderzusetzen,<br />
das Demokratie nicht nur als politische Herrschafts-, sondern auch als<br />
Lebens- und Gesellschaftsform begreift. Dabei stellt sie kritische<br />
Fragen nach dem Umgang mit Minderheiten und vermittelt jungen Menschen –<br />
gleich welcher Herkunft – die gemeinsamen Grundwerte dieser<br />
Gesellschaft. Das Wissen über die allen Menschen gleichberechtigt<br />
zustehenden Grundfreiheiten und Rechte sowie die Bereitschaft, diese<br />
anzuerkennen und zu verteidigen, stellen dabei wesentliche<br />
Voraussetzungen dar, um in der Gesellschaft Verantwortung für sich<br />
selbst und andere übernehmen zu können.</p>
<p>Vgl. Bundesprogramm „Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie –<br />
gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus,<br />
Leitlinie zum Programmbereich“; „Entwicklung integrierter lokaler<br />
Strategien“ (Lokale<br />
Aktionspläne)</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="815232.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_815232_2.gif" alt="Misch mit \! Kids mit Courage für Lichtenberg" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="815232.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_815232_thumb.jpg" alt="Misch mit \! Kids mit Courage für Lichtenberg" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>500 x 5 &#8364; f&#252;r den Falkenkalender 2008!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/500-x-5-fr-den-falkenkalender-2008</link>
      <guid>blog/500-x-5-fr-den-falkenkalender-2008</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Spendenaufruf!</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="791001.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_791001.gif" alt="500 x 5 € für den Falkenkalender 2008\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Der Berliner Falkenkalender ist bedroht.</strong></p>
<p>Leider konnte dieses Jahr bisher nicht genug Geld für unseren jährlichen<br />
SchülerInnenkalender eingeworben werden. Deswegen ist dies unsere letzte<br />
Chance. Das Layout und das wichtigste: der Inhalt sind bereits über die<br />
letzten Monate erarbeitet worden. Es gibt viele Artikel, ein Wissensquiz<br />
und mehr rund um den Themenbereich Antisexismus und Geschlecht.</p>
<p>2.500€ haben wir schon. Aber erst mit weiteren 2.500€ ist das Projekt<br />
durchführbar! Deswegen fragt alle möglichen Leute, ob sie 5€ oder mehr<br />
entbehren können! Es wäre schade, wenn jetzt alles umsonst gewesen<br />
wäre. Ihr könnt auch als WG, Kreisverband, Familie etc. spenden!</p>
<h2>5€ oder mehr an:</h2>
<p>SJD - Die Falken LV Berlin<br />
KTO 1000450701<br />
BLZ 10010111<br />
SEB AG Berlin  </p>
<h2>Stichwort: KALENDER 08 + Name oder Institution, wenn gewünscht</h2>
<p><em>Schon gespendet haben:<br />
Falken KV Lichtenberg: 25,-<br />
Andrea Hehlke: 5,-<br />
Eine freundliche WG: 10,-<br />
Corinna Tischner: 5,-<br />
R &amp; K.O.: 5,-<br />
Noch eine freundliche WG: 20,-</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage im Zeltlager</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-im-zeltlager</link>
      <guid>blog/kidscourage-im-zeltlager</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Zu Besuch bei den Brandenburger Falken</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="644411.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_644411.jpg" alt="KidsCourage im Zeltlager" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auf Einladung der Brandenburger Falken durfte KidsCourage zwei Tage im<br />
Kinderzeltlager an der Müritz verbringen. Doch nicht nur Faulenzen war<br />
angesagt. Wir konnten den Teilnehmern mithilfe unserer<br />
Projekttagserfahrung lustige und interessante Thementage zum Thema<br />
Kinderrechte anbieten. Alle Beteiligten hatten dabei viel Spaß, auch<br />
wenn das Wetter nur am zweiten Tag mitgespielt hat.<br />
<a href="/galerie/kc/im_falkenzeltlager_an_der_mueritz_juli_2007/index.html" title="Interner Link zu /galerie/kc/im_falkenzeltlager_an_der_mueritz_juli_2007/index.html (Neues Fenster)">Hier</a><br />
könnt Ihr die Fotos dazu sehen!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Preistr&#228;ger &#34;Demokratisch Handeln!&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/preistrger-demokratisch-handeln</link>
      <guid>blog/preistrger-demokratisch-handeln</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>KidsCourage erneut ausgezeichnet!</h2>
<p>Wie bereits 2004 wurde auch in diesem Jahr &quot;KidsCourage&quot; - das<br />
Kinderrechtsprojekt der Berliner Falken - vom Förderprogramm<br />
Demokratisch Handeln! für die beispielhafte Arbeit im Bereich der<br />
Demokratieerziehung<br />
ausgezeichnet.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="644431.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_644431_1.jpg" alt="Preisträger "Demokratisch Handeln\!"" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine Delegation des Projekts wurde eingeladen, an der Lernstatt<br />
Demokratie in Jena teilzunehmen. Dort trafen sich alle der bundesweit<br />
ermittelten Preisträger zum Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung.<br />
Am letzten Tag wurden die Urkunden im Beisein der Schirmherrin Frau<br />
Hamm-Brücher verliehen. Alle Beteiligten von &quot;KidsCourage&quot; bedanken sich<br />
für die Anerkennung ihrer Arbeit und nehmen dies als Ansporn, auch in<br />
Zukunft engagiert für Kinderrechte, Mut und Freundschaft und couragiert<br />
gegen Hass, Dummheit und Gewalt<br />
einzutreten.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="644431.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_644431_thumb.jpg" alt="Preisträger "Demokratisch Handeln\!"" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti f&#252;r Juli 2007 erschienen</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-fr-juli-2007-erschienen</link>
      <guid>blog/avanti-fr-juli-2007-erschienen</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jul 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Schwerpunkte: Kinderrechtskampagne und AG8-Auswertung</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="639697.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_639697.gif" alt="Avanti für Juli 2007 erschienen" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die neue Ausgabe der Verbandszeitung der Berliner Falken.</p>
<p>32 Seiten mit vielen Infos und spannenden Debatten!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Stolperstein-Projekt in Lichtenberg geplant</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/stolperstein-projekt-in-lichtenberg-geplant</link>
      <guid>blog/stolperstein-projekt-in-lichtenberg-geplant</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Jul 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Jugend- Geschichts- Werkstatt zur NS-Lokalgeschichte</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="639703.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_639703.jpg" alt="Stolperstein-Projekt in Lichtenberg geplant" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine Gruppe von Jugendlichen aus Lichtenberg der SJD - Die Falken wollen<br />
zusammen mit Lichtenberger SchülerInnen von August bis Dezember 2007<br />
eine Jugend-Geschichts-Werkstatt in Form eines Stolpersteinprojektes<br />
durchführen. Mit den Stolpersteinen soll an die Lokalgeschichte zur Zeit<br />
des Nationalsozialismus in Lichtenberg erinnert und diese sichtbar<br />
gemacht werden. Stolpersteine sind in den Bürgersteig eingelassene<br />
Pflastersteine mit Messingtafeln, die vor den Haustüren der Wohnorte<br />
Verfolgter des NS-Regimes im Boden eingelassen werden. Auf dem<br />
Gedenkstein werden die wichtigsten Lebensdaten der Verfolgten<br />
eingraviert. Insgesamt sollen vier Stolpersteine verlegt werden. Die<br />
Auswahl der NS-Verfolgten, deren Schicksal dokumentiert werden soll,<br />
wird gemeinsam mit den Jugendlichen recherchiert, diskutiert und<br />
bestimmt. Als Resultat des Projektes wird neben den verlegten<br />
Stolpersteinen auch ein Theaterstück erarbeitet und eine eigene<br />
Internetseite erstellt werden.</p>
<p>Wer Interesse an diesem Projekt hat und zu einem ersten Treffen im<br />
August 2007 eingeladen werden will, kann sich ab sofort anmelden:</p>
<p>SJD - Die Falken<br />
KV Lichtenberg<br />
Postfach 600131<br />
10251 Berlin<br />
Mail: stolperstein@falken-berlin.de<br />
Telefon: 030-5134523<br />
Fax:<br />
030-51656478</p>
<p><a href="http://redfleck.blogsport.de/" title="Externer Link zu redfleck.blogsport.de/ (Neues Fenster)">redfleck.blogsport.de/</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Naziprobleme in Neuk&#246;lln und Lichtenberg</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/naziprobleme-in-neuklln-und-lichtenberg</link>
      <guid>blog/naziprobleme-in-neuklln-und-lichtenberg</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Presseschau der letzten Wochen</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="607523.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_607523.jpg" alt="Naziprobleme in Neukölln und Lichtenberg" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zum Anton-Schmaus-Haus</h2>
<p><a href="http://www.taz.de/index.php?id=berlin-aktuell&amp;dig=2007/07/06/a0144&amp;id=820&amp;cHash=c572d872fe" title="Externer Link zu www.taz.de/index.php?id=berlin-aktuell&dig=2007/07/06/a0144&id=820&cHash=c572d872fe (Neues Fenster)">&quot;Nazis bedrohen<br />
Jugendzentrum&quot;</a><br />
TAZ-Artikel vom 10.07.2007</p>
<p><a href="http://u0024763931.user.taurus.hosting-agency.de/index.php?id=17" title="Externer Link zu u0024763931.user.taurus.hosting-agency.de/index.php?id=17 (Neues Fenster)">Rechtsextreme Übergriffe auf<br />
Jugendverbandsarbeit</a><br />
Presserklärung des Landesjugendrings Berlin vom 28.06.2007</p>
<p><a href="http://www.falken-berlin.de/show/584939.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/show/584939.html (Neues Fenster)">Jusos und solid solidarisch mit<br />
Falken</a><br />
Presseerklärung beider Jugendverbände vom 26.06.2007</p>
<p><a href="http://www.falken-berlin.de/show/576755.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/show/576755.html (Neues Fenster)">Wieder Naziprobleme beim Neuköllner<br />
Falkenclub</a><br />
Presseerklärung der Berliner Falken vom 25.06.2007</p>
<h2>Zur Falkenburg</h2>
<p><a href="http://www.abendblatt-berlin.de/fileadmin/pdf_archiv/KW_27/Lichtenberg_vom_04.07.2007.pdf" title="Externer Link zu www.abendblatt-berlin.de/fileadmin/pdf_archiv/KW_27/Lichtenberg_vom_04.07.2007.pdf (Neues Fenster)">Falkenburg wieder<br />
sauber</a><br />
Berliner Abendblatt vom 04.07.2007</p>
<p><a href="http://www.falken-berlin.de/aktuelles/presse/531437.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/aktuelles/presse/531437.html (Neues Fenster)">Nazis verstopften Briefkasten und hinterließen<br />
Propagandazettel</a><br />
Presseerklärung der Berliner Falken vom 24.05.2007</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;Zeltlager schl&#228;gt LAN-Party&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/zeltlager-schlgt-lan-party</link>
      <guid>blog/zeltlager-schlgt-lan-party</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Jul 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Presseartikel vom 16. Juni 2007 zum Zeltlager der Falken</h2>
<p><em>Mit den Sommerferien beginnt in wenigen Wochen auch die<br />
Zeltlagersaison. Doch es wird immer schwieriger, junge Urlauber in<br />
Zeiten von LAN-Partys und Playstation-Spielen dafür zu begeistern</em></p>
<p>Die einen fahren in den Bayerischen Wald, die anderen nach Kroatien. Und<br />
alle wollen dasselbe: ihr Kinderzimmer gegen ein Gruppenzelt<br />
eintauschen, Abenteuer erleben, neue Freunde finden. In vier Wochen<br />
beginnen für rund 150.000 Berliner Schüler die Sommerferien - und für<br />
viele von ihnen auch die Zeltlager-Saison.</p>
<p>Unter dem Motto &quot;Du bist nicht allein - Gemeinsam campen gegen den<br />
unsicheren Alltag&quot; bietet der sozialistische Jugendverband &quot;Die Falken&quot;<br />
in diesem Sommer eine knapp dreiwöchige Reise nach Kroatien an. &quot;Die<br />
Gruppe der Sechs- bis 15-Jährigen ist völlig ausgebucht&quot;, sagt<br />
Falken-Landessekretär Mark Medebach. &quot;Es gibt sogar schon eine<br />
Warteliste.&quot; Für Jugendliche ab 16 Jahren stünden noch Plätze zur<br />
Verfügung.</p>
<p>Medebach erklärt sich den Erfolg der Falken-Zeltlager so: &quot;Wir sind<br />
billiger als viele andere Anbieter und bieten mehr als pure<br />
Lagerfeuerromantik.&quot; Tagsüber könnten die Kinder an zahlreichen AGs<br />
teilnehmen. Sie können beispielsweise bei einem Ferienlager-Film<br />
mitmachen, beim internen Radio oder der Lagerzeitung. Darüber hinaus<br />
werde das Ferienlager seinem sozialistisch geprägten politischen<br />
Anspruch gerecht. &quot;Es gibt jedes Jahr Blockseminare mit wechselnden<br />
Themen&quot;, erklärt Medebach. In diesem Sommer steht für die Großen die<br />
Prekarisierung auf dem Plan, für die Kleinen das Thema Kinderrechte. Das<br />
Bildungsangebot werde insgesamt gut angenommen. Der starke<br />
Partizipationsanspruch fordere jedes Kind und jeden Jugendlichen auf,<br />
sich aktiv einzubringen und Gemeinschaftsaufgaben zu übernehmen.<br />
&quot;Küchendienst bedeutet bei uns nicht nur, den Tisch zu decken, sondern<br />
auch wirklich zu kochen&quot;, erklärt Medebach und fügt hinzu: &quot;Selbst, wenn<br />
es dann mal nicht schmeckt.&quot;</p>
<p>Weniger politisch geht es im Zeltlager der Schreberjugend zu. &quot;Wir<br />
fahren seit Mitte der 70er-Jahre in den Bayerischen Wald&quot;, berichtet<br />
Oliver Gellert von der Schreberjugend. Normalerweise nähmen je 40 bis 60<br />
Kinder an den drei Reisedurchgängen teil. &quot;In diesem Jahr sind es<br />
zumindest in zwei der drei Gruppen nur 20 bis 30.&quot; Woran das liegt, kann<br />
Gellert nicht sagen. &quot;Vielleicht ist unser Angebot nicht mehr<br />
zielgruppenorientiert genug&quot;, mutmaßt er. Schließlich biete der<br />
Jugendverband kein Kampftrinken auf Mallorca, sondern ein relativ<br />
klassisches Zeltlager.</p>
<p>Morgens um acht werden alle geweckt, dann gibt es Frühstück. Tagsüber<br />
gibt es die Möglichkeit, schwimmen zu gehen, an Sportturnieren<br />
teilzunehmen oder etwas zu basteln. Abends werden neben Lagerfeuern und<br />
Nachtwanderungen mehrmals die Woche Kinder-Discos veranstaltet. Das ist<br />
heute vielleicht nicht mehr das, was sich der durchschnittliche<br />
14-Jährige wünscht&quot;, sagt Gellert. Für viele der Kinder sei es eine<br />
Herausforderung, für zwei oder drei Wochen ohne Internetzugang,<br />
Fernsehen und Playstation auszukommen. Andere mögen nicht auf Bier und<br />
Wodka verzichten. Insgesamt scheine es, als ob Jugendliche zunehmend<br />
Probleme mit Realität und Natur haben. &quot;Ich will meine Ferien nicht in<br />
einem Wald verbringen&quot;, habe ihm ein 13-Jähriger letzten Sommer erklärt,<br />
so Gellert. Das sei ihm &quot;zu real&quot;.</p>
<p>(taz Berlin lokal vom 16.6.2007, S. 26),<br />
<a href="http://www.taz.de/digitaz/2007/06/16/a0253.1/text" title="Externer Link zu www.taz.de/digitaz/2007/06/16/a0253.1/text (Neues Fenster)">Online-Version</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>100 Jahre IUSY!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/100-jahre-iusy</link>
      <guid>blog/100-jahre-iusy</guid>
      <pubDate>Sun, 08 Jul 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Internationale Feier 23.-26. August 2007 in Berlin</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="504855.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_504855.jpg" alt="100 Jahre IUSY\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>!!!Die voraussichtliche Ankunft der ZeltlagerteilnehmerInnen von<br />
Losinj/Kroatien ist um 13.30 am Bahnhof Zoo!!!!</p>
<p>Im Sommer des Jahres 1907 hat sich die IUSY (International Union<br />
Socialist Youth), die Internationale Vereinigung der Sozialistischen<br />
Jugendorganisationen, gegründet. Gemeinsam mit unseren<br />
PartnerInnenorganisationen wollen wir vom 23. - 26. August 2007 den 100.<br />
Geburtstag in Berlin feiern.</p>
<p>In Workshops, Konferenzen und Stadtrundgängen werden wir uns mit den<br />
zentralen Themen der Feierlichkeiten Internationale Solidarität,<br />
Antimilitarismus, Feminismus und der Kampf für bessere Lebens- und<br />
Arbeitsbedingungen von jungen Menschen auseinandersetzen.</p>
<h2>Mehr Infos</h2>
<p>Mehr Informationen und Material gibts beim <a href="http://www.wir-falken.de/100_jahre_iusy/index.html" title="Externer Link zu www.wir-falken.de/100_jahre_iusy/index.html (Neues Fenster)">Bundesverband der<br />
Falken</a><br />
sowie unter<br />
<a href="http://www.iusy100.org." title="Externer Link zu www.iusy100.org. (Neues Fenster)">www.iusy100.org.</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Jusos und solid solidarisch mit Falken</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/jusos-und-solid-solidarisch-mit-falken</link>
      <guid>blog/jusos-und-solid-solidarisch-mit-falken</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Unterstützung gegen Nazis 1</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="584939.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_584939.jpg" alt="Jusos und solid solidarisch mit Falken" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Erklärung der Jusos Berlin und der Linksjugend (solid) Berlin zu den<br />
Naziproblemen beim Neuköllner Falkenclub (26. Juni 2007) //</p>
<p>In der Nacht auf Sonntag (24.6.) veranstalteten die Falken im<br />
&quot;Anton-Schmaus-Haus&quot; in Neukölln eine &quot;Beachparty gegen Rechts&quot;.<br />
Schockierend ist für ['solid] Berlin und die Berliner Jusos, dass auch<br />
diese Party nicht ungestört verlaufen konnte, da sich zum wiederholten<br />
Male Rechtsextreme in der Nähe versammelten und Gäste auf dem Heimweg<br />
belästigten. Der Jugendklub der Falken ist in der letzten Zeit bereits<br />
mehrfach Ziel rechtssextremer Angriffe geworden.</p>
<p>&quot;Dieses Beispiel zeigt ein weiteres Mal, wie notwendig der Kampf gegen<br />
Rechtsextremismus in Berlin ist,&quot; sagte Franziska Drohsel,<br />
Landesvorsitzende der Jusos Berlin.</p>
<p>Beide politischen Jugendverbände finden es verheerend, dass die Party<br />
der Falken, die demokratische Jugendarbeit gegen Rechts machen, nicht zu<br />
Ende stattfinden konnte. Stattdessen wurden sämtliche Gäste von der<br />
Polizei überprüft und einzeln fotografiert unter dem Vorwand, Beteiligte<br />
an einer Auseinandersetzung, bei der Rechtsextreme zu Schaden kamen,<br />
hätten sich unter die Partygäste gemischt. Die Jusos Berlin und<br />
['solid] Berlin sprechen den Falken ihre Solidarität aus und werden<br />
weiterhin gemeinsam mit ihnen gegen den Rechtsextremismus und auch gegen<br />
verbreiteten Rassismus und Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft<br />
ankämpfen.</p>
<p>Gunter Weiß, Landessprecher von ['solid] Berlin weist darauf hin, dass<br />
unter der Adresse www.solid-berlin.org ein Musterbrief veröffentlicht<br />
wird, um der Datenspeicherung durch die Polizei zu widersprechen: &quot;Es<br />
muss verhindert werden, dass der Staatsschutz jetzt bekannten Neonazis<br />
auf gut Glück Fotos von linken Neuköllner Jugendlichen zum Memoryspiel<br />
vorlegt.&quot;</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Landesjugendring stellt sich hinter die Falken</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/landesjugendring-stellt-sich-hinter-die-falken</link>
      <guid>blog/landesjugendring-stellt-sich-hinter-die-falken</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Unterstützung gegen Nazis 2</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="584959.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_584959.jpg" alt="Landesjugendring stellt sich hinter die Falken" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Landesjugendring Berlin hat am 28. Juni 2007 eine Erklärung zur<br />
Bedrohung der Falken durch Rechtsextremisten abgegeben.</p>
<h2>Rechtsextreme Übergriffe auf Jugendverbandsarbeit</h2>
<p>Landesjugendring hält politische Auseinandersetzung mit rechtsextremen<br />
Strukturen für dringend geboten.</p>
<p>Der Landesjugendring Berlin e.V. als Zusammenschluss von 34<br />
Jugendverbänden hält eine politische Auseinandersetzung mit<br />
rechtsextremen Aktivitäten gegen Jugendverbandsarbeit in Neukölln und<br />
Lichtenberg für dringend geboten. In den letzten Monaten war es<br />
wiederholt zu Übergriffen aus der rechtsextremen Szene gekommen. Die<br />
&quot;Falkenburg&quot; in Lichtenberg und das &quot;Anton-Schmaus-Haus&quot; in Neukölln,<br />
beides Kinder- und Jugendeinrichtungen der &quot;Sozialistischen Jugend<br />
Deutschlands - Die Falken&quot;, sind mehrfach mit Parolen wie &quot;Den Falken<br />
die Flügel brechen&quot; oder &quot;Linke Jugendzentren zerschlagen&quot; beschmiert<br />
worden. Es ist zu Sachbeschädigungen und konkreten Bedrohungsszenarien<br />
gegen Kinder, Jugendliche und Mitarbeiter gekommen. Die Falken sind als<br />
Kinder- und Jugendverband Mitglied im Landesjugendring Berlin e.V.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es nachvollziehbar, dass Bekundungen der<br />
Berliner NPD, sich &quot;in nächster Zeit des Themas ‚Falken’ und ihrer<br />
Bedeutung in der kriminellen Antifa-Szene genauer annehmen&quot; zu wollen,<br />
gepaart mit einer Vielzahl von Verleumdungen gegen die Falken, bei den<br />
Jugendlichen Angst erzeugen. Auch die &quot;Kameradschaft Adlershof&quot;, für ihr<br />
gewalttätiges Auftreten bekannt, befasst sich auf ihrer Internetseite<br />
&quot;Der Reichsstaedter&quot; auf ähnlich bedrohende Weise mit den Falken. &quot;Die<br />
Drohungen und Übergriffe gegen Einrichtungen der Falken durch<br />
Rechtsextreme scheinen systematisch gesteuert zu sein. Es ist dringend<br />
notwendig, die demokratische Jugendverbandsarbeit vor den Rechtsextremen<br />
zu schützen&quot;, so Tilmann Schröder, Geschäftsführer des Landesjugendring.</p>
<p>Dagegen war es in der Nacht zum 24.06.2007 in Britz-Süd zu gewalttätigen<br />
Übergriffen gegen Mitglieder der NPD Neukölln und weitere dem<br />
rechtsextremen Spektrum zuzuordnende Personen in der Nähe des<br />
Jugendzentrums &quot;Anton-Schmaus-Haus&quot; der Falken gekommen.</p>
<p>Wie die Falken drückt der Landesjugendring sein Bedauern darüber aus,<br />
dass bei dem Vorfall Personen verletzt worden sind, eine davon schwer.<br />
&quot;Gewalt darf nie Mittel der Auseinandersetzung sein und wird in<br />
Jugendverbänden nicht geduldet&quot;, so Tilmann Schröder.&quot;In Jugendverbänden<br />
übernehmen Jugendliche Verantwortung, treffen Entscheidungen und<br />
organisieren selbstbestimmt Jugendarbeit. Dies geschieht auf<br />
demokratischer Grundlage und prinzipiell gewaltfrei&quot;. In<br />
Jugendfreizeiteinrichtungen könne es jedoch vorkommen, dass sich dort<br />
auch Jugendliche aufhielten, die diese Prinzipien nicht immer einhalten.<br />
&quot;Damit muss offensiv umgegangen werden. Deshalb positionieren sich<br />
Jugendverbände offen gegen Gewalt und zeigen konstruktive Wege der<br />
politischen Auseinandersetzung auf&quot;, so Schröder weiter. &quot;Im Umgang mit<br />
rechtsextremen Aktivitäten setzt der Landesjugendring auf die Vernetzung<br />
demokratischer Kräfte vor Ort sowie auf Aufklärungsarbeit und<br />
Demokratieerziehung&quot;.</p>
<p>Der Landesjugendring Berlin e.V. ist der Zusammenschluss der<br />
Jugendverbände und freier Träger im Land Berlin, die sich dem Recht<br />
junger Menschen verpflichtet sehen, ihr Leben selbst zu gestalten und<br />
deshalb auch in allen gesellschaftlichen, politischen und sozialen<br />
Fragen mitzubestimmen. Ihm gehören zur Zeit 34 Mitgliedsverbände und<br />
andere freie Träger der Jugendarbeit an</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Wieder Naziprobleme beim Neuk&#246;llner Falkenclub</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/wieder-naziprobleme-beim-neukllner-falkenclub</link>
      <guid>blog/wieder-naziprobleme-beim-neukllner-falkenclub</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Nazis bedrohen Falkenarbeit</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="576755.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_576755.jpg" alt="Wieder Naziprobleme beim Neuköllner Falkenclub" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der Nacht auf Sonntag, den 24. Juni überprüfte die Polizei die<br />
Personalien von rund 100 Gästen einer Feier unter dem Motto &quot;Beachparty<br />
gegen Rechts&quot; im &quot;Anton-Schmaus-Haus&quot; (ASH), dem Jugendclub der<br />
Neuköllner Falken. Zuvor hatte dort auch eine Infoveranstaltung über<br />
rechte Strukturen in Neukölln stattgefunden. Nach Angaben der Polizei<br />
war es gegen 0.45 Uhr in der Nähe zu einer Auseinandersetzung mit<br />
Angehörigen der rechtsextremen Szene gekommen.</p>
<h2>Falken im Visier der Nazis</h2>
<p>&quot;Als demokratischer Kinder- und Jugendverband lehnen wir jede Form der<br />
Gewalt ab&quot;, so ein Falkensprecher. &quot;Völlig überraschend ist dieser<br />
Vorfall jedoch nicht. Schon seit Jahren gibt es im Süden Neuköllns<br />
rechtsextreme Strukturen. Immer wieder haben Nazis das ASH zum Ziel<br />
ihrer Aktionen gemacht&quot;, so der Sprecher weiter. &quot;Wir fordern eine<br />
umfassende polizeiliche Aufklärung der rechtsextremen Szene in Neukölln,<br />
damit die Polizei die Möglichkeit hat, unsere Gäste und MitarbeiterInnen<br />
angemessen zu schützen.&quot;</p>
<p>Der Vorfall ist nur der jüngste in einer Serie von rechtsextremen<br />
Aktionen gegen die Falken. Das ASH ist der einzige linke Jugendclub im<br />
Süden Neuköllns. In der Nacht zum 3. Oktober 2006 wurden rechtsextreme<br />
Parolen an den Zaun geschmiert. Ende November 2006 sammelte sich etwa 40<br />
Neonazis auf dem nahegelegenen U-Bahnhof Britz-Süd. Nur ein Eingreifen<br />
der Polizei konnte damals einen Angriff verhindern. In der Nacht zum 2.<br />
April 2007 wurden erneut rechtsextreme Slogans und Symbole an den Zaun<br />
des ASH gesprüht.</p>
<h2>Engagement gegen Rechts geht weiter</h2>
<p>&quot;Es ist erschreckend, dass in dieser Gegend keine Veranstaltung gegen<br />
Rechts mehr stattfinden kann, ohne dass von Neonazis Störversuche zu<br />
erwarten sind&quot;, sagte ein Vertreter des Falken-Kreisvorstands Neukölln.<br />
&quot;Wir setzen unser Engagement gegen Rechts fort!&quot;</p>
<p>Als Konsequenz aus den rechtsextremen Aktivitäten im letzten Jahr haben<br />
die Neuköllner Falken 2007 ein umfangreiches antifaschistisches<br />
Bildungs- und Kulturprogramm begonnen und beteiligen sich an mehreren<br />
lokalen Bündnissen. Auch die Veranstaltungen vom Samstag waren Teil<br />
dieser Kampagne.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>LKA durchsucht Falkenburg mit abstruser Begr&#252;ndung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/lka-durchsucht-falkenburg-mit-abstruser-begrndung</link>
      <guid>blog/lka-durchsucht-falkenburg-mit-abstruser-begrndung</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Stellungnahme der Falken</h2>
<p>Am Morgen des 19. Juni 2007 wurde neben drei Privatwohnungen auch die<br />
Kindereinrichtung der Berliner Falken in Lichtenberg durchsucht. Grund<br />
ist ein Ermittlungsverfahren wegen §129a StGB (Mitgliedschaft in einer<br />
terroristischen Vereinigung), das sich u.a. gegen einen in der<br />
&quot;Falkenburg&quot; beschäftigten Mitarbeiter richtet. Die Polizei durchsuchte<br />
die Kindereinrichtung mehrere Stunden und stellte dabei eine CD und die<br />
Daten des Bürocomputers sicher.</p>
<p>&quot;Der Durchsuchungsbeschluss des Bundesgerichtshofs ist ein Witz. Es wird<br />
deutlich, dass das LKA keinen einzigen stichhaltigen Hinweis auf die<br />
Beteiligung unseres Mitarbeiters an den Brandanschlägen hat. Stattdessen<br />
sollen die Durchsuchungen linke politische Organisationen einschüchtern,<br />
durchleuchten und in der Öffentlichkeit als kriminell erscheinen<br />
lassen&quot;, so Falken-Pressesprecherin Rona Torenz.</p>
<p>Nach einem Bericht im heutigen Tagesspiegel, der die Falken ebenfalls<br />
implizit unter Terrorismus-Verdacht stellt, kündigte zudem die<br />
Jugendgerichtshilfe die Zusammenarbeit mit der Falkenburg auf, da sie<br />
ihre Klienten nur in &quot;zweifelsfreie Einrichtungen&quot; vermittelt. &quot;Es wird<br />
deutlich, welche rufschädigenden Konsequenzen solche abstrusen<br />
Verdächtigungen haben können. Der Tagesspiegel macht sich zum<br />
journalistischen Handlanger zweifelhafter politischer Interessen&quot;, so<br />
der Geschäftsführer der Falken Holger Gräber.</p>
<p>In der letzten Nacht kam es außerdem zum zweiten Mal innerhalb der<br />
letzten Wochen zu einer mutmaßlich rechtsextrem motivierten<br />
Sachbeschädigung der &quot;Falkenburg&quot;. Unbekannte sprühten die Parole<br />
&quot;Falken die Flügel brechen&quot; an die Außenfassade der Einrichtung. Es<br />
wurde Anzeige erstattet.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kinder haben Rechte! - Kampagnenmaterial</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kinder-haben-rechte-kampagnenmaterial</link>
      <guid>blog/kinder-haben-rechte-kampagnenmaterial</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Jun 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Postkarten und Plakate jetzt bestellen!</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td><a href="554605.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_554605_4.jpg" alt="Postkarte &quot;Recht auf Rechte&quot;" class="AWimage AWimageOverride" width="124" height="175" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td><p><strong>Postkarte &quot;Recht auf Rechte&quot;</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ihr könnt ab sofort im<br />
<a href="http://www.falken-berlin.de/kontakt/index.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/kontakt/index.html (Neues Fenster)">Landesbüro</a><br />
A2-Plakate und Postkarten mit fünf unterschiedlichen Motiven bestellen.</p>
<p>&quot;Kinder haben Rechte&quot; ist eine Kampagne der Berliner Falken und Kids<br />
Courage.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="554605.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_554605_thumb.jpg" alt="Postkarte &quot;Recht auf Frieden&quot;" class="AWimage AWimageOverride" width="53" height="74" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Postkarte &quot;Recht auf Frieden&quot;</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="554605.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_554605_3_thumb.jpg" alt="Postkarte &quot;Recht auf Mitbestimmung&quot;" class="AWimage AWimageOverride" width="53" height="74" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Postkarte &quot;Recht auf Mitbestimmung&quot;</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="554605.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_554605_1_thumb.jpg" alt="Postkarte &quot;Recht auf Identität&quot;" class="AWimage AWimageOverride" width="53" height="74" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Postkarte &quot;Recht auf Identität&quot;</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="554605.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_554605_2_thumb.jpg" alt="Postkarte &quot;Recht auf schönes Leben&quot;" class="AWimage AWimageOverride" width="74" height="53" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Postkarte &quot;Recht auf schönes Leben&quot;</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Nazis verstopften Briefkasten und hinterlie&#223;en Propagandazettel</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/nazis-verstopften-briefkasten-und-hinterlieen-propagandazettel</link>
      <guid>blog/nazis-verstopften-briefkasten-und-hinterlieen-propagandazettel</guid>
      <pubDate>Wed, 30 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Falkenburg erstattete Anzeige</h2>
<p>Offensichtlich beschädigten Neonazis in der Nacht vom 22. auf den 23.<br />
Mai den Briefkasten der Falkenburg, der Lichtenberger Kinder- und<br />
Jugendeinrichtung der Falken.</p>
<p>Der Projektleiter der Einrichtung entdeckte den verklebten und mit Müll<br />
und Erde verstopften Briefkasten am Nachmittag des 23. Mai. Er fand<br />
außerdem Flugblätter für die Mobilisierung zu einer Großdemonstration<br />
der NPD am 2. Juni in Schwerin unter dem Motto &quot;Globalisierung tötet -<br />
National statt global&quot; vor. Er erstattete Anzeige wegen<br />
Sachbeschädigung.</p>
<p>&quot;Den Nazis ist die Falkenburg im eher von rechts dominierten Bezirk<br />
Lichtenberg wohl ein Dorn im Auge. Der Vorfall zeigt mal wieder, wie<br />
wichtig antifaschistische Kinder- und Jugendarbeit in unseren<br />
Einrichtungen ist. Wir lassen uns nicht einschüchtern!&quot;, so Rona<br />
Torenz, Pressesprecherin der SJD-Die Falken.</p>
<p>Die Falkenburg ist mit dem Projekt &quot;Lichtenberger Kids - fit gegen<br />
Rassismus, Diskriminierung und Gewalt&quot; am lokalen Aktionsplan<br />
Lichtenberg-Mitte des Bundesprogrammes &quot;Jugend für Vielfalt, Toleranz<br />
und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und<br />
Antisemitismus&quot; beteiligt.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;AgainstG8&#34;-T-Shirts sind da!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/againstg8-t-shirts-sind-da</link>
      <guid>blog/againstg8-t-shirts-sind-da</guid>
      <pubDate>Wed, 09 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Jetzt bestellen: Die schicken T-Shirts gegen den G8-Gipfel</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td><a href="504904.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_504904.jpg" alt="Vorderseite" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="171" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td><p><strong>Vorderseite</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ganz frisch sind im Landesbüro die T-Shirts mit dem AgainstG8-Logo<br />
eingetroffen.</p>
<p>Ihr könnt sie für schlappe 6,- Euro in den Größen S, M, L und XL im<br />
<a href="/mailto.html?emailto=15619&amp;emailtitle=%22AgainstG8%22-T-Shirts+sind+da%21" title="Mailto-Link via Formular">Landesbüro</a><br />
bestellen.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="504904.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_504904_1_thumb.jpg" alt="Rückseite" class="AWimage AWimageOverride" width="74" height="61" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Rückseite</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Erste Ausgabe der Falken-Sch&#252;lerInnenzeitung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/erste-ausgabe-der-falken-schlerinnenzeitung</link>
      <guid>blog/erste-ausgabe-der-falken-schlerinnenzeitung</guid>
      <pubDate>Tue, 08 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die erste &quot;Ilimitada&quot; mit dem Schwerpunkt- Thema G8 &amp; Globalisierung ist erschienen!</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="493092.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_493092.gif" alt="Cover der neuen Falkenzeitung" class="AWimage AWimageOverride" width="126" height="175" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Cover der neuen Falkenzeitung</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ihr könnt die Zeitung bald wieder hier herunterladen.</p>
<h2>Aus dem Inhalt</h2>
<ul>
<li><strong>G8-Gipfel in Heiligendamm</strong> Wo ist das Problem?  </li>
<li><strong>Globalize Socialism!</strong> Zu Pfingsten campen gegen G8</li>
<li><strong>Alles prekär, oder was?!</strong> Ein Fremdwort sorgt für Angst und<br />
Schrecken  </li>
<li><strong>Links, zwo, drei, Rechts...</strong> Nazis und Globalisierung</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Erneut Nazi-Schmierereien am Falkenzentrum Neuk&#246;lln</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/erneut-nazi-schmierereien-am-falkenzentrum-neuklln</link>
      <guid>blog/erneut-nazi-schmierereien-am-falkenzentrum-neuklln</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Das ASH in Neukölln zum wiederholten Mal Ziel rechtsextremer Aktion</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="468526.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_468526.jpg" alt="Nazi-Tag &quot;Smash Antifa&quot;" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="140" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Nazi-Tag &quot;Smash Antifa&quot;</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der Nacht auf Montag den 2. April 2007 malten Rechtsextremisten<br />
erneut neo-nazistische Symbole an das Tor des Falken Jugendzentrum<br />
Anton-Schmaus-Haus (ASH) im Bezirk Neukölln, Ortteil Britz-Süd. Sie<br />
hinterließen ein Hakenkreuz, ein Keltenkreuz und die Slogans &quot;Smash<br />
Antifa&quot; und ANB, was auf die Neonazi-Vereinigung &quot;Autonome Nationalisten<br />
Berlin&quot; hindeutet.</p>
<h2>Bereits mehrere Übergriffe</h2>
<p>Bereits mehrere Male wurde das Falken-Jugendzentrum Opfer rechtsextremer<br />
Aktionen. Das Anton-Schmaus-Haus ist der einzige linke Jugendclub im<br />
Süden Neuköllns, einer Gegend in der seit Jahren rechtsextreme<br />
Strukturen existieren. Zuletzt wurden in der Nacht zum 3. Oktober<br />
rechtsextreme Parolen an den Zaun geschmiert<br />
(<a href="http://www.falken-berlin.de/show/301391.html\">www.falken-berlin.de/show/301391.html).</a>. &quot;Externer Link zu www.falken-berlin.de/show/301391.html). (Neues Fenster)&quot;)<br />
Ende November 2006 sammelte sich eine Gruppe von gut 40 Neonazis auf dem<br />
nahegelegenen U-Bahnhof Britz-Süd. Kleinere Nazi-Gruppen wurden zum ASH<br />
vorgesandt. Nur durch ein Eingreifen der Polizei konnte damals ein<br />
Angriff verhindert werden<br />
(<a href="http://www.falken-berlin.de/show/326311.html\">www.falken-berlin.de/show/326311.html).</a>. &quot;Externer Link zu www.falken-berlin.de/show/326311.html). (Neues Fenster)&quot;)</p>
<p>Die neuesten Schmierereien passierten drei Tage nachdem die Mobile<br />
Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) im ASH einen Vortrag über<br />
rechtsextremistische Strukturen in Neukölln gehalten hatte. Sie sind ein<br />
Zeichen für die andauernde Existenz von Neonazi-Strukturen im Süden<br />
Neuköllns.</p>
<h2>Falken-Kampagne gegen Rechts</h2>
<p>&quot;Wir gehen davon aus, dass das dies Werk von Rechtsextremen ist&quot;, sagt<br />
Jessica Eitelberg, Projektkoordinatorin des Jugendzentrums der<br />
Neuköllner Falken. &quot;Dieser Vorfall ist nur der letzte in einer Reihe<br />
von neonazistischen Übergriffen gegen das Jugendzentrum der Falken. Doch<br />
wir lassen uns nicht einschüchtern und setzen unsere antifaschistische<br />
Arbeit fort.&quot;</p>
<p>Als Konsequenz aus den rechtsextremen Aktivitäten im letzten Jahr haben<br />
die Neuköllner Falken 2007 ein umfangreiches antifaschistisches<br />
Bildungs- und Kulturprogramm begonnen und arbeiten in mehreren lokalen<br />
Bündnissen mit. Auch die Veranstaltung in Kooperation mit dem Team der<br />
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MBR) war Teil dieser Kampagne.</p>
<p>Auch die Berliner Presse vom 4. April 2007 hat über den Fall berichtet:</p>
<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/642770.html" title="Externer Link zu www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/642770.html (Neues Fenster)">Berliner<br />
Zeitung</a><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/04.04.2007/3182834.asp" title="Externer Link zu www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/04.04.2007/3182834.asp (Neues Fenster)">Tagesspiegel</a><br />
<a href="http://www.morgenpost.de/content/2007/04/04/bezirke/892600.html" title="Externer Link zu www.morgenpost.de/content/2007/04/04/bezirke/892600.html (Neues Fenster)">Berliner<br />
Morgenpost</a>  </p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="468526.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_468526_1_thumb.jpg" alt="Nazi-Symbole: Hakenkreuz und Keltenkreuz" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="60" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Nazi-Symbole: Hakenkreuz und Keltenkreuz</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti vom M&#228;rz 2007 erschienen!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-vom-mrz-2007-erschienen</link>
      <guid>blog/avanti-vom-mrz-2007-erschienen</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Mar 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Zum Download</h2>
<p>Schwerpunkt: Die G8-Proteste</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>AG8 online!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ag8-online</link>
      <guid>blog/ag8-online</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>INFOS rund um Globalisierung und G8 jetzt ONLINE!</h2>
<p>Die Internetpräsenz der AG8 ist nun endlich online. Hier halten wir euch<br />
rund um Globalisierung und G8 auf dem Laufenden. Werft mal nen Blick<br />
drauf...<br />
<a href="http://againstg8.blogsport.de/" title="Externer Link zu againstg8.blogsport.de/ (Neues Fenster)">againstg8.blogsport.de/</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>GruppenleiterInnenfahrt</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/gruppenleiterinnenfahrt</link>
      <guid>blog/gruppenleiterinnenfahrt</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>KindergruppenleiterInnen waren an der Ostsee</h2>
<p>Vom 19. bis 21. Januar verbrachten die KindergruppenleiterInnen der Landesverbände Berlin und Brandenburg ein lustiges und produktives Wochenende in Zinnowitz an der Ostsee. Bei einem Strandspaziergang am ersten Abend konnten sich BerlinerInnen und Brandenburgerinnen schon mal ein bisschen beschnuppern und sich dabei den frischen Seewind durch die Haare wehen lassen.</p>
<p>Samstag und Sonntag arbeiteten die GenossInnen in einer &quot;Zukunftswerkstatt&quot; - dies ist eine Methode zur kreativen Ideenfindung und Problemlösung. Ziel war, die Arbeit im Kinderbereich zu verbessern und konkrete Pläne für die Zukunft zu schmieden. Zuerst konnten sich alle &quot;auskotzen&quot; und sagen, was ihnen im Moment nicht passt und wo sie die zentralen Probleme sehen. Danach entwickelten drei Kleingruppen ihre Utopie eines perfekten Kinderbereichs. Anschließend sammelten die GruppenleiterInnen Ideen zur Umsetzung ihrer Utopien in ihrer Falkenarbeit. Zum Abschluss der Werkstatt bildeten sich drei Arbeitsgruppen, die sich in Zukunft regelmäßig treffen und konkrete Projekte ausarbeiten wollen.</p>
<p>Auch die Freizeit kam nicht zu kurz: Spaziergänge, Baden (bei 5 Grad Celsius!), der Besuch eines U-Bootmuseums und ein unvergessliches Kaffeekränzchen bei Familie Harms waren nur einige Highlights dieses abwechslungsreichen Wochenendes.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti Dezember 2006</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-dezember-2006</link>
      <guid>blog/avanti-dezember-2006</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Für eine emanzipatorische Jugendbewegung!</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1340374.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1340374.png" alt="Avanti Dezember 2006" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Graffitiprojekt mit ARA-Berlin und Kunstverein MAL-HEURE e. V.</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/graffitiprojekt-mit-ara-berlin-und-kunstverein-mal-heure-e-v</link>
      <guid>blog/graffitiprojekt-mit-ara-berlin-und-kunstverein-mal-heure-e-v</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>stARTHILFe projekt im Kunstverein MAL-HEURE e. V. startete im Sommer<br />
2006 ein Graffitiprojekt mit ARA-Berlin. Mit Hilfe eines Mitarbeiters<br />
von Malheure wurden Jugendliche für dieses Projekt ausgesucht. Sie<br />
traffen sich nachmittags und sprühten die Aussenjalousien vom ARA-Büro<br />
(Eiertanz). Das Ergebnis sollte man sich auf jedenfall nicht entgehen<br />
lassen. Das Motiv wurde aus den Postkarten der Veranstaltung<br />
Malwettbewerb &quot;Farbe gegen Rassismus&quot; im Jahre 2005 ausgesucht. Der Text<br />
beschreibt den Inhalt des Bildes.</p>
<h2>Lass dir helfen aus den Fluten des Rassismus</h2>
<p>Dieses Bild stammt aus einem Malwettbewerb, den ARA-BERLIN Jugendradio<br />
gegen Rassismus Mitte 2005 durchgeführt hat. Unter dem Titel &quot;Farbe<br />
gegen Rassismus&quot; sollten Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Bilder zu<br />
den Themen Rassismus bzw. Antirassismus, Freundschaft, Toleranz und<br />
Respekt anfertigen.Resultat dieses Wettbewerbes waren 10 Postkarten, auf<br />
denen die 10 &quot;schönsten&quot; Motive zu sehen sind. Diese Postkarten können<br />
kostenlos bei ARA-Berlin bestellt werden. Dieses Bild, mit dem Titel:<br />
&quot;Lass dir helfen, aus den Fluten des Rassismus&quot;, ist von der damals<br />
16jährigen Svenja Jödicke gefertigt worden. Es soll die Sinnlosigkeit<br />
von Nationalismus verdeutlichen. Während diejenigen in den Fluten des<br />
Rassismus untergehen, die sich an ihre Fahne und Waffen klammern, lässt<br />
die zentrale Hand ihre Fahne los und kann sich somit retten. Dies ist<br />
auch der Punkt, wo uns das Bild einen Ansporn geben kann und der Grund<br />
warum wir uns entschieden haben, gerade dieses Bild auf die Rollos<br />
unseres Ladens gemacht haben. Wir finden, dass uns dieses Bild zeigen<br />
kann, worauf es ankommt. Nämlich lasst euch nicht mitreißen in den<br />
Strudel des Rassismus, lasst euch nicht verführen von Gewalt und dumpfen<br />
Nationalismus.Und wenn ihr andere kennt die diesen Irrweg einschlagen<br />
sollten, seid die Hand, die sie aus den Fluten des Rassismus rettet!<br />
Kein Fußbreit den Rassisten, für eine Welt volle Gleichheit und<br />
Gerechtigkeit!!!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>IN VIA war zum Besuch bei ARA-Berlin</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/in-via-war-zum-besuch-bei-ara-berlin</link>
      <guid>blog/in-via-war-zum-besuch-bei-ara-berlin</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="327138.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_327138.jpg" alt="IN VIA war zum Besuch bei ARA-Berlin" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Mittwoch, den 15.11.06 kamen sie mit einer Gruppe zu uns. Sie<br />
interessierten sich für die Abeit von ARA-Berlin. Mit großer<br />
Begeisterung und Aufmerksamkeit stellten sie Fragen über unser Projekt<br />
und wurden immer neugieriger. Anschließend schauten wir zwei Kurzfilme<br />
und hörten einen vor kurzem in einer Grundschule aufgenommenen<br />
Radiobeitrag.Über eine Zusammenarbeit und Projektwoche mit ARA-Berlin<br />
hofft die<br />
Einrichtung.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="327138.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_327138_1_thumb.jpg" alt="IN VIA war zum Besuch bei ARA-Berlin" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Neuk&#246;llner Falkeneinrichtung von Nazis bedroht</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/neukllner-falkeneinrichtung-von-nazis-bedroht</link>
      <guid>blog/neukllner-falkeneinrichtung-von-nazis-bedroht</guid>
      <pubDate>Sat, 18 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Polizei schreitet ein</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="326311.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_326311.jpg" alt="Neuköllner Falkeneinrichtung von Nazis bedroht" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Berlin, 18.11.2006.</em> Am Freitag Abend bedrohte eine Gruppe rund 40<br />
rechtsextremer Jugendlicher und Erwachsener eine Einrichtung des<br />
sozialistischen Kinder- und Jugendverbandes &quot;Die Falken&quot;, das<br />
Anton-Schmaus-Haus in Britz. Die Rechtsextremen versammelten sich am<br />
U-Bahnhof Britz-Süd sowie am nahe gelegenen Marktplatz. Sie schickten<br />
eine kleine Gruppe zu dem in einem Park gelegenen Jugendzentrum, die zu<br />
erkunden versuchte, wie viele Personen sich in dem Gebäude befänden. Die<br />
Kinder und Jugendlichen in dem Gebäude sowie einer ihrer Betreuer waren<br />
bereits auf die große Gruppe Rechtsextremer in der Umgebung, unter<br />
anderem auch in den Gebüschen des Parks aufmerksam geworden. Sie<br />
reagierten umgehend, indem sie die Polizei informierten und sich in dem<br />
Jugendzentrum einschlossen. Die Polizei fuhr den Rest des Abends Streife<br />
und konnte einen Übergriff verhindern.</p>
<p>Das Anton-Schmaus-Haus wurde in den letzten Monaten mehrfach mit<br />
rechtsextremen Symbolen und Schriftzügen wie &quot;Linke Jugendzentren<br />
zerschlagen&quot; beschmiert.</p>
<p>Die häufigen Übergriffe stehen im Zusammenhang mit dem Erstarken<br />
rechtsextremer Gruppierungen wie den sogenannten &quot;Autonomen<br />
Nationalisten Berlin&quot; oder der &quot;Aktionsgruppe Rudow&quot; sowie dem Einzug<br />
der NPD in die Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung. Die<br />
Mitgliederversammlung des Neuköllner Kreisverbandes der SJD - Die Falken<br />
hat angesichts dieser Bedrohung im Oktober 2006 ein antifaschistisches<br />
Netzwerk gegründet.</p>
<p>Ziel der Falken ist die Vernetzung antifaschistischer Initiativen in<br />
Neukölln. Hierzu nutzen sie ihre Kontakte zum linken Parteienspektrum<br />
mit den dazugehörigen Jugendorganisationen, zur Antifa, linken<br />
Bündnissen und Schülervertretungen.</p>
<p>Die Neuköllner Falken planen im Rahmen ihres Engagements gegen Rechts<br />
2007 zudem ein umfangreiches antifaschistisches Bildungs- und<br />
Kulturprogramm. Zentrum dieser Aktivitäten wird das Anton-Schmaus-Haus<br />
sein, das zur Basis linker Jugendgruppen im Süden Neuköllns werden soll.</p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit über 100 Jahren<br />
setzen sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen<br />
ein.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Deutsch-iranische Beziehung im Schatten des Atomkrieges</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/deutsch-iranische-beziehung-im-schatten-des-atomkrieges</link>
      <guid>blog/deutsch-iranische-beziehung-im-schatten-des-atomkrieges</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Unter diesem Titel fand am 25.10.06 die zweite Veranstaltung von ARA-Berlin im Rahmen der Tage des interkulturellen Dialoges im Kino Movimento in Kreuzberg statt.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="325733.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_325733.jpg" alt="Deutsch-iranische Beziehung im Schatten des Atomkrieges" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Den Abend begannen wir mit einem selbstgeschnittenen Dokumentarfilm über<br />
die momentane politische und wirtschaftliche Lage im Iran, anschließend<br />
zeigten wir den Spielfilm Billy und Willy...</p>
<p>Wir haben 4 Referenten für diesen Abend eingeladen.</p>
<h2>Ali Moradi: Philosoph</h2>
<h2>Biplab Basu von ReachOut</h2>
<h2>Farshid Fereyduni Dozent und Politologe an der FU-Berlin</h2>
<h2>Hamid Nowzari Vorstand Verein iranischer Flüchtlinge</h2>
<p>Ziel dieser Veranstaltung war den bestehenden Konflikt zwischen dem<br />
&quot;iranischen Atomprogramm&quot; und der amerikanischen POlitik und seiner<br />
Verbündeten auszudiskutieren.</p>
<p>Hamid Nowzari sieht die politisch wirtschaftliche Beziehung zwischen den<br />
europäischen Länder insbesondere, die der Bundesrepublik Deutschland und<br />
dem Iran sehr kritisch.Er ist der Meinung, dass die Bundesrepublik<br />
Deutschland sich nicht für die Menschenrechtslage im Iran interessiere.<br />
Für Deutschland zähle nur das wirtschaftliche Verhältnis. Hinrichtungen,<br />
Bescheinigungen, Peitschen und politische Gefangene zählen zum Alltag im<br />
Leben der Iranerinnen im Iran, und kein anderer Staat interessiert sich<br />
wirklich für die bestehende und menschenrechtsverletzende und<br />
-verachtende Ereignisse in diesem Land.</p>
<p>Farshid Fereyduni machte eine Einführung in die Geschichte der Beziehung<br />
zwischen Iran und Deutschland.</p>
<p>Ali Moradi betrachtete den Konflikt aus seinem philosophischen<br />
Blickpunkt.</p>
<p>Biplab Basu kritisierte die amerikanische Atompolitik und deren<br />
Strategie und Vorgehensweise gegenüber nicht europäischen Staaten.<br />
Gleiches Recht für alle lautete sein<br />
Standpunkt.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="325733.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_325733_1_thumb.jpg" alt="Deutsch-iranische Beziehung im Schatten des Atomkrieges" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="325733.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_325733_2_thumb.jpg" alt="Deutsch-iranische Beziehung im Schatten des Atomkrieges" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Mete-Eksi-Preis f&#252;r den Kurzfilm &#34;Besetzt&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/mete-eksi-preis-fr-den-kurzfilm-besetzt</link>
      <guid>blog/mete-eksi-preis-fr-den-kurzfilm-besetzt</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Mete-Eksi-Preis für den Kurzfilm &quot;Besetzt&quot;</h2>
<p>Der Kurzfilm &quot;Besetzt&quot;, der in Kooperation mit der<br />
Reinhardswald-Grundschule in Rahmen der Projektschultage gedreht wurde,<br />
gewann den zweiten Preis.</p>
<p>Die Preisverleihung findet statt eine Woche nach Metes Todestag, am<br />
Samstag, dem 18. November um 12 Uhr im DGB-Haus, Keithstraße 1/3 am<br />
Wittenberg-Platz.</p>
<p>www.gew-berlin.de</p>
<p>Für ihre Verdienste um das friedliche Zusammenleben Jugendlicher<br />
unterschiedlicher Herkunft erhält die Initiative Young and African Arts<br />
Market (Yaam) den mit 2.000 Euro dotierten Mete-Eksi-Preis 2006. Das<br />
1994 gegründete Projekt werde für seine jahrelange ehrenamtliche Arbeit<br />
ausgezeichnet, teilte der Mete-Eksi-Fonds mit. Der mit 1.000 Euro<br />
dotierte zweite Preis geht an die Antirassismus-Gruppe der<br />
Reinhardswald-Grundschule in Kreuzberg. Bei der Verleihung am 18.<br />
November erhalten zudem zwei Hip-Hop-Initiativen und ein Filmprojekt<br />
Anerkennungsurkunden. Der seit 1992 jährlich verliehene Preis erinnert<br />
an Mete Eksi, der am 13. November 1991 im Alter von 19 Jahren an den<br />
Folgen gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen<br />
unterschiedlicher Herkunft, in die er schlichtend eingreifen wollte,<br />
starb.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;Welche Farbe hatte die Unterw&#228;sche ihrer Frau in der Hochzeitsnacht?&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/welche-farbe-hatte-die-unterwsche-ihrer-frau-in-der-hochzeitsnacht</link>
      <guid>blog/welche-farbe-hatte-die-unterwsche-ihrer-frau-in-der-hochzeitsnacht</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Unter diesem Titel fand am 02.11.06 die dritte Veranstaltung von ARA-Berlin...</h2>
<p>Unter diesem Titel fand am 02.11.06 die dritte Veranstaltung von<br />
ARA-Berlin... im Rahmen der Tage des interkulturellen Dialoges im Kino<br />
Movimento im Kreuzberg statt.</p>
<p>Thematisiert wurde die Problematik der so genannten Scheinehen. Darunter<br />
wird in der Behördensprache ein Paar verstanden, welches nicht zum<br />
Zwecke der ehelichen Gemeinschaft, sondern zum Erhalt eines<br />
Aufenthaltstitels heiratet. Besonders, wenn einer der beiden Ehepartner<br />
nicht deutscher Staatsbürger ist, kommt das Paar häufig in den Verdacht<br />
nicht aus Liebe, sondern nur wegen dem Aufenthalt zu heiraten. Paare<br />
werden dann vorgeladen und müssen getrennt voneinander Fragen zu ihrer<br />
Beziehung und persönlichen Details des jeweils anderen beantworten.</p>
<p>Zu dieser Problematik hatten wir verschieden Referentinnen eingeladen,<br />
die sich mit diesem Thema rechtlich auseinandergesetzt haben bzw. selbst<br />
davon betroffen waren/sind. Zum einem ist da die Anwältin Marion Kinder<br />
zu nehmen, die sich rechtlich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat<br />
und mit einem kleinen Eingangsreferat den rechtlichen Rahmen erklärte.<br />
Als nächstes berichtete Irmela Schramm von ihren Erfahrungen. Sie musste<br />
am eigenen Leib die oben beschriebene Prozedur durchmachen, als sie<br />
ihren afrikanischen Partner heiraten wollte. Eindrucksvoll konnte sie<br />
über Schikane der Behörden berichten und über den langen, zermürbenden<br />
Zeitraum, bis die Ehe rechtlich anerkannt war. Als letztes berichtete<br />
Lucia Muriel von ihren Erfahrungen aus dem eigenen Bekanntenkreis und<br />
versuchte diese Praxis politisch einzuordnen. Ihrer Meinung nach soll<br />
dieses Konstrukt der Scheinehe einen abschreckenden Charakter haben und<br />
verhindern, das Menschen auf diese Weise zu einem Aufenthaltrecht in<br />
Deutschland/Europa kommen. Die tausenden Ehen, die jährlich aus<br />
Steuergründen geschlossen werden, werden ja schließlich auch nicht<br />
kontrolliert.</p>
<p>Nach den Referaten wurde die Diskussion mit dem Publikum geöffnet und es<br />
wurden einige rechtliche Detailfragen diskutiert. Daneben spielte die<br />
Frage ein große Rolle, die diese Problematik politisch einzuordnen sei<br />
(kann hier von Rassismus gesprochen werden?) und welche Möglichkeiten<br />
Betroffene haben, sich zur Wehr zu setzten bzw. wo diese am besten<br />
Unterstützung finden können.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;Welche Farbe hatte die Unterw&#228;sche ihrer Frau in der Hochzeitsnacht?&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/welche-farbe-hatte-die-unterwsche-ihrer-frau-in-der-hochzeitsnacht-49</link>
      <guid>blog/welche-farbe-hatte-die-unterwsche-ihrer-frau-in-der-hochzeitsnacht-49</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Unter diesem Titel fand am 02.11.06 die dritte Veranstaltung von ARA-Berlin im Rahmen der Tage des interkulturellen Dialoges im Kino Movimento im Kreuzberg statt.</h2>
<p>Thematisiert wurde die Problematik der so genannten Scheinehen. Darunter<br />
wird in der Behördensprache ein Paar verstanden, welches nicht zum<br />
Zwecke der ehelichen Gemeinschaft, sondern zum Erhalt eines<br />
Aufenthaltstitels heiratet. Besonders, wenn einer der beiden Ehepartner<br />
nicht deutscher Staatsbürger ist, kommt das Paar häufig in den Verdacht<br />
nicht aus Liebe, sondern nur wegen dem Aufenthalt zu heiraten. Paare<br />
werden dann vorgeladen und müssen getrennt voneinander Fragen zu ihrer<br />
Beziehung und persönlichen Details des jeweils anderen beantworten.</p>
<p>Zu dieser Problematik hatten wir verschieden Referentinnen eingeladen,<br />
die sich mit diesem Thema rechtlich auseinandergesetzt haben bzw. selbst<br />
davon betroffen waren/sind. Zum einem ist da die Anwältin Marion Kinder<br />
zu nehmen, die sich rechtlich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat<br />
und mit einem kleinen Eingangsreferat den rechtlichen Rahmen erklärte.<br />
Als nächstes berichtete Irmela Schramm von ihren Erfahrungen. Sie musste<br />
am eigenen Leib die oben beschriebene Prozedur durchmachen, als sie<br />
ihren afrikanischen Partner heiraten wollte. Eindrucksvoll konnte sie<br />
über Schikane der Behörden berichten und über den langen, zermürbenden<br />
Zeitraum, bis die Ehe rechtlich anerkannt war. Als letztes berichtete<br />
Lucia Muriel von ihren Erfahrungen aus dem eigenen Bekanntenkreis und<br />
versuchte diese Praxis politisch einzuordnen. Ihrer Meinung nach soll<br />
dieses Konstrukt der Scheinehe einen abschreckenden Charakter haben und<br />
verhindern, das Menschen auf diese Weise zu einem Aufenthaltrecht in<br />
Deutschland/Europa kommen. Die tausenden Ehen, die jährlich aus<br />
Steuergründen geschlossen werden, werden ja schließlich auch nicht<br />
kontrolliert.</p>
<p>Nach den Referaten wurde die Diskussion mit dem Publikum geöffnet und es<br />
wurden einige rechtliche Detailfragen diskutiert. Daneben spielte die<br />
Frage ein große Rolle, die diese Problematik politisch einzuordnen sei<br />
(kann hier von Rassismus gesprochen werden?) und welche Möglichkeiten<br />
Betroffene haben, sich zur Wehr zu setzten bzw. wo diese am besten<br />
Unterstützung finden können.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Projektschultag in der Reinhardwald-Grundschule</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/projektschultag-in-der-reinhardwald-grundschule</link>
      <guid>blog/projektschultag-in-der-reinhardwald-grundschule</guid>
      <pubDate>Fri, 03 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="316803.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_316803.jpg" alt="Projektschultag in der Reinhardwald-Grundschule" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Projektschultag in der Reinhardwald-Grundschule zum Thema Gewalt</h2>
<p>Was ist Gewalt? und welche Formen von Gewalt gibt es?? Gewalt auf dem<br />
Schulhof, geschlechtspezifische Gewalt...habt ihr schon Gewalt erlebt<br />
oder gesehen?, wenn ja wo, wie,...</p>
<p>Die Schüler/innen der Antirassismus AG setzten sich sehr intensiv mit<br />
dem Thema Gewalt und dessen unterschiedlichen Ausführungen auseinander.<br />
In Kleigruppen diskutierten sie über das Thema Gewalt und berichteten<br />
über ihre eigene Erfahrungen auch in der Schule.</p>
<p>Um einen Radiobeitrag zu erstellen, entwickelten sie gemeinsam einige<br />
Fragen. Die Schülerinnen teilen sich in Gruppen auf und wurden mit<br />
Aufnahmegeräten auf den Schulhof geschickt. Vorher gab es eine kleine<br />
Einführung in Aufnahme- und Radiotechnik. Dieser Teil der Arbeit machte<br />
den Kindern besonders viel Spass. Wir verarbeiteten im ARA-Büro die<br />
aufgenommene Interviews zum einen Beitrag. Der Schulprojekttag wurde mit<br />
Videokamera<br />
aufgezeichnet.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="316803.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_316803_1_thumb.jpg" alt="Projektschultag in der Reinhardwald-Grundschule" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="316803.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_316803_2_thumb.jpg" alt="Projektschultag in der Reinhardwald-Grundschule" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="316803.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_316803_3_thumb.jpg" alt="Projektschultag in der Reinhardwald-Grundschule" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Neuk&#246;llner Falken gr&#252;nden antifaschistisches Netzwerk</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/neukllner-falken-grnden-antifaschistisches-netzwerk</link>
      <guid>blog/neukllner-falken-grnden-antifaschistisches-netzwerk</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Antwort auf rechtsextreme Aktivitäten im Bezirk</h2>
<p><em>Berlin, 25.10.2006.</em> Der Einzug der NPD in die Neuköllner<br />
Bezirksverordnetenversammlung hat in die öffentliche Wahrnehmung<br />
gerückt, was auch vorher schon ein Problem des Bezirks war: In Neukölln<br />
gibt es eine faschistische Subkultur und eine organisierte extreme<br />
Rechte. Die Mitgliederversammlung des Neuköllner Kreisverbandes der SJD</p>
<ul>
<li>Die Falken am 15.10.2006 hat beschlossen, ein antifaschistisches<br />
Netzwerk zu gründen, um dieser Entwicklung entgegen zu steuern, wobei<br />
die Erfahrungen anderer Falken-Kreisverbände im Umgang mit<br />
rechtsextremen Strukturen genutzt werden sollen.</li>
</ul>
<p>Ziel der Falken ist die Vernetzung antifaschistischer Initiativen in<br />
Neukölln. Hierzu nutzen sie ihre Kontakte zum linken Parteienspektrum<br />
mit den dazugehörigen Jugendorganisationen, zur Antifa, linken<br />
Bündnissen und Schülervertretungen.</p>
<p>Die Neuköllner Falken planen im Rahmen ihres Engagements gegen Rechts<br />
2007 zudem ein umfangreiches antifaschistisches Bildungs- und<br />
Kulturprogramm. Zentrum dieser Aktivitäten wird das Kinder- und<br />
Jugendzentrum Anton-Schmaus-Haus der Falken in Britz-Süd sein, das zur<br />
Basis linker Jugendgruppen im Süden Neuköllns werden soll.</p>
<p>Die Falken hatten zur Demonstration gegen die NPD im Bezirksparlament am<br />
26.10.2006 aufgerufen. An diesem Tag traf sich das Bezirksparlament zum<br />
ersten Mal. In und um das Rathaus war zu diesem Anlass ein breites<br />
Bündnis linker, demokratischer Gruppen präsent. Fotos stehen unten zum<br />
Download bereit.</p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit über 100 Jahren<br />
setzen sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen<br />
ein.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Antifaschismus 60 Jahre nach Kriegesende</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/antifaschismus-60-jahre-nach-kriegesende</link>
      <guid>blog/antifaschismus-60-jahre-nach-kriegesende</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Vorschlag einer Verbandsposition</h2>
<p>Unerwartet brach Anfang Februar eine heftige Debatte auf der<br />
Mailingliste der Berliner Falken aus. Über deutsche Schuld, Opfermythen<br />
und den richtigen Antifaschismus wurde kontrovers und emotional<br />
gestritten. Als Ergebnis dieser Diskussion und im Kontext der<br />
Vorbereitung der Aktionen am 8. Mai 2005, an denen die Falken stark<br />
beteiligt sind, macht dieser Artikel einen Vorschlag für eine<br />
Verbandsposition zum 60. Jahrestag der Befreiung.</p>
<p>1. Tag der Befreiung - 8. Mai 1945</p>
<p>Der 8. Mai 1945 war der Tag der Befreiung Deutschlands vom Faschismus<br />
durch die westlichen Alliierten und die Rote Armee der Sowjetunion. Dass<br />
diese Tatsache heute kaum noch öffentlich bestritten wird, musste in der<br />
deutschen Nachkriegsgeschichte mühsam erkämpft werden. Allzu lange galt<br />
das Kriegsende als Symbol für Niederlage und Besatzung. Dagegen halten<br />
die Falken den 8. Mai für einen Anlass zum Feiern und zur Dankbarkeit<br />
gegenüber den alliierten SoldatInnen und den PartisanInnen in allen<br />
besetzten Ländern - jedoch auch für einen Tag des Gedenkens an die<br />
Millionen Menschen, die für den Sieg über den deutschen Faschismus ihr<br />
Leben gaben. 2. Deutsche Schuld</p>
<p>Die deutsche Kriegsschuld muss Grundlage allen Erinnerns an den Zweiten<br />
Weltkrieg sein. Keinesfalls darf die Erinnerung an all jene Menschen<br />
verblassen, die in den deutschen Konzentrationslagern auf furchtbarste<br />
Weise zugrunde gerichtet wurden. Keinesfalls darf die Erinnerung an all<br />
die Menschen in den Hintergrund gedrängt werden, die als Angegriffene<br />
Opfer der deutschen Wehrmacht wurden. Die Schuld am Holocaust trägt<br />
nicht nur die Nazi-Elite oder das &quot;Monster Hitler&quot; allein. Zig Tausende<br />
von Deutschen waren aktiv am industriellen Völkermord beteiligt. Bis auf<br />
eine kleine Minderheit von WiderstandskämpferInnen haben die Deutschen<br />
das Nazi-Regime unterstützt oder toleriert. Auch die heutigen Deutschen<br />
tragen eine besondere Verantwortung für die Erinnerung an Holocaust und<br />
Krieg, für den Kampf gegen jedweden Versuch, etwas Ähnliches zu<br />
wiederholen.</p>
<p>3. Deutsche Täter sind keine Opfer</p>
<p>In den aktuellen Debatten 60 Jahre nach Kriegsende treten immer mehr die<br />
deutschen Opfer in den Vordergrund. Beispiele sind das Gedenken an die<br />
Opfer der Bombenangriffe auf Deutschland und das Schicksal der deutschen<br />
Vertriebenen. Zweifellos gab es auch deutsche Opfer, nicht zuletzt die<br />
Opfer des Faschismus. Ihnen zu gedenken und um sie zu trauern ist<br />
legitim. Form und Absicht dieses Gedenkens sind in den allermeisten<br />
Fällen jedoch revanchistisch. Ziel des &quot;Erinnerns&quot; ist allzu oft,<br />
Kriegschuld und Holocaust zu verdrängen und so eine selbstbewusste,<br />
nationale deutsche Identität wieder möglich zu machen. Die Falken<br />
stellen sich vehement gegen alle Versuche, durch die Umdeutung der<br />
Deutschen von Tätern zu Opfern die deutsche Schuld an Krieg und<br />
Holocaust zu relativieren.</p>
<p>4. Gegen den Neo-Nationalismus der Gedenkweltmeister</p>
<p>Alle sind gegen die Nazis. Die bürgerliche Öffentlichkeit echauffiert<br />
sich über die NPD im sächsischen Landtag und den Beschluss der BVV<br />
Steglitz-Zehlendorf zum Gedenken an den 8. Mai. Doch sind dies eher die<br />
altmodischen Varianten eines konservativen Geschichtsrevisionismus. Der<br />
von der rot-grünen Bundesregierung eifrig gepflegte Neo-Nationalismus<br />
kommt ohne solche plumpen Argumente aus und geht doch zielsicher an<br />
einem linken Antifaschismus vorbei. Die Bundesrepublik wird als<br />
Gedenkweltmeister und positives Gegenbild zum NS-Staat präsentiert, zu<br />
dem es keine Kontinuität gebe. Gleichzeitig sind deutsches Streben nach<br />
Großmachtstatus und Angriffskriege wieder möglich, werden Grundrechte<br />
abgebaut und Flüchtlinge und MigrantInnen aufgrund rassistischer<br />
Kriterien entrechtet. Gegen all dies muss sich ein geschichtsbewusster<br />
Antifaschismus am 8. Mai richten.</p>
<p>5. Ein Antifaschist, der nichts ist, als ein Antifaschist, ist kein<br />
Antifaschist</p>
<p>Antifaschismus muss also mehr sein, als eine Abgrenzung gegen Nazis.<br />
Antifaschismus ist mindestens internationalistisch und noch besser<br />
antinational und kosmopolitisch. Der 8. Mai ist zugleich Anlass zur<br />
Freude und Kampftag gegen Krieg und Militarisierung, gegen staatlichen<br />
Rassismus und nationale Propaganda. Letztlich gilt es die Bedingungen zu<br />
beseitigen, die den Faschismus erst möglich machten oder, wie es Max<br />
Horkheimer ausdrückte: &quot;Wer vom Kapitalismus nicht reden will, soll vom<br />
Faschismus schweigen.&quot;</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;Wir wollen kein St&#252;ck vom Kuchen, wir wollen die ganze B&#228;ckerei&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/wir-wollen-kein-stck-vom-kuchen-wir-wollen-die-ganze-bckerei</link>
      <guid>blog/wir-wollen-kein-stck-vom-kuchen-wir-wollen-die-ganze-bckerei</guid>
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Das Zeltlager der Berliner Falken 2006 an der masurischen Seenplatte</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="307715.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_307715.jpg" alt=""Wir wollen kein Stück vom Kuchen, wir wollen die ganze Bäckerei"" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach über 13-stündiger Bahnfahrt hatten wir es endlich geschafft: Wir<br />
waren auf unserem Zeltlagerplatz am schönen Darginsee im Nordosten von<br />
Polen angekommen und legten uns erschöpft in unsere Schlafsäcke. 101<br />
Falken begrüßten am darauf folgenden Morgen die Sonne und begannen<br />
sofort, das große Essenszelt aufzubauen. Und nachdem die letzten<br />
Aufbauarbeiten erledigt waren, eröffneten wir die masurische<br />
Falkenrepublik 2006 unter dem Motto &quot;Wir wollen kein Stück vom Kuchen,<br />
wir wollen die ganze Bäckerei&quot;.</p>
<p>Das Programm hatte einiges zu bieten: Nach dem großen Aktionsspiel zur<br />
Geschichte des Kapitalismus hatte auch der jüngste F-ler verstanden,<br />
dass mit &quot;unserem&quot; Gesellschaftssystem etwas nicht stimmt. Die SJ-ler<br />
hatten dann die Gelegenheit, diese Erkenntnis auf anspruchsvolle Weise<br />
auf dem SJ-Seminar in Olsztyn zu vertiefen. Marx, Engels und die Kritik<br />
der politischen Ökonomie sorgten für den ein oder anderen Aha-Effekt.<br />
Aber nicht nur die klassischen Texte, auch heutige Entwicklungen und<br />
ihre Auswirkungen sowohl in den kapitalistischen Zentren als auch in den<br />
Ländern des Trikont (Asien, Lateinamerika, Afrika) wurden beleuchtet.</p>
<p>Das Team konnte auch die F-ler und RF-ler für die inhaltliche Arbeit<br />
begeistern. Neigungsgruppen zu Themen wie Falkengeschichte, Vorurteile<br />
gegenüber Polen, Liebe und Sexualität sowie der unvergessene<br />
Kinderrechtstag sorgten für heiße Diskussionen und viel Vergnügen.</p>
<p>Aber natürlich haben wir nicht nur inhaltlich gearbeitet. Bei<br />
Kreativneigungsgruppen wie T-Shirt-Batiken, Korbflechten und Bänke<br />
bemalen hatten wir ebenso viel Spaß wie beim Fußball, Baden, Volleyball<br />
oder Kanufahren. Ein besonderes Highlight war das Kulturfest, an dem die<br />
Kulturneigungsgruppen ihre Ergebnisse vorstellten. Ein Theaterstück zum<br />
Thema Vorurteile war der Auftakt eines Abends, an dem sich Jonglier-,<br />
Tanz-, Gesangs- und Hörspielgruppen die Klinke in die Hand gaben. Und<br />
danach hieß es nur noch: &quot;Krawall und Remmidemmi&quot;. Die Camper und<br />
Pfadfinder auf der Nachbarwiese werden sich gefreut haben…</p>
<p>Allerdings hatten wir keine Lust, drei Wochen lang nur auf unserem<br />
Lagerplatz zu bleiben. Die einzelnen Gruppen verbrachten zum Teil einige<br />
Tage im Außenlager oder erkundeten die Umgebung zu Fuß oder im Kanu.<br />
Beim Stadtspiel in Gizycko lösten die TeilnehmerInnen auch die<br />
schwierigsten Aufgaben, wie z.B. das Auswendiglernen eines polnischen<br />
Zungenbrechers. Buchstäblich ins Wasser fiel leider unser Ausflug zur<br />
Wolfsschanze, dem ehemaligen Hauptquartier Adolf Hitlers. Bei kräftigen<br />
Schauern und schwarzen Wolken erschienen uns die Bunkeranlagen noch<br />
ungemütlicher und unheimlicher als sie es ohnehin schon waren.</p>
<p>Ja und dann waren die drei Wochen plötzlich vorbei, und wir machten uns<br />
an den beschwerlichen Abbau mit diversen Lagerkämmen und großen<br />
Strohverbrennungaktionen. Und als wir dann im Zug Richtung Deutschland<br />
saßen, dachte doch so manche/r: &quot;Serwus, masurische Falkenrepublik, wir<br />
werden Dich vermissen&quot;.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;Das geht besser - aber nicht von alleine&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/das-geht-besser-aber-nicht-von-alleine</link>
      <guid>blog/das-geht-besser-aber-nicht-von-alleine</guid>
      <pubDate>Mon, 16 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="305273.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_305273.gif" alt=""Das geht besser - aber nicht von alleine"" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 21.10.06 findet in München, Berlin, Dortmund, Stuttgart und<br />
Frankfurt/Main ein Aktionstag des DGB unter dem Motto &quot;Das geht besser -<br />
aber nicht von alleine&quot; statt. Um dem DGB und seiner<br />
Stellvertreterpolitik eigene Inhalte entgegenzusetzen, rufen vielerorts<br />
Gewerkschaftslinke und antikapitalistische Gruppen zur Teilnahme an den<br />
Sozialprotesten auf.</p>
<p>Berlin: 11h Rotes Rathaus Demo: &quot;Das geht nur ganz anders! Soziale<br />
Gerechtigkeit und gleiche Rechte für alle durchsetzen: hier und<br />
überall!&quot;.</p>
<p>Wir treffen uns bei den Falkenfahnen(Wenn ihr welche mitbrigt!!!).</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Lehrerfortbildung am 2. November</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/lehrerfortbildung-am-2-november</link>
      <guid>blog/lehrerfortbildung-am-2-november</guid>
      <pubDate>Wed, 11 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Kinderrechte als Unterrichtsthema in der Grundschule. Veranstaltungsflyer als Download</h2>
<p>Die<br />
Kinderrechtskonvention</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="291037.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_291037_1.jpg" alt="Lehrerfortbildung am 2. November" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kinder haben Rechte! Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen<br />
(VN), in der die Rechte von Kindern verbindlich geregelt sind, stellt<br />
einen tiefgreifenden Perspektivenwechsel im Verständnis von Kindheit<br />
dar. Während Kindern lange Zeit der Status des Rechtssubjekts<br />
abgesprochen wurde, werden sie nun als eigenständige Persönlichkeiten<br />
mit spezifischen Bedürfnissen betrachtet, die eigene Rechte haben. Die<br />
VN-Kinderrechtskonvention besteht aus 54 Artikeln, die umfassende<br />
Schutz-, Förderungs-, Versorgungs- und Beteiligungsrechte beinhalten.<br />
Mittlerweile haben sich 191 Staaten der Kinderrechtskonvention<br />
verpflichtet. Ein zentrales Recht der Kinder und Jugendlichen ist es,<br />
über die Kinderrechte informiert zu werden. Berlin hat sich<br />
entschlossen, dieser Pflicht zur Bildung über Kinderrechte nachzukommen.<br />
Daher haben die Kinderrechte in die Rahmenlehrpläne der Grundschule<br />
Eingang gefunden. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Jahrgangsstufen<br />
3/4 im Sachunterricht sowie in Jahrgangsstufe 5/6 im Bereich Politische<br />
Bildung des Fachs<br />
Geschichte.  </p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="291037.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_291037.jpg" alt="Lehrerfortbildung am 2. November" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kinderrechte im Unterricht</p>
<p>Als LehrerInnen haben Sie dabei in der Auswahl und Gestaltung der<br />
Unterrichtsreihe große Freiheit. Gleichzeitig bleibt meist nicht viel<br />
Zeit, um das Thema Kinderrechte ausführlich zu behandeln und<br />
vorzubereiten. Zudem waren Kinderrechte häufig kein Gegenstand in der<br />
LehrerInnenausbildung. Die Weiterbildung will an diesen Vorbedingungen<br />
anknüpfen.</p>
<h2>Ziele der Weiterbildung</h2>
<ul>
<li>Information über und Sensibilisierung für<br />
Kinderrechte/Menschenrechte</li>
<li>Vermittlung und praktische Erprobung von Methoden</li>
<li>Motivation der TeilnehmerInnen für diese Themen</li>
</ul>
<h2>Inhalte der Weiterbildung</h2>
<ul>
<li>Einführung in die UN-Kinderrechte</li>
<li>Gemeinsame Durchführung von Übungen</li>
<li>Inhaltliche Auseinandersetzung und</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Nazi-Schmierereien in Neuk&#246;lln</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/nazi-schmierereien-in-neuklln</link>
      <guid>blog/nazi-schmierereien-in-neuklln</guid>
      <pubDate>Tue, 10 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Falken-Einrichtung zum zweiten Mal betroffen</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="301391.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_301391.jpg" alt="Nazi-Schmierereien in Neukölln" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Berlin, 10.10.2006.</em> In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2006 wurde<br />
im Anton-Schmaus-Haus in Neukölln der Schriftzug &quot;SJD - Die Falken&quot; am<br />
Zaun der Einrichtung von Unbekannten mit &quot;Linke Jugendzentren<br />
zerschlagen&quot; übermalt. Auch die Schilder der Einrichtung im Park wurden<br />
mit Farbe unkenntlich gemacht. Das Anton-Schmaus-Haus ist eine Kinder-<br />
und Jugendeinrichtung der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die<br />
Falken.</p>
<p>&quot;Wir gehen davon aus, dass das das Werk von Rechtsextremen ist&quot;, sagt<br />
Robin Hering, Kreisvorsitzender der Neuköllner Falken. &quot;Schon vor<br />
wenigen Wochen sind Laternen und Schilder rund um unsere Einrichtung mit<br />
Keltenkreuzen beschmiert worden. Da das Keltenkreuz für Neonazis die<br />
'Vormachtstellung der weißen Rasse' symbolisiert und als Neonazi-Symbol<br />
stark verbreitet ist, gehen wir davon aus, dass wir es mit Neonazis zu<br />
tun haben&quot;.</p>
<p>Die Falken haben die Schmierereien entfernt und Anzeige bei der Polizei<br />
erstattet.</p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit über 100 Jahren<br />
setzen sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen<br />
ein.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Ausstellung &#34;Street Kids&#34; bis 27.10.2006</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ausstellung-street-kids-bis-27102006</link>
      <guid>blog/ausstellung-street-kids-bis-27102006</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Eine Begegnung in Bildern mit afrikanischen Straßenkindern</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="284097.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_284097.jpg" alt="Ausstellung "Street Kids" bis 27.10.2006" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In dem Neuköllner Jugendzentrum &quot;Anton Schmaus Haus&quot; (Gutschmidtstraße<br />
37 in Neukölln-Britz - Roter Container hinter der Bücherei - U7<br />
Britz-Süd) ist seit dem 8. September die Ausstellung Street Kids - Eine<br />
Begegnung in Bildern mit afrikanischen Straßenkindern zu sehen. Die<br />
farbenfrohen Bilder zweier Straßenjugendlicher handeln vom Leben und<br />
Überleben auf der Straße und sind authentische Zeugnisse globaler<br />
Thematiken wie Gewalt, Drogenkonsum, Aufeinandertreffen von Tradition<br />
und Moderne, Entwurzelung, Identitätssuche und Zukunftsvorstellungen.</p>
<p>Im Rahmen eines Workshop-Programms während der sechswöchigen Ausstellung<br />
sollen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, das Gesehene selbst<br />
zeichnend oder musikalisch weiterzuverarbeiten. Die Workshops finden in<br />
den Werkstätten des Jugendzentrums statt. Betreut werden sie von den<br />
Kommunikationsdesignerinnen Birgit Metzger und Annika Huskamp, dem<br />
Psychologen und Ethnologen Markus Wiencke sowie von MitarbeiterInnen des<br />
Jugendzentrums.</p>
<p>Die Workshops vermitteln zum einen die Straßenkinder-Problematik, zum<br />
anderen regen sie über die Bilder die TeilnehmerInnen zur Reflexion über<br />
ihr eigenes persönliches und gesellschaftliches Umfeld an.</p>
<p>Die ca 2- bis 3-stündigen Workshops für Schulklassen beinhalten:</p>
<ul>
<li>Eine Einführung in die Thematik in einem Gespräch in der Gruppe.  </li>
<li>Interaktive Führung mit starker Einbindung der Kinder durch die<br />
Ausstellung mit Besprechnung von einzelnen Bildern (Länge und<br />
Intensität je nach Altersklasse).  </li>
<li>Rallye durch die Ausstellung von Kommunikationsdesignerin Anke<br />
Hambsch mit spielerischen Übungen. Die Rallye nimmt in jeder Station<br />
Bezug zu Thematiken der Ausstellung auf und kann von den Kindern<br />
eigenständig in Zweier-Teams gemacht werden.  </li>
<li>Zeichnerisches Antworten auf die Bilder der Straßenkinder angeleitet<br />
von den Kommunikationsdesignerinnen Birgit Metzger und Annika<br />
Huskamp.</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Radiosendung am 08.10.06 um 18:00</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/radiosendung-am-081006-um-1800</link>
      <guid>blog/radiosendung-am-081006-um-1800</guid>
      <pubDate>Fri, 06 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p><strong>Thema: Internationaler Tag des Flüchtlings am Samstag, 07.10.2006.<br />
Aktionen gegen Dussmann und schlechte Berliner Flüchtlingsheime</strong></p>
<p>Obwohl der Senat in Berlin behauptet, es gäbe kein Ausreisezentrum, in<br />
welchem Flüchtlinge zur Ausreise gezwungen werden, entsteht hinter den<br />
Augen der Öffentlichkeit ein solches in der Motardstraße in Berlin<br />
Spandau. Die Flüchtlinge haben Anwesenheitspflicht, dürfen nicht<br />
arbeiten, bekommen kein Bargeld sondern Gutscheine und dürfen nicht<br />
reisen. Verpflegt werden sie von Dussman, einer Firma die den meisten<br />
nur durch ihr Kulturkaufhaus am S/U-Friedrichstraße bekannt ist. Doch<br />
Dussmann ist eines der größten Cateringunternehmen der Welt und fällt<br />
immer wieder durch rabiate Geschäftspraktiken auf. Das Essen ist<br />
misserabel! Am Samstag, den 8.10.06 findet um 12 Uhr eine Aktion vor<br />
Dussman in der Friedrichstraße statt und ab 15 Uhr gibt es ein<br />
Straßenfest mit den BewohnerInnen der Motardstraße 101a in Spandau.<br />
ARA-Jugendradio war dabei und berichtet für auch von den Aktionen.<br />
Außerdem wird ein Vertreter des Vorbereitungskreises im Studio anwesend<br />
sein.</p>
<p>Wo: Offener Kanal Berlin 97,2 MHz</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Publizierte Texte von KidsCourage</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/publizierte-texte-von-kidscourage</link>
      <guid>blog/publizierte-texte-von-kidscourage</guid>
      <pubDate>Thu, 05 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Kurzvorstellungen, Flyer und Essays.</h2>
<p>Hier findet Ihr einige im Namen von KidsCourage in den verschiedensten<br />
Publikationen (Broschüren, Zeitschriften, Bücher etc.) veröffentlichte<br />
Texte zum Heruterladen im Word-Format. Alle Texte sind frei verwendbar.<br />
(Ausnahme: 'Flüchtlingskinder in Deutschland' ist nur für den privaten<br />
Gebrauch freigegeben, bei Nachdruck oder anderer gewerblicher Nutzung<br />
ist das Einverständnis des Autors über kidscourage(at)falken-berlin.de<br />
einzuholen.)<br />
Viel Spaß beim Lesen!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>13. Jahrestreffen Offener Kan&#228;le</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/13-jahrestreffen-offener-kanle</link>
      <guid>blog/13-jahrestreffen-offener-kanle</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Oct 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="296143.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_296143.jpg" alt="13. Jahrestreffen Offener Kanäle" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>13. Jahrestreffen Offener Kanäle/Demokratisierung durch Medien - Dialog<br />
der Kulturen am 14.09. und 15.09.2006</p>
<p>ARA-Berlin wurde als Projekt eingeladen und sollte sich bei der<br />
Veranstaltung vorstellen und somit den Dialog der Kulturen fortzusetzen.<br />
An diesen beiden Tagen nahmen viele Projekte aus verschiedenen<br />
Ortschaften Deutschlands teil.</p>
<p>Wir ARA-Berlin zeigten einen kleinen TV-Beitrag und präsentierten unsere<br />
Aktivitäten in Radio- und allen anderen Bereichen. Unsere Präsentation<br />
sorgte für enorme Aufmeksamkeit und weckte Interesse und Neugier bei den<br />
teilnehmenden Gästen.</p>
<p>Nach der Vorstellung wurden viele Fragen zum Projekt und zu unserer<br />
Arbeit gestellt. Wir tauschten Adressen aus. Das gesamte Treffen wird<br />
auf dem Offenen Kanal an folgenden Termine ausgestrahlt.</p>
<p>28.10.06, 22:00 Uhr (Teil 1 - Wiederholung vom 14.09.06) 29.10.06, 22:00<br />
Uhr (Teil 2 - Wiederholung vom 15.09.06)</p>
<p>Weiteres unter:<br />
www.okb.de</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="296143.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_296143_1_thumb.jpg" alt="13. Jahrestreffen Offener Kanäle" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kinder vs. Politiker</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kinder-vs-politiker</link>
      <guid>blog/kinder-vs-politiker</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Der Beitrag von KidsCourage zur U18-Wahl</h2>
<p>Kinder vs. Politiker - Ein etwas anderer Wahlkampfsamstag mit<br />
KidsCourage</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="290946.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_290946_2.jpg" alt="Kinder vs. Politiker" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Normalerweise macht KidsCourage Projekttage in Klassenverbänden und an<br />
regulären Schultagen und prüft dabei die Kinderrechte auf ihre konkrete<br />
Umsetzung. Diesmal haben wir uns gemeinsam mit Frau Franz von der<br />
Martin-Niemöller-Grundschule in Lichtenberg etwas ganz Besonderes<br />
ausgedacht: Wir treffen uns an einem Samstag, es nehmen interessierte<br />
SchülerInnen aus verschiedenen Klassen teil und wir laden uns Besuch<br />
ein. Auch diesmal ging es um ein ganz bestimmtes Kinderrecht, nämlich<br />
das Recht auf Mitbestimmung, denn in allen Belangen, die Kinder direkt<br />
betreffen, müssen zuallererst auch die Kinder gehört werden - so steht<br />
es unmissverständlich in der UN-Kinderrechtskonvention. Anstatt aber<br />
darauf zu warten, bis die Politiker zu den Kindern kommen - das kann<br />
dauern ! - , haben wir die Politiker mitten in ihrem Kommunalwahlkampf<br />
in die Schule eingeladen, um ihnen das nahe zu bringen, was die Kinder<br />
wirklich beschäftigt, was ihnen stinkt, was sie sich wünschen und was<br />
sie von der Politik<br />
fordern.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="290946.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_290946_1.jpg" alt="Kinder vs. Politiker" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Seit dem frühen Morgen also haben sich die SchülerInnen gemeinsam mit<br />
den KidsCourage-TeamerInnen und Frau Franz mit den Kinderrechten<br />
beschäftigt, gespielt und Spaß gehabt und nicht zuletzt über ihre<br />
Forderungen gebrütet. Als dann nachmittags die Vertreter dreier großer<br />
Parteien endlich im Klassenraum saßen, waren alle Seiten doch etwas<br />
aufgeregt, da es sich für alle um eine neue Erfahrung handelte. Zwar<br />
haben die Politiker auch diesmal viel geredet und manchmal wenig dabei<br />
gesagt, aber trotzdem konnten die Kinder sich auch ehrlich ernst<br />
genommen fühlen. Zumindest stießen ihre Forderungen auf offene Ohren und<br />
auch, wenn nicht alles im Kiez gleich nach der Wahl kinderfreundlich<br />
wird, so haben doch die SchülerInnen erste erfolgreiche Erfahrungen<br />
machen können, dass sich Engagement lohnt, und dass ihre Rolle in der<br />
Demokratie genauso wichtig sein kann, wie die aller anderer, auch wenn<br />
manche das leider immer noch nicht kapiert haben. Aber dafür gibt es ja<br />
KidsCourage, engagierte Lehrkräfte und die mutigen Kinder aus der<br />
Martin-Niemöller-Grundschule.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="290946.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_290946_thumb.jpg" alt="Kinder vs. Politiker" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Berlin beim Tag der Demokratie in Sch&#246;neweide</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-beim-tag-der-demokratie-in-schneweide</link>
      <guid>blog/ara-berlin-beim-tag-der-demokratie-in-schneweide</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am 23.09.06 fand am S-Bhf. Schöneweide eine Veranstaltung gegen Rechtsextremismus und Rassismus unter dem Titel &quot;Tag der Demokratie statt&quot;.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="289748.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_289748.jpg" alt="ARA-Berlin beim Tag der Demokratie in Schöneweide" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vor einigen Jahren ist diese Gegend aufgrund mehrer rechtsextremer<br />
Übergriffe in die Schlagzeilen gekommen. Als Reaktion darauf hat sich<br />
ein breites Bündnis von Bezirksamt über das mobile Beratungsteam gegen<br />
Rechtsextremismus (MBR) bis hin zu lokalen Initiativen gebildet, welches<br />
mittels verschiedener Aktionen versucht, diesen &quot;Angstraum&quot; Schöneweide<br />
wieder zurückzuerobern und allen Menschen unabhängig von Hautfarbe und<br />
Herkunft zugänglich zu machen. Ein Höhepunkt dieser Bemühungen ist der<br />
Tag der Demokratie, welcher dieses Jahr zum zweiten Mal stattfand.<br />
Verschiedenste Initiativen und Projekte stellten sich an diesem Tag den<br />
BesucherInnen vor. Es gab eine Bühne mit Rahmenprogramm und<br />
Diskussionsbeiträgen und als Höhepunkt des Tages wurde ein<br />
Fußgängertunnel neu eröffnet. Die Wände dieses Tunnels wurden von<br />
Jugendlichen mit sehr schönen und interessanten Bildern bemalt. Diese<br />
Bilder behandelten in vielfältiger Weise die Themen Toleranz, Respekt,<br />
Solidarität und Antirassismus… ARA-Berlin hat an diesem Tag sich mit<br />
einem Stand beteiligt. Gleichzeitig haben wir uns an dem Bühnenprogramm<br />
beteiligt und mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister Herrn<br />
Schneider (Linkspartei) ein spannendes Interview zum Thema<br />
Rechtsextremismus und mögliche Gegenstrategien geführt. Eine besondere<br />
Brisanz erhielt das Thema, mit dem Einzug der rechtsextremen NPD in die<br />
Bezirksverordneten Versammlung (BVV). Herr Schneider betonte, dass es<br />
einen Grundkonsens aller demokratischen Kräfte geben müsse und die NPD<br />
mit als Diskussionspartner angesehen werden darf, sondern auf allen<br />
Ebenen ausgegrenzt werden muss. Für die Neukonstituierung der BVV, die<br />
voraussichtlich am 26. Oktober sein wird, wurden alle BürgerInnen<br />
eingeladen in die BVV zu kommen und ihrem Unmut über die NPD zu<br />
artikulieren.</p>
<p>Alles in allem ein erfolgreicher Tag, der dazu beigetragen hat dem<br />
&quot;Angstraum&quot; Schöneweide zu begegnen und ein deutliches Zeichen gegen<br />
Rechtsextremismus und Rassismus im Bezirk zu setzen. ARA Berlin hat die<br />
Bilder des Tages auf Video festgehalten und wird einen Film zum Tag der<br />
Demokratie produzieren, welcher dann im OKB zu sehen sein<br />
wird.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
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<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="289748.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_289748_1_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin beim Tag der Demokratie in Schöneweide" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="289748.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_289748_2_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin beim Tag der Demokratie in Schöneweide" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Tag der Mahnung am 23.09.2006 am Roten Rathaus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/tag-der-mahnung-am-23092006-am-roten-rathaus</link>
      <guid>blog/tag-der-mahnung-am-23092006-am-roten-rathaus</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Der Ursprung: Die Überlebenden der Konzentrationslager berichteten an diesem Tag über ihre Erfahrung und ihr Leid.</h2>
<p>Die Überlebenden der Konzentrationslager berichteten über ihre<br />
Erfahrungen und ihr Leid. In der frühen Nachkriegszeit wurde jeder<br />
zweite Sonntag im September zum ersten Gedenktag für die Opfer des<br />
Faschismus in Deutschland ernannt.</p>
<p>ARA-Berlin unterstützte an diesem Tag mit seinem Infostand und seiner<br />
Teilnahme den Prozess und den Kampf gegen Nazis und den<br />
Rechtsextremismus.</p>
<p>Mit unserem Team interviewten wir die Besucher und Mitstreiter zur ihrer<br />
Aktion und Motivation für diesen Tag.</p>
<p>Wir verteilten die Postkarten von unserem Malwettbewerb im Jahr 2005<br />
&quot;Farbe gegen Rassismus&quot;. Außerdem stellten wir die Bilder vom<br />
Mallwettbewerb auf dem Platz aus, und machten somit die Besucher auf<br />
unsere Arbeit und unser Engegment gegen Rassismus und Rechtextremismus<br />
aufmerksam.</p>
<p>Die Aufnahmen von dieser Veranstaltung werden in Kürze auf dem Offenen<br />
Kabelkanal Berlin (OKB) zu sehen<br />
sein.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
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<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="289777.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_289777_1_thumb.jpg" alt="Tag der Mahnung am 23.09.2006 am Roten Rathaus" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="289777.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_289777_2_thumb.jpg" alt="Tag der Mahnung am 23.09.2006 am Roten Rathaus" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti September 2006 im Netz</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-september-2006-im-netz</link>
      <guid>blog/avanti-september-2006-im-netz</guid>
      <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Beiträge zur Nahostdebatte</h2>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1361623.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1361623.gif" alt="Avanti September 2006 im Netz" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>P&#228;dagogischer Zirkel</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/pdagogischer-zirkel</link>
      <guid>blog/pdagogischer-zirkel</guid>
      <pubDate>Tue, 19 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Toll! - Interessant! - In Deiner Nähe!</h2>
<p>Der Pädagogische Zirkel (PZ) ist ein Debattierkreis der Berliner Falken,<br />
der sich die Diskussion pädagogischer und gesellschaftlicher Themen zum<br />
Ziel gesetzt hat. Genaues könnt Ihr hier und jetzt nachlesen...</p>
<h2>FAQs:</h2>
<h2>Worum geht´s da?</h2>
<p>Im Pädagogischen Zirkel (PZ) sollen pädagogische Themen, Fragen von<br />
Erziehung und Gesellschaft diskutiert werden. Dazu wollen wir einerseits<br />
theoretische Texte lesen (Löwenstein, Bernfeld, Korczak, Neill, Freud,<br />
Engels, moderne Autoren usw.). Andererseits wollen wir darüber<br />
diskutieren, wie wir mit pädagogischen Fragen im Verband umgehen. Ganz<br />
konkret: Zeltlager, Kinderwochenenden, Gruppenstunden, aber auch z.B.<br />
die SJ-Selbstverwaltungsstruktur und vieles mehr.</p>
<p>Wir könnten auch über aktuelle Themen reden, so würde sich im Moment<br />
z.B. die Rütlischule anbieten und was wir als Falken darüber denken.</p>
<h2>Hat der PZ ein Ziel?</h2>
<p>Als Resultat der Debatten sollen Positionen der Berliner Falken zu<br />
pädagogischen/ politischen Themen entwickelt werden. Die könnten dann<br />
im Verband weiter diskutiert werden. So schärfen wir unser Profil in<br />
gesellschaftspolitischen Fragen.</p>
<h2>Wie läuft das ab?</h2>
<p>Der PZ trifft sich ca. alle 6 Wochen. An jedem Abend wird ein separates<br />
Thema diskutiert, so dass man/ frau auch einfach mal bei irgendeinem<br />
Treffen vorbeischauen kann. Der PZ ist kein zusätzlicher, regelmäßiger<br />
Termin! Eingangs lesen wir einen nicht zu langen Text, dann wird über<br />
den Inhalt diskutiert. Dann: Was bedeutet das für unsere Arbeit? Von<br />
jedem PZ werden die Diskussionsergebnisse in einem Protokoll<br />
festgehalten.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Fernsehsendungen im Offenen Kanal Berlin (OKB)</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-fernsehsendungen-im-offenen-kanal-berlin-okb</link>
      <guid>blog/ara-fernsehsendungen-im-offenen-kanal-berlin-okb</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Hier findet Ihr alle Termine für die kommende ARA TV-Sendungen.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="88154.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200603170000.jpg" alt="ARA-Fernsehsendungen im Offenen Kanal Berlin (OKB)" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>ARA Berlin sendet im Offenen Kanal Berlin (OKB), empfangbar auf<br />
Sonderkanal 8 im Berliner Kabelnetz.</p>
<p>Film: &quot;Tolerantes Brandenburg 2006&quot;<br />
Thema: Eindrücke von der Preisverleihung &quot;Tolerantes Brandenburg 2006&quot;<br />
gegen Rechtsextremismus. ARA-Berlin war dabei. Der Kurzfilm &quot;Besetzt&quot;<br />
gewann den Sonderpreis.  </p>
<h2>Sendetermin:</h2>
<p>Montag 20.11.06 um 16:00  </p>
<p>Wiederholungstermine:  </p>
<p>Montag: 04.12.06 um 16:00<br />
Montag: 18.12.06 um 16:00  </p>
<p>Film: &quot;Cabuwazi&quot;<br />
Thema: Zusammenfassung einer Generalprobe und Premiere bei Cabuwazi,<br />
Kinder-&amp; Jugendzirkus in Kreuzberg</p>
<h2>Sendetermin:</h2>
<p>Montag 25.12.06 um 16:00</p>
<p>Wiederholungstermine:  </p>
<p>Montag: 01.01.07 um 16:00 Montag: 08.01.07 um 16:00</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA ON AIR - 97,2 MHz UKW, 92,6 MHz Kabel</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-on-air-972-mhz-ukw-926-mhz-kabel</link>
      <guid>blog/ara-on-air-972-mhz-ukw-926-mhz-kabel</guid>
      <pubDate>Mon, 04 Sep 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Alle Termine für die Radiosendungen bis Ende 2006</h2>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="88414.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200601300000.jpg" alt="ARA ON AIR - 97,2 MHz UKW, 92,6 MHz Kabel" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>ARA sendet regelmäßig jeden zweiten und vierten Sonntag des Monats im<br />
UKW auf 97,2 MHz (Kabel: 92,6 MHz) immer von 18 bis 19 Uhr. An den<br />
folgenden Sonntagen ist ARA zu hören:</p>
<ul>
<li>Sonntag, 09.07.2006</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Hausaufgabenhilfe in der Villa Freundschaft</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/hausaufgabenhilfe-in-der-villa-freundschaft</link>
      <guid>blog/hausaufgabenhilfe-in-der-villa-freundschaft</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Da wir in der Villa Freundschaft aus beiden Teilen Berlins stammen,<br />
entstand die Idee, Kinder und Jugendliche von beiden Seiten der S-Bahn<br />
(also aus Wedding und Pankow) zusammen zu bringen. Nun wird viermal<br />
wöchentlich Hausaufgabenhilfe und Freizeitbetreuung für offene<br />
Kindergruppen der 1.-6. Klasse angeboten. Zu diesem Zweck wurde eine<br />
Gruppe von zehn SchülerInnen (16-18 Jahre alt) aufgebaut, die das<br />
Angebot auf ehrenamtlicher Basis durchführt und speziell geschult wurde.</p>
<p>Die Hausaufgabenhilfe beinhaltet spiel- und erlebnispädagogische<br />
Elemente, denn bei uns sollen Kinder die Erfahrung machen, dass Lernen<br />
Spaß macht.</p>
<p>Die Villa ist Montags bis Mittwochs und Freitags jeweils von 15 bis 18<br />
Uhr geöffnet.</p>
<p><strong>Das Hausaufgabenprojekt wird von der <a href="http://www.jfsb.de/ger/start/" title="Externer Link zu www.jfsb.de/ger/start/ (Neues Fenster)">Jugend- und Familienstiftung des<br />
Landes Berlin -<br />
jfsb</a><br />
und der <a href="http://www.5000xzukunft.de/" title="Externer Link zu www.5000xzukunft.de/ (Neues Fenster)">Aktion<br />
5000xZukunft</a><br />
der Aktion Mensch gefördert.</strong> Eine Selbstdarstellung der jfsb steht<br />
unten zum Download bereit.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kampagne: &#34;Hol dir den Kiez zur&#252;ck!&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kampagne-hol-dir-den-kiez-zurck</link>
      <guid>blog/kampagne-hol-dir-den-kiez-zurck</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Aug 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Lichtenberg gegen Rechts</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="226818.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_226818.jpg" alt="Kampagne: "Hol dir den Kiez zurück\!"" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&quot;Hol Dir den Kiez zurück!&quot; ist der Name einer Kampagne gegen<br />
Rechtsextremismus im Bezirk Lichtenberg. Statt auf Rassismus und<br />
Ausgrenzung setzen wir auf ein solidarisches Zusammenleben aller<br />
Menschen im Kiez.</p>
<h2>Termine</h2>
<ul>
<li>Antifaschistisches Skaterjam // 18.08.2006 // Nöldnerplatz in<br />
Lichtenberg // <a href="/show/228633.html" title="Interner Link zu /show/228633.html (Neues Fenster)">Mehr<br />
Infos</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li>Beats against facism // 16.09.06 // Münsterlandplatz im Weitlingkiez<br />
// <a href="/mitmachen/termine/event_9260.html" title="Interner Link zu /mitmachen/termine/event_9260.html (Neues Fenster)">Mehr<br />
Infos</a></li>
</ul>
<h2>Aufruf</h2>
<p>Am 17. September 2006 finden in Berlin Wahlen zum Abgeordnetenhaus und<br />
zu Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) statt. Auch die neonazistische<br />
NPD geht wieder auf Wählerfang - ihr Ziel ist es, in die Lichtenberger<br />
BVV einzuziehen.</p>
<p>Die NPD stellt sich gerne als soziale Alternative zur Kahlschlagpolitik<br />
dar. Ein Blick in ihr Parteiprogramm zeigt jedoch, wofür sie wirklich<br />
steht: demagogische &quot;Sozialpolitik&quot;, nationalistischer Wahn nach einer<br />
Volksgemeinschaft sowie dumpf-rassistische &quot;Das-Boot-ist-voll-Parolen&quot;.<br />
Wohin diese Propaganda führt, haben die jüngsten Übergriffe auf einen<br />
vietnamesischen Blumenhändler und einen Abgeordneten der Linkspartei.PDS<br />
gezeigt. Diese sind jedoch nur die Spitze des alltäglich zu erlebenden<br />
Rassismus.</p>
<p>Trotz vieler Aktivitäten in den letzten Jahren gibt es in Lichtenberg<br />
immer noch eine stabile rechte Szene, insbesondere im Weitlingkiez.</p>
<p>Hier wohnen zahlreiche Funktionäre neonazistischer Organisationen, der<br />
NPD oder sogenannter Kameradschaften. Die Neonazis verfügen über<br />
Treffpunkte und Büros sowie eine Infrastruktur aus Kneipen,<br />
Tattoo-Studios und Bars, in denen sie als Stammgäste zur gerngesehenen<br />
Kundschaft gehören.</p>
<p>Schweigende Toleranz führt dazu, dass die Rechten ihre<br />
menschenverachtende Hetze gegen Migrantinnen und Migranten,<br />
Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie Homosexuelle oder alle<br />
anderen Menschen, die nicht ins Weltbild der Nazis passen, ungestört<br />
äußern können. Aber es gibt viele, auch im Weitlingkiez, die dies<br />
ändern wollen, sich nicht von den Rechtsextremen einschüchtern lassen<br />
und sich nicht in die Reihe derjenigen einreihen, die es vorziehen, die<br />
Situation zu verharmlosen. Mit ihnen zusammen stellen wir uns gegen<br />
Neonazismus, Rassismus und Ausgrenzung.</p>
<p>Wir sind solidarisch mit den Opfern rechtsextremer und rassistischer<br />
Gewalt und stehen für ein solidarisches Zusammenleben aller Menschen in<br />
Lichtenberg.</p>
<h3>Hol Dir den Kiez zurück!</h3>
<h3>Keine Stimme der NPD - keine Nazis in die Parlamente!</h3>
<h2>Erstunterzeichner:</h2>
<p>Antifa Hohenschönhausen (AH)<br />
Antifaschistische Linke Berlin [ALB]<br />
BdA Lichtenberg e.V.<br />
DGB-Jugend Berlin-Brandenburg<br />
IG Metall-Jugend Berlin-Brandenburg-Sachsen<br />
Initiative gegen Rechtsextremismus Lichtenberg<br />
Jugendantifa Berlin (JAB)<br />
Jusos Berlin<br />
Lichtenberger Kulturverein e.V.<br />
[`solid] Lichtenberg<br />
Sozialistische Jugend - Die Falken / KV Lichtenberg<br />
Sozialistische Jugend - Die Falken / LV Berlin<br />
Michael Stadler (stellvertretender Bezirksvorsitzender Linkspartei.PDS<br />
Lichtenberg)<br />
UAB (Unabhängige Anlaufstelle für Bürgerinnen Hohenschönhausen)<br />
ver.di-Jugend Berlin<br />
ver.di / Ortsverein Ost  </p>
<p>Wenn Ihr den Aufruf unterstützen wollt, schickt eine E-Mail an<br />
<a href="/mailto.html?emailto=226819&amp;emailtitle=Kampagne%3A+%22Hol+dir+den+Kiez+zur%C3%BCck%21%22" title="Mailto-Link via Formular">liberggegenrechts@gmx.de</a></p>
<p>Mehr Infos unter<br />
<a href="http://www.lichtenberg-gegen-rechts.tk/" title="Externer Link zu www.lichtenberg-gegen-rechts.tk/ (Neues Fenster)">www.lichtenberg-gegen-rechts.tk/</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Radiosendung vom 23.07.06</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-radiosendung-vom-230706</link>
      <guid>blog/ara-radiosendung-vom-230706</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Am Sonntag den 23.07.06 gab es wieder eine Radiosendung von ARA-BERLIN<br />
Jugendradio gegen Rassismus. Zu Gast diesmal: Jenny von der<br />
Bürgerinitiative gegen Rechtsextremismus in Friedrichshain. In den<br />
letzten Monaten wurde dieser eigentlich als alternativ geltende Bezirk<br />
Berlins mit einer Reihe von rechten Übergriffen konfrontiert. Wie es zu<br />
solchen Übergriffen kommen konnte und wie die Bezirksbevölkerung darauf<br />
reagiert war eines der Themen. Ein anderer Schwerpunkt, war die Frage,<br />
wie eine erfolgreiche Strategie gegen Rechtsextremismus aussehen könnte.<br />
Ein wichtiger Ansatzpunkt dabei ist die Jugend und die politische<br />
Bildung in den Schulen. In diesem Sinne hat ARA der Bürgerinitiative bei<br />
der Durchführung einer Projektschulwoche gegen Rechtsextremismus an der<br />
Friedrichshainer Emanuel Lasker Realschule unterstützt. In der Sendung<br />
wurde berichtet, wie dieser Projektschultag abgelaufen ist, was die<br />
SchülerInnen gelernt haben und es wurden die Ergebnisse dieses<br />
Projektschultages vorgestellt. Mehrere Interviews zum Thema, das die<br />
Jugendlichen während der Projektschulwoche selbst geführt und<br />
geschnitten hatten…</p>
<p>Bei Interesse kann die Sendung bei ARA-BERLIN bestellt werden. Schreibt<br />
uns einfach eine E-Mail.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Anschlag auf Kinder- und Jugendeinrichtung der SJD - Die Falken in Lichtenberg</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/anschlag-auf-kinder-und-jugendeinrichtung-der-sjd-die-falken-in-lichtenberg</link>
      <guid>blog/anschlag-auf-kinder-und-jugendeinrichtung-der-sjd-die-falken-in-lichtenberg</guid>
      <pubDate>Fri, 21 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="206071.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_206071.jpg" alt="Anschlag auf Kinder- und Jugendeinrichtung der SJD - Die Falken in Lichtenberg" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Berlin, 21.07.2006.</em> In der Nacht zum Donnerstag haben unbekannte Täter<br />
13 Fensterscheiben der &quot;Falkenburg&quot; in Lichtenberg eingeworfen. Die<br />
&quot;Falkenburg&quot; ist eine offene Kinder- und Jugendeinrichtung der<br />
parteiunabhängigen &quot;Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken&quot;.<br />
Der Tathintergrund ist bisher nicht geklärt, jedoch kann ein<br />
rechtsextremes Tatmotiv nicht ausgeschlossen werden. Der für politische<br />
Taten zuständige Staatsschutz der Polizei hat die Ermittlungen<br />
aufgenommen.</p>
<p>SJD - Die Falken engagieren sich mit ihrer Bildungsarbeit sowie in<br />
unterschiedlichen Projekten und Bündnissen gegen Rechtsextremismus. In<br />
Lichtenberg sind sie Mitglied des antifaschistischen Jugendbündnisses<br />
&quot;ALKALIJ - Alternative Kultur für eine antifaschistische Lichtenberger<br />
Jugend!&quot;, das sich zur Aufgabe macht, den Angeboten organisierter<br />
Rechtsextremer im Bezirk eine alternative Jugendkultur entgegen zu<br />
setzen. Bei einem Treffen des Bündnisses in der Falkenburg am 2. Juni<br />
wurden die Teilnehmer von jungen Neonazis bedroht, die sich um die<br />
Einrichtung versammelten.</p>
<p>Am kommenden Wochenende wird in Lichtenberg die Kampagne &quot;Hol dir den<br />
Kiez zurück - Lichtenberg gegen rechts&quot; starten, an der sich auch die<br />
Falken beteiligen. Ihr Ziel ist es, rechten Strukturen die Straße in<br />
Lichtenberg streitig und alternative Kultur sichtbar zu machen. Zu<br />
diesem Zweck werden in den nächsten Monaten vielfältige Veranstaltungen,<br />
Rundgänge, Diskussionsabende, Partys und Demonstrationen stattfinden.<br />
Starten wird die Kampagne mit einer Informationsveranstaltung über<br />
Neonazistrukturen am Freitag, den 21.07.2006 um 18 Uhr in der<br />
KULT-Schule, Sewanstraße 43, und einer antifaschistischen Demonstration<br />
am Samstag, den 22.07.2006 durch den Lichtenberger Weitlingkiez. Die<br />
Demonstration wird um 16 Uhr am S-Bahnhof Lichtenberg, Ausgang<br />
Siegfriedstraße, beginnen.</p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit über 100 Jahren<br />
setzen sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen<br />
ein.</em></p>
<p>+++ <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/21.07.2006/2671106.asp#" title="Externer Link zu www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/21.07.2006/2671106.asp# (Neues Fenster)">Tagesspiegel vom 21.07. zu dem<br />
Vorfall</a><br />
+++</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Solidarit&#228;t mit den Kindern im Krieg</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/solidaritt-mit-den-kindern-im-krieg</link>
      <guid>blog/solidaritt-mit-den-kindern-im-krieg</guid>
      <pubDate>Fri, 21 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Spendenaufruf</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="234363.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_234363.jpg" alt="Nazareth" class="AWimage AWimageOverride" width="174" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Nazareth</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Nahen Osten ist Krieg. Darunter leiden wieder im besonderen Maß die<br />
Kinder. Bei den letzten Raketenangriffen der Hisbollah auf Nazareth<br />
wurden zwei arabische Kinder getötet. Said Taluse, 9 Jahre, war Mitglied<br />
unserer Partnerorganisation Hanoar Haoved Vehalomed (NOV). Mit ihm starb<br />
sein fünfjähriger Bruder. Wir trauern mit unseren FreundInnen und den<br />
Familien.</p>
<p>Die gewerkschaftsnahe NOV hat uns um Unterstützung gebeten bei ihrem<br />
Bemühen, allen betroffenen Kindern die Situation zu erleichtern.<br />
Derzeit richtet die NOV in der Nähe von Jerusalem ein großes Feriencamp<br />
für Kinder aus den gefährdeten Regionen ein. Hier werden arabische,<br />
drusische und jüdische Kinder in relativer Sicherheit gleichberechtigt<br />
und gemeinsam diese schwierige Zeit verbringen.</p>
<p>Der Berliner Landesverband der Falken hat eine Kindergruppe der NOV zu<br />
seinem dreiwöchigen Sommerzeltlager eingeladen.</p>
<p>Wenn Sie diese Aktivitäten unterstützen möchten, freuen wir uns über<br />
Spenden auf das Konto</p>
<p>SJD-Die Falken<br />
Stichwort &quot;Kinder im Krieg&quot;<br />
Kto.Nr. 1000450701<br />
SEB Bank, Blz. 10010111</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Projekttage in der Alexander-Puschkin-Schule</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-projekttage-in-der-alexander-puschkin-schule</link>
      <guid>blog/ara-projekttage-in-der-alexander-puschkin-schule</guid>
      <pubDate>Tue, 18 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Diesmal aber für eine ganze Woche</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="201853.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_201853.jpg" alt="ARA-Projekttage in der Alexander-Puschkin-Schule" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Eine Woche Projektschultag mit einem sechsköpfigen Team, 29 SchülerInnen<br />
und zwei Klassenlehrerinnen.  </p>
<p>Datum: 26. bis 30. Juni 2006  </p>
<p>Titel: Was ist nur mit unseren Erwachsenen los?</p>
<h2>So gingen wir vor:</h2>
<h3>Montag und Dienstag:</h3>
<p>Einführung ins Thema und Analyse mit der gesamten Klasse<br />
Methode: Trauminsel, Arbeitsgruppen, Plenum</p>
<h3>Mittwoch und Donnerstag:</h3>
<p>Aufteilung in drei AGs:<br />
2 x Theater / Video<br />
1 x Radio  </p>
<p>Themenwahl und Durchführung:</p>
<p>Aufzeichnung der Theaterstücke mit Video<br />
Erstellung eines Radiobeitrages<br />
Vorbereitung auf die Präsentation der Ergebnisse am Freitag  </p>
<h3>Freitag:</h3>
<p>Vorbereitung auf die Präsentation der Ergebnisse<br />
Präsentation der Ergebnisse  </p>
<p>Zeit: jeweils von 9:00 Uhr bis 13:30 Uhr</p>
<p>Es waren fünf intensive und anspruchsvolle Tage. Wir hatten sehr viel<br />
Spaß. Das Vertrauen der Gruppe konnten wir mit Hilfe von pädagogischen<br />
Mitteln und Spielen gewinnen. So wurde der Kreis des Schweigens<br />
innerhalb der Klasse durchbrochen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Projekttag in Spandauer Grundschule</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-projekttag-in-spandauer-grundschule</link>
      <guid>blog/ara-projekttag-in-spandauer-grundschule</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Schulstation der Christian-Morgenstern-Grundschule in Berlin-Spandau suchte ein Projekt, das sich mit dem Thema Rassismus, Gewalt und Weltreligionen auseinander setzt und dies kindgerecht vermittelt.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="186661.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_186661_4.jpg" alt="ARA-Projekttag in Spandauer Grundschule" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Somit wendete sich die Schule an ARA-Berlin. Nach einer kurzen<br />
Vorstellung des Projektes in der Schule fingen wir gleich mit den<br />
Vorbereitungen an.</p>
<p>Insgesamt meldeten sich drei Klassen für diese Projektschultage mit<br />
ARA-Berlin. Wir gingen mit einem sechsköpfigen Team in die Schule. Die<br />
SchülerInnen und Lehrerinnen waren sehr interessiert und vor allem<br />
aufgeregt. Wegen der in den letzten Wochen aufgefallenen rassistischen<br />
Ereignissen in der Schule war ARA-Berlin mit dem antirassistischen Thema<br />
genau richtig.</p>
<p>Wir teilten uns in drei Klassen mit drei verschiedenen Themen auf. Die<br />
Klasse mit dem Thema Religion besichtigte die evangelische Gemeinde<br />
neben der Schule.</p>
<p>Das Ergebnis des gesamten Projektes waren zwei Theaterstücke, mehrere<br />
Wandzeitungen und einen Radiobeitrag der 5. Klasse, der von den<br />
SchülerInnen mit großer Begeisterung zusammengestellt wurde.</p>
<p>Am letzten Tag wurde das Gesamtergebnis der drei Klassen im<br />
Gemeinschaftsraum der Schule vorgeführt.</p>
<p>Uns ARA-Mitarbeitern machte die Arbeit in der Grundschule sehr viel<br />
Spaß. Außerdem konnte ARA-Berlin mit einfachen Mitteln die jungen<br />
Mädchen und Jungen für ein antirassistisches Denken und eine<br />
entsprechende Lebensweise begeistern.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="186661.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_186661_thumb.jpg" alt="Präsentationstag" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Präsentationstag</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="186661.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_186661_3_thumb.jpg" alt="ARA-Projekttag in Spandauer Grundschule" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="186661.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_186661_1_thumb.jpg" alt="Theateraufführung" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Theateraufführung</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="186661.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_186661_2_thumb.jpg" alt="ARA-Projekttag in Spandauer Grundschule" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti vom Juni 2006</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-vom-juni-2006</link>
      <guid>blog/avanti-vom-juni-2006</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="187239.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_187239.jpg" alt="Avanti vom Juni 2006" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Schwerpunkt: Politische Erziehung</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Entgrenzte Welten  - Von Schwerkraft, Freiheit und s&#252;damerikanischen Revolution&#228;ren</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/entgrenzte-welten-von-schwerkraft-freiheit-und-sdamerikanischen-revolutionren</link>
      <guid>blog/entgrenzte-welten-von-schwerkraft-freiheit-und-sdamerikanischen-revolutionren</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>In: Avanti Juni 2006</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="186764.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_186764.jpg" alt="Entgrenzte Welten - Von Schwerkraft, Freiheit und südamerikanischen Revolutionären" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Es gibt zwei Arten von Grenzen: die natürlichen und die konstruierten.<br />
Die natürlichen bestehen, während die konstruierten entstehen, immer<br />
wieder. Die, denen daran gelegen ist, suggerieren, dass die von ihnen<br />
konstruierten oder ihnen nützlichen Grenzen natürliche seien. Diese Lüge<br />
zu durchschauen fällt schwer, weil sie Teil des common sense geworden<br />
ist, und dennoch ist es nötig, um Machtverhältnisse aufzudecken und zu<br />
überwinden. Selbstverständlich gibt es Grenzen, die konstruiert sind<br />
und trotzdem sinnvoll, weil sie nicht nur wenigen nützen, sondern allen.<br />
Dazu gehören Vorstellungen der Moral, die z.T. Gesetz geworden sind, und<br />
die das menschliche und menschenwürdige Miteinander garantieren. Seinen<br />
Mitmenschen nicht foltern, nicht ermorden zu dürfen ist so eine Grenze,<br />
die niemals fallen darf. Die Grenzen, die dem Menschen gesetzt sind,<br />
seine Würde zu verteidigen, sind sinnvoll. Dazu gehören<br />
selbstverständlich auch so prosaische Dinge wie Verkehrsregeln, da sie<br />
dem Schutz des Menschen dienen. Eine Einengung kann darin kein kluger<br />
Mensch ernsthaft erkennen.</p>
<p>Anders als bei konstruierten Grenzen können nicht alle natürlichen<br />
Grenzen überwunden werden und müssen es auch nicht. Natürliche Grenzen<br />
können sowohl transzendental, zumeist jedoch äußerst irdisch sein. So<br />
sind beispielsweise der Vorstellungskraft Grenzen gesetzt, die zu<br />
bestimmen nicht möglich ist, da man die Ausmaße der Seite jenseits<br />
dieser Grenzen nicht abschätzen kann. Das Gros natürlicher Grenzen<br />
allerdings zieht die Physik. Allein die Fesseln, in die der Geist durch<br />
den Körper gelegt ist, engen jedes Individuum ein. Das eine mehr, das<br />
andere weniger, denn nur wer Grenzen spürt, erkennt sie überhaupt. Die<br />
Schwerkraft beispielsweise, die natürliche Grenze schlechthin, zwingt<br />
die Erdenbewohner körperlich am Boden zu bleiben. Andererseits führte<br />
der Drang, sie zu überwinden, dazu, vollkommen neue Grenzen zu<br />
entdecken. Ironischerweise sind alle heute bekannten Möglichkeiten des<br />
Fliegens nur mithilfe des Phänomens Schwerkraft möglich. Um Grenzen zu<br />
überwinden, muss man sie also erkennen, kennenlernen und angreifen.<br />
Dies ist bei natürlichen Grenzen nicht immer möglich oder nötig, bei den</p>
<ul>
<li>von den oben erwähnten Ausnahmen abgesehen - konstruierten Grenzen<br />
aber sehr wohl.</li>
</ul>
<p>Natürliche Grenzen zwischen Menschengruppen können aus Gewässern oder<br />
Gebirgen bestehen. Ob auch die Sprache eine natürliche oder eine<br />
konstruierte Grenze ist - man denke an Babylon - , lässt sich wohl nur<br />
mit einem Sowohl-als-auch beantworten. Mit Sicherheit konstruiert sind<br />
in jedem Falle die Grenzen, die Menschen in Nationen oder Rassen<br />
aufteilen wollen. Zwar entbehren diese Grenzen jeglicher Vernunft im<br />
Sinne menschenwürdigen Miteinanders, Nutznießer aber gibt es auch oder<br />
sogar gerade hier. Wem die Aufteilung der Territorien unter den<br />
Mächtigen mit dem absolutem Zugriff auf die jeweiligen ökonomischen und<br />
menschlichen Ressourcen nutzt, ist so offensichtlich, dass man sich nur<br />
wundern kann, dass diese Grenzen bis in die heutige Zeit Bestand haben.<br />
Mehr noch: Waren früher die Clans der Herrschenden abgesteckt und also<br />
begrenzt, scheint es für die Mächtigen der Neuzeit keinerlei irdische<br />
Grenzen mehr zu geben. Die Menschen hingegen bleiben weiter nach den<br />
konstruierten Nationen getrennt, wodurch sich ihr eventuell aufkommender<br />
Unmut über die Unterdrückung auch weiterhin zwangsläufig kanalisiert und<br />
somit begrenzt und leichter bekämpf werden kann. Wollen die Deutschen<br />
nicht zu Hungerlöhnen arbeiten, tun es eben die Inder. So entsteht eine<br />
nach Nationalitäten getrennte Konkurrenzsituation, die wieder nur wem<br />
nützt? Den Indern jedenfalls nicht, da sie jetzt von ebenjenen<br />
ausgebeutet werden, die vorher die Deutschen ausbeuteten.</p>
<p>Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Völkern, so Ernesto Che<br />
Guevara, sondern zwischen Oben und Unten. Diese konstruierte Grenze zu<br />
erkennen und einzureißen, muss doch eigentlich viel einfacher sein, als<br />
die natürliche Schwerkraft zu überwinden. Das Fliegen war ein<br />
Menschheitstraum, der Wirklichkeit geworden ist. Warum also sollten<br />
Freiheit und Gleichheit dagegen Träume bleiben?  </p>
<p><strong>Dennis</strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Zur politischen Bedeutung von Erziehung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/zur-politischen-bedeutung-von-erziehung</link>
      <guid>blog/zur-politischen-bedeutung-von-erziehung</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Jul 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>in: Avanti Juni 2006</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="186761.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_186761.jpg" alt="Zur politischen Bedeutung von Erziehung" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bei den Berliner Falken ist es leider Mode geworden, Erziehungsfragen<br />
als &quot;unpolitisch&quot; abzuqualifizieren. (Jüngere) Kinder werden von manchen<br />
Älteren (Kindern) als Ballast betrachtet, ihre Interessen missachtet und<br />
pädagogische Angelegenheiten dem &quot;Spiele-Ring&quot; überlassen. Diese<br />
Entwicklung, die ich hier sicherlich ein bisschen überzeichne, halte ich<br />
für fatal. Denn damit geben wir unsere Identität auf. Die Falken sind<br />
ein Erziehungsverband, und gerade das unterscheidet uns von einer<br />
Vielzahl anderer linker Gruppen! Und deshalb gibt es uns auch noch nach<br />
über 100 Jahren, denn Erziehung ist ein langfristiges Projekt, und ein<br />
Erziehungsverband ist stabiler als kurzfristige Initiativen das sind.</p>
<p>Das ist aber nicht alles. Ich möchte an dieser Stelle einmal versuchen,<br />
unsere pädagogische Arbeit politisch zu begründen. Das kann sicher nur<br />
unvollständig geschehen und ich hoffe, damit den Anstoß zu einer<br />
weiteren Diskussion zu geben.</p>
<p>Zunächst zum Kapitalismus: den lehnen wir ab. Im marxistischen Zirkel<br />
haben wir gelernt, dass es gilt, die materielle Basis dieses<br />
menschenverachtenden Systems zu beseitigen. Also: Das Privateigentum an<br />
Produktionsmitteln gehört abgeschafft. So weit, so gut. Dafür kämpfen<br />
wir politisch in vielfältigen Initiativen, im außerparlamentarischen wie<br />
im parlamentarischen Bereich. Ich glaube aber, dass es noch einige<br />
weitere Möglichkeiten der antikapitalistischen Arbeit gibt. Damit sich<br />
in der Gesellschaft etwas ändern kann, muss es einen Wechsel im<br />
Bewusstsein der Menschen geben. Die Leute müssen überhaupt erst einmal<br />
auf die Idee kommen, dass ein anderes System möglich wäre. Und an dieser<br />
Stelle kommt die Erziehung ins Spiel: Erziehung ist ein zentraler Faktor<br />
im Kampf für eine bessere Gesellschaft! Und Erziehung ist eben unser<br />
Metier, mit Erziehung beschäftigen wir uns theoretisch und praktisch in<br />
den Kinder- und Jugendgruppen.</p>
<p>Um die Erziehung nicht nur den Staatsorganen oder der Kirche zu<br />
überlassen, wurden die Falken einst gegründet. Wir haben uns immer<br />
schon damit beschäftigt, wie das Erziehungswesen, Schule, Uni und noch<br />
mehr im Großen und Ganzen verbessert werden können. Wir machen uns zum<br />
Beispiel Gedanken darüber, wie das dreigliedrige Schulwesen, das im<br />
Prinzip noch aus dem Kaiserreich stammt, Kinder aus &quot;bildungsfernen&quot;<br />
Familien ausschließt. Wir diskutieren, warum sich an den Unis nur die<br />
bildungsbürgerliche Elite reproduziert. Wir erörtern, wie Kinderrechte<br />
im Kapitalismus mit Füßen getreten werden und was das über dieses System<br />
aussagt. Ich würde mir übrigens wünschen, dass wir in Zukunft auch<br />
wieder mehr in der öffentlichen Debatte solcher Fragen zu hören sind!</p>
<p>Wir reden aber nicht nur über Erziehung, wir tun auch was! In unseren<br />
Gruppen und vor allem in den Zeltlagern können Kinder und Jugendliche<br />
real erfahren, was Sozialismus ist. So werden sie stärker in ihrem<br />
politischen Bewusstsein geprägt als durch jedes Buch oder Flugblatt, das<br />
vielleicht mal an der Schule oder Uni rumflattert. Für uns Falken ist<br />
&quot;Sozialismus&quot; mehr als nur ein Schlagwort. Wir leben sozialistische<br />
Prinzipien in der basisdemokratischen Verwaltung der Zeltlager und des<br />
ganzen Verbandes. Kapitalistischem Konsumterror setzen wir eine<br />
alternative Kultur entgegen. Wir machen Urlaubsreisen für Kinder<br />
möglich, die sich so was zu normalen Preisen niemals leisten könnten.<br />
Die Ausschlusslogik des Kapitalismus ist hier außer Kraft gesetzt. - So<br />
erreichen wir übrigens auch Menschen aus sozialen Schichten, die man<br />
sonst nirgends in politischen Verbänden findet! Das ist eine extrem<br />
wichtige politische Aufgabe, damit sich die Linke nicht in elitären<br />
AbiturientInnen- und StudentInnenzirkeln immer nur um sich selbst dreht.</p>
<ul>
<li>Wir bemühen uns um eine fortschrittliche Pädagogik in den Gruppen: um<br />
Respekt, Verantwortung für die Gemeinschaft und die freie Entfaltung<br />
jedes Einzelnen. Und wir lernen dabei ständig dazu. Erziehung ist dabei<br />
immer auch Selbsterziehung, und auch für SJ'ler und GL's geht es bei den<br />
Falken vor allem darum, sich zu bilden. Das alles ist demokratische, das<br />
ist sozialistische Erziehung, und das ist hochpolitisch!</li>
</ul>
<p>Die Falken sind ein sehr vielfältiger Verband. In der &quot;linken Szene&quot;<br />
sind wir fest verankert, SJ-Gruppen sind bei Aktionen präsent, führen<br />
politische Diskussionen auf hohem Niveau und bilden sich dabei weiter.<br />
Im F-Ring machen wir eine großartige Arbeit, die Kindern aus<br />
verschiedensten Milieus eine Perspektive eröffnet, die über die<br />
Gesellschaft hinausweist, die sie kennen. Aus manchem F'ler wird einmal<br />
ein politisch bewusster Mensch, der in der einen oder anderen Weise<br />
seinen Beitrag leistet.</p>
<p>Es gilt also festzuhalten: Erziehung ist an sich politisch, unpolitische<br />
Erziehung gibt es nicht. Erziehung ist der Kern unserer Verbandsarbeit,<br />
und das ist konkrete, sozialistische Politik!  </p>
<p><strong>Manuel Honisch</strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;H&#252;pfen gegen Rechts&#34; // Schlossplatz K&#246;penick</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/hpfen-gegen-rechts-schlossplatz-kpenick</link>
      <guid>blog/hpfen-gegen-rechts-schlossplatz-kpenick</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Fest und Konzert am 23.09.06 13-22 Uhr</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="178753.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_178753.gif" alt=""Hüpfen gegen Rechts" // Schlossplatz Köpenick" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 23. September dieses Jahres werden wir zum zweiten Mal das &quot;Hüpfen<br />
gegen Rechts&quot;-Festival im südostberliner Bezirk Köpenick veranstalten.<br />
Das Thema des Festivals ist Rassismus und Rechtsradikalismus.</p>
<p>Wie auch schon im Vorjahr wollen wir den Ideologien der Nazis - von<br />
denen Menschen, die nicht in das menschenverachtende Weltbild der Nazis<br />
passen, alltäglich bedroht sind - linke und unkommerzielle Kultur<br />
entgegensetzen. Unser Ziel ist es dabei, eine emanzipatorische<br />
Jugendbewegung in Köpenick zu etablieren. Weiterhin finden wir es<br />
wichtig, einen Tag vor der Wahl noch einmal über die NPD, deren<br />
Bundeszentrale sich in diesem Bezirk befindet, zu informieren und gegen<br />
ihren Einzug in die Parlamente zu protestieren.</p>
<p>Wir betrachten Rassismus aber nicht - wie es in der öffentlichen<br />
Diskussion häufig geschieht - nur als von einer &quot;rechten Randgruppe&quot;<br />
ausgehendes Problem, sondern sind im Gegenteil der Meinung, dass er<br />
sowohl in der BRD-Politik als auch in der Mitte der Gesellschaft zu<br />
finden ist. Am Beispiel des Grünauer Abschiebeknastes wollen wir die<br />
BesucherInnen unseres Festivals deshalb über den Umgang der BRD mit<br />
MigrantInnen informieren und auf Alltagsrassismus aufmerksam machen, wie<br />
er MigrantInnen und anderen Menschen oft in der Schule, beim Job, bei<br />
Behörden, in der Familie und im Bekannten- und Freundeskreis begegnet..</p>
<p>Um sowohl die Sensibilisierung der BürgerInnen für diese Themen zu<br />
erreichen als auch die Etablierung einer antifaschistischen<br />
emanzipatorischen Jugendbewegung voranzutreiben, haben wir uns<br />
entschlossen, das Festival zweizuteilen. Am Nachmittag soll es ein<br />
Familienfest mit Infoständen und Podiumsdiskussion sowie ein bisschen<br />
Musik geben, bevor das Ganze abends in ein Konzert für Jugendliche<br />
übergeht. Es spielen regional und überregional bekannte Bands vor allem<br />
Ska/Skapunk, HipHop und Reggae. Zwischen den Acts sollen interessante<br />
Infos zu den o.g. Themen geliefert werden.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Linkes Open-Air-Konzert in Berlin-Reinickendorf</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/linkes-open-air-konzert-in-berlin-reinickendorf</link>
      <guid>blog/linkes-open-air-konzert-in-berlin-reinickendorf</guid>
      <pubDate>Thu, 29 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Inselrock am Samstag, den 1. Juli ab 13 Uhr</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="178575.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_178575.jpg" alt="Linkes Open-Air-Konzert in Berlin-Reinickendorf" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Berlin, 29.06.2006.</em> Am 1. Juli findet in Reinickendorf zum sechsten<br />
Mal das linke Openair-Konzert Inselrock statt. Der Ort des Geschehens,<br />
die Insel im Tegeler Hafenbecken, ist seit Jahren Treffpunkt von<br />
Jugendlichen und Ausflugsziel von Familien. Und ebenso lange gibt es<br />
auch Streit um die Insel. Ursprünglich im Besitz des Bezirkes, wurde das<br />
Gelände an den Liegenschaftsfonds für den Verkauf abgetreten.</p>
<p>Dieser Verkauf von öffentlichem Raum war der Anlass für einige<br />
Jugendliche, ein Konzert mit lokalen Schülerbands auf der Insel zu<br />
organisieren, um gegen die Privatisierung zu protestieren. Gleichzeitig<br />
wollten sie zeigen, wie wichtig die Insel gerade auch für Jugendliche<br />
ist. Das war vor gut sechs Jahren. Vor etwa drei Jahren kam die örtliche<br />
Antifagruppe, die Antifaschistische Initiative Reinickendorf A.I.R., zum<br />
Kreis der Organisatoren hinzu. Ihnen geht es vor allem darum, eine<br />
alternative Kultur im Bezirk zu verankern und zu stärken. Der Verkauf<br />
der Insel steht stellvertretend für einen Prozess, der sich ähnlich an<br />
vielen Punkten vollzieht. Öffentlicher Raum wird privatisiert,<br />
Jugendclubs werden geschlossen, an Schulen wird massiv eingespart. Der<br />
Inselrock besetzt ein Stück öffentlichen Raum und zeigt zumindest an<br />
einem Tag, wie alternative Kultur und Politik in der Praxis aussehen<br />
kann. In diesem Jahr organisiert die A.I.R. das Festival zusammen mit<br />
den Berliner Falken. Ab 13 Uhr werden am 1. Juli etwa zehn Bands vor<br />
allem aus dem Rock- und Skabereich auftreten. Natürlich umsonst und<br />
draußen.</p>
<p>Insel im Tegeler Hafen, an der Humboldt-Bibliothek, U6 Alt-Tegel,<br />
diverse Busse von S Tegel.</p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a href="http://www.inselrock.tk." title="Externer Link zu www.inselrock.tk. (Neues Fenster)">www.inselrock.tk.</a></p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit 100 Jahren setzen<br />
sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen ein.</em></p>
<p><a href="http://www.falken-berlin.de" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de (Neues Fenster)">Mehr<br />
Infos</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>AG8-aktuell</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ag8-aktuell</link>
      <guid>blog/ag8-aktuell</guid>
      <pubDate>Mon, 26 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Inhaltliche und aktionistische Plattform rund um das Thema Globalisierung / Anti-G8-Gipfelproteste 2007.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="155506.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_155506.jpg" alt="AG8-aktuell" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>AG8 am Start!</h2>
<p>Beim Auftakttreffen der AG8 sind viele Ideen entstanden, wie man mit dem<br />
Jahresthema 2007 Globalisierung/G8-Heiligendamm umgehen könnte. Zur<br />
optimalen Umsetzung dieser haben sich innerhalb der AG8 mehrere<br />
Arbeitsgruppen gebildet. Das sind die AG Inhalt, die AG<br />
Öffentlichkeitsarbeit, eine AG zur Vorbereitung des SJ Camps + Konzert<br />
und ein Kalenderredaktionsteam.</p>
<p>Die AG8 steht jedem/r offen, der/die zum Thema Globalisierung etwas<br />
bewegen möchte oder sich erst mal in das Thema reinarbeiten möchte.</p>
<p>Kontakt:<br />
<a href="/mailto.html?emailto=286573&amp;emailtitle=AG8-aktuell" title="Mailto-Link via Formular">ag8@falken-berlin.de</a></p>
<p>Die AG8 ist die Inhalts- und Aktionsplattform der Berliner Falken/ der<br />
Berliner Jugendlichen zum Thema Globalisierung/G8 Gipfel.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>05. Mai 2006	&#34;Festival gegen Rassismus&#34; in Stralsund</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/05-mai-2006-festival-gegen-rassismus-in-stralsund</link>
      <guid>blog/05-mai-2006-festival-gegen-rassismus-in-stralsund</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Der Jugendverband Solid Stralsund lud uns zu einem Festival gegen Rassismus in Stralsund ein.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="148229.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_148229.jpg" alt="05. Mai 2006 "Festival gegen Rassismus" in Stralsund" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Veranstaltung fing am 5. Mai um 14 Uhr an. Wir bauten einen<br />
Infostand und eine Musikanlage an diesem angenehmen sonnigen Tag in der<br />
Fußgängerzone von Stralsund auf. Die Bevölkerung wurde durch unsere<br />
Musik auf uns aufmerksam und wir kündigten unser Vorhaben und Programm<br />
für diesen Tag an. Den Nachmittag nutzten wir um Passanten und<br />
neugierigen Menschen zum Thema Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und die<br />
rechtsextreme Szene in Stralsund zu befragen. Unser offenes Mikrophon<br />
stand allen interessierten Bürgern zur Verfügung um ihre Meinungen,<br />
Wünsche und auch Ängste zu äußern. Darüber hinaus führten wir mit<br />
einigen Lokalpolitikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens<br />
mehrere kurze öffentliche Podiumsdiskussionen durch. Zu Wort kammen hier<br />
unter anderem Prof. Dr. jur. Rupert Eilsberger (SPD), Bernd Buxbaum<br />
(PDS) und Fred Lautsch vom Speicher am Katharinenberg. Auch der<br />
Bürgermeister von Stralsund Herr Harald Lastovka von der CDU besuchte<br />
uns an unserem Infostand und gab uns zögerlich ein Interview zur<br />
aktuellen Situation in Stralsund. Um 18.30 Uhr begann im Speicher am<br />
Katharinenberg ein Rockkonzert unter dem Motto &quot;Festival gegen<br />
Rassimus&quot;. Über 300 junge Menschen besuchten diesen Event und wir nutzen<br />
den Abend um Jugendliche zu ihren Erfahrungen zum Thema Rassismus zu<br />
interviewen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Postkartenaktion</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/postkartenaktion</link>
      <guid>blog/postkartenaktion</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Farbe gegen Rassismus</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="148215.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200606060003.jpg" alt="Gemalt von Sevgi" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="120" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Gemalt von Sevgi</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der von ARA Berlin im Jahr 2005 initiierte Malwettbewerb &quot;Farbe gegen<br />
Rassismus - für Respekt und Freundschaft&quot; war ein umfassender Erfolg.<br />
Nach über 350 eigesandten Bildern, einer Preisverleihung für die besten<br />
Beiträge, mehreren Ausstellungen und einem Filmbeitrag, freuen wir uns<br />
nun, diese Kampange mit einer Postkartenaktion abrunden zu können.</p>
<p>ARA Berlin hat neun Einsendungen des Malwettbewerbs als Postkartenmotiv<br />
in einer Auflage von je 4.000 Exemplaren veröffentlicht. 36.000<br />
Postkarten werden nun in Berliner Schulen, öffentlichen Einrichtungen<br />
und Institutionen, Kneipen und Jugendzentren ihre AbnehmerInnen finden<br />
und hoffentlich zu noch mehr Courage und Handeln gegen Rassismus<br />
motivieren. Die Bilder, die auf den Postkarten abgebildet sind, stammen<br />
von Janina Piosch, Sevgi, Svenja Jödicke, Svetlana Macanera, Sinem Ünal,<br />
Aleksej Domovec (15 Jahre), Molly Wolff (8 Jahre), Ada Wafula (11 Jahre)<br />
und von David Guske (13 Jahre).</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Radiosendung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/radiosendung</link>
      <guid>blog/radiosendung</guid>
      <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Bericht zur Radiosendung vom 28. Mai ’06 GlobalisierungskritikerInnen und der Sozialforenprozess</h2>
<p>Diese Radiosendung wurde einmal mehr von den jungen Radiomachern aus dem<br />
Berliner Norden, von ARA Reinickendorf geplant, gestaltet und gesendet.<br />
Thema dieser 60-minütigen Sonntagssendung waren Globalisierung und ihre<br />
GegnerInnen, bzw. KritikerInnen. Dazu diskutierten wir die<br />
Entstehungsgeschichte der &quot;Antiglobalisierungsbewegung&quot; von ihren<br />
&quot;Anfängen&quot; um den WTO- Gipfel 1999 in Seattle bis heute und zeichneten<br />
auch die Entwicklungsgeschichte der Sozialforen seit 2001 nach.<br />
Anlässlich des kürzlich in Athen stattgefundenen Europäischen<br />
Sozialforums diskutieren wir Möglichkeiten und Perspektiven, Chancen und<br />
Probleme des Netzwerkes, dessen Motto &quot;eine andere Welt ist möglich&quot;<br />
ist.</p>
<p>Kolja für ARA Reinickendorf</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Jugendbandfestival im Anton-Schmaus-Haus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/jugendbandfestival-im-anton-schmaus-haus</link>
      <guid>blog/jugendbandfestival-im-anton-schmaus-haus</guid>
      <pubDate>Mon, 15 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Nächstes Festival am 20. Mai 2006</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="66436.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200605150000_2.jpg" alt="Jugendbandfestival im Anton-Schmaus-Haus" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="66436.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200605150000.jpg" alt="Jugendbandfestival im Anton-Schmaus-Haus" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="66436.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200605150000_3.jpg" alt="Jugendbandfestival im Anton-Schmaus-Haus" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 20. Mai 2006 findet wieder das legendäre Jugendbandfestival im<br />
<a href="/ueberuns/einrichtungen/neu_ash.html" title="Interner Link zu /ueberuns/einrichtungen/neu_ash.html (Neues Fenster)">Anton-Schmaus-Haus</a><br />
statt! Ab 18 Uhr gibt es laute und raffinierte Musik mit den geilsten<br />
Texten!</p>
<p>Ort: Gutschmidtstraße 37 in 12359 Berlin-Neukölln (U Britz-Süd).</p>
<p>Eintritt frei nur mit guter Laune.</p>
<h2>Programm</h2>
<ul>
<li><strong>18.00 - 19.00:</strong></li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage Pr&#228;sentation</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-prsentation</link>
      <guid>blog/kidscourage-prsentation</guid>
      <pubDate>Wed, 10 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Hier steht eine ausführliche Präsentation der Arbeit von KidsCourage zum Herunterladen bereit. Vorsicht: Sie ist über 6 MB groß!</h2>
<p>Alles über KidsCourage zusammengefasst in einer Präsentation.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Die Geschichte des 1. Mai</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/die-geschichte-des-1-mai</link>
      <guid>blog/die-geschichte-des-1-mai</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Die Geschichte des 1. Mai als Kampftag der Arbeiterbewegung beginnt<br />
1886, als die nordamerikanische Arbeiterbewegung zu einem Generalstreik<br />
aufruft, um den Achtstundentag durchzusetzen. Es kommt zu Massenstreiks<br />
und Demonstrationen. Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei in Chicago<br />
werden viele Menschen verletzt oder sogar getötet (&quot;Haymarket Riot&quot;). In<br />
Gedenken an die amerikanischen Opfer wird der 1. Mai beim<br />
Gründungskongress der Zweiten (Sozialistischen) Internationale 1889 zum<br />
&quot;Kampftag der Arbeiterbewegung&quot; ausgerufen. Am 1. Mai 1890 wird an<br />
diesem Tag erstmalig auch im Deutschen Reich die Arbeit niedergelegt und<br />
demonstriert.</p>
<p>Die Nationalsozialisten machen aus dem 1. Mai einen Feiertag, den &quot;Tag<br />
der nationalen Arbeit&quot;. Die Gewerkschaften werden zerschlagen, und der</p>
<ol>
<li>Mai dient als Kulisse für Paraden. 1934 wird er zum &quot;nationalen<br />
Feiertag des deutschen Volkes&quot;.</li>
</ol>
<p>Nach dem Krieg bleibt der 1. Mai Feiertag in DDR und BRD. In der DDR<br />
wird die Beteiligung am &quot;Internationalen Kampf- und Feiertag der<br />
Werktätigen&quot; für &quot;Frieden und Sozialismus&quot; für die ArbeiterInnen zum<br />
Zwang. In der BRD organisieren die Gewerkschaften die<br />
1.-Mai-Demonstrationen, um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen,<br />
und locken die Menschen mit Volksfesten. Die Tatsache, dass der Tag<br />
offizieller Feiertag bleibt, macht ihn weniger kämpferisch als er es vor<br />
dem Krieg gewesen war. Damals nahmen die ArbeiterInnen es in Kauf, für<br />
die Durchsetzung ihrer Forderungen unerlaubt der Arbeit fern zu bleiben.<br />
Seit den Kreuzberger Mainächten 1987 gibt es wieder radikalere Gruppen<br />
in Deutschland, die zu eigenen, &quot;revolutionären&quot; 1.-Mai-Demos aufrufen,<br />
in deren Verlauf es oft zu Auseinandersetzungen mit der Polizei kommt.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Bedingungsloses Grundeinkommen</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/bedingungsloses-grundeinkommen</link>
      <guid>blog/bedingungsloses-grundeinkommen</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Her mit dem unbeschwerten Leben!</h2>
<p>In: Avanti März 2006</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="187330.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_187330.jpg" alt="Bedingungsloses Grundeinkommen" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Erstes Szenario</h2>
<p>Ottilie Musterfrau ist Ende dreißig und gelernte Kindergärtnerin. Sie<br />
hat drei Kinder und wohnt in Berlin-Neukölln. Bis vor sieben Jahren<br />
hatte sie eine Anstellung in einem Spandauer Kindergarten. Da sie<br />
dreimal in den Mutterschutz ging und ihre Kinder oft krank sind, stand<br />
sie auf der Kündigungsliste bei den Kürzungen ganz oben. Zum Glück hat<br />
sie schnell einen Job in einer Pizzeria in Kreuzberg finden können. Da<br />
kann sie abends und nachts arbeiten, wenn ihre Kinder schlafen.<br />
Schließlich möchte sie wenigstens ein bisschen für die Kinder da sein,<br />
vor allem, weil sie für ihren Jüngsten, Klein-Otto, keinen<br />
Kindergartenplatz bekommen hat. Leider verdient sie dort nur 5,50 € in<br />
der Stunde, aber sie denkt sich: &quot;Besser als gar nichts!&quot;</p>
<p>Vor zwei Jahren musste die Pizzeria Insolvenz anmelden, weil gegenüber<br />
eine Filiale einer imperialistischen Fast-Food-Kette eröffnete. Ottilie<br />
musste sich arbeitslos melden, sie und ihre Kinder Charlotte, Otto und<br />
Klein-Otto wurden zu HartzIV-EmpfängerInnen. Charlotte kann nicht mehr<br />
zum Geigenunterricht gehen und Otto musste vom Basketball abgemeldet<br />
werden. Leider konnte die ganze Familie Musterfrau seitdem auch nicht<br />
mehr in den Sommerurlaub fahren.</p>
<p>Auf dem Arbeitsamt, wohin Ottilie jetzt regelmäßig gehen muss, versuchen<br />
die Sachbearbeiter Ottilies Problem mit Händen und Füßen zu bearbeiten.<br />
Sie haben eine gute Lösung gefunden: Da der Gesetzgeber sie<br />
verpflichtet, Ottilie in ein Beschäftigungsverhältnis zu bringen, darf<br />
sie auf dem zweiten Arbeitsmarkt als Ein-Euro-Jobberin in ihrem<br />
ehemaligen Kindergarten arbeiten! Dort werden nämlich wegen der<br />
Kürzungen Aushilfskräfte gebraucht. Natürlich geht es der Familie<br />
Musterfrau deswegen nur unwesentlich besser, aber wenigstens ist Ottilie<br />
beschäftigt und Charlotte lernt mit Verantwortung umzugehen, da sie nach<br />
der Schule nicht mit ihren Freundinnen abhängt, sondern mit Klein-Otto<br />
auf den Spielplatz oder zum Arzt geht.</p>
<h2>Zweites Szenario</h2>
<p>Ottilie Musterfrau ist Ende dreißig und gelernte Kindergärtnerin. Sie<br />
hat drei Kinder und wohnt in Berlin-Neukölln. Seit Klein-Otto die<br />
Familie vervollständigte, arbeitet Ottilie nur noch halbtags und hilft<br />
ab und zu in Klein-Ottos Kindergarten mit. Tagsüber geht sie manchmal in<br />
die Volkshochschule und belegt dort Kurse in kreativem Schreiben, das<br />
wollte sie schon immer mal machen. Manchmal besucht sie ihre Mutter im<br />
Seniorenheim, am Mittwoch ist sie sogar den ganzen Tag bei ihr, dann<br />
gehen sie spazieren oder kochen etwas zusammen. Charlotte ist im<br />
Neuköllner Bezirksorchester als Streicherin und fährt im Sommer auf<br />
Orchesterfahrt nach Schweden. Otto spielt in der Bezirksliga Basketball<br />
und engagiert sich als Jugendtrainer. Im Sommer fahren sie mit einer<br />
befreundeten Familie, den Mustermanns, in die Bretagne.</p>
<p>Was unterscheidet das erste Szenario vom zweiten? Im zweiten gibt es<br />
keinen finanziellen Druck mehr. Die Familie kann sich deshalb besser<br />
entfalten. Sie engagiert sich im sozialen Bereich und bildet sich fort.</p>
<h2>Wie geht das?</h2>
<p>Ottilie und ihre Familie empfangen im zweiten Szenario das<br />
bedingungslose Grundeinkommen (BGE). Beim bedingungslosen Grundeinkommen<br />
wird die Lohnarbeit vom Einkommen entkoppelt. Jedem in der BRD lebenden<br />
Menschen wird bedingungslos ein monatlicher Betrag überwiesen,<br />
diskutiert sind aktuell Zahlen von 750-1500 Euro.</p>
<p>Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein unbürokratisches und<br />
transparentes Modell ohne eine erniedrigende Bedarfsprüfung. Es<br />
durchbricht Abhängigkeitsverhältnisse der Jugendlichen von den Eltern<br />
und der Frauen von den Männern, da das Geld nicht mehr dem<br />
&quot;Familienoberhaupt&quot;, sondern jedem Menschen individuell ausgezahlt wird.<br />
Des weiteren würde kein Zwang zur Arbeit mehr bestehen, da das<br />
Grundeinkommen ohne Bedingungen ausgezahlt wird und nicht sanktioniert<br />
werden kann.</p>
<p>Wir setzen uns für das BGE ein und hoffen, eine Diskussion um Arbeit und<br />
Ausbeutung anzustoßen.  </p>
<p><strong>Josephin Tischner</strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Freiheit des Politischen und Herrschaft der Notwendigkeit</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/freiheit-des-politischen-und-herrschaft-der-notwendigkeit</link>
      <guid>blog/freiheit-des-politischen-und-herrschaft-der-notwendigkeit</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>In: Avanti März 2006</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="187316.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_187316.jpg" alt="Das Panopticon von Bentham" class="AWimage AWimageOverride" width="170" height="175" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Das Panopticon von Bentham</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&quot;Der Arbeitsprozess […] ist zweckmäßige Tätigkeit zur Herstellung von<br />
Gebrauchswerten, Aneignung des Natürlichen für menschliche Bedürfnisse,<br />
allgemeine Bedingung des Stoffwechsels zwischen Mensch und Natur, ewige<br />
Naturbedingung des menschlichen Lebens und daher unabhängig von jeder<br />
Form dieses Lebens, vielmehr allen seinen Gesellschaftsformen gleich<br />
gemeinsam (Marx 1967: 198).&quot;</p>
<p>Die Grundbedingung des Menschen in der Welt besteht in seinem<br />
Stoffwechsel mit der Natur, welchen er mittels der Arbeit vollzieht.<br />
Doch was bedeutet diese Bedingung? Ist der Mensch nur ein animal<br />
laborans, das mittels seiner Werkzeuge und seines Verstandes die Gattung<br />
Mensch erhält? Nach Hannah Arendt stellt der Wandel der Betrachtung des<br />
Menschen vom zoon politikon (Antike) zum animal sociale (seit dem<br />
Mittelalter) eine entscheidende Veränderung in der Betrachtung des<br />
Menschen dar, die in der Moderne zur nicht hinterfragten Grundannahme<br />
geworden ist: Auch Marx stützt sich auf das animal sociale (ebenda:<br />
346).</p>
<p>Der einzelne Mensch steht nicht mehr im Zentrum, vielmehr ist das<br />
Allgemeine, die Gattung Mensch zum Maß aller Dinge geworden. Denn ein<br />
einzelner Mensch kann durch das Herstellen verschiedenster Dinge diese<br />
dem Natürlichen, also dem Kreislauf des einzelnen Menschen mit der Natur<br />
entziehen und an die nächste Generation weitergeben. So bauen die<br />
Menschen nacheinander aufeinander auf, so erzeugen sie eine Kultur und<br />
ermöglichen etwas wie Geschichte. Dies wäre in einem Kreislauf wie einem<br />
Stoffwechsel mit einem Menschen als animal laborans undenkbar und<br />
unmachbar, denn nichts wäre vor oder hinter einem anderen.</p>
<p>Dennoch gibt es auch diesen Kreislauf mit der Natur, den Marx als<br />
unabhängig von jeder Gesellschaftsform sieht, nicht jedoch den Umgang<br />
mit ihm. So war in der Antike alles verpönt, was mit diesem Kreislauf zu<br />
tun hatte, und wurde in die Sphäre des Haushalts verbannt, wo sich<br />
Sklaven und Frauen um diesen Kreislauf kümmerten, die einen durch<br />
Arbeit, die anderen durch Gebären. Der Hausherr, der frei von dieser<br />
Notdurft des Lebens war, nahm als freier Bürger am öffentlichen Leben<br />
teil. Die Existenz eines solchen öffentlichen Lebens, das frei von den<br />
Notwendigkeiten des Lebens war, war für die Antike das den Menschen vom<br />
Tier Unterscheidende. Deshalb galten Sklaven immer weniger als freie<br />
Bürger, obwohl sie zum Teil mehr Besitz und mehr Bildung und weniger<br />
Anstrengungen zu verrichten hatten. Auch Tyrannen galten als nicht frei,<br />
denn &quot;Freisein hieß, frei zu sein von der allen Herrschaftsverhältnissen<br />
innewohnenden Ungleichheit, sich in einem Raum zu bewegen, indem es<br />
weder Herrschen noch beherrscht Werden gab&quot; (Arendt 2002: 43). Ein<br />
solcher Raum, der sowohl frei von der Notdurft des Lebens, als auch von<br />
Herrschaftsverhältnissen ist, existiert in unserer Lebenswirklichkeit<br />
nicht mehr. Dies ist ein Resultat, das sich aus der veränderten Sicht<br />
auf den Menschen als &quot;animal sociale&quot;, als gesellschaftliches Wesen<br />
ergab.</p>
<p>Die Entstehung der Gesellschaft wird später von der englischen<br />
Philosophie als ein Zusammenschluss der Menschen zu einem Körper, einer<br />
Familie, einem Haushalt zur Überwindung des &quot;Krieges eines jeden gegen<br />
jeden&quot; (Hobbes 1966: 99) beschrieben. Ihr &quot;summum bonnum&quot;, höchstes Ziel<br />
war zunächst der Frieden, später der gemeinsame Wohlstand,<br />
&quot;Commonwealth&quot;. Der innerhalb der griechischen Polis so verpönte Bereich<br />
des Haushalts, der im doppelten Sinne unfrei war, nämlich durch die<br />
Herrschaft des Hausherren und die Notwendigkeit des Lebens, hat sich in<br />
der Neuzeit auf den gesamten Bereich des öffentlichen Lebens ausgedehnt.<br />
Das gemeinsame freie Handeln ist dem gemeinsamen Haushalten und damit<br />
der Herrschaft der Notwendigkeiten des Lebens gewichen. Die Stelle, die<br />
innerhalb des Haushalt dem Hausherren zukam, ist durch die Herrschaft<br />
des Königs, des Leviathan ersetzt und wird später durch die Herrschaft<br />
des Niemand abgelöst, nämlich durch das Primat der Wirtschaftlichkeit.<br />
Denn &quot;man bedurfte hier in der Tat der Herrschaft durch Einen nicht<br />
mehr, weil die Stoßkraft des Interesses selbst an ihre Stelle getreten<br />
war. Konformismus, wie wir ihn kennen, wo völlige Einstimmigkeit in<br />
voller Freiwilligkeit erreicht wird, ist nur das letzte Stadium dieser<br />
Entwicklung&quot; (Arendt 2005: 50).</p>
<p>Dieses in der Gesellschaft allen gemeinsame Grundinteresse, das<br />
innerhalb des Haushalts der &quot;Commonwealth&quot;, der gemeinsame Wohlstand,<br />
ist, setzt ein &quot;einheitliches Sich-Verhalten&quot; durch, das zur<br />
gesellschaftlich geltenden Norm erhoben, Abweichung als &quot;asozial und<br />
anomal&quot; diskreditiert. Dieses einheitliche Sich-Verhalten ist<br />
Grundbedingung der Ökonomie, denn erst die Berechenbarkeit menschlicher<br />
Angelegenheiten ermöglicht eine anwendbare Theorie des Wirtschaftens.<br />
Alle vorherigen ökonomischen Theorien, die als ethische und politische<br />
Theorien von einem zur Handlung fähigen Menschen ausgingen, konnten sich<br />
nicht als wissenschaftlich durchsetzen, weil eben die Vorhersagbarkeit<br />
der Ergebnisse fehlte.</p>
<p>Auch das marxsche System unterliegt dieser Berechenbarkeit, indem alle<br />
Interessen in der kapitalistischen Gesellschaft auf zwei Gruppen,<br />
Klassen (Arbeiter und Kapitalisten) reduziert werden. In Marx'<br />
&quot;kommunistischer Fiktion&quot; wird der Widerspruch zwischen den beiden<br />
Klassen und deren unterschiedlichen Interessen aufgelöst, doch der<br />
einzelne Mensch ist vergesellschaftet, d.h. er unterliegt nur noch dem<br />
Grundinteresse der Gesellschaft, dem Commonwealth. Er ist als<br />
gesellschaftliches Wesen voll emanzipiert und sichert dadurch das<br />
Überleben der Gattung Mensch, doch diese vernichtet gerade den<br />
einzelnen Menschen in seiner Fähigkeit, selbst zu handeln, statt<br />
Sich-zu-verhalten. Trotz der Verdrängung des freien öffentlichen Raums<br />
durch die ökonomische Notwendigkeit ist ein gewisser Bereich des<br />
Privaten zurückgeblieben. Dieses Private in der Neuzeit soll in erster<br />
Linie &quot;Intimität (...) gewährleisten&quot; und steht &quot;nicht im Gegensatz zum<br />
Politischen, sondern zum Gesellschaftlichen&quot; (ebenda: 48). Der bekannte<br />
Slogan &quot;Alles ist politisch&quot; drückt somit ein Missverständnis von<br />
Politik aus, dass das Politische mit dem Gesellschaftlichen identisch<br />
sei. Denn ein Leben nur im Gesellschaftlichen muss zwangsläufig<br />
oberflächlich bleiben, weil ihm die Tiefe des Lebens im Verborgenen<br />
fehlt, die nur im Bereich des Privaten zu finden ist.</p>
<p>So tritt die erste Entprivatisierung des Privaten im Kapitalismus auf,<br />
der die Arbeiter aus der Verborgenheit des eigenen Haushalts an die<br />
Öffentlichkeit zwingt, damit sie die Notwendigkeit des Lebens unter den<br />
Augen aller verrichten. Dieses Überwachen der Arbeiter hat den Sinn,<br />
dieselben zu normieren. Der Arbeitsablauf wurde für sie zu einem<br />
Sich-Verhalten-müssen. Dieses öffentliche Arbeiten, das sich heute an<br />
Großraumbüros, Videoüberwachung und elektronischen Versionen der<br />
Lochkarte zeigt, ist eine Folge des Verlusts von Privateigentum.</p>
<p>So war &quot;vor der Enteignung der unteren Schichten der Bevölkerung zu<br />
Beginn der Neuzeit […] die Heiligkeit des Privateigentums immer etwas<br />
Selbstverständliches gewesen&quot; (ebenda: 76). Jeder Mensch konnte an einem<br />
nicht öffentlichen Ort das zum Leben Notwendige verrichten. In dieser<br />
Sichtweise kann Privateigentum nicht mit Privatbesitz und privatem<br />
Reichtum gleichgesetzt werden. Die Eigentums- und Besitztheorien des 17.<br />
Jahrhunderts haben sich die größte Mühe gegeben, den Ursprung des<br />
Eigentums in den Menschen zu verlegen,&quot; in das Ureigentum, das der<br />
Mensch an seinem Körper habe und der ihm innewohnenden natürlichen<br />
Kraft, kurz in dem, was Marx dann Arbeitskraft nannte&quot; (ebenda: 84).<br />
Dadurch war es möglich, den Menschen den Ort zu nehmen, der sie vor den<br />
Augen der Öffentlichkeit schützte. Marx ist in seiner Analyse des<br />
Kapitalismus produktbezogen und sieht in erster Linie die Enteignung des<br />
Produkts und des &quot;Mehrwert&quot; sowie eine Entfremdung von dem Produkt im<br />
Arbeitsprozess. &quot;Da vor seinem Eintritt in den Prozeß seine eigene<br />
Arbeit ihm [dem Arbeiter] selbst entfremdet, dem Kapitalisten<br />
angeeignet und dem Kapital einverleibt ist, vergegenständlicht sie sich<br />
während des Prozesses beständig in fremdem Produkt” (Marx 1967: 596). So<br />
ist der Marxsche Kommunismus auch auf die Wiederaneignung des Produkts<br />
bezogen und nicht auf die Wiedergewinnung einer Sphäre der<br />
Verborgenheit, die ein Verhalten jenseits der Normierung bietet.</p>
<p>Aber Kommunismus kann nur menschlich sein, wenn er nicht ausschließlich<br />
gesellschaftliche Sphäre mit einem sich verhaltenden Gattungswesen<br />
Mensch ist, sondern wenn er dem Menschen als Menschen eine ihm eigene<br />
private Sphäre garantiert, die Bedingung für eine politische Sphäre, die<br />
frei von allen Herrschaftsverhältnissen und der ihnen innewohnenden<br />
Ungleichheit ist.  </p>
<p><strong>Julian Holter</strong></p>
<h2>Literatur</h2>
<ul>
<li>Arendt, Hannah: &quot;Vita activa&quot;; Piper Verlag GmbH, München 2002</li>
<li>Hobbes, Thomas: &quot;Leviathan&quot;; Suhrkamp Taschenbuch Verlag, Neuwied<br />
und Berlin 1966</li>
<li>Marx, Karl: &quot;Das Kapital&quot;; Dietz Verlag, Berlin 1967</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Projektschultag</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/projektschultag</link>
      <guid>blog/projektschultag</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Mar 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am Dienstag, den 21. März 2006 veranstalteten wir im Rahmen des Antirassismustages der Alexander Puschkin Gesamtschule ein Projektschultag.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="118489.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200603290000.jpg" alt="Projektschultag" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Alexander Puschkin Gesamtschule, im Stadtteil<br />
Berlin-Friedrichsfelde, trägt bereits seit 3 Jahren den Titel &quot;Schule<br />
ohne Rassismus - Schule mit Courage&quot;.</p>
<p>Gemeinsam mit TeilnehmerInnen aus der Klassenstufe 8 trafen wir uns im<br />
wunderschönen Schulclub um uns intensiv mit dem Thema &quot;Rassismus in der<br />
Umgangssprache” zu beschäftigen.</p>
<p>Den Auftakt bildetet ein Kennenlernspiel, in dem sich unter anderem auch<br />
rassistische Botschaften versteckten. Die anschließenden<br />
Begriffserklärungen brachte für alle Beteiligten neue Erkenntnisse und<br />
klärte auf, was sich hinter den Worten und Redewendungen wie<br />
schwarzfahren, getürkt, Asylant, Kanacke, kommt mir spanisch vor oder<br />
gar Fickfehler verbirgt.</p>
<p>Nach einer technischen Einführung über die Bedienung der Aufnahmegeräte<br />
und der Erarbeitung von drei Fragen zum Thema Rassismus in der Sprache<br />
zogen die TeilnehmerInnen los und interviewten PassantInnen im Umfeld<br />
der Schule.</p>
<p>Gemeinsam werteten wir die Aufnahmen und die gesammelten Erfahrungen aus<br />
und stellten aus den Wortbeiträgen und netter Musik einen kurzen<br />
Radiospot zusammen.</p>
<p>Alle TeilnehmerInnen bewerteten den Projektschultag positiv. Einige<br />
Auflockerungsspiele, ein Kurzfilm von ARA - Berlin und die ersten<br />
Sonnenstrahlen des sich anbahnenden Frühlings trugen wohl ebenfalls dazu<br />
bei.</p>
<p><a href="http://www.puschkinschule.de/" title="Externer Link zu www.puschkinschule.de/ (Neues Fenster)">www.puschkinschule.de/</a></p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<tr>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="118489.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200603290000_1_thumb.jpg" alt="Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
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<tr>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="118489.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200603290000_2_thumb.jpg" alt="Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Pr&#228;sentationstag</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/prsentationstag</link>
      <guid>blog/prsentationstag</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Mar 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Zu Gast in der Carl Legien Oberschule...</h2>
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<thead>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="118497.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200603290003.jpg" alt="Präsentationstag" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Freitag, den 24. März 2006 waren wir mit einem Infotisch, unserer<br />
Hörwand und Teilen der Wanderausstellung des Malwettbewerbes &quot;Farbe<br />
gegen Rassismus - für Respekt und Freundschaft&quot; zu Gast in der Carl<br />
Legien Oberschule. Die Carl Legien Schule im Stadtteil Neukölln bietet<br />
für SchulabgängerInnen mit wenig Chancen auf die Vermittlung in den<br />
Lehrstellenmarkt, berufsvorbereitende Lehrgänge in sechs verschiedenen<br />
Fachbereichen an. Am 24. März fand der diesjährige Tag der offenen Tür<br />
statt. Zwischen 10.00 - 13.00 Uhr hatten Jugendliche die Möglichkeit<br />
sich über die Angebote der Schule zu informieren.</p>
<p>Wir von ARA - Berlin nutzten die Möglichkeit junge Menschen über unsere<br />
vielfältige Arbeit zu informieren. So konnten sich die TeilnehmerInnen<br />
an unserer Hörwand verschiedene Radiobeiträge anhören, sich den Film<br />
&quot;Ein Stück X-Berg&quot; ansehen und Teile unserer Wanderausstellung<br />
bestaunen.</p>
<p>SchülerInnen der Carl Legien Oberschule beteiligten sich im letzten<br />
Schuljahr sehr erfolgreich an unserem Malwettbewerb &quot;Farbe gegen<br />
Rassismus - für Respekt und<br />
Freundschaft&quot;.</p>
<p><a href="http://www.carl-legien-ob.de/" title="Externer Link zu www.carl-legien-ob.de/ (Neues Fenster)">www.carl-legien-ob.de/</a></p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="118497.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200603290003_1_thumb.jpg" alt="Präsentationstag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti M&#228;rz 2006</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-mrz-2006</link>
      <guid>blog/avanti-mrz-2006</guid>
      <pubDate>Thu, 16 Mar 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Zum Download</h2>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="114606.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/publikationen_200603160000.jpg" alt="Avanti März 2006" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Lade dir das Avanti 2006 im pdf-Format herunter!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Senator B&#246;ger besucht ARA</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/senator-bger-besucht-ara</link>
      <guid>blog/senator-bger-besucht-ara</guid>
      <pubDate>Wed, 15 Mar 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am 8. März 2006 besuchte uns im ARA Laden, in der Admiralstraße 17 in X-Berg, der Berliner Senator für Bildung, Jugend und Sport, Klaus Böger.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="114404.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200603150000.jpg" alt="Senator Böger besucht ARA" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Tag der Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zur Kooperation von<br />
Schulen und Jugendverbänden, zwischen dem Landesjugendring Berlin e.V.,<br />
der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V. und der<br />
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, besuchte Klaus Böger und<br />
VertreterInnen aus Verwaltung, der Presse und von Jugendverbänden drei<br />
Projekte von Berliner Jugendverbänden.</p>
<p>Besucht wurden Projekte die im Bereich der Kooperation mit Schulen<br />
Arbeitsschwerpunkte haben. ARA Berlin war eines der besuchten Projekte<br />
an diesem Tag.</p>
<p>Knapp 20 Personen drängelten sich in unseren ARA Laden um den<br />
Ausführungen über unsere Arbeit zu lauschen. Wir berichteten dem<br />
Senator und den Gästen über unsere vielfältige Tätigkeit als Projekt der<br />
Sozialistischen Jugend - Die Falken, die von Hausaufgabenhilfe bei uns<br />
im Kiez, über regelmäßige Fernseh- und Radiosendungen im Offen Kanal<br />
Berlin (OKB), Seminaren, Podiumsdiskussionen, Filmabende, Straßenfesten<br />
bis hin zu Projektschultagen an Berliner Schulen reicht.</p>
<p>Des weiteren berichteten wir über unseren gelungenen Malwettbewerb Farbe<br />
gegen Rassismus an Berliner Schulen im Jahr 2005. Die Gäste konnten sich<br />
einige der Bilder von den über 350 Einsendungen ansehen. Der Kurzfilm<br />
Die Ehrung gab unseren Besuchern einen kleinen Einblick in unsere Arbeit<br />
während den Projektschultagen an Berliner Schulen.</p>
<p>Bevor sich Klaus Böger auf den Weg machte um weitere Projekte zu<br />
besuchen, nutzten wir die Möglichkeit und führten mit ihm ein<br />
Kurzinterview zu den Rahmenvereinbarungen durch.</p>
<p>Die vierseitige politische Willenserklärung, in Form der<br />
Rahmenvereinbarung zur Kooperation von Schulen und Jugendverbänden, gilt<br />
es nun mit Leben zu füllen damit es nicht nur beschriebenes Papier<br />
bleibt. Für uns als Jugendverband bietet er umfangreiche Möglichkeiten,<br />
den Ort Schule als öffentlichen Raum zu nutzen, mit Kindern und<br />
Jugendlichen in Kontakt zu kommen, den Lern- und Lebensort Schule zu<br />
bereichern und für unseren Verband zu werben.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>LKA observiert die Falken</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/lka-observiert-die-falken</link>
      <guid>blog/lka-observiert-die-falken</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Mar 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Einrichtung in Wedding bereits zweimal von Beamten besucht</h2>
<table>
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<tr>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="109548.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200603010001.jpg" alt="LKA observiert die Falken" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Berlin, 01.03.2006.</em> Am 22.02. besuchten zwei Beamte des<br />
Landeskriminalamtes (LKA) zum wiederholten Male eine Einrichtung der<br />
Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken in Wedding.</p>
<p>Anlass ihres Besuches war allem Anschein nach das neue, von Jugendlichen<br />
selbst organisierte &quot;Café Bohne&quot;, das seit Februar dieses Jahres immer<br />
Freitags in der Falkeneinrichtung Villa Freundschaft stattfindet. Es<br />
wird vom Kreisverband Mitte-Wedding der Falken in Kooperation mit der<br />
Antifaschistischen Initiative Reinickendorf [A.I.R] organisiert. Die<br />
Beamten sind offenbar angehalten, das Verhältnis der Falken zur A.I.R.<br />
bzw. eine Verbindung der Falken zu gewaltbereiten Jugendlichen zu<br />
überprüfen.</p>
<p>Die Falkeneinrichtung &quot;Villa Freundschaft&quot; ist seit vielen Jahren ein<br />
Ort, an dem politische Kinder- und Jugendgruppenarbeit stattfindet. Sie<br />
beheimatet Projekte wie die ehrenamtlich durchgeführte Hausaufgabenhilfe<br />
und das antirassistische Radioprojekt &quot;ARA Reinickendorf&quot;. Die &quot;Villa<br />
Freundschaft&quot; bietet darüber hinaus Nachwuchsbands eine<br />
Probenmöglichkeit.</p>
<p>&quot;Das Verhalten der Behörden schafft unter den Jugendlichen, die sich<br />
engagieren, ein Klima der Angst und schwächt deren Vertrauen in die<br />
Möglichkeiten der demokratischen Selbstorganisation&quot;, kommentiert<br />
Julian Holter, Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand der<br />
Berliner Falken.</p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit 100 Jahren setzen<br />
sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen ein.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;Future Leaders&#34; bei ARA</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/future-leaders-bei-ara</link>
      <guid>blog/future-leaders-bei-ara</guid>
      <pubDate>Tue, 28 Feb 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Internationaler Besuch</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="109183.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200602280003.jpg" alt=""Future Leaders" bei ARA" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Mittwoch, den 22.02. 2006, hatten wir im ARA Laden besuch von 17<br />
jungen Menschen, die sich im Rahmen einer internationalen Seminarwoche<br />
in der Jugendbildungstätte Kurt Löwenstein aufhalten. Die<br />
TeilnehmerInnen dieses &quot;Future Leaders Training&quot; sind Aktive aus<br />
linksgerichteten Jugendverbänden und NGO´s aus verschiedenen Ländern<br />
Europas u.a. aus Lettland, Litauen, Estland, Polen, ....</p>
<p>In ihrer Seminarwoche geht es unter anderem um gewaltfreien<br />
Konfliktbearbeitung, Rhetorik und Moderation, Öffentlichkeitsarbeit und<br />
Interkulturelles Lernen. Die TeilnehmerInnen informierten sich über<br />
unsere Arbeit im Bereich der antirassistischen Schul-, Stadtteil- und<br />
Bildungsarbeit. Gemeinsam sahen wir u.a. 3 Kurzfilme von ARA - Berlin<br />
zum Thema Alltagsrassismus.</p>
<p>Zum wiederholten Male stellten wir auch fest, dass gerade internationale<br />
SeminarteilnehmerInnen mit großen Interesse und auch Sorge die<br />
Entwicklung des Rechtsextremismus in Deutschland hinterfragen.</p>
<p>Wer mehr erfahren möchte, kann auch nachsehen<br />
unter:  </p>
<p><a href="http://www.future-leaders.tk/" title="Externer Link zu www.future-leaders.tk/ (Neues Fenster)">www.future-leaders.tk/</a></p>
<p><a href="http://www.kurt-loewenstein.de/show/107325.html" title="Externer Link zu www.kurt-loewenstein.de/show/107325.html (Neues Fenster)">www.kurt-loewenstein.de/show/107325.html</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Besuch aus Minsk</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/besuch-aus-minsk</link>
      <guid>blog/besuch-aus-minsk</guid>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Erforschung zivilcouragierten Handelns</h2>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="107796.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200602220000.jpg" alt="Besuch aus Minsk" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Montag, den 20.02.2006 besuchte uns eine Seminargruppe aus Belarus im<br />
ARA - Laden. Die 8-köpfige Gruppe aus Minsk befand sich auf Einladung<br />
des Bundes für soziale Verteidigung, im Rahmen einer Internationale<br />
Begegnung für engagierte Menschen zur Erforschung und Dokumentation<br />
zivilcouragierten Handelns, in Berlin. Im Vordergrund stand die<br />
Präsentation unserer Arbeit u.a. in Kreuzberg und an Schulen zum Thema<br />
Alltagsrassismus.</p>
<p>Großes Interesse wurde jedoch auch für die Geschichte,<br />
Organisationsstrukturen und die Aufgabenfelder der Sozialistischen<br />
Jugend - Die Falken, sowie den aufkommenden und präsenten<br />
Rechtsextremismus in Deutschland geäußert.</p>
<p>Besonders beieindruckend auch für uns war der Austausch von Erfahrungen<br />
bei der Organisation des politischen Lebens im öffentlichem Raum. Gerade<br />
die Menschen aus Belarus haben bei der Ausübung ihrer politischen Arbeit<br />
unter starken staatlichen Repressionen zu<br />
leiden.</p>
<h2>Für Interessierte verweisen wir gerne auf die Seite:</h2>
<p><a href="http://www.soziale-verteidigung.de/" title="Externer Link zu www.soziale-verteidigung.de/ (Neues Fenster)">www.soziale-verteidigung.de/</a></p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="107796.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200602220000_thumb.jpg" alt="Besuch aus Minsk" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA Berlin bei Jugendprojekt &#8222;denk!mal&#8220; im Abgeordnetenhaus Berlin</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-bei-jugendprojekt-denkmal-im-abgeordnetenhaus-berlin</link>
      <guid>blog/ara-berlin-bei-jugendprojekt-denkmal-im-abgeordnetenhaus-berlin</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Unter dem Motto Jugendwettbewerb organisierte das denk!mal -Büro im Abgeordnetenhaus Berlin eine große Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. ARA Berlin war dabei.</h2>
<table>
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<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="96526.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200601190000.jpg" alt="ARA Berlin bei Jugendprojekt „denk\!mal“ im Abgeordnetenhaus Berlin" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>ARA Belin präsentierte zwei Wochenlang seine laufende Aktivitäten und<br />
Programme im Jugendbereich. Wir nahmen unseren Jugendlichen mit und sie<br />
versuchten mit uns die Jugendlichen über unsere Arbeit bei ARA zu<br />
informieren und verteilten Flyer und Kalender.</p>
<p>Das Abgeordnetenhaus von Berlin wollte mit dem Jugendprojekt „denk!mal“<br />
Schülerinnen, Schüler und andere Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren<br />
unterstützen, die das Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus wach<br />
halten und sich für Toleranz und Verständigung in unserer Gesellschaft<br />
engagieren. In den Kategorien mach!mal, schreib!mal, sing!mal und<br />
mal!mal konnten die Jugendlichen ihre Initiativen und Projekte zum<br />
Thema umsetzen und präsentieren.</p>
<p>Wir bei ARA-Berlin reichten drei Produkte ein: Ein Produkt in der<br />
Kategorie &quot;mal!mal&quot; und zwei Projekte in der Kategorie mach!mal</p>
<p>1. „Ein Stück Kreuzberg“ ist eine Videodokumentation der jungen<br />
Mädchengruppe von ARA zum Thema Rassismus &amp; Diskriminierung &amp; Toleranz<br />
in ihrem Kiez Kreuzberg</p>
<p>2. Ein Kurzfilm mit dem Titel &quot;Besetzt&quot;, welcher in Kooperation mit dem<br />
Antirassismuskurs der Reinhardswald- Grundschule produziert wurde.Er<br />
zeigt wie SchülerInnen Diskriminierung und Ausgrenzung in der Schule<br />
wahrnehmen .</p>
<p>3.ARA –Berlin Jugendradio gegen Rassismus präsentierte außerdem die<br />
Ergebnisse des Malwettbewerbes &quot;Farbe gegen Rassismus - für<br />
Freundschaft, Respekt &amp; Toleranz&quot;.</p>
<p>Das Projekt &quot;Malen gegen Rassismus&quot; fand 2005 statt. Eine Auswahl der<br />
entstandenen Bilder wurden im Rahmen der Ausstellung von denk!mal 2006<br />
im Abgeordnetenhaus präsentiert.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Fl&#252;chtlingskinder sch&#252;tzen!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/flchtlingskinder-schtzen</link>
      <guid>blog/flchtlingskinder-schtzen</guid>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Falken fordern Bundestagsabgeordnete auf, sich am 19. Januar für ein Bleiberecht einzusetzen.</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="100369.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200601160000.jpg" alt="Schiebt meinen Freund nicht ab!" class="AWimage AWimageOverride" width="125" height="175" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Schiebt meinen Freund nicht ab!</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Berlin, 16.01.2006.</em> Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die<br />
Falken fordert die Abgeordneten des Bundestages anlässlich der ersten<br />
Lesung des Gesetzentwurfs zum Bleiberecht am <strong>19. Januar</strong> auf, die<br />
Kinderrechte endlich für alle Kinder zu verwirklichen.</p>
<h2>Wenn Kinder abgeschoben werden</h2>
<p>&quot;Was eine Abschiebung von Familien mit Kindern bedeutet, zeigt sich,<br />
wenn Kinder plötzlich nicht mehr zur Schule kommen, wo ihre Freunde auf<br />
sie warten. Kinder werden oft in ein Land abgeschoben, in dem sie noch<br />
nie waren. Ihre Eltern werden häufig sofort bei der Einreise in das<br />
Herkunftsland fest genommen. Wenn am 19. Januar im Bundestag darüber<br />
beraten wird, ob es eine Verbesserung der Situation von<br />
Flüchtlingskindern geben soll, fordern wir die PolitikerInnen auf, sich<br />
das klar zu machen&quot;, meint Svenja Matusall, stellvertretende Vorsitzende<br />
der Falken. &quot;Wir fordern die Bundestagsabgeordneten auf, das<br />
Zuwanderungsgesetz so zu verbessern, dass Flüchtlingskinder und Kinder<br />
ohne Papiere zur Schule und zum Arzt gehen können und keine Angst mehr<br />
vor Abschiebung haben müssen.&quot;</p>
<h2>Aktionen zum 19. Januar</h2>
<p>Im Rahmen des von der Aktion &quot;Hier Geblieben&quot; ausgerufenen Aktionstages<br />
für Bleiberecht und Kinderrechte führen die Falken in vielen Städten<br />
Aktionen durch, die auf die Situation von Kindern ohne gesicherten<br />
Aufenthaltsstatus aufmerksam machen wollen, wie zum Beispiel das<br />
anti-rassistische Radioprojekt<br />
<a href="http://www.falken-berlin.de/araberlin/index.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/araberlin/index.html (Neues Fenster)">ARA-Berlin</a>.</p>
<h2>Einladung an Journalistinnen und Journalisten</h2>
<p>Dieses wird Sonntag, 15. 1. um 18.00 h, Montag, 16. 1. um 17.00 h und<br />
Mittwoch, 18.1. um 18.45 h einen Fernsehbeitrag (im Offenen Kanal<br />
Berlin) zum Thema senden, sowie am 19. Januar in Berlin<br />
Bundestagsabgeordnete zum Thema interviewen. Diese Interviews werden in<br />
der eigenen Radiosendung am 22. Januar ausgestrahlt.</p>
<p>Journalistinnen und Journalisten sind herzlich willkommen, am<br />
Donnerstag, den 19. Januar im Bundestag mit den jungen ReporterInnen von<br />
ARA-Berlin zu sprechen. Für Rückfragen und Terminvereinbarungen steht<br />
Ihnen Aziz Koşgin (Projektleiter) unter 0174-519 16 83 gerne zur<br />
Verfügung.</p>
<h2>Kinderrechte gelten für alle Kinder</h2>
<p>Die Falken fordern die Rücknahme der Vorbehaltserklärung, die die<br />
Regierung unter Helmut Kohl bei der Verabschiedung der<br />
UN-Kinderrechtskonvention abgegeben hat. Als Mindeststandard erwarten<br />
sie, dass diese Kinderrechte in der nationalen Gesetzgebung zur vollen<br />
und uneingeschränkten Anwendung kommen. Wenn nach einer Abschiebung ein<br />
kindgerechtes Leben nicht gewährleistet werden kann, darf das Kind nicht<br />
abgeschoben werden. Dabei darf es keine Rolle spielen, ob die Gründe,<br />
die zu einer Flucht nach Deutschland führten, zu einer Anerkennung<br />
führen oder nicht. Deswegen unterstützen wir alle Aktionen, die<br />
PolitikerInnen in Deutschland zeigen, dass es keine gesellschaftliche<br />
Akzeptanz für die menschenverachtende Praxis von Abschiebungen gibt.</p>
<h2>Unterstützung erwünscht</h2>
<p>Wer sich zum 19. Januar für ein Bleiberecht einsetzen will, kann hier<br />
den<br />
<a href="http://www2.wir-falken.de/uploads/Aktionsleitfaden_hier-geblieben%21.pdf" title="Externer Link zu www2.wir-falken.de/uploads/Aktionsleitfaden_hier-geblieben%21.pdf (Neues Fenster)">Aktionleitfaden</a><br />
von &quot;hier geblieben!&quot; herunter laden oder unsere<br />
<a href="http://www.wir-falken.de/service/ecards/index.html" title="Externer Link zu www.wir-falken.de/service/ecards/index.html (Neues Fenster)">E-Card</a><br />
nutzen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Projektschultag mit ARA</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/projektschultag-mit-ara</link>
      <guid>blog/projektschultag-mit-ara</guid>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Doku zum Projektschultag an der Barnim- Oberschule in Hohenschönhausen</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="99617.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200601120001_2.jpg" alt="Projektschultag mit ARA" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Dezember 2005 führte ARA BERLIN - Jugendradio gegen Rassismus einen<br />
Projektschultag an den zusammengelegten Oberschulen Barnim und Decard<br />
durch. Thema war hierbei Rechtsextremismus in unserer heutigen<br />
Gesellschaft und seine Erscheinungsformen. Unser hochmotiviertes<br />
Publikum war eine 12. Klasse.</p>
<p>Nach einer kurzen Kennenlern- und Aufwärmrunde bei der wir alle die<br />
Reste der verbliebenen Morgenmüdigkeit abschütteln konnten, ging es dann<br />
auch direkt los, hatten wir doch nicht viel Zeit, nämlich &quot;nur&quot; von 9 -<br />
14 Uhr. Wir begannen mit einem kleinen Thesenspiel zur politischen<br />
Einordnung, wobei Schülerinnen und Schüler alltägliche Aussprüche und<br />
provokante Thesen einer politischen Richtung zuordnen sollten. So kam es<br />
bereits nach einer Viertelstunde zu kontroversen Standpunkten darüber,<br />
was denn eigentlich &quot;rechts&quot; sei. Nebenbei war es auch sehr hilfreich,<br />
den allgemeinen Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler abzuklopfen.</p>
<p>Anschließend ging es weiter mit einem theoretischen Input. Wir näherten<br />
uns dem Begriff Rechtsextremismus über verschiedene Definitionen und<br />
betrachteten dabei vor allem die historische Entwicklung von Rassismus.</p>
<p>In einem nächsten Schritt wandten wir uns den heutigen<br />
Erscheinungsformen des Rechtsextremismus in Berlin, der rechten Szene<br />
zu. In einem Film wurde vor allem auf den Wandel innerhalb der rechten<br />
Szene wert gelegt, ein Wandel im Aussehen, der Organisation und auch der<br />
Agitation. Dieser Abschnitt war für die Schülerinnen und Schüler von<br />
bewsonderm Interesse, leben sie doch an der Grenze zwischen<br />
Hohenschönhausen und Lichtenberg in einer Gegend, wo Rechtsextreme<br />
besonders verstärkt und ganz offen und selbstbewusst auf die Straße<br />
treten. Im praktischen Arbeitsteil des PST widmeten wir uns der Frage,<br />
wie wir den restlichen Schülerinnen und Schülern der Schule die<br />
erarbeiteten und diskutierten Standpunkte möglichst auch zugänglich<br />
machen könnten. Die Lösung war: Wandzeitungen zentral im Foyer<br />
aufgehängt. Und so ging es dann in drei verschieden AG’s. Eine<br />
beschäftigte sich damit, rechte Thesen und Argumentationen zu<br />
durchbrechen, die Lügen zu entlarven und mit Fakten und Logischen<br />
Verständnis zu entkräften. Eine zweite AG erarbeitete grundlegende<br />
Merkmale des Rechtsextremismus und setzte diese miteinander bildlich in<br />
Beziehung, und die letzte AG beschäftige sich mit dem Phänomen des<br />
Rechtsrucks in der &quot;neuen deutschen Musik&quot;, vor allem im HIP HOP um die<br />
&quot;Neue Deutsche Welle&quot;. Anhand von Textauszügen, Musikbeispielen,<br />
Interviews mit den vermeintlichen Künstlern und Kritikern arbeiteten die<br />
Schülerinnen und Schüler rechtsextremes Gedankengut fördernde Elemente<br />
aus den Liedern heraus.</p>
<p>Nach der langen, aber wie immer doch nicht ganz ausreichenden<br />
Gruppenarbeitsphase, in der die Schülerinnen und Schüler sehr motiviert,<br />
konzentriert und konstruktiv zusammenarbeiteten, kamen wir zu einer<br />
letzten Arbeitsphase zusammen, in der sich die Gruppen gegenseitig ihre<br />
Ergebnisse vorstellten. Abschließend können wir sagen, hat es großen<br />
Spaß gemacht, mit diesen Schülerinnen und Schülern zu arbeiten, wir<br />
hatten auch den Eindruck, dass es auch ihnen großen Spaß gemacht hat und<br />
neben Altem und schon Bekanntem gab es auch ne Menge Neues, was zur<br />
Erweiterung des geistigen Horizonts beitrug. Auch konnten neue<br />
Denkanstöße gegeben werden.</p>
<p>Stephan &amp;<br />
Kolja</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="99617.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200601120001_thumb.jpg" alt="Projektschultag mit ARA" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="99617.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200601120001_1_thumb.jpg" alt="Projektschultag mit ARA" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Der Beginn eines Prozesses</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/der-beginn-eines-prozesses</link>
      <guid>blog/der-beginn-eines-prozesses</guid>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Bericht zum Einsteigerseminar Rassismus und Antirassismus im November 2005</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="95394.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200511290000.jpg" alt="Der Beginn eines Prozesses" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>&quot;Fast alle sind gegen &quot;Rassismus&quot;: die Lehrer, die Eltern, die Medien -<br />
wahrscheinlich auch Du. Aber was ist das eigentlich? Was versteckt sich<br />
hinter diesem Begriff? Wer sich gegen Rassismus wehren will, musst<br />
zunächst verstehen, woher der Rassismus kommt und wo er auftritt.&quot;</em></p>
<p>So begann die Ankündigung zum &quot;Einsteigerseminar Rassismus und<br />
Antirassismus&quot;, das ARA Berlin gemeinsam mit Kids Courage (LINK) vom<br />
4.-6. November 2005 organisierte. Elf Menschen waren es schließlich, die<br />
zwei Tage lang diskutieren, lernten und - nicht zuletzt - viel Spaß<br />
hatten. Zu Beginn kannten sich die meisten TeilnehmerInnen noch nicht,<br />
doch nach einigen dynamischen Energizern, die mit großer Begeisterung<br />
angenommen wurden, kamen sich die Leute näher. Spätestens bei der Party<br />
am Samstagabend war eine lockere, gemeinschaftliche Atmossphäre<br />
entstanden.</p>
<p>Wer ist rassistisch? Sind es nur &quot;die Nazis&quot;, die &quot;Mehrheitbevölkerung&quot;<br />
oder bestimmte Gesetze? Was hat Rassismus mit Macht und sozialer<br />
Ungleichheit zu tun oder mit der Forderung &quot;Gleiche Rechte für Alle&quot;? Wo<br />
zeigt sich Rassismus in der Sprache? Was ist etwa am Begriff &quot;Ausländer&quot;<br />
problematisch und rassistisch? - Um solche und weitere Fragen drehte<br />
sich das Seminar. Doch gab nicht nur Theorie - das Wochenende stand auch<br />
im Zeichen der Praxis. Gemeinsam überlegten wir, wie man sich bei<br />
rassistischen Sprüchen und Übergriffen verhalten kann. Eine Idee war<br />
folgende: Wenn jemand z.B. in der S-Bahn einen rassistischen Spruch<br />
bringt, etwa &quot;Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg&quot;, hat man oft<br />
keine Zeit umfassend dagegen zu argumentieren. Stattdessen sagt man<br />
einfach laut: &quot;Ja klar. Und die Erde ist eine Scheibe!&quot; So wird die<br />
rassistische Aussage mit Aberglauben gleichgesetzt, und in der konkreten<br />
Situation ins Lächerliche gezogen</p>
<p>Das Seminar sollte jedoch nicht nur eine Insel der kurzzeitgen<br />
Beschäftigung mit Rassismus sein. Es sollte zum Beginn eines Prozesses<br />
der Auseinandersetzung mit Rassismus und eines antirassistischen<br />
Egagements werden. Der Grundstein dafür ist gelegt. Ein erstes<br />
Nachtreffen hat stattgefunden, ein zweites Treffen ist vereinbart und<br />
gemeinsam wollen wir demnächst gegen einen Naziaufmarsch protestieren.<br />
Es bleibt spannend.</p>
<p><em>Fabian</em> (November 2005)</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Radiosendung vom 27.11.05</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/radiosendung-vom-271105</link>
      <guid>blog/radiosendung-vom-271105</guid>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Rosa Parks, die Bürgerrechtsbewegung in den USA und die Gegenwart</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="95392.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200511280000.jpg" alt="Rosa Parks" class="AWimage AWimageOverride" width="116" height="175" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Rosa Parks</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nachdem die Ikone der Bürgerrechtsbewegung in den USA Rosa Parks, am 24<br />
Oktober 2005 verstorben war, sollte sich diese Sendung dem Leben und der<br />
großen Leistung von Rosa Parks und der mit ihr verbundenen<br />
US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 60´er und 70´er Jahre widmen.<br />
Die Person Rosa Parks wurde kurz vorgestellt (Sie wurde am 1. Dezember<br />
1955 in Montgomery, Alabama verhaftet, weil sich die farbige<br />
Amerikanerin weigerte, ihren Sitzplatz im Bus für einen männlichen<br />
weißen Fahrgast zu räumen. Ihr ziviler Ungehorsam gegen dieses<br />
rassendiskrimierende Rechtsinstitut löste den &quot;Montgomery Bus Boycott&quot;<br />
aus, der als einer der Anfänge der schwarzen Bürgerrechtsbewegung gilt.)<br />
und die etwas später bzw. zeitgleich sich bildende Bürgerrechtsbewegung.</p>
<p>Anschließend hatten wir einige SchülerInnen bzw. Studierende zu Gast,<br />
die selber einen Austausch in die USA gemacht haben, bzw. dort<br />
regelmäßig selbst sind (aufgrund der dort lebenden Verwandtschaft).<br />
Mit ihnen zusammen sind wir der Frage nachgegangen, was sich im<br />
Vergleich zu den 50´er Jahren alles in den USA in Sachen Rassismus und<br />
soziale Situation alles getan und verändert hat. Da die Gäste in<br />
unterschiedlichen Regionen (New York, Boston, Florida,.) in den USA<br />
gewesen sind, wurde versucht, die unterschiedlichen Erfahrungen und<br />
Erlebnisse der jeweiligen Gäste in Verbindung mit den der anderen zu<br />
bringen und so Unterschiede innerhalb der USA herauszuarbeiten (Nord -<br />
Süd, Stadt - Land).</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Die UN-Kinderrechtskonvention</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/die-un-kinderrechtskonvention</link>
      <guid>blog/die-un-kinderrechtskonvention</guid>
      <pubDate>Tue, 15 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Hier könnt ihr das Übereinkommen über die Rechte der Kinder der Vereinten Nationen als pdf-Datei herunterladen.</h2>
<h2>Kinderrechte ohne Grenzen</h2>
<p><strong>Wusstet Ihr eigentlich….</strong><br />
Wusstet Ihr eigentlich, dass alle Kinder ein Recht auf Freizeit haben?<br />
Oder, dass man auf Euch hören muss, wenn es um Eure Belange geht? Oder<br />
natürlich, dass auch Kinder das Recht haben, ihre eigene Meinung nicht<br />
nur zu haben, sondern auch frei zu sagen? Das alles wusstet Ihr? Dann<br />
wisst Ihr auf jeden Fall mehr, als die meisten anderen Kinder. Leider<br />
wissen die meisten Kinder nicht viel oder manchmal sogar gar nichts von<br />
ihren Rechten. Ganz zu schweigen von vielen Erwachsenen. Dabei gibt es<br />
doch die UN-Kinderrechtskonvention ... und das Falken-Projekt<br />
KidsCourage !  </p>
<p><strong>Die UN-Kinderrechtskonvention</strong><br />
Die UN-Konvention ist zwar von Erwachsenen gemacht und beschlossen<br />
worden, aber sie beschäftigt sich wirklich mit den Rechten der Kinder.<br />
Gibt’s nicht? Doch, gibt`s wirklich!. Besonders interessant ist, dass<br />
diese Sammlung eigentlich für alle Kinder auf der ganzen Welt gilt. Sie<br />
wurde nämlich von den Vereinten Nationen beschlossen. UN bedeutet United<br />
Nations, zu deutsch Vereinte Nationen. Trotzdem steht es um die<br />
Kinderrechte nicht überall gut. Viele Kinderrechte werden verletzt, auch<br />
hier bei uns. Das liegt oft an den uninteressierten Erwachsenen. Aber<br />
auch daran, dass viele Kinder ihre Rechte nicht kennen. Und das wollen<br />
wir von KidsCourage ändern, indem wir an die Grundschulen gehen und die<br />
Rechte vorstellen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA im SPIEGEL</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-im-spiegel</link>
      <guid>blog/ara-im-spiegel</guid>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>m SPIEGEL vom 14. November 2005 gibt es einen Artikel über eine Veranstaltung von ARA Berlin.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="93515.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200511130000.jpg" alt="ARA im SPIEGEL" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Mittwoch, den 9. November fand im ARA-Laden in Berlin-Kreuzberg eine<br />
Diskussionsrunde zum Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen<br />
in Kreuzberg statt. Der genaue Titel lautete: &quot;Zusammenprall oder<br />
Zusammenwachsen der Kulturen: Mythos und Realität des multiethnischen<br />
Miteinanders in X-Berg&quot;. Die Veranstaltung stand im Kontext der <a href="http://www.aric.de/aric/aktuelles/tid_2005/index.htm" title="Externer Link zu www.aric.de/aric/aktuelles/tid_2005/index.htm (Neues Fenster)">&quot;Tage<br />
des interkulturellen<br />
Dialogs&quot;</a><br />
an denen sich ARA Berlin beteiligte.</p>
<p>Mit Bezug auf die Brandstifungen und Straßenkämfe in Frankreich,<br />
berichtete der SPIEGEL über die Situation von Menschen mit<br />
Migrationshintergrund in Deutschland - und wählte dafür die<br />
Veranstaltung von ARA.</p>
<p>Unten könnt ihr den Artikel als jpg-Datei herunterladen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Farbe gegen Rassismus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/farbe-gegen-rassismus</link>
      <guid>blog/farbe-gegen-rassismus</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am 24. Oktober ging, nach gut einem halben Jahr Laufzeit der Malwettbewerb unter dem Motto &quot;Farbe gegen Rassismus - für Respekt und Freundschaft&quot; zu Ende, und zwar mit einer großen Preisverleihung.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="94081.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200511090000.jpg" alt="Farbe gegen Rassismus" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Alle TeilnehmerInnen waren eingeladen worden und eine ganze Menge<br />
tatsächlich gekommen, so dass wir ungefähr 100 junge und alte Menschen<br />
ab 16 Uhr in der Jens - Nydahl- Grundschule in Kreuzberg begrüßen<br />
durften. Bei gereichten Erfrischungen konnten sich die BesucherInnen<br />
erst einmal eine knappe Stunde lang in der Ausstellung umschauen, die<br />
Bilder begutachten und nach eigenen Kunstwerken oder zumindest bekannten<br />
Künstlern suchen. Nach einer kurzen Eröffnungsrede und einer Danksagung<br />
an alle TeilnehmerInnen durch unser Team ergriff der Vorsitzende des<br />
Anne Frank- Zentrums für ein paar Minuten das Wort, um auch in seinen<br />
Worten die rege und kreative Beteiligung der vielen jungen Menschen zu<br />
würdigen und für ein gemeinsames Handeln gegen Rechtsextremismus und<br />
Rassismus zu werben. Im Anschluss daran präsentierte sich kurz die<br />
Mädchengruppe von ARA, zeigte einen Film und erzählte über ihre Arbeit.<br />
Dann ging es auch direkt los mit der Ehrung der SiegerInnen, das heißt,<br />
auch die Jury ließ es sich natürlich nicht nehmen, noch ein paar Worte<br />
zum Wettbewerb, den Einsendungen, ihren Auswahlkriterien und ihren<br />
Erfahrungen und Eindrücken bei der Auswahl der Bilder zu berichten.</p>
<p>Nach Ehrung der Bilder gab es noch einmal die Möglichkeit, die Bilder zu<br />
betrachten, sich seine oder ihre TeilnehmerInnenurkunde nebst Geschenk<br />
abzuholen oder einfach nur mit anderen Künstlerinnen zu quatschen. Um<br />
kurz nach 18 Uhr ging die Preisverleihung zu Ende, wir danken herzlichst<br />
allen Gästen und Beteiligten. Ab dem nächsten Jahr werden die<br />
eingesendeten Beiträge auf eine Wanderausstellung durch Berliner Schulen<br />
und Jugendclubs gehen, bei Interesse, die Ausstellung auch bei dir/Ihnen<br />
zu zeigen, bitte im Büro melden oder mailen.</p>
<p><em>Kolja</em> für ARA Berlin</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;Kein Bedarf&#34; trotz Bedarf?!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kein-bedarf-trotz-bedarf</link>
      <guid>blog/kein-bedarf-trotz-bedarf</guid>
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ARA Berlin unterstützte den erfolgreichen Kampf des Jugendclubs KLAB und der SJD - Die Falken Brandenburg gegen Kürzungspläne.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="93555.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200511080000.jpg" alt=""Kein Bedarf" trotz Bedarf?\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>EILMELDUNG --- Der KLAB bleibt ----- <a href="http://www.falken-luckenwalde.de/" title="Externer Link zu www.falken-luckenwalde.de/ (Neues Fenster)">Hier mehr<br />
Infos</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>JuleiCa-Schulung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/juleica-schulung</link>
      <guid>blog/juleica-schulung</guid>
      <pubDate>Tue, 01 Nov 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Vom 10.-15. Oktober fand im Kurt-Löwenstein-Haus eine Schulung für angehende Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter statt</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="91205.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200511010000.jpg" alt="JuleiCa-Schulung" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auch im Herbst 2005 konnte mensch bei den Falken die offiziell<br />
anerkannte JugendleiterInnen-Card<br />
<a href="http://www.juleica.de/" title="Externer Link zu www.juleica.de/ (Neues Fenster)">(JuleiCa)</a><br />
erwerben. Neun AnwärterInnen fanden den Weg zum Kurt-Löwenstein-Haus, um<br />
sich die nötigen Fähigkeiten in einer sechstägigen Schulung anzueignen.</p>
<h2>Das haben wir gemacht</h2>
<p>Nachdem die TeilnehmerInnen den Falken-Verband und seine Arbeit<br />
kennengelernt hatten, wurden sie auch schon &quot;gezwungen&quot;, ein<br />
Zehn-Personen-Wohnzelt aufzubauen - für so manche/n ein nicht gerade<br />
leichtes Unterfangen. Auch die etwas anspruchsvolleren Texte zur<br />
sozialistischen Erziehung trieben einigen die Schweiß auf die Stirn.<br />
Etwas praktischer ging es dann bei den Einheiten zu Kommunikation,<br />
Gruppenprozessen und der GruppenleiterInnen-Rolle zu. Und fast nebenbei<br />
absolvierten die TeilnehmerInnen auch noch ein Erste-Hilfe-Training beim<br />
Roten Kreuz. Schließlich konnten sie ihr Organisationstalent und ihre<br />
Kreativität bei der Planung eines Wochenendausflugs für Kinder unter<br />
Beweis stellen - eine Aufgabe, die sie mit Bravour gemeistert haben.<br />
Respekt! Und natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz: Abends war<br />
geselliges Beisammensein mit Spielen, Singen und Lagerfeuer angesagt.</p>
<h2>Und so geht's weiter</h2>
<p>Um nun tatsächlich stolze BesitzerInnen einer JuleiCa zu werden, müssen<br />
die AnwärterInnen noch folgendes absolvieren:</p>
<ul>
<li>eine<br />
<a href="/mitmachen/termine/event_6960.html" title="Interner Link zu /mitmachen/termine/event_6960.html (Neues Fenster)">Rechtsbelehrung</a><br />
und einen<br />
<a href="/mitmachen/termine/event_6961.html" title="Interner Link zu /mitmachen/termine/event_6961.html (Neues Fenster)">Themenabend</a><br />
besuchen</li>
<li>den selbstgeplanten <a href="/mitmachen/termine/event_6905.html" title="Interner Link zu /mitmachen/termine/event_6905.html (Neues Fenster)">Wochenendausflug für<br />
Kinder</a><br />
auch selbst als GruppenleiterInnen durchführen</li>
</ul>
<p><a href="/galerie/gl_schulung/" title="Interner Link zu /galerie/gl_schulung/ (Neues Fenster)">Zur<br />
Fotogalerie</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti November 2005 online</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-november-2005-online</link>
      <guid>blog/avanti-november-2005-online</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Als Jugendbewegung Gesellschaft verändern</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1361673.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1361673.gif" alt="Avanti November 2005 online" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kontroverse Diskussionen zu Rassismus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kontroverse-diskussionen-zu-rassismus</link>
      <guid>blog/kontroverse-diskussionen-zu-rassismus</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Vom 10. bis 14. Oktober 2005 beteiligte sich ARA an der Projektwoche im Technischen Berufsbildungszentrum (TBZ) in Bestensee nahe Königs Wusterhausen und bot einen Radioworkshop an.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="90750.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200510250000_1.jpg" alt="Kontroverse Diskussionen zu Rassismus" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bereits drei Wochen vorher fingen wir mit der Vorbereitungsarbeit für<br />
die Projektwoche an. Bald hatten wir eine deutliche Vorstellung von dem<br />
was wir wollten und der Ablauf war klar. Aufgrund von<br />
Hintergrundinformation und unserer Erfahrung über Schule und<br />
Auszubildende standen Themen wie Gewalt und Rassismus im Vordergrund.</p>
<h2>Diskussionen zu Gewalt und Rassismus</h2>
<p>Der Montag verlief neben spielerischem Kennenlernen und einen Kurzfilm<br />
eher theoretisch. Wir versuchten anhand von Begriffen und gegenseitigem<br />
Erfahrungsaustausch, uns dem Thema Gewalt zu nähern. Es stellte sich<br />
heraus, dass die Jugendlichen eine durchaus einfache Vorstellung von<br />
Gewalt hatten und sich der Vielseitigkeit dieses Wortes nicht bewusst<br />
waren. So haben wir lang, ausführlich und offen diskutiert. Obwohl große<br />
Meinungsdifferenzen bestanden, gelang es eine faire und offene<br />
Diskussionsatmosphäre zu schaffen.</p>
<p>Am zweiten Tag beschäftigten uns verschiedene problematischen Worten,<br />
die häufig rassistischer Bedeutungen haben, etwa die Begriffe<br />
&quot;Ausländer&quot; oder &quot;Asylant&quot;. Wir behandelten Rassismus in der Sprache<br />
und Rassismus in den Köpfen. Die Jugendlichen waren sich auch hier<br />
zunächst der Problematik des Gebrauchs von Sprache bewusst. Dies sorgte<br />
für Anregung und löste Diskussionen aus. Zwischendurch versuchten wir,<br />
abseit von starren Methoden, uns nur mit ihnen zu unterhalten und über<br />
ihre offenen Fragen und Vorurteile zum Thema Migrantion und Ausländer zu<br />
sprechen.</p>
<h2>Radiobeitrag und Power-Point-Präsentation</h2>
<p>Am Mittwoch stand das Medium Radio im Vordergrund unserer Arbeit. Wir<br />
wollten das Thema Gewalt und Rassismus in Form eines Radiobaeitrags zur<br />
Sprache und zum Ausdruck bringen. Wir hörten uns mitgebrachte<br />
Radiobeiträge von anderen Schulen an und suchten nach geeignetem Fragen<br />
und Themen für den Radiobeitrag und die Power-Point-Präsentation. Dann<br />
waren alle auf den Beinen. Mit ausformulierten Fragen und genauem Ziel<br />
fuhren wir alle zusammen nach König-Wusterhausen. Zwei Gruppen<br />
interviewten in der Stadt die Bevölkerung. Auch die Polizei wurde zum<br />
Thema Gewalt und Rassismus befragt. Die mit MD-Recorden aufgezeichneten<br />
Gespräche wurden wurden am nächsten Tag zu einem Beitrag entwickelt.</p>
<p>Am Donnerstag wurden der Radiobeitrag geschnitten und die<br />
Power-Point-Präsentation mit von den Jugendlichen erstellt. Schließlich<br />
präsentierten wir am Freitag unsere Endergebnisse vor über 200<br />
Auszubildenden, Lehrern und Teamern der anderen Projektklassen.</p>
<p>Die Teilnehmer machten einen zufriedenen Eindruck, das Projekt machte<br />
ihnen Spass. Und wir sind sicher, dass sie einiges gelernt und<br />
Denkanstöße bekommen haben.</p>
<p><em>Mernoush &amp;<br />
Fabian</em>  </p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="90750.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200510250000_thumb.jpg" alt="Kontroverse Diskussionen zu Rassismus" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Projektschultage in der Reinhardswald-Grundschule</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/projektschultage-in-der-reinhardswald-grundschule</link>
      <guid>blog/projektschultage-in-der-reinhardswald-grundschule</guid>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ARA Berlin und Antirassismus-AG drehen einen Film</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="90741.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200510210000.jpg" alt="Projektschultage in der Reinhardswald-Grundschule" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im September und Oktober 2005 führte ARA Berlin mehrere Projektschultage<br />
gemeinsam mit der Antirassismus-Gruppe der Reinhardswald-Grundschule<br />
durch.</p>
<p>Ziel war es gemeinsam mit der Gruppe einen Kurzfilm zum Thema Rassismus<br />
zu drehen. Wir trafen uns jeweils Montags und bereiteten den Film vor.<br />
Die Arbeit verlief sehr harmonisch. Die motivierten SchülerInnen wussten<br />
genau, was sie wollten und waren sehr eifrig. Die internationale Gruppe<br />
verabscheute Rassismus und wollte etwas dagegen unternehmen.. Die<br />
Zusammenarbeit mit der Lehrerin und die Klasse machte sehr viel Spass<br />
und ging leicht voran. Der Film mit dem Titel &quot;Besetz?!&quot; wurde<br />
mittlerweile zu Ende gedreht und wird demnächst im Offenen Kanal Berlin<br />
gesendet</p>
<p>Die Gruppe nahm auch beim ARA-Malwettbewerb &quot;Farbe gegen Rassismus&quot;<br />
teil. Ihnen ist gelungen, gleich zwei Preise zu gewinnen: einen<br />
Sonderpreis für ihre Fotoaustellung und einen Preis für die gemalten<br />
Bilder.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kein Vergessen! Nie Wieder!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kein-vergessen-nie-wieder</link>
      <guid>blog/kein-vergessen-nie-wieder</guid>
      <pubDate>Thu, 20 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Bericht zur Gedenkstättenfahrt von SJD - Die Falken Berlin und ARA Berlin im Oktober 2005</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="90106.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200510200000.jpg" alt="Kein Vergessen\! Nie Wieder\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>60 Jahre nach der Befreiung Europas vom deutschen Faschismus sind<br />
Rassismus, Nationalismus und rechte Gewalt noch immer äußert<br />
gegenwärtige Erscheinungen. Noch sind die Wurzeln des Faschismus, nicht<br />
beseitigt. Vom 5.-9. Oktober 2005 fuhren 58 junge Menschen nach Polen,<br />
um sich mit Nationalsozialismus und Holocaust zu beschäftigen und den<br />
Opfern zu Gedenken.</p>
<h2>Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz</h2>
<p>Nach zwei Tagen Vorbereitungsseminar in Berlin ging es am Mittwoch<br />
morgen los. Die ersten zwei Tage standen im Zeichen der Gedenkstätten im<br />
ehemaligen Stammlager Auschwitz und in Birkenau. Ein besonderes Erlebnis<br />
war das Zeitzeugengespräch mit dem ehemaligen Leiter der Gedenkstätte,<br />
der vier Jahre in Auschwitz überlebte. Bevor wir am letzen Tag das<br />
jüdische Viertel von Krakau besichtigen, beschloss die Gruppe den<br />
Besuch in Auschwitz mit einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung an der<br />
Rampe von Birkenau.</p>
<h2>Nie wieder Faschismus!</h2>
<p>Doch im Zentrum der Fahrt und der Vorbereitungstage standen nicht nur<br />
Erinnern und Gedenken. Die Fragen nach der Bedeutung und Konsequenzen<br />
von Faschismus und Holocaust 60 Jahre nach der Befreiung, waren ebenso<br />
wichtig. Was heißt es 60 Jahre nach der Befreiung antifaschistisch zu<br />
handeln? Das Bedürfnis nach weiteren Diskussionen und Aktionen war groß,<br />
so dass ein Nachtreffen bereits geplant ist und einige Leute sich sogar<br />
in einer Gruppe organisieren wollen. Mit Unterstützung von ARA Berlin<br />
wurde die Fahrt von einigen Jugendlichen durch Video dokumentiert - ein<br />
Filmbeitrag ist in Vorbereitung.</p>
<h2>Förderung</h2>
<p><em>Die Gedenkstättenfahrt wurde gefördert von der Senatsverwaltung für<br />
Bildung, Jugend und Sport, der Ella-Kay-Stiftung und ARA-Berlin -<br />
Jugendradio gegen Rassismus.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Malwettbewerb</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/malwettbewerb</link>
      <guid>blog/malwettbewerb</guid>
      <pubDate>Mon, 17 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Preisverleihung und Ausstellungseröffnung:</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="89772.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200510170004.jpg" alt="Malwettbewerb" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 30.09.2005 ging der von ARA Berlin ausgeschriebene Malwettbewerb<br />
&quot;Farbe gegen Rassimsus - für Respekt und Freundschaft&quot; zu Ende.<br />
Teilnahmeberechtigt waren alle Menschen bis 21 Jahre, der Kreativität<br />
waren lediglich Formatgrenzen gesetzt. Es beteiligten sich weit über 400<br />
Mädchen und Jungen mit sehr künstlerischen, kreativen, einfallsreichen<br />
und einfach schönen Bildern. Die Bilder werden am 24. Oktober bei einer<br />
Vernissage mit Vergabe der Preise erstmals zu sehen sein. Vergeben<br />
werden die Preise durch eine prominte Jury.</p>
<p>Die große Preisverleihung und Ausstellungseröffnung findet statt: in der<br />
Jens - Nidahl - Grundschule in der Kohlfurter Str. 10 - 20 los gehts ab<br />
16.00 uhr</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Rassismus und Antirassismus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/rassismus-und-antirassismus</link>
      <guid>blog/rassismus-und-antirassismus</guid>
      <pubDate>Sun, 09 Oct 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ARA Berlin und Kids Courage organisieren Anfang November gemeinsam ein Einsteigerseminar zum Thema Rassismus.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="89233.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200510090000.jpg" alt="Rassismus und Antirassismus" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Fast alle sind gegen &quot;Rassismus&quot;: die Lehrer, die Eltern, die Medien -<br />
wahrscheinlich auch Du. Aber was ist das eigentlich? Was versteckt sich<br />
hinter diesem Begriff? Wer sich gegen Rassismus wehren will, musst<br />
zunächst verstehen, woher der Rassismus kommt und wo er auftritt.</p>
<p>Wer ist rassistisch? Sind es nur &quot;die Nazis&quot;, die &quot;Mehrheitbevölkerung&quot;<br />
oder bestimmte Gesetze? Trägst Du vielleicht selbt rassistische<br />
Einstellungen mit Dir herum? Was hat Rassismus mit &quot;Toleranz&quot; zu tun<br />
oder mit der Forderung &quot;Gleiche Rechte für Alle&quot;? Was ist der<br />
Unterschied zwischen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus?</p>
<p>Doch es geht nicht nur um Theorie - das Wochenende steht auch im Zeichen<br />
der Praxis: Immer wieder hört mensch rassistische Sprüche oder wird<br />
Zeuge von Pöbeleien. Das geht von einer dummen Bermerkung im Freundes-<br />
oder Familienkreis über aggressive Faschos auf der Straße bis zum BGS,<br />
der auf dem S-Bahnhof wider mal zielstrebig &quot;nicht-deutsch&quot; aussehende<br />
Leute kontrolliert.</p>
<p>In solchen Momenten fühlt mensch sich oft, seien wir ehrlich, ziemlich<br />
hilflos und ängstlich. Entschlossen und mutig zu reagieren, ist echt<br />
schwer. Mit Tipps und Rollenspielen wird praktisch traininiert, wie man<br />
die eigene Unsicherheit überwindet, gegen Vorurteile argumentiert und<br />
couragiert gegen Rassismus handelt.</p>
<p>Außerdem am Wochenende: neue Leute kennenlernen, Filme gucken, Kicker<br />
und Tischtennis spielen, lecker Essen usw.</p>
<h2>Organisatorisches</h2>
<ul>
<li><strong>Zeit:</strong> Freitag, 4. November, 18 Uhr bis Sonntag, 6. November, ca.<br />
14 Uhr</li>
<li><strong>Ort:</strong> Bildungsstätte Kurt-Löwenstein, Werfpfuhl. Die<br />
Bildungsstätte liegt ca. 30 km von der Stadtmitte entfernt<br />
nordöstlich von Berlin an der B 158. Anreise mit der Regionalbahn<br />
OE 25 in 40 min ab Lichtenberg.</li>
<li><strong>Kosten:</strong> nur 10 Euro (inkl. An- und Abreise, Unterkunft und<br />
lecker Vollpension)</li>
<li><strong>Anmeldeschluss:</strong> 24. Oktober 2005</li>
</ul>
<h2><strong>Anmeldungen bitte per Post oder Fax an...</strong></h2>
<p>ARA Berlin - Jugendradio gegen Rassismus</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>11. 09.2005: Aktionstag gegen Rassismus und Antisemitismus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/11-092005-aktionstag-gegen-rassismus-und-antisemitismus</link>
      <guid>blog/11-092005-aktionstag-gegen-rassismus-und-antisemitismus</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ARA-Berlin berichtete vom &quot;Tag der Mahnung&quot; am 11. September</h2>
<p><em>ARA Berlin - Jugendradio gegen Rassismus</em> war am &quot;Aktionstag gegen<br />
Rassismus und Antisemitismus&quot; am 11. September am Marx-Engels-Forum in<br />
Mitte, berichtete von der Veranstaltung und über Möglichkeiten des<br />
Engagements gegen Rechts. Doch was passiert, wenn mensch sich versucht<br />
gegen rechts zu wehren? Ein Studiogast berichtete von der Stürmung einer<br />
Party, am vorangegangenen Wochenende im &quot;Subversiv&quot; durch die Polizei.<br />
Die VeranstalterInnen hatten angeblich dazu aufgerufen NPD-Plakate<br />
vorbei zu bringen.</p>
<p>Wenn Ihr Interesse an dieser Sendung habt, meldet Euch bei ARA Berlin.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Musikalischer Abend gegen Rassismus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/musikalischer-abend-gegen-rassismus</link>
      <guid>blog/musikalischer-abend-gegen-rassismus</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ARA-Berlin</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="88313.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200508290000.jpg" alt="27.09. ARA-Gruppenraum" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>27.09. ARA-Gruppenraum</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Musikalischer Abend gegen Rassismus!</h2>
<p>ARA-Berlin veranstaltete am 27.09.2005 zum erten Mal einen lockeren<br />
Abend mit der internationalen Band (Frankreich, Spanien und Iran), die<br />
Musik im Klezmer-Stil spielt.</p>
<p>Diese Gruppe fand sich zufällig in Kreuzberg zusammen und spielte am<br />
Landwehrkanal Musik. Wir haben die Gruppe angesprochen und luden sie für<br />
den 11.September zum Aktionstag gegen Rassismus ein. Dort hat die Gruppe<br />
am ARA-Infostand Musik gespielt. Danach vereinberten wir mit der Gruppe<br />
einen musikalischen Abend bei ARA-Berlin, bei dem wir alle viel Spaß<br />
hatten. Aus deisem Grund werden wir uns also am 05.10.2005 von 20-22h<br />
wieder treffen. An dem Abend werden wir außerdem eine Jugendgruppe aus<br />
Polen zu Gast haben. Diese Gelegenheit möchten wir nutzen, dort Video-<br />
und Tonaufnahmen zu machen. Daraus wird eine TV-Sendung entstehen.</p>
<p>Wer Lust, Zeit und gute Laune hat, ist herzlich eingeladen.</p>
<p>Für Imbiss und Getränke ist gesorgt.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="88313.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200508290000_1_thumb.jpg" alt="11.Sept.05, Aktionstag gegen Rassismus ..." class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>11.Sept.05, Aktionstag gegen Rassismus ...</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="88313.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200508290000_2_thumb.jpg" alt="27.09. ARA-Gruppenraum" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>27.09. ARA-Gruppenraum</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA Berlin beim Aktionstag</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-beim-aktionstag</link>
      <guid>blog/ara-berlin-beim-aktionstag</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ARA nahm am Aktionstag gegen Rassismus, Antisemitismus und Krieg teil</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="88315.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200508280000.jpg" alt="Stand von ARA-Berlin" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Stand von ARA-Berlin</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>ARA-Berlin nahm an dem Aktionstag gegen Rassismus, Antisemitismus und<br />
Krieg teil, der auf dem Marx-Engelsforum am 11.Sept.05 statt fand.</p>
<p>Dort haben wir einen Info-Stand für den Malwettbewerb gemacht, an dem<br />
wir insb. Kinder und Jugendliche angesprochen haben und konnten 40<br />
Bilder einsammeln. Eione Internationale Musikgruppe spielte am ARA-Stand<br />
Musik und konnte somit die Besucher/innen begeistern.</p>
<p>Darüber hinaus machten wir dort Interviews für die Radiosendung, die wir<br />
am selben Abend im Offenen Kanal-Berlin (OKB) gesendet haben.</p>
<p>Außerden knüpften wir dort neue Kontakte zu den anderen Organisationen<br />
und machten Videoaufnahmen, woraus wir eine TV-Sendung machen möchten.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="88315.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200508280000_1_thumb.jpg" alt="Malstand von ARA-Berlin" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Malstand von ARA-Berlin</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="88315.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200508280000_2_thumb.jpg" alt="Stand von ARA-Berlin" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Stand von ARA-Berlin</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="88315.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200508280000_3_thumb.jpg" alt="Musikgruppe am ARA-Stand" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Musikgruppe am ARA-Stand</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Insel Rock 2005</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/insel-rock-2005</link>
      <guid>blog/insel-rock-2005</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Festival in Reinickendorf ein voller Erfolg!</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="81677.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200508190000.jpg" alt="Insel Rock 2005" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Insel Rock 2005</h2>
<p>Am 19. August gab es auf der Insel im Tegeler See ein Konzert von<br />
Jugendlichen für Jugendliche. Ungefähr 1.000 Jugendliche sind<br />
gekommen!!!</p>
<p>Hier gibt es <a href="http://www.rantifa.de" title="Externer Link zu www.rantifa.de (Neues Fenster)">Fotos und einen ausführlichen<br />
Bericht</a>.</p>
<p><strong>Das Konzert wurde organisiert von</strong>  </p>
<p>ARA Reinickendorf - Jugendradio gegen Rassismus<br />
Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken, KV Reinickendorf<br />
Antifaschistische Initiative Reinickendorf [A.I.R.]<br />
Espacio (Projekt für Partizipation und Selbstorganisierung von<br />
Jugendlichen)<br />
Jugendzeitschrift &quot;AGIT - die zweite<br />
Generation&quot;.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="81677.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200508190000_1.jpg" alt="Insel Rock 2005" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA Berlin in der Falkenrepublik Bolms&#246; 2005</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-in-der-falkenrepublik-bolms-2005</link>
      <guid>blog/ara-berlin-in-der-falkenrepublik-bolms-2005</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="88121.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200508100000.jpg" alt="ARA Berlin in der Falkenrepublik Bolmsö 2005" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Erstaunlich gute Stimmung</h2>
<p>Regen. Starker Regen. Langer Regen. Graue Wolken. Obwohl die erste Woche<br />
wettermäßig besser vergessen wird und es auch danach skandinavisch<br />
wechselhaft blieb, war die Stimmung im Zeltlager, das die Berliner<br />
Falken vom 14. Juli bis 4. August 2005 in Kooperation mit ARA Berlin -<br />
Jugendradio gegen Rassismus in Schweden organisierten, erstaunlich gut.<br />
Mehr als 120 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene versammelten sich<br />
auf der Insel Bolmsö zur größten &quot;Kinder- und Jugendrepublik” der<br />
Berliner Falken in den letzen Jahren. Das Lagermotto &quot;Wir machen uns die<br />
Welt, wie sie uns gefällt!” zog viele Fragen nach sich: Mit welchen<br />
Strategien können wir die Welt verändern? Wie wollen wir leben? Wir<br />
können wir uns selbst-organisieren und demokratisch unsere<br />
Angelegenheiten regeln?</p>
<h2>Selbstorganisation und Demokratie</h2>
<p>Selbstorganisation und Demokratie wurden dabei in vielen Workshops und<br />
einem Seminar in Malmö zwar auch theoretisch diskutiert, jedoch noch<br />
viel mehr praktisch ausprobiert. Im Lagerparlament trafen sich jeden<br />
Abend VertreterInnen aller Gruppen und des Teams um über Programm,<br />
Regeln und Probleme zu debattieren und abzustimmen - all dies im Rahmen<br />
der<br />
<a href="http://www2.falken-berlin.de/uploads/avanti_im_netz_juli04.pdf" title="Externer Link zu www2.falken-berlin.de/uploads/avanti_im_netz_juli04.pdf (Neues Fenster)">Zeltlagerverfassung</a>.<br />
Durch eine Moderationsgruppe intensiv vorbereitet und begleitet, gelang<br />
es Kinder und Jugendliche in selten starkem Ausmaß in Organisation und<br />
Gestaltung des gemeinsamen Lebens einzubinden. Im Jugendbereich wurden<br />
mit regelmäßigen Vollversammlungen und eigenen Angeboten der<br />
Jugendlichen erste Schritte getan, um das <a href="http://www.falken-berlin.de/aktuelles/positionen/25083.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/aktuelles/positionen/25083.html (Neues Fenster)">politische Prinzip<br />
Selbstorganisation</a>,<br />
in neuer Qualität zu realisieren (mehr Infos zur <a href="http://www.falken-berlin.de/ueberuns/geschichte/25073.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/ueberuns/geschichte/25073.html (Neues Fenster)">Demokratie im<br />
Zeltlager</a><br />
hier)</p>
<h2>Engagement von ARA Berlin</h2>
<p>ARA Berlin nahm an der Maßnahme aktiv teil. Dort wurden zahlreiche<br />
Workshops und inhaltliche Veranstaltungen durchgeführt. Während eines<br />
Radioworkshops für Kinder entstand das Hörspiel &quot;Paul und die Entifa”.<br />
Die Geschichte wurde von den Kindern komplett selbst entwickelt,<br />
gesprochen und alle Geräusche selber erzeugt. Das 6-minütige Stück<br />
beschäftigt sich mit der Diskriminierung von Paul, einem homosexuellen<br />
Kostümdesigner durch den Nazi Erwin Rittler. Der Nazi wird am Ende durch<br />
Pauls Ente und einige Menschen - die Entifa - in die Schranken gewiesen.<br />
Wer neugierig geworden ist, kann das hier bald das Hörspiel<br />
herunterladen.</p>
<p>Natürlich gab es noch viel mehr: Kanufahren. Baden gehen. Lagerfeuer.<br />
Zeltlageradio. Aktionsspiel. Neigungsgruppen. Fußball.<br />
Tischtennisturnier. Partys. Basteln. Filmabende. Zeltlagerzeitungen.<br />
Abhängen. Wandern. Stadtspiel. Teamsitzungen. Zeltlagerfilm.<br />
Kulturfest. Lecker Essen. Küchendienst. Schlammige Wege. Schlafen im<br />
Stroh ...</p>
<p>Mehr Bilder finden sich in der<br />
<a href="http://www.falken-berlin.de/galerie/zeltlager2005/" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/galerie/zeltlager2005/ (Neues Fenster)">Fotogalerie</a><br />
zum Zeltlager<br />
2005.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="88121.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200508100000_1_thumb.jpg" alt="ARA Berlin in der Falkenrepublik Bolmsö 2005" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="88121.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200508100000_2_thumb.jpg" alt="ARA Berlin in der Falkenrepublik Bolmsö 2005" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Zeltlager in Ueckerm&#252;nde war ein voller Erfolg</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/zeltlager-in-ueckermnde-war-ein-voller-erfolg</link>
      <guid>blog/zeltlager-in-ueckermnde-war-ein-voller-erfolg</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="84285.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200508090000.jpg" alt="Morgenkreis im Zeltlager" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Morgenkreis im Zeltlager</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In Zusammenarbeit mit SPUNK e.V. aus Potsdam führte ARA-Berlin ein<br />
Internationales Jugendcamp in Ueckermünde durch. In der Zeit vom 19.07.<br />
bis 04.08.05 trafen sich über 70 Jugendliche aus Rumänien, Tschechien,<br />
Polen und Deutschland. Während dieser Jugendbegegnung hat ARA-Berlin<br />
einen Radioworkshop angeboten, bei dem die Jugendlichen Interwiev-,<br />
Schnitt- und Powerpoint-Techniken erlernten. Thema des Camps war<br />
&quot;Rassismus, Nationalismus und Toleranz in der EU&quot;. Wir von ARA-Berlin<br />
haben mit den Jugendlichen Vor-Ort-Sendungen zu den Themen<br />
&quot;Nationalismus in den einzelnen Ländern und was man gemeinsam dagegen<br />
tun kann&quot; gemacht. Darüber hinaus konnten wir eine<br />
Diskussionsveranstaltung mit dem PDS-Landtagsabgeortneten G. Walther der<br />
Uecker-Randow-Region und Vertretern der Bürgerinitiative &quot;BIRD -<br />
Bürgerinitiative für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie&quot; aus<br />
Ueckermünde über das Thema &quot;Rechtsextremismus und<br />
National-Befreite-Zone in Ueckermünde und in der Region&quot; durchgeführen.<br />
Außerdem gab es einen Informationsabend über &quot;Rechtsextreme und deren<br />
Vereinigungen in Mecklenburg-Vorpommern und rechte Symbole&quot; mit dem<br />
Mobilien Beratungsteam aus Neubrandenburg. Durch die engagierte<br />
Mitarbeit der Jugendlichen sind Radiobeiträge entstanden, die wir von<br />
ARA-Berlin im Offenen-Kanal-Berlin senden. Wir konnten von der deutschen<br />
Gruppe Jugendliche für die Mitarbeit bei ARA-Berlin gewinnen. Neben dem<br />
Radioworkshop hat ARA-Berlin ein Theaterworkshop zum Thema &quot;Vorurteile&quot;<br />
angeboten. Darüber hinaus zeigten wir bei Filmabenden mit<br />
anschliessenden Diskussionen Filme wie &quot;Der Pianist&quot; und &quot;Gefangen im<br />
Kaukasus&quot;. Das nächste Internationale Jugendcamp wird 2006 in Polen<br />
sattfinden.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="84285.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200508090000_1_thumb.jpg" alt="Diskussionrunde mit dem PDS Landtagsabgeortneten G. Walther" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="50" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Diskussionrunde mit dem PDS Landtagsabgeortneten G. Walther</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="84285.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200508090000_2_thumb.jpg" alt="Theaterworkshop" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Theaterworkshop</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>2. August 2005: Kampagne &#34;Stop Abschiebung&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/2-august-2005-kampagne-stop-abschiebung</link>
      <guid>blog/2-august-2005-kampagne-stop-abschiebung</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Aug 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Interviews mit AktivistInnen der Kampagne und Buchvorstellung &quot;WiderstandsBewegungen&quot;</h2>
<p>Seit zehn Jahren oder mehr leben viele Menschen, Flüchtlinge und ihre<br />
Nackkommen, in der BRD, längst integriert, teilweise hier geboren. Doch<br />
der Druck nimmt zu: Abschiebungen häufen sich, Familien werden<br />
auseinandergerissen . Die Kampagne will diesen Enwicklungen etwas<br />
entgegensetzen. Über die Möglichkeiten dazu sprachen wir mit zwei<br />
AktivistInnen. Außerdem wurde das Buch &quot;Widerstandsbewegungen.<br />
Antirassismus zwischen Alltag und Aktion&quot; vorgestellt. Wir telefonierten<br />
mit einer Herausgeberin.</p>
<p>Wenn Ihr Interesse an dieser Sendung habt, meldet Euch bei ARA Berlin<br />
und wir schicken Euch eine CD zu.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>17. Juli 2005: Abschiebehaft in Berlin-Gr&#252;nau</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/17-juli-2005-abschiebehaft-in-berlin-grnau</link>
      <guid>blog/17-juli-2005-abschiebehaft-in-berlin-grnau</guid>
      <pubDate>Sun, 17 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Bis zu 18 Monaten können Menschen in Abschiebehaft festgehalten werden.<br />
Und das ohne dass sie eine Straftat begangen hätten, noch dass es ein<br />
Gerichtsverfahren gegeben hätte. Einziger Sinn ist die Sicherung eines<br />
zukünftigen Verwaltungsaktes: Der Abschiebung. ARA Berlin sprach mit<br />
Jesuitenpater Dieter Müller, welcher als einziger die Häftlinge in den<br />
Zellen im Abschiebekanst Berlin-Grünau besuchen darf.</p>
<p>Wenn Ihr Interesse am Interview oder der Sendung habt, meldet Euch bei<br />
ARA und wir schicken Euch eine CD.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Radiosendung vom 3. Juli</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/radiosendung-vom-3-juli</link>
      <guid>blog/radiosendung-vom-3-juli</guid>
      <pubDate>Sun, 10 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Am 3.7. strahlte ARA Reinickendorf erneut eine Radiosendung auf der<br />
gewohnten Frequenz 97,2 MHz (OKB) aus. Pünktlich um 18 Uhr ging’s auf<br />
Sendung. Thema war diesmal: &quot;Was bringt Live8?!&quot;, aus aktuellem Anlass.<br />
Wir befassten uns in dieser Sendung mit dem Themenkomplex der<br />
Verschuldung der sogenannten 3. Welt-Länder im globalen<br />
Wirtschaftskreislauf. Aktuell griffen wir dazu das Pop- Politevent<br />
&quot;Live8&quot; auf, welches weltweit 3 Milliarden ZuschauerInnen und 2<br />
Millionen Live- BesucherInnen vermelden konnte, berichteten von den<br />
verschiedenen Schauplätzen, diskutierten Hintergründe, Ansätze und<br />
Chancen ausgehend von einem solchen Event, zeigten aber auch<br />
Kritikpunkte hinsichtlich der Nachhaltigkeit und der Verflachung solcher<br />
Projekte auf.</p>
<p>Kolja für ARA Reinickendorf</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>3. Juli 2005: Was bringt Live8?</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/3-juli-2005-was-bringt-live8</link>
      <guid>blog/3-juli-2005-was-bringt-live8</guid>
      <pubDate>Sun, 03 Jul 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Radiosendung von ARA Reinickendorf zum großen Live8-Konzert</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="78279.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200507030000.jpg" alt="3. Juli 2005: Was bringt Live8?" class="AWimage AWimageOverride" width="130" height="175" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong></strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 3.7. strahlte ARA Reinickendorf erneut eine Radiosendung auf der<br />
gewohnten Frequenz 97,2 MHz (OKB) aus. Pünktlich um 18 Uhr ging’s auf<br />
Sendung. Thema war diesmal: &quot;Was bringt Live8?!&quot;, aus aktuellem Anlass.<br />
Wir befassten uns in dieser Sendung mit dem Themenkomplex der<br />
Verschuldung der so genannten 3. Welt-Länder im globalen<br />
Wirtschaftskreislauf. Aktuell griffen wir dazu das Pop- Politevent<br />
&quot;Live8&quot; auf, welches weltweit 3 Milliarden ZuschauerInnen und 2<br />
Millionen Live- BesucherInnen vermelden konnte, berichteten von den<br />
verschiedenen Schauplätzen, diskutierten Hintergründe, Ansätze und<br />
Chancen ausgehend von einem solchen Event, zeigten aber auch<br />
Kritikpunkte hinsichtlich der Nachhaltigkeit und der Verflachung solcher<br />
Projekte auf.  </p>
<p>Die vollständige Sendung ist auf Anfrage bei ARA Berlin erhältlich.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Projektschultage mit Martin-Niem&#246;ller-Grundschule</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/projektschultage-mit-martin-niemller-grundschule</link>
      <guid>blog/projektschultage-mit-martin-niemller-grundschule</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="77314.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200506270000_1.jpg" alt="Projektschultage mit Martin-Niemöller-Grundschule" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Projektschultag und Präsentation mit Martin-Niemöller-Grundschule</h2>
<h2>Zusammenstellung der Ergebnisse</h2>
<p>Am 15. Juni 2005 fand der letzte Projektschultag statt, den ARA-Berlin<br />
mit den SchülerInnen der Förderklasse 5/6 von der<br />
Martin-Niemöller-Grundschule aus Hohenschönhausen im Schuljahr<br />
2004/2005 veranstaltete. Aus den vorhergegangenen Projektschultagen - an<br />
denen die SchülerInnen u.a. Straßeninterviews zu Ausländerfeindlichkeit<br />
geführt, eine Moschee besucht und eine Kiezerkundung in Hohenschönhausen<br />
gemacht haben - hatten sich viele, viele Fotos und ein Radiobeitrag<br />
ergeben. Wir teilten die Klasse in zwei Kleingruppen á 4 SchülerInnen<br />
und legten los. Die eine Gruppe erstellte eine Ton-Dia-Show und suchte<br />
dazu Bilder aus, die zweite Gruppe hörte sich den Radiobeitrag an und<br />
verfasste Zwischenmoderationen. Außerdem sangen alle noch einige Lieder.<br />
Am Ende des kurzen Tages präsentieren wir den fertigen Radiobeitrag und<br />
die Ton-Dia-Show der kompletten Klasse.</p>
<h2>Präsentation der Ton-Dia-Show</h2>
<p>Einige Tage später und kurz vor Ferienbeg fand am 20. Juni in der Martin<br />
Niemöller Grundschule ein Schulfest zum Beginn der Sommerferien statt.<br />
ARA-Berlin präsentierte den fertigen Radiobeitrag mit der Ton-Dia-Show<br />
den Eltern, LehrerInnen und den SchülerInnen im Foyer der Schule. Die<br />
Show war sehr gut besucht und einige Gäste interessierten sich für die<br />
Arbeit von ARA Berlin. Auf Grund der guten Zusammenarbeit mit Frau Franz<br />
der Klassenlehrerin der Förderklasse 5/6 wird es auch in Zukunft<br />
ARA-Projektschultage in der Martin-Niemöller- Grundschule geben.</p>
<p>Links zu den Berichten über die vergangenen Projektschultage mit der<br />
Martin-Niemöller-Schule:</p>
<p><a href="http://www.falken-berlin.de/araberlin/ara_archiv/68428.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/araberlin/ara_archiv/68428.html (Neues Fenster)">Mai<br />
2005</a></p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="77314.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200506270000_thumb.jpg" alt="Projektschultage mit Martin-Niemöller-Grundschule" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Die Avanti vom Juni 2005 ist im Netz</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/die-avanti-vom-juni-2005-ist-im-netz</link>
      <guid>blog/die-avanti-vom-juni-2005-ist-im-netz</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Was hat es auf sich mit den Neuwahlen?</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1361645.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1361645.gif" alt="Die Avanti vom Juni 2005 ist im Netz" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>R&#252;ckblick auf das Stra&#223;enfest am 19. Juni</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/rckblick-auf-das-straenfest-am-19-juni</link>
      <guid>blog/rckblick-auf-das-straenfest-am-19-juni</guid>
      <pubDate>Sun, 19 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ARA-Berlin feierte in der Admiralstraße</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="77192.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200506190000.jpg" alt="Rückblick auf das Straßenfest am 19. Juni" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Unser Straßenfest begann um 15 Uhr. Angeregt von Spielmöglichkeiten,<br />
einer Schminkstation und einem Maltisch füllte sich das Gelände mit<br />
zahlreichen Kindern und deren Eltern. An den Info-Ständen brachten sich<br />
Vertreter von verschiedenen Vereinen in Position, um ihre Materialien an<br />
den Mann zu bringen, so von &quot;Reach Out&quot;, dem Kreuzberg-Museum, dem Kotti<br />
e.V. oder auch über unsere eigenen Aktivitäten. Den Auftakt zu unserer<br />
Veranstaltung lieferte &quot;Fidibus&quot;, eine zweiköpfige Gitarrenformation<br />
unplugged. Um 16 Uhr begrüßten die beiden Moderatorinnen unser Publikum,<br />
stellten das Programm des Nachmittags und unsere geladenen<br />
Gesprächspartner vor. Anwesend waren Frau Doris Nahawandi, die<br />
Beauftragte für Migration und Integration, Herr Willy Lange vom<br />
Kinderbüro in der Jens-Nydahl-Grundschule und Frau Nuran Yigit vom<br />
Antidiskriminierungsnetzwerk. Die Gäste stellten kurz ihre Arbeit vor<br />
und beantworteten allgemeine Fragen zum Thema Zusammenleben im Kiez<br />
sowie zu Problemen, die sich im Miteinander verschiedener Kulturen in<br />
der Nachbarschaft oder in der Schule ergeben. Im Anschluß gab ein<br />
Jongleur eine kurze Einlage und lud die Kinder ein, sich ebenfalls an<br />
seinen Spielgeräten zu versuchen. Dazu spielte ein Musiker seine Oud,<br />
eine arabische Laute, begleitet von einem jungen Trommler aus der<br />
Musikgruppe vom Kreuzer-Verein.</p>
<p>Kurz nach 17 Uhr baten wir alle Kinder an den Maltisch, um auf einem<br />
großen Transparent mit bunten Farben zum Ausdruck zu bringen, was ihnen<br />
an ihrem Wohnort gefällt und was sie sich an diesem noch wünschen<br />
würden. Da leider fast keine Jugendlichen vor Ort waren, musste die<br />
Artbeitsgruppe mit ihnen ausfallen. Die anwesenden Eltern brachten wir<br />
ebenfalls an einem Tisch zusammen, um im offenen Erfahrungsaustausch die<br />
Probleme in der Nachbarschaft zur Sprache zu bringen. Die Vertreter der<br />
geladenen Vereine gesellten sich dazu. Zu der um 18 Uhr geplanten<br />
Diskussionsrunde der Ergebnisse durften wir zwei weitere Gäste begrüßen,<br />
Frau Klebba, Stadträtin für Familie, Jugend und Sport im Bezirk<br />
Friedrichshain/ Kreuzberg sowie Herrn Ströbele, MdB. Die im Vorfeld<br />
vorgetragenen Probleme wie offener Drogenkonsum und Handel,<br />
Mieterprobleme, der Umgang miteinander, Videoüberwachung bzw. Sicherheit<br />
im Wohnumfeld wurden mit den anwesenden Gästen diskutiert sowie mögliche<br />
Lösungsstrategien angesprochen. Insgesamt sprachen sich die Teilnehmer<br />
positiv über Idee des Nachbarschaftsfestes und der damit angestossenen<br />
Verbesserung der Atmosphäre im Kiez aus, bedauerten aber die geringe<br />
Teilnahme und schlugen vor, in Zukunft solche Aktivitäten in enger<br />
Kooperation mit lokalen Vereinen langfristig gemeinsam zu planen. Auch<br />
der Vorschlag, für aktuelle Probleme eine Plattform zur Verfügung zu<br />
stellen, um das nachbarschaftliche Zusammenleben zu Verbessern, wurde<br />
von allen Beteiligten als sinnvoll und notwendig angesehen. Wir freuen<br />
uns über ein lebendiges Straßenfest und hoffen, neben der Herstellung<br />
von Kontakten zur Vernetzung der Arbeit im Kiez auch die richtigen<br />
Fragen aufgeworfen zu haben. An diesen wollen wir gemäß unseres<br />
politischen Anspruchs eines entschiedenen Eintretens für ein<br />
respektvolles und friedliches Miteinander dranbleiben und weiterhin<br />
versuchen, unsere Nachbarn<br />
miteinzubeziehen.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
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<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="77192.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200506190000_1_thumb.jpg" alt="Rückblick auf das Straßenfest am 19. Juni" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="77192.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200506190000_2_thumb.jpg" alt="Rückblick auf das Straßenfest am 19. Juni" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Projekttage mit der Hermann Hesse Oberschule</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/projekttage-mit-der-hermann-hesse-oberschule</link>
      <guid>blog/projekttage-mit-der-hermann-hesse-oberschule</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Interviews von Schüler/innen zum Thema Rassismus in Kreuzberg</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="76293.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200506170001.jpg" alt="Die Radiogruppe" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Die Radiogruppe</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Projekttage der Hermann-Hesse-Oberschule - 15. bis 17. Juni 2005</p>
<p>Intesive drei Tage verbrachten 11 Schüler/innen, eine Lehrerin (Frau<br />
Wulff) und ARA-Mitarbeiter/innen in Kreuzberg. Den ersten Tag trafen sie<br />
sich gemeinsam in der Hermann-Hesse-Oberschule. Im Rahmen der<br />
Schulprojekttage sollten die Schüler/innen sich mit dem Thema &quot;Politik&quot;<br />
beschäftigen. Wir, ARA-Berlin Mitarabeiter/Innen, stellten dabei fest,<br />
dass die Schüler/innen entweder mit dem Thema &quot;Politik&quot; nicht viel<br />
anfangen konnten oder darunter &quot;Staatspolitik&quot; verstanden. Wir schlugen<br />
den Schüler/innen vier Themen für das Radio vor: &quot;Nachbarschaft&quot;,<br />
&quot;Rassismus&quot;, &quot;Freizeit&quot; und &quot; Stolpersteine&quot; (da viele Schüler/innen in<br />
einer anderen Projektgruppe &quot;Stolpersteine&quot; mitmachen wollten, aber<br />
aufgrund der beschränkte Plätze nicht mit machen durften). Wir stimmten<br />
ab und die Schüler/innen entschieden sich für das Thema &quot;Rassismus&quot;.<br />
Dazu entwickelten wir gemeinsam Interviewsfragen, die die Schüler/innen<br />
am zwiten und dritten Tag auf der Admiralstrasse und Umgebung den<br />
Passant/innen stellten.</p>
<p>Anschließend produzierten wir im ARA-Gruppenraum einen Radiobeitrag und<br />
erstellen eine Power-Point-Präsentation.</p>
<p>Am 20.Juni stellen sich alle Gruppen in der Schule vor. An diesem Tag<br />
waren im Schulhof mehrere Wandzeitungen zu sehen und die Ergebnisse zu<br />
bewundern. ARA-Berlin präsentierte den von den Schüler/innen<br />
produzierten Radiobeitrag und die Power-Point-Präsentation sowie die<br />
Wandzeitung. Außerdem hatte ARA-Berlin einen Infotisch und eine Hörwand<br />
aufgebaut, die gut besucht wurden.</p>
<h2>Eindrücke der TeilnehmerInnen</h2>
<p><strong>Hüseyin (13 Jahre)</strong><br />
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht rumzulaufen und Leute zu interviewen.<br />
Wir haben auch viele Fotos gemacht und mit einer Videokamera haben wir<br />
aufgenommen, was wir gemacht haben. Ich habe mir dieses Projekt<br />
ausgewählt, weil es mich interessiert hat.</p>
<p><strong>Orhan (13 Jahre)</strong><br />
Der Anfang des ersten Tages war sehr langweilig, aber langsam gefiel es<br />
mir doch. Am zweiten Tag mussten wir Leute auf der Straße interviewen,<br />
da hat es erst richtig Spaß gemacht. Die meisten Leute hatten gar kein<br />
Interesse interviewt zu werden, weil Sie keine Lust und Zeit hatten. So<br />
endete der zweite Tag. Ich habe mir dieses Projekt &quot;Radio&quot; ausgewählt,<br />
weil meine Freunde dort sind und weil die anderen Projekte mich nicht<br />
aufgenommen haben.</p>
<p><strong>Jiawen (13 Jahre)</strong><br />
Ich finde, es hat mir sehr gut gefallen, weil man hier etwas lernen<br />
konnte. Ich bin zum Projekt Radio gekommen, weil meine Freunde hierher<br />
gekommen sind. Am ersten Tag haben wir geplant was wirmachen wollten. Am<br />
zweiten Tag haben wir dann mit ARA Berlin zum Thema Rassismus Leute<br />
interviewt und Fotos gemacht.</p>
<p><strong>Nesrin (14 Jahre), Nursemin (14 Jahre) und Halime (15 Jahre)</strong>  </p>
<p>Am Anfang dachten wir, dass es langweilig werden würde. Wir hatten keine<br />
Vorstellung wie das Projekt laufen würde. Das Projekt Stolpersteine war<br />
zu voll, da schlug Fr. Wulff uns vor im Radioprojekt mitzumachen. Schon<br />
am ersten Tag fanden wir die Mitarbeiter von ARA Berlin Jugendradio sehr<br />
nett. Dann stellten wir uns gegenseitig vor und wählten Themen aus, die<br />
wir erarbeiten sollten. So entschieden wir uns für das Thema Rassismus.<br />
Am zweiten Tag machten wir in der Nähe vom ARA Berlin-Laden Interviews,<br />
Fotos und Videoaufnahmen. Am dritten Tag teilten wir uns in verschiedene<br />
Gruppen auf. Wir suchten Fotos aus und machten eine Wandzeitung. Wir<br />
bedanken uns bei Fr. Wulff, dass sie uns das ARA Berlin Jugendradio<br />
organisiert hat und wir mit ARA Berlin Jugendradio zusammenarbeiten<br />
durften und dabei mit der ganzen Gruppe viel Spaß hatten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, die Schüler der Hermann-Hesse-Oberschule:<br />
Nursemin, Nesrim Halime</p>
<p><strong>Joana (15 Jahre) und Zlata (14 Jahre)</strong>  </p>
<p>Wir sind zum ARA Jugendradio gekommen, weil es mit Medien zu tun hat und<br />
die Arbeit nicht monoton ist, sondern vielfältig. Das heißt es gibt<br />
viele verschiedene Arbeitsmöglichkeiten, wie z.B. Videoaufnahmen machen,<br />
die Power Point-Präsentation erstellen, Interviews führen uns sie im<br />
nachhinein schneiden.</p>
<p>Die Arbeit ist sehr interessant, weil sie dabei hilft uns den Eindruck<br />
zu vermitteln, wie es in unserem späteren Leben bei der Berufswahl ist.<br />
Das Projekt verdeutlicht uns, ob wir in diese berufliche Richtung<br />
tendieren.</p>
<p>Alles in allem war es eine positive Erfahrung.</p>
<p><strong>A. Wulff (Lehrerin)</strong>  </p>
<p>Über eine ehemalige Schülerin, Canan Turan, habe ich Kontakt zu ARA<br />
Berlin bekommen. Al Mitarbeiterin der Gruppe &quot;Schule ohne Rassismus&quot; an<br />
unserer Schule bin ich daran interessiert verschiedene Gruppen mit<br />
unserer Schule in Verbindung zu bringen, die auch anti-rassistische<br />
Arbeit machen- Dazu boten die Projekttage einen guten Anlass. ARA Berlin<br />
hatte mir das Projekt &quot;Radio&quot; angeboten und 11 SchülerInnen waren<br />
spontan bereit mitzumachen. Ganz offensichtlich fühlten sich alle wohl<br />
mit den MitarbeiterInnen von ARA und arbeiteten konzentriert und<br />
engagiert in ihren Untergruppen mit. Hoffentlich entsteht daraus eine<br />
dauerhafte Verbindung über diese drei Tage hinaus.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="76293.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200506170001_1_thumb.jpg" alt="Oguzhan interviewt eine Frau" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Oguzhan interviewt eine Frau</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kinder- und Jugendclub ist gut besucht</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kinder-und-jugendclub-ist-gut-besucht</link>
      <guid>blog/kinder-und-jugendclub-ist-gut-besucht</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Unsere beiden Kinder- und Jugendclubs bestehen seit Februar 2005.</p>
<p>Zweimal pro Woche, Dienstag und Donnerstag, finden für Kinder und<br />
Jugendliche im Alter von 8-17 Jahren (16:30h bis 18:30h) Jugendtreffen<br />
statt. Ca. 25 Kinder und Jugendliche nehmen diese Gelegenheit wahr, um<br />
gemeinsam mit anderen und dem Gruppenleiter sinnvolle<br />
Freizeitbeschäftigungen zu finden.</p>
<p>Wir waren schon gemeinsam picknicken und haben Ausflüge zu verschiedenen<br />
Spielplätzen in Kreuzberg gemacht und zum Rummel in Neukölln. Wir drehen<br />
Filme, treffen uns mit Gästen aus dem Ausland (z.B. Israel). Mit großer<br />
Begeisterung wir hier gekocht, wobei das gemeinsame Essen, Aufräumen und<br />
Spülen nicht weniger Spaß macht. Spielen am PC, Internet und Chatten<br />
sind weitere Möglichkeiten, die wir anbieten. Auch bei Hausaufgaben und<br />
Bewerbungen helfen wir.</p>
<p>Ausserdem schauen wir uns über unseren Videobeamer an zusätzlichen Tagen<br />
und Abenden Filme an. Findet Nemo, Stan Laurel und Oliver Hardy standen<br />
z. B. für die Kinder auf dem Programm, Kops oder Boyz´n the Hood für die<br />
Jugendlichen.</p>
<p>Mit diesen und anderen Angeboten soll es uns gelingen bei den Kindern<br />
und Jugendlichen politisches Interesse zu wecken und das Interesse, sich<br />
zu engagieren, z. B. in den Radio- und Videogruppen von ARA-Berlin.</p>
<p>Alle wünschen sich längere und häufigere Öffnungszeiten.</p>
<p>Babak</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Am 1. Mai waren wir mit einem Infostand dabei</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/am-1-mai-waren-wir-mit-einem-infostand-dabei</link>
      <guid>blog/am-1-mai-waren-wir-mit-einem-infostand-dabei</guid>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Unser Infotisch am 1. Mai am Alexanderplatz war gut besucht. Bei schönem<br />
warmem Wetter zog besonders die Hörwand das Interesse der Menschen auf<br />
sich. Mit der Hörwand bieten wir die Möglichkeit, über Kopfhörer und<br />
mobilem CD-Player eine Auswahl der ARA-Radiobeiträge kennen zu lernen.<br />
Leider war das Interesse von Erwachsenen und SeniorInnen - oft ehemalige<br />
Falken-Mitglieder - größer als das von Jugendlichen. Diese mussten wir<br />
erst gezielt ansprechen und ihnen Info-Broschüren mitgeben. Alles in<br />
allem konnten wir mit unserer Präsens ARA-Berlin einigen Menschen<br />
bekannt machen, die wir sonst so leicht nicht erreicht hätten.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>19.6.: ARA-Stra&#223;enfest in Kreuzberg</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/196-ara-straenfest-in-kreuzberg</link>
      <guid>blog/196-ara-straenfest-in-kreuzberg</guid>
      <pubDate>Sun, 29 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Admiralstraße Nähe Kottbusser Tor</h2>
<h2><strong>Umsonst und draußen!!!</strong></h2>
<p>Diskussionsveranstaltung zum Thema Nachbarschaft und Diskriminierung in<br />
der Kiez.<br />
Mit Infostände, Musik, Tanz, abends: Filme auf großer Leinwand.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Berlin: Internationale Jugendbegegnung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-internationale-jugendbegegnung</link>
      <guid>blog/ara-berlin-internationale-jugendbegegnung</guid>
      <pubDate>Sun, 29 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Wir fahren vom 19. Juli bis 4. August nach Peenemünde</h2>
<p>ARA-Berlin veranstaltet eine Begegnung mit Jugendlichen aus Rumänien,<br />
Polen, Tschechien und Deutschland mit Radioworkshops zum Thema Rassimus<br />
in Deutschland und Europa (in Kooperation mit Spunk e.V. und SJD - Die<br />
Falken).</p>
<ul>
<li>Ort: Peenemünde, Mecklenburg-Vorpommern.</li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li>Teilnahmebeitrag: 109 EUR.</li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li>Anmeldungen an<br />
<a href="/mailto.html?emailto=34961&amp;emailtitle=ARA-Berlin%3A+Internationale+Jugendbegegnung" title="Mailto-Link via Formular">ara@falken-berlin.de.</a><br />
Nur noch 5 Plätze frei!!!</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Radiosendung vom 8. Mai</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/radiosendung-vom-8-mai</link>
      <guid>blog/radiosendung-vom-8-mai</guid>
      <pubDate>Sun, 29 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Am 8. Mai 2005, dem 60. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus,<br />
berichteten wir aus Berlin von den verschiedenen Feiern, Demonstrationen<br />
und Veranstaltungen. Drei Teams waren den ganzen Tag in der Stadt<br />
unterwegs, um für Euch authentische Informationen und Eindrücke des<br />
Tages zu sammeln. So berichteten wir von dem &quot;Tag der Demokratie&quot; am<br />
Brandenburger Tor, der &quot;Antifa-Demo&quot; gegen den Naziaufmarsch und ein<br />
Team war bei dem Naziaufmarsch der NPD/JN um Euch auch von dieser Seite<br />
einen Eindruck zu verschaffen. Ausserdem hatten wir die Möglichkeit, mit<br />
Zeitzeugen Interviews über ihre Erinnerungen an den 8.Mai 1945 zu führen<br />
und diese zu senden.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Von ARA erstellte Kurzfilme und Clips</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/von-ara-erstellte-kurzfilme-und-clips</link>
      <guid>blog/von-ara-erstellte-kurzfilme-und-clips</guid>
      <pubDate>Fri, 20 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ARA-Berlin hat bisher folgende Kurzfilme zum Thema Rassismus produziert:</h2>
<p>1. Mittendrin statt daneben (ca . 3Min.) Aktiontheater gegen Rassismus<br />
in Berliner U- &amp; S-Bahn.</p>
<p>2. Eine Stunde wie ein Flüchtling (ca. 6Min.)<br />
Thema: Aktion gegen Einkaufen mit der Chipkarte von Flüchtlingen und<br />
Asylbewerber in Berlin und die damit verbundene Problematik</p>
<p>3. Die Ehrung (ca 3Min)<br />
Thema: Wo fängt Rassismus an?</p>
<p>4. Was ist los hier im Lande?(ca. 4Min)<br />
Thema: Migranten Mädchen bei Formatwechsel in Berlin rappen und erzählen<br />
von ihrer Lebenssituation</p>
<p>5. Ein Stück X-Berg (ca.19Min)<br />
Thema: Kreuzberger Mädchen interviewn Passanten zum Thema Rassismus in<br />
ihrem Kiez</p>
<p>6. Kurzfilm: Bericht von einem Workshop gegen Rassismus. Es fand in der<br />
Eifel statt und wurde von den Merksteiner Falken (bei<br />
Aachen)organisiert. Hier werden u.a. Fragen, wie - was Rassismus ist und<br />
welche Erfahrungen man damit hat? (ca.16 Min)</p>
<p>7. ARA-Jugendgruppe stellt sich vor (ca. 6 Min)  </p>
<p>8. Film: Bericht vom &quot;Inselrock<br />
-Laut-Bunt-Verrückt; Freiräume schaffen: für eine selbstbestimmte<br />
Jugendbegegnung in Reinickendorf/Berlin&quot; -Kein Platz für Nazis! Ca.<br />
20Min.</p>
<p>9. Film: Bericht von einem musikalischen Abend gegen Rassismus und<br />
Jugendbegegnung in Berlin mit Polen(ca. 25 Min)</p>
<p>10. Film: &quot; Hüpfen gegen Rechts&quot;<br />
Thema:Bericht von einer antirassistischen Podiumsdiskussion, die bei<br />
einer Veranstaltung am 17.09.05 in Berlin/Köpenick stattgefunden<br />
hat.U.a. Aktivitäten von Nazis in Köpenick und Abschiebeknast in<br />
Grünau/Berlin</p>
<p>11.Film: &quot;Besetzt&quot; (ca. 14 Min)<br />
Thema: SchülerInnen der Antirassismus AG der Reinhardswald-Grundschule<br />
setzen sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung ein.</p>
<p>12. Film: &quot;Eine kleine Begegnung in Kreuzberg&quot;. (Ca.15 Min)<br />
Thema: Jugendliche aus Israel trafen arabische Jugendliche in<br />
Berlin/Kreuzberg</p>
<p>13. Film: &quot;Bleiberecht für Alle&quot;<br />
Thema: Bericht über Abschiebung und Lebenssituation von junger Menschen,<br />
die hier im Lande nur geduldet werden und keinen richtigen<br />
Aufenthaltsstatus besitzen.</p>
<p>14. Film: &quot;Farbe gegen Rassismus&quot; (ca 16 Min)<br />
Thema: Der Film ist eine bildnerische Begleitung der Veranstaltung rund<br />
um unser Malwettbewerb im Jahr 2005.</p>
<p>15. Film: &quot;Demokratisch Handeln-wir haben los gelegt&quot; (ca 11 Min<br />
Thema: Eine Zusammenfassung der Veranstaltung &quot;Wir haben los gelegt&quot; vom<br />
Förderprojekt &quot;Demokratisch Handeln&quot; im Gebäude der Friedrich Ebert<br />
Stiftung in Berlin.  </p>
<p>16. Film: &quot;Wir in K 36&quot; (ca. 9Min)<br />
Thema: Drei Kreuzberger Mädchen erzählen von den Eindrücken ihres Kiez.</p>
<p>17. Film: &quot;Tag der Mahnung&quot; (ca 29 Min)<br />
Thema:ARA Berlin - Jugendradio gegen Rassismus war am &quot;Aktionstag gegen<br />
Rassismus und Antisemitismus&quot; am 11. September am Marx-Engels-Forum in<br />
Mitte, berichtete von der Veranstaltung und über Möglichkeiten des<br />
Engagements gegen Rechts.</p>
<p>18. Film: &quot;Eine Einführung in die jüdische Geschichte&quot; (ca. 39 Min)<br />
Thema: Eine Videodokumentation während eines Projektschultages im<br />
jüdischen Museum. Hierbei handelt e sich um die Geschichte und<br />
Bedeutung von Knoblauch sowie von Davidstern, Rolle der Männer und<br />
Frauen im Judentum, im Beruf und vieles mehr...</p>
<p>19. Film: &quot;Wenige Minuten von einer Jugendbewegung&quot; (ca. 2 Min)<br />
Thema:Eine kleine Reportage über ein Zusammentreffen von Jugendlichen<br />
aus Frankfurt a. Main, Braunschweig und Berlin. Jugendliche zeigen<br />
einander ihre Tanzkunst &quot;Breakdance&quot;.</p>
<p>20. Film: &quot;An einem Herbsttag irgendwo&quot;<br />
Thema: Bei diesem Film handelt es sich um die Aufzeichnungen eines<br />
Theaterstückes, welches im Februar im Pergamon Museum aufgeführt wurde.<br />
Man spricht hierbei von dem Format des Teletheaters.  </p>
<p>21.Film: &quot;Du nicht&quot; (ca. 15 Min)<br />
Thema: Jugendliche bei einem Diskobesuch</p>
<p>22.Film: &quot;Cabuwazi&quot; (ca. 6 Min)<br />
Thema: Zusammenfassung einer Generalprobe und Premiere bei Cabuwazi,<br />
Kinder-&amp; Jugendzirkus in Kreuzberg  </p>
<p>23. Film: Eindrücke vom Inselrock (ca 11 Min)<br />
Thema: Am 19. August gab es auf der Insel im Tegeler See ein Konzert von<br />
Jugendlichen für Jugendliche. Ungefähr 1.000 Jugendliche sind<br />
gekommen!!!  </p>
<p>24. Film: Lebenswelten (ca 29 Min)<br />
Thema: Theaterstück von SchülerInnen der Antirassismusgruppe der<br />
Reinhardswald-Grundschule, ARA-Berlin war dabei.  </p>
<p>25. Film: Tolerantes Brandenburg 2006<br />
Thema: Eindrücke von der Preisverleihung &quot;Tolerantes Brandenburg 2006&quot;<br />
gegen Rechtsextremismus. ARA-Berlin war dabei. Der Kurzfilm &quot;Besetzt&quot;<br />
gewann den Sonderpreis.  </p>
<p>26. Film: Kurdistan Newroz 06<br />
Thema: Delegationsbericht (14 Min)  </p>
<p>Wir produzieren weitere Kurzfilme und Fernsehbeiträge, die wir monatlich<br />
im OKB-Kabelfernsehen (Sonderkanal 8 im Berliner Kabelnetz)senden.</p>
<p>Wer Interesse, Ideen und Zeit hat dabei mitzumachen, kann sich bei<br />
ARA-Berlin melden.</p>
<p>Unsere Produkte können gegen Erstattung von Versand- und Materialkosten<br />
bei ARA-Berlin bestellt<br />
werden</p>
<p><a href="/mailto.html?emailto=34959&amp;emailtitle=Von+ARA+erstellte+Kurzfilme+und+Clips" title="Mailto-Link via Formular">ara@falken-berlin.de</a></p>
<p>Admiralstr.17<br />
10999 Berlin<br />
Tel: 030-614 72 11</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>60 Jahre Befreiung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/60-jahre-befreiung</link>
      <guid>blog/60-jahre-befreiung</guid>
      <pubDate>Thu, 12 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Live-Radio-Event im Bürgerpark Pankow</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="71350.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200505120000.jpg" alt=" Interview mit den Gästen" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Interview mit den Gästen</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 30. April platzierten wir unsere Radioanlage im Bürgerpark Pankow.<br />
Bei strahlendem Sonnenschein wollten wir zum Thema &quot;8. Mai - 60 Jahre<br />
Befreiung&quot; mit unseren Gästen über damals und heute diskutieren. Als<br />
Zeitzeugen hatten wir Dieter Pundt und Harry Wuttke eingeladen. Außerdem<br />
war Marek von den JugdemokratInnen/Junge Linke zu Gast.</p>
<p>Der Mitschnitt wurde am 4. Mai von 17-18h im &quot;Radio Alte Feuerwache&quot; im<br />
Offenen Kanal Berlin (OKB) gesendet, mit dem wir kooperieren. Zum<br />
&quot;Live-Radio-Event&quot; im Bürgerpark Pankow wird es demnächst auch einen<br />
Fernsehbeitrag geben, der im Aktiv-TV (OKB - Kabelfernsehen) gesendet<br />
wird.</p>
<p>Die persönlichen Berichte von Dieter Pundt und Harry Wuttke über ihre<br />
Erlebnisse in den letzten Kriegstagen waren sehr ergreifend und<br />
erschütternd. Als junge Menschen können wir uns nicht vorstellen, wie<br />
es damals war und wie wir reagiert hätten.</p>
<p>Beide appellierten an uns, dass wir als Jugendliche dafür sorgen und uns<br />
einsetzen müssen, dass nie wieder Nazis an die Macht kommen. Marek<br />
plädierte dafür, dass jede/r von uns sich schon in der Schule für mehr<br />
Demokratie einsetzten muss. Durch Mitbestimmung in Schülervertretungen<br />
und Aktionen von Sportvereinen und Parteien müssen wir Jugendlichen<br />
unseren Einfluss auf diese Gesellschaft geltend machen.</p>
<p>ARA - Berlin (Live-Radio-Event Team) 09.Mai 2005</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="71350.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200505120000_1_thumb.jpg" alt="Dieter Pundt " class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Dieter Pundt</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="71350.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200505120000_2_thumb.jpg" alt="Harry Wuttke" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Harry Wuttke</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Antirassistische Videogruppe</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/antirassistische-videogruppe</link>
      <guid>blog/antirassistische-videogruppe</guid>
      <pubDate>Wed, 11 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<ul>
<li>Selber Filme drehen &amp; Videotechnik lernen
<ul>
<li>Engagement gegen Rassismus &amp; Nazis</li>
<li>Neue Leute kennenlernen &amp; Spaß haben</li>
</ul></li>
</ul>
<h2>Macht mit bei der antirassistischen Videogruppe!</h2>
<p>Wir sind eine Gruppe von jungen Leuten, die gemeinsam Filme und kurze<br />
Videos drehen wollen. Von der Ideenentwicklung, über Drehbuch,<br />
Kameraführung und Bildgestaltung bis zum Schnitt machen wir alles<br />
selbst. Dazu gehört auch, die Planung eines Filmprojekts, Videotechnik<br />
und digitales Schneiden kennenzulernen.</p>
<p>Es sollen jedoch nicht bloß irgendwelche Videos herauskommen. Mit<br />
unseren Filmen wollen wir uns antirassistisch engagieren, also über<br />
Diskriminierung, Ausgrenzung und rechte Gewalt aufklären und zeigen, wie<br />
man sich wehren kann. Die produzierten Videos werden im Offenen Kanal<br />
Berlin (OKB) gesendet, bei Veranstaltungen gezeigt und auch im Netz<br />
veröffentlicht.</p>
<p>So ganz nebenbei könnt Ihr viele neue Leute kennenlernen, Spaß haben und<br />
Euren Horizont erweitern.</p>
<h2>Details:</h2>
<p>Alter: 16-21 Jahre Jeden Mittwoch, 16-18 Uhr im ARA-Laden Admiralstraße<br />
17 (nähe Kottbusser Tor)</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA Reinickendorf erstes Mal &#34;On AIR&#34;.</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-reinickendorf-erstes-mal-on-air</link>
      <guid>blog/ara-reinickendorf-erstes-mal-on-air</guid>
      <pubDate>Wed, 11 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Am 5. Juni um 18.01 war es endlich soweit… …ARA Reinickendorf ging zum<br />
ersten Mal &quot;On AIR&quot;.</p>
<p>Thema unserer ersten Radiosendung war das Chipkartensystem für<br />
Migrantinnen und Migranten im Rahmen des Asylbewerberleistungsgesetzes.<br />
Am 1. April 2005 veranstaltete ARA Reinickendorf zusammen mit anderen<br />
Gruppen zu diesem Thema eine öffentliche Diskussion vor einem<br />
Einkaufscenter im Berliner Norden. Hierbei wurden mit Videokamera und<br />
Tonaufnahmegeräten Interviews mit Passanten geführt, welche in der<br />
Radiosendung verarbeitet wurden. Zusätzlich hatten wir einen Studiogast<br />
vom Antidiskriminierungsbüro Berlin, der von seiner Arbeit und den<br />
täglichen Problemen von Migrantinnen und Migranten in Deutschland<br />
berichtete.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kiezerkundung in Hohensch&#246;nhausen</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kiezerkundung-in-hohenschnhausen</link>
      <guid>blog/kiezerkundung-in-hohenschnhausen</guid>
      <pubDate>Tue, 10 May 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="73113.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200505100000.jpg" alt="Kiezerkundung in Hohenschönhausen" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 4. Mai 2005 trafen wir uns in der Martin-Niemöller-Grundschule in<br />
Hohenschönhausen zum vierten mal mit der Deutsch-Förderklasse und ihrer<br />
Lehrerin Frau Franz. Die SchülerInnen kommen aus Vietnam, Russland und<br />
anderen GUS-Staaten, der Dominikanischen Republik und der Mongolei. Sie<br />
sind zwischen 12 und 14 Jahre alt und lernen in der Klasse gemeinsam die<br />
deutsche Sprache.</p>
<p>Nach einem kurzen Rückblick auf die bisherigen Projektage und einer<br />
Einführung in die Technik machten wir uns auf zu einer Kiezerkundung in<br />
Hohenschönhausen. Stationen dieses Rundgangs waren das Cinemaxx<br />
Hohenschönhausen, das Lindencenter, die Galerie Studio um Hochhaus, der<br />
Verein Reistrommel e.V., ein Wohnheim für Asylsuchende und mehrere<br />
Gedenkorte zur Zeit des Nationalsozialismus.</p>
<p>Cinemaxx und Lindencenter sind Orte, wo sich Jugendliche aus<br />
Hohenschönhausen oft treffen und gemeinsam die Zeit verbringen. Neben<br />
dem Cinemaxx liegt der Brunnenplatz Brunnen, wo oft Neonazis bzw. rechte<br />
Jugendliche abhängen. Er liegt direkt auf dem Schulweg einiger Kinder.</p>
<p>Die Stolpersteine (Konrad-Wolf-Str. 60) befinden sich direkt an der<br />
Einfahrt zu einem Einkaufszentrum. Sie weisen auf eine jüdische Familie<br />
hin, die 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurde. Die<br />
Kinder befragten Passanten, ob sie die Bedeutung der Steine kennen.<br />
Leider kannten sie diese nicht, genauso wie die Angestellte des<br />
angrenzenden Reisebüros (Zitat sinngemäß: &quot;Was interessieren mich<br />
irgendwelche Steine. Wenden sie sich bitte an die Hausverwaltung.”)<br />
Weitere Gedenkorte auf unsere Wanderung erinnerten an die Befreiung<br />
Hohenschönhausen durch die Rote Armee und den ehemaligen Standort der<br />
Synagoge in der Konrad-Wolf-Straße.</p>
<p>Das Studio im Hochhaus ist eine Galerie in der z.Zt. Bilder einer<br />
Russisch-jüdischen Künstlerin ausgestellt werden. Thema ist u.a. die<br />
Schöpfungsgeschichte, der Exodus und die Sinfluterzählung der Arche<br />
Noah.</p>
<p>Reistrommel e.V. ist ein Verein, der vietnamesische Menschen<br />
unterstützt. Der Verein bietet Deutschkurse für Kinder und Erwachsene,<br />
eine Kindertagesstätte und eine Küche mit landestypischen Gerichten an.</p>
<p>Die Radioaufnahmen dieses Projektschultages werden demnächst im Offenen<br />
Kanal Berlin (OKB)<br />
ausgestrahlt.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="73113.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200505100000_1_thumb.jpg" alt="Kiezerkundung in Hohenschönhausen" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="73113.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200505100000_2_thumb.jpg" alt="Kiezerkundung in Hohenschönhausen" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Radiosendung &#34;Hier Geblieben&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-radiosendung-hier-geblieben</link>
      <guid>blog/ara-radiosendung-hier-geblieben</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Sendung zur Bleiberechtskampagne von Grips Theater und Flüchtlingsrat.</h2>
<p>Die Sendung am 22.5. fand unter dem Titel &quot;Hier Geblieben&quot; statt, es<br />
ging um die Bleiberechtskampagne initiiert vom Berliner Grips Theater<br />
und Flüchtlingsrat. Glücklicherweise waren wir in der Lage zwei der drei<br />
Autoren des Stückes als Gäste für diese Sendung gewinnen zu können. Des<br />
Weiteren hatten wir zwei Jugendliche von der Bleiberechtsinitiative zu<br />
Gast, welche als Betroffene von der Situation von Flüchtlingen in<br />
diesem, Land berichteten. Von der ungewissen Zukunft, von der Angst bei<br />
Behördengängen und der ständigen Gefahr der Abschiebung und<br />
Inhaftierung. Inhaltlich ging es um das Stück &quot;Hier Geblieben&quot; welches<br />
von den beiden Autoren kurz vorgestellt wurde. Hauptfigur dieses Stückes<br />
ist die damals dreizehnjährige Tanja, welche eines Tages aus dem<br />
Unterricht heraus von Polizisten festgenommen und in Abschiebehaft<br />
verbracht wurde. Ihr Vater und ihre ältere Schwester wurden abgeschoben,<br />
weil aber sich ihre Klasse für Tanja einsetzte, konnte sie und ihre<br />
Mutter vorerst bleiben. Seitdem ist Tanja von der Hälfte ihrer Familie<br />
getrennt und lebt in der ständigen Angst doch noch abgeschoben zu<br />
werden. Im Gespräch mit den Jugendlichen der &quot;Bleiberechtsinitiative&quot;<br />
wurde der Fokus vom Einzelfall Tanja auf die allgemeine Situation von<br />
Flüchtlingen in der BRD beleuchtet. Es wurden einige Sondergesetze<br />
welche nur für Flüchtlinge gelten (Bsp. Residenzpflicht) vorgestellt und<br />
einige Möglichkeiten des Engagement gegen Rassismus diskutiert… Alles in<br />
allem eine sehr gelungene Sendung</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Jugendaustausch mit NRW</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-jugendaustausch-mit-nrw</link>
      <guid>blog/ara-jugendaustausch-mit-nrw</guid>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Eine Merksteiner Gruppe war über Ostern`05 in Berlin und mischte sich hier aktiv ein!</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="70127.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200504280000.jpg" alt="Gäste aus Merkstein " class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Gäste aus Merkstein</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Aachener und Berliner Jugendliche machten eine Aktion gegen Chipkarten<br />
in Berlin.</p>
<p>Im Rahmen eines Jugendaustausches zwischen dem Land Berlin und NRW haben<br />
16 Jugendliche aus Merkstein bei Aachen ARA-Berlin besucht. Der<br />
Jugendaustausch fand in der Zeit von 28. März bis 02. April statt.</p>
<p>Die Jugendlichen aus Merkstein besuchten am 28.3. das Stück &quot;Linie 1&quot; im<br />
Gripstheater. Am 29.03. besuchten sie in Berlin in Begleitung von<br />
Berliner Jugendlichen die &quot;Gedenkstätte deutscher Widerstand&quot;. Danach<br />
machten sie eine Stadtbesichtigung in Berlin-Mitte.</p>
<p>Da die Aktivitäten von ARA-Berlin einen politischen Charakter haben,<br />
fand am Mittwoch, dem 30.03. die zwischen den Merksteiner und Berliner<br />
Jugendlichen seit langem vorbereitete Begegnung in der &quot;Villa<br />
Freundschaft&quot; der Weddinger Falken statt, um eine gemeinsame Aktion<br />
gegen Chipkarten in Reinickendorf vorzubereiten. Da es sich um ein<br />
Reinickendorfer Problem handelt, waren entsprechend 15-20 Jugendlichen<br />
aus Reinickendorf dabei. Dort diskutierten sie über Flüchtlinge,<br />
Diskriminierung und Rassismus und tauschten sich aus.</p>
<p>Am Freitag, den 1. April besuchte die Merksteiner Gruppe den deutschen<br />
Bundestag. Ein Aachener Bundestagabgeordneter, Achim Großmann, hatte sie<br />
in den Bundestag eingeladen. Dort konnten sie die parlamentarische<br />
Demokratie live erleben und Fragen stellen.</p>
<p>Danach trafen sich die beiden Gruppen in Reinickendorf vor dem<br />
Borsig-Center und machten gemeinsam eine Diskussionsveranstaltung mit<br />
dem Radiobus, bei der sie Leute interviewten und laute Musik machten. Am<br />
selben Abend gab es auf dem &quot;Jugendfreizeit- und Erholungsschiff&quot; in<br />
Stralau eine Abschiedsfête für die Merksteiner Jugendlichen.</p>
<p>Bei dieser Begegnung gab es viele Erfahrungen auszutauschen. So z.B.<br />
erzählten die Merksteiner Jugendlichen von ihrem letzten Malwettbewerb<br />
gegen Rassismus und begeisterten dabei einige Jugendliche aus Berlin.<br />
Daraufhin wurde beschlossen, dass auch in Berlin ein ähnlicher<br />
&quot;Malwettbewerb für Respekt und Freundschaft, Farbe gegen Rassismus&quot;<br />
stattfinden soll.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="70127.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200504280000_1_thumb.jpg" alt="Treffen mit Berliner Jugendlichen" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Treffen mit Berliner Jugendlichen</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="70127.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200504280000_2_thumb.jpg" alt="Abschiedsfête im Jugend- und Freizeitsschiff in Stralau" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Abschiedsfête im Jugend- und Freizeitsschiff in Stralau</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="70127.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200504280000_3_thumb.jpg" alt="Merksteiner Gruppe macht bei der Aktion Stimmung" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Merksteiner Gruppe macht bei der Aktion Stimmung</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA Reinickendorf  ist  aktiv gegen Rassismus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-reinickendorf-ist-aktiv-gegen-rassismus</link>
      <guid>blog/ara-reinickendorf-ist-aktiv-gegen-rassismus</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die erste Veranstaltung von ARA Reinickendorf gegen Chipkarten</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="69974.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200504270001_1.jpg" alt="Interview mit Passanten" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Interview mit Passanten</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 1. April 2005 veranstalteten die Antifaschistische Inititative<br />
Reinickendorf [AIR], ARA Reinickendorf, die Falken Reinickendorf und<br />
eine Jugendgruppe der Merksteiner Falken (NRW) eine<br />
Kooperationsveranstaltung, um über das rassistische Chipkartensystem und<br />
seine Auswüchse zu informieren.</p>
<p>Ab 14.30 Uhr haben Aktivisten von der AIR, ARA und den Falken vor dem<br />
Borsigcenter in Tegel Passanten über den rassistischen Charakter des in<br />
Reinickendorf noch bestehenden Chipkartensystems für Flüchtlinge<br />
aufgeklärt. Wir führten eine Veranstaltung durch, bei der unsere Gäste<br />
und Passanten/innen Gelegenheit bekamen, ihre Meinung zu äußern. Darüber<br />
hinaus schwirrten kleine Dokumentationsteams von ARA umher und befragten<br />
Passanten über ihre Erfahrungen mit Rassismus und was ihre Meinung über<br />
das Chipkartensystem ist.</p>
<p>Die daraus resultierenden Diskussionen und Stellungnahmen werden zu<br />
einer Radio- und Fernsehpräsentation zusammengeschnitten, die dann auf<br />
dem Offenen Kanal zu hören und zu sehen sein werden.</p>
<p>Zu Besuch war auch ein Mitarbeiter der Flüchtlingsinitiative, der über<br />
seine alltäglichen Erfahrungen mit Flüchtlingen und deren Problemen<br />
berichtete. Nebenbei gab es noch kleinere Probleme mit den Betreibern<br />
der Borsighallen, die mehrmals versucht haben, uns zu vertreiben, nach<br />
einer Weile aber Ruhe gegeben haben.</p>
<p>Wie geplant war die Veranstaltung gegen 17 Uhr beendet, und es wurde<br />
abgebaut.  </p>
<p>Stefan</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="69974.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200504270001_3_thumb.jpg" alt="ARA-Veranstaltungsbus" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>ARA-Veranstaltungsbus</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="69974.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200504270001_2_thumb.jpg" alt="Aktion" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Aktion</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Das April-Avanti ist da!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/das-april-avanti-ist-da</link>
      <guid>blog/das-april-avanti-ist-da</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Thema: 8. Mai 2005 - 60. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus</h2>
<p>Hier zum Download als pdf-Datei. Das Avanti kann auch im Landesbüro der<br />
Falken angefordert werden.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>HIER GEBLIEBEN !</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/hier-geblieben</link>
      <guid>blog/hier-geblieben</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>KidsCourage mit &quot;Grips&quot; gegen Abschiebungspolitik</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="68938.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200504140000.gif" alt="HIER GEBLIEBEN \!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>KidsCourage unterstützt die Bleiberechtskampagne des Grips Theaters.</p>
<p>Weitere Informationen dazu unter <a href="http://www.hier.geblieben.net" title="Externer Link zu www.hier.geblieben.net (Neues Fenster)">Hier<br />
geblieben</a><br />
im Netz.</p>
<p>Kinder stark machen für ihre Rechte!<br />
<a href="/mitmachen/kidscourage/index.html" title="Interner Link zu /mitmachen/kidscourage/index.html (Neues Fenster)">KidsCourage</a></p>
<ul>
<li>das Grundschulprojekt der Berliner Falken. Aktiv werden für<br />
Kinderrechte, Mut und Freundschaft! Couragiert gegen Dummheit, Hass und<br />
Gewalt!</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Ein Schulprojekttag zum Thema &#34;Religionen&#34;,</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ein-schulprojekttag-zum-thema-religionen</link>
      <guid>blog/ein-schulprojekttag-zum-thema-religionen</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Kinder aus der Integrationsklasse der Martin-Niemöller-Grundschule in Hohenschönhausen und ARA beschäftigten sich mit dem Thema Religion</h2>
<p>Was ist eigentlich eine &quot;Religion&quot;? Welche Religionen kennen wir?<br />
Glauben Muslime, Juden und Christen alle an den gleichen Gott? Warum<br />
gehen Menschen in die Kirche, die Moschee oder den Tempel und was machen<br />
sie da? Mit diesen und ähnlichen Fragen haben wir Kinder aus der<br />
Integrationsklasse der Martin-Niemöller-Grundschule in Hohenschönhausen<br />
uns bei unserem zweiten ARA-Projekttag am 15. März 2005 im ARA-Laden<br />
&quot;Eiertanz&quot; in Kreuzberg<br />
beschäftigt.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="68428.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200504070001.jpg" alt="Ein Schulprojekttag zum Thema "Religionen"," /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Um einen ganz praktischen Einblick zu bekommen, hat die eine Hälfte<br />
unserer Klasse eine Moschee in der Wiener Str. in Kreuzberg besucht. Da<br />
mussten wir erstmal unsere Schuhe ausziehen! Dann haben wir es uns auf<br />
dem bunten Teppich bequem gemacht und gelernt, wann und wie Muslime<br />
beten, woran sie glauben und dass man die schön verzierten Bücher, aus<br />
denen sie auf arabisch über Allah und die Propheten lernen, von hinten<br />
liest. Sehr interessant! Außerdem haben wir aber auch gefragt, wie es<br />
andererseits im Judentum und bei den Christen zugeht? Dazu hat uns<br />
Sophie gezeigt, was eine &quot;Thora&quot; ist und wir konnten mal selber einen<br />
jüdischen Gebetsmantel und - kappe ausprobieren. Zum Schluss hat uns<br />
ein Besucher der Moschee sogar aus dem Koran<br />
vorgelesen.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="68428.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200504070001_1.jpg" alt="Ein Schulprojekttag zum Thema "Religionen"," /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die anderen von uns, sind im Laden geblieben und haben die<br />
Radioaufnahmen vom letzten Projekttag im Februar - wir hatten in Marzahn<br />
Straßenumfragen zum Thema Ausländerfeindlichkeit gemacht - bearbeitet.<br />
Zuerst haben wir sie uns angehört und die Aussagen der Leute besprochen.<br />
Dann haben wir gemeinsam Moderationen und Fragen aufgenommen, so dass<br />
wir am der anderen Gruppe unseren Beitrag vorstellen könnten.</p>
<p>Insgesamt haben wir an diesem Tag festgestellt, dass es neben einigen<br />
Unterschieden in den Religionen Islam, Judentum und Christentum auch<br />
sehr viele Gemeinsamkeiten gibt, sie sind sozusagen miteinander<br />
verwandt! Außerdem haben wir gemerkt, dass viele Leute aus<br />
Hohenschönhausen eine blöde Meinung über Ausländer haben oder nicht die<br />
Wahrheit sagen. Ganz zum Schluss haben wir gesungen, zuerst alle<br />
gemeinsam und dann kamen Lieder aus der Mongolei und<br />
Vietnam.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="68428.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200504070001_2_thumb.jpg" alt="Ein Schulprojekttag zum Thema "Religionen"," /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage - Fotogalerie</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-fotogalerie</link>
      <guid>blog/kidscourage-fotogalerie</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Fotos von Projekttagen und Aktionen</h2>
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/team06/" title="Interner Link zu /galerie/kc/team06/ (Neues Fenster)">Teamschulung März<br />
2006</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/markus05/" title="Interner Link zu /galerie/kc/markus05/ (Neues Fenster)">Projekttag a: Markus-Grundschule Mai<br />
2005</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/ml05/index.html" title="Interner Link zu /galerie/kc/ml05/index.html (Neues Fenster)">Projekttag b: Martin-Lichtenstein-Grundschule April<br />
2005</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/fes05/index.html" title="Interner Link zu /galerie/kc/fes05/index.html (Neues Fenster)">KidsCourage-Workshop bei der Friedrich-Ebert-Stiftung /<br />
Demokratisch<br />
Handeln</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/klo04/index.html" title="Interner Link zu /galerie/kc/klo04/index.html (Neues Fenster)">Projekttage a und b: Klosterfeld-Grundschule November/Dezember<br />
2004</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/ash04/index.html" title="Interner Link zu /galerie/kc/ash04/index.html (Neues Fenster)">Projekttag e: Anton-Schmaus-Haus November<br />
2004</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/adl04/index.html" title="Interner Link zu /galerie/kc/adl04/index.html (Neues Fenster)">Projekttage a,c und d: Heide-Grundschule September<br />
2004</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/jkgs/index.html" title="Interner Link zu /galerie/kc/jkgs/index.html (Neues Fenster)">Projekttag a: Janusz-Korczak-Grundschule September<br />
2004</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/kc2003/index.html" title="Interner Link zu /galerie/kc/kc2003/index.html (Neues Fenster)">Projekttag a: Wetzlar-Grundschule Mai<br />
2003</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/ptaokt06/index.html" title="Interner Link zu /galerie/kc/ptaokt06/index.html (Neues Fenster)">Projekttag a: Wolkenstein-Grundschule Oktober<br />
2006</a></li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li><a href="/galerie/kc/im_falkenzeltlager_an_der_mueritz_juli_2007/index.html" title="Interner Link zu /galerie/kc/im_falkenzeltlager_an_der_mueritz_juli_2007/index.html (Neues Fenster)">Im Falkenzeltlager an der Müritz Juli<br />
2007</a></li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Antifa/Antira-Termine</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/antifaantira-termine</link>
      <guid>blog/antifaantira-termine</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Termine aus den Bereichen Antirassismus, Antifaschismus, Kultur und Internationale Linke</h2>
<p><strong>...</strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Dein Handeln ist wichtig</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/dein-handeln-ist-wichtig</link>
      <guid>blog/dein-handeln-ist-wichtig</guid>
      <pubDate>Mon, 21 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>&quot;Dein Handeln ist wichtig&quot; Power-Point-Präsentation</h2>
<p>&quot;Dein Handeln ist wichtig&quot; ist eine Power-Point-Präsentation gegen<br />
Rassismus. Im Falken-Kalender ist angekündigt, dass Ihr Euch diese<br />
Präsentation hier runterladen könnt. Aus technischem Grund ist es zur<br />
Zeit nicht möglich sie hochzuladen. Wer sie trotzdem haben möchte, kann<br />
bei ARA-Berlin eine CD bestellen, wie üblich unter:</p>
<p>ARA-Berlin SJD-Die Falken Rathenower Str. 16 10559 Berlin Tel. (0 30) 2<br />
80 51 27 Fax (0 30) 2 82 64 98</p>
<p>Mobil 01 74 - 5 19 16 83 ara@falken-berlin.de</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Tipps &#38; Tricks</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/tipps-tricks</link>
      <guid>blog/tipps-tricks</guid>
      <pubDate>Mon, 21 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Tipps zum Verhalten bei rassistischen oder antisemitischen Äußerungen</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="67356.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200503210001.jpg" alt="Tipps & Tricks" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zu reagieren. Welche die beste<br />
ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden und wer andere gute Ideen<br />
hat, kann sie uns gern per e-mail zuschicken an ara@falken-berlin.de.</p>
<p>1. Nachfragen: Wenn jemand eine rassistische oder antisemitische<br />
Bemerkung macht, z.B. in einer Runde mit anderen Jugendlichen oder ein<br />
Lehrer im Unterricht, dann kann man ihn fragen „Glaubst Du das<br />
wirklich?“ oder „Erklären Sie mir bitte, was sie damit meinen?“. Die<br />
betreffende Person muss dann über die eigene Auffassung nachdenken und<br />
die Begründung der Bemerkung fällt oft schwer.</p>
<p>2. Suche nach versteckten Botschaften: Frustrierte Mitläufer, die<br />
keinen Ausbildungsplatz bekommen, machen häufig Flüchtlinge dafür<br />
verantwortlich (Vorurteil: Ausländer nehmen den Deutschen die<br />
Arbeitsplätze weg). Wenn man herausgefunden hat, dass das Problem nicht<br />
die Frustration über die Flüchtlinge ist, sondern die Angst, keinen<br />
Ausbildungsplatz zu bekommen, dann kann man demjenigen, der gerade einen<br />
rassistischen Spruch gemacht hat erklären, dass die<br />
Arbeitsmarktsituation an seiner Misere Schuld ist und nicht Flüchtlinge.</p>
<p>3. Eingehen auf real erfahrene Belästigungen: Ein Beispiel: Ein Migrant<br />
fasst einer Frau an den Po. Diese schlussfolgert dann, dass<br />
wahrscheinlich alle Migranten Frauen einfach so an den Po fassen. In<br />
dieser Situation sollte man genau nachfragen, welche Erfahrungen die<br />
betroffene Frau gemacht hat und dese ernst nehmen. Dann sollte man sie<br />
allerdings darauf hinweisen, dass sie eine Verhaltensweise eines<br />
Migranten verallgemeinert und damit alle verurteilt. Diese<br />
Verallgemeinerung solltest Du nicht hinnehmen, indem Du z.B. sagst, dass<br />
auch nicht alle Deutschen Weisswurst essen oder Karneval feiern.</p>
<p>4. Emotional reagieren: Wenn einem nichts einfällt und wenn man<br />
sprachlos ist, können die eigenen Gefühle trotzdem geäussert werden. Man<br />
kann beispielsweise auf einen rassistischen Witz „Diese Bemerkung ist ja<br />
wohl das Letzte“ sagen. Die betreffende Person versucht dann eher selten<br />
ihre rassistischen oder antisemitischen Äusserungen auszubauen, weil sie<br />
merkt, dass sie damit keine Sympathien gewinnt.</p>
<p>5. Argumentieren: Wer über das nötige Wissen verfügt und sprachgewandt<br />
ist, sollte versuchen Rassismus und Antisemitismus wegzuargumentieren.<br />
Man kann z.B. Hintergründe erklären, Falschinformationen korrigieren und<br />
Widersprüche aufzeigen.</p>
<p>6. Rechtliche Schritte einleiten, Anzeige erstatten: Diese Reaktion<br />
bietet sich an, wenn jemand öfter durch rassistische und antisemitische<br />
Bemerkungen auffällt, ein rechtsextremes Weltbild hat und zu<br />
rassistischen Handlungen aufruft. Das ist bei Parteimitgliedern rechter<br />
Parteien häufig der Fall. Solchen Menschen ist selten mit Argumenten<br />
beizukommen, eine Anzeige kann aber zumindest dazu führen, dass sich die<br />
betreffende Person nicht mehr traut öffentlich ihre menschenverachtenden<br />
Ansichten zu präsentieren. Dadurch kann man verhindern, dass andere<br />
Menschen auf die dummen Parolen reinfallen.</p>
<p>7. Selbst aktiv werden: Wer selbst ein Projekt oder eine Initiative ins<br />
Leben ruft, die sich gegen Rassismus oder Antisemitismus richtet oder<br />
sich an einem bestehenden Projekt beteiligt, kann eher auf die<br />
Gesellschaft einwirken, als das ein einzelner kann. Was das für ein<br />
Projekt ist, bleibt jedem selbst überlassen. Beispiele dafür sind<br />
Veranstaltungen, Workshops, Theater- oder Musikprojekte,<br />
Demonstrationen, Flugblätter, Protest-Briefe, Feste,... Ihr könnt<br />
übrigens auch bei ARA-Berlin mitmachen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Literaur</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/literaur</link>
      <guid>blog/literaur</guid>
      <pubDate>Sat, 05 Mar 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<ul>
<li>Benz, Wolfgang; &quot;Antisemitismusforschung als gesellschaftliche<br />
Notwendigkeit und akademische Anstrengung&quot; in Naumann,<br />
Michael[hrsg.]; &quot;Es muß in diesem Land doch wieder möglich<br />
sein...: Der neue Antisemitismus-Streit&quot;, Ullstein München 2002
<ul>
<li>Poliakov, Léon; &quot;Geschichte des Antisemitismus&quot; Bd.5 &quot;Die Aufklärung<br />
und ihre Judenfeindliche Tendenz&quot;, Worms 1983</li>
<li>Toch, Michael; &quot;Die Juden im mittelalterlichen Reich&quot;, Oldenbourg<br />
München 1998</li>
<li>Ebbrecht, Tobias; &quot;Autonome Antifa-Politik: Antisemitismus kein<br />
Thema...&quot; in Bischof,Willi; &quot;Wir sind die Guten: Antisemitismus in<br />
der radikalen Linken&quot;, Unrast Münster 2000</li>
<li>Freud, Sigmund; &quot;Der Mann Moses und die monotheistische Religion:<br />
Schriften über Religion&quot;, Fischer Frankfurt a.M. 1990</li>
<li>Freud, Sigmund; &quot;Abriss der Psychoanalyse: Das Unbehagen in der<br />
Kultur&quot;, Fischer Frankfurt a.M. 1979</li>
<li>Horkheimer, Max/Adorno, Theodor W.; &quot;Elemente des Antisemitismus&quot; in<br />
&quot;Dialektik der Aufklärung&quot; Fischer Frankfurt a.M. 19992</li>
</ul></li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>BVV-Sitzung Steglitz-Zehlendorf am 16.2.</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/bvv-sitzung-steglitz-zehlendorf-am-162</link>
      <guid>blog/bvv-sitzung-steglitz-zehlendorf-am-162</guid>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Sozialistische Jugend verurteilt Verhalten von FDP, CDU und Polizei</h2>
<p>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken verurteilt das<br />
Verhalten von FDP, CDU und Polizei auf der BVV des Bezirks<br />
Steglitz-Zehlendorf am 16.02.2005 in aller Schärfe. Während die Polizei<br />
unrechtmäßig zivilcouragierte und politisch bewusste Bürger aus dem Saal<br />
trug, applaudierten alle Mitglieder beider Fraktionen. Ein Jubel, der<br />
sich gegen die Demokratie richtete.</p>
<p>Am 8. Mai 1945 beendeten die Alliierten Deutschlands grausame und<br />
faschistische Herrschaft in Europa. Deshalb gilt es, an diesem Tag der<br />
Bekämpfung des Faschismus durch die Alliierten zu gedenken. Die BVV<br />
Steglitz-Zehlendorf ordnet die Opfer des Faschismus und die<br />
Grausamkeiten der SS den Opfern der Roten Armee unter. Das ist eine<br />
Verharmlosung des Hitlerregimes und eine Beleidigung seiner Opfer.</p>
<h2>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken fordert:</h2>
<ul>
<li>Die BVV zieht den Antrag in dieser Form zurück,</li>
<li>die verantwortlichen Fraktionen (CDU und FDP) entschuldigen sich bei<br />
der Bevölkerung, der sie Schaden zugefügt haben,</li>
<li>die Bürgerinnen und Bürger aus Steglitz-Zehlendorf boykottieren eine<br />
Gedenkveranstaltung auf Basis der derzeitigen Beschlusslage.</li>
</ul>
<h3>Der 8. Mai ist der Tag der Befreiung vom Faschismus!</h3>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit 100 Jahren setzen<br />
sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen ein.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Im Falkenzeltlager ist Mitbestimmung mehr als eine Methode</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/im-falkenzeltlager-ist-mitbestimmung-mehr-als-eine-methode</link>
      <guid>blog/im-falkenzeltlager-ist-mitbestimmung-mehr-als-eine-methode</guid>
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Falken haben neue Broschüre zur Zeltlagerpraxis herausgegeben</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="67379.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/publikationen_200502220000.jpg" alt="Im Falkenzeltlager ist Mitbestimmung mehr als eine Methode" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&quot;Ein Zeltlager ist eine kleine Welt, die wir selbst bauen und<br />
gestalten&quot;, so Svenja Matusall, ehrenamtliches Vorstandsmitglied beim<br />
Bundesvorstand der Falken. &quot;Kinder lernen hier schnell wie Mitbestimmung<br />
funktionieren kann und wie nicht. Selbst Zelte können über den Platz<br />
wandern, wenn die Gruppe das demokratisch entscheidet.&quot; Die<br />
Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken hat Erfahrungen aus der<br />
Verbandspraxis zusammen getragen und zeigt in ihrer 24-seitigen<br />
Broschüre, wie Kindermitbestimmung funktionieren kann.</p>
<p>Der Titel der Broschüre &quot;Wir sind das Bauvolk der kommenden Welt&quot; nimmt<br />
Bezug auf ein von den Falken viel gesungenes Arbeiterlied, das 1927 in<br />
Wien entstand. Auch mit dem Nachdruck eines Beitrags des sozialistischen<br />
Bildungspolitikers Kurt Löwenstein zur Zeltlagerpädagogik von 1928<br />
verweisen die Falken darauf, dass Kindermitbestimmung eine lange<br />
Tradition im Verband hat. Aktuelle Praxisbeispiele aus Kinderzeltlagern<br />
in Sachsen, Hamburg und Baden-Württemberg zeigen anschaulich, wie Kinder<br />
heute bei den Falken ihre Freizeit selbst gestalten. So finden sich in<br />
den Beispielen ein Verfassungsworkshop, eine Vollversammlung an der<br />
Bratpfanne und ein Kinderkiosk in Selbstverwaltung.</p>
<p>Seit neun Jahren dokumentiert der Bundesvorstand der SJD - Die Falken<br />
Erfahrungen und Konzepte aus der Zeltlagerpraxis der Falken. Bisher sind<br />
15 Ausgaben erschienen mit Themen wie &quot;Kinderrechte sind Kinderpolitik&quot;,<br />
&quot;Kochen mit Kindern&quot; oder &quot;Regenwetter im Zeltlager&quot;. Jedes Heft der<br />
Reihe &quot;24 Stunden sind kein Tag&quot; umfasst mindestens 24 DIN-A4-Seiten,<br />
ist illustriert und beim Bundesvorstand für 0,50 Euro zzgl.<br />
Versandkosten erhältlich. Heft 15 ist im Dezember 2004 erschienen und<br />
hat den Titel &quot;Wir sind das Bauvolk der kommenden Welt. Partizipation<br />
und Mitbestimmung im Falkenzeltlager.&quot;</p>
<p>Rezensionsexemplare können kostenlos angefordert werden.</p>
<p>SJD - Die Falken<br />
Max-Westphal-Haus<br />
Kaiserstraße 27<br />
53113 Bonn<br />
Tel. 02 28 - 36 93<br />
8-0<br />
<a href="/mailto.html?emailto=20595&amp;emailtitle=Im+Falkenzeltlager+ist+Mitbestimmung+mehr+als+eine+Methode" title="Mailto-Link via Formular">info@sjd-die-falken.de</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Sommerzeltlager f&#252;r Kinder und Jugendliche in Schweden</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sommerzeltlager-fr-kinder-und-jugendliche-in-schweden</link>
      <guid>blog/sommerzeltlager-fr-kinder-und-jugendliche-in-schweden</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Jetzt anmelden: Frühbucherrabatt bis 29. April</h2>
<p><em>Berlin, 2.3.2005.</em> Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken<br />
fährt vom 14.7.-4.8.2005 wieder in ihre Falkenrepublik, die dieses Jahr<br />
auf der Insel Bolmsö in Schweden stattfindet. Das Zeltlager für Menschen<br />
zwischen 6 und 20 wird von ehrenamtlichen Jugendlichen organisiert und<br />
durchgeführt. Mitbestimmung ist den Falken in ihrer Republik sehr<br />
wichtig. Deshalb kann jeder im Zeltlager-Parlament das Zusammenleben und<br />
das Programm gestalten. Außerdem heißt es wie immer: Selber machen statt<br />
konsumieren. Jeder bringt sich ein und zeigt Anderen, was er besonders<br />
gut kann. Und natürlich kommt der Spaß nicht zu kurz: die Falken gehen<br />
schwimmen, spielen Fußball, singen am Lagerfeuer, batiken T-Shirts,<br />
erleben Kino unter’m Sternenhimmel oder eine Nachtwanderung. Das Ganze<br />
kostet 380 Euro, bei Buchung bis zum 29.4. nur 355 Euro.</p>
<p>Wer sich ein eigenes Bild von der Falkenrepublik machen möchte, der<br />
sollte sich bald anmelden. Infos und Anmeldeflyer unter<br />
www.falken-berlin.de oder Tel. 2 80 51 27.</p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit 100 Jahren setzen<br />
sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen ein.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Essen f&#252;r&#8217;s Volk in Wedding</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/essen-frs-volk-in-wedding</link>
      <guid>blog/essen-frs-volk-in-wedding</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>&quot;Volksküche&quot; in der Villa Freundschaft für Hungrige</h2>
<p>Ab sofort bietet der Kreisverband Mitte der Sozialistischen Jugend<br />
Deutschlands - Die Falken Essen zum Selbstkostenpreis an.</p>
<p>Jeden Mittwoch ab 19.00 Uhr gibt es in der Villa Freundschaft in der<br />
Nordbahnstr. 14 in Berlin-Wedding warme Gerichte für Vegetarier und<br />
Fleischesser. Die Preise bleiben dabei unter 2,-- Euro. Bier kostet 1,--<br />
Euro und Brause / Cola 0,80 Euro.</p>
<p>Eingeladen sind alle Hungrigen.</p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit 100 Jahren setzen<br />
sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen ein.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Schulprojekttage im Anton Schmaus Haus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/schulprojekttage-im-anton-schmaus-haus</link>
      <guid>blog/schulprojekttage-im-anton-schmaus-haus</guid>
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2005 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Projekttage für Grundschulklassen, Vorschulgruppen, Kita- und Hortgruppen u.a.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="70459.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200501040000.jpg" alt="Schulprojekttage im Anton Schmaus Haus" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Kinder- und Jugendzentrum Anton Schmaus Haus bietet<br />
Grundschulklassen, Vorschulgruppen, Kita- und Hortgruppen u.a. an, im<br />
Rahmen von Wandertagen Projekte durchzuführen. Bei uns können Kinder<br />
Naturerfahrungen machen, z. B. ein Beet anlegen, die Entwicklung von<br />
Pflanzen beobachten und vielleicht sogar Früchte ernten. Auf unserem<br />
Abenteuerspielplatz besteht die Möglichkeit, als Klasse eine eigene<br />
Hütte zu bauen und so handwerkliche Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p>LehrerInnen haben die Möglichkeit, zu bestimmten Themen, die vorher im<br />
Unterricht behandelt wurden, Projekte durchzuführen: Backen im Lehmofen<br />
wie bei den Ägyptern, Hüttenbau oder Lagerfeuer wie bei den Indianern,<br />
Piratentage und vieles mehr.</p>
<p>Wir bieten dies als Alternative zu den üblichen Wandertagsthemen wie<br />
Kino oder schwimmen gehen an.</p>
<p>Schule und die offene Kinder- und Jugendarbeit können durch die<br />
Zusammenarbeit voneinander profitieren und die vorhandenen Ressourcen<br />
nutzen.</p>
<p>Wir bieten langfristige Kooperations- und Entfaltungsmöglichkeiten für<br />
Gruppen wie etwa:</p>
<ul>
<li>Gartengestaltung</li>
<li>Hüttenbauprojekte</li>
<li>Vogelhäuschen basteln</li>
<li>Drachenbau</li>
<li>Lagerfeuer</li>
<li>Sport und Turniere</li>
<li>Musikprojekte</li>
<li>Kochen</li>
<li>Afrikanische Kultur</li>
</ul>
<p>Auch bieten wir Kooperationen mit Grundschulen an, die unsere<br />
Einrichtung als Angebot für die Ganztagsbetreuung nutzen möchten.</p>
<p>Einen Anmeldeflyer finden Sie unten rechts auf dieser Seite zum<br />
Download. Für weitere Informationen rufen Sie uns an, Tel. 6 02 20 53<br />
oder <a href="/mailto.html?emailto=17487&amp;emailtitle=Schulprojekttage+im+Anton+Schmaus+Haus" title="Mailto-Link via Formular">schreiben Sie eine<br />
Mail</a>.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti Dezember 2004 online</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-dezember-2004-online</link>
      <guid>blog/avanti-dezember-2004-online</guid>
      <pubDate>Fri, 31 Dec 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Flüchtlinge in Berlin</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1361754.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1361754.gif" alt="Avanti Dezember 2004 online" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage und seine Partner</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-und-seine-partner</link>
      <guid>blog/kidscourage-und-seine-partner</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Hier findet Ihr die Links zu unseren Kooperationspartnern.</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.netzwerk-courage.de/part_sachs.html" title="Externer Link zu www.netzwerk-courage.de/part_sachs.html (Neues Fenster)">Netzwerk für Demokratie und<br />
Courage</a><br />
e.V. Dresden</li>
<li><a href="/araberlin/index.html" title="Interner Link zu /araberlin/index.html (Neues Fenster)">ARA<br />
Berlin</a>
<ul>
<li>Jugendradio gegen Rassismus</li>
</ul></li>
<li><a href="http://www.aktioncourage.org/schule-berlin/berlin-index.html" title="Externer Link zu www.aktioncourage.org/schule-berlin/berlin-index.html (Neues Fenster)">Schule ohne Rassismus - Schule mit<br />
Courage</a></li>
<li><a href="http://www.licht-blicke.org/" title="Externer Link zu www.licht-blicke.org/ (Neues Fenster)">Licht-Blicke</a><br />
Netzwerk für Demokratie und Toleranz</li>
<li><a href="http://jugend.berlin-brandenburg.dgb.de/jugend" title="Externer Link zu jugend.berlin-brandenburg.dgb.de/jugend (Neues Fenster)">DGB Abt.<br />
Jugend</a><br />
Berlin-Brandenburg</li>
<li><a href="http://www.hier.geblieben.net/" title="Externer Link zu www.hier.geblieben.net/ (Neues Fenster)">&quot;Hiergeblieben!&quot;</a>
<ul>
<li>Eine Initiative des Grips Theaters<br />
Berlin</li>
</ul></li>
<li><a href="http://www.kurt-loewenstein.de/body_index.html" title="Externer Link zu www.kurt-loewenstein.de/body_index.html (Neues Fenster)">Kurt-Löwenstein-Haus</a><br />
e.V. Werftpfuhl</li>
<li><a href="http://www.wir-falken.de/" title="Externer Link zu www.wir-falken.de/ (Neues Fenster)">SJD - Die<br />
Falken</a><br />
Bundesverband</li>
</ul>
<p><strong>... und natürlich die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die<br />
Falken<br />
Landesverband Berlin: <a href="/" title="Interner Link zu / (Neues Fenster)">LOGISCH<br />
!</a></strong></p>
<p>KidsCourage trägt keine Verantwortung für den Inhalt der verlinkten<br />
Seiten.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/60-jahrestag-der-befreiung-von-auschwitz</link>
      <guid>blog/60-jahrestag-der-befreiung-von-auschwitz</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Berlin, 26.1.2005. Aufruf an die Berliner Jugend</h2>
<p>Berlin, 26.1.2005. Die Vorsitzende der Berliner Falken, Anja Wilhelm,<br />
ruft die Berliner Jugend anlässlich des 60. Jahrestages der Befreiung<br />
des Konzentrationslagers Auschwitz/Birkenau durch russische Truppen auf,<br />
sich gemeinsam mit allen demokratischen Kräften gegen<br />
rechtsextremistische und neonazistische Gruppen und Parteien zu stellen.<br />
Das Verbrechen des Holocaust der Deutschen sollte gerade von jungen<br />
Menschen als Verpflichtung verstanden werden, Demokratie, Menschenrechte<br />
und Völkerverständigung jederzeit gegen alle Angriffe zu verteidigen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang erinnert die Sozialistische Jugend Deutschlands -<br />
Die Falken daran, dass ihr Berliner Landesverband bereits im November<br />
1959 mit 16 Bussen nach Auschwitz gefahren ist, um an der Stätte der<br />
Verbrechen der Ermordeten, Geschundenen und Gedemütigten zu gedenken.<br />
Der damalige Landesvorsitzende der Berliner Falken, Harry Ristock,<br />
bekannte sich in seiner Rede in der Krakauer Oper vor 1.200 Berlinern<br />
und Polen im Namen der Falken &quot;zu den Opfern des Faschismus und dem<br />
unermesslichen Leiden des ganzen polnischen Volkes&quot;.</p>
<p>In den Herbstferien 2005 planen die Falken eine Gedenkstättenfahrt nach<br />
Auschwitz mit über 100 Jugendlichen. Informationen unter<br />
<a href="http://www.falken-berlin.de/hinundweg/gedenkstaette/index.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/hinundweg/gedenkstaette/index.html (Neues Fenster)">www.falken-berlin.de/hinundweg/gedenkstaette/index.html</a><br />
oder Tel. 2 80 51 27.</p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit 100 Jahren setzen<br />
sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen ein.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Livesendung am 08.11.04</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-livesendung-am-081104</link>
      <guid>blog/ara-livesendung-am-081104</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Themen: Reichs-pogromnacht; Kinder- u. Jugendparlament</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="57798.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200411100000.jpg" alt="ARA-Livesendung am 08.11.04" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wenn man davon absieht, dass wir bei der Sendung technische Probleme<br />
hatten, so wurde doch inhaltlich alles, was in diesem Rahmen durch ein<br />
Interview möglich ist, rübergebracht.</p>
<p>Dank Sophie, die im Studio zu Gast war und u.a. im Jüdischen Museum<br />
arbeitet, wurde Vieles über die Reichspogromnacht, aber auch über<br />
heutigen Antisemitismus in Erfahrung gebracht.</p>
<p>Die durch die Studiorenovierung verursachten Probleme wurden so gut es<br />
ging von Sven gemeistert.</p>
<p>Außerdem haben wir natürlich einen neuen Moderator. FELIX! Auch in<br />
Zukunft werdet ihr in den Genuss kommen, von Felix durch die Sendung<br />
begleitet zu werden. Die Sendung hat ihm nämlich (wie sollte es bei uns<br />
auch anders sein) großen Spaß gemacht.</p>
<p>Wir interviewten Sabine, die uns Informationen zur Gründung einer<br />
Initiative für ein Kinder- und Jugendparlament in Tempelhof-Schöneberg<br />
gab. Sie ist Mitglied im Stadtjugendring.</p>
<p>Igor</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>18.11.: ARA-Berlin zu Gast beim ZDF</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/1811-ara-berlin-zu-gast-beim-zdf</link>
      <guid>blog/1811-ara-berlin-zu-gast-beim-zdf</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Um 0.20 Uhr Diskussion zum Thema &quot;Jugend&quot;</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="57628.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200411020000.jpg" alt="18.11.: ARA-Berlin zu Gast beim ZDF" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Anlässlich des 40. Jubiläums von Aktion Mensch ist eine Vertreterin von<br />
ARA-Berlin vom ZDF eingeladen worden, an einer Diskussionsrunde zum<br />
Thema „Jugend“ teilzunehmen. Aktion Mensch unterstützt in erster Linie<br />
Projekte, die den Alltag von Menschen mit Behinderungen erleichtern.<br />
Seit letztem Jahr werden zusätzlich Projekte gefördert, die sich mit<br />
Jugendlichen beschäftigen. ARA-Berlin gehört zu diesen Projekten und<br />
wird daher als Jugendradio gegen Rassismus in der Diskussionsrunde<br />
vertreten sein.</p>
<p>Mehr Informationen zu Aktion Mensch und der Jubiläumssendung unter<br />
<a href="http://www.zdf.de." title="Externer Link zu www.zdf.de. (Neues Fenster)">www.zdf.de.</a></p>
<p>Die Diskussionsrunde wird im Rahmen der „Langen Nacht zum 40-jährigen<br />
Jubiläum der Aktion Mensch“ am 18.11. ab 0.20 Uhr ausgestrahlt.</p>
<p>Ein Bericht über die Reise zum ZDF nach Mainz und die Erlebnisse im<br />
Fernsehstudio werden in Kürze hier nachzulesen sein.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA: Projektschultag am 02.11.04</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-projektschultag-am-021104</link>
      <guid>blog/ara-projektschultag-am-021104</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Thema: Rechte Gewalt</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="57626.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200411020002.jpg" alt="ARA: Projektschultag am 02.11.04" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 2.11.2004 wurde ein Projektschultag mit Schüler/innen der<br />
Jules-Verne-Oberschule (Hellersdorf) durchgeführt.</p>
<p>Nachdem sich die Schüler/innen über die Arbeit von ARA-Berlin und den<br />
Berliner Falken informiert hatten, bekamen sie eine kurze inhaltliche<br />
Einführung ins Thema „Rechte Gewalt“. Danach wollten sie von Leuten auf<br />
der Straße erfahren, was sie über rechte Gewalt wissen und was sie davon<br />
halten. Wir machten uns also auf den Weg nach Kreuzberg, und die<br />
Schüler/innen interviewten Passanten.</p>
<p>Sie fragten: Was wissen Sie über rechte Gewalt? Sind Sie selbst schon<br />
Opfer rechter Gewalt geworden oder kennen Sie jemanden, der es geworden<br />
ist? Was glauben Sie, warum schlagen Neonazis Menschen zusammen? Was<br />
halten Sie davon? Würden Sie helfen, wenn Sie einen Übergriff<br />
beobachten?</p>
<p>Nach den Interviews gingen wir gemeinsam in einem türkischen Restaurant<br />
essen. Im Anschluss daran wurde im Radio-Studio von Radio-Aktiv Berlin<br />
eine Power-Point-Präsentation zum Tagesablauf erstellt und ein<br />
Radiobeitrag zum Thema rechte Gewalt geschnitten.</p>
<p>Mehr dazu unter<br />
<a href="http://www.publicaction.de" title="Externer Link zu www.publicaction.de (Neues Fenster)">www.publicaction.de</a></p>
<p>Die Arbeitsergebnisse der Gruppe wurden am 05.11.04 in Form von<br />
Internetseiten und Wandplakaten vorgestellt.</p>
<p>Dabei wurde kooperiert mit: Publicaction (ein Projekt des<br />
Landesjugendringes Berlin), der Jules-Verne-Oberschule,<br />
RadioAktiv-Berlin und ARA-Berlin.</p>
<p>Die Power-Point-Präsentation und der Radiobetrag können bei ARA-Berlin<br />
bestellt<br />
werden.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="57626.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200411020002_1_thumb.jpg" alt="ARA: Projektschultag am 02.11.04" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
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<tr>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="57626.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200411020002_2_thumb.jpg" alt="ARA: Projektschultag am 02.11.04" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA: Projektschultag am 21.10.04</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-projektschultag-am-211004</link>
      <guid>blog/ara-projektschultag-am-211004</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Thema: Reichs-pogromnacht 1938</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="57627.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200411020001.jpg" alt="ARA: Projektschultag am 21.10.04" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 21.10.2004 wurde ein Projektschultag mit Schüler/innen des<br />
Lessing-Gymnasiums (Wedding) durchgeführt. Nachdem sich die<br />
Schüler/innen über die Arbeit von ARA-Berlin und den Berliner Falken<br />
informiert hatten, wollten sie von Leuten auf der Straße erfahren, was<br />
sie über die Pogromnacht von 1938 wissen und was sie davon halten.</p>
<p>Wir fuhren gemeinsam nach Kreuzberg, und die SchülerInnen interviewten<br />
Passanten. Sie fragten: Was sagt Ihnen der 9. November 1938? Was ist da<br />
passiert? Wieso ist das passiert? Was halten Sie davon?</p>
<p>Nach den Interviews machten wir gemeinsam eine Mittagspause und aßen<br />
etwas. Im Anschluss daran wurde im Radio-Studio von Radio-Aktiv Berlin<br />
eine Power-Point-Präsentation zum Tagesablauf erstellt und ein<br />
Radiobeitrag zum Thema Pogromnacht 1938 produziert.</p>
<p>Mehr dazu unter<br />
<a href="http://www.publicaction.de" title="Externer Link zu www.publicaction.de (Neues Fenster)">www.publicaction.de</a></p>
<p>Die Arbeitsergebnisse der Gruppe wurden am 04.10.04 in Form von<br />
Internetseiten und Wandplakaten vorgestellt. Dabei wurde kooperiert mit:<br />
Publicaction (ein Projekt des Landesjugendringes Berlin), dem<br />
Lessing-Gymnasium, RadioAktiv-Berlin und ARA-Berlin.</p>
<p>Die-Power-Point-Präsentation und der Radiobetrag können bei<br />
<a href="/mailto.html?emailto=34959&amp;emailtitle=ARA%3A+Projektschultag+am+21.10.04" title="Mailto-Link via Formular">ARA-Berlin</a><br />
bestellt<br />
werden.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<td></td>
<td><a href="57627.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200411020001_1_thumb.jpg" alt="ARA: Projektschultag am 21.10.04" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kasachische Jugendliche zu Gast bei ARA-Berlin</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kasachische-jugendliche-zu-gast-bei-ara-berlin</link>
      <guid>blog/kasachische-jugendliche-zu-gast-bei-ara-berlin</guid>
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Jugend-austausch des Jugendpresse-clubs Bonn.</h2>
<table>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="57629.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200411020000.jpg" alt="Kasachische Jugendliche zu Gast bei ARA-Berlin" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 27.10.2004 bekam ARA-Berlin Besuch von drei Jugendlichen aus<br />
Kasachstan. Sie waren im Rahmen eines Jugendaustauschs, den der<br />
Jugendpresseclub Bonn organisierte, nach Berlin gekommen und wollten<br />
hier die Medienlandschaft genauer kennen lernen.</p>
<p>Gegen Abend kamen sie ins Studio von Radio-Aktiv Berlin und nutzen die<br />
Chance, „live“ im Radio zu sein. Da das Thema der aktuellen Sendung<br />
HipHop war, gaben sie ein kurzes Interview zur HipHop-Szene in<br />
Kasachstan. Im Verlauf des Abends lernten sie die Arbeit von ARA-Berlin<br />
kennen und berichteten, wie bei ihnen die Ausbildungs- und<br />
Lebenssituation junger Menschen ist. Besonders interessant war es zu<br />
erfahren, dass in Kasachstan Jugendliche schon sehr früh, d.h. schon ab<br />
dem 13. Lebensjahr bei Fernseh- und Rundfunkstationen ausgebildet werden<br />
und mit Anfang zwanzig bereits voll im Berufsleben stehen.</p>
<p>Bei einem gemütlichen Essen am Abend gesellten sich weitere<br />
Interessierte zu unserer Runde. Es waren Journalisten, die alle im<br />
Bereich Jugendarbeit engagiert sind und die sich regelmäßig als<br />
Gesprächspartner für den Jugendaustausch zur Verfügung stellen. In<br />
lockerer Atmosphäre konnten dann Erfahrungen aus Deutschland und<br />
Kasachstan miteinander verglichen werden.</p>
<p>Alle Beteiligten konnten an diesem Abend neue Erkenntnisse über das<br />
jeweils andere Land gewinnen.</p>
<h2>Eine Äußerung eines Mitarbeiters des Jugendpresseclubs in Bonn:</h2>
<p>Ich danke Euch ganz herzlich für die Gelegenheit, unseren kasachischen<br />
Gästen Eure ARA-Arbeit und den Sender näher zu bringen! Wir wissen<br />
sehr zu schätzen, dass Ihr Euch so lange dafür Zeit genommen habt!!!</p>
<p>Im Abschlussgespräch mit den Kasachen wurde der Besuch bei Euch als<br />
einer der interessantesten Punkte in der sehr vollen Themenwoche<br />
genannt, und ich hoffe, dass es auch für Euch ein interessantes Gespräch<br />
war. Deshalb hoffe ich auch, dass wir uns im nächsten Jahr wieder sehen,<br />
dann vielleicht auf einer Veranstaltung des Jugendpresseclubs!</p>
<h2>Mit herzlichen Grüßen aus Bonn</h2>
<p>Jörg<br />
Wild</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="57629.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200411020000_1_thumb.jpg" alt="Kasachische Jugendliche zu Gast bei ARA-Berlin" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA- Berlin: Live Radiosendung bei RadioAktiv Berlin</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-live-radiosendung-bei-radioaktiv-berlin</link>
      <guid>blog/ara-berlin-live-radiosendung-bei-radioaktiv-berlin</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Themen: ESF und 1. Lichtenberger Jugendkonferenz</h2>
<p>Am 25.10. gab es im Offenen Kanal ein ausführliches Interview zum<br />
Europäischen Sozial Forum in London. Ein Teilnehmer (Max) berichtete<br />
über seine Eindrücke von dort.</p>
<p>Weiterhin stellte eine Vertreterin des Antidiskrimnierungsnetzwerkes des<br />
TBB ihre Arbeit vor.</p>
<p>Danach wurde ein Teilnehmer (Igor) der 1. Lichtenberger Jugendkonferenz<br />
interviewt.</p>
<p>Außerdem gab es wie immer ein Quiz, bei dem eine Hörerin zwei Kinokarten<br />
gewann. Also gibt es Zuhörer, und es lohnt sich beim Quiz mit zu<br />
machen!</p>
<h2>Wir sind alle motiviert, auch weiterhin Radiosendungen zu machen!</h2>
<p>Der nächste Termin ist am 8.11.04! ALSO ZUHÖREN!!!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA: Tag der offenen T&#252;r im KLAB in Luckenwalde</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-tag-der-offenen-tr-im-klab-in-luckenwalde</link>
      <guid>blog/ara-tag-der-offenen-tr-im-klab-in-luckenwalde</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ARA-Berlin solidarisiert sich mit einer von Schließung bedrohten Jugendeinrichtung in Luckenwalde</h2>
<p>23.10.2004 Tag der offenen Tür im KLAB (Luckenwalde/Land Brandenburg)</p>
<p>Beim Tag der offenen Tür im KLAB wurde den rund 150 Gästen im Verlauf<br />
des Nachmittags und Abends Einiges geboten. Anlass für das Fest ist die<br />
bevorstehende Schließung des Jugendklubs. Aus Solidarität nahm<br />
ARA-Berlin am Tag der Offenen Tür an den Aktivitäten des KLAB`s teil.</p>
<p>Dort wurde für die Jugendlichen ein Breakdanceworkshop, ein<br />
Graffitiworkshop und ein Kickerturnier angeboten. Für die kleinen Gäste<br />
gab es eine Hüpfburg und Kinderschminken. Außerdem Essen vom Grill,<br />
vegane Gemüsepfanne, Getränke für alle und am Abend ein Konzert mit<br />
folgenden Bands: Curd, Tom Major and the Chrashpilots, Der Konflikt,<br />
Schniposa, Bzzzt Bizzow, DJ Cutrock sowie Flyguy &amp; Friends.</p>
<p>Der gesamte Tag wurde von einer Videoprojektgruppe des KLAB<br />
dokumentiert. ARA-Berlin war mit einer Hörwand im KLAB präsent. Über<br />
verschiedene Flyer konnten sich die Jugendlichen über das Radioprojekt<br />
informieren und die Fragen, die uns brennend interessierten, haben wir<br />
gestellt. So konnten wir in Erfahrung bringen, was der KLAB den<br />
Jugendlichen bietet und warum er eigentlich geschlossen werden soll.</p>
<p>Ähnlich wie in anderen Jugendfreizeiteinrichtungen können Jugendliche im<br />
KLAB Billard, Kicker, Tischtennis und diverse Brettspiele spielen.<br />
Darüber hinaus haben sie aber noch die Möglichkeit, im Internet zu<br />
surfen und am Computer zu spielen, zu Kegeln, zu Tanzen, Volleyball und<br />
Basketball zu spielen, Proberäume für junge Bands zu nutzen, an der<br />
Theatergruppe oder dem Videoprojekt teilzunehmen oder sich, mit und ohne<br />
Anleitung eines Trainers, Sport und Fitness zu widmen. Der KLAB<br />
veranstaltet zudem auch Ausflüge, z.B. zum Segeln, ins Kino, zum Go-Kart<br />
fahren und zum Bowlen. Dort werden auch Seminare und Veranstaltungen mit<br />
verschiedenen Kooperationspartner/innen wie z.B. ARA-Berlin angeboten.<br />
Die meisten Jugendlichen sind zwischen 16 und 18 Jahren alt, obwohl das<br />
einige der jüngeren Stammgäste sicherlich anders sehen. Luckenwalde<br />
verfügt zusätzlich über zwei andere Jugendclubs, die dem Publikum des<br />
KLAB jedoch zu steril und verklemmt sind. Überdies hinaus schätzen die<br />
Jugendlichen die Gestaltungsmöglichkeiten im KLAB, sie bekommen dort die<br />
Möglichkeit, eigene Projekte zu verwirklichen.</p>
<p>Selbstverständlich würden es die Gäste des KLAB bedauern, wenn die<br />
Einrichtung geschlossen würde. Davon abgesehen ist es nahezu unmöglich,<br />
alle Jugendlichen der Stadt Luckenwalde in einem oder zwei Jugendclubs<br />
unterzubringen, aus Platz- und Personalmangel.</p>
<h2>Warum soll das KLAB denn geschlossen werden?</h2>
<p>Die Einrichtung ist schon seit einigen Jahren bedroht und zum Anfang des<br />
Jahres 2006 soll sie endgültig geschlossen werden, weil wie üblich ein<br />
finanzieller Mangel in den Staatskassen besteht. Ob die Stadt sich von<br />
ihrem Vorhaben abbringen lässt und somit eine vielfältige Jugendkultur<br />
in Luckenwalde ermöglicht, wird sich im Verlauf des kommenden Jahres<br />
zeigen.</p>
<p>Kathi</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage-Schulung</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-schulung</link>
      <guid>blog/kidscourage-schulung</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="55814.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200410220000.jpg" alt="KidsCourage-Schulung" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vom 29.-31. Oktober fahren alte und ganz neue TeamerInnen gemeinsam in den Oderbruch, um sich für unsere Projekttage zu schulen. Zum ersten mal werden dabei diesmal die zwei ganz frischen PTs e und d auf der Tagesordnung stehen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Antifa- und Antira-Termine</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/antifa-und-antira-termine</link>
      <guid>blog/antifa-und-antira-termine</guid>
      <pubDate>Sat, 09 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Termine der Berliner Antifa-/Antira- Szene</h2>
<h2>_____________________________</h2>
<p>9.11.04 BERLIN ›› Gedenkkundgebung und Demo</p>
<p>17:00 Uhr >> Levetzowstr. Moabit Seit der Pogromnacht 1938 sind<br />
inzwischen 66 Jahre vergangen. Auch nach dem Ende des Naziregimes<br />
vergeht bis heute kaum eine Woche, in der nicht Übergriffe und Anschläge<br />
auf Gedenkstätten, Gräber und jüdische Menschen stattfanden.<br />
Antisemitismus und Rassismus sind nach wie vor in der deutschen<br />
Gesellschaft verbreitete Denkmuster. Antisemitische Argumentationen und<br />
Vorurteile kommen heute als historisch verzerrte und falsche Vergleiche<br />
mit dem Vernichtungskrieg der Nazis daher, oder auch im Gewand der<br />
Kritik an der Politik der gegenwärtigen israelischen Regierung.<br />
Verstärkt entdeckt sich die bundesdeutsche Gesellschaft als Opfer unter<br />
Anderen wieder. Die alliierten Luftangriffe am Ende des 2. Weltkrieges<br />
werden als angeblich militärisch sinnlose &quot;Kriegsverbrechen&quot; oder gleich<br />
als &quot;Vernichtungskrieg&quot; bezeichnet (so der Historiker Jörg Friedrich).<br />
Hierher gehört auch die geschichtsrevisionistische Wühlarbeit der<br />
&quot;Vertriebenenverbände&quot;. Bereits 1966 schrieb Jean Améry, Überlebender<br />
von Auschwitz, über den Umgang der Deutschen mit ihrer Geschichte:<br />
&quot;Alles wird untergehen in einem summarischen ‚Jahrhundert der Barbarei'.<br />
Als die wirklich Unbelhrbaren, Unversöhnlichen, als die<br />
geschichts-feindlichen Reaktionäre im genauen Wortverstande werden wir<br />
dastehen, die Opfer, und als Betriebspanne wird schließlich erscheinen,<br />
dass immerhin manche von uns überlebten.&quot;</p>
<p>17.00 UHR GEDENKKUNDGEBUNG AM MAHNMAL LEVETZOWSTRAßE IN MOABIT</p>
<p>Kein Vergessen. Kein Vergeben. Nie wieder<br />
Faschismus!</p>
<h2>_____________________________________________________________________</h2>
<p>11.11.2004 BERLIN ›› Anticolonial Africa Conference 2004</p>
<p>Alte Feuerwache (Axel Springer Str. 40/41, Kreuzberg) 10.00 Uhr:<br />
Pressekonferenz - &quot;Die Verteilung des Kuchens&quot; 14.30 Uhr: Begrüssung der<br />
KonferenzteilnehmerInnen 15.00-18.00 Uhr: &quot;Verbrechen der<br />
Kolonisierung&quot;. 20.00 Uhr: &quot;Antikoloniale und antirassistische Proteste<br />
in der Studentenbewegung/BRD der 60er<br />
Jahre&quot;</p>
<h2>_____________________________________________________________________</h2>
<p>11.12.2004 BERLIN ›› Anticolonial Africa Conference 2004</p>
<p>Alte Feuerwache (Axel Springer Str. 40/41, Kreuzberg) 10.00-12.00 Uhr:<br />
Fortress Europe. Aussen- und Innengrenzen in Europa, Lager in<br />
Nordafrika. Podiumsdiskussion mit Hyacienth Nguh Tebie<br />
(Flüchtlingsinitiative Brandenburg), Adebayo Alabi (The VOICE Refugee<br />
Forum), Helmut Dietrich (FFM Forschungsgesellschaft Flucht und<br />
Migration) 13.00 Uhr: Mittagessen 14.00-16.00 Uhr: Rassistische<br />
Diskriminierungen im Hartz IV-Gesetz. Workshop mit Monika Hermann,<br />
Berlin. Vorbereitungen für die Demonstration (siehe 17.00 Uhr) 20.00<br />
Uhr: Abendessen 21.00 Uhr: &quot;Afrique je te plumerai&quot; - &quot;Die Macht der<br />
Wörter&quot; (Dokumentarfilm, Kamerun 1992 von Jean-Marie<br />
Téno).</p>
<h2>_____________________________________________________________________</h2>
<p>11.13.2004 BERLIN ›› Anticolonial Africa Conference 2004</p>
<p>Alte Feuerwache (Axel Springer Str. 40/41, Kreuzberg) 10.00-12.30 Uhr:<br />
Zum Antidiskriminierungsgesetz. Vortrag und Diskussion von der<br />
Initiative Schwarze Menschen in Deutschland. 10.00-13.00 Uhr:<br />
anticolonial city tour - Busfahrt. Gegen koloniale Mentalitäten und<br />
Rassismus. Eine Spurensuche in der Kolonialmetropole Berlin (nur mit<br />
Anmeldung auf der Konferenz) 13.00 Uhr: Mittagessen 15.00-18.00 Uhr:<br />
Natürliche Ressourcen und Kriege/Konflikte in Afrika. Workshops: u.a.<br />
Tabakanbau in Ostafrika mit Laura Graen, Berlin; Coltan in deinem handy</p>
<ul>
<li>Krieg und Ausbeutung in Afrika mit Anne Jung, Frankfurt/M. 19.00 Uhr:<br />
Abendessen 20.00 Uhr: Afrikanischer Abend - eine aktuelle politische<br />
Musikreise</li>
</ul>
<h2>_____________________________________________________________________</h2>
<p>13.11.2004 BERLIN ›› Party</p>
<p>22.00 Uhr ›› K9 (Kinzigstraße 9) &quot;You´ll never walk alone&quot; -<br />
Antifa-Soliparty Soliparty für das Kontrollverluste-Festival und einen<br />
Antifaschisten, der einen anständigen Aufstand begangen haben soll...<br />
Bitte den Termin veröffentlichen, weiterleiten, selbst hingehen: Die<br />
Treptower Antifa Gruppe lädt ein... Naziaufmarsch in Halbe verhindern<br />
und dann Soliparty für das Kontrollverluste-Festival und einen<br />
Antifaschisten, der einen anständigen Aufstand begangen haben soll...<br />
Willo77 vs. Julio80 (Pop meets alternative meets<br />
HipHop)</p>
<h2>_____________________________________________________________________</h2>
<p>13.11.2004 HALBE ›› DEMO</p>
<p>Antifa-Demo gegen den Nazi-Aufmarsch in Halbe (bei Berlin). Busse fahren<br />
ab Berlin (10 Uhr, Rosa-Luxemburg-Platz) und Königs Wusterhausen (11,<br />
S-Bhf Königs Wusterhausen). Tickets gibts in beiden Filialen des<br />
Buchladens Schwarze<br />
Risse.</p>
<h2>_____________________________________________________________________</h2>
<p>14.11.2004 BERLIN ›› Anticolonial Africa Conference 2004</p>
<p>Alte Feuerwache (Axel Springer Str. 40/41, Kreuzberg) 11.00-13.00 Uhr:<br />
African Resistance against Colonisation. Die europäischen Kolonisatoren<br />
trafen in den Ländern Afrikas auf entschiedenen Widerstand: Christopher<br />
Nsoh (Berlin) berichtet über die verschiedenen Widerstandsformen der<br />
afrikanischen Bevölkerung; Pierrette Herzberger-Fofana (Erlangen) wird<br />
in ihrem Beitrag den Widerstand von Frauen in Westafrika behandeln.<br />
13.00 Uhr: Mittagessen 14.00-16.00 Uhr: Abschlussveranstaltung<br />
Entschuldigung und Entschädigung - Forderungen der Antikolonialen Afrika<br />
Konferenz Berlin<br />
2004.</p>
<h2>_____________________________________________________________________</h2>
<p>15.11.2004 BERLIN ›› VERANSTALTUNG</p>
<p>19.00 UHR ›› SO36, ORANIENSTR. 190 UNHEILIGE ALIANZ RECHTER BLACK METAL:<br />
ZWISCHEN HEIDENTUM UND NEONAZISMUS<br />
MEHR...</p>
<h2>_____________________________________________________________________</h2>
<p>17.11.2004 BERLIN ›› Konzert</p>
<p>21.00 Uhr ›› Kato (U-Bhf. Schleschisches Tor) Migration Beats – Konzert<br />
von &quot;Black Baudelaire&quot; Hip-Hop from<br />
France/Spain/Senegal</p>
<h2>_____________________________________________________________________</h2>
<p>20.11.2004 BERLIN ›› DEMO</p>
<p>Silvio-Meier-Demo - Keine Homezone für Nazis 15 Uhr | U-Bahnhof<br />
Samariterstraße Den 12. Todestag des Antifaschisten Silvio Meier nehmen<br />
wir zum Anlass, um gegen rechte Strukturen in Lichtenberg zu<br />
demonstrieren. Die Demo führt vom U-Bhf. Samariterstrasse (dort wurde<br />
Silvio am 21.11.1992 nach einer Auseinandersetzung von Nazis erstochen)<br />
in den Weitlingstrassen-Kiez rund um den Bahnhof Lichtenberg. Hier<br />
wohnen Nazi-Kader wie der Anti-Antifa-Aktivist Oliver Schweigert. Der<br />
Weitlingstrassen-Kiez kann als Rückzugsgebiet für Nazis gewertet werden</p>
<ul>
<li>es ist &quot;ihr&quot; Kiez. Erst vor zwei Monaten zogen am Abend des Wahlerfolg<br />
der NPD in Sachsen rund 80 Nazis von &quot;Kameradschaft Tor&quot; und &quot;Märkischer<br />
Heimatschutz&quot; ganz spontan durch den Kiez, um ihren Kameraden 300 km<br />
südlich zu gratulieren. Auch der Aufmarsch mit über 2.500 Neonazis am
<ol>
<li>Mai diesen Jahres hatte seinen Auftaktort direkt vor dem S-Bhf.<br />
Lichtenberg.</li>
</ol></li>
</ul>
<p>Kommt zur Silvio-Meier-Demo. Kein Vergeben - kein<br />
Vergessen!</p>
<h2>_____________________________________________________________________</h2>
<p>21.11.2004 BERLIN ››</p>
<p>17 Uhr | U-Bahnhof Samariterstraße Mahnwache Auch dieses Jahr findet am<br />
Todestag von Silvio Meier eine Mahnwache am U-Bhf. Samariterstraße<br />
statt. Bringt Blumen, Kerzen, Kränze oder andere Sachen mit. Es gibt für<br />
das Gedenken keine &quot;zentrale&quot; Vorbereitungsgruppe. Zum Hintergrund: am<br />
21.11.1992 kam es auf dem U-Bhf. Samariterstraße zu einer<br />
Auseinandersetzung zwischen einigen jungen Neonazis und einigen<br />
FriedrichshainerInnen. Die Linken stellten einen der Nazis wegen eines<br />
Aufnähers zur Rede und nahmen ihm den Sticker ab. Alles schien erledigt,<br />
doch die Nazis fielen kurze Zeit später über die Gruppe um Silvio Meier<br />
her. Mehrer Personen wurden durch Messerstiche verletzt - Silvio Meier<br />
verstarb.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Gedenkst&#228;ttenfahrt nach Ravensbr&#252;ck</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/gedenkstttenfahrt-nach-ravensbrck</link>
      <guid>blog/gedenkstttenfahrt-nach-ravensbrck</guid>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Zweiter Besuch im ehemaligen Frauen-KZ Ravensbrück</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="54854.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200410060001.jpg" alt="Gedenkstättenfahrt nach Ravensbrück" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Landesverband Berlin der SJD - Die Falken, Kids Courage und<br />
ARA-Berlin führten vom 01.10.04 bis 03.10.04 eine Gedenkstättenfahrt ins<br />
ehem. Frauen-KZ Ravensbrück durch. Dies war in diesem Jahr das zweite<br />
Mal, dass ARA- Berlin diese Gedenkstätte besuchte. Beim ersten Besuch<br />
(07. Mai und 08. Mai), der vom Schülernetzwerk MUT organisiert wurde,<br />
waren über 100 Leute dabei.</p>
<p>Die Teilnehmer des aktuellen Besuches machten ein Erkundungsspiel, um<br />
auf eigene Faust festzustellen, was auf dem Gelände des ehemaligen KZ<br />
alles geschehen ist.</p>
<p>Anschließend wurde die Gruppe vom Leiter der Gedenkstätte auf einer<br />
mehrstündigen Führung begleitet. Auf dem Gelände sind keine Baracken<br />
mehr zu sehen, aber ihre Standorte sind durch Schotter markiert. Der<br />
Gedenkstättenleiter beantwortete Fragen der TeilnehmerInnen.</p>
<p>Abends wurden zwei Filme gezeigt: Im einen ging es um die Geschichte von<br />
Ravensbrück und im anderen um eine polnische Zwangsarbeiterin.</p>
<p>Am nächsten Tag besuchten die TeilnehmerInnen das Gedenkstättenmuseum,<br />
und im Anschluss wurde die Fahrt ausführlich ausgewertet.  </p>
<p>Teamer<br />
Roland</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="54854.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200410060001_1_thumb.jpg" alt="Gedenkstättenfahrt nach Ravensbrück" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="54854.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200410060001_2_thumb.jpg" alt="Gedenkstättenfahrt nach Ravensbrück" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Tafel erinnert an die Gr&#252;ndung des ersten Arbeiterjugendvereins</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/tafel-erinnert-an-die-grndung-des-ersten-arbeiterjugendvereins</link>
      <guid>blog/tafel-erinnert-an-die-grndung-des-ersten-arbeiterjugendvereins</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Feierliche Enthüllung der restaurierten Gedenktafel am 10. Oktober</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="54064.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200410050001.jpg" alt="Gedenktafel vor der Restaurierung" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="140" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Gedenktafel vor der Restaurierung</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Jahre 1904 begann mit der Gründung erster Vereine der Arbeiterjugend<br />
in Berlin und Mannheim der selbst organisierte Kampf der arbeitenden<br />
Jugend um soziale Rechte und eine Zukunft ohne Ausbeutung. Die<br />
Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken feiert am 10. Oktober<br />
den hundersten Jahrestag der Gründung ihrer Vorgängerorganisation. Zur<br />
Erinnerung an diese Gründung wird am 10. Oktober um 10 Uhr in der<br />
Berolinastraße 12 die restaurierte Gedenktafel enthüllt, die an den<br />
Gründungsort des &quot;Vereins der Lehrlinge und jugendlichen Arbeiter<br />
Berlins&quot; erinnert. Die Feier findet im Anschluss an den Bundesausschuss<br />
der Falken in Berlin statt. Am Abend vorher wird gemeinsam mit den<br />
Berliner Jusos, Falken und der Gewerkschaftsjugend in der Geburtstag der<br />
Arbeiterjugendbewegung hinein gefeiert.</p>
<h2>Ein Lehrling erhängte sich im Grunewald</h2>
<p>Im Zuge der ehemaligen Landsberger Straße stand das Klubhaus Pachura, in<br />
dem 24 junge Arbeiter und Lehrlinge am 10.10.1904 zu einer<br />
konstituierenden Mitgliederversammlung des &quot;Vereins der Lehrlinge und<br />
jugendlichen Arbeiter Berlins&quot; zusammenkamen. Die Wortführer waren Max<br />
Peters (1888 - 1962) und Helmut Lehmann (1882 - 1959), der zum<br />
Vorsitzenden gewählt wurde. Unmittelbarer äußerer Anlass war der<br />
Selbstmord durch Erhängen eines Schlosserlehrlings namens Paul Nähring,<br />
der im Juni 1904 im Berliner Grunewald, mit Schwielen und Beulen<br />
bedeckt, die - wie Nachforschungen ergaben - von Misshandlungen seines<br />
Lehrmeisters herrührten, aufgefunden wurde.</p>
<h2>Clubhaus Pachura steht nicht mehr</h2>
<p>Im proletarisch geprägten Berliner Osten diente das Clubhaus Pachura in<br />
der Landsberger Straße 39 als Versammlungsort der Berliner<br />
Arbeiterbewegung. Im großen Saal trafen sich vor dem 1. Weltkrieg bis zu<br />
800 Mitglieder des ersten Arbeiterjugendvereins zu Vorträgen und<br />
Debatten. Die Landsberger Straße verschwand 1966, als das<br />
kriegszerstörte Viertel neu bebaut wurde. Der alte Straßenverlauf ist<br />
im Stadtbild nicht mehr zu erkennen. Die Stele zur Erinnerung an die<br />
Vereinsgründung steht vermutlich nur ungefähr am Standort des längst<br />
abgerissenen Clubhauses Pachura.</p>
<h2>Das Verschwinden einer Bronzetafel</h2>
<p>Die Gedenktafel wurde am 10. Oktober 1974 in einer kleinen Grünanlage<br />
neben dem Wohngebäude Berolinastraße 11 erichtet. Die Inschrift lautet<br />
&quot;DIE ERSTE DEUTSCHE ARBEITERJUGENDORGANISATION VEREIN DER LEHRLINGE UND<br />
JUGENDLICHEN ARBEITER BERLINS WURDE AM 10. OKTOBER 1904 AN DIESEM ORT<br />
GEGRÜNDET&quot;. Nachdem verschiedene Quellen berichteten, dass die Tafel<br />
nach der Wende 1990 abmontiert wurde, prüfte die Sozialistische Jugend<br />
Deutschlands - Die Falken eine Wiederherstellung. Schließlich gilt die<br />
Gründung des Vereins als Beginn der selbst organisierten<br />
Arbeiterjugendbewegung und begründet das hundertjährige Jubiläum der<br />
Falken in diesem Jahr. Gemeinsam mit Jusos und anderen<br />
Arbeiterjugendverbänden, die sich ebenfalls auf diese lebendige<br />
Tradition beziehen, einigte man sich, den historischen Ort im Stadtbild<br />
wieder sichtbar zu machen und am Gründungstag zur feierlichen Enthüllung<br />
der wieder hergestellten Tafel einzuladen. Nun stellte sich zwar bei<br />
Recherchen heraus, dass die Tafel weder aus Bronze noch jemals abgebaut<br />
worden war, doch waren umfangreiche Restaurierungsarbeiten erforderlich,<br />
für die die Falken nun aufgekommen<br />
sind.</p>
<h2>Die FDJ verstand sich als &quot;wahre Erbin der revolutionären Arbeiterjugendbewegung&quot;</h2>
<p>Die Gedenktafel wurde zu einem Zeitpunkt errichtet, als in der DDR die<br />
Ära Ulbricht zu Ende ging und mit der Amtsübernahme Erich Honeckers ein<br />
gewisser Reformoptimismus einher ging. Die Geschichte der<br />
Arbeiterjugendbewegung diente der politischen und ideologischen<br />
Legitimation des politischen Systems der DDR, das von der Staatsführung<br />
in die Tradition der &quot;revolutionären Arbeiterbewegung&quot; gestellt wurde.<br />
Der 70-ste Jahrestag der Vereinsgründung war daher ein günstiger Anlass<br />
für Honecker, um das Selbstbewusstsein des &quot;ersten sozialistischen<br />
Arbeiter- und Bauernstaates auf deutschem Boden&quot; zu zelebrieren. Die<br />
&quot;Junge Welt&quot; dokumentierte eine Rede von Egon Krenz, der den<br />
Jugendverbänden in Westdeutschland die Berechtigung absprach, sich auf<br />
die Gründung des ersten Arbeiterjugendvereins zu beziehen. &quot;Wenn es<br />
heute Kräfte in der SPD der BRD gibt, die die Gründung der ersten<br />
Arbeiterjugendorganisationen auf ihre Fahnen schreiben möchten&quot;, sagte<br />
Egon Krenz, &quot;mögen sie nicht vergessen, dass es die opportunistische<br />
Führung der deutschen Sozialdemokratie war, die alles versuchte, damit<br />
sich die organisierte Arbeiterjugendbewegung nicht zu einem<br />
revolutionären Element entwickelt.&quot; Die FDJ sei die &quot;wahre Erbin und<br />
würdige Fortsetzerin der revolutionären deutschen<br />
Arbeiterjugendbewegung und sie erweise sich ihres Vermächtnisses<br />
würdig.&quot;</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Projekttage im tbz</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-projekttage-im-tbz</link>
      <guid>blog/ara-projekttage-im-tbz</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Oct 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Projekttage zu den Themen Antisemitismus, Flüchtlinge und Gewalt.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="54864.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200410010001.jpg" alt="ARA-Projekttage im tbz" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Projekttage im tbz 04.10- 08.10.2004</p>
<p>ARA- Berlin nahm an den Projekttagen des Technologie und<br />
Bildungszentrums tbz in Königs Wusterhausen in der Zeit vom 4.- 8.<br />
Oktober 2004 teil. Für die über 300 Auszubildenden vom tbz wurden<br />
mehrere Arbeitsgruppen angeboten. ARA- Berlin bot einen Radio- Workshop<br />
zum Thema Flüchtlinge, Antisemitismus und Gewalt an. Im Rahmen dieser<br />
Maßnahme besuchten wir mit den Teilnehmern das jüdische Museum in<br />
Berlin, ein Flüchtlingsheim in Neubrück und eine Karikaturenausstellung<br />
zu rechter Gewalt. Hier begleitete uns der Bürgermeister von Bestensee<br />
und stellte sich für ein Gespräch zur Verfügung. Wir machten aus den<br />
Aufnahmen von allen Programmteilen einen Radiobeitrag und eine Power<br />
Point Präsentation. Zum Besuch im jüdischen Museum entstand weiterhin<br />
ein Kurzfilm. Am Abschlusstag präsentierten die Arbeitsgruppen ihre<br />
Ergebinisse.</p>
<p>Hier sind Eindrücke von Teamern zum Besuch des jüdischen Museums und des<br />
Flüchtlingsheims:</p>
<ul>
<li>Besuch im Asylbewerberheim</li>
<li>Besuch einer Ausstellung<br />
Deutschkunde Karikaturen gegen Rechts</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Berlin: Schau nicht weg!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-schau-nicht-weg</link>
      <guid>blog/ara-berlin-schau-nicht-weg</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Live-Radiosendung: Podiumsdiskussion zum Thema Rassismus</h2>
<table>
<thead>
<tr>
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<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53619.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300004.jpg" alt="ARA-Berlin: Schau nicht weg\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Offene Podiumsdiskussion auf dem Mehringplatz, 14.08.04 Eine<br />
Veranstaltung von RadioAktiv - Berlin und ARA - Berlin</p>
<p>Eine Bühne mit 2 ModeratorInnen einem DJ und 7 Podiumsgästen zum<br />
Diskutieren.</p>
<p>Im Prinzip ähnlich wie unsere erste Veranstaltung (Görlitzer Park), nur<br />
eben eine Nummer größer. Das ganze wird nun LIVE im Radio übertragen und<br />
die Zahl der ModeratorInnen hat sich verdoppelt. Es gibt einen<br />
immerbesetzten Infostand, außerdem werden für alle TeilnehmerInnen<br />
kostenlos Getränke und Kuchen angeboten. Für unsere öffentliche<br />
Diskussionsrunde über Rassismus haben wir Gäste aus verschiedenen<br />
Organisationen eingeladen von denen wir denken, dass sie etwas<br />
wertvolles zum Thema beitragen können. Unter Anderem vom Türkischen Bund<br />
Berlin/Brandenburg, der Kreuzberger Musikalischen Aktion und<br />
Publicaction (ein Projekt des Landesjugendrings -Berlin). Auch aus dem<br />
Publikum hatte jeder die Möglichkeit sich über ein extra Mikro an der<br />
Diskussion zu beteiligen. Es entstand eine gesunde, wenn auch aufgrund<br />
der wenigen Zeit etwas kurze Diskussion. Es stellte sich heraus, dass es<br />
sich schwierig über so ein umfassendes Thema diskutieren lässt und<br />
werden uns deshalb bei den nächsten Veranstaltungen auf einen Bereich<br />
konzentrieren. Um die Aktion locker zu halten legte zwischendurch ein DJ<br />
von RadioAktiv Live auf.</p>
<p>Trotz des schlechten Wetters war diese Freiluftveranstaltung meiner<br />
Meinung nach ein Erfolg. Die Kooperation zwischen der RadioAktiv und ARA<br />
lief einwandfrei und lässt auf weitere fruchtbare Zusammenarbeit<br />
schließen.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53619.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300004_1_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin: Schau nicht weg\!" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53619.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300004_2_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin: Schau nicht weg\!" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53619.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300004_3_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin: Schau nicht weg\!" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Projektschultag</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-projektschultag</link>
      <guid>blog/ara-projektschultag</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am 02.09.2004 wurde ein Projektschultag mit Schüler/innen der Oppenheim-Schule durchgeführt.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53584.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300001.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Projektschultag 02.09.2204</p>
<p>Am 02.09.2004 wurde ein Projektschultag mit Schüler/innen der Oppenheim<br />
Schule durchgeführt.</p>
<p>Nach der persönlichen Vorstellungsrunde besichtigten die Schüler/innen<br />
die Räumlichkeiten der Berliner Falken und von ARA- Berlin in der<br />
Rathenowerstrasse.</p>
<p>Sie stellten Fragen an die dort beschäftigten Personen und machten<br />
Fotos. Wir unterhielten uns danach über Rassismus und fuhren im<br />
Anschluss mit dem ARA- Radiobus zum Mehringplatz.</p>
<p>Hier führten wir Interviews mit Passanten zum Thema Rassismus: Wir<br />
wollten erfahren, was für sie Rassismus ist, ob sie Erfahrungen damit<br />
haben und was sie dagegen tun.</p>
<p>Nach der Mittagspause erstellten wir aus den Fotos eine Powerpoint<br />
Präsentation zum Tagesablauf und im Studio von RadioAktiv- Berlin eine<br />
Radiobeitrag zum Thema Rassismus. Alle hatten viel Spaß.</p>
<p>Die Ergebnisse des Projekttages wurden am 10.09.2004 in der Schule<br />
vorgestellt. Die Arbeitsergebnisse wurden in Form von Internetseiten und<br />
Wandplakarten vorgestellt. Dazu wurden eingeladen u.a. Berliner<br />
Landtagsabgeorneten Claudia Tiedje (SPD) und Romona Pop (Bündnis 90/Die<br />
Grünen). Mehr Informatoionen dazu bei<br />
<a href="http://www.publicaction.de/publications/erich-fried/9a/3/200409291040.html" title="Externer Link zu www.publicaction.de/publications/erich-fried/9a/3/200409291040.html (Neues Fenster)">publicaction</a>:</p>
<p>Dabei wurde kooperiert mit: Publicaction (ein Projekt des<br />
Landesjugendring Berlin), Oppenheim Schule, RadioAktiv-Berlin und ARA-<br />
Berlin</p>
<p>Die Power Point Präsentation und der Radiobeitrag kann kostenlos bei uns<br />
bestellt<br />
werden.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53584.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300001_1_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53584.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300001_2_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53584.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300001_3_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong></strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53584.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300001_4_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong></strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Projektschultag</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-projektschultag-543</link>
      <guid>blog/ara-projektschultag-543</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am 28.09.2004 wurde ein Projektschultag mit Schüler/innen des Erich-Fried-Gymnasiums durchgeführt.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53612.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300003.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Projektschultag 28.09.2204</p>
<p>Am 28.09.2004 wurde ein Projektschultag mit Schüler/innen des Erich-<br />
Fried Gymnasiums durchgeführt.</p>
<p>Nachdem sich die Schüler/innen über die Arbeit von ARA- Berlin und der<br />
Falken- Berlin informiert hatten , wollten Sie von Leuten auf der<br />
Strasse Meinungen zum Wahlerfolg der NPD und DVU bei den Landtagswahlen<br />
in Brandenburg und Sachsen sammeln.</p>
<p>Dazu interviewten sie Passanten. Sie fragen: Warum haben NPD und DVU<br />
Erfolg? Gibt es Gründe NPD und DVU zu wählen? Welche Gründe gibt es Sie<br />
nicht zu wählen? Was kann man gegen Rassisten, NPD und DVU machen?</p>
<p>Nach der Gruppenarbeit machten wir gemeinsam Mittagspause und aßen<br />
etwas. Im Anschluss daran wurde eine Power Point Präsentation zum<br />
Tagesablauf erstellt und im Studio von RadioAktiv- Berlin ein<br />
Radiobeitrag zum Thema Wahlerfolg der NPD und DVU produziert.</p>
<p>Mehr dazu unter<br />
<a href="http://www.publicaction.de/publications/erich-fried/9a/3/200409291040.html" title="Externer Link zu www.publicaction.de/publications/erich-fried/9a/3/200409291040.html (Neues Fenster)">Publicaction-ARA</a>.</p>
<p>Eine andere Gruppe der Erich-Fried-Schule besuchte am selben Tag den<br />
Landesverband Berlin der SJD-Die Falken. Dort wurde das Thema &quot;Armut und<br />
soziale Ungleichheit&quot; behandelt. Mehr dazu unter<br />
<a href="http://www.publicaction.de/publications/erich-fried/9c/2/200409291041.html" title="Externer Link zu www.publicaction.de/publications/erich-fried/9c/2/200409291041.html (Neues Fenster)">Publicaction-Falken</a>:</p>
<p>Die Arbeitsergebnisse der Gruppen wurden am 01.10.04 in Form von<br />
Internetseiten und Wandplakaten vorgestellt. Dazu wurden<br />
Bundestagsabgeordneten Anna Lührmann (Bündnis 90/ Die Grünen) und Jens<br />
Spahn (CDU) eingladen.</p>
<p>Dabei wurde kooperiert mit: Publicaction (ein Projekt des<br />
Landesjugendring Berlin), Erich Fried Gymnasium, RadioAktiv-Berlin und<br />
ARA- Berlin</p>
<p>Die Power Point Präsentation und der Radiobetrag kann bei ARA-Berlin<br />
bestellt<br />
werden.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53612.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300003_1_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53612.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300003_2_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53612.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300003_3_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53612.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300003_4_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong></strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53612.htm?pic=5"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300003_5_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong></strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53612.htm?pic=6"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300003_6_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong></strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53612.htm?pic=7"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300003_7_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong></strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53612.htm?pic=8"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300003_8_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong></strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Projektschultag</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-projektschultag-578</link>
      <guid>blog/ara-projektschultag-578</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Projektschultag zum Thema Flüchtlinge in Berlin durchgeführt.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53657.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300005.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Projektschultag 22.09.2004</p>
<p>Am 22.09.2004 wurde mit Schüler/innen der Kurt- Schwitters- Oberschule<br />
ein Projektschultag zum Thema Flüchtlinge in Berlin durchgeführt. Dabei<br />
wurden Probleme der Flüchtlinge u.a. beim Einkaufen mit Chipkarten<br />
thematisiert.</p>
<p>Drei Vertreter der Chipini waren zu diesem Tag eingeladen und stellten<br />
ihre Initiative und Aktivitäten vor.</p>
<p>Anschließend haben die Schüler/innen mit Chipkarten eingekauft und<br />
erfuhren dabei wie es den Betroffenen dabei ergeht.</p>
<p>Sie bildeten Gruppen und kauften bei „Extra“ und „Garant“ ein. Bei<br />
„Garant „ erfuhren sie erst an der Kasse, dass dort nicht mehr mit<br />
Chipkarten einzukaufen ist. So mussten alle Waren wieder in die Regale<br />
zurückgebracht werden.</p>
<p>Bei „Extra“ konnten sie einkaufen. An der Kasse taten sie so als ob sie<br />
kein Deutsch verstehen und machten interessante Erfahrungen mit den<br />
Kassiererinnen und Kunden.</p>
<p>Diese Aktionen wurden ebenfalls von Schüler/innen mit versteckter Kamera<br />
aufgenommen.</p>
<p>Die Aufnahmen werden in der ersten Ferienwoche zu einem Kurzfilm<br />
zusammengeschnitten und dann auf einer Veranstaltung vorgeführt. Der<br />
Film ist dann bei ARA- Berlin erhältlich.</p>
<p>Außerdem wurden Interviews geführt. Die Schüler/innen machen am 10.10.04<br />
bei ARA- Berlin eine live Sendung (17-18h) FM 97,2 MHz mit ihren<br />
Erfahrungen und Interviews.</p>
<p>Dabei wurde kooperiert mit: Publicaction (ein Projekt des<br />
Landesjugendring Berlin) Chipini, Oppenheim Schule, RadioAktiv-Berlin<br />
und ARA- Berlin</p>
<p>Der Radiobeitrag und der Film kann bei uns bestellt<br />
werden.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53657.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300005_1_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53657.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300005_2_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53657.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300005_3_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Projektschultag</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-projektschultag-771</link>
      <guid>blog/ara-projektschultag-771</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am 07.09.2004 wurde ein Projektschultag mit vier Schüler/innen der Lina-Morgenstern-Schule durchgeführt.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53604.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300002.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Projektschultag 07.09.2204</p>
<p>Am 07.09.2004 wurde ein Projektschultag mit vier Schüler/innen der Lina<br />
Morgenstern Schule durchgeführt.</p>
<p>Nach der Vorstellungsrunde fuhren wir zum Mehringplatz um dort Leute zu<br />
interviewen. Das Thema der Interviews war Rassismus: Es wurde gefragt,<br />
wie die Leute über Flüchtlinge und Ausländer denken und ob sie<br />
Vorurteile gegen diese haben. Beim Mittagessen in eine türkischen<br />
Restaurant hatten die Schüler/innen Gelegenheit Fragen zur Arbeit von<br />
ARA- Berlin zu stellen. Danach wurde dann, in den Räumen von RadioAktiv-<br />
Berlin aus den Fotos vom Tag eine Powerpoint Präsentation erstellt und<br />
die Interviews zu einem Radiobeitrag zusammengeschnitten.</p>
<p>Die Arbeitsegebnisse des Projekttages wurden in der Schule am 09.10.2004<br />
in Form von Internetseiten und Wansplakarten vorgestellt. Dazu waren<br />
Freke Over (PDS) und Özcan Mutlu (Bündnis 90/ Die Grünen) eingeladen.<br />
Mehr dazu unter:<br />
<a href="http://www.publicaction.de/publications/lina-morgenstern/10.3/1/200409081057.html" title="Externer Link zu www.publicaction.de/publications/lina-morgenstern/10.3/1/200409081057.html (Neues Fenster)">publicaction</a>:</p>
<p>Dabei wurde kooperiert mit: Publicaction (ein Projekt des<br />
Landesjugendring Berlin), Oppenheim Schule, RadioAktiv-Berlin und ARA-<br />
Berlin</p>
<p>Die Power Point Präsentation und der Radiobeitrag kann bei uns bestellt<br />
werden.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53604.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300002_1_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53604.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409300002_2_thumb.jpg" alt="ARA-Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Gegen eine Rechtsradikalisierung der Gesellschaft</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/gegen-eine-rechtsradikalisierung-der-gesellschaft</link>
      <guid>blog/gegen-eine-rechtsradikalisierung-der-gesellschaft</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Berliner Falken diskutieren über Wahlergebnisse in Brandenburg und Sachsen</h2>
<p>Am Abend der Wahl in Sachsen und Brandenburg trafen sich jugendliche<br />
Vertreter der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken zu einer<br />
Diskussion über die Ursachen der Hinwendung zu rechtsextremen Parteien.<br />
Das Wahlergebnis zeige, &quot;wie die Politik der Parteien und deren Ignoranz<br />
gegenüber den Bedürfnissen der Mehrheit der Bevölkerung zu einer<br />
Rechtsradikalisierung der Gesellschaft geführt haben&quot;, so Anja Wilhelm,<br />
Landesvorsitzende der Berliner Falken. Einerseits symbolisiere dieses<br />
Wahlergebnis, dass es in unserer Gesellschaft noch immer nicht geschafft<br />
worden sei, über menschenverachtende rassistische, antisemitische und<br />
neofaschistische Ansichten hinwegzukommen. Andererseits, dass der Weg,<br />
den die regierenden Parteien in den letzten Jahrzehnten eingeschlagen<br />
hätten, der falsche sei. Dazu Anja Wilhelm weiter: &quot;Es ist<br />
offensichtlich, dass die Regierungen einen Großteil ihrer Entscheidungen<br />
aufgrund von Machterwägungen fällen und damit nur den Interessen einer<br />
Minderheit dienen. Deshalb bleibt für uns nur die Schlussfolgerung, dass<br />
das System grundlegend verändert werden muss, um Demokratie und<br />
Menschenrechte zu gewährleisten&quot;.</p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit 100 Jahren setzen<br />
sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen ein.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>1. Live-Sendung am 25.09.04 aus dem Offenen Kanal Berlin</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/1-live-sendung-am-250904-aus-dem-offenen-kanal-berlin</link>
      <guid>blog/1-live-sendung-am-250904-aus-dem-offenen-kanal-berlin</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am 25.09.04 sendeten wir das erste Mal live, in Kooperation mit Radioaktiv Berlin und dem OKB Berlin.</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53064.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409270002.jpg" alt="Moderatorinnen" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Moderatorinnen</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 25.09.04 sendeten wir das erste Mal live, in Kooperation mit<br />
Radioaktiv Berlin und dem OKB Berlin, aus dem Studio des OKB Berlin,<br />
Voltastr.5 im Wedding.</p>
<p>Radioaktiv Berlin sendet normalerweise eine Stunde täglich auf 97,2 MHz<br />
FM, bei dieser Kooperation haben wir jedoch eine halbe Stunde der Zeit<br />
bekommen.</p>
<p>Die erste halbe Stunde der Sendezeit wurde von Radioaktiv Berlin<br />
gestaltet, wobei die Technik auch zum Teil von uns übernommen wurde.</p>
<p>Dann gestalten wir den Rest der Sendung mit den Themen ARA-Berlin, SJD -<br />
Die Falken Berlin (Interview mit Manuel aus dem Vorstand der Berliner<br />
Falken) und mit einem Interview zur Demo gegen den verbotenen<br />
Nazi-Aufmarsch im Wedding.</p>
<p>Der Tag im Offenen Kanal Berlin begann für uns um ca. 15 Uhr, 3 Stunden<br />
vor Beginn der Sendung, da auch noch eine Radiofete im Offenen Kanal<br />
stattfand. Wir trafen uns so früh um noch genug Zeit zu haben die<br />
Sendung vorzubereiten und uns mit dem Studio vertraut zu machen.</p>
<p>Zuerst wurde geklärt, wer Technik und wer die Moderation übernehmen<br />
sollte. Die Moderatoren unterhielten sich über die Inhalte der Sendung<br />
und wie sie diese vermitteln sollten. Die Techniker wählten die Musik,<br />
die in der Sendung gespielt werden sollte, aus und sahen sich das<br />
Mischpult im Studio an um während der Sendung zu wissen wie es<br />
funktioniert.</p>
<p>Danach wurde ein Ablaufplan für die Sendung erstellt. Hierbei wurde<br />
festgelegt wann wir Musik spielen wollten und wann die Moderatoren<br />
welches Thema behandeln sollten. Mit Hilfe der Moderatorinnen von<br />
Radioaktiv Berlin, die in der zwischen Zeit auch erschienen waren, wurde<br />
der Ablaufplan dann vollendet. Jetzt war es kurz vor 18:00 Uhr, also<br />
kurz vor Sendebeginn. Wir gingen zusammen ins Studio. Mit 11 Leuten war<br />
es ziemlich gut gefüllt. Zunächst waren die Leute von Radioaktiv dran,<br />
nachdem eine halbe Stunde um war wurde ARA- Berlin Jingle gespielt und<br />
unser Teil der Kooperationssendung begann.</p>
<p>Anschließend gingen wir gemeinsam zur Cafeteria der Deutschen Welle im<br />
selben Haus. Hier werten wir den Tag im OKB aus und tranken und aßen<br />
etwas.</p>
<p>Wir alle die im Studio waren, hatten den ganzen Tag über eine Menge Spaß<br />
und freuen uns darauf bald wieder eine Radiosendung zu machen.</p>
<p>Die nächsten Sendungen sind am 10.10.04 (17-18 Uhr), am 11.10.04 (18 -<br />
19 Uhr) und am 25.10.04 (18 – 19 Uhr) auf 97,2 MHz FM zu hören.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53064.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409270002_2_thumb.jpg" alt="Vorbereitung" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Vorbereitung</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53064.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409270002_1_thumb.jpg" alt="Technik" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Technik</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Bisher geplante ARA-Termine 2004</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/bisher-geplante-ara-termine-2004</link>
      <guid>blog/bisher-geplante-ara-termine-2004</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>JAHRESPLANUNG 2004</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Veranstaltung im G&#246;rlitzer Park</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/veranstaltung-im-grlitzer-park</link>
      <guid>blog/veranstaltung-im-grlitzer-park</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Mittendrin statt daneben!</h2>
<p>Unter diesem Motto führte Ara-Berlin am 4.Juli 2004 im Görlitzer Park eine öffentliche Veranstaltung durch.</p>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53083.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409270003.jpg" alt="ARA im Görlitzer Park" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="131" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>ARA im Görlitzer Park</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Mittendrin statt daneben!</h2>
<p>Unter diesem Motto führte Ara-Berlin am 4.Juli 2004 im Görlitzer Park<br />
eine öffentliche Veranstaltung durch.</p>
<p>Bei leicht bedecktem Wetter war im Görlitzer Park nicht soviel los wie<br />
an sonnigen Tagen, aber das machte uns nix. Wir sprachen die Leute an<br />
und erzählten ihnen, dass wir gegen Rassismus sind und eine<br />
Veranstaltung zu diesem Thema machen wollen. So konnten wir einige Leute<br />
zur Bühne holen und sie interviewen. Die Themen der Veranstaltung haben<br />
wir in folgenden vier Bereichen aufgeteilt:</p>
<p>Was ist Rassismus? Wo begegnet man Rassismus? Welche Erfahrungen hat man<br />
damit? Was kann man gegen Rassismus tun?</p>
<p>Zu den einzelnen Punkten haben wir die Interviewpartner/innen<br />
ausführlich befragt und mit ihnen diskutiert. Auch die Zuschauer/innen<br />
beteiligten sich an der Diskussionen und gaben uns interessante<br />
Anregungen und Meinungen (z.B.: „Es gibt keinen Rassismus in X-Berg“<br />
???).</p>
<p>Alle Interviews und Diskussionen waren über die Lautsprecher von weitem<br />
zu hören. Gelegentlich unterbrachen wir die Diskussionen für Denkpausen<br />
und Musik.</p>
<p>Die Diskussionsveranstaltung machte uns allen viel Spaß. Viele Leute<br />
konnten und wollten ihre Meinung zum Thema äußern. Alle Gespräche<br />
zeichneten wir auf. Daraus werden wir wie üblich einen Radiobeitrag, den<br />
wir bei der nächsten Gelegenheit im Offenen Kanal in unserer Sendung<br />
ausstrahlen.</p>
<p>Anschließend gingen wir essen, werteten die Veranstaltung aus und legten<br />
weitere Termine für Treffen fest..</p>
<p>Die Veranstaltung machte uns von der Vorbereitung bis zur Durchführung<br />
viel Spaß. Dabei wurden wir u.a. von einer türkischen Journalisten<br />
begleitet und im Bereich der Interviewtechnik und Radiojournalismus<br />
geschult. Wir setzten uns mit Rassismus auseinander und tauschten uns<br />
aus. So lernten wir uns besser kennen.</p>
<p>ARA-Radioteam</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="53083.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409270003_1_thumb.jpg" alt="Diskussion mit Zuschauer/innen" class="AWimage AWimageOverride" width="74" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Diskussion mit Zuschauer/innen</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53083.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409270003_2_thumb.jpg" alt="Veranstaltung im Görlitzer Park" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="53083.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200409270003_3_thumb.jpg" alt="Veranstaltung im Görlitzer Park" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>An die Gr&#252;ndung des ersten unabh&#228;ngigen Lehrlingsvereins am 10. Oktober vor hundert Jahren erinnert eine Tafel in Berlin-Mitte</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/an-die-grndung-des-ersten-unabhngigen-lehrlingsvereins-am-10-oktober-vor-hundert-jahren-erinnert-eine-tafel-in-berlin-mitte</link>
      <guid>blog/an-die-grndung-des-ersten-unabhngigen-lehrlingsvereins-am-10-oktober-vor-hundert-jahren-erinnert-eine-tafel-in-berlin-mitte</guid>
      <pubDate>Mon, 06 Sep 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am 10. Oktober wurde der restaurierte Gedenkstein enthüllt</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="54195.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200409060000.jpg" alt="An die Gründung des ersten unabhängigen Lehrlingsvereins am 10. Oktober vor hundert Jahren erinnert eine Tafel in Berlin-Mitte" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Erst nach dem Entfernen des Graffiti-Schutzes konnte Steinmetz Gebauer<br />
die Inschrift der Tafel wieder mit Blattgold belegen. Pünktlich zum<br />
Gründungsgeburtstag erstrahlt nun die Gedenktafel wieder in alter<br />
Frische in der Berolinastraße 12 im Berliner Bezirk Mitte. Sie trägt die<br />
Aufschrift &quot;Die erste deutsche Arbeiterjugendorganisation Verein der<br />
Lehrlinge und jugendlichen Arbeiter Berlins wurde am 10. Oktober 1904 an<br />
diesem Ort gegründet&quot;. Mit der feierlichen Enthüllung der restaurierten<br />
Tafel erinnern die Falken und die Berliner Jugendorganisationen an die<br />
hundertjährige Geschichte der Arbeiterjugendbewegung und ihren Einsatz<br />
für gleiche Chancen, Bildung und Rechte der arbeitenden Jugend. Zu den<br />
Gratulanten an der Gedenktafel gehört auch Karl Richter, der in diesem<br />
Jahr ebenfalls seinen hundertsten Geburtstag feiern konnte und der sich<br />
als Jugendlicher in den 1920er Jahren in der Sozialistischen<br />
Arbeiterjugend und der Gewerkschaftsjugend engagierte.</p>
<p>Für die Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken gilt die<br />
Gründung des Lehrlingsvereins am 10. Oktober 1904 als Geburtsstunde<br />
ihres Verbandes. Der Bundesvorsitzende der Falken, Veit Dieterich, will<br />
mit der Feier keine reine Traditionspflege betreiben. &quot;Schutz den jungen<br />
Händen gegen die Ausbeutung, Schutz den jungen Köpfen gegen die<br />
Verdummung! Dieses Motto Ludwig Franks haben die Lehrlinge damals<br />
verstanden. Ihnen war klar, dass sie sich zusammen schließen müssen, um<br />
sich wehren zu können&quot;, erinnert Veit Dieterich. &quot;Wir stehen heute<br />
zusammen, weil wir für ein Recht auf Bildung und Ausbildung eintreten.<br />
Daher sprechen wir uns für eine sofortige Umsetzung der<br />
Ausbildungsplatzumlage und gegen Studiengebühren aus. Die schroffen<br />
Leistungskürzungen der Sozialversicherungen, unentgeltliche<br />
Arbeitszeitverlängerung und Kürzungen in der Jugendarbeit wollen wir<br />
nicht hinnehmen.&quot;</p>
<h2>Hintergrund</h2>
<p>Die Gedenktafel wurde am 10. Oktober 1974 in einer kleinen Grünanlage<br />
neben dem Wohngebäude Berolinastraße 11 errichtet. Die Tafel verweist<br />
auf das Clubhaus Pachura in der Landsberger Straße 39, das im<br />
proletarisch geprägten Berliner Osten vor dem Ersten Weltkrieg als<br />
Versammlungsort der Berliner Arbeiterbewegung bekannt war. Die<br />
Landsberger Straße verschwand 1966, als das kriegszerstörte Viertel neu<br />
bebaut wurde. Der alte Straßenverlauf ist im Stadtbild nicht mehr zu<br />
erkennen. Die Stele zur Erinnerung an die Vereinsgründung steht<br />
vermutlich nur ungefähr am Standort des längst abgerissenen Clubhauses<br />
Pachura.</p>
<p>Vor genau hundert Jahren kamen am Abend des 10.10.1904 im Klubhaus<br />
Pachura 24 junge Arbeiter und Lehrlinge zur konstituierenden<br />
Mitgliederversammlung des &quot;Vereins der Lehrlinge und jugendlichen<br />
Arbeiter Berlins&quot; zusammen. Die Wortführer waren Max Peters (1888 -<br />
1962) und Helmut Lehmann (1882 - 1959), der zum Vorsitzenden gewählt<br />
wurde. Auslöser für die Vereinsgründung war der Selbstmord des<br />
Schlosserlehrlings Paul Nähring, der im Juni 1904 im Berliner Grunewald<br />
erhängt aufgefunden wurde. Sein Körper war mit Schwielen und Beulen<br />
bedeckt, die - wie Nachforschungen ergaben - von Misshandlungen seines<br />
Lehrmeisters herrührten.</p>
<p>Die Gedenktafel wurde zu einem Zeitpunkt errichtet, als in der DDR die<br />
Ära Ulbricht zu Ende ging und mit der Amtsübernahme Erich Honeckers ein<br />
gewisser Reformoptimismus einher ging. Die Geschichte der<br />
Arbeiterjugendbewegung diente der politischen und ideologischen<br />
Legitimation des politischen Systems der DDR, das von der Staatsführung<br />
in die Tradition der &quot;revolutionären Arbeiterbewegung&quot; gestellt wurde.<br />
Der 70-ste Jahrestag der Vereinsgründung war daher ein günstiger Anlass<br />
für Honecker, um das Selbstbewusstsein des &quot;ersten sozialistischen<br />
Arbeiter- und Bauernstaates auf deutschem Boden&quot; zu zelebrieren. Die<br />
&quot;Junge Welt&quot; dokumentierte eine Rede von Egon Krenz, der den<br />
Jugendverbänden in Westdeutschland die Berechtigung absprach, sich auf<br />
die Gründung des ersten Arbeiterjugendvereins zu beziehen. &quot;Wenn es<br />
heute Kräfte in der SPD der BRD gibt, die die Gründung der ersten<br />
Arbeiterjugendorganisationen auf ihre Fahnen schreiben möchten&quot;, sagte<br />
Egon Krenz, &quot;mögen sie nicht vergessen, dass es die opportunistische<br />
Führung der deutschen Sozialdemokratie war, die alles versuchte, damit<br />
sich die organisierte Arbeiterjugendbewegung nicht zu einem<br />
revolutionären Element entwickelt.&quot; Die FDJ sei die &quot;wahre Erbin und<br />
würdige Fortsetzerin der revolutionären deutschen<br />
Arbeiterjugendbewegung und sie erweise sich ihres Vermächtnisses<br />
würdig.&quot;</p>
<p>Nachdem verschiedene Quellen berichteten, dass die Tafel nach der Wende<br />
1990 abmontiert wurde, prüfte die Sozialistische Jugend Deutschlands -<br />
Die Falken eine Wiederherstellung. Schließlich gilt die Gründung des<br />
Vereins als Beginn der selbst organisierten Arbeiterjugendbewegung und<br />
begründet das hundertjährige Jubiläum der Falken in diesem Jahr.<br />
Gemeinsam mit den Berliner Falken, der DGB-Jugend und den Jusos, die<br />
sich ebenfalls auf diese lebendige Tradition beziehen, einigte man sich,<br />
den historischen Ort im Stadtbild wieder sichtbar zu machen und am<br />
Gründungstag zur feierlichen Enthüllung der wieder hergestellten Tafel<br />
einzuladen. Nun stellte sich zwar bei Recherchen heraus, dass die Tafel<br />
weder aus Bronze noch jemals abgebaut worden war, doch waren<br />
umfangreiche Restaurierungsarbeiten erforderlich, für die die Falken nun<br />
aufgekommen sind.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Zeltlager 2004 war ein voller Erfolg</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/zeltlager-2004-war-ein-voller-erfolg</link>
      <guid>blog/zeltlager-2004-war-ein-voller-erfolg</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Fotos und mehr aus Frankreich</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="23013.htm?pic=6"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200408090000_6.jpg" alt="Zeltlager 2004 war ein voller Erfolg" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="/46204.html" title="Interner Link zu /46204.html (Neues Fenster)">Hier geht's zu den Fotos des<br />
Falken-Zeltlagers!</a></p>
<p>Unser diesjähriges Zeltlager fand in Ostfrankreich, im Département<br />
Franche-Compté statt - genauer gesagt bei dem kleinen Örtchen Clerval in<br />
der Region Doubs. Der Platz liegt direkt an dem Fluss Doubs, und wir<br />
Falken haben auf einer Halbinsel inmitten der Natur unsere Zelte<br />
aufgebaut. Die Region bietet sehr gute Möglichkeiten zum Wandern und<br />
Toben, zum Entdecken und Verstecken.  </p>
<h2>Ein Zeltlagerbericht von Nathalie Brück, 11 Jahre alt:</h2>
<p>Liebe Eltern!  </p>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="23013.htm?pic=7"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200408090000_7.jpg" alt="Brief von Nathalie" class="AWimage AWimageOverride" width="114" height="175" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Brief von Nathalie</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ihre Kinder sind gut angekommen. Sie haben viel Spaß und schon viel<br />
unternommen. Hier ist es ca. 30 Grad warm, prima Wetter zum baden gehen.<br />
Die Busfahrt war zwar lang, aber man konnte viel sehen. Es ist noch<br />
keinem etwas wirklich Ernstes zugestoßen. Es gibt keine Zeit, Heimweh zu<br />
haben, der ganze Tag ist vollgestopft mit: Aufstehen, Frühstück, Zähne<br />
putzen, Neigungsgruppen, Mittagessen, Mittagspause, Kurse,<br />
Gruppenprogramm, Parlament, Abendbrot, Partys, Zähne putzen, Geschichte<br />
vorlesen, schlafen und träumen. Es gibt sooo viel zu tun, da muss man ja<br />
Lust auf Zeltlager haben! Manchmal sind Ihre Kinder auch ziemlich<br />
erschöpft, so dass sie freiwillig ins Bett gehen. Es gab zwischendurch<br />
eine kleine Läuseplage. Sie brauchen sich aber keine Sorgen zu machen,<br />
denn die Haare Ihrer Kinder wurden gründlich untersucht und gewaschen.<br />
Die Kleidung wurde auch schon desinfiziert.</p>
<p>Viele Grüße von den Falken. Freundschaft!</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="23013.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200408090000_thumb.jpg" alt="Natur pur!" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="53" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Natur pur!</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="23013.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200408090000_1_thumb.jpg" alt="Kanufahren auf dem Doubs" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="53" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Kanufahren auf dem Doubs</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="23013.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200408090000_2_thumb.jpg" alt="Seilbahn" class="AWimage AWimageOverride" width="53" height="75" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Seilbahn</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="23013.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200408090000_3_thumb.jpg" alt="Der Doubs" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="53" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Der Doubs</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="23013.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200408090000_4_thumb.jpg" alt="Schwimmen im Doubs" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="53" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Schwimmen im Doubs</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="23013.htm?pic=5"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200408090000_5_thumb.jpg" alt="Zeltlager 2004 war ein voller Erfolg" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti Juli 2004 zum Download</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-juli-2004-zum-download</link>
      <guid>blog/avanti-juli-2004-zum-download</guid>
      <pubDate>Wed, 21 Jul 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Thema &quot;Europa ohne Grenzen oder Festung Europa?!&quot;</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="45440.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/publikationen_200407210000.gif" alt="Avanti Juli 2004 zum Download" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Avanti steht hier als pdf-Datei zum Download bereit.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Hausaufgabenhilfe in der Villa</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/hausaufgabenhilfe-in-der-villa</link>
      <guid>blog/hausaufgabenhilfe-in-der-villa</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Jun 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Neues Projekt - wer macht mit?</h2>
<p>Genau an der Grenze zwischen den Berliner Bezirken Wedding und Pankow,<br />
Nordbahnstraße 14, liegt die schmucke &quot;Villa Freundschaft&quot;, eine kleine<br />
Stadtvilla, die von den Falken ausschließlich ehrenamtlich verwaltet und<br />
genutzt wird.</p>
<p>Da die Ehrenamtlichen in der Villa Freundschaft aus beiden Teilen<br />
Berlins stammen, entstand die Idee, Kinder und Jugendliche von beiden<br />
Seiten der S-Bahn zusammen zu bringen. Es soll täglich eine<br />
Hausaufgabenhilfe und Freizeitbetreuung für offene Kindergruppen der<br />
1.-6. Klasse angeboten werden. Das Angebot wird in den Grundschulen und<br />
Haushalten der Nachbarschaft beworben.</p>
<p>Zu diesem Zweck wird in Zusammenarbeit mit dem<br />
Carl-von-Ossietzky-Gymnasium, Pankow, und der Lessing-Oberschule,<br />
Wedding, eine Gruppe von 10-15 SchülerInnen (16-18 Jahre alt) aufgebaut,<br />
die das Angebot auf ehrenamtlicher Basis durchführt. Die Gruppe dieser<br />
&quot;peerleader&quot; wird von erfahrenen Ehrenamtlichen der Falken betreut und<br />
im Rahmen dieses Projekts, in Kooperation mit der Jugendbildungsstätte<br />
Kurt Löwenstein, Werftpfuhl, in einem speziellen Seminar geschult.<br />
Außerdem erhalten sie eine JuleiCa-Ausbildung.</p>
<p>Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass die Lerngruppen sinnvoll<br />
zusammengesetzt sind:</p>
<ul>
<li>
<p>Es soll ein angemessener Anteil von Kindern mit<br />
Migrationshintergrund erreicht werden, zum einen, um einer möglichen<br />
kulturellen Isolation dieser Kinder entgegen zu wirken und ggf.<br />
schulische Defizite auszugleichen, zum anderen, um bei den<br />
&quot;deutschen&quot; Kindern die Grundlage für Toleranz und Akzeptanz anderer<br />
Kulturen zu schaffen.</p>
</li>
<li>
<p>Der Anteil von Mädchen und Jungen soll ausgewogen sein. Grundlage<br />
ist der koedukative Ansatz der Falken, der vor allem<br />
Gleichberechtigung und Stärkung des Selbstbewusstseins beinhaltet.<br />
Bei Bedarf ist allerdings auch situations- und erfahrungsabhängig<br />
geschlechtsspezifische Gruppenarbeit möglich.</p>
</li>
<li>Das Alter der Kindergruppen soll aus lernökonomischen Gründen<br />
möglichst nur eine geringe Schwankungsbreite aufweisen.<br />
Intergeneratives Lernen ist schon durch den Projektansatz<br />
gewährleistet.</li>
</ul>
<p>Die Gruppentreffen sollen ein bis drei Stunden dauern und in jedem Fall<br />
auch spiel- und erlebnispädagogische Elemente beinhalten. Die Kinder<br />
sollen die Erfahrung machen, dass Lernen Spaß macht.</p>
<p>Los geht´s ab dem 16.08.04 in der Villa Freundschaft!</p>
<p>Weitere Informationen hängen wir vor der Villa aus! Für Fragen stehen<br />
wir unter der Nummer 030-49 330 69 oder direkt bei<br />
<a href="/mailto.html?emailto=33689&amp;emailtitle=Hausaufgabenhilfe+in+der+Villa" title="Mailto-Link via Formular">jan@falken-berlin.de</a><br />
/<br />
<a href="/mailto.html?emailto=19561&amp;emailtitle=Hausaufgabenhilfe+in+der+Villa" title="Mailto-Link via Formular">jule@falken-berlin.de</a><br />
zur Verfügung.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Berlin machte es m&#246;glich:</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-machte-es-mglich</link>
      <guid>blog/ara-berlin-machte-es-mglich</guid>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>... einen Rollstuhl für einen gelähmten über 80-jährigen Zwangsarbeiter zu organisieren.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="51886.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406250003.jpg" alt="ARA-Berlin machte es möglich:" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Für einen über 80 Jahre alten Zwangsarbeiter, der seit über 60 Jahren<br />
mit Spliter einer Nazi-Kugel im Kopf lebt, wurde von ARA-Berlin und<br />
Jugendlichen vom tbz (Technologie und Bildungszentrum) in König<br />
Wusterhausen ein Rollstuhl organisiert. Der heute in Polen lebende<br />
Zwangsarbeiter Herr Pychowski musste in der Zeit der Nazidiktatur im<br />
Umland von Berlin Zwangsarbeit leisten.</p>
<p>ARA-Berlin hatte im tbz im Rahmen der Projekttagen vom 13.-16.April 2004<br />
ein Workshop zum Thema Rassismus angeboten. Die Teilnehmer/innen dieses<br />
Workshops besuchten damals im Heimatmuseum von Königs Wusterhausen eine<br />
Ausstellung zum Thema Zwangsarbeit im Königs Wusterhausen. Dort erfuhren<br />
sie zum ersten Mal vom Schicksal von Herrn Pychowski, der dringend einen<br />
Rollstuhl brauchte, weil er gelähmt ist. Alle Teilnehmer/innen und<br />
Teamer/innen von ARA-Berlin, die an diesem Workshop teilnahmen, setzten<br />
sich dafür ein, dass Herr Pychowski schnell einen Rollstuhl bekam. Nach<br />
dem der benötigte Rollstuhl organisiert und dazu noch zweckgebundene<br />
kleine Spenden von ca. 35 € gesammelt wurden, machten sie sich auf den<br />
Weg und trafen sich am 03.06.2004 vor dem Heimatmuseum in Königs<br />
Wusterhausen.</p>
<p>Dort warteten schon Frau Carl und Frau Keil, vom Verein Kulturlandschaft<br />
Dahme- Speewald e.V und ein Vertreter aus dem TBZ sowie die örtliche<br />
Presse auf uns.</p>
<p>ARA-Team hatte auf den seitlichen zwei Metallwänden des Rollstuhls zwei<br />
Aufkleber in polnischer und in deutscher Sprache angebracht. Auf den<br />
Aufklebern war zu lesen: &quot;Dieser Rollstuhl wurde ermöglicht von den<br />
Jugendlichen des tbz .. und ARA-Berlin&quot;. Alle an der Rollstuhlaktion<br />
beteiligten unterschrieben auf den Aufklebern und verewigten sich!</p>
<p>Unsere Aktion wurde von der örtlichen Presse und dem örtlichen Fernsehen<br />
begleitet. Sie interviewten, photographierten und filmten uns. Yvonne<br />
machte wieder mal erstklassige Photos und Nadine erklärte allen<br />
Anwesenden wie die Jugendlichen dazu gekommen sind, Herrn Pychowski den<br />
dringend benötigten, Rollstuhl zu besorgen.</p>
<p>So überreichten sie Frau Carl und Frau Keil neben dem Rollstuhl die im<br />
TBZ von Jugendlichen gesammelten zweckgebundenen Spenden für die<br />
medizinische Versorgung von Herrn Pychowski. Frau Carl und Frau Keil<br />
bedankte sich im Namen von Herrn Pychowski und nahmen diese entgegen. Am<br />
nächsten Tag, den 04. Juni 2004 fuhr Frau Keil mit dem Rollstuhl und den<br />
Spenden nach Polen und übergab diese Herrn Pychowski persönlich, worüber<br />
er sich sehr freute und bedankte.</p>
<p>ARA-Berlin wird die Kontakte zu den Jugendlichen vom tbz, zu Frau Carl,<br />
Frau Keil und Herrn Pychowski aufrecht halten, weil wir wissen, wie<br />
wichtig solche Kontakte sind.</p>
<p>In der Regionalbeilage der Wochenendausgabe der Märkischen Allgemeinen<br />
vom 05./06.06.2004 wurde kurz über unsere Rollstuhlaktion berichtet und<br />
ein Photo unter dem Titel &quot;Foto der Woche&quot; abgebildet / siehe Foto</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage ausgezeichnet !!!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-ausgezeichnet</link>
      <guid>blog/kidscourage-ausgezeichnet</guid>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Das Falken-Projekt KidsCourage ist vom Förderprogramm &quot;Demokratisch Handeln&quot; ausgezeichnet worden!Die Lernstatt Demokratie in Stuttgart vom 16. bis 19. Juni 2004</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 50%" />
<col style="width: 50%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="43443.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406250001.jpg" alt="Die Turnhalle in Stuttgart-Ostheim" class="AWimage AWimageOverride" width="175" height="117" /></a></td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Die Turnhalle in Stuttgart-Ostheim</strong><br />
</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vom 16. bis 19. Juni 2004 fand in Stuttgart die Lernstatt Demokratie des<br />
Förderprogramms &quot;Demokratisch Handeln&quot; statt. Dazu waren drei<br />
KidsCourage-Delegierte eingeladen, um zum einen die Urkunde<br />
entgegenzunehmen, und zum anderen an der dreitägigen<br />
Konferenz/Fortbildung/Begegnung und natürlich am Unterhaltungsprogramm<br />
teilzunehmen. Es hat allen wirklich Spaß gemacht, nur geschlafen haben<br />
wir nicht viel!!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#34;Mittendrin statt daneben&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/mittendrin-statt-daneben</link>
      <guid>blog/mittendrin-statt-daneben</guid>
      <pubDate>Fri, 25 Jun 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="43455.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406250002.jpg" alt=""Mittendrin statt daneben"" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am 14. Februar veranstaltete ARA-Berlin mit Schüler/innen der Initiative<br />
MuT (Menschlichkeit und Toleranz) ein politisches Aktionstheater im<br />
öffentlichen Raum. Die Schüler/innen sind seit einigen Jahren bereits<br />
gegen Rassismus und Rechtsextremismus aktiv. An der Planung und<br />
Durchführung waren 16 Jugendlichen beteiligt. Die Planung und<br />
Durchführung mit den Jugendlichen fand an 7 verschiedenen Terminen<br />
statt.</p>
<p>ARA-Berlin wollte in Kooperation mit den Schüler/innen des Netzwerkes<br />
MuT eine andere, kreative Form der Öffentlichkeitsarbeit erproben. Die<br />
Schüler/innen des Netzwerkes sollten das politische Aktionstheater<br />
erlernen. Der Wunsch kam, weil die Schüler/innen gemerkt hatten, dass es<br />
schwer ist, Passant/innen im öffentlichen Raum auf ihre Arbeit gegen<br />
Rassismus und Rechtsextremismus aufmerksam zu machen. Um die Aktion zu<br />
dokumentieren wurden Video- und Audioaufnahmen gemacht, die später zu<br />
einem Video- und Radioclip verarbeitet werden sollten. Das politische<br />
Aktionstheater fand im öffentlichen Raum, insbesondere in S- und U-<br />
Bahnzügen und an S- und U-Bahnhöfen, statt. Die Konzeption und<br />
Durchführung wurde realisiert. In einer ersten Besprechung des<br />
MuT-Plenums in Mahrzahn Nordwest wurde die Aktion vorbereitet. Dabei<br />
wurden die Schüler/innen mit der Theorie der Aktionsformen des<br />
politischen Aktionstheaters vertraut gemacht. Am 17. Januar fand im<br />
Jugendzentrum Falkenburg mit dem Theatermacher und -pädagogen Harald<br />
Hahn ein Workshop mit den MuT-Jugendlichen statt. Der Workshop<br />
beinhaltete die praktische Einführung in Theatermethoden, um die<br />
Schüler/innen auf die Aktion vorzubereiten. Ein Informationsfaltblatt<br />
(siehe unten) wurde vorbereitet und durchgesprochen. Am Samstag, den 14.<br />
Februar 2004 fand endlich die Aktion statt. Die Szene wurde dann<br />
mehrfach im S-Bahnhof Ahrensfelde und in der S-Bahn, Linie 7 zwischen<br />
Ahrensfelde und Alexanderplatz gespielt, sowie in der U-Bahn Linie 2<br />
zwischen Alexanderplatz und Potsdamer Platz.</p>
<p>Über den ganzen Bahnsteig verstreut gibt es Schüler/innen, die zu<br />
Statuen erstarren. Die Statuen der MuT-Schüler/innen hatten Gewalt,<br />
Ausgrenzung und Rechtsextremismus zum Thema. Nach der Aktion wurden<br />
jeweils die Informationsfaltblätter verteilt, in der die Passant/innen<br />
zu offensiven Handeln im Falle rassistischer Übergriffe ermutigt wurden.<br />
Durch die Theateraktion hatten die Schüler/innen eine sehr erhöhte<br />
Aufmerksamkeit und die meisten Passant/innen nahmen ein Flugblatt und<br />
lasen es auch. Beim Theaterspielen begann eine Person durch die U- und<br />
S-Bahn zu laufen und sprach laut den Satz: &quot;Diese Leute haben es<br />
verdient&quot;, dieser Person folgten dann die anderen Personen, die Sätze<br />
sprachen, wie &quot;Was meinst du mit: diese Leute haben es verdient?&quot; und<br />
&quot;Mein Nachbar ist Ausländer&quot;. Immer wenn eine neue Person aufstand und<br />
ihren Satz sagte, sprachen die Vorgänger/innen im Folgenden diesen Satz.<br />
Die Choreographie sah vor, dass das so weiter geht, bis alle an der<br />
Szene beteiligten Schüler/innen im S-Bahn-Waggon in Bewegung waren. Dann<br />
schrumpfte die Gruppe wieder und dementsprechend tauchten die<br />
verschiedenen Sätze in umgekehrter Reihenfolge auf. Durch die<br />
Spritzigkeit der Aktion wurden zudem Barrieren zwischen den<br />
Passant/innen und den Schüler/innen abgebaut und eine große<br />
Aufmerksamkeit erzielt. Die Faltblätter wurden in großen Mengen von den<br />
Passant/innen gelesen und mitgenommen. Damit hat die Aktion das Ziel<br />
erricht: Die Passant/innen wurden ‚emotional’ für die<br />
Öffentlichkeitsarbeit zugänglich gemacht.</p>
<p>Im Nachgang wurden unter Begleitung von Ingrid Macziey (Diplompädagogin,<br />
Schwerpunkt Medienpädagogik) aus den gemachten Video- und Audioaufnahmen<br />
an dem Tag ein Videoclip und ein kurzer (3 Minuten) Audioclip<br />
&quot;Mittendrin statt daneben&quot; erstellt. Damit macht ARA-Berlin die kreative<br />
Form der Öffentlichkeitsarbeit auch anderen Gruppen zugänglich</p>
<p>Dieses Aktionstheater wurde aus Mittel von &quot;Quartiersmanagement<br />
Marzahn-Nordwest, EU, Bundesregierung, Land Berlin, EFRE und Soziale<br />
Stadt&quot; finanziell unterstützt.</p>
<p>Der Audioclip kann als DVD oder VHS bei uns gegen Selbstkostenpreis von<br />
3 € bestellt werden. Leider können wir ihn wegen großer Datenmengen<br />
nicht ins Internet<br />
stellen.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="43455.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406250002_1_thumb.jpg" alt=""Mittendrin statt daneben"" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="43455.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406250002_2_thumb.jpg" alt=""Mittendrin statt daneben"" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="43455.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406250002_3_thumb.jpg" alt=""Mittendrin statt daneben"" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Nachbarschaftsfest zum Thema &#34;Miteinander&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/nachbarschaftsfest-zum-thema-miteinander</link>
      <guid>blog/nachbarschaftsfest-zum-thema-miteinander</guid>
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="41759.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406110001_2.jpg" alt="Nachbarschaftsfest zum Thema "Miteinander"" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Straßenfest am 12.05.04 war für mich das erste, an dem ich<br />
mitgewirkt habe. Seit 4 Monaten bin ich als Praktikantin für &quot;SJD-Die<br />
Falken&quot; tätig und hatte mich bis zu diesen Zeitpunkt noch nicht mit dem<br />
ARA-Projekt auseinandergesetzt, da das gar nicht mein Arbeitsbereich<br />
ist. Dann wurde ich gefragt ob ich nicht Lust hätte, ARA bei dem<br />
Nachbarschaftsfest zu helfen. Natürlich habe ich zugesagt, denn<br />
neugierig war ich schon.</p>
<p>So bin ich da erst einmal hinein gerutscht und es war echt gut, bis auf<br />
das Wetter, dass nicht so richtig mitspielen wollte. Aber selbst mit<br />
diesem Schmuddelnieselwetter haben wir echt eine Menge Austausch und<br />
gute Laune zwischen uns und den Jugendlichen hin bekommen. Mir<br />
persönlich haben vor allem die Essensstände und die Interviews am<br />
besten gefallen. Es gab wirklich leckere Angebote und von Zuckerwatte<br />
bis Bratwürste war alles vertreten....lecker.</p>
<p>Zu dem Zeitpunkt als ich gefragt wurde, ob ich Lust hätte die Interviews<br />
zu führen, wäre ich am liebsten gegangen. Aber so schlimm war es dann<br />
doch nicht, doch ein komisches Gefühl und ein bisschen Angst hatte ich<br />
schon, denn in dieser Richtung hatte ich noch nie etwas gemacht. Ein<br />
anderes Problem war einfach auch, dass ich mich selber, bis zu diesen<br />
Zeitpunkt noch gar nicht mit dem Thema &quot;Rassismus&quot; auseinandergesetzt<br />
habe und plötzlich sollte ich andere Leute dazu befragen. Im nachhinein<br />
kann ich sagen, dass es bis auf meine Stimme auf dem Tonband eine echt<br />
schöne und vor allem interessante Erfahrung war.</p>
<p>Ich finde es sollte viel mehr Diskussionen und Redemöglichkeiten zu<br />
solchen Themen geben, denn Rede- und Handlungsbedarf sind genug gegeben.<br />
Erschreckt hat mich, dass fast alle Leute mit denen ich gesprochen habe,<br />
schon Gewalterfahrungen gemacht haben - die Jüngste war ein 11 Jähriges<br />
Mädchen. Am schlimmsten finde ich, dass die meisten Einrichtungen, wie<br />
zum Beispiel Schulen, mit Gewalt und Rassismus überfordert sind und kaum<br />
reagieren bzw. reagieren können. Ich kann sagen, dass ich froh bin, dass<br />
es solche Projekte wie ARA gibt, um den Kindern und Jugendlichen<br />
mitzuteilen, was für Möglichkeiten und Rechte sie überhaupt haben, da<br />
sich viele darüber gar nicht bzw. kaum bewusst sind.</p>
<p>Es fällt mir schwer noch mehr allgemeines über das Fest zu schreiben,<br />
denn durch das Wetter und die Lautstärke war ich dazu gezwungen die<br />
Interviews in den Räumen von ARA (5. Etage L) zu führen und somit habe<br />
ich kaum noch etwas anderes mitbekommen.</p>
<p>Alles in allem war es meiner Meinung nach ein gelungenes Fest und wir<br />
haben erreicht, was wir erreichen wollten, nämlich das die Kinder und<br />
Eltern hören, was wir mit unseren Schulprojekten und Festen erreichen<br />
möchten und wofür wir kämpfen und stehen.</p>
<p>Diana<br />
Remann</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<td><a href="41759.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406110001_1_thumb.jpg" alt="Nachbarschaftsfest zum Thema "Miteinander"" /></a></td>
<td></td>
</tr>
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<td><a href="41759.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406110001_thumb.jpg" alt="Nachbarschaftsfest zum Thema "Miteinander"" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
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<td></td>
<td><a href="41759.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406110001_3_thumb.jpg" alt="Nachbarschaftsfest zum Thema "Miteinander"" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Wie spiegeln sich Rassismus und Sexismus im Alltag</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/wie-spiegeln-sich-rassismus-und-sexismus-im-alltag</link>
      <guid>blog/wie-spiegeln-sich-rassismus-und-sexismus-im-alltag</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
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<td><a href="41754.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406100000.jpg" alt="Wie spiegeln sich Rassismus und Sexismus im Alltag" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>ARA-Berlin führte vom 24.02. - 09.03.2004 mit dem internationalen<br />
Mädchenkulturtreff &quot;Dünja&quot; einen fünftägigen Radioworkshop durch, in<br />
dem Rassismus und Sexismus behandelt wurden. Es wurden dabei Spiele und<br />
verschiedene Methoden angewendet und dadurch die Themen beleuchtet. Die<br />
eigenen Erfahrungen der jungen Frauen waren dabei sehr wichtig.</p>
<p>Dabei hatten die jungen Frauen die Gelegenheit, einen Einblick in die<br />
Interviewtechnik und in den Radiojournalismus zu bekommen. Sie konnten<br />
diverse Geräte bedienen und diese für ihr eigenes Thema einsetzen.</p>
<p>Die Ausarbeitung der Interviewfragen und der Aufbau des Radiobeitrags<br />
führte zu langen positiven Diskussionen. Die zentrale Frage des<br />
Radiobeitrags war &quot;Wie spiegelt sich der Rassismus und Sexismus im<br />
Alltag von jungen Migrantinnen wider&quot;. Anhand dieser Frage wurden die<br />
Fragen ausgesucht und der Beitrag erstellt. In verschiedenen<br />
Kleingruppen führten die Teilnehmerinnen Interviews auf der Straße.<br />
Während dieser Tage wurden die einzelnen Workshoptage vorbereitet und<br />
nachbereitet, sowohl auf inhaltlicher Ebene, als auch der Audioschnitt<br />
und Manuskript.</p>
<p>Die Teilnehmerinnen waren sehr interessiert. Ein hoher Diskussionsbedarf<br />
der beiden Themen Rassismus und Sexismus war besonders auffällig. Es<br />
ging hierbei besonders um die Verarbeitung der eigenen Erfahrungen und<br />
ihren Erfahrungen eine Struktur geben. Ihr sehr widersprüchlicher Alltag</p>
<ul>
<li>Leben in zwei Kulturen - spiegelte sich in ihrer Argumentation. Die<br />
Erstellung des Radiobeitrags war in dieser Hinsicht ein Mittel zum Zweck<br />
und sie mussten durch den Aufbau eines Radiobeitrags ihrem Leben und<br />
Erfahrungen selbst eine Struktur geben. Sie konnten sich mit bestimmten<br />
Verhaltensweisen in hiesiger Gesellschaft auseinandersetzen.</li>
</ul>
<p>Es wurde bei den Teilnehmerinnen sehr viel angestoßen und die<br />
Diskussionen liefen außerhalb des Workshops weiter. Durch die Einführung<br />
in den Radiojournalismus hatten sie Zugang zu einem Medium, das ihnen<br />
normalerweise verwehrt wird. Dadurch erhielten sie die Möglichkeit sich<br />
öffentlich zu artikulieren.</p>
<p>Der hier produzierte Radiobeitrag dauert ca. 20 Minuten und kann als CD<br />
zum Selbstkostenpreis von 2,- EUR bestellt werden.</p>
<p>Zukunft des Workshops: Grundsätzlich ist es wichtig sozialen Gruppen,<br />
die ansonsten keinen Zugang zu Medien haben, einen professionell<br />
begleiteten Zugang zu ermöglichen. Es entstehen dadurch Diskussionen<br />
sowohl innerhalb als auch außerhalb der Gruppe. Die Teilnehmerinnen<br />
haben noch einen großen Diskussionsbedarf. Im Radiobereich war es eine<br />
kurze Einführung und damit sie das Medium für sich selbst nutzen<br />
könnten, müsste der Workshop um einiges länger<br />
sein.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<td></td>
<td><a href="41754.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406100000_1_thumb.jpg" alt="Wie spiegeln sich Rassismus und Sexismus im Alltag" /></a></td>
<td></td>
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<td><a href="41754.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406100000_2_thumb.jpg" alt="Wie spiegeln sich Rassismus und Sexismus im Alltag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
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<td><a href="41754.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406100000_3_thumb.jpg" alt="Wie spiegeln sich Rassismus und Sexismus im Alltag" /></a></td>
<td></td>
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<td><a href="41754.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406100000_4_thumb.jpg" alt="Wie spiegeln sich Rassismus und Sexismus im Alltag" /></a></td>
<td></td>
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<td><a href="41754.htm?pic=5"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200406100000_5_thumb.jpg" alt="Wie spiegeln sich Rassismus und Sexismus im Alltag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Politisches Aktionstheater in U-Bahnen</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/politisches-aktionstheater-in-u-bahnen</link>
      <guid>blog/politisches-aktionstheater-in-u-bahnen</guid>
      <pubDate>Sun, 09 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Am 14. Februar veranstaltete ARA-Berlin mit Schüler/innen der Initiative<br />
MuT (Menschlichkeit und Toleranz) ein politisches Aktionstheater im<br />
öffentlichen Raum. Die Schüler/innen sind seit einigen Jahren bereits<br />
gegen Rassismus und Rechtsextremismus aktiv. An der Planung und<br />
Durchführung waren 16 Jugendlichen beteiligt. Die Planung und<br />
Durchführung mit den Jugendlichen fand an 7 verschiedenen Terminen<br />
statt.</p>
<p>1) Ziele Schüler/innen des Netzwerkes MuT wollten in Kooperation mit<br />
uns eine andere, kreative Form der Öffentlichkeitsarbeit erproben und<br />
erlernen: Das politische Aktionstheater. Der Wunsch kam, weil die<br />
Schüler/innen gemerkt hatten, dass es schwer ist, Passant/innen im<br />
öffentlichen Raum auf ihre Arbeit gegen Rassismus und Rechtsextremismus<br />
aufmerksam zu machen. Um die Aktion zu dokumentieren wurden Video- und<br />
Audioaufnahmen gemacht, die später zu einem Video- und Radioclip<br />
verarbeitet werden sollten.</p>
<p>2) Durchführung Das politische Aktionstheater sollte im öffentlichen<br />
Raum, insbesondere in S-Bahnzügen und an S-Bahnhöfen, stattfinden. Die<br />
Konzeption und Durchführung wurde gemeinsam von ARA-Berlin und MuT<br />
geplant und durchgeführt. In einer ersten Besprechung des MuT-Plenums in<br />
Mahrzahn Nordwest wurde die Aktion vorbereitet. Dabei wurden die<br />
Schüler/innen mit der Theorie der Aktionsformen des politischen<br />
Aktionstheaters vertraut gemacht, so wie sie von A. Boal entwickelt<br />
worden sind. Es gab eine Einführung in verschiedene Methoden des<br />
„Theater der Unterdrückten“: in das Forumtheater, unsichtbares Theater<br />
und das Statuentheater. Am 17. Januar fand im Jugendzentrum Falkenburg<br />
mit dem Theatermacher und –pädagogen Harald Hahn ein Workshop mit den<br />
MuT-Jugendlichen statt. Der Workshop beinhaltete die praktische<br />
Einführung in Theatermethoden, um die Schüler/innen auf die Aktion<br />
vorzubereiten. Im ersten Teil wurden die Schüler/innen mit dem<br />
Theaterspielen vertraut gemacht. Sie lernten verschiedene Methoden, wie<br />
STOP AND GO, 1-2-3 und WACHSEN UND SCHRUMPFEN. Im zweiten Teil des<br />
Workshops planten die Schüler/innen dann eine Szene, die für die Aktion<br />
im öffentlichen Raum vorgesehen war. In zwei weiteren Treffen besprachen<br />
wir auf der Grundlage des Theaterworkshops die Details der Aktion. Ein<br />
Informationsfaltblatt (siehe Anlage) wurde vorbereitet und<br />
durchgesprochen. Am Samstag, den 14. Februar 2004 fand die Aktion statt.<br />
Vormittags wurden die letzten Planungen abgeschlossen und nachmittags<br />
wurde die Szene dann mehrfach im S-Bahnhof Ahrensfelde und in der<br />
S-Bahn, Linie 7 zwischen Ahrensfelde und Alexanderplatz gespielt, sowie<br />
in der U-Bahn Linie 2 zwischen Alexanderplatz und Potsdamer Platz. Die<br />
Schüler/innen hatten für die Aktion im S-Bahnhof Ahrensfelde die<br />
Aktionsform STOP AND GO gewählt. Bei dieser Form des politischen<br />
Aktionstheaters laufen alle Teilnehmer/innen verstreut auf dem Bahnsteig<br />
herum. Entsprechend einer Choreographie bleiben die Teilnehmer/innen<br />
stehen. Ein Teilnehmer fängt an und friert ein, die anderen folgen und<br />
frieren zur selben Statue ein. Über den ganzen Bahnsteig verstreut gibt<br />
es Schüler/innen, die zu Statuen erstarren. Die Statuen der<br />
MuT-Schüler/innen hatten Gewalt, Ausgrenzung und Rechtsextremismus zum<br />
Thema. Nach der Aktion wurden jeweils die Informationsfaltblätter<br />
verteilt, in der die Passant/innen zu offensiven Handeln im Falle<br />
rassistischer Übergriffe ermutigt wurden. Durch die Theateraktion hatten<br />
die Schüler/innen eine sehr erhöhte Aufmerksamkeit und die meisten<br />
Passant/innen nahmen ein Flugblatt und lasen es auch. Für die U- bzw.<br />
S-Bahn hatten die Schüler/innen eine Szene mit der Methode WACHSEN UND<br />
SCHRUMPFEN einstudiert. Dabei begann eine Person durch die U-Bahn zu<br />
laufen und sprach laut den Satz: „Diese Leute haben es verdient“, dieser<br />
Person folgten dann die anderen Personen, die Sätze sprachen, wie „Was<br />
meinst du mit: diese Leute haben es verdient?“ und „Mein Nachbar ist<br />
Ausländer“. Immer wenn eine neue Person aufstand und ihren Satz sagte,<br />
sprachen die Vorgänger/innen im Folgenden diesen Satz. Die Choreographie<br />
sah vor, dass das so weiter geht, bis alle an der Szene beteiligten<br />
Schüler/innen im S-Bahn-Waggon in Bewegung waren. Dann schrumpfte die<br />
Gruppe wieder und dementsprechend tauchten die verschiedenen Sätze in<br />
umgekehrter Reihenfolge auf.</p>
<p>3) Ergebnisse und Perspektiven Das Prinzip beider Aktionen beruhte<br />
darauf, sich den öffentlichen Raum kreativ anzueignen und bei den<br />
Passant/innen Aufmerksamkeit für die Arbeit der Schüler/inneninitiative<br />
zu erregen. Durch die Spritzigkeit der Aktion wurden zudem Barrieren<br />
zwischen den Passant/innen und den Schüler/innen abgebaut. Es kam zu<br />
Diskussionen und fast alle Passant/innen lasen interessiert das<br />
Faltblatt. Insbesondere in der S- bzw. U-Bahn konnten die Jugendlichen<br />
eine große Aufmerksamkeit erzielen. Die Faltblätter wurden in großen<br />
Mengen von den Passant/innen gelesen und mitgenommen. Damit hatten die<br />
Schüler/innen mit der Aktion das erreicht, was sie wollten. Die<br />
Passant/innen wurden ‚emotional’ für die Öffentlichkeitsarbeit<br />
zugänglich gemacht. Dies entspricht auch der Theorie des politischen<br />
Aktionstheaters, in dem Theater unter anderem als „emotionaler<br />
Türöffner“ bezeichnet wird. Im Nachgang wurden aus den gemachten<br />
Video- und Audioaufnahmen an dem Tag ein Videoclip und ein kurzer<br />
Audioclip erstellt. Damit soll die kreative Form der<br />
Öffentlichkeitsarbeit auch anderen Gruppen zugänglich und schmackhaft<br />
gemacht werden. Die Schüler/innen, die an der Aktion teilgenommen<br />
hatten, wollen das politische Aktionstheater in ihr Aktionsrepertoire<br />
mit aufnehmen. Eine weitere Veranstaltung zwischen MuT und ARA-Berlin<br />
ist für den Mai angedacht. Da werden wir die Schüler/innen in die<br />
Gedenkstätte Sachsenhausen begleiten. Ziel ist es über KZs und<br />
Nationalsozialismus einen Radiobeitrag und Powerpointpräsentation zu<br />
erstellen.</p>
<p>Wir bedanken uns bei dem QuartiersAgentur Marzahn NordWest für die<br />
Förderung und bei dem Schüler/innennetzwerk MUT und allen<br />
Teilnehmer/innen für den tatkräftigen Einsatz.</p>
<p>Von diesem politischem Theater gibt es einen 3 minütigen Videofilm, der<br />
für die Vorführung hier kostenlos zur Verfügung steht.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Workshop im TBZ K&#246;nigswusterhausen vom 13.04. - 16.04. 2004</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/workshop-im-tbz-knigswusterhausen-vom-1304-1604-2004</link>
      <guid>blog/workshop-im-tbz-knigswusterhausen-vom-1304-1604-2004</guid>
      <pubDate>Sun, 09 May 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="41761.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200405090001.jpg" alt="Workshop im TBZ Königswusterhausen vom 13.04. - 16.04. 2004" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Technologie- und Berufsbildungszentrum Königs Wusterhausen (TBZ) ist<br />
eine Schule für berufliche Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen der<br />
Schulprojekttage vom 13.-16.04.2004 wurden im TBZ für ca. 400<br />
Schüler/innen Projekttage angeboten. Es gab mehrere Arbeitsgruppen bzw.<br />
Workshops bei denen die Schüler/innen teilnehmen konnten.</p>
<p>ARA-Berlin hat ein Workshop zum Thema Rassismus angeboten. Hier sollten<br />
die Teilnehmer/innen sich mit dem Thema Rassismus auseinandersetzen und<br />
sich in der Umgebung erkundigen. So lernten wir am Dienstag den,<br />
13.04.2004 David, Torsten, Martin, Yvonne und Ronny kennen, die sich für<br />
das Thema bei ARA-Berlin interessierten. Vormittags beschäftigte sich<br />
die Gruppe mit der Frage: Was ist Rassismus? (siehe Foto 1),<br />
anschließend wurde sie von Ilja und Janina in die Weiten der Technik<br />
eingeführt. Die Gruppe teilte sich selber nach Interessen, um dann das<br />
bevorstehende Interview mit dem Bürgermeister von Bestensee<br />
vorzubereiten.</p>
<p>Nadine verstärkte das Team am Mittwoch (14.04.2004). Wir reisten also am<br />
Vormittag nach Bestensee, um uns dort mit Klaus-Dieter Quastorf, dem<br />
Bürgermeister, zu treffen. Dort hatten die Teilnehmer/innen<br />
Gelegenheit, einen Politiker bzw. Bürgermeister zu begegnen und ihm<br />
Fragen zu stellen. Herr Quastorf hat sie im Rathaus persönlich<br />
empfangen. Sie waren alle aufgeregt. Torsten glänzte in seiner Arbeit<br />
als Reporter. Der Bürgermeister zeigte uns nach dem Interview die<br />
angegliederte Feuerwehr und sein Büro. Zum Abschluss folgte ein<br />
Gruppenfoto (siehe Foto 2). Nach dem Mittagessen sprachen wir über das<br />
Interview und über die Erfahrungen der Teilnehmer/innen beim<br />
Bürgermeister. Anschließend bereiteten den Besuch für den nächsten Tag<br />
im Heimatmuseum in Königs Wusterhausen vor. (siehe Foto 3, 4 und 5)</p>
<p>Der Besuch im Museum geschah am Donnerstag. Wir bekamen eine Führung<br />
durch die Sonderausstellung So war es - Erinnerung, Dokumentation,<br />
Versöhnung - NS Zwangsarbeit in der Region von Frau Carl und Herr<br />
Münzer vom Verein Kulturlandschaft Dahme-Spreewald e.V. Hier tat sich<br />
Nadine als Reporterin hervor. Auch die Teilnehmer/innen der Gruppe<br />
hatten hier Gelegenheit, Fragen zu stellen (siehe Foto 6).</p>
<p>Frau Carl erzählte von einem polnischen Mann, der als Zwangsarbeiter im<br />
Lager während eines Streites mit den Wächtern einen Querschläger<br />
abbekam. Der damals 19-jährige lebt seit dem mit Fragmenten der Kugel im<br />
Kopf. Heute als 80-jähriger benötigt er deswegen dringend einen<br />
Rollstuhl. Da er sich keinen Rollstuhl leisten kann, kamen die<br />
Jugendlichen sofort auf die Idee, sich dafür einzusetzen (siehe Aufruf<br />
unten).</p>
<p>Nach dem Besuch im Heimatmuseum werteten wir im TBZ gemeinsam den Besuch<br />
aus. David bereitete die PowerPoint Präsentation für die<br />
Abschlussvorführung vor. Yvonne sortierte Fotos, die sie während der<br />
vergangenen Tagen geschossenen hatte. Martin und Ronny produzierten<br />
unter Anleitung von Janina und Aziz Kommentare für den Radiobeitrag. Die<br />
Aufnahmen wurden von Rastu und Matthias vorsortiert und nach Beratung im<br />
Team fertiggestellt. Freitag (16.04.2004) war der große Tag; um 12:30<br />
Uhr begann die Präsentation der einzelnen Projekte, die die Jugendlichen<br />
in der Woche besucht hatten. Alle zeigten mit Stolz, was sie gelernt,<br />
hergestellt oder eingeübt hatten. Unsere Präsentation wurde mit Beifall<br />
begrüßt. Es lief der fertige Radiobeitrag und gleichzeitig die<br />
PowerPoint Präsentation (siehe Anlage PPP und Radiobetrag) Als<br />
Dankeschön luden wir die Gruppe zum Abschied zum Essen und Trinken ein<br />
und werteten die gemeinsam verbrachten Projekttage mit ARA-Berlin aus<br />
(siehe Foto 7).</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit David, Martin, Yvonne, Nadine, Torsten und Ronny<br />
hat uns Spaß bereitet. Alle lernten viel voneinander und erzählten von<br />
ihrem Leben. Die Jugendlichen, die sich vorher nicht kannten, außer<br />
David und Nadine, schlossen Freundschaften und wollten sich in Zukunft<br />
auch in ihrer Freizeit öfter treffen.</p>
<p>Wir als Teamer/innen von ARA-Berlin halten den Kontakt zu den einzelnen<br />
Jugendlichen aufrecht und werden sie auch zu anderen Projekten von ARA<br />
einladen. Der Rollstuhl und die gesammelten Spenden werden gemeinsam mit<br />
den Jugendlichen, TBZ und evtl. mit dem Bürgermeister demnächst mit<br />
einer Aktion dem Verein „ Kulturlandschaft Dahme-Spreewald e.V.“<br />
übergeben. Dazu werden selbstverständlich auch die Presse einladen.</p>
<p>Vom 02. bis 06. August sind wir wieder in das TBZ eingeladen, um die<br />
nächste Projektwoche mitzugestalten. Wir freuen uns darauf, bekannte<br />
Gesichter wiederzusehen, aber auch neue Jugendliche an Radio und an das<br />
Thema Rassismus heranzuführen.</p>
<p>Wir bedanken uns für die Kooperation vom TBZ, vom Heimatmuseum, Verein “<br />
Kulturlandschaft Dahme-Spreewald e.V.“ und beim Bürgermeister und allen<br />
anderen Stellen und Personen, die uns dabei unterstützt haben, sowie dem<br />
Einsatz der tatkräftigen Jugendlichen.</p>
<h2>Aufruf der Jugendlichen</h2>
<p>Achtung!! für Menschen mit Herz!! Ein Schicksal, das bewegt Stell<br />
dir einmal vor, du hättest Tag für Tag Schmerzen und könntest dich nicht<br />
richtig fortbewegen, weil du einseitig gelähmt bist. Stell dir vor, das<br />
du für etwas bestrafft worden bist, wofür du gar keine Schuld hast.<br />
Stell dir vor du bist ca. 80 Jahre alt und du lebst seit dem 19.<br />
Lebensjahr mit einer Kugel im Kopf. Stell dir vor, du bekommst in deiner<br />
Not zu wenig Hilfe.Was meint ihr, gibt es so was in der Realität? Es<br />
gibt so was, Stefan Pychowski ist im Juli 1943 in das Zwangsarbeitslager<br />
in Berlin- Wilhelmshagen gekommen und musste unter unmenschlichen<br />
Bedingungen Schwerstarbeit leisten. Im November 1943 entwickelte sich<br />
ein Streit zwischen dem Barackenältesten und einem Kollegen. Stefan<br />
mischte sich ein, und der Kommandant wurde gerufen. Daraufhin wurde der<br />
Streit immer heftiger und der Kommandant zog seine Waffe und schoss. Der<br />
Querschläger hat Stefan am Kopf getroffen, und seit dem lebt Stefan mit<br />
Teilen der Kugel im Kopf. Aus diesem Grund machen wir, die Gruppe aus<br />
dem Radio- Projekt, einen Spendenaufruf an alle, die an dieser<br />
Veranstaltung teilnehmen. Leute, zeigt ein Herz, gebt euren Herzen einen<br />
Stoss und versucht diesem Mensch zu helfen, damit er auch wieder sich in<br />
der Öffentlichkeit ohne Schmerzen bewegen kann. Wir möchten nicht in so<br />
einen Stuhl sitzen aber für manche ist es die einzige Art sich fort zu<br />
bewegen.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="41761.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200405090001_1_thumb.jpg" alt="Foto 1" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Foto 1</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="41761.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200405090001_2_thumb.jpg" alt="Foto 2" class="AWimage AWimageOverride" width="74" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Foto 2</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="41761.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200405090001_3_thumb.jpg" alt="Foto 3" class="AWimage AWimageOverride" width="74" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Foto 3</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="41761.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200405090001_4_thumb.jpg" alt="Foto 4" class="AWimage AWimageOverride" width="74" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Foto 4</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="41761.htm?pic=5"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200405090001_5_thumb.jpg" alt="Foto 5" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Foto 5</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="41761.htm?pic=6"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200405090001_6_thumb.jpg" alt="Foto 6" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="56" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Foto 6</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<colgroup>
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
<col style="width: 33%" />
</colgroup>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>  </td>
<td><a href="41761.htm?pic=7"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200405090001_7_thumb.jpg" alt="Foto 7" class="AWimage AWimageOverride" width="75" height="50" /></a></td>
<td>  </td>
</tr>
<tr class="even">
<td> </td>
<td><p><strong>Foto 7</strong><br />
</p></td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Berlin, Jugendradio gegen Rassismus</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-jugendradio-gegen-rassismus</link>
      <guid>blog/ara-berlin-jugendradio-gegen-rassismus</guid>
      <pubDate>Mon, 05 Apr 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Gesucht werden Jugendliche, die neugierig sind und sich für andere Meinungen und Lebensarten interessieren und ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln wollen, um Verantwortung für sich selbst und die Gesellschaft zu übernehmen.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="32816.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200404050000.gif" alt="ARA-Berlin, Jugendradio gegen Rassismus" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>ARA-Berlin will Jugendliche für die Vielfalt der Lebenswelt<br />
sensibilisieren und zu einem größeren gegenseitigen Verständnis<br />
beitragen.</p>
<p>ARA-Berlin macht in seiner Arbeit rassistische Diskriminierung,<br />
rechtsextreme Umtriebe oder die nationalsozialistische Vergangenheit zum<br />
Thema, erarbeitet mit den Jugendlichen Möglichkeiten sich zu engagieren.</p>
<p>Um das zu erreichen, wird ARA-Berlin mit Jugendlichen Veranstaltungen<br />
durchführen.</p>
<p>ARA-Berlin bietet verschiedene Bausteine an, die die Jugendlichen<br />
bezüglich Rassismus in ihrer Umwelt sensibilisieren sollen, ihnen<br />
Strategien zum Eingreifen bei rassistischen Übergriffen vermitteln, sie<br />
veranlassen, politisch aktiv zu werden.</p>
<p><strong>Baustein I</strong> Konzeption und Durchführung einer öffentlichen<br />
Veranstaltung, bei der Jugendliche an ihrem sozialen Ort aktiv gegen<br />
Rassismus werden. Zum Beispiel durch die Organisation einer<br />
Podiumsdiskussion mit Lokalpolitiker/innen oder Expert/innen. Die<br />
Podiumsdiskussion wird audio-visuell (mit MD-Recordern und<br />
Digitalkamera) dokumentiert. Aus den aufgezeichneten Audios entsteht ein<br />
Radiobeitrag.</p>
<p><strong>Baustein II</strong> Jugendliche erkunden ihren Kiez oder ihre Schule in<br />
Bezug auf interkulturelles Zusammenleben. Sie gehen auf historische<br />
Spurensuche im Kiez, recherchieren die nationalsozialistische<br />
Vergangenheit oder rechtsextreme Umtriebe. Das Ergebnis wird in der<br />
Schule/Jugendclub auf einer Veranstaltung präsentiert. Die Jugendlichen<br />
werden im Rahmen der Aktion in die journalistischen Methoden und<br />
technischen Voraussetzungen des Rundfunkjournalismus eingeführt. Aus den<br />
Ergebnissen der Erkundung soll ein Radiobeitrag entstehen.</p>
<p>Die Veranstaltungen werden in enger Zusammenarbeit mit den<br />
Kooperationspartnern durchgeführt und von qualifizierten pädagogischen<br />
Kräften angeleitet. Die Durchführung eines der Seminarbausteine nimmt<br />
jeweils 2-3 Seminartage in Anspruch.</p>
<p>Die Veranstaltungen sollen als Radiosendungen aufgenommen und von<br />
Berliner Radiosendern ausgestrahlt werden.</p>
<p>ARA-Berlin wurde als ein Projekt der SJD-Die Falken ins Leben gerufen.<br />
Die Falken sind ein demokratischer Kinder- und Jugendverband, der sich<br />
u.a. aktiv gegen Rassismus einsetzt. Mit Seminaren, Gruppenstunden,<br />
Zeltlagern, Gedenkstättenfahrten, internationalen Begegnungen machen wir<br />
Kinder und Jugendliche stark gegen Intoleranz, Gewalt und<br />
Rechtsextremismus.</p>
<p>Kooperationspartner sind u.a.: Jugendnetzwerk MUT, Radio aktiv, Schule<br />
OHNE Rassismus Schule MIT Courage, Jugendnetzwerk Lambda,<br />
Landesjugendring Berlin, Brandenburg gegen Rechts e.V., SJD-Die Falken<br />
Kreisverbände: Mitte, Neukölln, Friedrichhain-Kreuzberg, Lichtenberg,<br />
Tempelhof-Schöneberg, Reinickendorf und Charlottenburg- Wilmersdorf.</p>
<p>An einer Kooperation interessierte Schulen, Jugendclubs,<br />
Jugendorganisationen und Verbände wenden sich bitte an:</p>
<p>ARA-Berlin<br />
SJD-Die Falken<br />
Rathenower Str. 16<br />
10559 Berlin<br />
Tel. (0 30) 2 80 51 27<br />
Fax (0 30) 2 82 64 98<br />
Mobil 01 74 - 5 19 16 83</p>
<p><a href="/links/index.html" title="Interner Link zu /links/index.html (Neues Fenster)">Linkliste zu unseren<br />
KooperationspartnerInnen</a></p>
<p>Das ARA-Berlin-Projekt wird durch das Bundesministerium für Familie,<br />
Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms &quot;entimon&quot;<br />
gefördert.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>MZ - Marxistischer Zirkel</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/mz-marxistischer-zirkel</link>
      <guid>blog/mz-marxistischer-zirkel</guid>
      <pubDate>Mon, 05 Apr 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Du bist herzlich willkommen!</h2>
<h2>Was ist der Marxistische Zirkel?</h2>
<p>Gemeinsam wollen wir linke Texte, nicht nur von Marx, lesen und<br />
diskutieren, an die man sich allein vielleicht nicht heranwagen würde.<br />
Ob Marx oder Engels, Karl oder Rosa oder etwas von Heute, das Ziel des<br />
MZ ist es, diese Welt besser zu verstehen und vielleicht auch einige<br />
praktische Konsequenzen zu ziehen. Was gelesen wird, wann, wo und wie<br />
häufig wir uns treffen bestimmen die Menschen, die da sind.</p>
<p>Der Marxistische Zirkel wurde Anfang dieses Jahres wieder gegründet.</p>
<p>Weiterhin sind alle Interessentinnen und Interessenten eingeladen<br />
vorbeizukommen und sich gemeinsam eine der Grundlagen linker<br />
Weltanschauung anzueignen.</p>
<p><a href="/mitmachen/termine/index.html" title="Interner Link zu /mitmachen/termine/index.html (Neues Fenster)">Sieh nach, wann der nächste Marxistische Zirkel<br />
stattfindet!</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Avanti M&#228;rz 2004 im Netz</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/avanti-mrz-2004-im-netz</link>
      <guid>blog/avanti-mrz-2004-im-netz</guid>
      <pubDate>Wed, 31 Mar 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>100 Jahre Sozialistische Jugend</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="1361771.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/pic_1361771.gif" alt="Avanti März 2004 im Netz" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Endlich weg damit! NPD-Zentrale abrei&#223;en! Abschiebekn&#228;ste abschaffen!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/endlich-weg-damit-npd-zentrale-abreien-abschiebeknste-abschaffen</link>
      <guid>blog/endlich-weg-damit-npd-zentrale-abreien-abschiebeknste-abschaffen</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Eine Kampagne gegen den rassistischen Alltag!</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="30193.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200403290000.gif" alt="Endlich weg damit\! NPD-Zentrale abreißen\! Abschiebeknäste abschaffen\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.koepenick-kampagne.antifa.de" title="Externer Link zu www.koepenick-kampagne.antifa.de (Neues Fenster)">www.koepenick-kampagne.antifa.de</a></p>
<h2>Die Kampagne dreht sich um drei Dinge:</h2>
<ul>
<li>Nach dem formal gescheiterten Verbotsverfahren wurde es ruhig um die<br />
NPD. Im Spätsommer des vergangenen Jahres trat der<br />
NPD-Bundesvorstand mit der Ankündigung des Baus eines<br />
„Nationaldemokratischen Bildungszentrums“ an die Presse. Weil erst<br />
das Geld fehlte, wurde ein großer Spendenaufruf gestartet, und nun<br />
steht die NPD kurz vor der Einweihung des Hauses, in dem junge<br />
Deutsche über die Folgen „deutschfeindlicher Politik - etwa<br />
Globalismus, Überfremdung, Bildungskatastrophe und<br />
Multikulturalismus“ (Zitat aus Zeitschrift „Deutsche Stimme“)<br />
informiert werden sollen und durch „gezielte Ausbildung in die Lage<br />
versetzt [werden], strategisch, operativ, taktisch und politisch<br />
richtig zu handeln“ („Deutsche Stimme“). Neben Seminarräumen für<br />
etwa 60 Personen und Schlafmöglichkeiten soll hier die „nationale<br />
Zentralbibliothek“ untergebracht werden. Seit 1996 strebt die NPD<br />
den Aufbau einer vor allem jungen, weltanschaulich gefestigten<br />
Kaderpartei an, die nach und nach in die Bevölkerung verankert<br />
werden soll. Auf dieser sozialen Machtbasis will sie dann<br />
entscheidende Schritte unternehmen, das System von rechts zu<br />
überwinden. In einem Strategiepapier von 1997 ist von „drei Säulen<br />
des Erfolgs“ die Rede: dem „Kampf um die Straße“, dem „Kampf um die<br />
Wähler“ und dem „Kampf um die Köpfe“.</li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li>An der Seite der NPD rufen 155 Kameradschaften zu einer Demo am<br />
1.Mai 04 auf. Schon in den vergangenen Jahren marschierten Neonazis<br />
zum 1. Mai an verschiedenen Orten der Bundesrepublik, so zum<br />
Beispiel in Halle oder Berlin, doch noch nie kam es zu einem<br />
Schulterschluss zwischen freien Kameradschaften und der NPD. Für<br />
dieses Jahr planen Neonazis einen zentralen Aufmarsch durch die<br />
Mitte Berlins. Es soll einer der größten bundesweiten Naziaufmärsche<br />
der Nachkriegsgeschichte werden. Schon Anfang März standen 30<br />
Reisebusse bereit, um Neonazis aus ganz Deutschland nach Berlin zu<br />
fahren.</li>
</ul>
<!-- end list -->
<ul>
<li>Nicht weit von der NPD-Zentrale steht ein Abschiebeknast, der im<br />
verwaltungstechnischen auch als „Ausreisezentrum“ bezeichnet wird.<br />
Hier werden jährlich tausende „illegale“ MigrantenInnen inhaftiert,<br />
die unter schlechten Bedingungen teilweise monatelang in<br />
Ungewissheit und Angst auf ihre Abschiebung warten müssen. Nicht<br />
selten kommt es zu Selbstmord(versuchen) und Selbstverletzungen.<br />
Wirtschaftsflüchtlinge, die in die Bundesrepublik kommen und ein<br />
besseres Leben ohne Hunger, Krieg, Krankheit und Elend wollen, das<br />
in vielen Fällen durch das Weltwirtschaftssystem entsteht, werden in<br />
ihr Herkunftsland abgeschoben, obwohl doch jeder weiß, wie dreckig<br />
es ihnen dort geht. Diese Abschiebeknäste stehen für den<br />
strukturellen Rassismus in der BRD. Ob ein Mensch Bleiberecht<br />
bekommt, hängt oft nur davon ab, ob er am jeweiligen Standort<br />
wirtschaftlich zu gebrauchen ist. Diese Einteilung von Menschen in<br />
„nutzlose“ und die, aus denen profitiert werden kann, ist eine<br />
Form des Rassismus und auf jeden Fall ein guter Grund, dagegen auf<br />
die Straße zu gehen und die Proteste der Inhaftierten zu<br />
unterstützen.</li>
</ul>
<p>Ziel der Kampagne ist es, durch vielfältige Aktionen gegen die<br />
bestehenden Umstände zu demonstrieren und zu informieren. Es sind<br />
bereits einige Veranstaltungen gelaufen und noch viele geplant.</p>
<p>Bei so einer Kampagne ist es wichtig, dass sich viele Gruppen und Leute<br />
beteiligen, damit endlich etwas bewegt wird. Jeder, der Lust hat, kann<br />
und soll mitmachen und auch selbst etwas auf die Beine stellen. Das<br />
Programm wird vielfältig. Mehr Informationen zur Kampagne und zu den<br />
Themen findet ihr im Netz unter<br />
<a href="http://www.koepenick-kampagne.antifa.de." title="Externer Link zu www.koepenick-kampagne.antifa.de. (Neues Fenster)">www.koepenick-kampagne.antifa.de.</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Mittendrin statt nur dabei ...</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/mittendrin-statt-nur-dabei</link>
      <guid>blog/mittendrin-statt-nur-dabei</guid>
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="38918.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200403290001_1.jpg" alt="Mittendrin statt nur dabei ..." /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>...waren wir am 28.02. auf dem Jugend Sport und Freizeitschiff.<br />
Eingeladen hatten die Kreuzberger Falken gemeinsam mit dem ARA Projekt<br />
Jugendliche, Dilek Kolat (MdA) und Andreas Matthae (stellv.<br />
Landesvorsitzender SPD) zum Thema Alltagsrassismus zu diskutieren.<br />
Mandy, Mike und Hami fanden sich im Podium mit den Moderatoren Dilek und<br />
Andreas ein. Ab hier sollte eine spannende Kontroverse beginnen, denn<br />
Mandy hatte sich bereiterklärt aus Sicht eines Rechten zu diskutieren,<br />
um so die Runde ein wenig anzuheizen. Sie wurde auch gleich ins<br />
Kreuzfeuer genommen und bemühte sich ehrenvoll um die Darstellung<br />
&quot;menschenfeindlicher &amp; dummer Ansichten&quot;. Da Mandy aber eben keine<br />
rechte Gesinnung hat, blieben auch schnell die Argumente aus und es wäre<br />
nun vermutlich an den anderen gewesen, ein wenig zum Gespräch<br />
beizutragen. Obgleich Dilek und Andreas redlich bemüht waren, blieb die<br />
Diskussion erst ziemlich an der Oberfläche und alle Beteiligten, und das<br />
waren immerhin gut 25 Personen, ziemlich ruhig.</p>
<p>Das Motto wörtlich nehmend schlich ich mich zu Mandys Unterstützung in<br />
die Runde und stärkte der &quot;rechten Front&quot; den Rücken. So kam es dann<br />
doch noch zu einer intensiven Diskussion über Fragen wie &quot;Ist es<br />
sinnvoll eine Holocaust Denkmal zu bauen, gleichzeitig jedoch an der<br />
Jugend zu sparen?&quot;, &quot;Darf ich endlich wieder stolz auf mein Land sein?&quot;,<br />
&quot;Was bedeutet deutsche Kultur?&quot;; &quot;Warum erhält der Großvater aus<br />
amerikanischer Kriegsgefangenschaft keine Entschädigung?&quot;. Zumindest die<br />
letzte Frage ließ sich sehr eindeutig beantworten, provozierte bei dem<br />
Einen oder Anderen auch große, entsetzte Augen. So steht schließlich<br />
fest, es muss weiter diskutiert werden.</p>
<h2>Juliane Winkler</h2>
<p>Du willst auch bei ARA mitmachen? Dann ruf uns doch einfach an unter der<br />
Telefonnummer:(0 30) 2 80 51 27 oder schick uns eine Mail an<br />
ara@falken-berlin.de!</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
<table>
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<tr>
<th></th>
<th></th>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="38918.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200403290001_thumb.jpg" alt="Mittendrin statt nur dabei ..." /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Begegnung der Berliner und Brandenburger Falken</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/begegnung-der-berliner-und-brandenburger-falken</link>
      <guid>blog/begegnung-der-berliner-und-brandenburger-falken</guid>
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="32059.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200403050000.jpg" alt="Begegnung der Berliner und Brandenburger Falken" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Gemeinsam mit einer Jugendgruppe der Berliner Falken nahm der KLAB<br />
Luckenwalde am Projekt &quot;Jugend für Toleranz und Zukunftsperspektiven&quot;<br />
teil. Am 14.02.04 sollte es nun einen gegenseitigen Austausch zum Thema<br />
Rassismus, sowie ein gemeinsames Kennenlernen in Luckenwalde geben. Der<br />
Tag begann mit einem gemeinsamen Volleyballspiel in einer<br />
Grundschulturnhalle, die uns die Schul- und Kulturverwaltung<br />
Luckenwalde, zur Verfügung stellte.</p>
<p>In der Mittagspause zeigten wir den Berlinern jeden kleinsten Winkel des<br />
Klabs und natürlich unseren großen Garten, über den die &quot;Großstädter&quot;<br />
staunten. Nun aber genug gesportet, gegessen und geplaudert, jetzt ging<br />
es zum zweiten Teil der Veranstaltung.</p>
<p>In einer gemeinsamen Diskussion versuchten wir den Fragen: &quot;Was ist<br />
Rassismus?, Was kann ich dagegen tun?&quot; nachzugehen. Zunächst sahen wir<br />
uns eine kurze Szene aus dem Film &quot;2 ½ Minuten&quot; an, die als<br />
Diskussionsgrundlage diente. Dann teilten wir uns in zwei Gruppen.<br />
Angeleitet wurden die Diskussionsrunden durch Mitarbeiter des mobilen<br />
Beratungsteams und der RAA Teltow-Fläming. Obwohl wir uns mit der<br />
Thematik beschäftigt hatten, mussten wir feststellen, dass die Berliner<br />
Jugendlichen im Alltagsgeschehen stärker als wir mit diesem Thema<br />
konfrontiert werden. Am 28.02.04 gibt es eine Fortführung der<br />
Veranstaltung auf dem Jugend Sport und Freizeitschiff in<br />
Berlin.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<td></td>
<td><a href="32059.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200403050000_1_thumb.jpg" alt="Begegnung der Berliner und Brandenburger Falken" /></a></td>
<td></td>
</tr>
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<td><a href="32059.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200403050000_2_thumb.jpg" alt="Begegnung der Berliner und Brandenburger Falken" /></a></td>
<td></td>
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<td><a href="32059.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200403050000_3_thumb.jpg" alt="Begegnung der Berliner und Brandenburger Falken" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Berliner Zukunftskommission ohne Zukunft f&#252;r Kinder und Jugendliche!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/berliner-zukunftskommission-ohne-zukunft-fr-kinder-und-jugendliche</link>
      <guid>blog/berliner-zukunftskommission-ohne-zukunft-fr-kinder-und-jugendliche</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Neue Enquetekommission Zukunft geht ohne Kinder- und Jugendexperten an den Start!</h2>
<p>19 Abgeordnete und Sachverständige sollen sich in den nächsten Wochen<br />
Gedanken über die Zukunft Berlins machen. Als Experten sind Menschen aus<br />
verschiedenen Gesellschaftsbereichen vertreten. Ausgewiesene Experten in<br />
Sachen Kinder und Jugend sucht der politisch interessierte Bürger in der<br />
Runde jedoch vergeblich – kein Praktiker, kein Wissenschaftler, noch<br />
nicht einmal ein jugendpolitischer Sprecher einer Berliner<br />
Abgeordnetenhaus-Fraktion ist vertreten!</p>
<p>Mittlerweile stellen Kinder in der Bundesrepublik ein großes<br />
Armutsrisiko dar. Der durchschnittliche Sozialhilfeempfänger ist acht<br />
Jahre alt und wächst bei seiner alleinerziehenden Mutter auf.<br />
Dementsprechend schob sich Deutschland auf den letzten Platz der<br />
EU-Geburtenratenstatistik. Dafür stiegen die Kostenrückerstattungen für<br />
Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland seit 1996 stetig an.</p>
<p>Kinder und Jugendliche kommen als natürlicher Bestandteil des<br />
Gesellschaftsbildes kaum noch vor. Sie tauchen im Zusammenhang mit der<br />
Kriminalitätsstatistik auf, als Problem „Schulverweigerer“, als<br />
Jugendbanden oder als Nicht-Leistungsträger in der Pisa-Studie. Der<br />
Landesjugendring Berlin und die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die<br />
Falken wollen diesen Tunnelblick aufweiten! Kinder und Jugendliche sind<br />
die Zukunft einer jeden Gesellschaft, deshalb kann auch Berlins Zukunft<br />
nicht ohne den besonderen Fokus auf die junge Generation behandelt<br />
werden.</p>
<p><em>Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken ist ein<br />
freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den<br />
Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und<br />
Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden<br />
oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Die Falken<br />
sind in allen Bundesländern aktiv und Träger von Jugendzentren,<br />
Bildungs- und Freizeithäusern und Zeltplätzen. Seit bald 100 Jahren<br />
setzen sich die Falken für die Interessen von Kindern und Jugendlichen<br />
ein.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kindertr&#228;ume</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kindertrume</link>
      <guid>blog/kindertrume</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Wir bewerben uns um eine Kita!</h2>
<p>|</p>
<p>Die Berliner Falken bewerben sich um die Übernahme einer<br />
Kindertagesstätte.</p>
<p>Die Übernahme und der Betrieb einer Kindertagesstätte ist ein neues<br />
Aufgabenfeld für uns, das unsere bisherige erzieherische Kinder- und<br />
Jugendarbeit ergänzt und erweitert. Vor dem Hintergrund unserer<br />
Erfahrungen hat sich in den letzten Jahren zunehmend gezeigt, dass es<br />
besonders wichtig ist, eine an Werten orientierte Erziehung frühzeitig<br />
zu beginnen. Gleichzeitig hat die Elternarbeit erheblich an Bedeutung<br />
gewonnen. Wir versuchen daher, in unserem Konzept beides miteinander zu<br />
verbinden.</p>
<p>Es ist unser Ziel, die Elemente der frühkindlichen Erziehung in der<br />
Kita, die freizeitpädagogische und Bildungsarbeit mit Kindern und<br />
Jugendlichen und die Elternarbeit miteinander zu verbinden. Dazu würden<br />
neben der Kindertagesstätte und dem damit in Verbindung und als<br />
integraler Bestandteil geplanten Elternzentrum in Britz unsere anderen<br />
Einrichtungen, insbesondere das<br />
<a href="/ueberuns/einrichtungen/neu_ash.html" title="Interner Link zu /ueberuns/einrichtungen/neu_ash.html (Neues Fenster)">/ueberuns/einrichtungen/neu_ash.html</a>[„Anton-Schmaus-Haus“}<br />
in Britz und die<br />
<a href="/ueberuns/einrichtungen/lich_falkenburg.html" title="Interner Link zu /ueberuns/einrichtungen/lich_falkenburg.html (Neues Fenster)">/ueberuns/einrichtungen/lich_falkenburg.html</a>[„Falkenburg“]<br />
in Lichtenberg sowie unsere Bundesbildungsstätte<br />
<a href="http://www.kurt-loewenstein.de/" title="Externer Link zu www.kurt-loewenstein.de/ (Neues Fenster)">www.kurt-loewenstein.de/</a>[„Kurt-Löwenstein-Haus“]<br />
in Werftpfuhl/Brandenburg eng miteinander kooperieren. Letztere wird zu<br />
einem wichtigen Ort für unsere interne Fortbildung werden.</p>
<p>Für die praktische Arbeit haben wir viele Ideen, die aus unseren<br />
bisherigen Erfahrungen in der Kinderarbeit, aus vielen Gesprächen mit<br />
Eltern und aus eigener Elternerfahrung herrühren. Wir bauen dabei sehr<br />
stark auf Elternmitsprache und Elternmitarbeit und wollen dabei nicht<br />
„Anbieter“ einer Kita sein, sondern mit den MitarbeiterInnen und<br />
Eltern unsere Kita gemeinsam gestalten. Dies erfordert ein großes Maß an<br />
Flexibilität.</p>
<h2>Warum bewerben wir uns gerade um diese Kita ?</h2>
<p>Bei der Bewerbung um die Übernahme einer Kindertagesstätte haben wir uns<br />
natürlich auch überlegt, um welche Kita wir uns bewerben sollen und<br />
welches die Kriterien sind, die für die eine oder andere Kita sprechen<br />
können.</p>
<p>Für die Kita in der Fulhamer Straße 1 sprachen aus unserer Sicht im<br />
Wesentlichen die folgenden Überlegungen.</p>
<p>1. Größe.<br />
Bei der Kita handelt es sich um eine vergleichsweise kleine Einrichtung.<br />
Da wir zwar über einige Erfahrung in der Kinderarbeit verfügen, aber<br />
bisher noch keine Kindertagesstätte geführt haben, schien es uns ratsam,<br />
zunächst einmal ‚klein anzufangen’.</p>
<p>2. Gebäude und Außengelände.<br />
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein eher älteres. Wir gehen davon<br />
aus, dass sich auch ein gewisser Investitionsbedarf ergeben wird, um es<br />
in einem guten Zustand für die Kinderarbeit zu erhalten. Dies kann<br />
sicherlich zu einem Problembereich werden. Wir erwarten aber, dass wir<br />
auf der Grundlage unseres Konzepts mit einem großen Teil freiwilligen<br />
Engagements hier zum Erhalt der Anlagen wesentlich beitragen können und<br />
dass sich bei einem größeren Investitionsbedarf ohnehin eine Lösung in<br />
Zusammenarbeit mit dem Land Berlin finden muss. Gleichzeitig bietet das<br />
große und sehr ansprechende Außengelände eine Fülle von Möglichkeiten<br />
für Aktivitäten. Hier sehen wir gute Chancen, unsere bisherigen<br />
Erfahrungen in der Kinderarbeit produktiv einzubringen.</p>
<p>3. Kenntnis des Sozialraums.<br />
Die unmittelbare Umgebung der Kita und der gesamte Sozialraum sind uns<br />
bestens bekannt. Wir unterhalten bereits seit längerer Zeit gute<br />
Kontakte zu anderen Kitas, zu Schulen und sonstigen Institutionen in der<br />
Umgebung. Dazu gehören auch Kontakte zum Beispiel zu Elternvertretungen.<br />
Viele der Wünsche und Interessen der hier lebenden Familien sind uns<br />
bekannt; wir sind auch sicher, diese noch intensiver und ausführlicher<br />
kennen lernen zu müssen. Wir können daher die Chancen und Probleme vor<br />
Ort gut einschätzen und unsere Ideen und Ressourcen am produktivsten und<br />
ohne zu großen Zeit- und Reibungsverlust, mit dem bei einer Übertragung<br />
auf einen Freien Träger immer gerechnet werden muss, einbringen.</p>
<p>4. Kenntnis der Region.<br />
Auch die sonstigen Möglichkeiten und Angebote in der räumlichen Umgebung<br />
der Kita sind uns sehr gut bekannt. Wir brauchen sie daher nicht erst<br />
neu zu erkunden.</p>
<p>5. Wir sind bereits vor Ort.<br />
Mit unserem Kinder- und Jugendtreff und Abenteuerspielplatz<br />
<a href="/ueberuns/einrichtungen/neu_ash.html" title="Interner Link zu /ueberuns/einrichtungen/neu_ash.html (Neues Fenster)">/ueberuns/einrichtungen/neu_ash.html</a>[„Anton-Schmaus-Haus“}<br />
in der Gutschmidtstraße sind wir bereits in räumlicher Nähe seit einigen<br />
Jahren tätig. Zuvor haben wir viele Jahre einen Kinder- und Jugendtreff<br />
im Wesenberger Ring unterhalten. Hier ergeben sich viele<br />
Kontaktmöglichkeiten und sogenannte Synergieeffekte. Seit etwa einem<br />
Jahr bieten wir einmal im Monat für Familien aus der Umgebung ein<br />
„Familienfrühstück“ mit Kinderbetreuung an. Auch hier haben wir<br />
bereits viele Eltern zwanglos kennen gelernt und Kontakte geschaffen,<br />
auf die wir aufbauen wollen.</p>
<p>6. Elternengagement.<br />
Wir gehen davon aus, dass unsere Kita eine gemeinsame Einrichtung für<br />
Kinder und Eltern werden wird. Wir sind aus unserer Kenntnis der<br />
Umgebung und der hier lebenden Familien überzeugt, dass viele Eltern<br />
bereit sind, sich für ihre Kinder auch dadurch zu engagieren, dass sie<br />
in ihrer Kita mitreden, mitentscheiden und mitarbeiten wollen. Wir<br />
möchten diese großen Ressourcen aktivieren. Wir haben im Vorfeld<br />
unserer Bewerbung bereits zu einzelnen Eltern, die ihre Kinder in der<br />
Kita in der Fulhamer Allee 1 haben und die uns mehr oder weniger<br />
zufällig bekannt sind, Kontakt aufgenommen und mit ihnen unsere<br />
Überlegungen erörtert. Wir werden unmittelbar nach unserer formellen<br />
Bewerbung alle Eltern darüber informieren und sie zugleich zu einem<br />
Treffen im Zusammenhang mit unserem „Familienfrühstück“ einladen, um uns<br />
und unsere Konzeption vorzustellen, uns kennen zu lernen und erste<br />
Fragen zu beantworten. Wir werden ebenfalls die Kitaleitung und die<br />
MitarbeiterInnen informieren und einladen.</p>
<p>Natürlich gibt es sicherlich weitere Kriterien und Überlegungen, die zu<br />
unserer Entscheidung für die Bewerbung um genau diese Kita geführt<br />
haben. Wir glauben aber, hier die wesentlichen dargestellt zu haben.</p>
<p>Martina Schäfer<br />
Projektleitung Kita „Kinder(T)räume“  </p>
<p>Telefon: 3270 1215 oder 606 37 06</p>
<h2>Familien-Einladung</h2>
<p>Familien–Brunch für Eltern und Kinder  </p>
<p>Frühstück, Lagerfeuer – spielen – basteln  </p>
<p>Sonntag, 21. März<br />
10 bis 13 Uhr<br />
„Anton-Schmaus-Haus“<br />
Gutschmidtstraße 37-39<br />
12359 Berlin</p>
<h2>Einladung an alle Eltern der Kita Fulhamer Allee 1</h2>
<p>ab 11 Uhr Kennenlerntreffen beim Familienbrunch  </p>
<h2>Einladung an alle KollegInnen</h2>
<p>der Kita Fulhamer Allee 1:  </p>
<p>Wir würden uns freuen, bald ein gemeinsames Treffen durchzuführen, um<br />
uns kennen zu lernen. Dies kann im „Anton-Schmaus-Haus“ stattfinden,<br />
gerne aber auch in der Kita. Bei Interesse wären wir für einen<br />
Terminvorschlag dankbar.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Rudow-Beitrag jetzt hier anh&#246;ren</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/rudow-beitrag-jetzt-hier-anhren</link>
      <guid>blog/rudow-beitrag-jetzt-hier-anhren</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="27154.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200402040000.jpg" alt="Rudow-Beitrag jetzt hier anhören" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Am Samstag, den 6.12.03, um 10 Uhr</strong> fand an der Rudower Spinne eine<br />
Nazi-Demo statt.</p>
<h2><strong>Die verschiedenen Naziorganisationen wie:</strong></h2>
<p><strong>Berliner Alternative Südost; Deutsche Gemeinschaft Süd; Nationaler<br />
Widerstand Berlin-Brandenburg; Märkischer Heimatschutz; Kameradschaft<br />
Tor</strong></p>
<p>sind von der Rudower Spinne (U-Bhf Rudow) nach Schöneweide marschiert!<br />
Anmelder dieser Demo war <strong>René Bethage von der NPD.</strong></p>
<p>Das Motto der Nazidemonstration lautete Freiräume schaffen, nationale<br />
Zentren erkämpfen.</p>
<h2>Dieser Demo gingen andere Aktivitäten voraus:</h2>
<p>Zum Beispiel schlugen eine 25köpfige Gruppe u.a. mit einer Baseballkeule<br />
auf sechs junge Türken ein.</p>
<p>Die Kameradschaft Tor hat am 19.10.03 mit einer symbolischen<br />
Hausbesetzung in Schönfließ ihre Forderung auf ein eigenes nationales<br />
und soziales Zentrum sowie auf (national) befreite Zonen aufmerksam<br />
gemacht. Es sind 500 Nazis für die Demo angemeldet.</p>
<p>Der Naziaufmarsch hat in Gross Ziethener Ch. (U-Bhf. Rudow) begonnen und<br />
führte bis zum Kulturcafe Brücke 7 e.V. in der Brückenstr. (S-Bhf.<br />
Schöneweide). Eine Gegenkundgebung war bereits auf der Naziroute ab 10<br />
Uhr am U-Bhf Zwickauer Damm angemeldet.</p>
<p>Wir haben darüber diskutiert und gemeinsam mit <strong>ARA-Berlin</strong> eine<br />
Radiosendung produziert, die wir demnächst im <strong>Offenen Kanal Berlin</strong><br />
senden werden. Die Sendung könnt ihr auch hier direkt euch<br />
anhören.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="27154.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200402040000_1_thumb.jpg" alt="Rudow-Beitrag jetzt hier anhören" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="27154.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200402040000_2_thumb.jpg" alt="Rudow-Beitrag jetzt hier anhören" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
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<tr>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="27154.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200402040000_4_thumb.jpg" alt="Rudow-Beitrag jetzt hier anhören" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Live-Sendung aus dem OKB-Studio</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/live-sendung-aus-dem-okb-studio</link>
      <guid>blog/live-sendung-aus-dem-okb-studio</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="26352.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200401280000.jpg" alt="Live-Sendung aus dem OKB-Studio" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Am Montag, den 26. Januar 04, in der Zeit von 18 bis 19 Uhr</strong> waren<br />
Thomas und Dietmar mit mehreren ARA-Moderatorinnen und Moderatoren vom<br />
Jugendnetzwerk MUT, von der Georg-Büchner-Oberschule und den Kreuzberger<br />
Falken live auf Sendung. In der politischen Talkshow, zu der die<br />
Redaktion des Jugendsenders Radio-Aktiv-Berlin eingeladen hat, stellten<br />
die Jugendlichen ihre ARA-Projekte den Hörerinnen und Hörern vor und<br />
berichteten von ihren Erfahrungen mit dem Radiomachen.</p>
<p><strong>Der Offenen Kanal Berlin sendet auf 97,2, oder im Kabel auf 92,6.</strong></p>
<p>Mehr Infos gibt es hier:<br />
<a href="http://www.okb.de" title="Externer Link zu www.okb.de (Neues Fenster)">www.okb.de</a></p>
<p>Hier geht es zu RadioAktiv:<br />
<a href="http://www.basisradio.org/radioaktiv-berlin/index.htm" title="Externer Link zu www.basisradio.org/radioaktiv-berlin/index.htm (Neues Fenster)">www.basisradio.org/radioaktiv-berlin/index.htm</a></p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<td></td>
<td><a href="26352.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200401280000_1_thumb.jpg" alt="Live-Sendung aus dem OKB-Studio" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="26352.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200401280000_2_thumb.jpg" alt="Live-Sendung aus dem OKB-Studio" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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</tr>
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<tbody>
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<td></td>
<td><a href="26352.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200401280000_3_thumb.jpg" alt="Live-Sendung aus dem OKB-Studio" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
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<td></td>
<td><a href="26352.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200401280000_4_thumb.jpg" alt="Live-Sendung aus dem OKB-Studio" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
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<td></td>
<td><a href="26352.htm?pic=5"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200401280000_5_thumb.jpg" alt="Live-Sendung aus dem OKB-Studio" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="26352.htm?pic=6"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200401280000_6_thumb.jpg" alt="Live-Sendung aus dem OKB-Studio" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>KidsCourage ALLE ANDERS - ALLE GLEICH!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kidscourage-alle-anders-alle-gleich</link>
      <guid>blog/kidscourage-alle-anders-alle-gleich</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="64103.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200401270000.jpg" alt="KidsCourage ALLE ANDERS - ALLE GLEICH\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In der UN-Kinderrechtskonvention sind die Rechte der Kinder festgelegt.<br />
Rechte, die allen Kindern dieser Welt ein gerechteres, unbeschwertes,<br />
gleichberechtigtes und glückliches Leben garantieren sollen. Doch viele<br />
Kinder, auch in Deutschland, sind in ihrem Alltag mit Anfeindungen und<br />
Ausschluss konfrontiert - aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres Aussehens,<br />
ihres sozialen Standes ... Was es bedeutet, fremd zu sein, welche<br />
Chancen sich daraus ergeben, dass alle Menschen anders sind, das<br />
erfahren die Schülerinnen und Schüler bei den Projekttagen auf<br />
unterschiedlichste Art und Weise, mit verschiedenen Methoden:<br />
spielerisch, entdeckend und<br />
handlungsorientiert.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><a href="64103.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200401270000_1.jpg" alt="KidsCourage ALLE ANDERS - ALLE GLEICH\!" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Gemeinsam stark sein, mutig sein und etwas verändern können. Das sollen<br />
die SchülerInnen in den Projekttagen erleben und erfahren. Kinder stark<br />
machen gegen Intoleranz, Gewalt, Diskriminierung, Rechtsextremismus und<br />
Ungerechtigkeit. Kinder stark machen für Demokratie, Toleranz und<br />
Solidarität - Das sind unsere Ziele!</p>
<p><a href="/artikel/16542.html" title="Interner Link zu /artikel/16542.html (Neues Fenster)">Die Projekttage im<br />
Einzelnen</a></p>
<p>Möchtest du KidsCourage-Teamer werden? <a href="/mailto.html?emailto=34395&amp;emailtitle=KidsCourage+ALLE+ANDERS+-+ALLE+GLEICH%21" title="Mailto-Link via Formular">Melde dich<br />
an!</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Moderatoren beim denk!Mal-Wettbewerb ausgezeichnet</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-moderatoren-beim-denkmal-wettbewerb-ausgezeichnet</link>
      <guid>blog/ara-moderatoren-beim-denkmal-wettbewerb-ausgezeichnet</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="26110.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200401200000.gif" alt="ARA-Moderatoren beim denk\!Mal-Wettbewerb ausgezeichnet" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Montag, 19. Januar 04 fand die Abschlussveranstaltung des<br />
denk!Mal-Wettbewerbes im Berliner Abgeordnetenhaus statt. Als<br />
ARA-Moderatorinnen und Moderatoren haben die Schüler der<br />
Georg-Büchner-Oberschule in Lichtenrade ihre Radiosendung eingereicht<br />
und glatt tolle Preise mit nach Hause genommen. Ein Schüler darf ein<br />
Redaktionspraktikum bei Radio Fritz machen und seine Mitschülerinnen und<br />
Schüler zu einer Redaktionsführung einladen. Außerdem gab es 18<br />
Freikarten fürs Kino. Eines steht für die Schülerinnen und Schüler aus<br />
Lichtenrade fest, sie werden im nächsten Jahr wieder als ARA-Moderatoren<br />
beim denk!Mal-Wettbewerb teilnehmen.<br />
<a href="http://www.denkmal-berlin.de" title="Externer Link zu www.denkmal-berlin.de (Neues Fenster)">www.denkmal-berlin.de</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>R&#252;ckmeldebogen f&#252;r ARA-Interessierte</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/rckmeldebogen-fr-ara-interessierte</link>
      <guid>blog/rckmeldebogen-fr-ara-interessierte</guid>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Wenn ihr Interesse habt, bei einer ARA-Veranstaltung mitzuwirken, dann teilt uns das doch bitte mit!</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
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</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="27155.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200401040000.jpg" alt="Rückmeldebogen für ARA-Interessierte" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Bitte zurückschicken, faxen oder eine eMail schreiben</h2>
<h2>Mitorganisation bei:</h2>
<h2>Veranstaltung am:</h2>
<h2>Veranstaltungsort:</h2>
<h2>Ich möchte mitorganisieren und folgendes machen:</h2>
<h2>Name:</h2>
<h2>Straße:</h2>
<h2>Ort:</h2>
<h2>Tel/Fax/eMail:</h2>
<h2>Datum Unterschrift</h2>
<p>Unsere Büroanschrift findet ihr auf der ARA-Seite!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Mitmischen possible!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/mitmischen-possible</link>
      <guid>blog/mitmischen-possible</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Politik - oh nein, dass muss nicht sein. Einspruch!</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="25075.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/positionen_200401020000.jpg" alt="Mitmischen possible\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Politik geht jeden etwas an. Täglich werden Entscheidungen getroffen,<br />
die uns ganz konkret betreffen. Leise, hinter verschlossenen Türen oder<br />
auf dem Männerklo werden die Entscheidungen ausgehandelt. Die<br />
Entscheider sind nicht immer gewählte Volksvertreter, sondern häufig<br />
Menschen, die über Macht in Form von Geld und medialem Einfluss<br />
verfügen.</p>
<p>Wir Falken setzen uns mit unserer Lebenssituation auseinander. Wir<br />
glauben nicht jedem &quot;Experten&quot;, der zu wissen meint, was gut und richtig<br />
für uns sei. Wir sind laut! Auch wenn wir nicht für jedes Problem eine<br />
Lösung kennen, versuchen wir gemeinsam unsere eigene Vision einer<br />
Gesellschaft zu entwickeln. In der festen Überzeugung, dass eine andere<br />
Gesellschaft möglich ist, kämpfen wir für eine nicht ausgrenzende und<br />
friedliche Gesellschaft, für eine Gesellschaft, in der alle Menschen<br />
unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Geschlecht gleichberechtigt<br />
leben können: eine sozialistische Gesellschaft!</p>
<ul>
<li>Wir engagieren uns für Kinderrechte. Denn Kinder werden nicht erst mit 18 Menschen, sie sind vorher welche!</li>
<li>Schulbücher dürfen nichts kosten! Die Abschaffung der Lehrmittelfreiheit in Berlin muss sofort zurückgenommen werden!</li>
<li>Jeder Jugendliche hat ein Recht auf einen Ausbildungsplatz! Wer nicht ausbildet, muss zahlen!</li>
<li>Globale Solidarität statt globaler Konkurrenz!</li>
<li>Stopp die GATS-Verhandlungen! Kein weiterer Ausverkauf öffentlicher Güter. Keine weiteren Privatisierungen.</li>
<li>Stärkere Besteuerung der Gewinne und Vermögen!</li>
<li>Mehr Geld für nachhaltige Entwicklungspolitik statt für Rüstung! Kampf der globalen Armut.</li>
</ul>
<p>Deine Meinung zählt. Gemeinsam sind wir stark.</p>
<p><strong>Informieren - Protestieren - Revolutionieren!</strong></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Queerforum - Wat'n dat?</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/queerforum-watn-dat</link>
      <guid>blog/queerforum-watn-dat</guid>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Queer? Hey, ist das ein Schreibfehler? Müsste es nicht &quot;quer&quot; heißen?</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="25068.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200401020000.jpg" alt="Queerforum - Wat'n dat?" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nö, queer ist das englische Wort für &quot;andersrum&quot; - das Queerforum ist<br />
der lesbischwule Arbeitskreis der SJD - Die Falken. Seit 1997 stärkt das<br />
Queerforum die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und<br />
Transgendern (Menschen, die sich im Körper des &quot;falschen&quot; Geschlechts<br />
fühlen) innerhalb der Falken und unternimmt auch Aufklärungsarbeit bei<br />
den &quot;Heten&quot; (Heterosexuelle: Menschen, die sich zum anderen Geschlecht<br />
hingezogen fühlen). Außerdem ist es sein Bestreben, insbesondere junge<br />
Menschen bei der Findung ihrer sexuellen Identität zu unterstützen,<br />
sowie Hilfestellung beim Coming-out zu geben. Also, wenn man/frau sich<br />
eingesteht, dass man/frau schwul oder lesbisch ist.</p>
<h2>Aktivitäten des Queerforum</h2>
<p>Das Queerforum trifft sich bundesweit zu Seminaren, erarbeitet<br />
Broschüren, Infoblätter und Arbeitshilfen für<br />
Falken-GruppenleiterInnen, die sich mehr mit dem Thema auseinander<br />
setzen wollen. Über die aktive Teilnahme an lesbischwulen<br />
Veranstaltungen wie z.B. dem Christopher-Street-Day (jährliche Parade<br />
der Queers in vielen Städten weltweit) zeigt sich das Queerforum auch in<br />
der Öffentlichkeit.</p>
<p>Seit 1999 gibt es in Zusammenarbeit mit unseren internationalen<br />
Partnerorganisationen in der IUSY und in der IFM-SEI ein internationales<br />
Queerforum, das sich alljährlich zum &quot;Queer Easter&quot; trifft<br />
(www.queereaster.net) und während des Jahres über eine Mailingliste in<br />
intensivem Austausch bleibt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Queerforum gibt's auf unserer Homepage<br />
<a href="http://www.queerforum.de." title="Externer Link zu www.queerforum.de. (Neues Fenster)">www.queerforum.de.</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Jingle mit Courage!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/jingle-mit-courage</link>
      <guid>blog/jingle-mit-courage</guid>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Am 11. Dezember 2003 war das 1. Treffen von Schule OHNE Rassismus - Schule MIT Courage in Berlin in der Werkstatt der Kulturen.</h2>
<p>Der Grund für das Treffen war der, dass sich die Schulen, die den Titel<br />
tragen, gegenseitig kennen lernen können und die SchülerInnen sich<br />
austauschen.</p>
<p>18 SchülerInnen aus verschiedenen Schulen haben mit ARA-Berlin einen<br />
Jingle produziert.</p>
<p>Mit Laptop, Boxen und Mikros wurde der Jingle gegen Rassismus<br />
aufgenommen.</p>
<p>Die SchülerInnen waren kontaktfreudig, und so entstand eine gute<br />
Atmosphäre.</p>
<p>Um den Jingle zu hören, müsst ihr unten Jingle klicken.</p>
<p>Für den Text und die Bilderauswahl waren Josi, Janny und Jan<br />
verantwortlich.</p>
<p>ARA-Berlin plant Veranstaltungen in den Berliner Bezirken und im<br />
benachbarten Brandenburg. Gesucht werden Kinder, Jugendliche und<br />
KooperationspartnerInnen, die in ihrer Schule oder in ihrem Jugendclub<br />
eine Veranstaltung zum Thema Rassismus und Toleranz in der Gesellschaft<br />
ausrichten<br />
wollen.<a href="http://www.falken-berlin.de/show/17626.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/show/17626.html (Neues Fenster)">(mehr)</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>TeamerIn? Was' n das?</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/teamerin-was-n-das</link>
      <guid>blog/teamerin-was-n-das</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Eine KidsCourage Teamerin berichtet.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="23720.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200312090000.jpg" alt="TeamerIn? Was' n das?" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>...bbbrrrrrr....</h2>
<p>Und da soll noch mal jemand aus meiner Klasse sagen : „Die hat ja schon<br />
wieder frei!“</p>
<p>Frei hab ich ganz sicher nicht, nur lerne ich heute etwas anders....</p>
<p>Mein Wecker klingelt viel früher als sonst und ich quäle mich<br />
verschlafen aus meinem Bett, im Winter ist es sogar noch dunkel. Wofür<br />
der ganze Ärger? Ich muss um halb acht irgendwo in Berlin vor einer<br />
Grundschule stehen, Stellwände und Koffer in einen Klassenraum tragen.<br />
Bis kurz vor acht bauen wir das Zeug auf, das wir mitgeschleppt haben,<br />
hängen Plakate an die Wände und sprechen uns noch mal kurz ab.</p>
<h2>Was ich da mache?</h2>
<p>Ich bin Teamerin bei KidsCourage und habe vor, den Tag mit einer 5. oder</p>
<ol start="6">
<li>Klasse zu verbringen. So, nun kommen die Kids rein, nein, sie<br />
stürmen! Ganz genau sehen sie sich alles an, jede kleine Veränderung<br />
in ihrem Raum nehmen sie war. Ich bin nervös. Klar, langsam bin ich<br />
sicherer in allem, aber nach dem 4. oder 5. Projekttag gibt es immer<br />
noch Situationen, mit denen man nicht gerechnet hat. Jede Klasse ist<br />
anders, jeder Schüler reagiert anders auf uns und den Tag. Meine Hände<br />
zittern, ich versuche so langsam und laut wie möglich den Tagesablauf zu<br />
erklären, doch sicher war ich wieder viel zu schnell. Während die Klasse<br />
einen Film sieht, kann ich mich sammeln. Im Laufe des Tages legt sich<br />
meine Unsicherheit, zunehmend werde ich gefasster. Natürlich macht mir<br />
das Ganze Spaß, sonst würde ich’s ja nicht machen. Schwierig ist nur,<br />
die Lehrer in Schach zu halten, ständig mischen sie sich ein. Der Tag<br />
geht dem Ende zu und die Ergebnisse sprechen für sich. Uns, den Teamern,<br />
hat es Spaß gemacht, den SchülerInnen - denk' ich - auch.</li>
</ol>
<p>Es ist ein tolles Gefühl, am Ende die Resultate zu sehen und den Kindern<br />
sagen zu können: &quot;Das haben wir geschafft&quot;. Die Kids können stolz auf<br />
sich sein, wir auch auf uns. Ein weiterer interessanter Projekttag ist<br />
vorüber und es werden noch viele folgen.</p>
<p>Möchtest Du Teamer werden? Dann melde Dich bei<br />
<a href="/mailto.html?emailto=23721&amp;emailtitle=TeamerIn%3F+Was%27+n+das%3F" title="Mailto-Link via Formular">kidscourage@falken-berlin.de.</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Demokratie lernen hat bei den Falken Tradition</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/demokratie-lernen-hat-bei-den-falken-tradition</link>
      <guid>blog/demokratie-lernen-hat-bei-den-falken-tradition</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="25073.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200312010003.jpg" alt="Demokratie lernen hat bei den Falken Tradition" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts gesellte sich zur schon<br />
bestehenden Sozialistischen Arbeiterjugend (SAJ) eine Bewegung für<br />
Kinder. Die Kinderfreunde begannen mit ihren &quot;Kinderrepubliken&quot;. Sie<br />
taten das aus vielen verschiedenen Gründen, unter anderem aber aus ihrer<br />
Grundüberzeugung, dass Demokratie, zu dem Zeitpunkt etwas sehr Neues in<br />
Deutschland, große Herausforderungen an die in ihr lebenden Menschen<br />
stellt. Sie hatten gelernt, dass Demokratie nicht vom Himmel fällt, dass<br />
Demokratie vor allen Dingen eins bedeutet: Arbeit.</p>
<p>Ihr Ziel war es, mit Kindern und Jugendlichen zu &quot;üben&quot;, wie Demokratie<br />
funktioniert. Sie bildeten in ihren Zeltlagern Räte; Dorfräte, Lagerräte<br />
und sie ließen die Kinder und Jugendlichen ihre eigenen Vertretungen<br />
wählen, sogenannte &quot;Bürgermeister&quot;. Die Kinder sollten ihre Interessen<br />
in die eigenen Hände nehmen und sich für ihre Überzeugungen einsetzen.<br />
Sie sollten üben, was es heißt, Mehrheiten für eine Idee zu finden. Sie<br />
mussten lernen, sich richtig auszudrücken. Sie übten freies Reden, sie<br />
malten Wahlplakate und gründeten Wahlbündnisse.</p>
<p>Auch heute ist uns Demokratie im Zeltlager sehr wichtig. Deshalb kann<br />
jeder in unserem Parlament über unser Zusammenleben und das Programm<br />
diskutieren und mit entscheiden. Komm mit in unsere nächste<br />
Falkenrepublik und bestimme mit!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Die rechte Gefahr</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/die-rechte-gefahr</link>
      <guid>blog/die-rechte-gefahr</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Der Satz „Der Schoß aus dem das kroch ist noch fruchtbar“ und ein Bild des Vernichtungslagers Auschwitz sind Teil einer antifaschistischen Kampagne der Sozialistischen Jugend Deutschlands gewesen.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="25080.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200312010005.jpg" alt="Die rechte Gefahr" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Genau dieser Slogan zum Bild des KZ’s beschreibt und erklärt unsere<br />
antifaschistischen Grundsätze, Kampf der rechten Gesinnung und<br />
Solidarität mit ihren Opfern. Heute wie vor 70 Jahren weicht die<br />
Sozialistische Jugend Deutschlands nicht vor der rechten Gefahr zurück.</p>
<p>Mit vielfältigen Aktionen und vor allem durch Aufklärung treten die<br />
Falken in der Öffentlichkeit Rechtextremismus entgegen. Diese Tradition<br />
beginnt mit Berliner GenossInnen in den 30er Jahren, die die Aufklärung<br />
über das Nazi-Regime voran treiben und Menschen ins Ausland schleusen.<br />
Sie wird durch unseren Einsatz für MigrantInnen und sozialistische<br />
Grundwerte in der BRD fortgesetzt.</p>
<h2>Kämpfe mit uns!</h2>
<p>Mach mit bei Diskussion und Gedenken!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Ermordet in der K&#246;penicker Blutwoche</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ermordet-in-der-kpenicker-blutwoche</link>
      <guid>blog/ermordet-in-der-kpenicker-blutwoche</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>“Ich hab die Rechtlosigkeit satt, ich will mich nicht mehr verstecken”,</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="25077.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200312010002.jpg" alt="Ermordet in der Köpenicker Blutwoche" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>antwortet Anton Schmaus seinen Freunden. Sie hatten ihn gewarnt, nicht<br />
nach Hause zu gehen. Seit dem Morgen – es ist der 21. Juni 1933 – fahren<br />
SA-Schläger durch Köpenick, verschleppen, quälen und ermorden Menschen,<br />
die ihnen als Nazi-Gegner bekannt sind.</p>
<p>Deshalb haben Antons Freunde Angst um ihn. Familie Schmaus ist bekannt<br />
und beliebt im Arbeiterbezirk Köpenick – aber nicht bei den Nazis. Vater<br />
Johann Schmaus ist sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter, Anton<br />
ist Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend und der<br />
Reichsbannerjugend, um die Repubik zu schützen.</p>
<p>Nachts brechen die Nazis brutal in das Haus der Famile ein. Anton stellt<br />
sich schützend vor seine Mutter, greift in Notwehr eine Pistole und<br />
erschießt drei SA-Männer. Dann flieht er und stellt sich der Polizei in<br />
Friedrichshagen. Als zwei Polizisten Anton ins Gefängnis am<br />
Alexanderplatz bringen wollen, lauert die SA ihnen auf und schießt Anton<br />
in den Rücken. An den Folgen der Verletzung stirbt er später.</p>
<p>Anton Schmaus ist eines der mindestens 23 Todesopfer der “Köpenicker<br />
Blutwoche”, wie das Gemetzel später genannt wird.</p>
<p>In der Gutschmidtstraße in Neukölln haben die Falken deshalb ihr<br />
Jugendfreizeitheim<br />
<a href="/ueberuns/einrichtungen/neu_ash.html" title="Interner Link zu /ueberuns/einrichtungen/neu_ash.html (Neues Fenster)">Anton-Schmaus-Haus</a><br />
genannt.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Falken und FDJ</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/falken-und-fdj</link>
      <guid>blog/falken-und-fdj</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>1947 wurden die Falken in ganz Berlin offiziell zugelassen.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="25074.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200312010004.jpg" alt="Falken und FDJ" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Außerhalb Berlins, also in der damals noch Sowjetisch Besetzten Zone,<br />
durften sie aber nicht tätig werden. Die Falken arbeiteten nach<br />
Möglichkeit mit anderen Jugendverbänden zusammen. Es setzte sich aber<br />
bald die Erkenntnis durch, dass SED und FDJ, trotz aller Worte, weder<br />
für Freiheit noch für Sozialismus standen. Da sich die Falken dem<br />
Alleinvertretungsanspruch der FDJ nicht beugen wollten, scheiterte die<br />
Zusammenarbeit bald. Dazu kamen das systematische Vorgehen der SED und<br />
ihrer Organisationen gegen die Falken in Ostberlin.</p>
<p>Am 9. September 1948 wurde der Falke Wolfgang Scheunemann von der<br />
Ostberliner Polizei erschossen. Acht Falken aus Köpenick wurden am 14.<br />
Mai 1949 aufgrund einer Anzeige von FDJlern wegen Verteilung einer<br />
Zeitschrift verhaftet und zum Teil zu mehrjährigen Haftstrafen<br />
verurteilt. Dies beendete die Zusammenarbeit endgültig. Bis zum Mauerbau<br />
trafen sich Ostberliner Falkengruppen noch, jedoch meist in Westberlin.</p>
<p>1961 stellte der Landesverband die Ostberliner Mitglieder von der<br />
Mitgliedschaft frei, um sie vor Repressalien der DDR zu schützen. Die<br />
Falken waren aber, im Gegensatz zu vielen Kommunistenfressern, bereit,<br />
sich mit sozialistischen und kommunistischen Gruppierungen auseinander<br />
zu setzen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Kurt L&#246;wenstein</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/kurt-lwenstein</link>
      <guid>blog/kurt-lwenstein</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Der Uraltfalke und seine Kinderrepubliken</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="25070.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200312010006.jpg" alt="Kurt Löwenstein" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1885 in Bleckede an der Elbe wird Kurt Löwenstein in einer jüdischen<br />
Familie geboren.</p>
<p>Geprägt durch sein Elternhaus strebt er das Rabbineramt an. Kurz vor<br />
Antritt des Amtes quälen ihn religiöse Zweifel. Er beginnt Philosophie,<br />
Pädagogik und Sozialwissenschaften zu studieren und promoviert. Als<br />
revolutionärer Sozialist kehrt er aus dem ersten Weltkrieg heim. Kurt<br />
Löwenstein wird Mitglied der USPD und lässt sich in den Reichstag<br />
wählen. Als Vorsitzender der “Reichsarbeitsgemeinschaft der<br />
Kinderfreunde” und Neuköllner Schulstadtrat engagiert sich Kurt<br />
Löwenstein in der Weimarer Republik für grundlegende Schulreformen und<br />
die Rechte der Kinder.</p>
<p>Bei den Kinderfreunden ist er nicht “Boss”, sondern “Vermittlungmann”.<br />
Das zeigt sich in dem demokratischen Motto, nach denen die<br />
Kinderfreunde-Zeltlager - die Kinderrepubliken - organisiert sind: „Die<br />
Staatsgewalt geht vom Kinde aus.“</p>
<p>Auch das Privatleben Kurt Löwensteins ist bemerkenswert. Weil seine<br />
Frau, Mara Kerwel, und er es ungerecht finden, dass Mara ihren<br />
Familiennamen in der Ehe aufgeben soll, schließen sie einen Ehevertrag<br />
und nennen sich Kerlöw. Dieser neue Familienname ist aus den<br />
Anfangsbuchstaben der beiden alten Familiennamen zusammengesetzt. Leider<br />
erkennen die Behörden den Namen Kerlöw nicht offiziell an.</p>
<p>Die faschistische Machtergreifung drängt Kurt Löwenstein ins Exil. Bis<br />
zu seinem Tod 1939 verfasst er politische und<br />
erziehungswissenschaftliche Schriften, die heute noch von großer<br />
Bedeutung sind. In der aktuellen Falkenpädagogik werden seine Theorien<br />
in die Praxis umgesetzt.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Noar Oved: Interview</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/noar-oved-interview</link>
      <guid>blog/noar-oved-interview</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Was bedeutet es für dich, in der „Noar Oved“ zu sein?</p>
<p><strong>Tal:</strong> „Hanoar Haoved Vehalomed“, das bedeutet „Arbeitende und<br />
Lernende Jugend“. Wir sind nicht nur die größte Jugendbewegung Israels,<br />
sondern auch die Einzige, in der alle Kinder und Jugendliche ihren Platz<br />
finden. Egal ob jüdisch oder arabisch. Für mich ist die Noar Oved eine<br />
Lebenseinstellung. Ich lebe im Kibbutz (sinngemäß: Dorfkommune, d. Red.)<br />
Ravit. Das ist das Bildungszentrum unserer Bewegung.<br />
<strong>Miriam:</strong> Bei uns in Haifa steht eine von zwei Einrichtungen in ganz<br />
Israel, die von arabischen und jüdischen Gruppen gleichermaßen genutzt<br />
wird. Das erste Mal bin ich als Kind mit ins Zeltlager gefahren, jetzt<br />
bin ich selber Gruppenleiterin. Der traditionelle offene und tolerante<br />
Umgang innerhalb der Noar Oved hat mir geholfen, als Araberin gemeinsam<br />
mit Mitgliedern wie Tal zu arbeiten.  </p>
<p>Wie? Das klappt?  </p>
<p><strong>Miriam:</strong> Sicher ist das nicht immer einfach. Großen Erfolg zeigt aber<br />
zum Beispiel das jährliche Pfingstcamp, in das jüdische und arabische<br />
Jugendliche gemeinsam fahren.<br />
<strong>Tal:</strong> Ravit ist ein weiteres Beispiel für unsere gemeinsame Arbeit.<br />
Jeder Aktive hat jederzeit die Möglichkeit, vorbei zu kommen. Die<br />
Bildungseinrichtung wird von allen Sektionen genutzt (wir sind in<br />
jüdische, arabische und drusische Sektionen unterteilt).<br />
<strong>Miriam:</strong> Und nicht zuletzt verbindet uns alle das Blauhemd.</p>
<h2>Ach, das tragen wir doch auch....</h2>
<p><strong>Tal:</strong> Stimmt! Uns sind bei der Begegnung mit euch auch noch mehr<br />
Gemeinsamkeiten aufgefallen. Beginnend in den Wurzeln in der<br />
sozialistischen ArbeiterInnenbewegung.<br />
<strong>Miriam:</strong> Der hohe Stellenwert von Akzeptanz, Toleranz,<br />
Partizipation,... in der Bildung.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Selbstorganisation</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/selbstorganisation</link>
      <guid>blog/selbstorganisation</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ein politisches Prinzip.</h2>
<p><strong>Wir brauchen keinen starken Mann...</strong><br />
Die Falken sind ein selbstorganisierter Zusammenschluss von Kindern und<br />
Jugendlichen. ‚Selbstorganisation' - hört sich gut an, doch was ist<br />
eigentlich damit gemeint?</p>
<p><strong>...denn wir sind selber stark genug.</strong><br />
Selbstorganisiert sein, bedeutet die eigenen Ideen, Wünsche und<br />
Ansichten gemeinsam umzusetzen, ohne auf Befehle zu hören oder auf<br />
Anordnungen zu warten. Bei Falkens gibt es keine Ränge, Abzeichen und<br />
Hierarchien, sondern weitestgehende Selbstbestimmung ist unser Ziel.</p>
<p><strong>Wir wissen selber was zu tun ist...</strong><br />
So gibt es in den jährlichen Zeltlagern (in den Zwanzigern wurden sie<br />
noch ‚Falkenrepubliken' genannt) immer Parlamente und Räte, in denen die<br />
TeilnehmerInnen vom Kind bis zur GruppenleiterIn bestimmen, was passiert<br />
und wie es gemacht wird.</p>
<p><strong>...unser Kopf ist groß genug!</strong><br />
Selbstorganisation bedeutet jedoch für uns mehr als ein wenig<br />
‚demokratische Mitbestimmung'. Selbstorganisation ist für die Falken<br />
ein politisches Prinzip für eine freie und gerechte Gesellschaft. Es<br />
heißt, dass Menschen, ob jung oder alt, in den verschiedenen Bereichen<br />
ihres Lebens, z.B. Schule, Arbeit, Vereine oder Politik, keine Chefs<br />
brauchen, die ihnen sagen, wie was zu laufen hat.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>SozialistIn sein hei&#223;t AntinationalistIn sein!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/sozialistin-sein-heit-antinationalistin-sein</link>
      <guid>blog/sozialistin-sein-heit-antinationalistin-sein</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="25084.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/positionen_200312010000.jpg" alt="SozialistIn sein heißt AntinationalistIn sein\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Entstehungsgeschichte der Falken zeigt, dass wir ein internationaler<br />
Jugenverband sind. 1907 wird die Sozialistische Jugendinternationale<br />
(SJI) mit Karl Liebknecht als Vorsitzendem ins Leben gerufen. Zentrales<br />
Ziel ist der Kampf gegen Kapitalismus und Militarismus. Zu den 16<br />
Gründungsorganisationen gehört auch die „Junge Garde“ um Ludwig Frank,<br />
in der wir, die SJD, unsere Wurzeln sehen.</p>
<p>Nach dem zweiten Weltkrieg wird die SJI unter dem Namen „International<br />
Union of Socialist Youth“ (IUSY) neu organisiert. Zu den alten Idealen<br />
gesellt sich nun die aktuelle Auffassung, dass dem Kampf für den<br />
Weltfrieden und der Hilfe für die Entwicklungsländer Priorität gegeben<br />
werden muss. Nach ihrer Neugründung 1947 tritt die SJD der IUSY bei.<br />
Insbesondere die Berliner Falken legen in der Nachkriegszeit großen Wert<br />
auf den Aufbau internationaler Kontakte, „weder Ost noch West – für eine<br />
sozialistische Welt“ lautet die Devise. Besondere Bedeutung haben die<br />
Beziehungen zu Osteuropa: Als erste westliche Jugendorganisation<br />
besuchen die Berliner Falken 1954 einen Ostblockstaat, Jugoslawien.<br />
„Jugoslawien hat eine große Rolle gespielt in der politischen<br />
Diskussion, weil das sozusagen immer als der ‘Dritte Weg’ beschrieben<br />
wurde“, erinnert sich ein Mitreisender. 1959, wieder als erste westliche<br />
Jugendbewegung, besuchen 452 Falken die Gedenkstätte Auschwitz in Polen.</p>
<p>Auch Gegenwart und Zukunft der Berliner Falken sind international. Sei<br />
es der enge Kontakt zu Israel, Polen, Senegal oder Slowenien, für uns<br />
gilt: Sozialist sein heißt Internationalist sein!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Warum hei&#223;en wir Falken?</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/warum-heien-wir-falken</link>
      <guid>blog/warum-heien-wir-falken</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Das ist die uns am häufigsten gestellte Frage und gleichzeitig eine uralte Geschichte, die sogar kaum ein Falke kennt: hier ist sie!</h2>
<p>Das ist die uns am häufigsten gestellte Frage und gleichzeitig eine<br />
uralte Geschichte, die sogar kaum ein Falke kennt: hier ist sie!</p>
<p>In den grauen Arbeitersiedlungen des 19. Jahrhunderts war kein Platz für<br />
Kinder und Jugendliche. Es fehlten Spielmöglichkeiten, und Geld für<br />
Unternehmungen in der Stadt hatte natürlich auch keiner. Da schlossen<br />
sich Arbeitereltern zusammen, um sich in der Förderung ihrer Kinder<br />
gegenseitig zu unterstützen und ihren Kindern eine bessere Perspektive<br />
zu bieten. So entstanden die ersten Kinder- und Jugendgruppen im Wien<br />
des 19. Jahrhunderts.</p>
<p>Einer von den vielen engagierten Gruppenleitern dachte darüber nach, was<br />
er tun könne, um seinen Kids mehr Selbstbewusststein zu geben. Sie<br />
sollten mutig und frech jedem ins Gesicht sagen können, wer sie sind und<br />
auf was sie ein Recht haben. Ihm kam der Gedanke, seiner Gruppe einen<br />
Namen zu geben, mit dem sie sich identifizieren könnten: “Falken”. Die<br />
Gruppe war über den Namen begeistert. Der Name wanderte zu immer mehr<br />
Kindergruppen. Bald nannten sich nicht nur die Kindergruppen in<br />
Österreich Falken, sondern auch die Gruppen in Deutschland.<br />
Mittlerweile gibt es &quot;Falken&quot; auf der ganzen Welt.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Wie alles begann</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/wie-alles-begann</link>
      <guid>blog/wie-alles-begann</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Anfänge der Arbeiterjugendbewegung.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="25066.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200312010000.jpg" alt="Wie alles begann" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>6 Uhr, Arbeitsbeginn. Wie immer muss Paul hart arbeiten. Vom<br />
Schlosserhandwerk hat er noch nicht viel gelernt. Immer nur schuften,<br />
auch sonntags. Vater zahlt sogar Lehrgeld. Ein unaufmerksamer Moment,<br />
das Schwungrad gerät aus dem Takt. Der Meister versetzt Paul eine<br />
schallende Ohrfeige und brüllt ihn an: “Du hältst alle auf! Wenn wir<br />
nicht vorwärts kommen, dann geben sie bald alle Aufträge in die<br />
Fabrik!” Überall werden Lehrlinge als billige Arbeitskräfte<br />
ausgebeutet. Schutzbestimmungen gibt es zwar, doch die interessieren<br />
niemanden. Protest ist zwecklos, denn der Meister hat das<br />
„Züchtigungsrecht“.</p>
<h2>Freitod im Grunewald</h2>
<p>Paul Nehring hält das nicht mehr aus. Im Juni 1904 erhängt er sich im<br />
Grunewald. Sein Rücken ist mit Blut und Peitschenstriemen bedeckt. Der<br />
Fall erregt Aufsehen. Unter den Handwerkslehrlingen wird diskutiert, was<br />
man gegen die katastrophalen Arbeitsbedingungen tun kann.</p>
<h2>Verein der Lehrlinge und jugendlichen Arbeiter Berlins</h2>
<p>Am 10. Oktober gründen jugendliche Lehrlinge den Verein. Die<br />
Verbesserung ihrer beruflichen, rechtlichen und sozialen Situation ist<br />
das Ziel. Der Verein richtet Beschwerdestellen für mißhandelte Lehrlinge<br />
ein. Dort können sich die Lehrlinge über ihre Rechte informieren.<br />
Vorträge und Diskussionsabende finden statt, eine Bibliothek wird<br />
eröffnet. Die Monatszeitschrift “Die Arbeitende Jugend” will “... die<br />
Missstände, unter denen die jugendlichen Arbeiter zu leiden haben dem<br />
Dunkel entreißen und jene Verbrecher anprangern, die den Profit über die<br />
Menschlichkeit stellen.”</p>
<p>Das war die Geburtsstunde der Arbeiterjugend in Berlin.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Willy Brandt oder: &#34;Mehr Demokratie wagen&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/willy-brandt-oder-mehr-demokratie-wagen</link>
      <guid>blog/willy-brandt-oder-mehr-demokratie-wagen</guid>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Held der Arbeiterjugendbewegung</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="25065.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200312010008.jpg" alt="Willy Brandt oder: "Mehr Demokratie wagen"" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wahrscheinlich war Willy Brandt der einflussreichste Mensch, den die<br />
sozialistische Arbeiterjugendbewegung in Deutschland hervorgebracht hat.<br />
Denn er war von 1969 bis 1974 Bundeskanzler und wurde mit dem<br />
Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Mit seinem Motto 'Mehr Demokratie<br />
wagen' versuchte Willy Brandt während seiner Regierungszeit die damals<br />
völlig verkrusteten Strukturen der Bundesrepublik aufzumischen.</p>
<p>Geboren wurde Willy 1913 als Herbert Frahm in Lübeck, wo er in der SAJ,<br />
der Vorläuferorganisation der SJD-Die Falken, aktiv war. 1933 floh er<br />
vor den Nazis, gegen die er von Norwegen aus unter dem Tarnnamen Willy<br />
Brandt Widerstand leistete. Später änderte er seinen Namen dann auch<br />
offiziell. In Berlin war er Regierender Bürgermeister, bevor er<br />
Bundeskanzler wurde. Willy Brandt starb 1992.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Aktionskartei der Falken fortgesetzt</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/aktionskartei-der-falken-fortgesetzt</link>
      <guid>blog/aktionskartei-der-falken-fortgesetzt</guid>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>48 neue Karten mit Aktionsideen für die Jugendarbeit ergänzen ab sofort die Aktionskartei &quot;Äktschen à la Card&quot; der SJD - Die Falken.</h2>
<p>Mit dem ersten Ergänzungsset zur Aktionskartei „Äktschen à la Card“<br />
bieten die Falken ehrenamtlich Aktiven wieder neue Ideen für die<br />
Jugendarbeit. Die Karten enthalten dieses Mal Aktionsideen zum Beispiel<br />
gegen Jugendarbeitslosigkeit und zu Mittelkürzungen in der Jugendarbeit.<br />
Sie zeigen, wie man eigene Aktionen entwickeln und mit einfachen Mitteln<br />
umsetzen kann.</p>
<p>Die Kartei bietet methodische Tipps, Spiel- und Aktionsideen in sieben<br />
Kategorien wie „Öffentlichkeit herstellen“, „Ideen finden“ oder „Bauen<br />
und Basteln“. Wer mit einer Kindergruppe oder gemeinsam mit anderen<br />
Jugendlichen aktiv werden will, findet in der Kartei nicht nur Ideen für<br />
politische Aktionen, sondern auch gleich die Methoden, mit denen die<br />
Aktionen umgesetzt werden können. Auch Spiele &quot;für Millionen&quot; oder Ideen<br />
für ein gutes Gruppenklima sind Karte für Karte anschaulich mit<br />
Materialbedarf und anderen Rahmenbedingungen beschrieben.</p>
<p>Mit dem Set wollen die Falken Jugendliche vor Ort unterstützen, die sich<br />
in ihrer Freizeit ehrenamtlich für Selbstbestimmung, Kinderrechte und<br />
ein solidarisches Miteinander einsetzen. Die Aktionskartei erscheint im<br />
Rahmen der Mitgliederkampagne „Laut werden“.</p>
<p>Zur Kartei gesellt sich eine kleine Broschüre als Einstieg in<br />
Falkenpädagogik und Gruppenarbeit. Auch in „Offenen Türen“,<br />
Jugendcafés, Spielmobilen und Jugendzentren kann die Kartei eingesetzt<br />
werden. Verständlich auch für pädagogische EinsteigerInnen werden<br />
Gruppenphasen, Leitungsstil oder entwicklungspsychologische Grundlagen<br />
erläutert.</p>
<p>Die Grundausstattung mit Karton, Broschüre und Karteikarten ist<br />
kostenlos gegen Erstattung der Versandkosten beim Bundesvorstand der SJD</p>
<ul>
<li>Die Falken, Kaiserstr. 27, 53113 Bonn, erhältlich. „Äktschen à la<br />
Card“ wurde aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des<br />
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.<br />
Die Ergänzungslieferung hat einen Umfang von 48 Karten mit 47<br />
verschiedenen Methoden aus allen Kategorien und kostet erschwingliche<br />
1,50 € plus Versandkosten.</li>
</ul>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Interview mit Renate Schmidt</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/interview-mit-renate-schmidt</link>
      <guid>blog/interview-mit-renate-schmidt</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (SPD)</h2>
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<tbody>
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<td></td>
<td><a href="25069.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200311100000.jpg" alt="Interview mit Renate Schmidt" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Falken:</strong> Inwiefern hat die Falkenarbeit Ihre Berufswahl geprägt?</p>
<p><strong>R. Schmidt:</strong> Meine Berufswahl - Systemanalytikerin in der<br />
Datenverarbeitung - hatte längst stattgefunden. Ich bin erst als<br />
berufstätige Erwachsene und Mutter von 3 Kindern zur Falkenarbeit<br />
gestoßen, durch die SPD und durch mein Engagement für einen<br />
Abenteuerspielplatz für ältere Kinder.</p>
<p><strong>Falken:</strong> Haben Sie Ihre eigenen Kinder zu einer Falkengruppe<br />
geschickt?</p>
<p><strong>R. Schmidt:</strong> Meine Kinder hätten sich nicht schicken lassen, sondern<br />
sind ganz freiwillig in die Falkengruppe gegangen und haben teilweise<br />
auch Zeltlager mitgemacht.</p>
<p><strong>Falken:</strong> Ist Ihre Arbeit heute noch geprägt von den Utopien und<br />
Werten, die zu Ihrer Falkenzeit für Sie von Bedeutung waren? Wenn ja,<br />
inwiefern?</p>
<p><strong>R. Schmidt:</strong> Ja, weil Kinder und Jugendliche für mich nach wie vor<br />
das Wichtigste sind, weil es mir um die richtigen Rahmenbedingungen für<br />
ihr Aufwachsen, für ihre Eigenständigkeit und für ihre Teilhabe an der<br />
Gesellschaft geht.</p>
<p><em>Zusammen mit ihrem ersten Mann Gerhard Schmidt gründete Renate Schmidt<br />
1973 eine Falkengruppe, die sie bis 1978 leitete. Sie ist noch heute<br />
Mitglied der Falken.</em></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Radiobeitrag Jahrestag Reichspogromnacht jetzt online</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/radiobeitrag-jahrestag-reichspogromnacht-jetzt-online</link>
      <guid>blog/radiobeitrag-jahrestag-reichspogromnacht-jetzt-online</guid>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Die Falken Kreuzberg-Friedrichshain haben gemeinsam mit ARA-Berlin zu einer Podiumsdiskussion eingeladen und einen Radiobeitrag produziert.</h2>
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<td></td>
<td><a href="21643.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200311090001.jpg" alt="Radiobeitrag Jahrestag Reichspogromnacht jetzt online" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Sie wollen an dem geschichtsträchtigen Tag darüber Reden, was für sie<br />
&quot;Heimat&quot; und &quot;Deutschsein&quot; bedeutet. Etwa 30 Jugendliche aus<br />
Lichtenberg, Friedrichshain und Kreuzberg versammeln sich auf dem<br />
malerisch im Alt-Strahlauer Hafenbecken liegenden<br />
Jugend-Sport-Freizeitheim-Schiff.</p>
<p>Zuerst gibt es ein kurzes Referat und eine Bastelaktion. Jede/r bastelt<br />
sich seinen/ihren &quot;idealen&quot; Deutsche/n. Danach entspinnt sich eine rege<br />
Diskussion über Heimatgefühle, Deutschsein und Probleme mit Neonazis in<br />
Berlin.</p>
<p>Die Jugendlichen sind mit Begeisterung und Konzentration bei der Sache,<br />
geht es doch um das Leben und die Probleme in ihren Kiezen.</p>
<p>Es stellt sich heraus, dass die Probleme unterschiedlich sind. Während<br />
in Lichtenberg rechte Strukturen dominieren, sind die Jugendlichen in<br />
Kreuzberg von der kulturellen Vielfalt, die ihr Bezirk zu bieten hat,<br />
herausgefordert. Die Podiumsdiskussion wird aufgezeichnet und bei einem<br />
zweiten redaktionellen Termin zu einer Radiosendung verarbeitet.</p>
<p>Demnächst kann hier der Radiobeitrag angehört werden.</p>
<p>Alle Jugendlichen, die Interesse haben, können mit ARA-Berlin gemeinsam<br />
was gegen Rassismus auf die Beine stellen.</p>
<p>Infos gibt´s unter:<br />
<a href="http://www.ara-berlin.de" title="Externer Link zu www.ara-berlin.de">www.ara-berlin.de&quot;</a></p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<tr>
<td></td>
<td><a href="21643.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200311090001_1_thumb.jpg" alt="Radiobeitrag Jahrestag Reichspogromnacht jetzt online" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
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<td><a href="21643.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200311090001_2_thumb.jpg" alt="Radiobeitrag Jahrestag Reichspogromnacht jetzt online" /></a></td>
<td></td>
</tr>
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<td></td>
<td><a href="21643.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200311090001_3_thumb.jpg" alt="Radiobeitrag Jahrestag Reichspogromnacht jetzt online" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Berlin beim Projektschultag</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-beim-projektschultag</link>
      <guid>blog/ara-berlin-beim-projektschultag</guid>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>ARA-Berlin-Radioworkshop beim Projektschultag der Georg-Büchner-Oberschule in Lichtenrade.</h2>
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<td><a href="21630.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200310300000.jpg" alt="ARA-Berlin beim Projektschultag" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>23.10.03: Die ARA-Berlin-Moderatorinnen und Moderatoren der<br />
Georg-Büchner-Oberschule in Lichtenrade begleiteten den Projektschultag<br />
zum Thema Rassismus mit einem Radiobeitrag.</p>
<h2>Hier ein Bericht:</h2>
<p>Neun Schüler/innen machen sich daran, ihren Projektschultag zum Thema<br />
&quot;Die Welt kann verändert werden - die Zukunft ist kein Schicksal&quot; für<br />
das Radio zu dokumentieren.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Projekt &quot;ARA-Berlin - Jugendradio gegen Rassismus&quot;<br />
wird im GSV Raum der Schule eine Nachrichtenzentrale eingerichtet. Ein<br />
Laptop wird aufgebaut und die Aufnahmegeräte werden ausgepackt.</p>
<p>In einer Redaktionskonferenz besprechen die Schüler/innen, gemeinsam mit<br />
den ARA-Mitarbeiter/innen, wie sie den Projektschultag als Radiosendung<br />
dokumentieren können. Es werden Teams gebildet, die in die verschiedenen<br />
Arbeitsgruppen gehen und die Teilnehmer/innen sowie die verschiedenen<br />
Referent/innen interviewen. Andere aus der rasch gebildeten Redaktion<br />
entwerfen ein Konzept für die Sendung. Moderationstexte werden<br />
geschrieben und eingesprochen.</p>
<p>Nach zwei Stunden sind alle wieder im Redaktionsraum und besprechen das<br />
weitere Vorgehen. Die aufgenommenen Interviews werden ausgewählt und die<br />
Musikauswahl wird getroffen. Im Anschluss wird ein endgültiger Plan für<br />
die Sendung entworfen.</p>
<p>Am zweiten Projekttag wird die Sendung dann fertig gestellt. Wieder<br />
herrscht hektisches Treiben in der Redaktion der GBO. Die<br />
Moderations-Übergänge zwischen den einzelnen Interviews werden<br />
eingesprochen, die ausgewählten Interviewstücke geschnitten. Am Ende<br />
steht eine 17 minütige Radiosendung, die die Schüler/innen auf CD<br />
gebrannt mit nach Hause nehmen können.</p>
<p>Am Montag, den 17. November, wird sie im offenen Kanal gesendet. Sie ist<br />
auch unter www.ara-berlin.de für jedermann und -frau im Netz zu hören.<br />
Den Schüler/innen hat ihr Dasein als Journalist/innen während des<br />
Projekttags einen Heidenspaß gemacht und einige sind so begeistert, dass<br />
sie bald wieder Radio machen wollen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Georg-Büchner-Oberschule:<br />
<a href="http://www.gbo-berlin.de" title="Externer Link zu www.gbo-berlin.de (Neues Fenster)">www.gbo-berlin.de</a></p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<td><a href="21630.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200310300000_1_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin beim Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
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<td><a href="21630.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200310300000_2_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin beim Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
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<td></td>
<td><a href="21630.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200310300000_3_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin beim Projektschultag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>1969: &#34;Kripo pr&#252;ft Zust&#228;nde im Falken-Ferienlager&#34;</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/1969-kripo-prft-zustnde-im-falken-ferienlager</link>
      <guid>blog/1969-kripo-prft-zustnde-im-falken-ferienlager</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Ein Falken-Zeltlager in Schweden stürzt die Falken in eine schwere Krise.</h2>
<p>Der sozialdemokratische Jugendsenator Horst Korber sperrt die<br />
Zuwendungen für das Zeltlager. Die Springer-Presse fährt die mächtigsten<br />
Geschütze auf: Sie berichtet von sexuellen Exzessen, Alkoholmissbrauch,<br />
totaler Freizügigkeit und von Partisanenausbildung durch den VietCong.<br />
Damit ist das Ansehen der Falken schwer beschädigt. Lange Zeit warnen<br />
Stimmen vor ihren „öffentlichen Sexorgien“.</p>
<p>Die Falken haben „auf der Welle“ der Studentenbewegung eine neue<br />
Zeltlagerkonzeption entwickelt: Auf der Basis freier Entscheidung soll<br />
es im Zeltlager Wohngemeinschaften von Jungen und Mädchen geben. Von<br />
dieser Möglichkeit machen in Schweden 40% aller über 15-jährigen<br />
Gebrauch. Mit einer Sexualberatungsstelle soll die bis dahin<br />
praktizierte „Tut’s doch einfach, wir sehen nichts“-Haltung überwunden<br />
und die sexuellen Rechte Jugendlicher mit Respekt behandelt werden.</p>
<p>Die Sexualberater schießen über das Ziel hinaus und stellen das ganze<br />
Zeltlager in das Licht der Sexualität. „Um sich mit<br />
gesellschaftspolitischen und kommerziellen Aspekten der Pornographie<br />
auseinander zu setzen“, werden zwei Pornofilme gezeigt, wie Heinz<br />
Beinert, der damalige Landesvorsitzende berichtet. Von der Lagerleitung<br />
wird, mit deutlicher Distanzierung vom Konsum, das Thema Rauschgift<br />
aufgegriffen. Dennoch nehmen einige Jugendliche Drogen.</p>
<p>Die Falken selbst räumen Fehlentwicklungen ein. Gleichzeit machen sie<br />
deutlich, dass ein Großteil der Lagerteilnehmer sehr zufrieden ist. Von<br />
einem Jugendverband sei auch keine „hundertprozentig einwandfreie<br />
pädagogische Maßnahme“ zu verlangen. Die Konzeption werde den<br />
Jugendlichen und dem Grundsatz der Gemeinschaftserziehung von Jungen und<br />
Mädchen gerecht.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Wie kommt Frau Strobel auf eine Briefmarke?</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/wie-kommt-frau-strobel-auf-eine-briefmarke</link>
      <guid>blog/wie-kommt-frau-strobel-auf-eine-briefmarke</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Käte Strobel wird am 23.07.07 in Nürnberg geboren. Schon früh beginnt ihr Engagement für Andere.</h2>
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<td><a href="20586.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200310210002.jpg" alt="Wie kommt Frau Strobel auf eine Briefmarke?" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Z.B. beschützt sie ihre Geschwister, falls ihnen Unrecht angetan wird<br />
und nimmt sogar die elterlichen Strafen auf sich. In jungen Jahren geht<br />
Käte zu den Kinderfreunden und arbeitet dort als Helferin. Mit 18 Jahren<br />
tritt sie der sozialdemokratischen Partei bei. Kurz vor der<br />
Machtübernahme Hitlers ist sie Mitglied im Reichsvorstand der<br />
Kinderfreunde. Während des NS-Regimes sind „ ihre&quot; Partei und die<br />
Kinderfreunde verboten. Dadurch nimmt man ihr das politische Engagement.<br />
Im 2. Weltkrieg (1939-45) nimmt sich Käte eine Auszeit von der Politik.<br />
Das bedeutet nicht, dass sie die damalige Diktatur gut heißt. Nach der<br />
Verhaftung ihres Mannes durch die SA zieht sie mit ihren Töchtern aufs<br />
Land um dort zu überleben und später politisch agieren zu können. Nach<br />
dem Krieg ist Käte bis zu ihrem Tod 1996 politisch aktiv. Sie ist von<br />
1949-72 Expertin für VerbraucherInnenfragen. Die Erfahrungen dafür<br />
erlangt sie im Krieg. Nur Expertin reicht Käte Strobel nicht. Von<br />
1958-67 ist sie Mitglied im EU-Parlament und in den Jahren 1962-64<br />
dessen Vizepräsidentin. Zur gleichen Zeit stellt Käte den Vorsitz der<br />
sozialistischen Fraktion im EU-Parlament. Obwohl sie nie so sein will<br />
wie ihr Vater geht sie mit 82 Jahren in die Kommunalpoltik. Das Motto<br />
ihrer politischen Karriere, bei der sie sich immer Männern gegenüber<br />
behaupten muss, heißt: „ Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass<br />
man sie allein den Männern überlassen kann&quot;. Die ganze Zeit und auf<br />
allen Ebenen der Politik setzt sich Strobel für die Enttabuisierung des<br />
Themas Sexualität ein. Durch all diese Aktivitäten von Käte bleibt<br />
Mitarbeitern der Deutschen Post gar nichts anderes übrig, als sie auf<br />
eine weitverbreitete Briefmarke zu drucken. Und so lächelt uns heute<br />
Käte Strobel auf vielen Briefen und Postkarten an.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Mehr Ausbildungspl&#228;tze im dualen System m&#252;ssen &#252;ber eine Ausbildungsumlage finanziert werden</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/mehr-ausbildungspltze-im-dualen-system-mssen-ber-eine-ausbildungsumlage-finanziert-werden</link>
      <guid>blog/mehr-ausbildungspltze-im-dualen-system-mssen-ber-eine-ausbildungsumlage-finanziert-werden</guid>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Bundesausschuss des Jugendverbands „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ befasst sich am Wochenende in Regensburg mit Forderungen zu Ausbildungssituation und Ganztagsschule</h2>
<p>Zum Ausbildungsplatzgipfel am Donnerstag unterstreicht die<br />
Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken ihre Forderung nach<br />
einer gesetzlichen Ausbildungsumlage. Nicht ausbildende Betriebe sollten<br />
zahlen, damit Mittel zur Schaffung neuer Ausbildungsplätze im dualen<br />
System zur Verfügung stehen.</p>
<p>Für Zehntausende von Jugendlichen kann die Ausbildungsplatzsuche in<br />
diesem Herbst in einer Sackgasse enden, befürchtet Veit Dieterich,<br />
Bundesvorsitzender der Falken. „JUMP als Sofortprogramm ließ ja<br />
wenigstens Problembewusstsein bei der Regierung erkennen,“ so Dieterich.<br />
„Inzwischen kommt zum Thema Jugendarbeitslosigkeit nichts Neues mehr.<br />
Von einer sozialdemokratisch geführten Bundesregierung erwarten wir als<br />
Sozialistische Jugend entschlossene Schritte zur Beseitigung dieses<br />
Skandals statt Zahlenspielereien und Warteschleifen.“</p>
<p>Über die Ausbildungsumlage hinaus befasst sich der<br />
Falken-Bundesausschuss mit den Perspektiven einer umfassenden<br />
Berufsbildungsreform. Zu diesem Thema und den Möglichkeiten des<br />
gewerkschaftlichen Engagements haben die Falken den bayerischen<br />
Landesjugendsekretär der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft<br />
(ver.di), Kai Winkler, am Wochenende zur Diskussion nach Regensburg<br />
eingeladen.</p>
<p>Außerdem wollen die 60 Delegierten des Bundesausschusses über ihre<br />
Erfahrungen mit der Zusammenarbeit zwischen Jugendverbänden und Schule<br />
und über ihre Forderungen zur Ausgestaltung der Ganztagsschule beraten.<br />
Die Initiative der Bundesregierung für die bundesweite Einführung der<br />
Ganztagsschule unterstützen die Falken grundsätzlich als einen richtigen<br />
Weg, um die sozial „vererbten“ Benachteiligungen in Bezug auf Bildung<br />
auszugleichen, die wesentlich über die individuelle Lebensperspektive<br />
entscheiden. Außerdem sei es gerade vor dem Hintergrund der Diskussion<br />
um Armut bei Kindern und Jugendlichen wichtig, Erwachsene mit Kindern<br />
nicht in ihren beruflichen Perspektiven zu beeinträchtigen. Die Falken<br />
fordern aber, den Bildungsanspruch auch am Nachmittag nicht zu<br />
vergessen. Kritisch wird gesehen, dass in Schulen bisher Mitbestimmung<br />
und selbstbestimmtes Lernen viel zu kurz kommen..</p>
<p>Auf dem Bundesausschuss, dem höchsten beschlussfassenden Gremium des<br />
Jugendverbandes zwischen den alle zwei Jahre stattfindenden<br />
Bundeskonferenzen, wird außerdem über „Armut von Kindern“ und<br />
„Geschlechtergerechtigkeit von Verbandsstrukturen“ beraten. Außerdem<br />
diskutieren die Delegierten über das im nächsten Jahr zum hundersten<br />
Jubiläum der Sozialistischen Jugend in Berlin geplante Pfingstcamp.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>ARA-Berlin auf dem Weltkindertag</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ara-berlin-auf-dem-weltkindertag</link>
      <guid>blog/ara-berlin-auf-dem-weltkindertag</guid>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Bundesmini-sterin Schmidt besuchte ARA-Berlin</h2>
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<td><a href="20918.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200309210000.jpg" alt="ARA-Berlin auf dem Weltkindertag" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate<br />
Schmidt, besuchte ARA-Berlin und Kids Courage im &quot;Beziehungsreich&quot;.</strong></p>
<p>Viele Eltern mit ihren Kindern hatten sich bei strahlendem Sonnenschein<br />
an unserem Stand eingefunden.</p>
<p>ARA-Berlin plant 50 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken und im<br />
benachbarten Brandenburg. Gesucht werden Kinder, Jugendliche und<br />
KooperationspartnerInnen, die in ihrer Schule oder in ihrem Jugendclub<br />
eine Veranstaltung zum Thema Rassismus und Toleranz in der Gesellschaft<br />
ausrichten<br />
wollen.<a href="http://www.falken-berlin.de/show/17626.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/show/17626.html (Neues Fenster)">(mehr)</a></p>
<p><strong>Bildergalerie</strong></p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<td><a href="20918.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200309210000_1_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin auf dem Weltkindertag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
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<td><a href="20918.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200309210000_2_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin auf dem Weltkindertag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
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<td><a href="20918.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200309210000_3_thumb.jpg" alt="ARA-Berlin auf dem Weltkindertag" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Internationales Fest:</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/internationales-fest</link>
      <guid>blog/internationales-fest</guid>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Bildergalerie vom ARA-Berlin Projektauftakt im Anton-Schmaus-Haus</h2>
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<td><a href="18628.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200309200000.jpg" alt="Internationales Fest:" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Am Samstag, 20. September fand bei schönstem Wetter im Britzer<br />
Anton-Schmaus-Haus der Projektauftakt von ARA-Berlin, Jugendradio gegen<br />
Rassismus, statt.</p>
<h2>Bildergalerie</h2>
<p>ARA-Berlin plant 50 Veranstaltungen in den Berliner Bezirken und im<br />
benachbarten Brandenburg. Gesucht werden Kinder, Jugendliche und<br />
KooperationspartnerInnen, die in ihrer Schule oder in ihrem Jugendclub<br />
eine Veranstaltung zum Thema Rassismus und Toleranz in der Gesellschaft<br />
produzieren<br />
wollen.(<a href="http://www.falken-berlin.de/show/17626.html" title="Externer Link zu www.falken-berlin.de/show/17626.html (Neues Fenster)">mehr</a>)</p>
<p><a href="http://www.ara-berlin.de" title="Externer Link zu www.ara-berlin.de (Neues Fenster)">www.ara-berlin.de</a></p>
<p>Das ARA-Berlin-Projekt wird durch das Bundesministerium für Familie,<br />
Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms entimon<br />
gefördert.</p>
<h2>Weitere Bilder</h2>
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<td><a href="18628.htm?pic=1"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200309200000_1_thumb.jpg" alt="Internationales Fest:" /></a></td>
<td></td>
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<td><a href="18628.htm?pic=2"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200309200000_3_thumb.jpg" alt="Internationales Fest:" /></a></td>
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<td><a href="18628.htm?pic=3"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200309200000_4_thumb.jpg" alt="Internationales Fest:" /></a></td>
<td></td>
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<td><a href="18628.htm?pic=4"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200309200000_5_thumb.jpg" alt="Internationales Fest:" /></a></td>
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<td><a href="18628.htm?pic=5"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200309200000_6_thumb.jpg" alt="Internationales Fest:" /></a></td>
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<td><a href="18628.htm?pic=6"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/presse_200309200000_7_thumb.jpg" alt="Internationales Fest:" /></a></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Israelis bitte drau&#223;en bleiben</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/israelis-bitte-drauen-bleiben</link>
      <guid>blog/israelis-bitte-drauen-bleiben</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Berliner Disko &quot;Diva&quot; verweigert Besuchern Eintritt</h2>
<p>Einer gemischt jüdisch-arabischen Delegation der israelischen<br />
Jugendorganisation &quot;Noar Oved&quot; gelang es nicht, geschlossen in die<br />
Berliner Diskothek &quot;Diva&quot; in der Friedrichstraße zu gelangen. Ein<br />
libanesischer Türsteher teilte ihnen auf arabisch mit, dass die<br />
arabischen Jugendlichen nicht erwünscht seien. &quot;Wenn ihr Juden wärt,<br />
könntet ihr ’rein&quot;, fügte er erläuternd hinzu. Auch das Vorzeigen der<br />
israelischen Pässe der arabischen Besucher verschaffte ihnen keinen<br />
Einlass. Gemeinsam mit ihren Gastgebern, den Berliner Falken, beendete<br />
die israelische Delegation nach diesem Ereignis den Abend, reicher um<br />
die Erkenntnis, dass deutsche Gastfreundschaft selektiv ist.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Berliner Falken erhalten Ehrenamtspreis Mitte</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/berliner-falken-erhalten-ehrenamtspreis-mitte</link>
      <guid>blog/berliner-falken-erhalten-ehrenamtspreis-mitte</guid>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen erhalten für ihre gemeinwesenorientierte Leistungen einen Preis.</h2>
<p>Zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Falken in Mitte, Anja Wilhelm<br />
und Juliana Kattchin, werden heute mit dem Ehrenamtspreis Mitte<br />
ausgezeichnet. Sie werden damit für ihre vorbildlichen<br />
gemeinwesenorientierten Leistungen gewürdigt. Die Preisverleihung findet<br />
um 15.30 Uhr auf dem Breitscheidplatz statt.</p>
<p>Anja Wilhelm und Juliana Kattchin leiten im Bezirk Mitte seit vielen<br />
Jahren Kinder- und Jugendgruppen. Wie alle Gruppenleiter der Falken tun<br />
sie dies freiwillig und unentgeltlich. In den Kindergruppen spielen,<br />
basteln, singen, malen und kochen sie mit den Kindern; sie diskutieren<br />
mit ihnen über all die Dinge, die sie im Leben so beschäftigen. Wenn den<br />
Kindern etwas nicht gefällt, denken sie sich gemeinsam Aktionen aus, um<br />
die &quot;Großen&quot; auf diese Probleme aufmerksam zu machen. So lernen Kinder<br />
schon früh, wie sie sich in das Gemeinwesen einbringen können. Mit den<br />
Jugendlichen wird ebenfalls über all die Themen gesprochen, die sie<br />
aktuell beschäftigen, insbesondere geht es um politische Themen und die<br />
gemeinsame Vorbereitung von Aktionen. Dabei werden alle Entscheidungen<br />
gemeinsam getroffen und so die Fähigkeit der Jugendlichen gefördert zu<br />
diskutieren, sich in Andere hineinzuversetzen und die eigene Meinung zu<br />
vertreten. Gemeinsam mit den Jugendlichen wird immer wieder nach neuen<br />
Beteiligungsmöglichkeiten gesucht.</p>
<p>Neben der Gruppenleitung sind Anja und Juliana an unterschiedlichsten<br />
Projekte, Aktionen und Festen sowohl bei der Organisation und<br />
Durchführung, als auch bei der konzeptionellen Arbeit beteiligt.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>&#196;ktschen &#224; la Card</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ktschen-la-card</link>
      <guid>blog/ktschen-la-card</guid>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Falken bieten Einsteigerset für Jugendarbeit</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="18237.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200309030000.jpg" alt="Äktschen à la Card" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Mit der Aktionskartei &quot;Äktschen à la Card&quot; eröffnen die Falken kreative<br />
Einblicke in ihre Verbandspraxis. Wer mit einer Kindergruppe oder<br />
gemeinsam mit anderen Jugendlichen aktiv werden will, findet hier Ideen<br />
für politische Aktionen, Spiele &quot;für Millionen&quot; oder einfach nur Tipps<br />
für ein besseres Gruppenklima.</p>
<h2>Karte für Karte mehr &quot;Äktschen&quot;</h2>
<p>Die Kartei ist mit 40 Karteikarten zu Methoden und Aktionsideen für<br />
Kinder- und Jugendgruppen und einer Broschüre zur Gruppenpädagogik<br />
gefüllt. Weitere Kartenlieferungen können beim Bundesvorstand der<br />
SJD-Die Falken abonniert werden.</p>
<h2>Die Broschüre zur Kartei</h2>
<p>Zur Kartei gesellt sich eine kleine Broschüre als Einstieg in<br />
Falkenpädagogik und Gruppenarbeit. Verständlich auch für pädagogische<br />
EinsteigerInnen werden Gruppenphasen, Leitungsstil oder<br />
entwicklungspsychologische Grundlagen erläutert.</p>
<h2>Laut werden mit &quot;Äktschen&quot;</h2>
<p>Im Rahmen ihrer Mitgliederkampagne &quot;Laut werden&quot; wollen die Falken mit<br />
ihrer Kartei Jugendliche vor Ort unterstützen, die sich in ihrer<br />
Freizeit engagieren und für Selbstbestimmung, Kinderrechte und<br />
solidarisches Miteinander einsetzen.</p>
<h2>Wo ihr die Kartei bekommt</h2>
<p>Die Grundausstattung mit Karton und Füllung ist kostenlos gegen<br />
Erstattung der Versandkosten im Bundesbüro der Falken erhältlich. Die<br />
Kartei wurde aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des<br />
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.</p>
<p>SJD - Die Falken<br />
Heinz-Westphal-Haus<br />
Kaiserstraße 27<br />
53113 Bonn<br />
Telefon: 0228-369380<br />
Fax:<br />
0228-36938-50<br />
<a href="/mailto.html?emailto=20595&amp;emailtitle=%C3%84ktschen+%C3%A0+la+Card" title="Mailto-Link via Formular">info@sjd-die-falken.de</a></p>
<p><strong>Neu!</strong><br />
Jetzt gibt es <a href="/show/23004.html" title="Interner Link zu /show/23004.html (Neues Fenster)">noch mehr<br />
Aktionsideen!</a></p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Ziguinchor - Berlin</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/ziguinchor-berlin</link>
      <guid>blog/ziguinchor-berlin</guid>
      <pubDate>Wed, 27 Aug 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>Jugendliche Senegalesen aus Ziguinchor zu ihrem ersten Besuch in Berlin. Internetprojekt geht weiter</h2>
<p><em>(Berlin, 27.08.03)</em> Am heutigen Mittwoch sind 10 senegalesische<br />
Jugendliche zu ihrem ersten Gegenbesuch in Berlin eingetroffen. Sie<br />
werden von Jugendlichen der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die<br />
Falken empfangen.</p>
<p>Im Dezember 2002 waren Falken-Jugendliche erstmals im Senegal. Dort<br />
wurde u.a. ein gemeinsames Internetprojekt ins Leben gerufen, das den<br />
interkulturellen Austausch zwischen Jugendlichen aus Senegal und<br />
Deutschland ermöglicht. Das Projekt bietet die Möglichkeit, den<br />
Austausch zwischen den Kulturen zum Bestandteil des Lebens zu machen.<br />
Die vorurteilsbeladene Alltagspraxis soll so durch wachsendes<br />
gegenseitiges Verständnis ersetzt werden.</p>
<p><a href="/internationales/senegal/index.html" title="Interner Link zu /internationales/senegal/index.html (Neues Fenster)">Weitere Informationen zu dem<br />
Projekt</a><br />
finden Sie hier!</p>
<p>Ein Pressegespräch zum Thema findet am Donnerstag, den 4.9.03 um 13 Uhr<br />
im<br />
<a href="/ueberuns/gremien/landesbuero.html" title="Interner Link zu /ueberuns/gremien/landesbuero.html (Neues Fenster)">Landesbüro</a><br />
statt.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Zeltlager 2003 in Cerknica/Slowenien</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/zeltlager-2003-in-cerknicaslowenien</link>
      <guid>blog/zeltlager-2003-in-cerknicaslowenien</guid>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>&quot;Kinderrechte, Menschenrechte - unsere Rechte&quot;</h2>
<p><strong>Zeltlager 2003 in Cerknica/Slowenien</strong></p>
<figure><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/meldungen_200308010000_full.jpg" alt=""></figure>
<p><a href="/galerie/zeltlager2003/" title="Interner Link zu /galerie/zeltlager2003/ (Neues Fenster)">Bilder aus Cerknica gibt's hier!</a></p>
<p>Damit ihr, die Daheimgebliebenen, erfahrt, was in den drei Wochen<br />
Zeltlager außer in der Sonne liegen noch passiert ist, hier ein kurzes<br />
Resümée:</p>
<p>Wir waren in Cerknica/Slowenien. Wer nicht weiß, wo das ist: Slowenien<br />
liegt zwischen Österreich und Kroatien an der Adriaküste. Dabei waren 75<br />
TeilnehmerInnen aus den verschiedensten Kreisverbänden Berlins.<br />
Natürlich waren wir nicht alleine auf dem Platz, sondern hatten auch<br />
dieses Jahr wieder zahlreiche Gäste: Maciek und Piotr von der FMUP<br />
(unsere polnische Partnerorganisation) nutzten das Camp, um zu erleben,<br />
wie wir unser Zeltlager gestalten. Außerdem Boris vom MLADIForum (unsere<br />
Partnerorganisation in Slowenien), der uns als Dolmetscher vor Ort<br />
betreut hat. Nach dem IUSY-Festival bekamen wir Besuch von unserem<br />
Bundesvorsitzenden, Veit Dieterich, den Zehlendorfern und einigen<br />
anderen Berliner Falken.</p>
<p>Das Motto des Zeltlagers „Kinderrechte, Menschenrechte – unsere Rechte“<br />
haben wir durch Neigungsgruppen, Zeltlagerdemokratie, SJ-Seminar und das<br />
F-Aktionsspiel direkt gelebt.</p>
<p><a href="https://falken-berlin.de/blog/falkenrepublik-warum-fahren-wir-ins-zeltlager">Zeltlagerdemokratie</a><br />
bedeutet für uns, dass alle mit den gleichen Rechten und Pflichten das<br />
Lagerleben mitgestalten. Dazu gehört auch das Parlament: Das Parlament<br />
besteht aus VertreterInnen der Zeltgruppen und entscheidet alle<br />
wichtigen Dinge während des Camps, z.B. was es im Konsum zu kaufen gibt<br />
oder wie die Sozial- und Küchendienste eingeteilt werden.</p>
<p>In den Neigungsgruppen konnten sich die Kinder und Jugendlichen<br />
inhaltlich, kreativ oder kulturell ausleben. Die inhaltlichen<br />
Neigungsgruppen setzten sich mit Aspekten unseres Mottos auseinander.<br />
Die Themen der kreativen Neigungsgruppen reichten von Siebdruck bis zum<br />
Basteln von Perlentieren. In den kulturellen Neigungsgruppen wurden<br />
unter anderem die Partys vorbereitet. So zum Beispiel unsere<br />
Hippieparty, das Neptunfest, unserer jedes Jahr wiederkehrender<br />
Dauerbrenner, die Geschlechtertauschparty oder auch unser Kulturfest. Zu<br />
unserem Kulturfest konnten wir sogar diverse Gäste aus dem Dorf<br />
begrüßen.</p>
<p>Wie es im Zeltlager von allen immer gewünscht wird, war uns die Sonne<br />
dieses Jahr gut gestimmt. Wir hatten fast durchgängig Sonnenschein, mal<br />
abgesehen von zwei, drei verregneten Nachmittagen. Um der enormen Hitze<br />
gewachsen zu sein, nutzen viele einen Sprung ins kühle Nass oder die<br />
sehr sparsamen Schattenplätze. Der Platz wurde direkt von Fluss und Wald<br />
eingegrenzt, so dass wir quasi Natur pur erleben durften. Besonders viel<br />
Spaß hat uns allen das Duschen gemacht. Da es auf dem Platz außer Wiese<br />
nichts gab, haben wir uns unsere eigene Solardusche gebaut.</p>
<p>Eines der Highlights war dieses Jahr für die Jüngeren das F-Aktionsspiel<br />
und für die Älteren unser SJ-Seminar. Selbstverständlich hatten wir,<br />
traditionsbewusst wie wir sind, unser Lagerradio und unsere Videogruppe,<br />
so dass ein Zeltlagerfilm gedreht wurde, der uns bald in schönen<br />
Erinnerungen schwelgen lässt.</p>
<p>Die Abende wurden beispielsweise mit Lagerfeuerromantik gefüllt.<br />
Stockbrot, Singen und Spielen gehörten genauso dazu wie das Texten eines<br />
eigenen Lagerliedes.</p>
<p>Unser GL-freier Tag, an dem die SJler die Rolle der GruppenleiterInnen<br />
übernehmen, hat allen so gut gefallen, dass es sogar einen Antrag im<br />
Parlament auf Wiederholung gab.</p>
<p>Wir haben in den drei Wochen zwei Ausflüge gemacht. In der Mitte der<br />
zweiten Woche fuhren wir in die Hauptstadt Sloweniens, Ljubljana. Dort<br />
wurde die Stadt erst einmal durch ein Stadtspiel erforscht. Mittags<br />
konnten die ersten Eindrücke bei einem gemeinsamen Picknick bei der Burg<br />
ausgetauscht werden. Danach gab es für alle die Möglichkeit die Stadt<br />
auf eigene Faust zu erkunden.</p>
<p>In der letzten Woche haben wir zusammen einen Höhlenausflug gemacht. In<br />
drei Gruppen wurde eine Tropfsteinhöhle nahe des Zeltplatzes besucht.<br />
Die Fledermäuse haben uns besonders beeindruckt, auch die tiefen<br />
Felsspalten und die Dunkelheit. Die niedrigen Temperatur empfanden aber<br />
alle als sehr abwechslungsreich und angenehm. Von der Höhle sind wir<br />
durch eine Schlucht zum Platz zurückgewandert.</p>
<p>Wir hoffen, dass die Daheimgeblieben sich jetzt ein Bild machen können<br />
und alle Mitgefahrenen die Möglichkeit hatten, Erinnerungen<br />
aufzufrischen.</p>
<p>Schau dir <a href="/galerie/zeltlager2003/" title="Interner Link zu /galerie/zeltlager2003/ (Neues Fenster)">Bilder aus<br />
Cernica</a><br />
in unserer Zeltlager-2003-Bildergalerie an!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Projekttage</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/projekttage</link>
      <guid>blog/projekttage</guid>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>KidsCourage bietet fünf verschiedene Projekttage für Grundschulen in Berlin an.</h2>
<h2>Wie läuft ein KidsCourage-Projekttag ab ?</h2>
<ul>
<li>zwei bis drei junge, gut ausgebildete Teamerinnen und Teamer<br />
gestalten <strong>einen Schultag</strong> (6 Unterrichtsstunden) mit Ihrer<br />
Klasse  </li>
<li>die SchülerInnen lernen die <strong>UN-Kinderrechtskonvention</strong> und ihre<br />
Rechte bezüglich eines von ihnen ausgewählten Schwerpunktes kennen  </li>
<li>die SchülerInnen erfahren spielerisch, informativ und<br />
handlungsorientiert <strong>ein Kinderrecht</strong>  </li>
<li>die SchülerInnen überprüfen gemeinsam das Kinderrecht auf seine<br />
direkte <strong>Umsetzung und Einhaltung</strong> und füllen es mit ihren eigenen<br />
Erfahrungen  </li>
<li>am Ende des Projektages steht eine <strong>gemeinsame Aktion</strong> , die über<br />
das ausgewählte Kinderrecht informiert und zum weiteren Handeln<br />
anregen soll  </li>
<li>Aktionen und Ergebnisse werden <strong>dokumentiert</strong> , damit sie auch für<br />
andere Kinder und Erwachsene, die weiter akiv sein wollen,<br />
zugänglich<br />
sind.</li>
</ul>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20030731-projekttage/meldungen_200307310000_full.jpg" alt=""></figure>
<p><strong>Projekttag A: &quot;Anders Sein gewinnt&quot;</strong>: Der Schwerpunkt liegt in der<br />
spielerischen Auseinandersetzung mit Fremden und dem Herausfinden, was<br />
jeden Menschen besonders und einmalig macht. Der Projekttag leistet u.a.<br />
einen aktiven Beitrag zur Toleranzerziehung und Solidarität.</p>
<p><strong>Projekttag B: &quot;Kinder im Krieg&quot;</strong>: Das Leben von Kindern im Krieg soll<br />
kindgerecht aufgearbeitet werden, um sie für die Situation der Kinder,<br />
auch der Flüchtlingskinder in unserem Land und den Wert des Friedens zu<br />
sensibilisieren. Der Projekttag leistet u.a. einen aktiven Beitrag zur<br />
Friedenserziehung.</p>
<p><strong>Projekttag C: Es geht um dein Recht auf Freizeit, Spiel und Ruhe</strong>:<br />
Durch die kritische Beobachtung ihres unmittelbaren Lebensraums erkennen<br />
die Schüler/innen Probleme, lernen diese zu formulieren und Alternativen<br />
zu entwickeln. Der Projekttag leistet u.a. einen aktiven Beitrag zur<br />
Demokratieerziehung und zur Partizipationskompetenz.</p>
<p><strong>Projekttag D: Misch mit !</strong>: An diesem Tag sollen die Kinder mittels<br />
spielerischer, partizipativer und handlungsorientierter Methoden ihr<br />
unmittelbares Lebensumfeld auf die Einhaltung des Kinderrechts auf<br />
&quot;freie Meinungsäußerung und Berücksichtigung dieser&quot; überprüfen und<br />
konstruktive Ideen entwickeln, um diesem Kinderrecht zur Umsetzung zu<br />
verhelfen.</p>
<p>Die Projekttage A bis D sind für 4.-6. Klassen konzipiert. Projekttag E<br />
für 1.-3. Klassen</p>
<p><strong>Projekttag E: Vielfalt lebt !</strong>: An diesem Projekttag geht es um die<br />
Begegnung mit dem scheinbar Fremden. Er richtet sich an die jüngeren<br />
Klassenstufen.</p>
<p>Möchten Sie sich weitergehend informieren oder einen <a href="/mailto.html?emailto=34395&amp;emailtitle=Projekttage" title="Mailto-Link via Formular">Projektschultag<br />
buchen</a>?</p>
<figure><img src="https://falken-berlin.de/content/2-blog/20030731-projekttage/meldungen_200307310000_1_full.jpg" alt=""></figure>
<p>Die Projekttage werden von jungen Menschen durchgeführt, die spielerisch<br />
und handlungsorientiert mit den Schüler/innen arbeiten. Sie werden auf<br />
ihre Rolle als Teamer/innen gründlich vorbereitet und sollen als<br />
gemeinsame Jugendgruppe die Projekttage mitgestalten (z.B. Ausarbeitung<br />
von Material und Methoden) und auch konzeptionell weiterentwickeln, d.h.<br />
sie können sie so als ein Stück ihres eigenen Denkens und Handelns<br />
betrachten. Partizipation ist hierbei kein Schlagwort, sondern wird<br />
konkret umgesetzt. Sowohl die Durchführung der Projekttage, als auch die<br />
Schulung der Jugendlichen haben zum Ziel, einen aktiven Beitrag zur<br />
Erziehung zu Demokratie und Toleranz zu leisten.</p>
<p>Gemeinsam stark sein, mutig sein und etwas verändern können. Das sollen<br />
die Schüler/innen bei den Projekttagen erleben. Kinder und Jugendliche<br />
stark machen gegen Intoleranz, Gewalt, Diskriminierung und<br />
Rechtsextremismus. Kinder und Jugendliche stark machen für Demokratie,<br />
Toleranz und Solidarität. Das sind die Ziele von KidsCourage!</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Workcamp Gegen das Vergessen in Stutthoff!</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/workcamp-gegen-das-vergessen-in-stutthoff</link>
      <guid>blog/workcamp-gegen-das-vergessen-in-stutthoff</guid>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<h2>In der Woche vor Ostern 2002 sind 17 Berliner Falken nach Polen zur KZ-Gedenkstätte Stutthof gefahren.</h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><a href="16563.htm?pic=0"><img src="http://www2.falken-berlin.de/uploads/dokumentation_200307310000.jpg" alt="Workcamp Gegen das Vergessen in Stutthoff\!" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Herbst 2004 werden wir vom 2.-8. Oktober gemeinsam mit unserer<br />
polnischen Partnerorganisation FMUP eine<br />
<a href="/mitmachen/termine/event_1435.html" title="Interner Link zu /mitmachen/termine/event_1435.html (Neues Fenster)">Gedenkstättenfahrt</a><br />
durchführen und Stutthoff besuchen.</p>
<p>Stutthof liegt in der nähe von Danzig direkt an der Ostsee. Stutthof ist<br />
ein Ort an dem Menschen durch Arbeit, Terror, Folter und Willkür<br />
ermordet wurden.</p>
<p>Unser Anliegen war es diesmal, nicht nur eine Gedenkstätte zu besuchen,<br />
sondern wirklich Hand anzulegen gegen das Vergessen und für den Erhalt<br />
der Gedenkstätte. Konkret haben wir Eisenbahngleise vom Unkraut und Laub<br />
befreit, Müll gesammelt und die Vorbereitungen zum 40. Jahrestag des<br />
Museums unterstützt. Nach getaner Arbeit, in den Nachmittagsstunden,<br />
haben wir uns mit verschiedenen Themen wie z.B. Folter von Häftlingen,<br />
Widerstand, Täterbiographien, ... auseinandergesetzt. Hierfür konnten<br />
wir auch das Museumsarchiv mit entsprechenden Orginalakten nutzen.</p>
<p>&quot;Es war heftig, ein riesiges Sterbebuch in der Hand zu halten und zu<br />
sehen, wie Menschen akribisch genau auf eine Nummer reduziert wurden und<br />
zynische Todesursachen, wie die sog. Herzschwäche eingetragen sind&quot;,<br />
erzählte Judith, nachdem sie aus dem Archiv zurück kam.</p>
<p>Eindrucksvoll bleibt mir auch das Zeitzeugengespräch mit einem<br />
ehemaligen Häftling in Erinnerung.</p>
<p>Das Workcamp war für mich sehr eindrucksvoll.  </p>
<p>Im Herbst 2004 werden wir vom 2.-8. Oktober gemeinsam mit unserer polnischen Partnerorganisation FMUP eine <a href="/mitmachen/termine/event_1435.html" title="Interner Link zu /mitmachen/termine/event_1435.html (Neues Fenster)">Gedenkstättenfahrt</a> durchführen und Stutthoff besuchen.</p>]]></description>
    </item>
        <item>
      <title>Falkenrepublik - Warum fahren wir ins Zeltlager?</title>
      <link>https://falken-berlin.de/blog/falkenrepublik-warum-fahren-wir-ins-zeltlager</link>
      <guid>blog/falkenrepublik-warum-fahren-wir-ins-zeltlager</guid>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2003 00:00:00 +0000</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Wir machen nicht nur unser Programm selber, sondern auch das Essen und<br />
putzen auch mal die Klos und Duschen. Demokratie ist uns im Zeltlager<br />
sehr wichtig. Deshalb kann jeder in unserem Parlament über die Regeln<br />
und das Programm diskutieren und mit entscheiden. Bei uns haben alle die<br />
gleichen Rechte, ob groß oder klein, ob Mann oder Frau und egal woher<br />
man kommt. e Leider ist das ja nicht überall so selbstverständlich. Zum<br />
Beispiel gibt es die Kinderrechtskonvention erst seit 10 Jahren. Aber<br />
was ist das eigentlich? Damit und mit vielen anderen Fragen rund ums<br />
Thema Kinder- und Menschenrechte wollen wir uns im Zeltlager<br />
beschäftigen. Es bleibt natürlich auch noch genug Zeit um den Sommer zu<br />
genießen mit Baden gehen, Fußball spielen, Geschichten schreiben für die<br />
Lagerzeitung, Theater spielen, Jonglieren lernen, am Lagerfeuer sitzen<br />
und singen, nachts vorlesen, Stockbrot essen, (Nacht-)Wanderungen<br />
machen, einen Zeltlagerfilm drehen,...</p>
<p>Zu unserer langen Tradition der Mitbestimmung <a href="/show/25073.html" title="Interner Link zu /show/25073.html (Neues Fenster)">informier dich<br />
hier!</a></p>]]></description>
    </item>
    
  </channel>
</rss>